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Fingerhut Samen

In naturnahen Gärten darf er nicht fehlen - der Fingerhut. Die langen schlanken Blütenrispen sind dekorative Frühlingsblüher und setzen im schattigen Garten tolle Farbakzente. Fingerhut gibt es in den verschiedensten Farbtönen. Von fast reinem Weiß über zarte Rosatöne bis zu tiefvioletten Färbungen reicht die Farbpalette. Sehr hübsch sind auch die gemusterten und mehrfarbigen Blüten. Die Pflanze gibt es als sogenannte zweijährige Pflanze, die im ersten Jahr nur die Blattrosette bildet und im zweiten Jahr blüht. Diese Sorte müssen Sie deshalb in jedem Sommer neu säen. Stauden-Fingerhut blüht dagegen mehrere Jahre.

Die richtige Fingerhut Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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In naturnahen Gärten darf er nicht fehlen - der Fingerhut. Die langen schlanken Blütenrispen sind dekorative Frühlingsblüher und setzen im schattigen Garten tolle Farbakzente. Fingerhut gibt es in den verschiedensten Farbtönen. Von fast reinem Weiß über zarte Rosatöne bis zu tiefvioletten Färbungen reicht die Farbpalette. Sehr hübsch sind auch die gemusterten und mehrfarbigen Blüten. Die Pflanze gibt es als sogenannte zweijährige Pflanze, die im ersten Jahr nur die Blattrosette bildet und im zweiten Jahr blüht. Diese Sorte müssen Sie deshalb in jedem Sommer neu säen. Stauden-Fingerhut blüht dagegen mehrere Jahre.

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Die Anzucht ist einfach. Die Standortfrage ist etwas schwieriger zu lösen. Fingerhut benötigt einen halbschattigen bis schattigen Platz mit einem Boden, der dem Waldboden gleicht. Gelegentlich gelingt es, Fingerhut im Kasten anzupflanzen. Einen Versuch ist es wert, wenn Sie viele Sämlinge zur Verfügung haben. Fingerhut ist hochgiftig! Das betrifft alle Teile. Der direkte Hautkontakt führt bereits zu Hautreizungen. Arbeiten Sie deshalb grundsätzlich mit Handschuhen. Familien mit kleinen Kindern sollten auf die Anpflanzung sicherheitshalber verzichten.

Definition

Bei den in Deutschland wachsenden Arten handelt es sich um den "Roten Fingerhut". Er gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Einzelne Blütenstiele können bis zu 1,80 Meter hoch werden. Ihren Namen erhielt die Pflanze wegen ihrer charakteristischen Blüten, die einem Fingerhut ähneln. Der lateinische Name lautet Digitalis purpurea und leitet sich von "Digitus" = lateinisch Finger ab.

Aussaat im Juli oder August

Wenn Sie Fingerhut in Ihrem Garten ziehen möchten, bereiten Sie einen schattigen Platz vor, indem Sie die Erde gründlich lockern und mit Humus verfeinern. Kalkhaltigen Boden verträgt der Fingerhut nicht. Die Saat wird von Juli bis August breitwürfig auf der Pflanzstelle verteilt. Da der Samen sehr klein ist, vermischen Sie ihn mit feinem Sand. Dadurch säen Sie nicht zu dicht und können die Saatstelle besser erkennen. Drücken Sie den Samen etwas an, bedecken Sie ihn aber nicht mit Erde, denn als Lichtkeimer keimt der Samen des Fingerhuts nur bei genügend Licht. Besprühen Sie die Anzuchtstelle vorsichtig mit Wasser, damit Sie die kleinen Saatkörnchen nicht wegschwemmen. Schon bald bilden sich die ersten Saatblätter. Sie können Fingerhut auch im Anzuchtbeet aussäen und später verpflanzen.

Fingerhut blüht erst im zweiten Jahr

Sobald die Pflanze mehrere Blätter gebildet hat, entfernen Sie zu eng stehende Fingerhüte durch Pikieren. Der Abstand zu anderen Pflanzen sollte wenigstens 40 Zentimeter betragen. Sorgen Sie dafür, dass der Boden stets feucht aber nicht durchnässt ist. Fingerhut ist winterhart und muss deshalb nicht vor Minustemperaturen geschützt werden. Eine Düngergabe im Frühjahr kräftigt die Pflanze und lässt sie höher wachsen, notwendig ist Dünger aber nicht unbedingt. Nach der Blüte wird der Blütenstiel einfach abgeschnitten, der Rest der Pflanze zieht sich von selbst zurück. Werfen Sie abgeschnittene Teile des Fingerhuts nicht auf den Kompost, sondern entsorgen Sie ihn am besten durch Verbrennen, damit sich weder Mensch noch Tier daran vergiften.

Die Bedeutung des Fingerhuts in der Medizin

Auch wenn die Wissenschaft den medizinischen Nutzen des Fingerhuts als Herzstärkung längst bewiesen hat - versuchen Sie nicht selbst, die Pflanze zu verarbeiten. Selbst wenn Sie nur zwei Blätter vom Fingerhut einnehmen, kann die Giftdosis tödlich sein.

Das Herzstärkungsmittel

Fingerhut enthält Herzglykoside, die bei Herzinsuffizienz angewendet werden. Dabei dient das Heilmittel vor allem der Senkung der Herzfrequenz, wird aber auch zur Stärkung des Herzmuskels verschrieben.

Das Gift für mordende Frauen im Mittelalter

Bekannt ist die Heilkraft der Pflanze schon seit dem Mittelalter, wenn sie für die medizinische Nutzung auch erst seit dem 19. Jahrhundert eingesetzt wird. Dafür wurde Digitalis häufig von Frauen zur Vergiftung von Menschen verwendet, wie aus vielen Dokumenten des Mittelalters hervorgeht.

Fingerhut gehört zweifelsohne zu den dekorativsten Frühlingsblühern. Sehr schön wirken sie im Zusammenspiel mit Rittersporn, Akelei und hohen Ziergräsern.

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In naturnahen Gärten darf er nicht fehlen - der Fingerhut. Die langen schlanken Blütenrispen sind dekorative Frühlingsblüher und setzen im schattigen Garten tolle Farbakzente. Fingerhut gibt es in den verschiedensten Farbtönen. Von fast reinem Weiß über zarte Rosatöne bis zu tiefvioletten Färbungen reicht die Farbpalette. Sehr hübsch sind auch die gemusterten und mehrfarbigen Blüten. Die Pflanze gibt es als sogenannte zweijährige Pflanze, die im ersten Jahr nur die Blattrosette bildet und im zweiten Jahr blüht. Diese Sorte müssen Sie deshalb in jedem Sommer neu säen. Stauden-Fingerhut blüht dagegen mehrere Jahre.

XXXXX


Die Anzucht ist einfach. Die Standortfrage ist etwas schwieriger zu lösen. Fingerhut benötigt einen halbschattigen bis schattigen Platz mit einem Boden, der dem Waldboden gleicht. Gelegentlich gelingt es, Fingerhut im Kasten anzupflanzen. Einen Versuch ist es wert, wenn Sie viele Sämlinge zur Verfügung haben. Fingerhut ist hochgiftig! Das betrifft alle Teile. Der direkte Hautkontakt führt bereits zu Hautreizungen. Arbeiten Sie deshalb grundsätzlich mit Handschuhen. Familien mit kleinen Kindern sollten auf die Anpflanzung sicherheitshalber verzichten.

Definition

Bei den in Deutschland wachsenden Arten handelt es sich um den "Roten Fingerhut". Er gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Einzelne Blütenstiele können bis zu 1,80 Meter hoch werden. Ihren Namen erhielt die Pflanze wegen ihrer charakteristischen Blüten, die einem Fingerhut ähneln. Der lateinische Name lautet Digitalis purpurea und leitet sich von "Digitus" = lateinisch Finger ab.

Aussaat im Juli oder August

Wenn Sie Fingerhut in Ihrem Garten ziehen möchten, bereiten Sie einen schattigen Platz vor, indem Sie die Erde gründlich lockern und mit Humus verfeinern. Kalkhaltigen Boden verträgt der Fingerhut nicht. Die Saat wird von Juli bis August breitwürfig auf der Pflanzstelle verteilt. Da der Samen sehr klein ist, vermischen Sie ihn mit feinem Sand. Dadurch säen Sie nicht zu dicht und können die Saatstelle besser erkennen. Drücken Sie den Samen etwas an, bedecken Sie ihn aber nicht mit Erde, denn als Lichtkeimer keimt der Samen des Fingerhuts nur bei genügend Licht. Besprühen Sie die Anzuchtstelle vorsichtig mit Wasser, damit Sie die kleinen Saatkörnchen nicht wegschwemmen. Schon bald bilden sich die ersten Saatblätter. Sie können Fingerhut auch im Anzuchtbeet aussäen und später verpflanzen.

Fingerhut blüht erst im zweiten Jahr

Sobald die Pflanze mehrere Blätter gebildet hat, entfernen Sie zu eng stehende Fingerhüte durch Pikieren. Der Abstand zu anderen Pflanzen sollte wenigstens 40 Zentimeter betragen. Sorgen Sie dafür, dass der Boden stets feucht aber nicht durchnässt ist. Fingerhut ist winterhart und muss deshalb nicht vor Minustemperaturen geschützt werden. Eine Düngergabe im Frühjahr kräftigt die Pflanze und lässt sie höher wachsen, notwendig ist Dünger aber nicht unbedingt. Nach der Blüte wird der Blütenstiel einfach abgeschnitten, der Rest der Pflanze zieht sich von selbst zurück. Werfen Sie abgeschnittene Teile des Fingerhuts nicht auf den Kompost, sondern entsorgen Sie ihn am besten durch Verbrennen, damit sich weder Mensch noch Tier daran vergiften.

Die Bedeutung des Fingerhuts in der Medizin

Auch wenn die Wissenschaft den medizinischen Nutzen des Fingerhuts als Herzstärkung längst bewiesen hat - versuchen Sie nicht selbst, die Pflanze zu verarbeiten. Selbst wenn Sie nur zwei Blätter vom Fingerhut einnehmen, kann die Giftdosis tödlich sein.

Das Herzstärkungsmittel

Fingerhut enthält Herzglykoside, die bei Herzinsuffizienz angewendet werden. Dabei dient das Heilmittel vor allem der Senkung der Herzfrequenz, wird aber auch zur Stärkung des Herzmuskels verschrieben.

Das Gift für mordende Frauen im Mittelalter

Bekannt ist die Heilkraft der Pflanze schon seit dem Mittelalter, wenn sie für die medizinische Nutzung auch erst seit dem 19. Jahrhundert eingesetzt wird. Dafür wurde Digitalis häufig von Frauen zur Vergiftung von Menschen verwendet, wie aus vielen Dokumenten des Mittelalters hervorgeht.

Fingerhut gehört zweifelsohne zu den dekorativsten Frühlingsblühern. Sehr schön wirken sie im Zusammenspiel mit Rittersporn, Akelei und hohen Ziergräsern.

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Die Anzucht ist einfach. Die Standortfrage ist etwas schwieriger zu lösen. Fingerhut benötigt einen halbschattigen bis schattigen Platz mit einem Boden, der dem Waldboden gleicht. Gelegentlich gelingt es, Fingerhut im Kasten anzupflanzen. Einen Versuch ist es wert, wenn Sie viele Sämlinge zur Verfügung haben. Fingerhut ist hochgiftig! Das betrifft alle Teile. Der direkte Hautkontakt führt bereits zu Hautreizungen. Arbeiten Sie deshalb grundsätzlich mit Handschuhen. Familien mit kleinen Kindern sollten auf die Anpflanzung sicherheitshalber verzichten.

Definition

Bei den in Deutschland wachsenden Arten handelt es sich um den "Roten Fingerhut". Er gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Einzelne Blütenstiele können bis zu 1,80 Meter hoch werden. Ihren Namen erhielt die Pflanze wegen ihrer charakteristischen Blüten, die einem Fingerhut ähneln. Der lateinische Name lautet Digitalis purpurea und leitet sich von "Digitus" = lateinisch Finger ab.

Aussaat im Juli oder August

Wenn Sie Fingerhut in Ihrem Garten ziehen möchten, bereiten Sie einen schattigen Platz vor, indem Sie die Erde gründlich lockern und mit Humus verfeinern. Kalkhaltigen Boden verträgt der Fingerhut nicht. Die Saat wird von Juli bis August breitwürfig auf der Pflanzstelle verteilt. Da der Samen sehr klein ist, vermischen Sie ihn mit feinem Sand. Dadurch säen Sie nicht zu dicht und können die Saatstelle besser erkennen. Drücken Sie den Samen etwas an, bedecken Sie ihn aber nicht mit Erde, denn als Lichtkeimer keimt der Samen des Fingerhuts nur bei genügend Licht. Besprühen Sie die Anzuchtstelle vorsichtig mit Wasser, damit Sie die kleinen Saatkörnchen nicht wegschwemmen. Schon bald bilden sich die ersten Saatblätter. Sie können Fingerhut auch im Anzuchtbeet aussäen und später verpflanzen.

Fingerhut blüht erst im zweiten Jahr

Sobald die Pflanze mehrere Blätter gebildet hat, entfernen Sie zu eng stehende Fingerhüte durch Pikieren. Der Abstand zu anderen Pflanzen sollte wenigstens 40 Zentimeter betragen. Sorgen Sie dafür, dass der Boden stets feucht aber nicht durchnässt ist. Fingerhut ist winterhart und muss deshalb nicht vor Minustemperaturen geschützt werden. Eine Düngergabe im Frühjahr kräftigt die Pflanze und lässt sie höher wachsen, notwendig ist Dünger aber nicht unbedingt. Nach der Blüte wird der Blütenstiel einfach abgeschnitten, der Rest der Pflanze zieht sich von selbst zurück. Werfen Sie abgeschnittene Teile des Fingerhuts nicht auf den Kompost, sondern entsorgen Sie ihn am besten durch Verbrennen, damit sich weder Mensch noch Tier daran vergiften.

Die Bedeutung des Fingerhuts in der Medizin

Auch wenn die Wissenschaft den medizinischen Nutzen des Fingerhuts als Herzstärkung längst bewiesen hat - versuchen Sie nicht selbst, die Pflanze zu verarbeiten. Selbst wenn Sie nur zwei Blätter vom Fingerhut einnehmen, kann die Giftdosis tödlich sein.

Das Herzstärkungsmittel

Fingerhut enthält Herzglykoside, die bei Herzinsuffizienz angewendet werden. Dabei dient das Heilmittel vor allem der Senkung der Herzfrequenz, wird aber auch zur Stärkung des Herzmuskels verschrieben.

Das Gift für mordende Frauen im Mittelalter

Bekannt ist die Heilkraft der Pflanze schon seit dem Mittelalter, wenn sie für die medizinische Nutzung auch erst seit dem 19. Jahrhundert eingesetzt wird. Dafür wurde Digitalis häufig von Frauen zur Vergiftung von Menschen verwendet, wie aus vielen Dokumenten des Mittelalters hervorgeht.

Fingerhut gehört zweifelsohne zu den dekorativsten Frühlingsblühern. Sehr schön wirken sie im Zusammenspiel mit Rittersporn, Akelei und hohen Ziergräsern.

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