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Hibiskus Samen

Der Hibiskus stammt aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und trägt in Deutschland auch den Beinamen Eibisch. Es gibt weltweit bis zu 675 Arten von dieser Pflanze, deren ursprüngliche Heimat in Asien liegt. Hibiskuspflanzen wachsen meist mehrjährig als krautige Pflanzen oder als Sträucher und Bäume. Der Hibiskus ist eng mit der Hagebutte verwandt, auch seine Blätter werden zur Herstellung von Tee benutzt. Viele Pflanzenzüchter experimentieren mit den unterschiedlichen Hibiskusarten, um neue Blütenfarben zu kreieren und neue Sorten herzustellen. Die Blütezeit liegt zwischen Juli und September, die Erntephase beginnt zur gleichen Zeit

Die richtige Hibiskus Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Der Hibiskus stammt aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und trägt in Deutschland auch den Beinamen Eibisch. Es gibt weltweit bis zu 675 Arten von dieser Pflanze, deren ursprüngliche Heimat in Asien liegt. Hibiskuspflanzen wachsen meist mehrjährig als krautige Pflanzen oder als Sträucher und Bäume. Der Hibiskus ist eng mit der Hagebutte verwandt, auch seine Blätter werden zur Herstellung von Tee benutzt. Viele Pflanzenzüchter experimentieren mit den unterschiedlichen Hibiskusarten, um neue Blütenfarben zu kreieren und neue Sorten herzustellen. Die Blütezeit liegt zwischen Juli und September, die Erntephase beginnt zur gleichen Zeit

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Der Hibiskus (Hibiscus) wird durch die Aussaat von Samen vermehrt. Die Samen sind von dunkelbrauner Farbe und runder Form. An der Unterseite befinden sich feine, hellbraune Haare, die sich ein bisschen wie Federn anfühlen.

Pflanzhinweise für Hibiskus

Sie können Hibiskus Samen entweder direkt im Freiland aussäen oder im Innenbereich vorkultivieren. Bei einer Anzucht auf der Fensterbank oder in einem Zimmergewächshaus haben Sie den Vorteil, dass die Pflanzen bereits etwas kräftiger sind, wenn Sie ins Freiland kommen. Für die Innenaussaat ist das Frühjahr ideal geeignet, Sie können ab Ende März damit beginnen. Sie benötigen einzelne Anzuchttöpfe, die mit einem entsprechenden Anzuchtsubstrat gefüllt werden. Die rundlichen Samen müssen mit einem Messer zweimal eingeritzt werden, damit Sie Flüssigkeit und Nährstoffe optimal aufnehmen können. Pro Topf dürfen Sie nur einen Samen verwenden, da der Hibiskus schnell starke Wurzeln entwickelt und sich mehrere Pflanzen gegenseitig stören würden. Drücken Sie mit dem Daumen ein Loch von etwa zwei Zentimetern Tiefe in die Erde des Topfes und legen Sie den Samen flach hinein. Anschließend lassen Sie das Substrat locker darüber rieseln und benutzen eine Sprühflasche, um die Erde anzufeuchten. Da es der Hibiskus zur Keimung gern warm hat, können Sie die Anzuchttöpfe mit einer Folie abdecken. Ideal geeignet ist auch ein Zimmergewächshaus, welches Sie auf der Fensterbank platzieren können.

Für die Direktaussaat im Freiland ist zwischen Juli und August der richtige Zeitpunkt, der Hibiskus blüht dann im Folgejahr zum ersten Mal. Da die Pflanzen sehr üppig wachsen können, sollten Sie einen Pflanzabstand von mindestens einem Meter halten. Eventuell kann es notwendig werden, die Hibiskuspflanzen mit einer Pflanzstange oder einem Gitter zu stützen, daher lassen Sie entsprechend Platz frei. Auch bei der Außenaussaat müssen Sie die Hibiskussamen vorher mit dem Messer einritzen. Anschließend graben Sie Löcher von mindestens drei Zentimetern Tiefe und legen den Hibiskussamen hinein. Bedecken Sie die Samen gut mit Erde und gießen Sie dann vorsichtig an. Zum gießen sollten Sie einen Zerstäuber benutzen und nicht direkt den Schlauch auf die Erde halten, da die Samen sonst leicht aus dem Boden gespült werden. Sie können nach der Aussaat für kurze Zeit (maximal eine Woche) ein Gartenvlies aufbringen, um die Wärme im Boden zu speichern. Dies ist bei Temperaturen über 30 Grad jedoch nicht erforderlich, dann schafft die Sonne es selbst, die nötige Wärme bereitzustellen.

Standorttipps für Hibiskus

Der Hibiskus ist eine wärmebedürftige Pflanze, daher ist ein Platz im Halbschatten oder in voller Sonne notwendig. Ein reiner Schattenplatz führt dazu, dass der Hibiskus nicht blüht und sich nicht zu seiner vollen Pracht entwickeln kann. Bei Kübelpflanzen ist es wichtig darauf zu achten, dass diese genug Sonne abbekommen und wenn nötig auch täglich neu positioniert werden. Die Mittagssonne kann gemieden werden, besonders gut sind die Morgen- und Abendstunden für ein Sonnenbad geeignet. Helligkeit ist für den Hibiskus sehr wichtig, an einem dunklen Standort kann er sich nicht entwickeln. Als Substrat eignet sich ein lehmig-sandiger Boden am besten, hier fühlt sich der Hibiskus wohl und hat alle benötigten Nährstoffe. Der PH-Wert sollte sauer bis alkalisch sein, wichtig ist die Durchlässigkeit des Bodens. Ein zu schwerer Boden muss mit Sand gemischt werden, damit das Wasser abfließen kann. Für die Nährstoffaufnahme ist eine Beimischung von Humus und Kalk sinnvoll.

Pflegetipps für den Hibiskus

Der Hibiskus benötigt etwas Aufmerksamkeit, damit er sich zu seiner vollen Pracht entwickeln kann. Im ersten halben Jahr nach der Aussaat braucht die Pflanze recht viel Wasser, Sie müssen mindestens einmal täglich gießen. Wenn der Hibiskus zu lange trocken steht, beginnt er seine Blütenknospen abzufärben und die Blätter verfärben sich Geld. In dieser Situation ist der Hibiskus nur noch selten zu retten. Staunässe sollte allerdings auch vermieden werden, da die kräftigen Wurzeln ansonsten schimmelig werden. Auch bei Kübelpflanzen ist regelmäßiges gießen unerlässlich, achten Sie hier täglich auf die Feuchtigkeit des Substrats und gießen sie nach, sobald sie trockene Stellen verspüren. Hibiskusblätter und Blüten sind anfällig gegenüber Blattläusen, daher sollten Sie die Blätter täglich kontrollieren und mit einer Wassersprühflasche benetzen.

Gerade junge Hibiskuspflanzen brauchen regelmäßig Dünger, damit sie sich optimal entwickeln können. Es kommt hinzu, dass eine gute Versorgung mit Nährstoffen dafür sorgt, dass die Gefahr von Schädlingen oder Pflanzenerkrankungen senkt. Geeignet ist ein handelsüblicher Volldünger in flüssiger Form, der dem Gießwasser zugesetzt werden kann. Darüber hinaus empfiehlt es sich, alle zwei Wochen Hornspäne ins Substrat einzuarbeiten. In den Wintermonaten kann das Beet mit Kompost versorgt werden, damit die Erde im Frühjahr schön nährstoffreich ist. Bevor der Winter Einzug hält, müssen Sie ihre Hibiskuspflanzen schützen. Eine dicke Schicht Stroh oder Mulch sorgt für Wärme und hält Frostschäden von den Pflanzen ab. Hibiskuspflanzen im Kübel sollten ins Haus geholt und an einem kühlen, hellen Ort überwintert werden.

Der Hibiskus muss regelmäßig beschnitten werden, damit er eine volle Blüte entwickelt und sich in seiner ganzen Pracht zeigt. Es gibt drei Schnittarten, die zu verschiedenen Zeitpunkten ausgeführt werden. Der Erziehungsschnitt ist dazu geeignet, alle schwachen und kranken Triebe zu entfernen und die Pflanze auf diesem Weg zu kräftigen. Sie können den Hibiskus bis auf zwei Knospen kürzen, solange der Hauptstamm nicht beschnitten wird. Dieser Schnitt sollte im Febuar erfolgen, er ist auch geeignet die Form des Wuchses zu beeinflussen. Wurde bereits eine üppige Krone entwickelt, wird durch den Erhaltungsschnitt nur schwaches Astwerk entfernt. Entfernen Sie ruhig sämtliche Triebe, die die normale Wuchsform stören. Um die Blütenanzahl zu erhöhen, können Sie im späten Winter alle fruchtenden Triebe um ein Drittel beschneiden. Beim Verjüngungsschnitt müssen Sie jene Pflanzenteile des Hibiskus entfernen, die zu alt geworden sind und die Pflanze belasten. Ohne belastende, kranke Pflanzenteile wird der Hibiskus wieder in voller Blüte erstrahlen und wirkt deutlich jünger.

Ernte und Verwendung des Hibiskus

Die Blütezeit des Hibiskus liegt in den Sommermonaten zwischen Juni und August, in dieser Zeit beginnt auch die Erntezeit. Geerntet werden die reifen Blüten, die schließlich auf vielfältige Weise verwendet werden können. Besonders beliebt ist die Herstellung von Hibiskusblütentee, der eine gesundheitsfördernde Wirkung haben soll. Bei der äußerlichen Anwendung auf der Haut wird dem Hibiskus eine antibakterielle Wirkung nachgesagt, die bei der Heilung von Ekzemen, Abszessen und Schürfwunden helfen soll. Die innerliche Anwendung soll sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt, die Galle und die Nieren auswirken.

Ein Hibiskus darf eigentlich in keinem Garten fehlen, denn die beeindruckenden Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern fördern gleichwohl die Gesundheit und eignen sich für die Zubereitung von leckerem Tee.

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Der Hibiskus stammt aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und trägt in Deutschland auch den Beinamen Eibisch. Es gibt weltweit bis zu 675 Arten von dieser Pflanze, deren ursprüngliche Heimat in Asien liegt. Hibiskuspflanzen wachsen meist mehrjährig als krautige Pflanzen oder als Sträucher und Bäume. Der Hibiskus ist eng mit der Hagebutte verwandt, auch seine Blätter werden zur Herstellung von Tee benutzt. Viele Pflanzenzüchter experimentieren mit den unterschiedlichen Hibiskusarten, um neue Blütenfarben zu kreieren und neue Sorten herzustellen. Die Blütezeit liegt zwischen Juli und September, die Erntephase beginnt zur gleichen Zeit

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Der Hibiskus (Hibiscus) wird durch die Aussaat von Samen vermehrt. Die Samen sind von dunkelbrauner Farbe und runder Form. An der Unterseite befinden sich feine, hellbraune Haare, die sich ein bisschen wie Federn anfühlen.

Pflanzhinweise für Hibiskus

Sie können Hibiskus Samen entweder direkt im Freiland aussäen oder im Innenbereich vorkultivieren. Bei einer Anzucht auf der Fensterbank oder in einem Zimmergewächshaus haben Sie den Vorteil, dass die Pflanzen bereits etwas kräftiger sind, wenn Sie ins Freiland kommen. Für die Innenaussaat ist das Frühjahr ideal geeignet, Sie können ab Ende März damit beginnen. Sie benötigen einzelne Anzuchttöpfe, die mit einem entsprechenden Anzuchtsubstrat gefüllt werden. Die rundlichen Samen müssen mit einem Messer zweimal eingeritzt werden, damit Sie Flüssigkeit und Nährstoffe optimal aufnehmen können. Pro Topf dürfen Sie nur einen Samen verwenden, da der Hibiskus schnell starke Wurzeln entwickelt und sich mehrere Pflanzen gegenseitig stören würden. Drücken Sie mit dem Daumen ein Loch von etwa zwei Zentimetern Tiefe in die Erde des Topfes und legen Sie den Samen flach hinein. Anschließend lassen Sie das Substrat locker darüber rieseln und benutzen eine Sprühflasche, um die Erde anzufeuchten. Da es der Hibiskus zur Keimung gern warm hat, können Sie die Anzuchttöpfe mit einer Folie abdecken. Ideal geeignet ist auch ein Zimmergewächshaus, welches Sie auf der Fensterbank platzieren können.

Für die Direktaussaat im Freiland ist zwischen Juli und August der richtige Zeitpunkt, der Hibiskus blüht dann im Folgejahr zum ersten Mal. Da die Pflanzen sehr üppig wachsen können, sollten Sie einen Pflanzabstand von mindestens einem Meter halten. Eventuell kann es notwendig werden, die Hibiskuspflanzen mit einer Pflanzstange oder einem Gitter zu stützen, daher lassen Sie entsprechend Platz frei. Auch bei der Außenaussaat müssen Sie die Hibiskussamen vorher mit dem Messer einritzen. Anschließend graben Sie Löcher von mindestens drei Zentimetern Tiefe und legen den Hibiskussamen hinein. Bedecken Sie die Samen gut mit Erde und gießen Sie dann vorsichtig an. Zum gießen sollten Sie einen Zerstäuber benutzen und nicht direkt den Schlauch auf die Erde halten, da die Samen sonst leicht aus dem Boden gespült werden. Sie können nach der Aussaat für kurze Zeit (maximal eine Woche) ein Gartenvlies aufbringen, um die Wärme im Boden zu speichern. Dies ist bei Temperaturen über 30 Grad jedoch nicht erforderlich, dann schafft die Sonne es selbst, die nötige Wärme bereitzustellen.

Standorttipps für Hibiskus

Der Hibiskus ist eine wärmebedürftige Pflanze, daher ist ein Platz im Halbschatten oder in voller Sonne notwendig. Ein reiner Schattenplatz führt dazu, dass der Hibiskus nicht blüht und sich nicht zu seiner vollen Pracht entwickeln kann. Bei Kübelpflanzen ist es wichtig darauf zu achten, dass diese genug Sonne abbekommen und wenn nötig auch täglich neu positioniert werden. Die Mittagssonne kann gemieden werden, besonders gut sind die Morgen- und Abendstunden für ein Sonnenbad geeignet. Helligkeit ist für den Hibiskus sehr wichtig, an einem dunklen Standort kann er sich nicht entwickeln. Als Substrat eignet sich ein lehmig-sandiger Boden am besten, hier fühlt sich der Hibiskus wohl und hat alle benötigten Nährstoffe. Der PH-Wert sollte sauer bis alkalisch sein, wichtig ist die Durchlässigkeit des Bodens. Ein zu schwerer Boden muss mit Sand gemischt werden, damit das Wasser abfließen kann. Für die Nährstoffaufnahme ist eine Beimischung von Humus und Kalk sinnvoll.

Pflegetipps für den Hibiskus

Der Hibiskus benötigt etwas Aufmerksamkeit, damit er sich zu seiner vollen Pracht entwickeln kann. Im ersten halben Jahr nach der Aussaat braucht die Pflanze recht viel Wasser, Sie müssen mindestens einmal täglich gießen. Wenn der Hibiskus zu lange trocken steht, beginnt er seine Blütenknospen abzufärben und die Blätter verfärben sich Geld. In dieser Situation ist der Hibiskus nur noch selten zu retten. Staunässe sollte allerdings auch vermieden werden, da die kräftigen Wurzeln ansonsten schimmelig werden. Auch bei Kübelpflanzen ist regelmäßiges gießen unerlässlich, achten Sie hier täglich auf die Feuchtigkeit des Substrats und gießen sie nach, sobald sie trockene Stellen verspüren. Hibiskusblätter und Blüten sind anfällig gegenüber Blattläusen, daher sollten Sie die Blätter täglich kontrollieren und mit einer Wassersprühflasche benetzen.

Gerade junge Hibiskuspflanzen brauchen regelmäßig Dünger, damit sie sich optimal entwickeln können. Es kommt hinzu, dass eine gute Versorgung mit Nährstoffen dafür sorgt, dass die Gefahr von Schädlingen oder Pflanzenerkrankungen senkt. Geeignet ist ein handelsüblicher Volldünger in flüssiger Form, der dem Gießwasser zugesetzt werden kann. Darüber hinaus empfiehlt es sich, alle zwei Wochen Hornspäne ins Substrat einzuarbeiten. In den Wintermonaten kann das Beet mit Kompost versorgt werden, damit die Erde im Frühjahr schön nährstoffreich ist. Bevor der Winter Einzug hält, müssen Sie ihre Hibiskuspflanzen schützen. Eine dicke Schicht Stroh oder Mulch sorgt für Wärme und hält Frostschäden von den Pflanzen ab. Hibiskuspflanzen im Kübel sollten ins Haus geholt und an einem kühlen, hellen Ort überwintert werden.

Der Hibiskus muss regelmäßig beschnitten werden, damit er eine volle Blüte entwickelt und sich in seiner ganzen Pracht zeigt. Es gibt drei Schnittarten, die zu verschiedenen Zeitpunkten ausgeführt werden. Der Erziehungsschnitt ist dazu geeignet, alle schwachen und kranken Triebe zu entfernen und die Pflanze auf diesem Weg zu kräftigen. Sie können den Hibiskus bis auf zwei Knospen kürzen, solange der Hauptstamm nicht beschnitten wird. Dieser Schnitt sollte im Febuar erfolgen, er ist auch geeignet die Form des Wuchses zu beeinflussen. Wurde bereits eine üppige Krone entwickelt, wird durch den Erhaltungsschnitt nur schwaches Astwerk entfernt. Entfernen Sie ruhig sämtliche Triebe, die die normale Wuchsform stören. Um die Blütenanzahl zu erhöhen, können Sie im späten Winter alle fruchtenden Triebe um ein Drittel beschneiden. Beim Verjüngungsschnitt müssen Sie jene Pflanzenteile des Hibiskus entfernen, die zu alt geworden sind und die Pflanze belasten. Ohne belastende, kranke Pflanzenteile wird der Hibiskus wieder in voller Blüte erstrahlen und wirkt deutlich jünger.

Ernte und Verwendung des Hibiskus

Die Blütezeit des Hibiskus liegt in den Sommermonaten zwischen Juni und August, in dieser Zeit beginnt auch die Erntezeit. Geerntet werden die reifen Blüten, die schließlich auf vielfältige Weise verwendet werden können. Besonders beliebt ist die Herstellung von Hibiskusblütentee, der eine gesundheitsfördernde Wirkung haben soll. Bei der äußerlichen Anwendung auf der Haut wird dem Hibiskus eine antibakterielle Wirkung nachgesagt, die bei der Heilung von Ekzemen, Abszessen und Schürfwunden helfen soll. Die innerliche Anwendung soll sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt, die Galle und die Nieren auswirken.

Ein Hibiskus darf eigentlich in keinem Garten fehlen, denn die beeindruckenden Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern fördern gleichwohl die Gesundheit und eignen sich für die Zubereitung von leckerem Tee.

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Der Hibiskus (Hibiscus) wird durch die Aussaat von Samen vermehrt. Die Samen sind von dunkelbrauner Farbe und runder Form. An der Unterseite befinden sich feine, hellbraune Haare, die sich ein bisschen wie Federn anfühlen.

Pflanzhinweise für Hibiskus

Sie können Hibiskus Samen entweder direkt im Freiland aussäen oder im Innenbereich vorkultivieren. Bei einer Anzucht auf der Fensterbank oder in einem Zimmergewächshaus haben Sie den Vorteil, dass die Pflanzen bereits etwas kräftiger sind, wenn Sie ins Freiland kommen. Für die Innenaussaat ist das Frühjahr ideal geeignet, Sie können ab Ende März damit beginnen. Sie benötigen einzelne Anzuchttöpfe, die mit einem entsprechenden Anzuchtsubstrat gefüllt werden. Die rundlichen Samen müssen mit einem Messer zweimal eingeritzt werden, damit Sie Flüssigkeit und Nährstoffe optimal aufnehmen können. Pro Topf dürfen Sie nur einen Samen verwenden, da der Hibiskus schnell starke Wurzeln entwickelt und sich mehrere Pflanzen gegenseitig stören würden. Drücken Sie mit dem Daumen ein Loch von etwa zwei Zentimetern Tiefe in die Erde des Topfes und legen Sie den Samen flach hinein. Anschließend lassen Sie das Substrat locker darüber rieseln und benutzen eine Sprühflasche, um die Erde anzufeuchten. Da es der Hibiskus zur Keimung gern warm hat, können Sie die Anzuchttöpfe mit einer Folie abdecken. Ideal geeignet ist auch ein Zimmergewächshaus, welches Sie auf der Fensterbank platzieren können.

Für die Direktaussaat im Freiland ist zwischen Juli und August der richtige Zeitpunkt, der Hibiskus blüht dann im Folgejahr zum ersten Mal. Da die Pflanzen sehr üppig wachsen können, sollten Sie einen Pflanzabstand von mindestens einem Meter halten. Eventuell kann es notwendig werden, die Hibiskuspflanzen mit einer Pflanzstange oder einem Gitter zu stützen, daher lassen Sie entsprechend Platz frei. Auch bei der Außenaussaat müssen Sie die Hibiskussamen vorher mit dem Messer einritzen. Anschließend graben Sie Löcher von mindestens drei Zentimetern Tiefe und legen den Hibiskussamen hinein. Bedecken Sie die Samen gut mit Erde und gießen Sie dann vorsichtig an. Zum gießen sollten Sie einen Zerstäuber benutzen und nicht direkt den Schlauch auf die Erde halten, da die Samen sonst leicht aus dem Boden gespült werden. Sie können nach der Aussaat für kurze Zeit (maximal eine Woche) ein Gartenvlies aufbringen, um die Wärme im Boden zu speichern. Dies ist bei Temperaturen über 30 Grad jedoch nicht erforderlich, dann schafft die Sonne es selbst, die nötige Wärme bereitzustellen.

Standorttipps für Hibiskus

Der Hibiskus ist eine wärmebedürftige Pflanze, daher ist ein Platz im Halbschatten oder in voller Sonne notwendig. Ein reiner Schattenplatz führt dazu, dass der Hibiskus nicht blüht und sich nicht zu seiner vollen Pracht entwickeln kann. Bei Kübelpflanzen ist es wichtig darauf zu achten, dass diese genug Sonne abbekommen und wenn nötig auch täglich neu positioniert werden. Die Mittagssonne kann gemieden werden, besonders gut sind die Morgen- und Abendstunden für ein Sonnenbad geeignet. Helligkeit ist für den Hibiskus sehr wichtig, an einem dunklen Standort kann er sich nicht entwickeln. Als Substrat eignet sich ein lehmig-sandiger Boden am besten, hier fühlt sich der Hibiskus wohl und hat alle benötigten Nährstoffe. Der PH-Wert sollte sauer bis alkalisch sein, wichtig ist die Durchlässigkeit des Bodens. Ein zu schwerer Boden muss mit Sand gemischt werden, damit das Wasser abfließen kann. Für die Nährstoffaufnahme ist eine Beimischung von Humus und Kalk sinnvoll.

Pflegetipps für den Hibiskus

Der Hibiskus benötigt etwas Aufmerksamkeit, damit er sich zu seiner vollen Pracht entwickeln kann. Im ersten halben Jahr nach der Aussaat braucht die Pflanze recht viel Wasser, Sie müssen mindestens einmal täglich gießen. Wenn der Hibiskus zu lange trocken steht, beginnt er seine Blütenknospen abzufärben und die Blätter verfärben sich Geld. In dieser Situation ist der Hibiskus nur noch selten zu retten. Staunässe sollte allerdings auch vermieden werden, da die kräftigen Wurzeln ansonsten schimmelig werden. Auch bei Kübelpflanzen ist regelmäßiges gießen unerlässlich, achten Sie hier täglich auf die Feuchtigkeit des Substrats und gießen sie nach, sobald sie trockene Stellen verspüren. Hibiskusblätter und Blüten sind anfällig gegenüber Blattläusen, daher sollten Sie die Blätter täglich kontrollieren und mit einer Wassersprühflasche benetzen.

Gerade junge Hibiskuspflanzen brauchen regelmäßig Dünger, damit sie sich optimal entwickeln können. Es kommt hinzu, dass eine gute Versorgung mit Nährstoffen dafür sorgt, dass die Gefahr von Schädlingen oder Pflanzenerkrankungen senkt. Geeignet ist ein handelsüblicher Volldünger in flüssiger Form, der dem Gießwasser zugesetzt werden kann. Darüber hinaus empfiehlt es sich, alle zwei Wochen Hornspäne ins Substrat einzuarbeiten. In den Wintermonaten kann das Beet mit Kompost versorgt werden, damit die Erde im Frühjahr schön nährstoffreich ist. Bevor der Winter Einzug hält, müssen Sie ihre Hibiskuspflanzen schützen. Eine dicke Schicht Stroh oder Mulch sorgt für Wärme und hält Frostschäden von den Pflanzen ab. Hibiskuspflanzen im Kübel sollten ins Haus geholt und an einem kühlen, hellen Ort überwintert werden.

Der Hibiskus muss regelmäßig beschnitten werden, damit er eine volle Blüte entwickelt und sich in seiner ganzen Pracht zeigt. Es gibt drei Schnittarten, die zu verschiedenen Zeitpunkten ausgeführt werden. Der Erziehungsschnitt ist dazu geeignet, alle schwachen und kranken Triebe zu entfernen und die Pflanze auf diesem Weg zu kräftigen. Sie können den Hibiskus bis auf zwei Knospen kürzen, solange der Hauptstamm nicht beschnitten wird. Dieser Schnitt sollte im Febuar erfolgen, er ist auch geeignet die Form des Wuchses zu beeinflussen. Wurde bereits eine üppige Krone entwickelt, wird durch den Erhaltungsschnitt nur schwaches Astwerk entfernt. Entfernen Sie ruhig sämtliche Triebe, die die normale Wuchsform stören. Um die Blütenanzahl zu erhöhen, können Sie im späten Winter alle fruchtenden Triebe um ein Drittel beschneiden. Beim Verjüngungsschnitt müssen Sie jene Pflanzenteile des Hibiskus entfernen, die zu alt geworden sind und die Pflanze belasten. Ohne belastende, kranke Pflanzenteile wird der Hibiskus wieder in voller Blüte erstrahlen und wirkt deutlich jünger.

Ernte und Verwendung des Hibiskus

Die Blütezeit des Hibiskus liegt in den Sommermonaten zwischen Juni und August, in dieser Zeit beginnt auch die Erntezeit. Geerntet werden die reifen Blüten, die schließlich auf vielfältige Weise verwendet werden können. Besonders beliebt ist die Herstellung von Hibiskusblütentee, der eine gesundheitsfördernde Wirkung haben soll. Bei der äußerlichen Anwendung auf der Haut wird dem Hibiskus eine antibakterielle Wirkung nachgesagt, die bei der Heilung von Ekzemen, Abszessen und Schürfwunden helfen soll. Die innerliche Anwendung soll sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt, die Galle und die Nieren auswirken.

Ein Hibiskus darf eigentlich in keinem Garten fehlen, denn die beeindruckenden Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern fördern gleichwohl die Gesundheit und eignen sich für die Zubereitung von leckerem Tee.

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