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Geranien Samen

Geranien stammen aus der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae) und werden häufig auch als Perlagonie bezeichnet. Die ursprüngliche Heimat der Pflanze war Südafrika, doch mittlerweile finden sich europaweit zahlreiche Geranienpflanzen auf Balkonen, Terrassen und in Gärten. Da die Pflanzen über eine enorme Farbenvielfalt verfügt, passen sie hervorragend in Beete und bieten einen farbenfrohen Hingucker. Es gibt zudem verschiedene Sorten, so wird beispielsweise in Hängegeranien und aufrecht wachsende Exemplare unterteilt. Es handelt sich bei Geranien um mehrjährige Pflanzen, doch eine Überwinterung im Freiland ist nicht möglich. Häufig werden die Pflanzen daher nur einjährig kultiviert und für die neue Saison durch Stecklinge vermehrt oder neu ausgepflanzt. Durch die lange Blütezeit (von Mai bis Oktober) sind Geranien eine tolle Sommerbepflanzung für Hängeampeln, Balkongästen und den eigenen Garten.

Die richtige Geranien Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Geranien stammen aus der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae) und werden häufig auch als Perlagonie bezeichnet. Die ursprüngliche Heimat der Pflanze war Südafrika, doch mittlerweile finden sich europaweit zahlreiche Geranienpflanzen auf Balkonen, Terrassen und in Gärten. Da die Pflanzen über eine enorme Farbenvielfalt verfügt, passen sie hervorragend in Beete und bieten einen farbenfrohen Hingucker. Es gibt zudem verschiedene Sorten, so wird beispielsweise in Hängegeranien und aufrecht wachsende Exemplare unterteilt. Es handelt sich bei Geranien um mehrjährige Pflanzen, doch eine Überwinterung im Freiland ist nicht möglich. Häufig werden die Pflanzen daher nur einjährig kultiviert und für die neue Saison durch Stecklinge vermehrt oder neu ausgepflanzt. Durch die lange Blütezeit (von Mai bis Oktober) sind Geranien eine tolle Sommerbepflanzung für Hängeampeln, Balkongästen und den eigenen Garten.

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Die Geranie (Perlagonium) wird durch kleine, körnige Samen vermehrt, die kaum zwei Millimeter groß sind. Die Samenfarbe variiert von einem hellen Beige, bis hin zu einem dunklen Braunton.

Wie werden Geranien angepflanzt?

Geranien können auf vielfältige Art und Weise angebaut werden, sowohl im Außenbereich, als auch auf dem Balkon oder der Terrasse können die hübschen Pflanzen gedeihen. Wenn Sie ihren Garten mit Geranien bepflanzen möchten, sollten Sie eine Vorkultivierung auf der Fensterbank vornehmen. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist Mitte März gekommen. Für die Aussaat eignen sich kleine Torftöpfchen oder sogenannte Aussaatschalen. Diese müssen Sie mit Aussaaterde befüllen und dann die einzelnen Geraniensamen im Abstand von c.a. zwei Zentimetern aussäen. Da es sich bei Geraniensamen um sogenannte Lichtkeimer handelt, werden sie nur minimal mit Erde bedeckt. Am besten verwenden Sie hierfür ein Sieb und streuen nur eine Hand voll Erde über die gesäten Samen. Damit die Keimlinge sich schnell und kraftvoll entwickeln, müssen Sie die Aussaatgefäße mit einer Plastikhaube abgedecken. Warten Sie die ersten zehn Tage der Keimung ab und beginnen Sie dann damit, den Pflanzdeckel jeden Tag zu öffnen, damit die Keimlinge nicht verfaulen.

Haben sich bereits kleine Pflanzen mit mindestens vier Blättern entwickelt, sollten Sie diese in einzelne, kleine Töpfe umpflanzen. Heben Sie die jungen Setzlinge vorsichtig aus der Anzuchtschale und achten Sie dabei darauf, dass Sie die Wurzeln nicht beschädigen. Setzen Sie die Pflanzen in den neuen Topf, den Sie zuvor mit Erde befüllt haben. Die Wurzeln müssen komplett mit dem Substrat bedeckt sein, anschließend werden die umgetopften Pflanzen gut angegossen. Frühstens Anfang Mai, wenn die Wahrscheinlichkeit von Frost nicht mehr sehr hoch ist, können Sie ihre Geranien in den Garten auspflanzen oder Balkonkästen damit bestücken. Allerdings gibt es hier eine Besonderheit, da Geranien recht empfindlich auf eine Veränderung der Witterung reagieren. Sie sollten die Jungpflanzen zunächst nur für einen Tag in den Garten oder auf den Balkon stellen, sie aber in der Nacht noch nach drinnen bringen. Erst wenn Sie die Geranie zwei, drei Tage an die frische Luft gewöhnt haben, können Sie sie dauerhaft ins Beet oder das Pflanzgefäß umsetzen.

Welcher Standort ist für Geranien geeignet?

Da die Geranie aus Afrika stammt, ist sie ein subtropisches Klima gewohnt und hat es am liebsten sehr sonnig. Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme schadet der Pflanze nicht, wenn entsprechende Pflege betrieben wird. Ein Standort in voller Sonne ist daher erforderlich, wenn Sie lange Freude an ihren Pflanzen haben möchten. Bei der Anzucht im Innenbereich ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad erforderlich, damit sich die Keimlinge entwickeln können. Achten Sie darauf, dass es keine starken Temperaturschwankungen gibt, da sich der Pflanzenwuchs sonst verzögert. Als Erde eignet sich bei der Aussaat ein Anzuchtsubstrat, was nicht gedüngt werden muss. Wenn Sie die Pflanzen später pikieren und in Einzeltöpfe versetzen, können Sie ein handelsübliches Geraniensubstrat verwenden. Achten Sie darauf, dass der Standort ihrer Geranien möglichst vor Regen geschützt ist, da die empfindlichen Blätter bei starkem Regenfall verkleben können. Wenn die Geranien ins Freiland umziehen dürfen, ist ein durchlässiger Boden sehr wichtig. Am besten eignet sich eine Erde, die einen mindestens 20 prozentigen Anteil an Kompost enthält. Zudem können Sie Torf beimischen, um das Substrat durchlässig zu halten.

Gießen und Pflegen von Geranien

Die Geranie hat einen sehr hohen Wasserbedarf, was nicht zuletzt am bevorzugten Platz in voller Sonne liegt. Sie müssen täglich gießen, da die Pflanzen sonst sehr schnell vertrocknen und nicht mehr zu retten sind. Achten Sie darauf, dass Sie beim gießen niemals die Blätter benetzen, sie verkleben sonst und werden faulig. Gießen Sie immer nur am Stamm der Geranie und verwenden Sie nach Möglichkeit Regenwasser. Kalkhaltiges Wasser aus der Leitung ist ungeeignet, es muss vorher entkalt werden, wenn der Wasserhärtegrad über zwei liegt. Bitte achten Sie zudem darauf, dass ein Ablauf für das Gießwasser vorhanden ist. Fehlt dieser, entsteht Staunässe, die zur Fäulnis ihrer Geranien führen kann. Der beste Gießzeitpunkt ist in den frühen Morgenstunden, alternativ ist auch der späte Abend geeignet. Gießen Sie die Pflanzen keinesfalls während voller Sonneneinstrahlung, da die Flüssigkeit dann zu schnell verdunstet.

Geranien brauchen sehr viele Nährstoffe und müssen entsprechend häufig gedüngt werden. Das trifft für Balkongeranien sogar noch stärker zu, als für Pflanzen im Freiland. Werden Geranien nicht gedüngt, wird die Blüte nicht üppig oder bleibt sogar aus. Während der Wachstumsphase ist ein Stickstoffdünger am besten geeignet, dieser kurbelt das Wachstum an. Nach etwa vier Wochen können Sie zum ersten Mal eine Volldünger oder alternativ einen Langzeitdünger verwenden. Einmal pro Woche sollten Sie nachdüngen, damit die Geranie jederzeit die benötigten Nährstoffe bekommen. Bilden sich wenige Blüten, können Sie mit einer Gabe Kaliumdünger für neues Wachstum sorgen. Sind die Blätter bleich und schwach, können Sie einen zusätzlichen Magnesiumdünger benutzen.

Kontrollieren Sie ihre Geranien regelmäßig auf verblühte Blätter und verwelkte Blüten, denn diese müssen entfernt werden. Zudem sollten Sie Triebe abschneiden, die deutlich länger als die üblichen Blüten gewachsen sind. Einmal im Jahr ist auch ein Radikalschnitt möglich, am besten führen Sie diesen im Herbst durch, kurz bevor Sie die Geranien zum überwintern nach drinnen holen. Sollten Sie sich für eine einjährige Kultur entschieden haben, entfernen Sie die Pflanzen einfach nach der Blütezeit aus der Erde und geben sie auf den Kompost.

Da die wärmebedürftige Geranie nicht winterhart ist, kann sie den Winter im Beet nicht überstehen. Für die Überwinterung schneiden Sie die Pflanze bis auf die Stiele zurück und entfernen sie vorsichtig aus der Erde. Anfang November ist der richtige Zeitpunkt, um ihre Geranien nach drinnen zu holen. Überwintern sollten Sie die Pflanzen in einem Kellerraum oder einem Flur ohne Licht lassen, die maximale Temperatur darf nicht mehr als zehn Grad betragen. Achten Sie vor der Umsiedling nach drinnen darauf, dass sich keine Schädlinge an den Wurzelballen festgesetzt haben. Im Winter müssen Sie die Geranie nur sehr selten gießen, einmal pro Woche reichen wenige Milliliter Gießwasser völlig aus.

Ernte und Verwendung von Geranien

Die Geranie ist eine Zierpflanze und spielt weder in der Nahrungsmittel- noch in der Kosmetikindustrie eine Rolle. Sie dient rein der Verschönerung von Gärten und Balkonen, ihre Blütezeit findet zwischen Mai und Oktober statt. Als Schnittblume ist die Geranie nicht geeignet, da ihre Stiele nicht lang genug sind, um in einer Vase arrangiert zu werden.

Die Geranie ist ein optisches Highlight auf jedem Balkon und in jedem Garten. Sie wird seit langer Zeit in Europa als Zierpflanze kultiviert und gehört zu den beliebtesten Blühpflanzen in Haus und Garten.

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Geranien stammen aus der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae) und werden häufig auch als Perlagonie bezeichnet. Die ursprüngliche Heimat der Pflanze war Südafrika, doch mittlerweile finden sich europaweit zahlreiche Geranienpflanzen auf Balkonen, Terrassen und in Gärten. Da die Pflanzen über eine enorme Farbenvielfalt verfügt, passen sie hervorragend in Beete und bieten einen farbenfrohen Hingucker. Es gibt zudem verschiedene Sorten, so wird beispielsweise in Hängegeranien und aufrecht wachsende Exemplare unterteilt. Es handelt sich bei Geranien um mehrjährige Pflanzen, doch eine Überwinterung im Freiland ist nicht möglich. Häufig werden die Pflanzen daher nur einjährig kultiviert und für die neue Saison durch Stecklinge vermehrt oder neu ausgepflanzt. Durch die lange Blütezeit (von Mai bis Oktober) sind Geranien eine tolle Sommerbepflanzung für Hängeampeln, Balkongästen und den eigenen Garten.

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Die Geranie (Perlagonium) wird durch kleine, körnige Samen vermehrt, die kaum zwei Millimeter groß sind. Die Samenfarbe variiert von einem hellen Beige, bis hin zu einem dunklen Braunton.

Wie werden Geranien angepflanzt?

Geranien können auf vielfältige Art und Weise angebaut werden, sowohl im Außenbereich, als auch auf dem Balkon oder der Terrasse können die hübschen Pflanzen gedeihen. Wenn Sie ihren Garten mit Geranien bepflanzen möchten, sollten Sie eine Vorkultivierung auf der Fensterbank vornehmen. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist Mitte März gekommen. Für die Aussaat eignen sich kleine Torftöpfchen oder sogenannte Aussaatschalen. Diese müssen Sie mit Aussaaterde befüllen und dann die einzelnen Geraniensamen im Abstand von c.a. zwei Zentimetern aussäen. Da es sich bei Geraniensamen um sogenannte Lichtkeimer handelt, werden sie nur minimal mit Erde bedeckt. Am besten verwenden Sie hierfür ein Sieb und streuen nur eine Hand voll Erde über die gesäten Samen. Damit die Keimlinge sich schnell und kraftvoll entwickeln, müssen Sie die Aussaatgefäße mit einer Plastikhaube abgedecken. Warten Sie die ersten zehn Tage der Keimung ab und beginnen Sie dann damit, den Pflanzdeckel jeden Tag zu öffnen, damit die Keimlinge nicht verfaulen.

Haben sich bereits kleine Pflanzen mit mindestens vier Blättern entwickelt, sollten Sie diese in einzelne, kleine Töpfe umpflanzen. Heben Sie die jungen Setzlinge vorsichtig aus der Anzuchtschale und achten Sie dabei darauf, dass Sie die Wurzeln nicht beschädigen. Setzen Sie die Pflanzen in den neuen Topf, den Sie zuvor mit Erde befüllt haben. Die Wurzeln müssen komplett mit dem Substrat bedeckt sein, anschließend werden die umgetopften Pflanzen gut angegossen. Frühstens Anfang Mai, wenn die Wahrscheinlichkeit von Frost nicht mehr sehr hoch ist, können Sie ihre Geranien in den Garten auspflanzen oder Balkonkästen damit bestücken. Allerdings gibt es hier eine Besonderheit, da Geranien recht empfindlich auf eine Veränderung der Witterung reagieren. Sie sollten die Jungpflanzen zunächst nur für einen Tag in den Garten oder auf den Balkon stellen, sie aber in der Nacht noch nach drinnen bringen. Erst wenn Sie die Geranie zwei, drei Tage an die frische Luft gewöhnt haben, können Sie sie dauerhaft ins Beet oder das Pflanzgefäß umsetzen.

Welcher Standort ist für Geranien geeignet?

Da die Geranie aus Afrika stammt, ist sie ein subtropisches Klima gewohnt und hat es am liebsten sehr sonnig. Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme schadet der Pflanze nicht, wenn entsprechende Pflege betrieben wird. Ein Standort in voller Sonne ist daher erforderlich, wenn Sie lange Freude an ihren Pflanzen haben möchten. Bei der Anzucht im Innenbereich ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad erforderlich, damit sich die Keimlinge entwickeln können. Achten Sie darauf, dass es keine starken Temperaturschwankungen gibt, da sich der Pflanzenwuchs sonst verzögert. Als Erde eignet sich bei der Aussaat ein Anzuchtsubstrat, was nicht gedüngt werden muss. Wenn Sie die Pflanzen später pikieren und in Einzeltöpfe versetzen, können Sie ein handelsübliches Geraniensubstrat verwenden. Achten Sie darauf, dass der Standort ihrer Geranien möglichst vor Regen geschützt ist, da die empfindlichen Blätter bei starkem Regenfall verkleben können. Wenn die Geranien ins Freiland umziehen dürfen, ist ein durchlässiger Boden sehr wichtig. Am besten eignet sich eine Erde, die einen mindestens 20 prozentigen Anteil an Kompost enthält. Zudem können Sie Torf beimischen, um das Substrat durchlässig zu halten.

Gießen und Pflegen von Geranien

Die Geranie hat einen sehr hohen Wasserbedarf, was nicht zuletzt am bevorzugten Platz in voller Sonne liegt. Sie müssen täglich gießen, da die Pflanzen sonst sehr schnell vertrocknen und nicht mehr zu retten sind. Achten Sie darauf, dass Sie beim gießen niemals die Blätter benetzen, sie verkleben sonst und werden faulig. Gießen Sie immer nur am Stamm der Geranie und verwenden Sie nach Möglichkeit Regenwasser. Kalkhaltiges Wasser aus der Leitung ist ungeeignet, es muss vorher entkalt werden, wenn der Wasserhärtegrad über zwei liegt. Bitte achten Sie zudem darauf, dass ein Ablauf für das Gießwasser vorhanden ist. Fehlt dieser, entsteht Staunässe, die zur Fäulnis ihrer Geranien führen kann. Der beste Gießzeitpunkt ist in den frühen Morgenstunden, alternativ ist auch der späte Abend geeignet. Gießen Sie die Pflanzen keinesfalls während voller Sonneneinstrahlung, da die Flüssigkeit dann zu schnell verdunstet.

Geranien brauchen sehr viele Nährstoffe und müssen entsprechend häufig gedüngt werden. Das trifft für Balkongeranien sogar noch stärker zu, als für Pflanzen im Freiland. Werden Geranien nicht gedüngt, wird die Blüte nicht üppig oder bleibt sogar aus. Während der Wachstumsphase ist ein Stickstoffdünger am besten geeignet, dieser kurbelt das Wachstum an. Nach etwa vier Wochen können Sie zum ersten Mal eine Volldünger oder alternativ einen Langzeitdünger verwenden. Einmal pro Woche sollten Sie nachdüngen, damit die Geranie jederzeit die benötigten Nährstoffe bekommen. Bilden sich wenige Blüten, können Sie mit einer Gabe Kaliumdünger für neues Wachstum sorgen. Sind die Blätter bleich und schwach, können Sie einen zusätzlichen Magnesiumdünger benutzen.

Kontrollieren Sie ihre Geranien regelmäßig auf verblühte Blätter und verwelkte Blüten, denn diese müssen entfernt werden. Zudem sollten Sie Triebe abschneiden, die deutlich länger als die üblichen Blüten gewachsen sind. Einmal im Jahr ist auch ein Radikalschnitt möglich, am besten führen Sie diesen im Herbst durch, kurz bevor Sie die Geranien zum überwintern nach drinnen holen. Sollten Sie sich für eine einjährige Kultur entschieden haben, entfernen Sie die Pflanzen einfach nach der Blütezeit aus der Erde und geben sie auf den Kompost.

Da die wärmebedürftige Geranie nicht winterhart ist, kann sie den Winter im Beet nicht überstehen. Für die Überwinterung schneiden Sie die Pflanze bis auf die Stiele zurück und entfernen sie vorsichtig aus der Erde. Anfang November ist der richtige Zeitpunkt, um ihre Geranien nach drinnen zu holen. Überwintern sollten Sie die Pflanzen in einem Kellerraum oder einem Flur ohne Licht lassen, die maximale Temperatur darf nicht mehr als zehn Grad betragen. Achten Sie vor der Umsiedling nach drinnen darauf, dass sich keine Schädlinge an den Wurzelballen festgesetzt haben. Im Winter müssen Sie die Geranie nur sehr selten gießen, einmal pro Woche reichen wenige Milliliter Gießwasser völlig aus.

Ernte und Verwendung von Geranien

Die Geranie ist eine Zierpflanze und spielt weder in der Nahrungsmittel- noch in der Kosmetikindustrie eine Rolle. Sie dient rein der Verschönerung von Gärten und Balkonen, ihre Blütezeit findet zwischen Mai und Oktober statt. Als Schnittblume ist die Geranie nicht geeignet, da ihre Stiele nicht lang genug sind, um in einer Vase arrangiert zu werden.

Die Geranie ist ein optisches Highlight auf jedem Balkon und in jedem Garten. Sie wird seit langer Zeit in Europa als Zierpflanze kultiviert und gehört zu den beliebtesten Blühpflanzen in Haus und Garten.

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Die Geranie (Perlagonium) wird durch kleine, körnige Samen vermehrt, die kaum zwei Millimeter groß sind. Die Samenfarbe variiert von einem hellen Beige, bis hin zu einem dunklen Braunton.

Wie werden Geranien angepflanzt?

Geranien können auf vielfältige Art und Weise angebaut werden, sowohl im Außenbereich, als auch auf dem Balkon oder der Terrasse können die hübschen Pflanzen gedeihen. Wenn Sie ihren Garten mit Geranien bepflanzen möchten, sollten Sie eine Vorkultivierung auf der Fensterbank vornehmen. Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist Mitte März gekommen. Für die Aussaat eignen sich kleine Torftöpfchen oder sogenannte Aussaatschalen. Diese müssen Sie mit Aussaaterde befüllen und dann die einzelnen Geraniensamen im Abstand von c.a. zwei Zentimetern aussäen. Da es sich bei Geraniensamen um sogenannte Lichtkeimer handelt, werden sie nur minimal mit Erde bedeckt. Am besten verwenden Sie hierfür ein Sieb und streuen nur eine Hand voll Erde über die gesäten Samen. Damit die Keimlinge sich schnell und kraftvoll entwickeln, müssen Sie die Aussaatgefäße mit einer Plastikhaube abgedecken. Warten Sie die ersten zehn Tage der Keimung ab und beginnen Sie dann damit, den Pflanzdeckel jeden Tag zu öffnen, damit die Keimlinge nicht verfaulen.

Haben sich bereits kleine Pflanzen mit mindestens vier Blättern entwickelt, sollten Sie diese in einzelne, kleine Töpfe umpflanzen. Heben Sie die jungen Setzlinge vorsichtig aus der Anzuchtschale und achten Sie dabei darauf, dass Sie die Wurzeln nicht beschädigen. Setzen Sie die Pflanzen in den neuen Topf, den Sie zuvor mit Erde befüllt haben. Die Wurzeln müssen komplett mit dem Substrat bedeckt sein, anschließend werden die umgetopften Pflanzen gut angegossen. Frühstens Anfang Mai, wenn die Wahrscheinlichkeit von Frost nicht mehr sehr hoch ist, können Sie ihre Geranien in den Garten auspflanzen oder Balkonkästen damit bestücken. Allerdings gibt es hier eine Besonderheit, da Geranien recht empfindlich auf eine Veränderung der Witterung reagieren. Sie sollten die Jungpflanzen zunächst nur für einen Tag in den Garten oder auf den Balkon stellen, sie aber in der Nacht noch nach drinnen bringen. Erst wenn Sie die Geranie zwei, drei Tage an die frische Luft gewöhnt haben, können Sie sie dauerhaft ins Beet oder das Pflanzgefäß umsetzen.

Welcher Standort ist für Geranien geeignet?

Da die Geranie aus Afrika stammt, ist sie ein subtropisches Klima gewohnt und hat es am liebsten sehr sonnig. Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme schadet der Pflanze nicht, wenn entsprechende Pflege betrieben wird. Ein Standort in voller Sonne ist daher erforderlich, wenn Sie lange Freude an ihren Pflanzen haben möchten. Bei der Anzucht im Innenbereich ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad erforderlich, damit sich die Keimlinge entwickeln können. Achten Sie darauf, dass es keine starken Temperaturschwankungen gibt, da sich der Pflanzenwuchs sonst verzögert. Als Erde eignet sich bei der Aussaat ein Anzuchtsubstrat, was nicht gedüngt werden muss. Wenn Sie die Pflanzen später pikieren und in Einzeltöpfe versetzen, können Sie ein handelsübliches Geraniensubstrat verwenden. Achten Sie darauf, dass der Standort ihrer Geranien möglichst vor Regen geschützt ist, da die empfindlichen Blätter bei starkem Regenfall verkleben können. Wenn die Geranien ins Freiland umziehen dürfen, ist ein durchlässiger Boden sehr wichtig. Am besten eignet sich eine Erde, die einen mindestens 20 prozentigen Anteil an Kompost enthält. Zudem können Sie Torf beimischen, um das Substrat durchlässig zu halten.

Gießen und Pflegen von Geranien

Die Geranie hat einen sehr hohen Wasserbedarf, was nicht zuletzt am bevorzugten Platz in voller Sonne liegt. Sie müssen täglich gießen, da die Pflanzen sonst sehr schnell vertrocknen und nicht mehr zu retten sind. Achten Sie darauf, dass Sie beim gießen niemals die Blätter benetzen, sie verkleben sonst und werden faulig. Gießen Sie immer nur am Stamm der Geranie und verwenden Sie nach Möglichkeit Regenwasser. Kalkhaltiges Wasser aus der Leitung ist ungeeignet, es muss vorher entkalt werden, wenn der Wasserhärtegrad über zwei liegt. Bitte achten Sie zudem darauf, dass ein Ablauf für das Gießwasser vorhanden ist. Fehlt dieser, entsteht Staunässe, die zur Fäulnis ihrer Geranien führen kann. Der beste Gießzeitpunkt ist in den frühen Morgenstunden, alternativ ist auch der späte Abend geeignet. Gießen Sie die Pflanzen keinesfalls während voller Sonneneinstrahlung, da die Flüssigkeit dann zu schnell verdunstet.

Geranien brauchen sehr viele Nährstoffe und müssen entsprechend häufig gedüngt werden. Das trifft für Balkongeranien sogar noch stärker zu, als für Pflanzen im Freiland. Werden Geranien nicht gedüngt, wird die Blüte nicht üppig oder bleibt sogar aus. Während der Wachstumsphase ist ein Stickstoffdünger am besten geeignet, dieser kurbelt das Wachstum an. Nach etwa vier Wochen können Sie zum ersten Mal eine Volldünger oder alternativ einen Langzeitdünger verwenden. Einmal pro Woche sollten Sie nachdüngen, damit die Geranie jederzeit die benötigten Nährstoffe bekommen. Bilden sich wenige Blüten, können Sie mit einer Gabe Kaliumdünger für neues Wachstum sorgen. Sind die Blätter bleich und schwach, können Sie einen zusätzlichen Magnesiumdünger benutzen.

Kontrollieren Sie ihre Geranien regelmäßig auf verblühte Blätter und verwelkte Blüten, denn diese müssen entfernt werden. Zudem sollten Sie Triebe abschneiden, die deutlich länger als die üblichen Blüten gewachsen sind. Einmal im Jahr ist auch ein Radikalschnitt möglich, am besten führen Sie diesen im Herbst durch, kurz bevor Sie die Geranien zum überwintern nach drinnen holen. Sollten Sie sich für eine einjährige Kultur entschieden haben, entfernen Sie die Pflanzen einfach nach der Blütezeit aus der Erde und geben sie auf den Kompost.

Da die wärmebedürftige Geranie nicht winterhart ist, kann sie den Winter im Beet nicht überstehen. Für die Überwinterung schneiden Sie die Pflanze bis auf die Stiele zurück und entfernen sie vorsichtig aus der Erde. Anfang November ist der richtige Zeitpunkt, um ihre Geranien nach drinnen zu holen. Überwintern sollten Sie die Pflanzen in einem Kellerraum oder einem Flur ohne Licht lassen, die maximale Temperatur darf nicht mehr als zehn Grad betragen. Achten Sie vor der Umsiedling nach drinnen darauf, dass sich keine Schädlinge an den Wurzelballen festgesetzt haben. Im Winter müssen Sie die Geranie nur sehr selten gießen, einmal pro Woche reichen wenige Milliliter Gießwasser völlig aus.

Ernte und Verwendung von Geranien

Die Geranie ist eine Zierpflanze und spielt weder in der Nahrungsmittel- noch in der Kosmetikindustrie eine Rolle. Sie dient rein der Verschönerung von Gärten und Balkonen, ihre Blütezeit findet zwischen Mai und Oktober statt. Als Schnittblume ist die Geranie nicht geeignet, da ihre Stiele nicht lang genug sind, um in einer Vase arrangiert zu werden.

Die Geranie ist ein optisches Highlight auf jedem Balkon und in jedem Garten. Sie wird seit langer Zeit in Europa als Zierpflanze kultiviert und gehört zu den beliebtesten Blühpflanzen in Haus und Garten.

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