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Löwenmaul Samen

Zu den wohl hübschesten Blütenpflanzen im Garten, auf Balkon und Terrasse gehört das Löwenmaul, im Volksmund auch Löwenmäulchen genannt. Die schlanken Stiele tragen viele kleine Blüten, die bis weit in den Herbst hinein blühen. Auch wenn das Löwenmaul eine mehrjährige Pflanze ist, wird sie in den meisten Gärten jedes Jahr neu ausgesät. Die Blütenpflanze, die es in vielen Farben von Weiß über Gelb bis hin zu Rosa und dunklem Rot gibt, macht sich nicht nur gut im Blumenbeet oder in der Rabatte. Auch im Kübel auf der Terrasse und sogar im Balkonkasten sorgt sie lange für wunderschöne Blütenpracht. Ihren volkstümlichen Namen haben die Blumen durch die ungewöhnliche Form ihrer Blüten erhalten, die in weit geöffnetem Zustand tatsächlich Ähnlichkeit mit dem Maul eines Löwen haben.

Die richtige Löwenmaul Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Zu den wohl hübschesten Blütenpflanzen im Garten, auf Balkon und Terrasse gehört das Löwenmaul, im Volksmund auch Löwenmäulchen genannt. Die schlanken Stiele tragen viele kleine Blüten, die bis weit in den Herbst hinein blühen. Auch wenn das Löwenmaul eine mehrjährige Pflanze ist, wird sie in den meisten Gärten jedes Jahr neu ausgesät. Die Blütenpflanze, die es in vielen Farben von Weiß über Gelb bis hin zu Rosa und dunklem Rot gibt, macht sich nicht nur gut im Blumenbeet oder in der Rabatte. Auch im Kübel auf der Terrasse und sogar im Balkonkasten sorgt sie lange für wunderschöne Blütenpracht. Ihren volkstümlichen Namen haben die Blumen durch die ungewöhnliche Form ihrer Blüten erhalten, die in weit geöffnetem Zustand tatsächlich Ähnlichkeit mit dem Maul eines Löwen haben.

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Löwenmaul auszusäen und zu pflegen, ist nicht schwierig. Allerdings sollten Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze gehört zu den Kaltkeimern. Das bedeutet, dass die Samen nur dann keimen, wenn sie zuvor tiefen Temperaturen ausgesetzt waren. An Standort und Pflege hingegen stellt das Löwenmaul nur wenig Ansprüche.

Definition

Löwenmaul ist eine Zierpflanze, die ausschließlich als Garten- oder Schnittblume Verwendung findet. Sie gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Je nach Region ist sie auch unter den Bezeichnungen Armsünderkraut, Hundskopf oder Kalbsnase bekannt. Der lateinische Name lautet Antirrhinum majus.

Löwenmaulsamen in den Kühlschrank stellen

Löwenmaul können Sie ab Januar vorziehen. Bereiten Sie dafür eine Aussaatschale mit Anzuchterde vor. Verteilen Sie den Samen darauf, bedecken ihn leicht mit Erde und stellen die Schale für mehrere Wochen in den Kühlschrank. Damit simulieren Sie die Kältephase, die der Samen zum Keimen benötigt. Anschließend stellen Sie die Schale an einem warmen, hellen Platz auf. Fensterbank oder Mini-Gewächshaus sind ideale Standorte. Direkt ins Freiland können Sie den Samen ab April säen. Verfeinern Sie die Saatstelle mit Rhododendronerde. Legen Sie den Samen in Reihen aus, bedecken ihn leicht mit Erde und halten ihn mäßig feucht. Der Samen keimt innerhalb von ein bis zwei Wochen.

Pflege auf Terrasse oder Balkon

Wenn die Pflänzchen aufgelaufen sind, können Sie sie in Töpfe, Kübel oder ins Freiland pflanzen. An einem sonnigen Standort gedeihen die Blumen am besten. Für die Pflege im Kübel oder Balkonkasten verwenden Sie Gartenerde, die Sie mit etwas Rhododendronerde verfeinern. Sorgen Sie für eine gute Drainage, damit die Pflanzen niemals direkt im Wasser stehen. Gelegentliche Düngergaben fördern das Blütenwachstum.

Haltung im Freiland

Im Freiland lockern Sie die Pflanzstellen gut auf, mischen sie mit etwas Kompost und Rhododendronerde und pflanzen das Löwenmaul aus. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Höhe der ausgewachsenen Pflanzen. Kleinen Sorten reicht ein Abstand von 20 Zentimetern, hohe Sorte sollten bis zu 50 Zentimeter voneinander entfernt ausgepflanzt werden. Düngen ist im Freiland nicht unbedingt notwendig. Gießen Sie nur mäßig, denn die Pflanzen mögen es eher trocken. Damit sich dichte Büsche entwickeln, kappen Sie die Spitze der Pflanzen. Sie entwickeln dann viele blühende Seitentriebe.

Blüte bis in den Herbst

Löwenmaul blüht von Juni bis Oktober. Entfernen Sie verblühte und vertrocknete Pflanzenteile sofort, um die Blütezeit zu verlängern.

Verwendung als Schnittblume

Als Schnittblume ist das Löwenmaul gut geeignet. Schneiden Sie die Blumen erst ab, wenn sich unten bereits drei Blüten ganz geöffnet haben. Nutzen Sie weiches Wasser als Blumenwasser, dann halten die Blumen eine ganze Weile.

Eine der ältesten Gartenpflanzen

Löwenmaul gehört zu den ältesten Gartenblumen. Schon seit dem 15. Jahrhundert wird es für Parks, Anlagen und Gärten kultiviert. Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Mittelmeerraum, fühlt sich aber auch in kühleren Regionen wohl.

Durch die verschiedenen Wuchshöhen und die vielen Farben eignen sich Löwenmäulchen perfekt für die Gestaltung von Blumenbeeten. Auf der Terrasse sorgen die fleißigen Blüher für dekorative Farbspiele, wenn Sie sie mit anderen Stauden kombinieren.

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Zu den wohl hübschesten Blütenpflanzen im Garten, auf Balkon und Terrasse gehört das Löwenmaul, im Volksmund auch Löwenmäulchen genannt. Die schlanken Stiele tragen viele kleine Blüten, die bis weit in den Herbst hinein blühen. Auch wenn das Löwenmaul eine mehrjährige Pflanze ist, wird sie in den meisten Gärten jedes Jahr neu ausgesät. Die Blütenpflanze, die es in vielen Farben von Weiß über Gelb bis hin zu Rosa und dunklem Rot gibt, macht sich nicht nur gut im Blumenbeet oder in der Rabatte. Auch im Kübel auf der Terrasse und sogar im Balkonkasten sorgt sie lange für wunderschöne Blütenpracht. Ihren volkstümlichen Namen haben die Blumen durch die ungewöhnliche Form ihrer Blüten erhalten, die in weit geöffnetem Zustand tatsächlich Ähnlichkeit mit dem Maul eines Löwen haben.

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Löwenmaul auszusäen und zu pflegen, ist nicht schwierig. Allerdings sollten Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze gehört zu den Kaltkeimern. Das bedeutet, dass die Samen nur dann keimen, wenn sie zuvor tiefen Temperaturen ausgesetzt waren. An Standort und Pflege hingegen stellt das Löwenmaul nur wenig Ansprüche.

Definition

Löwenmaul ist eine Zierpflanze, die ausschließlich als Garten- oder Schnittblume Verwendung findet. Sie gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Je nach Region ist sie auch unter den Bezeichnungen Armsünderkraut, Hundskopf oder Kalbsnase bekannt. Der lateinische Name lautet Antirrhinum majus.

Löwenmaulsamen in den Kühlschrank stellen

Löwenmaul können Sie ab Januar vorziehen. Bereiten Sie dafür eine Aussaatschale mit Anzuchterde vor. Verteilen Sie den Samen darauf, bedecken ihn leicht mit Erde und stellen die Schale für mehrere Wochen in den Kühlschrank. Damit simulieren Sie die Kältephase, die der Samen zum Keimen benötigt. Anschließend stellen Sie die Schale an einem warmen, hellen Platz auf. Fensterbank oder Mini-Gewächshaus sind ideale Standorte. Direkt ins Freiland können Sie den Samen ab April säen. Verfeinern Sie die Saatstelle mit Rhododendronerde. Legen Sie den Samen in Reihen aus, bedecken ihn leicht mit Erde und halten ihn mäßig feucht. Der Samen keimt innerhalb von ein bis zwei Wochen.

Pflege auf Terrasse oder Balkon

Wenn die Pflänzchen aufgelaufen sind, können Sie sie in Töpfe, Kübel oder ins Freiland pflanzen. An einem sonnigen Standort gedeihen die Blumen am besten. Für die Pflege im Kübel oder Balkonkasten verwenden Sie Gartenerde, die Sie mit etwas Rhododendronerde verfeinern. Sorgen Sie für eine gute Drainage, damit die Pflanzen niemals direkt im Wasser stehen. Gelegentliche Düngergaben fördern das Blütenwachstum.

Haltung im Freiland

Im Freiland lockern Sie die Pflanzstellen gut auf, mischen sie mit etwas Kompost und Rhododendronerde und pflanzen das Löwenmaul aus. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Höhe der ausgewachsenen Pflanzen. Kleinen Sorten reicht ein Abstand von 20 Zentimetern, hohe Sorte sollten bis zu 50 Zentimeter voneinander entfernt ausgepflanzt werden. Düngen ist im Freiland nicht unbedingt notwendig. Gießen Sie nur mäßig, denn die Pflanzen mögen es eher trocken. Damit sich dichte Büsche entwickeln, kappen Sie die Spitze der Pflanzen. Sie entwickeln dann viele blühende Seitentriebe.

Blüte bis in den Herbst

Löwenmaul blüht von Juni bis Oktober. Entfernen Sie verblühte und vertrocknete Pflanzenteile sofort, um die Blütezeit zu verlängern.

Verwendung als Schnittblume

Als Schnittblume ist das Löwenmaul gut geeignet. Schneiden Sie die Blumen erst ab, wenn sich unten bereits drei Blüten ganz geöffnet haben. Nutzen Sie weiches Wasser als Blumenwasser, dann halten die Blumen eine ganze Weile.

Eine der ältesten Gartenpflanzen

Löwenmaul gehört zu den ältesten Gartenblumen. Schon seit dem 15. Jahrhundert wird es für Parks, Anlagen und Gärten kultiviert. Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Mittelmeerraum, fühlt sich aber auch in kühleren Regionen wohl.

Durch die verschiedenen Wuchshöhen und die vielen Farben eignen sich Löwenmäulchen perfekt für die Gestaltung von Blumenbeeten. Auf der Terrasse sorgen die fleißigen Blüher für dekorative Farbspiele, wenn Sie sie mit anderen Stauden kombinieren.

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Löwenmaul auszusäen und zu pflegen, ist nicht schwierig. Allerdings sollten Sie ein paar Dinge beachten. Die Pflanze gehört zu den Kaltkeimern. Das bedeutet, dass die Samen nur dann keimen, wenn sie zuvor tiefen Temperaturen ausgesetzt waren. An Standort und Pflege hingegen stellt das Löwenmaul nur wenig Ansprüche.

Definition

Löwenmaul ist eine Zierpflanze, die ausschließlich als Garten- oder Schnittblume Verwendung findet. Sie gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Je nach Region ist sie auch unter den Bezeichnungen Armsünderkraut, Hundskopf oder Kalbsnase bekannt. Der lateinische Name lautet Antirrhinum majus.

Löwenmaulsamen in den Kühlschrank stellen

Löwenmaul können Sie ab Januar vorziehen. Bereiten Sie dafür eine Aussaatschale mit Anzuchterde vor. Verteilen Sie den Samen darauf, bedecken ihn leicht mit Erde und stellen die Schale für mehrere Wochen in den Kühlschrank. Damit simulieren Sie die Kältephase, die der Samen zum Keimen benötigt. Anschließend stellen Sie die Schale an einem warmen, hellen Platz auf. Fensterbank oder Mini-Gewächshaus sind ideale Standorte. Direkt ins Freiland können Sie den Samen ab April säen. Verfeinern Sie die Saatstelle mit Rhododendronerde. Legen Sie den Samen in Reihen aus, bedecken ihn leicht mit Erde und halten ihn mäßig feucht. Der Samen keimt innerhalb von ein bis zwei Wochen.

Pflege auf Terrasse oder Balkon

Wenn die Pflänzchen aufgelaufen sind, können Sie sie in Töpfe, Kübel oder ins Freiland pflanzen. An einem sonnigen Standort gedeihen die Blumen am besten. Für die Pflege im Kübel oder Balkonkasten verwenden Sie Gartenerde, die Sie mit etwas Rhododendronerde verfeinern. Sorgen Sie für eine gute Drainage, damit die Pflanzen niemals direkt im Wasser stehen. Gelegentliche Düngergaben fördern das Blütenwachstum.

Haltung im Freiland

Im Freiland lockern Sie die Pflanzstellen gut auf, mischen sie mit etwas Kompost und Rhododendronerde und pflanzen das Löwenmaul aus. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Höhe der ausgewachsenen Pflanzen. Kleinen Sorten reicht ein Abstand von 20 Zentimetern, hohe Sorte sollten bis zu 50 Zentimeter voneinander entfernt ausgepflanzt werden. Düngen ist im Freiland nicht unbedingt notwendig. Gießen Sie nur mäßig, denn die Pflanzen mögen es eher trocken. Damit sich dichte Büsche entwickeln, kappen Sie die Spitze der Pflanzen. Sie entwickeln dann viele blühende Seitentriebe.

Blüte bis in den Herbst

Löwenmaul blüht von Juni bis Oktober. Entfernen Sie verblühte und vertrocknete Pflanzenteile sofort, um die Blütezeit zu verlängern.

Verwendung als Schnittblume

Als Schnittblume ist das Löwenmaul gut geeignet. Schneiden Sie die Blumen erst ab, wenn sich unten bereits drei Blüten ganz geöffnet haben. Nutzen Sie weiches Wasser als Blumenwasser, dann halten die Blumen eine ganze Weile.

Eine der ältesten Gartenpflanzen

Löwenmaul gehört zu den ältesten Gartenblumen. Schon seit dem 15. Jahrhundert wird es für Parks, Anlagen und Gärten kultiviert. Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Mittelmeerraum, fühlt sich aber auch in kühleren Regionen wohl.

Durch die verschiedenen Wuchshöhen und die vielen Farben eignen sich Löwenmäulchen perfekt für die Gestaltung von Blumenbeeten. Auf der Terrasse sorgen die fleißigen Blüher für dekorative Farbspiele, wenn Sie sie mit anderen Stauden kombinieren.

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