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Akelei Samen

Die Akelei gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und ist seit mehreren Millionen Jahren geschichtlich bekannt. Auch in der Zierpflanzenkultur gehört die Pflanze zu den älteren Blumen, ist aber keineswegs als altmodisch zu bezeichnen. Es gibt insgesamt c.a. 75 verschiedene Arten, die von Züchtern und Liebhabern immer wieder gekreuzt, veredelt und verändert werden. Es gibt zahlreiche, verschiedene Farben und Blütenformen bei Alkeleien, selbst Farbgebungen wie schwarzpurpur sind vorhanden. Die Akelei ist eine majestetische Blume, die mit ihren eindrucksvollen Blüten begeistert und im Garten einen echten Hingucker bietet. Die Blätter besitzen den sogenannten Lotuseffekt, Wasser perlt nahezu vollständig an ihnen ab und nimmt entstandenen Schmutz einfach mit.

Die richtige Akelei Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Die Akelei gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und ist seit mehreren Millionen Jahren geschichtlich bekannt. Auch in der Zierpflanzenkultur gehört die Pflanze zu den älteren Blumen, ist aber keineswegs als altmodisch zu bezeichnen. Es gibt insgesamt c.a. 75 verschiedene Arten, die von Züchtern und Liebhabern immer wieder gekreuzt, veredelt und verändert werden. Es gibt zahlreiche, verschiedene Farben und Blütenformen bei Alkeleien, selbst Farbgebungen wie schwarzpurpur sind vorhanden. Die Akelei ist eine majestetische Blume, die mit ihren eindrucksvollen Blüten begeistert und im Garten einen echten Hingucker bietet. Die Blätter besitzen den sogenannten Lotuseffekt, Wasser perlt nahezu vollständig an ihnen ab und nimmt entstandenen Schmutz einfach mit.

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Die Akalei (Aquilegia) wird durch Samen vermehrt. Diese sind von eindrucksvoller, schwarzer Farbe und haben eine Größe von c.a. 0,5 Zentimetern. Die Samen sind tropfenförmig und erinnern optisch ein wenig an Kaffeebohnen.

Pflanzhinweise für Akaleien

Akaleien können grundsätzlich direkt ins Freiland gepflanzt werden, für etwas mehr Stabilität sorgt jedoch eine Vorkultur auf der Fensterbank. Bestens sind Anzuchtschalen geeignet, die mit einem Anzuchtsubstrat gefüllt werden. Die Samen werden nun im Abstand von c.a. 1,5 Zentimetern darauf gelegt und mindestens 0,5 Zentimeter dick mit Erde bedeckt. Feuchten Sie das Substrat anschließend gut an, es darf zwar keine Staunässe entstehen, die Samen benötigen zur Keimung jedoch dringend Flüssigkeit. Die ideale Temperatur beträgt zwischen 17 und 20 Grad, es gibt jedoch auch Kaltkeimer unter den Akaleien, diese werden nach der Aussaat in den Kühlschrank gestellt. Der richtige Zeitpunkt um die Akalei im Innenbereich auszusäen liegt zwischen Februar und Mai. Nach etwa 14 Tagen müssen Sie die Keimlinge pikieren und in kleine Töpfe mit einem Durchmesser von c.a. 10 Zentimetern umpflanzen.

Für die Umsiedelung ins Freiland sollten die Eisheiligen abgewartet werden. Die Akalei ist verhältnismäßig empfindlich, die jungen Pflänzchen dürfen nicht abrupt ausgepflanzt werden. Stellen Sie die Keimlinge zunächst nur für einige Stunden in die Morgensonne, nach drei bis vier Tagen können Sie auch in der Abendsonne noch einmal ein Sonnenbad genießen. Erst wenn sich die Jungpflanzen mindestens 14 Tage an die Sonne gewöhnen konnten, ist eine dauerhafte Umsiedlung ins Freiland möglich. Bevor Sie die Akalei ins Beet setzen, müssen Sie die Wurzelballen kurz mit fließendem Wasser befeuchten, damit sie schnell anwachsen. Graben Sie ein ausreichend großes Loch und stellen die Pflanze hinein. Anschließend drücken Sie die Erde gut über dem Wurzelballen an und wässern noch einmal gründlich. Zwischen den einzelnen Pflanzen sollte ein Mindestabstand von 25 - 30 Zentimetern eingehalten werden, damit sich die Akaleien richtig entfalten können.

Der richtige Standort für Akaleien

Ob eine Akalei gut gedeiht ist maßgeblich vom Standort abhängig. Die Pflanzen mögen keine volle Sonneneinstrahlung, sie schätzen einen halbschattigen Platz ebenso wie einen Platz im Schatten. Ideal geeignet ist ein Standort unter Bäumen, wo die Sonne nur zeitweise hinscheint. Die Akalei ist etwas empfindlich, sie kommt nicht gut mit anderen Pflanzenarten zurecht, daher sollte sie immer einzeln gepflanzt werden mit ihresgleichen. Da sich die Wurzeln sehr weit verzweigen, würde sie das Wachstum anderer Pflanzen empfindlich stören. Wärme gefällt einer Akalei nur bedingt, wenn sie zu häufig der Mittagssonne ausgesetzt wird, geht sie ein und die Blütezeit verkürzt sich. An Hauswänden oder Mauern haben die Pflanzen nichts verloren, denn hier staut sich die Hitze und schadet der Pflanze. Hinsichtlich des Bodens ist die Akalei nicht überempfindlich, sie mag allerdings keine lehmigen und schlammigen Böden. Am besten ist ein durchlässiges Substrat geeignet, was allerdings nicht zu trocken werden darf. Der Boden muss auf jeden Fall Humus enthalten, die Akalei benötigt die darin enthaltenen Nährstoffe.

Pflegehinweise für die Akalei

Damit die Akalei dem Garten ihren besonderen Charme verleiht, benötigt sie etwas pflege. Besonders während der Wachstumsphase brauchen die Pflanzen viel Wasser, mindestens einmal täglich sollten Sie daher gießen. Regenwasser ist gut geeignet, auch Leitungswasser kann verwendet werden, wenn es nicht zu kalkhaltig ist. In den ersten drei Monaten der Wachstumsphase sollten Sie zusätzlich alle 14 Tage mit einem biologischen Dünger (Brennnesseljauche) düngen, um die Pflanze zu kräftigen. Wenn Sie die Akaleien in den Garten gepflanzt haben, ist die Düngung mit Laubmulch oder Kompost perfekt geeignet, denn dadurch entsteht der dringend benötigte Humus. Weitere Düngungen sind nicht erforderlich, den Rest ihrer Nährstoffe holt sich die Akalei aus dem Erdreich.

Nachdem die Blütephase vorüber ist, sollten Sie die verwelkten Blütenstände entfernen. So können Sie bezwecken, dass es im Herbst noch eine Nachblühzeit gibt. Wenn Sie jedoch lieber eine besonders üppige Blüte im Folgejahr genießen möchten, sollten Sie ihre Akaleien nach der ersten Blüte direkt über dem Boden abschneiden. Sie treibt dann voller Energie neu aus und erfreut im Frühjahr mit einer enorm üppigen Blüte. Im Winter brauchen Sie sich um die Akalei nicht zu kümmern, sie ist winterhart und hat keine Probleme im Freien zu bleiben. Wenn die Pflanze im Frühjahr nicht erneut austreibt, war in der Regel nicht der Winter daran schuld. Akaleien neigen dazu, nach einer vier- bis fünfjährigen Lebensdauer einfach nicht mehr auszutreiben und zu verschwinden.

Ernte und Verwendung der Akalei

Die Akalei wird in der Regel nur als Zierpflanze im Garten und seltener auch als Schnittblume verwendet. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Juni, je nach Pflege gibt es aber noch eine Blütephase im späteren Herbst (Ende September, bis Mitte Oktober). Wenn Sie die Akalei als Schnittblume verwenden möchten, sollten Sie die Blüten mit dem Stiel am unteren Drittel schräg abschneiden und sie sofort in die Vase stellen.

Die Akalei ist eine beeindruckende Pflanze, die die Neugier vieler Hobbygärtner weckt. Sie ist nicht ganz so einfach zu kultivieren wie andere Frühblüher, dafür erfreut sie jedoch mit einer interessanten Blütenvielfalt.

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Die Akelei gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und ist seit mehreren Millionen Jahren geschichtlich bekannt. Auch in der Zierpflanzenkultur gehört die Pflanze zu den älteren Blumen, ist aber keineswegs als altmodisch zu bezeichnen. Es gibt insgesamt c.a. 75 verschiedene Arten, die von Züchtern und Liebhabern immer wieder gekreuzt, veredelt und verändert werden. Es gibt zahlreiche, verschiedene Farben und Blütenformen bei Alkeleien, selbst Farbgebungen wie schwarzpurpur sind vorhanden. Die Akelei ist eine majestetische Blume, die mit ihren eindrucksvollen Blüten begeistert und im Garten einen echten Hingucker bietet. Die Blätter besitzen den sogenannten Lotuseffekt, Wasser perlt nahezu vollständig an ihnen ab und nimmt entstandenen Schmutz einfach mit.

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Die Akalei (Aquilegia) wird durch Samen vermehrt. Diese sind von eindrucksvoller, schwarzer Farbe und haben eine Größe von c.a. 0,5 Zentimetern. Die Samen sind tropfenförmig und erinnern optisch ein wenig an Kaffeebohnen.

Pflanzhinweise für Akaleien

Akaleien können grundsätzlich direkt ins Freiland gepflanzt werden, für etwas mehr Stabilität sorgt jedoch eine Vorkultur auf der Fensterbank. Bestens sind Anzuchtschalen geeignet, die mit einem Anzuchtsubstrat gefüllt werden. Die Samen werden nun im Abstand von c.a. 1,5 Zentimetern darauf gelegt und mindestens 0,5 Zentimeter dick mit Erde bedeckt. Feuchten Sie das Substrat anschließend gut an, es darf zwar keine Staunässe entstehen, die Samen benötigen zur Keimung jedoch dringend Flüssigkeit. Die ideale Temperatur beträgt zwischen 17 und 20 Grad, es gibt jedoch auch Kaltkeimer unter den Akaleien, diese werden nach der Aussaat in den Kühlschrank gestellt. Der richtige Zeitpunkt um die Akalei im Innenbereich auszusäen liegt zwischen Februar und Mai. Nach etwa 14 Tagen müssen Sie die Keimlinge pikieren und in kleine Töpfe mit einem Durchmesser von c.a. 10 Zentimetern umpflanzen.

Für die Umsiedelung ins Freiland sollten die Eisheiligen abgewartet werden. Die Akalei ist verhältnismäßig empfindlich, die jungen Pflänzchen dürfen nicht abrupt ausgepflanzt werden. Stellen Sie die Keimlinge zunächst nur für einige Stunden in die Morgensonne, nach drei bis vier Tagen können Sie auch in der Abendsonne noch einmal ein Sonnenbad genießen. Erst wenn sich die Jungpflanzen mindestens 14 Tage an die Sonne gewöhnen konnten, ist eine dauerhafte Umsiedlung ins Freiland möglich. Bevor Sie die Akalei ins Beet setzen, müssen Sie die Wurzelballen kurz mit fließendem Wasser befeuchten, damit sie schnell anwachsen. Graben Sie ein ausreichend großes Loch und stellen die Pflanze hinein. Anschließend drücken Sie die Erde gut über dem Wurzelballen an und wässern noch einmal gründlich. Zwischen den einzelnen Pflanzen sollte ein Mindestabstand von 25 - 30 Zentimetern eingehalten werden, damit sich die Akaleien richtig entfalten können.

Der richtige Standort für Akaleien

Ob eine Akalei gut gedeiht ist maßgeblich vom Standort abhängig. Die Pflanzen mögen keine volle Sonneneinstrahlung, sie schätzen einen halbschattigen Platz ebenso wie einen Platz im Schatten. Ideal geeignet ist ein Standort unter Bäumen, wo die Sonne nur zeitweise hinscheint. Die Akalei ist etwas empfindlich, sie kommt nicht gut mit anderen Pflanzenarten zurecht, daher sollte sie immer einzeln gepflanzt werden mit ihresgleichen. Da sich die Wurzeln sehr weit verzweigen, würde sie das Wachstum anderer Pflanzen empfindlich stören. Wärme gefällt einer Akalei nur bedingt, wenn sie zu häufig der Mittagssonne ausgesetzt wird, geht sie ein und die Blütezeit verkürzt sich. An Hauswänden oder Mauern haben die Pflanzen nichts verloren, denn hier staut sich die Hitze und schadet der Pflanze. Hinsichtlich des Bodens ist die Akalei nicht überempfindlich, sie mag allerdings keine lehmigen und schlammigen Böden. Am besten ist ein durchlässiges Substrat geeignet, was allerdings nicht zu trocken werden darf. Der Boden muss auf jeden Fall Humus enthalten, die Akalei benötigt die darin enthaltenen Nährstoffe.

Pflegehinweise für die Akalei

Damit die Akalei dem Garten ihren besonderen Charme verleiht, benötigt sie etwas pflege. Besonders während der Wachstumsphase brauchen die Pflanzen viel Wasser, mindestens einmal täglich sollten Sie daher gießen. Regenwasser ist gut geeignet, auch Leitungswasser kann verwendet werden, wenn es nicht zu kalkhaltig ist. In den ersten drei Monaten der Wachstumsphase sollten Sie zusätzlich alle 14 Tage mit einem biologischen Dünger (Brennnesseljauche) düngen, um die Pflanze zu kräftigen. Wenn Sie die Akaleien in den Garten gepflanzt haben, ist die Düngung mit Laubmulch oder Kompost perfekt geeignet, denn dadurch entsteht der dringend benötigte Humus. Weitere Düngungen sind nicht erforderlich, den Rest ihrer Nährstoffe holt sich die Akalei aus dem Erdreich.

Nachdem die Blütephase vorüber ist, sollten Sie die verwelkten Blütenstände entfernen. So können Sie bezwecken, dass es im Herbst noch eine Nachblühzeit gibt. Wenn Sie jedoch lieber eine besonders üppige Blüte im Folgejahr genießen möchten, sollten Sie ihre Akaleien nach der ersten Blüte direkt über dem Boden abschneiden. Sie treibt dann voller Energie neu aus und erfreut im Frühjahr mit einer enorm üppigen Blüte. Im Winter brauchen Sie sich um die Akalei nicht zu kümmern, sie ist winterhart und hat keine Probleme im Freien zu bleiben. Wenn die Pflanze im Frühjahr nicht erneut austreibt, war in der Regel nicht der Winter daran schuld. Akaleien neigen dazu, nach einer vier- bis fünfjährigen Lebensdauer einfach nicht mehr auszutreiben und zu verschwinden.

Ernte und Verwendung der Akalei

Die Akalei wird in der Regel nur als Zierpflanze im Garten und seltener auch als Schnittblume verwendet. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Juni, je nach Pflege gibt es aber noch eine Blütephase im späteren Herbst (Ende September, bis Mitte Oktober). Wenn Sie die Akalei als Schnittblume verwenden möchten, sollten Sie die Blüten mit dem Stiel am unteren Drittel schräg abschneiden und sie sofort in die Vase stellen.

Die Akalei ist eine beeindruckende Pflanze, die die Neugier vieler Hobbygärtner weckt. Sie ist nicht ganz so einfach zu kultivieren wie andere Frühblüher, dafür erfreut sie jedoch mit einer interessanten Blütenvielfalt.

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Die Akalei (Aquilegia) wird durch Samen vermehrt. Diese sind von eindrucksvoller, schwarzer Farbe und haben eine Größe von c.a. 0,5 Zentimetern. Die Samen sind tropfenförmig und erinnern optisch ein wenig an Kaffeebohnen.

Pflanzhinweise für Akaleien

Akaleien können grundsätzlich direkt ins Freiland gepflanzt werden, für etwas mehr Stabilität sorgt jedoch eine Vorkultur auf der Fensterbank. Bestens sind Anzuchtschalen geeignet, die mit einem Anzuchtsubstrat gefüllt werden. Die Samen werden nun im Abstand von c.a. 1,5 Zentimetern darauf gelegt und mindestens 0,5 Zentimeter dick mit Erde bedeckt. Feuchten Sie das Substrat anschließend gut an, es darf zwar keine Staunässe entstehen, die Samen benötigen zur Keimung jedoch dringend Flüssigkeit. Die ideale Temperatur beträgt zwischen 17 und 20 Grad, es gibt jedoch auch Kaltkeimer unter den Akaleien, diese werden nach der Aussaat in den Kühlschrank gestellt. Der richtige Zeitpunkt um die Akalei im Innenbereich auszusäen liegt zwischen Februar und Mai. Nach etwa 14 Tagen müssen Sie die Keimlinge pikieren und in kleine Töpfe mit einem Durchmesser von c.a. 10 Zentimetern umpflanzen.

Für die Umsiedelung ins Freiland sollten die Eisheiligen abgewartet werden. Die Akalei ist verhältnismäßig empfindlich, die jungen Pflänzchen dürfen nicht abrupt ausgepflanzt werden. Stellen Sie die Keimlinge zunächst nur für einige Stunden in die Morgensonne, nach drei bis vier Tagen können Sie auch in der Abendsonne noch einmal ein Sonnenbad genießen. Erst wenn sich die Jungpflanzen mindestens 14 Tage an die Sonne gewöhnen konnten, ist eine dauerhafte Umsiedlung ins Freiland möglich. Bevor Sie die Akalei ins Beet setzen, müssen Sie die Wurzelballen kurz mit fließendem Wasser befeuchten, damit sie schnell anwachsen. Graben Sie ein ausreichend großes Loch und stellen die Pflanze hinein. Anschließend drücken Sie die Erde gut über dem Wurzelballen an und wässern noch einmal gründlich. Zwischen den einzelnen Pflanzen sollte ein Mindestabstand von 25 - 30 Zentimetern eingehalten werden, damit sich die Akaleien richtig entfalten können.

Der richtige Standort für Akaleien

Ob eine Akalei gut gedeiht ist maßgeblich vom Standort abhängig. Die Pflanzen mögen keine volle Sonneneinstrahlung, sie schätzen einen halbschattigen Platz ebenso wie einen Platz im Schatten. Ideal geeignet ist ein Standort unter Bäumen, wo die Sonne nur zeitweise hinscheint. Die Akalei ist etwas empfindlich, sie kommt nicht gut mit anderen Pflanzenarten zurecht, daher sollte sie immer einzeln gepflanzt werden mit ihresgleichen. Da sich die Wurzeln sehr weit verzweigen, würde sie das Wachstum anderer Pflanzen empfindlich stören. Wärme gefällt einer Akalei nur bedingt, wenn sie zu häufig der Mittagssonne ausgesetzt wird, geht sie ein und die Blütezeit verkürzt sich. An Hauswänden oder Mauern haben die Pflanzen nichts verloren, denn hier staut sich die Hitze und schadet der Pflanze. Hinsichtlich des Bodens ist die Akalei nicht überempfindlich, sie mag allerdings keine lehmigen und schlammigen Böden. Am besten ist ein durchlässiges Substrat geeignet, was allerdings nicht zu trocken werden darf. Der Boden muss auf jeden Fall Humus enthalten, die Akalei benötigt die darin enthaltenen Nährstoffe.

Pflegehinweise für die Akalei

Damit die Akalei dem Garten ihren besonderen Charme verleiht, benötigt sie etwas pflege. Besonders während der Wachstumsphase brauchen die Pflanzen viel Wasser, mindestens einmal täglich sollten Sie daher gießen. Regenwasser ist gut geeignet, auch Leitungswasser kann verwendet werden, wenn es nicht zu kalkhaltig ist. In den ersten drei Monaten der Wachstumsphase sollten Sie zusätzlich alle 14 Tage mit einem biologischen Dünger (Brennnesseljauche) düngen, um die Pflanze zu kräftigen. Wenn Sie die Akaleien in den Garten gepflanzt haben, ist die Düngung mit Laubmulch oder Kompost perfekt geeignet, denn dadurch entsteht der dringend benötigte Humus. Weitere Düngungen sind nicht erforderlich, den Rest ihrer Nährstoffe holt sich die Akalei aus dem Erdreich.

Nachdem die Blütephase vorüber ist, sollten Sie die verwelkten Blütenstände entfernen. So können Sie bezwecken, dass es im Herbst noch eine Nachblühzeit gibt. Wenn Sie jedoch lieber eine besonders üppige Blüte im Folgejahr genießen möchten, sollten Sie ihre Akaleien nach der ersten Blüte direkt über dem Boden abschneiden. Sie treibt dann voller Energie neu aus und erfreut im Frühjahr mit einer enorm üppigen Blüte. Im Winter brauchen Sie sich um die Akalei nicht zu kümmern, sie ist winterhart und hat keine Probleme im Freien zu bleiben. Wenn die Pflanze im Frühjahr nicht erneut austreibt, war in der Regel nicht der Winter daran schuld. Akaleien neigen dazu, nach einer vier- bis fünfjährigen Lebensdauer einfach nicht mehr auszutreiben und zu verschwinden.

Ernte und Verwendung der Akalei

Die Akalei wird in der Regel nur als Zierpflanze im Garten und seltener auch als Schnittblume verwendet. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Juni, je nach Pflege gibt es aber noch eine Blütephase im späteren Herbst (Ende September, bis Mitte Oktober). Wenn Sie die Akalei als Schnittblume verwenden möchten, sollten Sie die Blüten mit dem Stiel am unteren Drittel schräg abschneiden und sie sofort in die Vase stellen.

Die Akalei ist eine beeindruckende Pflanze, die die Neugier vieler Hobbygärtner weckt. Sie ist nicht ganz so einfach zu kultivieren wie andere Frühblüher, dafür erfreut sie jedoch mit einer interessanten Blütenvielfalt.

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