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Lampionblumen Samen

Sie gehört zu den auffälligsten Pflanzen im herbstlichen Blumenbeet, die Lampionblume. Charakteristisch sind die orangeroten Kelchblätter, die die ebenfalls orangefarbene Frucht umschließen. Wenn die Frucht reif ist, trocknen die Kelchblätter aus und werden durchsichtig. Säen Sie diese faszinierenden Blumen aus und pflegen Sie sie im Blumenbeet oder in Rabatten. Das Ansäen ist problemlos und die mehrjährige Blume bildet schon im ersten Jahr die dekorativen "Lampions" aus. An einem guten Standort haben Sie viele Jahre lang Freude an Ihrer Lampionblume, denn viel Pflege braucht sie nicht. Sie muss nur gelegentlich in ihre Schranken gewiesen werden, weil sie sich sonst zu stark ausbreitet. Mit einem Pflanzring können Sie das aber leicht verhindern, oder Sie pflanzen die Lampionblume im Kübel aus. Auch darin gedeiht sie gut.

Die richtige Lampionblume Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Sie gehört zu den auffälligsten Pflanzen im herbstlichen Blumenbeet, die Lampionblume. Charakteristisch sind die orangeroten Kelchblätter, die die ebenfalls orangefarbene Frucht umschließen. Wenn die Frucht reif ist, trocknen die Kelchblätter aus und werden durchsichtig. Säen Sie diese faszinierenden Blumen aus und pflegen Sie sie im Blumenbeet oder in Rabatten. Das Ansäen ist problemlos und die mehrjährige Blume bildet schon im ersten Jahr die dekorativen "Lampions" aus. An einem guten Standort haben Sie viele Jahre lang Freude an Ihrer Lampionblume, denn viel Pflege braucht sie nicht. Sie muss nur gelegentlich in ihre Schranken gewiesen werden, weil sie sich sonst zu stark ausbreitet. Mit einem Pflanzring können Sie das aber leicht verhindern, oder Sie pflanzen die Lampionblume im Kübel aus. Auch darin gedeiht sie gut.

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Teile der Lampionblume sind giftig. Das betrifft vor allem die grünen Teile aber möglicherweise auch die orangefarbenen Früchte, die oftmals mit der verwandten, aber essbaren Kapstachelbeere verwechselt werden. Wenn kleine Kinder im Haus sind, sollten Sie die Aufzucht dieser Pflanze aufschieben, bis die Kleinen verstehen, dass sie die hübschen Früchte nicht in den Mund stecken dürfen.

Definition

Die 40 bis 80 Zentimeter hoch werdende Lampionblume ist eine Zuchtform der Blasenkirsche. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Der lateinische Name lautet Physalis alkekengi.

Ab Februar auf der Fensterbank vorziehen

Die Anzucht der Samen erfolgt ab Februar auf dem warmen Fensterbrett. Legen Sie die Samen einzeln in kleinen Töpfen oder Saatschalen aus, die Sie mit kalkhaltiger Anzuchterde gefüllt habe. Bedecken Sie sie leicht mit Erde. Gießen Sie häufig und stellen Sie die Keimlinge so oft es geht in die direkte Sonne. Bei hohen Temperaturen keimen die Samen schneller, ist es zu kalt, gehen sie oft überhaupt nicht auf.

Warmer Standort bevorzugt

Lampionblumen lieben die Wärme. Sie benötigen deshalb einen möglichst sonnigen Standort, je heißer, desto besser. Der Boden sollte kalkhaltig sein. Gegebenenfalls arbeiten Sie vor der Auspflanzung etwas Kalk unter. Pflanzen Sie die vorgezogenen Lampionblumen nach den Eisheiligen ab Ende Mai ins Beet oder setzen Sie sie in einen Kübel. Im Freiland sollte der Pflanzabstand die halbe Wuchshöhe der ausgewachsenen Pflanze nicht unterschreiten. Sorgen Sie für reichlich Feuchtigkeit. Staunässe mögen die Lampionblumen aber nicht. Düngen ist nicht unbedingt notwendig, aber gelegentliche Düngergaben sorgen dafür, dass die Farbe der Kelchblüten intensiver wird. Falls die Blume zu hoch wird, schneiden Sie sie kurz oder entfernen Sie einzelne Stiele. Das schadet ihr nicht. Im Frühjahr sorgt ein radikaler Rückschnitt für neuen Austrieb. Er hält gleichzeitig die Pflanze in Form. Dafür schneiden Sie die Blume kurz über dem Boden ab.

Verwendung als Schnitt- oder Trockenblume

Die Pflanze blüht von Juli bis Oktober. Die eigentlichen Blüten sind unscheinbar und spielen bei der Haltung kaum eine Rolle. Die Lampionblume wird ausschließlich als Schmuckpflanze im Blumengarten oder auf der Terrasse gezogen. Im Herbst, wenn sich die Lampions gebildet haben, werden die Stiele für Blumensträuße geschnitten. Auch in Trockengestecken halten sie sich lange und sind dabei sehr dekorativ.

Traditionelle Pflanze im naturnahen Garten

Woher die Lampionblume stammt, ist heute nicht mehr feststellbar. Es wird vermutet, dass sie in südeuropäischen und westasiatischen Regionen oder möglicherweise auch in China beheimatet ist. Durch die Lampions, die Farbe in den Herbstgarten bringen, erfreut sich die Pflanze großer Beliebtheit. In Bauerngärten und naturnahen Gärten gehörte sie schon früh zu den traditionellen Zierpflanzen. Wildformen gibt es nicht. Die gelegentlich an Weinbergen, warmen Waldrändern oder in trockenen Gebüschen vorhandenen Blumen sind Gartenpflanzen, die sich über Rhizombildung verbreitet haben.

Lampionblumen sind zweifelsohne eine wunderschöne Dekoration im Blumenbeet. Durch die besondere Form und die leuchtenden Farben der Lampions bilden sie attraktive Hingucker im Garten. Vor allem in naturnahen Gärten sollten Sie auf diese außergewöhnliche Pflanze nicht verzichten.

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Sie gehört zu den auffälligsten Pflanzen im herbstlichen Blumenbeet, die Lampionblume. Charakteristisch sind die orangeroten Kelchblätter, die die ebenfalls orangefarbene Frucht umschließen. Wenn die Frucht reif ist, trocknen die Kelchblätter aus und werden durchsichtig. Säen Sie diese faszinierenden Blumen aus und pflegen Sie sie im Blumenbeet oder in Rabatten. Das Ansäen ist problemlos und die mehrjährige Blume bildet schon im ersten Jahr die dekorativen "Lampions" aus. An einem guten Standort haben Sie viele Jahre lang Freude an Ihrer Lampionblume, denn viel Pflege braucht sie nicht. Sie muss nur gelegentlich in ihre Schranken gewiesen werden, weil sie sich sonst zu stark ausbreitet. Mit einem Pflanzring können Sie das aber leicht verhindern, oder Sie pflanzen die Lampionblume im Kübel aus. Auch darin gedeiht sie gut.

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Teile der Lampionblume sind giftig. Das betrifft vor allem die grünen Teile aber möglicherweise auch die orangefarbenen Früchte, die oftmals mit der verwandten, aber essbaren Kapstachelbeere verwechselt werden. Wenn kleine Kinder im Haus sind, sollten Sie die Aufzucht dieser Pflanze aufschieben, bis die Kleinen verstehen, dass sie die hübschen Früchte nicht in den Mund stecken dürfen.

Definition

Die 40 bis 80 Zentimeter hoch werdende Lampionblume ist eine Zuchtform der Blasenkirsche. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Der lateinische Name lautet Physalis alkekengi.

Ab Februar auf der Fensterbank vorziehen

Die Anzucht der Samen erfolgt ab Februar auf dem warmen Fensterbrett. Legen Sie die Samen einzeln in kleinen Töpfen oder Saatschalen aus, die Sie mit kalkhaltiger Anzuchterde gefüllt habe. Bedecken Sie sie leicht mit Erde. Gießen Sie häufig und stellen Sie die Keimlinge so oft es geht in die direkte Sonne. Bei hohen Temperaturen keimen die Samen schneller, ist es zu kalt, gehen sie oft überhaupt nicht auf.

Warmer Standort bevorzugt

Lampionblumen lieben die Wärme. Sie benötigen deshalb einen möglichst sonnigen Standort, je heißer, desto besser. Der Boden sollte kalkhaltig sein. Gegebenenfalls arbeiten Sie vor der Auspflanzung etwas Kalk unter. Pflanzen Sie die vorgezogenen Lampionblumen nach den Eisheiligen ab Ende Mai ins Beet oder setzen Sie sie in einen Kübel. Im Freiland sollte der Pflanzabstand die halbe Wuchshöhe der ausgewachsenen Pflanze nicht unterschreiten. Sorgen Sie für reichlich Feuchtigkeit. Staunässe mögen die Lampionblumen aber nicht. Düngen ist nicht unbedingt notwendig, aber gelegentliche Düngergaben sorgen dafür, dass die Farbe der Kelchblüten intensiver wird. Falls die Blume zu hoch wird, schneiden Sie sie kurz oder entfernen Sie einzelne Stiele. Das schadet ihr nicht. Im Frühjahr sorgt ein radikaler Rückschnitt für neuen Austrieb. Er hält gleichzeitig die Pflanze in Form. Dafür schneiden Sie die Blume kurz über dem Boden ab.

Verwendung als Schnitt- oder Trockenblume

Die Pflanze blüht von Juli bis Oktober. Die eigentlichen Blüten sind unscheinbar und spielen bei der Haltung kaum eine Rolle. Die Lampionblume wird ausschließlich als Schmuckpflanze im Blumengarten oder auf der Terrasse gezogen. Im Herbst, wenn sich die Lampions gebildet haben, werden die Stiele für Blumensträuße geschnitten. Auch in Trockengestecken halten sie sich lange und sind dabei sehr dekorativ.

Traditionelle Pflanze im naturnahen Garten

Woher die Lampionblume stammt, ist heute nicht mehr feststellbar. Es wird vermutet, dass sie in südeuropäischen und westasiatischen Regionen oder möglicherweise auch in China beheimatet ist. Durch die Lampions, die Farbe in den Herbstgarten bringen, erfreut sich die Pflanze großer Beliebtheit. In Bauerngärten und naturnahen Gärten gehörte sie schon früh zu den traditionellen Zierpflanzen. Wildformen gibt es nicht. Die gelegentlich an Weinbergen, warmen Waldrändern oder in trockenen Gebüschen vorhandenen Blumen sind Gartenpflanzen, die sich über Rhizombildung verbreitet haben.

Lampionblumen sind zweifelsohne eine wunderschöne Dekoration im Blumenbeet. Durch die besondere Form und die leuchtenden Farben der Lampions bilden sie attraktive Hingucker im Garten. Vor allem in naturnahen Gärten sollten Sie auf diese außergewöhnliche Pflanze nicht verzichten.

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Teile der Lampionblume sind giftig. Das betrifft vor allem die grünen Teile aber möglicherweise auch die orangefarbenen Früchte, die oftmals mit der verwandten, aber essbaren Kapstachelbeere verwechselt werden. Wenn kleine Kinder im Haus sind, sollten Sie die Aufzucht dieser Pflanze aufschieben, bis die Kleinen verstehen, dass sie die hübschen Früchte nicht in den Mund stecken dürfen.

Definition

Die 40 bis 80 Zentimeter hoch werdende Lampionblume ist eine Zuchtform der Blasenkirsche. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Der lateinische Name lautet Physalis alkekengi.

Ab Februar auf der Fensterbank vorziehen

Die Anzucht der Samen erfolgt ab Februar auf dem warmen Fensterbrett. Legen Sie die Samen einzeln in kleinen Töpfen oder Saatschalen aus, die Sie mit kalkhaltiger Anzuchterde gefüllt habe. Bedecken Sie sie leicht mit Erde. Gießen Sie häufig und stellen Sie die Keimlinge so oft es geht in die direkte Sonne. Bei hohen Temperaturen keimen die Samen schneller, ist es zu kalt, gehen sie oft überhaupt nicht auf.

Warmer Standort bevorzugt

Lampionblumen lieben die Wärme. Sie benötigen deshalb einen möglichst sonnigen Standort, je heißer, desto besser. Der Boden sollte kalkhaltig sein. Gegebenenfalls arbeiten Sie vor der Auspflanzung etwas Kalk unter. Pflanzen Sie die vorgezogenen Lampionblumen nach den Eisheiligen ab Ende Mai ins Beet oder setzen Sie sie in einen Kübel. Im Freiland sollte der Pflanzabstand die halbe Wuchshöhe der ausgewachsenen Pflanze nicht unterschreiten. Sorgen Sie für reichlich Feuchtigkeit. Staunässe mögen die Lampionblumen aber nicht. Düngen ist nicht unbedingt notwendig, aber gelegentliche Düngergaben sorgen dafür, dass die Farbe der Kelchblüten intensiver wird. Falls die Blume zu hoch wird, schneiden Sie sie kurz oder entfernen Sie einzelne Stiele. Das schadet ihr nicht. Im Frühjahr sorgt ein radikaler Rückschnitt für neuen Austrieb. Er hält gleichzeitig die Pflanze in Form. Dafür schneiden Sie die Blume kurz über dem Boden ab.

Verwendung als Schnitt- oder Trockenblume

Die Pflanze blüht von Juli bis Oktober. Die eigentlichen Blüten sind unscheinbar und spielen bei der Haltung kaum eine Rolle. Die Lampionblume wird ausschließlich als Schmuckpflanze im Blumengarten oder auf der Terrasse gezogen. Im Herbst, wenn sich die Lampions gebildet haben, werden die Stiele für Blumensträuße geschnitten. Auch in Trockengestecken halten sie sich lange und sind dabei sehr dekorativ.

Traditionelle Pflanze im naturnahen Garten

Woher die Lampionblume stammt, ist heute nicht mehr feststellbar. Es wird vermutet, dass sie in südeuropäischen und westasiatischen Regionen oder möglicherweise auch in China beheimatet ist. Durch die Lampions, die Farbe in den Herbstgarten bringen, erfreut sich die Pflanze großer Beliebtheit. In Bauerngärten und naturnahen Gärten gehörte sie schon früh zu den traditionellen Zierpflanzen. Wildformen gibt es nicht. Die gelegentlich an Weinbergen, warmen Waldrändern oder in trockenen Gebüschen vorhandenen Blumen sind Gartenpflanzen, die sich über Rhizombildung verbreitet haben.

Lampionblumen sind zweifelsohne eine wunderschöne Dekoration im Blumenbeet. Durch die besondere Form und die leuchtenden Farben der Lampions bilden sie attraktive Hingucker im Garten. Vor allem in naturnahen Gärten sollten Sie auf diese außergewöhnliche Pflanze nicht verzichten.

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