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Gänseblümchen Samen

Das Gänseblümchen stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist bei fast allen Kindern die erste Blume, die sie beim Spiel auf einer Wiese kennenlernen. Die ursprüngliche Heimat des Gänseblümchens liegt im Mittelmeerraum, doch die kleine Pflanze hat sich in ganz Europa ebenso ausgebreitet wie in Nord- und Südamerika. Während das klassische Gänseblümchen mit seinen weißen Blüten einen gelben Kelch umschließt gibt es auch Exemplare, die mit blauen oder gar roten Blüten aufwarten. Gänseblümchen sind ungiftig, sie werden teilweise sogar als Zusatz für Salate verwendet, sie sind somit essbar. Das Gänseblümchen hat zahlreiche, verschiedene Namen, es wird im Volksmund gern als Tausendschön oder auch als Maßliebchen bezeichnet. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 cm. ist die Pflanze nicht besonders groß und daher wenig geeignet, um ganze Beete zu schmücken. Sehr gut eignen sich die kleinen Blümchen jedoch für die Unterpflanzung anderer, großer Frühblüher und für die Ausfüllung von Lücken im Beet.

Die richtige Gänseblümchen Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Das Gänseblümchen stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist bei fast allen Kindern die erste Blume, die sie beim Spiel auf einer Wiese kennenlernen. Die ursprüngliche Heimat des Gänseblümchens liegt im Mittelmeerraum, doch die kleine Pflanze hat sich in ganz Europa ebenso ausgebreitet wie in Nord- und Südamerika. Während das klassische Gänseblümchen mit seinen weißen Blüten einen gelben Kelch umschließt gibt es auch Exemplare, die mit blauen oder gar roten Blüten aufwarten. Gänseblümchen sind ungiftig, sie werden teilweise sogar als Zusatz für Salate verwendet, sie sind somit essbar. Das Gänseblümchen hat zahlreiche, verschiedene Namen, es wird im Volksmund gern als Tausendschön oder auch als Maßliebchen bezeichnet. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 cm. ist die Pflanze nicht besonders groß und daher wenig geeignet, um ganze Beete zu schmücken. Sehr gut eignen sich die kleinen Blümchen jedoch für die Unterpflanzung anderer, großer Frühblüher und für die Ausfüllung von Lücken im Beet.

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Gänseblümchen (Bellis perennis) werden durch Samen vermehrt. Diese sind gerade einmal zwei bis drei Millimeter groß und haben die Form von kleinen Körnern.

Die Anpflanzung von Gänseblümchen

Gänseblümchen gibt es nahezu überall zu bewundern, sie wachsen auf Wiesen, am Wegesrand und sogar in Waldbereichen. Doch hierbei handelt es sich um Wildwuchs, die hübschen Niedrigblüher können jedoch auch auf dem Balkon oder im Garten ausgesät werden. Damit es im Frühjahr (Mitte März bis Ende Mai) zur Blüte kommt, sollten Sie die Gänseblümchen bereits im September aussäen. Es eignet sich sowohl eine Vorkultur auf der Fensterbank, als auch eine direkte Aussaat im Garten. Gänseblümchen sind winterhart und müssen nicht vor Frost geschützt werden. Wenn Sie ihre Gänseblümchen in einen Balkonkasten oder Kübel pflanzen möchten, empfiehlt sich eine Vorkultur, da die Pflanzen im Innenraum schneller wachsen. Für die Aussaat können Sie ein handelsübliches Substrat benutzen, dass sie mit etwas Sand anreichern, um es durchlässig zu machen. Verwenden Sie Pflanzschalen, denn hier können Sie mehrere Pflanzen gemeinsam großziehen. Bei der Innenaussaat ist es ausreichend, wenn Sie die Samen Ende Januar in die Erde bringen und anschließend gut angießen. Bis März sind die Pflanzen so gut angewachsen, dass Sie ins Freiland gebracht werden können.

Haben Sie sich für die Direktaussaat im Garten entscheiden, sollten Sie spätestens Ende September damit beginnen. Suchen Sie den passenden Standort aus und sähen Sie die Gänseblümchen großzügig aus. Nun wird das Beet mit einer dicken Mulchschicht abgedeckt, damit die kleinen Pflanztriebe nicht von Schädlingen besetzt werden. Ende Februar entfernen Sie die Mulchdecke und können dabei zusehen, wie die Pflanzen spätestens im März ihre Blüten entfalten. Wenn Sie vorgezogene Pflanzen ins Freie bringen, sollten Sie zwischen zwei Gänseblümchen einen Mindestabstand von zehn Zentimetern einhalten. Setzen Sie die Wurzeln mindestens so tief in die Erde, wie sie zuvor auch im Pflanzkasten gesessen haben. Die Gänseblümchen wurzeln für ihre Größe relativ tief, so dass sie einen festen Halt im Erdreich haben.

Der richtige Standort für Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist sehr anspruchslos hinsichtlich seines Standorts. Das ist schon daran erkenntlich, dass Gänseblümchen nahezu überall in freier Wildbahn gedeihen und sich immer weiter verbreiten. Bei der Kultur im Kübel sollten Sie allerdings ein wasserdurchlässiges Substrat auswählen, da Staunässe für die kleinen Pflänzchen schädlich sein kann. Im Freiland können Sie frei entscheiden, wohin Sie ihre Gänseblümchen setzen möchten. Sie sollten allerdings darauf achten, dass der Platz möglichst sonnig ist. Die kleinen Niedrigblüher entwickeln sich zwar auch im Halbschatten und Schatten, allerdings ist die Blüte dann bei weitem nicht so üppig. Am besten eignen sich eingegrenzte Rabatte und Beete als Standort, wobei Gänseblümchen hier nicht alleine, sondern mit Nachbarpflanzen gesetzt werden sollten. Interessant ist ein Stufenbeet, was mehrere Etagen mit verschiedenen Pflanzen enthält. Hier sehen Gänseblümchen als Zier auf der niedrigsten Stufe sehr hübsch aus. Da sich die Pflanze mit nahezu jeder Beipflanze außer Tulpen verträgt, sind Ihren Kombinationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Pflegehinweise für Gänseblümchen

Es gibt kaum eine Pflanze, die so pflegeleicht ist wie ein Gänseblümchen. Die kleinen Frühblüher sind daher ideal dazu geeignet, um auch Kindern die Natur näher zu bringen und sie ihr eigenes Beet pflegen zu lassen. Gänseblümchen in freier Natur benötigen nur selten Wasser, fast immer reichen die Witterungsbedingungen im Frühjahr dazu aus, den Pflanzen die benötigte Flüssigkeit zu geben. Sollte es zu anhaltenden Trockenphasen kommen, können Sie einmal pro Woche gut gießen. Anders sieht es bei der Kultur im Topf oder im Balkonkasten aus, hier ist eine regelmäßige Kontrolle der Erdfeuchtigkeit wichtig. Gießen Sie nur dann, wenn das Substrat bereits trocken geworden ist, wenn genügend Feuchtigkeit in der Erde vorhanden ist, brauchen Sie keine Flüssigkeit zuführen.

Um die Blütezeit ihrer Gänseblümchen zu verlängern, sollten Sie welke Blüten regelmäßig entfernen. Dies funktioniert am besten mit einer schmalen Blumenzange oder einer Pinzette. Kneifen Sie die verwelkten Blüten einfach am Ansatz ab, so können neue Blätter austreiben und die Pflanze blüht länger. Sind die Blätter abgestorben, müssen Sie diese ebenfalls entfernen, da die Pflanze sonst nicht genügend Nährstoffe aufnehmen kann. Zudem ist es wichtig, dass Sie den Boden regelmäßig auflockern und entstandenes Unkraut entfernen.

Damit Gänseblümchen richtig wachsen und wenigstens eine Größe von 15 cm. erreichen, brauchen Sie besonders in der Wachstumsphase regelmäßig Dünger. Es eignet sich ein handelsüblicher Flüssigdünger, wenn Sie die Pflanzen essen möchten, muss dieser ungefährlich für die Pflanzen sein. Die Düngung erfolgt 14-tägig in den Wachstumsphasen und monatlich während der Blütezeit. Wenn die Pflanze verblüht ist, dürfen Sie nicht mehr düngen, denn dann können Gänseblümchen die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Sie können die Pflanzen im Herbst kurz über dem Boden abschneiden, sie treiben im nächsten Jahr erneut aus. Wachsen die Gänseblümchen auf der Wiese, können Sie diese einfach abmähen, der Wurzel schadet das nicht und sie werden im Frühjahr erneut aufblühen.

Ernte und Verwendung von Gänseblümchen

Der Gänseblümchen blüht zwischen März und Mai, eine Ernte findet in der Regel nicht statt. Möchten Sie die Gänseblümchenblüten essen, können Sie die Köpfe einfach mit einer Gartenschere abschneiden und entsprechend vearbeiten. Nicht alle Sorten sind geschmacklich genießbar, zum Verzehr werden in der Regel nur die weißen Sorten verwendet. In der Nahrungs- oder Kosmetikindustrie spielen Gänseblümchen keine Rolle, sie werden von einigen Gärtner sogar als Plage gesehen, da sie sich oft wahllos auf Wiesen vermehren und kaum zu beseitigen sind.

Gänseblümchen sind zwar nicht besonders vielfältig verwendbar, eignen sich aber dennoch hervorragend als Schmuck für den Garten und den Balkonkasten.

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Das Gänseblümchen stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist bei fast allen Kindern die erste Blume, die sie beim Spiel auf einer Wiese kennenlernen. Die ursprüngliche Heimat des Gänseblümchens liegt im Mittelmeerraum, doch die kleine Pflanze hat sich in ganz Europa ebenso ausgebreitet wie in Nord- und Südamerika. Während das klassische Gänseblümchen mit seinen weißen Blüten einen gelben Kelch umschließt gibt es auch Exemplare, die mit blauen oder gar roten Blüten aufwarten. Gänseblümchen sind ungiftig, sie werden teilweise sogar als Zusatz für Salate verwendet, sie sind somit essbar. Das Gänseblümchen hat zahlreiche, verschiedene Namen, es wird im Volksmund gern als Tausendschön oder auch als Maßliebchen bezeichnet. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 cm. ist die Pflanze nicht besonders groß und daher wenig geeignet, um ganze Beete zu schmücken. Sehr gut eignen sich die kleinen Blümchen jedoch für die Unterpflanzung anderer, großer Frühblüher und für die Ausfüllung von Lücken im Beet.

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Gänseblümchen (Bellis perennis) werden durch Samen vermehrt. Diese sind gerade einmal zwei bis drei Millimeter groß und haben die Form von kleinen Körnern.

Die Anpflanzung von Gänseblümchen

Gänseblümchen gibt es nahezu überall zu bewundern, sie wachsen auf Wiesen, am Wegesrand und sogar in Waldbereichen. Doch hierbei handelt es sich um Wildwuchs, die hübschen Niedrigblüher können jedoch auch auf dem Balkon oder im Garten ausgesät werden. Damit es im Frühjahr (Mitte März bis Ende Mai) zur Blüte kommt, sollten Sie die Gänseblümchen bereits im September aussäen. Es eignet sich sowohl eine Vorkultur auf der Fensterbank, als auch eine direkte Aussaat im Garten. Gänseblümchen sind winterhart und müssen nicht vor Frost geschützt werden. Wenn Sie ihre Gänseblümchen in einen Balkonkasten oder Kübel pflanzen möchten, empfiehlt sich eine Vorkultur, da die Pflanzen im Innenraum schneller wachsen. Für die Aussaat können Sie ein handelsübliches Substrat benutzen, dass sie mit etwas Sand anreichern, um es durchlässig zu machen. Verwenden Sie Pflanzschalen, denn hier können Sie mehrere Pflanzen gemeinsam großziehen. Bei der Innenaussaat ist es ausreichend, wenn Sie die Samen Ende Januar in die Erde bringen und anschließend gut angießen. Bis März sind die Pflanzen so gut angewachsen, dass Sie ins Freiland gebracht werden können.

Haben Sie sich für die Direktaussaat im Garten entscheiden, sollten Sie spätestens Ende September damit beginnen. Suchen Sie den passenden Standort aus und sähen Sie die Gänseblümchen großzügig aus. Nun wird das Beet mit einer dicken Mulchschicht abgedeckt, damit die kleinen Pflanztriebe nicht von Schädlingen besetzt werden. Ende Februar entfernen Sie die Mulchdecke und können dabei zusehen, wie die Pflanzen spätestens im März ihre Blüten entfalten. Wenn Sie vorgezogene Pflanzen ins Freie bringen, sollten Sie zwischen zwei Gänseblümchen einen Mindestabstand von zehn Zentimetern einhalten. Setzen Sie die Wurzeln mindestens so tief in die Erde, wie sie zuvor auch im Pflanzkasten gesessen haben. Die Gänseblümchen wurzeln für ihre Größe relativ tief, so dass sie einen festen Halt im Erdreich haben.

Der richtige Standort für Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist sehr anspruchslos hinsichtlich seines Standorts. Das ist schon daran erkenntlich, dass Gänseblümchen nahezu überall in freier Wildbahn gedeihen und sich immer weiter verbreiten. Bei der Kultur im Kübel sollten Sie allerdings ein wasserdurchlässiges Substrat auswählen, da Staunässe für die kleinen Pflänzchen schädlich sein kann. Im Freiland können Sie frei entscheiden, wohin Sie ihre Gänseblümchen setzen möchten. Sie sollten allerdings darauf achten, dass der Platz möglichst sonnig ist. Die kleinen Niedrigblüher entwickeln sich zwar auch im Halbschatten und Schatten, allerdings ist die Blüte dann bei weitem nicht so üppig. Am besten eignen sich eingegrenzte Rabatte und Beete als Standort, wobei Gänseblümchen hier nicht alleine, sondern mit Nachbarpflanzen gesetzt werden sollten. Interessant ist ein Stufenbeet, was mehrere Etagen mit verschiedenen Pflanzen enthält. Hier sehen Gänseblümchen als Zier auf der niedrigsten Stufe sehr hübsch aus. Da sich die Pflanze mit nahezu jeder Beipflanze außer Tulpen verträgt, sind Ihren Kombinationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Pflegehinweise für Gänseblümchen

Es gibt kaum eine Pflanze, die so pflegeleicht ist wie ein Gänseblümchen. Die kleinen Frühblüher sind daher ideal dazu geeignet, um auch Kindern die Natur näher zu bringen und sie ihr eigenes Beet pflegen zu lassen. Gänseblümchen in freier Natur benötigen nur selten Wasser, fast immer reichen die Witterungsbedingungen im Frühjahr dazu aus, den Pflanzen die benötigte Flüssigkeit zu geben. Sollte es zu anhaltenden Trockenphasen kommen, können Sie einmal pro Woche gut gießen. Anders sieht es bei der Kultur im Topf oder im Balkonkasten aus, hier ist eine regelmäßige Kontrolle der Erdfeuchtigkeit wichtig. Gießen Sie nur dann, wenn das Substrat bereits trocken geworden ist, wenn genügend Feuchtigkeit in der Erde vorhanden ist, brauchen Sie keine Flüssigkeit zuführen.

Um die Blütezeit ihrer Gänseblümchen zu verlängern, sollten Sie welke Blüten regelmäßig entfernen. Dies funktioniert am besten mit einer schmalen Blumenzange oder einer Pinzette. Kneifen Sie die verwelkten Blüten einfach am Ansatz ab, so können neue Blätter austreiben und die Pflanze blüht länger. Sind die Blätter abgestorben, müssen Sie diese ebenfalls entfernen, da die Pflanze sonst nicht genügend Nährstoffe aufnehmen kann. Zudem ist es wichtig, dass Sie den Boden regelmäßig auflockern und entstandenes Unkraut entfernen.

Damit Gänseblümchen richtig wachsen und wenigstens eine Größe von 15 cm. erreichen, brauchen Sie besonders in der Wachstumsphase regelmäßig Dünger. Es eignet sich ein handelsüblicher Flüssigdünger, wenn Sie die Pflanzen essen möchten, muss dieser ungefährlich für die Pflanzen sein. Die Düngung erfolgt 14-tägig in den Wachstumsphasen und monatlich während der Blütezeit. Wenn die Pflanze verblüht ist, dürfen Sie nicht mehr düngen, denn dann können Gänseblümchen die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Sie können die Pflanzen im Herbst kurz über dem Boden abschneiden, sie treiben im nächsten Jahr erneut aus. Wachsen die Gänseblümchen auf der Wiese, können Sie diese einfach abmähen, der Wurzel schadet das nicht und sie werden im Frühjahr erneut aufblühen.

Ernte und Verwendung von Gänseblümchen

Der Gänseblümchen blüht zwischen März und Mai, eine Ernte findet in der Regel nicht statt. Möchten Sie die Gänseblümchenblüten essen, können Sie die Köpfe einfach mit einer Gartenschere abschneiden und entsprechend vearbeiten. Nicht alle Sorten sind geschmacklich genießbar, zum Verzehr werden in der Regel nur die weißen Sorten verwendet. In der Nahrungs- oder Kosmetikindustrie spielen Gänseblümchen keine Rolle, sie werden von einigen Gärtner sogar als Plage gesehen, da sie sich oft wahllos auf Wiesen vermehren und kaum zu beseitigen sind.

Gänseblümchen sind zwar nicht besonders vielfältig verwendbar, eignen sich aber dennoch hervorragend als Schmuck für den Garten und den Balkonkasten.

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Gänseblümchen (Bellis perennis) werden durch Samen vermehrt. Diese sind gerade einmal zwei bis drei Millimeter groß und haben die Form von kleinen Körnern.

Die Anpflanzung von Gänseblümchen

Gänseblümchen gibt es nahezu überall zu bewundern, sie wachsen auf Wiesen, am Wegesrand und sogar in Waldbereichen. Doch hierbei handelt es sich um Wildwuchs, die hübschen Niedrigblüher können jedoch auch auf dem Balkon oder im Garten ausgesät werden. Damit es im Frühjahr (Mitte März bis Ende Mai) zur Blüte kommt, sollten Sie die Gänseblümchen bereits im September aussäen. Es eignet sich sowohl eine Vorkultur auf der Fensterbank, als auch eine direkte Aussaat im Garten. Gänseblümchen sind winterhart und müssen nicht vor Frost geschützt werden. Wenn Sie ihre Gänseblümchen in einen Balkonkasten oder Kübel pflanzen möchten, empfiehlt sich eine Vorkultur, da die Pflanzen im Innenraum schneller wachsen. Für die Aussaat können Sie ein handelsübliches Substrat benutzen, dass sie mit etwas Sand anreichern, um es durchlässig zu machen. Verwenden Sie Pflanzschalen, denn hier können Sie mehrere Pflanzen gemeinsam großziehen. Bei der Innenaussaat ist es ausreichend, wenn Sie die Samen Ende Januar in die Erde bringen und anschließend gut angießen. Bis März sind die Pflanzen so gut angewachsen, dass Sie ins Freiland gebracht werden können.

Haben Sie sich für die Direktaussaat im Garten entscheiden, sollten Sie spätestens Ende September damit beginnen. Suchen Sie den passenden Standort aus und sähen Sie die Gänseblümchen großzügig aus. Nun wird das Beet mit einer dicken Mulchschicht abgedeckt, damit die kleinen Pflanztriebe nicht von Schädlingen besetzt werden. Ende Februar entfernen Sie die Mulchdecke und können dabei zusehen, wie die Pflanzen spätestens im März ihre Blüten entfalten. Wenn Sie vorgezogene Pflanzen ins Freie bringen, sollten Sie zwischen zwei Gänseblümchen einen Mindestabstand von zehn Zentimetern einhalten. Setzen Sie die Wurzeln mindestens so tief in die Erde, wie sie zuvor auch im Pflanzkasten gesessen haben. Die Gänseblümchen wurzeln für ihre Größe relativ tief, so dass sie einen festen Halt im Erdreich haben.

Der richtige Standort für Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist sehr anspruchslos hinsichtlich seines Standorts. Das ist schon daran erkenntlich, dass Gänseblümchen nahezu überall in freier Wildbahn gedeihen und sich immer weiter verbreiten. Bei der Kultur im Kübel sollten Sie allerdings ein wasserdurchlässiges Substrat auswählen, da Staunässe für die kleinen Pflänzchen schädlich sein kann. Im Freiland können Sie frei entscheiden, wohin Sie ihre Gänseblümchen setzen möchten. Sie sollten allerdings darauf achten, dass der Platz möglichst sonnig ist. Die kleinen Niedrigblüher entwickeln sich zwar auch im Halbschatten und Schatten, allerdings ist die Blüte dann bei weitem nicht so üppig. Am besten eignen sich eingegrenzte Rabatte und Beete als Standort, wobei Gänseblümchen hier nicht alleine, sondern mit Nachbarpflanzen gesetzt werden sollten. Interessant ist ein Stufenbeet, was mehrere Etagen mit verschiedenen Pflanzen enthält. Hier sehen Gänseblümchen als Zier auf der niedrigsten Stufe sehr hübsch aus. Da sich die Pflanze mit nahezu jeder Beipflanze außer Tulpen verträgt, sind Ihren Kombinationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Pflegehinweise für Gänseblümchen

Es gibt kaum eine Pflanze, die so pflegeleicht ist wie ein Gänseblümchen. Die kleinen Frühblüher sind daher ideal dazu geeignet, um auch Kindern die Natur näher zu bringen und sie ihr eigenes Beet pflegen zu lassen. Gänseblümchen in freier Natur benötigen nur selten Wasser, fast immer reichen die Witterungsbedingungen im Frühjahr dazu aus, den Pflanzen die benötigte Flüssigkeit zu geben. Sollte es zu anhaltenden Trockenphasen kommen, können Sie einmal pro Woche gut gießen. Anders sieht es bei der Kultur im Topf oder im Balkonkasten aus, hier ist eine regelmäßige Kontrolle der Erdfeuchtigkeit wichtig. Gießen Sie nur dann, wenn das Substrat bereits trocken geworden ist, wenn genügend Feuchtigkeit in der Erde vorhanden ist, brauchen Sie keine Flüssigkeit zuführen.

Um die Blütezeit ihrer Gänseblümchen zu verlängern, sollten Sie welke Blüten regelmäßig entfernen. Dies funktioniert am besten mit einer schmalen Blumenzange oder einer Pinzette. Kneifen Sie die verwelkten Blüten einfach am Ansatz ab, so können neue Blätter austreiben und die Pflanze blüht länger. Sind die Blätter abgestorben, müssen Sie diese ebenfalls entfernen, da die Pflanze sonst nicht genügend Nährstoffe aufnehmen kann. Zudem ist es wichtig, dass Sie den Boden regelmäßig auflockern und entstandenes Unkraut entfernen.

Damit Gänseblümchen richtig wachsen und wenigstens eine Größe von 15 cm. erreichen, brauchen Sie besonders in der Wachstumsphase regelmäßig Dünger. Es eignet sich ein handelsüblicher Flüssigdünger, wenn Sie die Pflanzen essen möchten, muss dieser ungefährlich für die Pflanzen sein. Die Düngung erfolgt 14-tägig in den Wachstumsphasen und monatlich während der Blütezeit. Wenn die Pflanze verblüht ist, dürfen Sie nicht mehr düngen, denn dann können Gänseblümchen die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Sie können die Pflanzen im Herbst kurz über dem Boden abschneiden, sie treiben im nächsten Jahr erneut aus. Wachsen die Gänseblümchen auf der Wiese, können Sie diese einfach abmähen, der Wurzel schadet das nicht und sie werden im Frühjahr erneut aufblühen.

Ernte und Verwendung von Gänseblümchen

Der Gänseblümchen blüht zwischen März und Mai, eine Ernte findet in der Regel nicht statt. Möchten Sie die Gänseblümchenblüten essen, können Sie die Köpfe einfach mit einer Gartenschere abschneiden und entsprechend vearbeiten. Nicht alle Sorten sind geschmacklich genießbar, zum Verzehr werden in der Regel nur die weißen Sorten verwendet. In der Nahrungs- oder Kosmetikindustrie spielen Gänseblümchen keine Rolle, sie werden von einigen Gärtner sogar als Plage gesehen, da sie sich oft wahllos auf Wiesen vermehren und kaum zu beseitigen sind.

Gänseblümchen sind zwar nicht besonders vielfältig verwendbar, eignen sich aber dennoch hervorragend als Schmuck für den Garten und den Balkonkasten.

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