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Gerbera Samen

Gerbera erfreut sich als Schnittblume großer Beliebtheit. Wussten Sie schon, dass Sie diese schöne Blume selbst aussäen und als Topfpflanze im Zimmer halten können? Einige Züchtungen sind sogar mäßig winterhart, können also sogar im Garten angepflanzt werden. Die Afrikanische Aster, wie die Pflanze auch genannt wird, ist nicht ganz einfach zu ziehen. Ein bisschen Fingerspitzengefühl und etwas Erfahrung in der Hobbygärtnerei sind von Vorteil. Bei richtiger Pflege werden Sie durch einen reichen Blütensegen belohnt. Da Gerbera-Pflanzen mit zunehmendem Alter immer weniger blühen, sollten Sie stets für Nachwuchs sorgen und jedes Jahr neue Pflanzen ansäen.

Die richtige Gerbera Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Gerbera erfreut sich als Schnittblume großer Beliebtheit. Wussten Sie schon, dass Sie diese schöne Blume selbst aussäen und als Topfpflanze im Zimmer halten können? Einige Züchtungen sind sogar mäßig winterhart, können also sogar im Garten angepflanzt werden. Die Afrikanische Aster, wie die Pflanze auch genannt wird, ist nicht ganz einfach zu ziehen. Ein bisschen Fingerspitzengefühl und etwas Erfahrung in der Hobbygärtnerei sind von Vorteil. Bei richtiger Pflege werden Sie durch einen reichen Blütensegen belohnt. Da Gerbera-Pflanzen mit zunehmendem Alter immer weniger blühen, sollten Sie stets für Nachwuchs sorgen und jedes Jahr neue Pflanzen ansäen.

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Gerbera gibt es in einer reichen Farbpalette. Besonders das strahlende Rot der Blüte sorgt für farbige Akzente im Blumenfenster oder Blumenbeet. Im Blumengeschäft können Sie Gerbera kaufen, deren Stängel bis zu einem halben Meter hoch sind. Eine solche Höhe erreichen die Topf-Gerbera allerdings nicht. Dafür blüht die Pflanze am richtigen Standort ausgiebig über mehrere Monate.

Definition

Gerbera gehört zur Familie der Korbblütler und kam aus tropischen Gefilden nach Deutschland. Sie ist in Südafrika unter dem Namen "Barberton Daisy" bekannt. In Deutschland wird sie auch Äthiopische oder Afrikanische Aster genannt. Den Namen Gerbera erhielt sie zu Ehren des bekannten Botanikers Traugott Gerber. Der botanische Name lautet ebenfalls "Gerbera".

Sonniger und warmer Standort erforderlich

Bei Gerbera handelt es sich um eine Pflanze aus tropischer Herkunft. Sie liebt die Wärme und gedeiht bei Temperaturen über 20 Grad Celsius an einem sonnigen Standort am besten. Februar und September sind die besten Monate für die Aussaat im Topf. Füllen Sie eine Mischung aus Garten- und Blumenerde in das Pflanzgefäß und geben Sie die Samen nicht allzu tief in die Erde. Die Keimung erfolgt bei 22 bis 24 Grad. Diese Temperaturen erreichen Sie nur unter Glas auf der Fensterbank oder im warmen Gewächshaus. Sorgen Sie für gleichmäßige Feuchtigkeit und vermeiden Sie Staunässe.

Pflege im Blumenfenster oder Gartenbeet

Sobald die ersten Blätter der Pflänzlinge ausgetrieben sind, müssen Sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Besprühen Sie die Blätter täglich mit Wasser. Vereinzeln Sie die Gerberapflanzen, wenn sie mehrere Blätter entwickelt haben. Geeignete Züchtungen dürfen ins Freiland, sobald die Temperatur nicht mehr unter 13 Grad Celsius fällt. Halten Sie beim Auspflanzen einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern ein. Ob im Garten oder im Blumenfenster - regelmäßige Düngungen fördern die Blütenbildung. Mäßig winterharte Gerberazüchtungen können draußen überwintern, benötigen aber einen guten Frostschutz. Da ältere Gerbera-Pflanzen nicht mehr so viele Blüten ansetzen, lohnt es sich, in regelmäßigen Abständen neue Pflanzen auszusäen, um rechtzeitig für Nachwuchs zu sorgen. Achten Sie bei der Pflege unbedingt auf Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben. Sie schädigen die Pflanzen nachhaltig.

Gerbera für wunderschöne Sommersträuße pflücken

Gerbera blüht unter guten Bedingungen mehrere Wochen lang. Die Stiele der Blüten können Sie pflücken und für Sommersträuße verwenden. Auch in der Vase halten die eleganten Blumen bis zu zwei Wochen. Zur besseren Abstützung stecken Sie einen Blumendraht in die Blüte und schlingen ihn anschließend um den Stil. Dadurch bricht der dünne Stiel nicht so leicht.

Der Weg zu einer der beliebtesten Schnittblumen

Die erste Erwähnung der "Afrikanischen Aster" stammt aus dem Jahre 1737 von dem Holländer Gronovius. 1884 gelangte die erste Pflanze in den Botanischen Garten von Durban. Seit 1886 wurde die Gerbera in England gezüchtet und trat von hier aus ihren Siegeszug als ausdauernde Schnittblume an. Mittlerweile gibt es über 30 verschiedene Gerbera-Sorten, die allerdings nur zum Teil für die Haltung im Zimmer oder im Garten geeignet sind.

Gerbera kommt als Topfpflanze im Blumenfenster besonders gut zur Geltung. Trauen Sie sich ruhig einmal, diese dekorativen Pflanzen selbst zu säen und erfreuen Sie sich über lange Zeit an dem reichen Blütenwachstum. Mit dem richtigen Händchen gelingt Ihnen auch die Pflege im eigenen Garten.

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Gerbera erfreut sich als Schnittblume großer Beliebtheit. Wussten Sie schon, dass Sie diese schöne Blume selbst aussäen und als Topfpflanze im Zimmer halten können? Einige Züchtungen sind sogar mäßig winterhart, können also sogar im Garten angepflanzt werden. Die Afrikanische Aster, wie die Pflanze auch genannt wird, ist nicht ganz einfach zu ziehen. Ein bisschen Fingerspitzengefühl und etwas Erfahrung in der Hobbygärtnerei sind von Vorteil. Bei richtiger Pflege werden Sie durch einen reichen Blütensegen belohnt. Da Gerbera-Pflanzen mit zunehmendem Alter immer weniger blühen, sollten Sie stets für Nachwuchs sorgen und jedes Jahr neue Pflanzen ansäen.

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Gerbera gibt es in einer reichen Farbpalette. Besonders das strahlende Rot der Blüte sorgt für farbige Akzente im Blumenfenster oder Blumenbeet. Im Blumengeschäft können Sie Gerbera kaufen, deren Stängel bis zu einem halben Meter hoch sind. Eine solche Höhe erreichen die Topf-Gerbera allerdings nicht. Dafür blüht die Pflanze am richtigen Standort ausgiebig über mehrere Monate.

Definition

Gerbera gehört zur Familie der Korbblütler und kam aus tropischen Gefilden nach Deutschland. Sie ist in Südafrika unter dem Namen "Barberton Daisy" bekannt. In Deutschland wird sie auch Äthiopische oder Afrikanische Aster genannt. Den Namen Gerbera erhielt sie zu Ehren des bekannten Botanikers Traugott Gerber. Der botanische Name lautet ebenfalls "Gerbera".

Sonniger und warmer Standort erforderlich

Bei Gerbera handelt es sich um eine Pflanze aus tropischer Herkunft. Sie liebt die Wärme und gedeiht bei Temperaturen über 20 Grad Celsius an einem sonnigen Standort am besten. Februar und September sind die besten Monate für die Aussaat im Topf. Füllen Sie eine Mischung aus Garten- und Blumenerde in das Pflanzgefäß und geben Sie die Samen nicht allzu tief in die Erde. Die Keimung erfolgt bei 22 bis 24 Grad. Diese Temperaturen erreichen Sie nur unter Glas auf der Fensterbank oder im warmen Gewächshaus. Sorgen Sie für gleichmäßige Feuchtigkeit und vermeiden Sie Staunässe.

Pflege im Blumenfenster oder Gartenbeet

Sobald die ersten Blätter der Pflänzlinge ausgetrieben sind, müssen Sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Besprühen Sie die Blätter täglich mit Wasser. Vereinzeln Sie die Gerberapflanzen, wenn sie mehrere Blätter entwickelt haben. Geeignete Züchtungen dürfen ins Freiland, sobald die Temperatur nicht mehr unter 13 Grad Celsius fällt. Halten Sie beim Auspflanzen einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern ein. Ob im Garten oder im Blumenfenster - regelmäßige Düngungen fördern die Blütenbildung. Mäßig winterharte Gerberazüchtungen können draußen überwintern, benötigen aber einen guten Frostschutz. Da ältere Gerbera-Pflanzen nicht mehr so viele Blüten ansetzen, lohnt es sich, in regelmäßigen Abständen neue Pflanzen auszusäen, um rechtzeitig für Nachwuchs zu sorgen. Achten Sie bei der Pflege unbedingt auf Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben. Sie schädigen die Pflanzen nachhaltig.

Gerbera für wunderschöne Sommersträuße pflücken

Gerbera blüht unter guten Bedingungen mehrere Wochen lang. Die Stiele der Blüten können Sie pflücken und für Sommersträuße verwenden. Auch in der Vase halten die eleganten Blumen bis zu zwei Wochen. Zur besseren Abstützung stecken Sie einen Blumendraht in die Blüte und schlingen ihn anschließend um den Stil. Dadurch bricht der dünne Stiel nicht so leicht.

Der Weg zu einer der beliebtesten Schnittblumen

Die erste Erwähnung der "Afrikanischen Aster" stammt aus dem Jahre 1737 von dem Holländer Gronovius. 1884 gelangte die erste Pflanze in den Botanischen Garten von Durban. Seit 1886 wurde die Gerbera in England gezüchtet und trat von hier aus ihren Siegeszug als ausdauernde Schnittblume an. Mittlerweile gibt es über 30 verschiedene Gerbera-Sorten, die allerdings nur zum Teil für die Haltung im Zimmer oder im Garten geeignet sind.

Gerbera kommt als Topfpflanze im Blumenfenster besonders gut zur Geltung. Trauen Sie sich ruhig einmal, diese dekorativen Pflanzen selbst zu säen und erfreuen Sie sich über lange Zeit an dem reichen Blütenwachstum. Mit dem richtigen Händchen gelingt Ihnen auch die Pflege im eigenen Garten.

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Gerbera gibt es in einer reichen Farbpalette. Besonders das strahlende Rot der Blüte sorgt für farbige Akzente im Blumenfenster oder Blumenbeet. Im Blumengeschäft können Sie Gerbera kaufen, deren Stängel bis zu einem halben Meter hoch sind. Eine solche Höhe erreichen die Topf-Gerbera allerdings nicht. Dafür blüht die Pflanze am richtigen Standort ausgiebig über mehrere Monate.

Definition

Gerbera gehört zur Familie der Korbblütler und kam aus tropischen Gefilden nach Deutschland. Sie ist in Südafrika unter dem Namen "Barberton Daisy" bekannt. In Deutschland wird sie auch Äthiopische oder Afrikanische Aster genannt. Den Namen Gerbera erhielt sie zu Ehren des bekannten Botanikers Traugott Gerber. Der botanische Name lautet ebenfalls "Gerbera".

Sonniger und warmer Standort erforderlich

Bei Gerbera handelt es sich um eine Pflanze aus tropischer Herkunft. Sie liebt die Wärme und gedeiht bei Temperaturen über 20 Grad Celsius an einem sonnigen Standort am besten. Februar und September sind die besten Monate für die Aussaat im Topf. Füllen Sie eine Mischung aus Garten- und Blumenerde in das Pflanzgefäß und geben Sie die Samen nicht allzu tief in die Erde. Die Keimung erfolgt bei 22 bis 24 Grad. Diese Temperaturen erreichen Sie nur unter Glas auf der Fensterbank oder im warmen Gewächshaus. Sorgen Sie für gleichmäßige Feuchtigkeit und vermeiden Sie Staunässe.

Pflege im Blumenfenster oder Gartenbeet

Sobald die ersten Blätter der Pflänzlinge ausgetrieben sind, müssen Sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Besprühen Sie die Blätter täglich mit Wasser. Vereinzeln Sie die Gerberapflanzen, wenn sie mehrere Blätter entwickelt haben. Geeignete Züchtungen dürfen ins Freiland, sobald die Temperatur nicht mehr unter 13 Grad Celsius fällt. Halten Sie beim Auspflanzen einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern ein. Ob im Garten oder im Blumenfenster - regelmäßige Düngungen fördern die Blütenbildung. Mäßig winterharte Gerberazüchtungen können draußen überwintern, benötigen aber einen guten Frostschutz. Da ältere Gerbera-Pflanzen nicht mehr so viele Blüten ansetzen, lohnt es sich, in regelmäßigen Abständen neue Pflanzen auszusäen, um rechtzeitig für Nachwuchs zu sorgen. Achten Sie bei der Pflege unbedingt auf Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben. Sie schädigen die Pflanzen nachhaltig.

Gerbera für wunderschöne Sommersträuße pflücken

Gerbera blüht unter guten Bedingungen mehrere Wochen lang. Die Stiele der Blüten können Sie pflücken und für Sommersträuße verwenden. Auch in der Vase halten die eleganten Blumen bis zu zwei Wochen. Zur besseren Abstützung stecken Sie einen Blumendraht in die Blüte und schlingen ihn anschließend um den Stil. Dadurch bricht der dünne Stiel nicht so leicht.

Der Weg zu einer der beliebtesten Schnittblumen

Die erste Erwähnung der "Afrikanischen Aster" stammt aus dem Jahre 1737 von dem Holländer Gronovius. 1884 gelangte die erste Pflanze in den Botanischen Garten von Durban. Seit 1886 wurde die Gerbera in England gezüchtet und trat von hier aus ihren Siegeszug als ausdauernde Schnittblume an. Mittlerweile gibt es über 30 verschiedene Gerbera-Sorten, die allerdings nur zum Teil für die Haltung im Zimmer oder im Garten geeignet sind.

Gerbera kommt als Topfpflanze im Blumenfenster besonders gut zur Geltung. Trauen Sie sich ruhig einmal, diese dekorativen Pflanzen selbst zu säen und erfreuen Sie sich über lange Zeit an dem reichen Blütenwachstum. Mit dem richtigen Händchen gelingt Ihnen auch die Pflege im eigenen Garten.

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