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Bananenbaum Samen

Der Bananenbaum erfreut sich als Dekoration im Wintergarten oder auf der Terrasse zunehmender Beliebtheit. Die leckeren gelben Früchte wird er in unseren Breiten nur höchst selten entwickeln und sie werden auch nicht besonders groß. Dafür vermitteln die riesigen Blätter echtes Tropen-Feeling. Die Aufzucht ist nicht ganz einfach und Sie müssen viel Geduld haben, bis aus dem Samenkorn ein großer Baum entsteht. Bis es so weit ist, können einige Jahre ins Land gehen. Bei richtiger Pflege haben Sie dafür lange Freude an dem dekorativen Gewächs.

Die richtige Bananenbaum Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Der Bananenbaum erfreut sich als Dekoration im Wintergarten oder auf der Terrasse zunehmender Beliebtheit. Die leckeren gelben Früchte wird er in unseren Breiten nur höchst selten entwickeln und sie werden auch nicht besonders groß. Dafür vermitteln die riesigen Blätter echtes Tropen-Feeling. Die Aufzucht ist nicht ganz einfach und Sie müssen viel Geduld haben, bis aus dem Samenkorn ein großer Baum entsteht. Bis es so weit ist, können einige Jahre ins Land gehen. Bei richtiger Pflege haben Sie dafür lange Freude an dem dekorativen Gewächs.

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Eigentlich ist der Bananenbaum gar kein Baum, sondern ein sogenannter Scheinbaum. Er gehört nämlich zu den Stauden, auch wenn sich nach einigen Jahren ein Stamm zu bilden scheint. Bevor Sie daran denken, einen Bananenbaum zu ziehen, prüfen Sie, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen. Bananenstauden brauchen viel Platz, hohe Temperaturen und müssen an einem hellen, warmen Ort überwintert werden. Können Sie das alles bieten, steht der Anzucht nichts im Wege.

Definition

In ihrer tropischen Heimat erreichen Bananenstauden beträchtliche Höhen. Schon das einzelne Blatt kann bis zu drei Metern lang und 60 Zentimetern breit werden. Die Pflanze, von der es zahlreiche Züchtungen gibt, gehört zur Familie der Bananengewächse. Der lateinische Name lautet Musa.

Anzucht im Gewächshaus

Die Aussaat des Bananensamens erfolgt vorzugsweise im beheizbaren Gewächshaus. Eine konstante Keimtemperatur von 25 bis 30 Grad lässt sich am Fensterbrett auch neben einem Heizkörper nicht erreichen. Rauen Sie den haselnussgroßen Kern etwas an und wässern Sie ihn ein bis zwei Tage lang in lauwarmem Wasser, damit er etwas schneller keimt. Bereiten Sie ein Pflanzgesäß vor, indem Sie eine Tonscherbe auf das Drainageloch legen und es mit Pflanzsubstrat füllen. Das Gefäß stellen Sie in einen Untersetzer. Drücken Sie den Kern zwei bis drei Zentimeter tief in die Erde und bedecken ihn. Gießen Sie so lange lauwarmes Wasser in den Untersetzer, bis die Feuchtigkeit durch das Substrat nach oben gestiegen ist. Eine über das Gefäß gestülpte, regelmäßig gelüftete Plastiktüte erhöht die Temperatur und hält die Erde feucht.

Viel gießen und gelegentlich düngen

Bis der Samen keimt, müssen Sie sich ein paar Monate gedulden. Sobald die ersten Blätter erscheinen, entfernen Sie die Abdeckung und halten den Boden gleichmäßig feucht. Ab einer Höhe von circa 20 Zentimetern sollten Sie beginnen, regelmäßig einen speziellen Dünger zu geben, auch im Winter, da die kleinen Bananenbäume keine Winterpause einlegen. An sehr warmen Sonnentagen dürfen Sie die kleine Banane an einem geschützten Platz ins Freie bringen. Bevor Sie sie in die pralle Sonne stellen, gewöhnen Sie die Blätter vorsichtig an das Licht. Sobald die Wurzeln unten aus dem Topf herauskommen oder die Erde sich über den Topfrand wölbt, muss der Bananenbaum umgetopft werden. Nehmen Sie einen nur wenig größeren Topf und füllen Sie ihn mit spezieller Erde für tropische Pflanzen, die Sie im Fachhandel bekommen. Bananenbäume brauchen viel Wasser. Gießen Sie immer nur angewärmtes Wasser in den Untersetzer. Damit die Luftfeuchtigkeit erhöht wird, besprühen Sie die Blätter mit Wasser aus der Sprühflasche.

Pflege des großen Bananenbaums

Wenn die Pflanze größer geworden ist, verträgt sie kühlere Temperaturen und darf länger auf der Terrasse verbleiben. Einige Sorten sind sogar bedingt winterhart. Auch der Überwinterungsplatz muss nicht mehr ganz so hohe Temperaturen aufweisen. Stehen die Pflanzen kühl, werden sie im Winter nicht mehr gedüngt. Regelmäßige Wassergaben dürfen Sie aber auch hier nicht vernachlässigen.

Dekorative Zierpflanze

Bananenbäume werden in unseren Breiten ausschließlich als Zierpflanzen erhalten. Sie setzen zwar bei guter Pflege Blüten an, die jedoch so gut wie nie Früchte tragen, es sei denn, Sie halten die Pflanze in einem durchgängig beheizten Glashaus.

Auch wenn die Pflege aufwendig ist, lohnt es sich, einen Bananenbaum zu ziehen. Die dekorative Pflanze wird schnell zum Hingucker auf jeder Terrasse und in jedem Wintergarten.

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Der Bananenbaum erfreut sich als Dekoration im Wintergarten oder auf der Terrasse zunehmender Beliebtheit. Die leckeren gelben Früchte wird er in unseren Breiten nur höchst selten entwickeln und sie werden auch nicht besonders groß. Dafür vermitteln die riesigen Blätter echtes Tropen-Feeling. Die Aufzucht ist nicht ganz einfach und Sie müssen viel Geduld haben, bis aus dem Samenkorn ein großer Baum entsteht. Bis es so weit ist, können einige Jahre ins Land gehen. Bei richtiger Pflege haben Sie dafür lange Freude an dem dekorativen Gewächs.

XXXXX


Eigentlich ist der Bananenbaum gar kein Baum, sondern ein sogenannter Scheinbaum. Er gehört nämlich zu den Stauden, auch wenn sich nach einigen Jahren ein Stamm zu bilden scheint. Bevor Sie daran denken, einen Bananenbaum zu ziehen, prüfen Sie, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen. Bananenstauden brauchen viel Platz, hohe Temperaturen und müssen an einem hellen, warmen Ort überwintert werden. Können Sie das alles bieten, steht der Anzucht nichts im Wege.

Definition

In ihrer tropischen Heimat erreichen Bananenstauden beträchtliche Höhen. Schon das einzelne Blatt kann bis zu drei Metern lang und 60 Zentimetern breit werden. Die Pflanze, von der es zahlreiche Züchtungen gibt, gehört zur Familie der Bananengewächse. Der lateinische Name lautet Musa.

Anzucht im Gewächshaus

Die Aussaat des Bananensamens erfolgt vorzugsweise im beheizbaren Gewächshaus. Eine konstante Keimtemperatur von 25 bis 30 Grad lässt sich am Fensterbrett auch neben einem Heizkörper nicht erreichen. Rauen Sie den haselnussgroßen Kern etwas an und wässern Sie ihn ein bis zwei Tage lang in lauwarmem Wasser, damit er etwas schneller keimt. Bereiten Sie ein Pflanzgesäß vor, indem Sie eine Tonscherbe auf das Drainageloch legen und es mit Pflanzsubstrat füllen. Das Gefäß stellen Sie in einen Untersetzer. Drücken Sie den Kern zwei bis drei Zentimeter tief in die Erde und bedecken ihn. Gießen Sie so lange lauwarmes Wasser in den Untersetzer, bis die Feuchtigkeit durch das Substrat nach oben gestiegen ist. Eine über das Gefäß gestülpte, regelmäßig gelüftete Plastiktüte erhöht die Temperatur und hält die Erde feucht.

Viel gießen und gelegentlich düngen

Bis der Samen keimt, müssen Sie sich ein paar Monate gedulden. Sobald die ersten Blätter erscheinen, entfernen Sie die Abdeckung und halten den Boden gleichmäßig feucht. Ab einer Höhe von circa 20 Zentimetern sollten Sie beginnen, regelmäßig einen speziellen Dünger zu geben, auch im Winter, da die kleinen Bananenbäume keine Winterpause einlegen. An sehr warmen Sonnentagen dürfen Sie die kleine Banane an einem geschützten Platz ins Freie bringen. Bevor Sie sie in die pralle Sonne stellen, gewöhnen Sie die Blätter vorsichtig an das Licht. Sobald die Wurzeln unten aus dem Topf herauskommen oder die Erde sich über den Topfrand wölbt, muss der Bananenbaum umgetopft werden. Nehmen Sie einen nur wenig größeren Topf und füllen Sie ihn mit spezieller Erde für tropische Pflanzen, die Sie im Fachhandel bekommen. Bananenbäume brauchen viel Wasser. Gießen Sie immer nur angewärmtes Wasser in den Untersetzer. Damit die Luftfeuchtigkeit erhöht wird, besprühen Sie die Blätter mit Wasser aus der Sprühflasche.

Pflege des großen Bananenbaums

Wenn die Pflanze größer geworden ist, verträgt sie kühlere Temperaturen und darf länger auf der Terrasse verbleiben. Einige Sorten sind sogar bedingt winterhart. Auch der Überwinterungsplatz muss nicht mehr ganz so hohe Temperaturen aufweisen. Stehen die Pflanzen kühl, werden sie im Winter nicht mehr gedüngt. Regelmäßige Wassergaben dürfen Sie aber auch hier nicht vernachlässigen.

Dekorative Zierpflanze

Bananenbäume werden in unseren Breiten ausschließlich als Zierpflanzen erhalten. Sie setzen zwar bei guter Pflege Blüten an, die jedoch so gut wie nie Früchte tragen, es sei denn, Sie halten die Pflanze in einem durchgängig beheizten Glashaus.

Auch wenn die Pflege aufwendig ist, lohnt es sich, einen Bananenbaum zu ziehen. Die dekorative Pflanze wird schnell zum Hingucker auf jeder Terrasse und in jedem Wintergarten.

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Eigentlich ist der Bananenbaum gar kein Baum, sondern ein sogenannter Scheinbaum. Er gehört nämlich zu den Stauden, auch wenn sich nach einigen Jahren ein Stamm zu bilden scheint. Bevor Sie daran denken, einen Bananenbaum zu ziehen, prüfen Sie, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen. Bananenstauden brauchen viel Platz, hohe Temperaturen und müssen an einem hellen, warmen Ort überwintert werden. Können Sie das alles bieten, steht der Anzucht nichts im Wege.

Definition

In ihrer tropischen Heimat erreichen Bananenstauden beträchtliche Höhen. Schon das einzelne Blatt kann bis zu drei Metern lang und 60 Zentimetern breit werden. Die Pflanze, von der es zahlreiche Züchtungen gibt, gehört zur Familie der Bananengewächse. Der lateinische Name lautet Musa.

Anzucht im Gewächshaus

Die Aussaat des Bananensamens erfolgt vorzugsweise im beheizbaren Gewächshaus. Eine konstante Keimtemperatur von 25 bis 30 Grad lässt sich am Fensterbrett auch neben einem Heizkörper nicht erreichen. Rauen Sie den haselnussgroßen Kern etwas an und wässern Sie ihn ein bis zwei Tage lang in lauwarmem Wasser, damit er etwas schneller keimt. Bereiten Sie ein Pflanzgesäß vor, indem Sie eine Tonscherbe auf das Drainageloch legen und es mit Pflanzsubstrat füllen. Das Gefäß stellen Sie in einen Untersetzer. Drücken Sie den Kern zwei bis drei Zentimeter tief in die Erde und bedecken ihn. Gießen Sie so lange lauwarmes Wasser in den Untersetzer, bis die Feuchtigkeit durch das Substrat nach oben gestiegen ist. Eine über das Gefäß gestülpte, regelmäßig gelüftete Plastiktüte erhöht die Temperatur und hält die Erde feucht.

Viel gießen und gelegentlich düngen

Bis der Samen keimt, müssen Sie sich ein paar Monate gedulden. Sobald die ersten Blätter erscheinen, entfernen Sie die Abdeckung und halten den Boden gleichmäßig feucht. Ab einer Höhe von circa 20 Zentimetern sollten Sie beginnen, regelmäßig einen speziellen Dünger zu geben, auch im Winter, da die kleinen Bananenbäume keine Winterpause einlegen. An sehr warmen Sonnentagen dürfen Sie die kleine Banane an einem geschützten Platz ins Freie bringen. Bevor Sie sie in die pralle Sonne stellen, gewöhnen Sie die Blätter vorsichtig an das Licht. Sobald die Wurzeln unten aus dem Topf herauskommen oder die Erde sich über den Topfrand wölbt, muss der Bananenbaum umgetopft werden. Nehmen Sie einen nur wenig größeren Topf und füllen Sie ihn mit spezieller Erde für tropische Pflanzen, die Sie im Fachhandel bekommen. Bananenbäume brauchen viel Wasser. Gießen Sie immer nur angewärmtes Wasser in den Untersetzer. Damit die Luftfeuchtigkeit erhöht wird, besprühen Sie die Blätter mit Wasser aus der Sprühflasche.

Pflege des großen Bananenbaums

Wenn die Pflanze größer geworden ist, verträgt sie kühlere Temperaturen und darf länger auf der Terrasse verbleiben. Einige Sorten sind sogar bedingt winterhart. Auch der Überwinterungsplatz muss nicht mehr ganz so hohe Temperaturen aufweisen. Stehen die Pflanzen kühl, werden sie im Winter nicht mehr gedüngt. Regelmäßige Wassergaben dürfen Sie aber auch hier nicht vernachlässigen.

Dekorative Zierpflanze

Bananenbäume werden in unseren Breiten ausschließlich als Zierpflanzen erhalten. Sie setzen zwar bei guter Pflege Blüten an, die jedoch so gut wie nie Früchte tragen, es sei denn, Sie halten die Pflanze in einem durchgängig beheizten Glashaus.

Auch wenn die Pflege aufwendig ist, lohnt es sich, einen Bananenbaum zu ziehen. Die dekorative Pflanze wird schnell zum Hingucker auf jeder Terrasse und in jedem Wintergarten.

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