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Begonien

Begonien gehören zur Familie der Schiefblattgewächse (Begoniaceae) und sind ein Hingucker auf dem Balkon und im Blumenbeet. Es gibt weltweit rund 1500 verschiedene Begonienarten, damit gehört die Pflanze zu den artenreichsten Sorten überhaupt. Es handelt sich bei Begonien um mehrjährige Pflanzen, ausgepflanzt werden sie in Form von Knollen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch Blattbegonien und solche mit einer kriechenden Wurzel. Im entfernten Sinne gehören Begonien zu den Sukkulenten, da sie Wasser in ihren Blättern speichern können. Die Heimat dieser Pflanze ist Südamerika, mittlerweile findet sie sich jedoch sehr häufig auch in europäischen Gärten. Bei exemplaren mit hängenden Blättern wird gern eine Ampelbepflanzung vorgenommen, die als Halbstrauch wachsenden Pflanzen schmücken Beete und Kübel gleichermaßen.

Die richtige Begonien können Sie direkt bei uns online kaufen

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Begonien gehören zur Familie der Schiefblattgewächse (Begoniaceae) und sind ein Hingucker auf dem Balkon und im Blumenbeet. Es gibt weltweit rund 1500 verschiedene Begonienarten, damit gehört die Pflanze zu den artenreichsten Sorten überhaupt. Es handelt sich bei Begonien um mehrjährige Pflanzen, ausgepflanzt werden sie in Form von Knollen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch Blattbegonien und solche mit einer kriechenden Wurzel. Im entfernten Sinne gehören Begonien zu den Sukkulenten, da sie Wasser in ihren Blättern speichern können. Die Heimat dieser Pflanze ist Südamerika, mittlerweile findet sie sich jedoch sehr häufig auch in europäischen Gärten. Bei exemplaren mit hängenden Blättern wird gern eine Ampelbepflanzung vorgenommen, die als Halbstrauch wachsenden Pflanzen schmücken Beete und Kübel gleichermaßen.

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Begonien (Begonia) werden überwiegend als Knollen gepflanzt. Diese haben einen Umfang von c.a. sieben bis zehn Zentimetern und sind von dunkler Farbe. Die Oberfläche ist rauh, es ranken sich Wurzelstränge um die Knolle herum.

Die richtige Pflanzung von Begonien

Begonien werden erst Anfang bis Mitte Mai im Freiland ausgepflanzt, es empfiehlt sich jedoch eine Vorkultur auf der heimischen Fensterbank. Dies sorgt dafür, dass die Begonien besonders üppig wachsen und keiner Frostgefahr ausgesetzt werden. Der beste Zeitpunkt für die Vorkultur ist Anfang bis Mitte Februar, die Blütezeit findet dann in den Sommermonaten (Mitte Juni - Anfang August) statt. Die Vorkultur kann in Blumentöpfen oder Blumenkästen erfolgen. Hierfür füllen Sie das Gefäß zu zwei Dritteln mit Substrat und drücken die Zwiebeln mit einem Abstand von mindestens zehn Zentimetern leicht in die Erde. Anschließend bedecken Sie die Knollen soweit, dass nur noch zwei oder drei Zentimeter davon zu sehen sind. Keinesfalls dürfen die Begonienknollen komplett mit Substrat bedeckt werden. Nach dem einsetzen sollten Sie gründlich angießen, damit die Knollen möglichst schnell Wurzeln bilden.

Entschieden Sie sich dafür die Begonien direkt ins Freiland zu pflanzen, sollten Sie frühstens Mitte Mai daran denken. Auf jeden Fall ist es aber zwingend erforderlich die Eisheiligen abzuwarten, da Frostschäden an der Knolle die Blüte verhindern können. Begonien werden am besten in Reihen gepflanzt, graben Sie hierzu einzelne Löcher und legen die Knollen hinein. Auch bei der Außenpflanzung dürfen die Knollen maximal zu 2/3 mit Erde bedeckt werden, der obere Teil muss frei bleiben. Zwischen den einzelnen Zwiebeln ist ein Abstand von mindestens 20 bis maximal 30 cm. erforderlich, da sich die Pflanzen sonst gegenseitig stören.

Wenn Sie die vorkultivierten Pflanzen nach draußen bringen möchten, können Sie Anfang Mai (Witterung beachten) mit der Umsiedelung beginnen. Auch hier gilt, dass ein Mindestabstand von 20 cm. zwischen zwei Pflanzen nicht unterschritten werden sollte. Sie können die empfindlichen Knollen mit einem dünnen Drahtnetz bespannen, damit Sie von Schädlingen geschützt sind. Bei einer Umsiedlung bereits vorkultivierter Pflanzen ist das nicht erforderlich.

Der ideale Standort für Begonien

Begonien sind recht anspruchslos, benötigen aber dennoch ein Mindestmaß an Pflege, damit Sie sich an einer üppigen Blüte erfreuen können. Als Standort ist ein sonniger Platz zu wählen, auch Halbschatten ist für die Zierpflanzen noch akzeptabel. Ein schattiger Standort ist ungeeignet, dies betrifft nicht nur Begonien in Freihaltung, sondern auch Pflanzen die auf dem Balkon oder der Fensterbank gezüchtet werden. Eine zu direkte Sonneneinstrahlung in den Mittagsstunden sollte vermieden werden, insbesondere wenn sich die Pflanzen noch in der Anzuchtphase befinden. Sie sollten jeden Tag kontrollieren, ob sich Schädlinge auf Ihren Begonien verbreitet haben. Auch wenn die Pflanze noch nicht herangewachsen sind, werfen Sie einen regelmäßigen Blick auf die Knollen, auch sie sind vor Fressfeinden nicht sicher.

Bei der Vorkultur ist ein Substrat mit einem hohen Anteil an Torf erforderlich, hier können sich die Knollen am besten entwickeln. Wenn Sie sich für eine direkte Auspflanzung ins Freie entscheiden, brauchen Sie einen Standort mit durchlässigem Boden. Lehm oder Lehm-Sand-Gemische sind völlig ungeeignet, hier würden die Begonien kaum eine Blütezeit überstehen. Sie sollten das Beet vor der Bepflanzung umgraben und mit einer Mischung aus Lauberde und Kompost auffüllen. Auch Torf und Kompost können Sie zur Nährstoffanreicherung untermischen.

Haben Sie die Begonien in Töpfe gepflanzt, müssen diese Mittags aus der Sonne genommen werden. Hier eignet sich ein handelsübliches Blumensubstrat gemischt mit Humus und Torf. Sie müssen darauf achten, dass Flüssigkeit problemlos abfließen kann. Auf keinen Fall sollten Sie den Blumentopf auf einen Untersetzer stellen, denn hier entsteht Staunässe und können zu Fäulnis führen.

Die richtige Pflege von Begonien

Begonien brauchen nicht viel Pflege, dennoch sollten Sie wenigstens einmal am Tag einen Blick auf Ihre Pflanzen werfen. 14-tägig ist die Düngung erforderlich, verwenden Sie hierzu bitte einen stickstoffarmen Dünger oder Produkte aus der Natur (Kompost, Torf). Wenn einzelne Pflanzenteile zu welken beginnen, müssen Sie diese Teile entfernen, damit sich keine Schädlinge einnisten. Während der Blütezeit zwischen Mai und Oktober ist es notwendig, dass Sie den Wasservorrat der Pflanzen jeden Tag überprüfen. Begonien können bis zu einem gewissen Punkt Wasser in ihren Blättern speichern und kommen daher auch problemlos einen Tag ohne zusätzliche Flüssigkeit aus. Sie sollten aber darauf achten, dass die Pflanze nicht austrocknet denn insbesondere in Verbindung mit starker Sonneneinstrahlung können die Blätter dann verbrennen.

Die Begonie ist nicht winterhart, die Knollen können daher nicht in Freiheit verbleiben. Wenn die Spätblüte im Oktober abgeschlossen ist, müssen Sie die Pflanzen daher aus der Erde entfernen und die verblühten Reste c.a. drei Zentimeter über der Knolle abschneiden. Die Begonie wirft ihr Laub von selbst ab, daran erkennen Sie, dass es Zeit geworden ist für die Umsiedlung ins Winterquartier. Die Knollen werden von den Erdresten befreit und dann in einen Karton gelegt. Der Raum zum überwintern sollte nicht wärmer als zehn Grad sein, zudem sollte keine direkte Sonneneinstrahlung erfolgen. Ein Kellerraum ist perfekt geeignet, um die Begonienknollen überwintern zu lassen.

Bei Topfpflanzen ist keine Entnahme der Knollen notwendig, dennoch müssen die Begonien den Standort wechseln. Auf der Fensterbank können die Pflanzen nicht überwintern, am besten werden sie in einen kühlen, dunklen Raum gestellt, der eine maximale Temperatur von zehn Grad hat. Einmal monatlich sollten Sie die Begonien auch im Winter gießen, die Gabe von zusätzlichem Dünger ist jedoch nicht erforderlich.

Ernte und Verwendung von Begonien

Begonien haben ihre Blütezeit in den Sommermonaten und dies ist auch ihr eigentlicher Verwendungszweck. Weder in der Nahrungsmittelindustrie, noch in der Naturheilkunde spielen Begonien eine große Rolle. Sie können als Schnittblumen verwendet werden, hier sollte der Schnitt unmittelbar nach der Öffnung der Blüte erfolgen.

Begonien erfordern kaum Pflege und sind daher die ideale Balkon- und Beetpflanze für Gärtner, Hobbygärtner und Anfänger. Mit dem richtigen Standort kann eine einzelne Begonienknolle mehrere Jahre lang für blühende Freuden sorgen.

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Begonien gehören zur Familie der Schiefblattgewächse (Begoniaceae) und sind ein Hingucker auf dem Balkon und im Blumenbeet. Es gibt weltweit rund 1500 verschiedene Begonienarten, damit gehört die Pflanze zu den artenreichsten Sorten überhaupt. Es handelt sich bei Begonien um mehrjährige Pflanzen, ausgepflanzt werden sie in Form von Knollen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch Blattbegonien und solche mit einer kriechenden Wurzel. Im entfernten Sinne gehören Begonien zu den Sukkulenten, da sie Wasser in ihren Blättern speichern können. Die Heimat dieser Pflanze ist Südamerika, mittlerweile findet sie sich jedoch sehr häufig auch in europäischen Gärten. Bei exemplaren mit hängenden Blättern wird gern eine Ampelbepflanzung vorgenommen, die als Halbstrauch wachsenden Pflanzen schmücken Beete und Kübel gleichermaßen.

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Begonien (Begonia) werden überwiegend als Knollen gepflanzt. Diese haben einen Umfang von c.a. sieben bis zehn Zentimetern und sind von dunkler Farbe. Die Oberfläche ist rauh, es ranken sich Wurzelstränge um die Knolle herum.

Die richtige Pflanzung von Begonien

Begonien werden erst Anfang bis Mitte Mai im Freiland ausgepflanzt, es empfiehlt sich jedoch eine Vorkultur auf der heimischen Fensterbank. Dies sorgt dafür, dass die Begonien besonders üppig wachsen und keiner Frostgefahr ausgesetzt werden. Der beste Zeitpunkt für die Vorkultur ist Anfang bis Mitte Februar, die Blütezeit findet dann in den Sommermonaten (Mitte Juni - Anfang August) statt. Die Vorkultur kann in Blumentöpfen oder Blumenkästen erfolgen. Hierfür füllen Sie das Gefäß zu zwei Dritteln mit Substrat und drücken die Zwiebeln mit einem Abstand von mindestens zehn Zentimetern leicht in die Erde. Anschließend bedecken Sie die Knollen soweit, dass nur noch zwei oder drei Zentimeter davon zu sehen sind. Keinesfalls dürfen die Begonienknollen komplett mit Substrat bedeckt werden. Nach dem einsetzen sollten Sie gründlich angießen, damit die Knollen möglichst schnell Wurzeln bilden.

Entschieden Sie sich dafür die Begonien direkt ins Freiland zu pflanzen, sollten Sie frühstens Mitte Mai daran denken. Auf jeden Fall ist es aber zwingend erforderlich die Eisheiligen abzuwarten, da Frostschäden an der Knolle die Blüte verhindern können. Begonien werden am besten in Reihen gepflanzt, graben Sie hierzu einzelne Löcher und legen die Knollen hinein. Auch bei der Außenpflanzung dürfen die Knollen maximal zu 2/3 mit Erde bedeckt werden, der obere Teil muss frei bleiben. Zwischen den einzelnen Zwiebeln ist ein Abstand von mindestens 20 bis maximal 30 cm. erforderlich, da sich die Pflanzen sonst gegenseitig stören.

Wenn Sie die vorkultivierten Pflanzen nach draußen bringen möchten, können Sie Anfang Mai (Witterung beachten) mit der Umsiedelung beginnen. Auch hier gilt, dass ein Mindestabstand von 20 cm. zwischen zwei Pflanzen nicht unterschritten werden sollte. Sie können die empfindlichen Knollen mit einem dünnen Drahtnetz bespannen, damit Sie von Schädlingen geschützt sind. Bei einer Umsiedlung bereits vorkultivierter Pflanzen ist das nicht erforderlich.

Der ideale Standort für Begonien

Begonien sind recht anspruchslos, benötigen aber dennoch ein Mindestmaß an Pflege, damit Sie sich an einer üppigen Blüte erfreuen können. Als Standort ist ein sonniger Platz zu wählen, auch Halbschatten ist für die Zierpflanzen noch akzeptabel. Ein schattiger Standort ist ungeeignet, dies betrifft nicht nur Begonien in Freihaltung, sondern auch Pflanzen die auf dem Balkon oder der Fensterbank gezüchtet werden. Eine zu direkte Sonneneinstrahlung in den Mittagsstunden sollte vermieden werden, insbesondere wenn sich die Pflanzen noch in der Anzuchtphase befinden. Sie sollten jeden Tag kontrollieren, ob sich Schädlinge auf Ihren Begonien verbreitet haben. Auch wenn die Pflanze noch nicht herangewachsen sind, werfen Sie einen regelmäßigen Blick auf die Knollen, auch sie sind vor Fressfeinden nicht sicher.

Bei der Vorkultur ist ein Substrat mit einem hohen Anteil an Torf erforderlich, hier können sich die Knollen am besten entwickeln. Wenn Sie sich für eine direkte Auspflanzung ins Freie entscheiden, brauchen Sie einen Standort mit durchlässigem Boden. Lehm oder Lehm-Sand-Gemische sind völlig ungeeignet, hier würden die Begonien kaum eine Blütezeit überstehen. Sie sollten das Beet vor der Bepflanzung umgraben und mit einer Mischung aus Lauberde und Kompost auffüllen. Auch Torf und Kompost können Sie zur Nährstoffanreicherung untermischen.

Haben Sie die Begonien in Töpfe gepflanzt, müssen diese Mittags aus der Sonne genommen werden. Hier eignet sich ein handelsübliches Blumensubstrat gemischt mit Humus und Torf. Sie müssen darauf achten, dass Flüssigkeit problemlos abfließen kann. Auf keinen Fall sollten Sie den Blumentopf auf einen Untersetzer stellen, denn hier entsteht Staunässe und können zu Fäulnis führen.

Die richtige Pflege von Begonien

Begonien brauchen nicht viel Pflege, dennoch sollten Sie wenigstens einmal am Tag einen Blick auf Ihre Pflanzen werfen. 14-tägig ist die Düngung erforderlich, verwenden Sie hierzu bitte einen stickstoffarmen Dünger oder Produkte aus der Natur (Kompost, Torf). Wenn einzelne Pflanzenteile zu welken beginnen, müssen Sie diese Teile entfernen, damit sich keine Schädlinge einnisten. Während der Blütezeit zwischen Mai und Oktober ist es notwendig, dass Sie den Wasservorrat der Pflanzen jeden Tag überprüfen. Begonien können bis zu einem gewissen Punkt Wasser in ihren Blättern speichern und kommen daher auch problemlos einen Tag ohne zusätzliche Flüssigkeit aus. Sie sollten aber darauf achten, dass die Pflanze nicht austrocknet denn insbesondere in Verbindung mit starker Sonneneinstrahlung können die Blätter dann verbrennen.

Die Begonie ist nicht winterhart, die Knollen können daher nicht in Freiheit verbleiben. Wenn die Spätblüte im Oktober abgeschlossen ist, müssen Sie die Pflanzen daher aus der Erde entfernen und die verblühten Reste c.a. drei Zentimeter über der Knolle abschneiden. Die Begonie wirft ihr Laub von selbst ab, daran erkennen Sie, dass es Zeit geworden ist für die Umsiedlung ins Winterquartier. Die Knollen werden von den Erdresten befreit und dann in einen Karton gelegt. Der Raum zum überwintern sollte nicht wärmer als zehn Grad sein, zudem sollte keine direkte Sonneneinstrahlung erfolgen. Ein Kellerraum ist perfekt geeignet, um die Begonienknollen überwintern zu lassen.

Bei Topfpflanzen ist keine Entnahme der Knollen notwendig, dennoch müssen die Begonien den Standort wechseln. Auf der Fensterbank können die Pflanzen nicht überwintern, am besten werden sie in einen kühlen, dunklen Raum gestellt, der eine maximale Temperatur von zehn Grad hat. Einmal monatlich sollten Sie die Begonien auch im Winter gießen, die Gabe von zusätzlichem Dünger ist jedoch nicht erforderlich.

Ernte und Verwendung von Begonien

Begonien haben ihre Blütezeit in den Sommermonaten und dies ist auch ihr eigentlicher Verwendungszweck. Weder in der Nahrungsmittelindustrie, noch in der Naturheilkunde spielen Begonien eine große Rolle. Sie können als Schnittblumen verwendet werden, hier sollte der Schnitt unmittelbar nach der Öffnung der Blüte erfolgen.

Begonien erfordern kaum Pflege und sind daher die ideale Balkon- und Beetpflanze für Gärtner, Hobbygärtner und Anfänger. Mit dem richtigen Standort kann eine einzelne Begonienknolle mehrere Jahre lang für blühende Freuden sorgen.

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Begonien (Begonia) werden überwiegend als Knollen gepflanzt. Diese haben einen Umfang von c.a. sieben bis zehn Zentimetern und sind von dunkler Farbe. Die Oberfläche ist rauh, es ranken sich Wurzelstränge um die Knolle herum.

Die richtige Pflanzung von Begonien

Begonien werden erst Anfang bis Mitte Mai im Freiland ausgepflanzt, es empfiehlt sich jedoch eine Vorkultur auf der heimischen Fensterbank. Dies sorgt dafür, dass die Begonien besonders üppig wachsen und keiner Frostgefahr ausgesetzt werden. Der beste Zeitpunkt für die Vorkultur ist Anfang bis Mitte Februar, die Blütezeit findet dann in den Sommermonaten (Mitte Juni - Anfang August) statt. Die Vorkultur kann in Blumentöpfen oder Blumenkästen erfolgen. Hierfür füllen Sie das Gefäß zu zwei Dritteln mit Substrat und drücken die Zwiebeln mit einem Abstand von mindestens zehn Zentimetern leicht in die Erde. Anschließend bedecken Sie die Knollen soweit, dass nur noch zwei oder drei Zentimeter davon zu sehen sind. Keinesfalls dürfen die Begonienknollen komplett mit Substrat bedeckt werden. Nach dem einsetzen sollten Sie gründlich angießen, damit die Knollen möglichst schnell Wurzeln bilden.

Entschieden Sie sich dafür die Begonien direkt ins Freiland zu pflanzen, sollten Sie frühstens Mitte Mai daran denken. Auf jeden Fall ist es aber zwingend erforderlich die Eisheiligen abzuwarten, da Frostschäden an der Knolle die Blüte verhindern können. Begonien werden am besten in Reihen gepflanzt, graben Sie hierzu einzelne Löcher und legen die Knollen hinein. Auch bei der Außenpflanzung dürfen die Knollen maximal zu 2/3 mit Erde bedeckt werden, der obere Teil muss frei bleiben. Zwischen den einzelnen Zwiebeln ist ein Abstand von mindestens 20 bis maximal 30 cm. erforderlich, da sich die Pflanzen sonst gegenseitig stören.

Wenn Sie die vorkultivierten Pflanzen nach draußen bringen möchten, können Sie Anfang Mai (Witterung beachten) mit der Umsiedelung beginnen. Auch hier gilt, dass ein Mindestabstand von 20 cm. zwischen zwei Pflanzen nicht unterschritten werden sollte. Sie können die empfindlichen Knollen mit einem dünnen Drahtnetz bespannen, damit Sie von Schädlingen geschützt sind. Bei einer Umsiedlung bereits vorkultivierter Pflanzen ist das nicht erforderlich.

Der ideale Standort für Begonien

Begonien sind recht anspruchslos, benötigen aber dennoch ein Mindestmaß an Pflege, damit Sie sich an einer üppigen Blüte erfreuen können. Als Standort ist ein sonniger Platz zu wählen, auch Halbschatten ist für die Zierpflanzen noch akzeptabel. Ein schattiger Standort ist ungeeignet, dies betrifft nicht nur Begonien in Freihaltung, sondern auch Pflanzen die auf dem Balkon oder der Fensterbank gezüchtet werden. Eine zu direkte Sonneneinstrahlung in den Mittagsstunden sollte vermieden werden, insbesondere wenn sich die Pflanzen noch in der Anzuchtphase befinden. Sie sollten jeden Tag kontrollieren, ob sich Schädlinge auf Ihren Begonien verbreitet haben. Auch wenn die Pflanze noch nicht herangewachsen sind, werfen Sie einen regelmäßigen Blick auf die Knollen, auch sie sind vor Fressfeinden nicht sicher.

Bei der Vorkultur ist ein Substrat mit einem hohen Anteil an Torf erforderlich, hier können sich die Knollen am besten entwickeln. Wenn Sie sich für eine direkte Auspflanzung ins Freie entscheiden, brauchen Sie einen Standort mit durchlässigem Boden. Lehm oder Lehm-Sand-Gemische sind völlig ungeeignet, hier würden die Begonien kaum eine Blütezeit überstehen. Sie sollten das Beet vor der Bepflanzung umgraben und mit einer Mischung aus Lauberde und Kompost auffüllen. Auch Torf und Kompost können Sie zur Nährstoffanreicherung untermischen.

Haben Sie die Begonien in Töpfe gepflanzt, müssen diese Mittags aus der Sonne genommen werden. Hier eignet sich ein handelsübliches Blumensubstrat gemischt mit Humus und Torf. Sie müssen darauf achten, dass Flüssigkeit problemlos abfließen kann. Auf keinen Fall sollten Sie den Blumentopf auf einen Untersetzer stellen, denn hier entsteht Staunässe und können zu Fäulnis führen.

Die richtige Pflege von Begonien

Begonien brauchen nicht viel Pflege, dennoch sollten Sie wenigstens einmal am Tag einen Blick auf Ihre Pflanzen werfen. 14-tägig ist die Düngung erforderlich, verwenden Sie hierzu bitte einen stickstoffarmen Dünger oder Produkte aus der Natur (Kompost, Torf). Wenn einzelne Pflanzenteile zu welken beginnen, müssen Sie diese Teile entfernen, damit sich keine Schädlinge einnisten. Während der Blütezeit zwischen Mai und Oktober ist es notwendig, dass Sie den Wasservorrat der Pflanzen jeden Tag überprüfen. Begonien können bis zu einem gewissen Punkt Wasser in ihren Blättern speichern und kommen daher auch problemlos einen Tag ohne zusätzliche Flüssigkeit aus. Sie sollten aber darauf achten, dass die Pflanze nicht austrocknet denn insbesondere in Verbindung mit starker Sonneneinstrahlung können die Blätter dann verbrennen.

Die Begonie ist nicht winterhart, die Knollen können daher nicht in Freiheit verbleiben. Wenn die Spätblüte im Oktober abgeschlossen ist, müssen Sie die Pflanzen daher aus der Erde entfernen und die verblühten Reste c.a. drei Zentimeter über der Knolle abschneiden. Die Begonie wirft ihr Laub von selbst ab, daran erkennen Sie, dass es Zeit geworden ist für die Umsiedlung ins Winterquartier. Die Knollen werden von den Erdresten befreit und dann in einen Karton gelegt. Der Raum zum überwintern sollte nicht wärmer als zehn Grad sein, zudem sollte keine direkte Sonneneinstrahlung erfolgen. Ein Kellerraum ist perfekt geeignet, um die Begonienknollen überwintern zu lassen.

Bei Topfpflanzen ist keine Entnahme der Knollen notwendig, dennoch müssen die Begonien den Standort wechseln. Auf der Fensterbank können die Pflanzen nicht überwintern, am besten werden sie in einen kühlen, dunklen Raum gestellt, der eine maximale Temperatur von zehn Grad hat. Einmal monatlich sollten Sie die Begonien auch im Winter gießen, die Gabe von zusätzlichem Dünger ist jedoch nicht erforderlich.

Ernte und Verwendung von Begonien

Begonien haben ihre Blütezeit in den Sommermonaten und dies ist auch ihr eigentlicher Verwendungszweck. Weder in der Nahrungsmittelindustrie, noch in der Naturheilkunde spielen Begonien eine große Rolle. Sie können als Schnittblumen verwendet werden, hier sollte der Schnitt unmittelbar nach der Öffnung der Blüte erfolgen.

Begonien erfordern kaum Pflege und sind daher die ideale Balkon- und Beetpflanze für Gärtner, Hobbygärtner und Anfänger. Mit dem richtigen Standort kann eine einzelne Begonienknolle mehrere Jahre lang für blühende Freuden sorgen.

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