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Lupine Samen

Im Bauern- oder Landhausgarten dürfen sie nicht fehlen - die langen Blütenstiele der Lupine. Von schlichtem Weiß über zartes Rosa bis hin zu tiefem Violett reicht die Farbpalette dieser Sommerstaude. Auf einem guten, sonnigen Standort erreichen die Blüten gut einen Meter Höhe. Im Blumenbeet machen sich Lupinen besonders gut, wenn Sie mehrere Stauden nebeneinander pflegen. Aber auch zu anderen Frühlings- und Sommerblühern passen die mehrjährigen Pflanzen sehr gut. Bei der Anzucht von Lupinen können Sie eigentlich nichts falsch machen. Die Stauden sind anspruchslos und brauchen kaum Pflege. Außerdem gelten die Stauden als Bodenverbesserer. An ihren Wurzeln bilden sich Knöllchenbakterien, die den Boden mit Stickstoff versorgen und ihn zugleich Boden lockern. Lupinen werden deshalb gern als Gründünger angebaut.

Die richtige Lupine Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Im Bauern- oder Landhausgarten dürfen sie nicht fehlen - die langen Blütenstiele der Lupine. Von schlichtem Weiß über zartes Rosa bis hin zu tiefem Violett reicht die Farbpalette dieser Sommerstaude. Auf einem guten, sonnigen Standort erreichen die Blüten gut einen Meter Höhe. Im Blumenbeet machen sich Lupinen besonders gut, wenn Sie mehrere Stauden nebeneinander pflegen. Aber auch zu anderen Frühlings- und Sommerblühern passen die mehrjährigen Pflanzen sehr gut. Bei der Anzucht von Lupinen können Sie eigentlich nichts falsch machen. Die Stauden sind anspruchslos und brauchen kaum Pflege. Außerdem gelten die Stauden als Bodenverbesserer. An ihren Wurzeln bilden sich Knöllchenbakterien, die den Boden mit Stickstoff versorgen und ihn zugleich Boden lockern. Lupinen werden deshalb gern als Gründünger angebaut.

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Zierlupinen sind anders als die in der Landwirtschaft verwendete Süßlupine nicht essbar. Sie wird allein wegen ihres prachtvollen Aussehens und ihrer Eigenschaft der Bodenverbesserung im Garten gezogen. Gern wird sie auch für Sommerblumensträuße geschnitten. Sie können Lupinen auch im Topf aussäen, jedoch bleiben die Pflanzen dann eher klein. Einige Lupinensorten sind giftig. Spielen kleine Kinder im Garten, sollten Sie deshalb besser auf den Anbau von Lupinen verzichten oder auf ungiftige Sorten ausweichen.

Definition

Die Lupine gehört zur Familie der Schmetterlingsblüher. Sie ist damit eng mit Erbsen, Erdnüssen und Kichererbsen verwandt. Es gibt vier verschiedene Untergruppen, von denen aber nur die Zierlupine für die Pflege im Garten geeignet ist. Der lateinische Name lautet Lupinus, deshalb wird die Pflanze im Volksmund auch Wolfsbohne genannt. Mit der Bezeichnung wurde ein römischer Beamter namens Lupinus geehrt.

Sonniger, trockener Standort bevorzugt

Wählen Sie einen Standort, an dem die Lupine mindestens drei Stunden voll in der Sonne steht und vor Wind geschützt ist. Der Boden sollte durchlässig und eher sandig sein. Lupinen vertragen hohe Feuchtigkeit nicht, suchen Sie deshalb ein trockenes Plätzchen. Die beste Zeit für Aussaat direkt ins Freiland ist der März. Sie können Lupinen aber auch im Frühherbst aussäen. Lassen Sie den Samen 24 Stunden vorher in Wasser vorquellen und legen Sie ihn etwa zwei bis drei Zentimeter tief in den Boden. Drücken Sie die Löcher gut zu und bewässern Sie die Saatstelle, vermeiden Sie dabei Staunässe.

Pflegeleichte Prachtstauden im Blumenbeet

Das Keimen der Lupine dauert nur wenige Tage. Sobald die Pflanzen eine Höhe von zehn Zentimetern erreicht haben, vereinzeln Sie sie, sodass der Abstand zu anderen Pflanzen mindestens 50 Zentimeter beträgt. Gießen Sie spärlich, denn bei zu viel Feuchtigkeit, geht die Lupine ein. Auf das Düngen können Sie ganz verzichten. Wenn Sie nach der ersten Blüte die Blütenstände abschneiden, erreichen Sie bei günstigeren Witterungsverhältnissen eine zweite Blüte. Nach dem Blühen zieht sich die Pflanze selbst ein, sodass Sie weiter keine Arbeit mit ihr haben. Winterschutz braucht die Lupine nicht.

Zweite Blüte durch Rückschnitt

Die Hauptblütezeit beginnt Ende Mai. Bis in den Juli hinein sorgen die Stauden für volle Blütenpracht. Mit dem Rückschnitt verlängern Sie die Blütezeit bis in den Herbst, wenn auch die Lupine bei der Zweitblüte nicht mehr so viele Blüten ansetzt.

Blühfreudige Zierstaude und Bodenverbesserer

Lupinen werden im Garten ausschließlich als Zierstaude gepflegt. Die Stiele können für Sträuße geschnitten werden, halten aber nicht allzu lange in der Vase. Besonders geschätzt wird die Eigenschaft der Pflanze, den Gartenboden zu verbessern.

Nicht alle Lupinenarten sind giftig

Wie sich am lateinischen Namen bereits erkennen lässt, war die Lupine schon bei den Römern bekannt. Ursprünglich war sie in Mitteleuropa beheimatet. In der Viehzucht wurde die Lupine als Sojaersatz verfüttert. Dafür wurde die Süßlupine verwendet, die keine Giftstoffe enthält.

Lupinen sind im Frühsommer echte Hingucker im Garten. Bepflanzen Sie Blumenbeete oder Rabatten mit mehreren attraktiven Prachtstauden der gleichen Sorte. Besonders gut machen sie sich im Zusammenspiel mit Akelei, Vergissmeinnicht und Margerite.

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Im Bauern- oder Landhausgarten dürfen sie nicht fehlen - die langen Blütenstiele der Lupine. Von schlichtem Weiß über zartes Rosa bis hin zu tiefem Violett reicht die Farbpalette dieser Sommerstaude. Auf einem guten, sonnigen Standort erreichen die Blüten gut einen Meter Höhe. Im Blumenbeet machen sich Lupinen besonders gut, wenn Sie mehrere Stauden nebeneinander pflegen. Aber auch zu anderen Frühlings- und Sommerblühern passen die mehrjährigen Pflanzen sehr gut. Bei der Anzucht von Lupinen können Sie eigentlich nichts falsch machen. Die Stauden sind anspruchslos und brauchen kaum Pflege. Außerdem gelten die Stauden als Bodenverbesserer. An ihren Wurzeln bilden sich Knöllchenbakterien, die den Boden mit Stickstoff versorgen und ihn zugleich Boden lockern. Lupinen werden deshalb gern als Gründünger angebaut.

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Zierlupinen sind anders als die in der Landwirtschaft verwendete Süßlupine nicht essbar. Sie wird allein wegen ihres prachtvollen Aussehens und ihrer Eigenschaft der Bodenverbesserung im Garten gezogen. Gern wird sie auch für Sommerblumensträuße geschnitten. Sie können Lupinen auch im Topf aussäen, jedoch bleiben die Pflanzen dann eher klein. Einige Lupinensorten sind giftig. Spielen kleine Kinder im Garten, sollten Sie deshalb besser auf den Anbau von Lupinen verzichten oder auf ungiftige Sorten ausweichen.

Definition

Die Lupine gehört zur Familie der Schmetterlingsblüher. Sie ist damit eng mit Erbsen, Erdnüssen und Kichererbsen verwandt. Es gibt vier verschiedene Untergruppen, von denen aber nur die Zierlupine für die Pflege im Garten geeignet ist. Der lateinische Name lautet Lupinus, deshalb wird die Pflanze im Volksmund auch Wolfsbohne genannt. Mit der Bezeichnung wurde ein römischer Beamter namens Lupinus geehrt.

Sonniger, trockener Standort bevorzugt

Wählen Sie einen Standort, an dem die Lupine mindestens drei Stunden voll in der Sonne steht und vor Wind geschützt ist. Der Boden sollte durchlässig und eher sandig sein. Lupinen vertragen hohe Feuchtigkeit nicht, suchen Sie deshalb ein trockenes Plätzchen. Die beste Zeit für Aussaat direkt ins Freiland ist der März. Sie können Lupinen aber auch im Frühherbst aussäen. Lassen Sie den Samen 24 Stunden vorher in Wasser vorquellen und legen Sie ihn etwa zwei bis drei Zentimeter tief in den Boden. Drücken Sie die Löcher gut zu und bewässern Sie die Saatstelle, vermeiden Sie dabei Staunässe.

Pflegeleichte Prachtstauden im Blumenbeet

Das Keimen der Lupine dauert nur wenige Tage. Sobald die Pflanzen eine Höhe von zehn Zentimetern erreicht haben, vereinzeln Sie sie, sodass der Abstand zu anderen Pflanzen mindestens 50 Zentimeter beträgt. Gießen Sie spärlich, denn bei zu viel Feuchtigkeit, geht die Lupine ein. Auf das Düngen können Sie ganz verzichten. Wenn Sie nach der ersten Blüte die Blütenstände abschneiden, erreichen Sie bei günstigeren Witterungsverhältnissen eine zweite Blüte. Nach dem Blühen zieht sich die Pflanze selbst ein, sodass Sie weiter keine Arbeit mit ihr haben. Winterschutz braucht die Lupine nicht.

Zweite Blüte durch Rückschnitt

Die Hauptblütezeit beginnt Ende Mai. Bis in den Juli hinein sorgen die Stauden für volle Blütenpracht. Mit dem Rückschnitt verlängern Sie die Blütezeit bis in den Herbst, wenn auch die Lupine bei der Zweitblüte nicht mehr so viele Blüten ansetzt.

Blühfreudige Zierstaude und Bodenverbesserer

Lupinen werden im Garten ausschließlich als Zierstaude gepflegt. Die Stiele können für Sträuße geschnitten werden, halten aber nicht allzu lange in der Vase. Besonders geschätzt wird die Eigenschaft der Pflanze, den Gartenboden zu verbessern.

Nicht alle Lupinenarten sind giftig

Wie sich am lateinischen Namen bereits erkennen lässt, war die Lupine schon bei den Römern bekannt. Ursprünglich war sie in Mitteleuropa beheimatet. In der Viehzucht wurde die Lupine als Sojaersatz verfüttert. Dafür wurde die Süßlupine verwendet, die keine Giftstoffe enthält.

Lupinen sind im Frühsommer echte Hingucker im Garten. Bepflanzen Sie Blumenbeete oder Rabatten mit mehreren attraktiven Prachtstauden der gleichen Sorte. Besonders gut machen sie sich im Zusammenspiel mit Akelei, Vergissmeinnicht und Margerite.

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Zierlupinen sind anders als die in der Landwirtschaft verwendete Süßlupine nicht essbar. Sie wird allein wegen ihres prachtvollen Aussehens und ihrer Eigenschaft der Bodenverbesserung im Garten gezogen. Gern wird sie auch für Sommerblumensträuße geschnitten. Sie können Lupinen auch im Topf aussäen, jedoch bleiben die Pflanzen dann eher klein. Einige Lupinensorten sind giftig. Spielen kleine Kinder im Garten, sollten Sie deshalb besser auf den Anbau von Lupinen verzichten oder auf ungiftige Sorten ausweichen.

Definition

Die Lupine gehört zur Familie der Schmetterlingsblüher. Sie ist damit eng mit Erbsen, Erdnüssen und Kichererbsen verwandt. Es gibt vier verschiedene Untergruppen, von denen aber nur die Zierlupine für die Pflege im Garten geeignet ist. Der lateinische Name lautet Lupinus, deshalb wird die Pflanze im Volksmund auch Wolfsbohne genannt. Mit der Bezeichnung wurde ein römischer Beamter namens Lupinus geehrt.

Sonniger, trockener Standort bevorzugt

Wählen Sie einen Standort, an dem die Lupine mindestens drei Stunden voll in der Sonne steht und vor Wind geschützt ist. Der Boden sollte durchlässig und eher sandig sein. Lupinen vertragen hohe Feuchtigkeit nicht, suchen Sie deshalb ein trockenes Plätzchen. Die beste Zeit für Aussaat direkt ins Freiland ist der März. Sie können Lupinen aber auch im Frühherbst aussäen. Lassen Sie den Samen 24 Stunden vorher in Wasser vorquellen und legen Sie ihn etwa zwei bis drei Zentimeter tief in den Boden. Drücken Sie die Löcher gut zu und bewässern Sie die Saatstelle, vermeiden Sie dabei Staunässe.

Pflegeleichte Prachtstauden im Blumenbeet

Das Keimen der Lupine dauert nur wenige Tage. Sobald die Pflanzen eine Höhe von zehn Zentimetern erreicht haben, vereinzeln Sie sie, sodass der Abstand zu anderen Pflanzen mindestens 50 Zentimeter beträgt. Gießen Sie spärlich, denn bei zu viel Feuchtigkeit, geht die Lupine ein. Auf das Düngen können Sie ganz verzichten. Wenn Sie nach der ersten Blüte die Blütenstände abschneiden, erreichen Sie bei günstigeren Witterungsverhältnissen eine zweite Blüte. Nach dem Blühen zieht sich die Pflanze selbst ein, sodass Sie weiter keine Arbeit mit ihr haben. Winterschutz braucht die Lupine nicht.

Zweite Blüte durch Rückschnitt

Die Hauptblütezeit beginnt Ende Mai. Bis in den Juli hinein sorgen die Stauden für volle Blütenpracht. Mit dem Rückschnitt verlängern Sie die Blütezeit bis in den Herbst, wenn auch die Lupine bei der Zweitblüte nicht mehr so viele Blüten ansetzt.

Blühfreudige Zierstaude und Bodenverbesserer

Lupinen werden im Garten ausschließlich als Zierstaude gepflegt. Die Stiele können für Sträuße geschnitten werden, halten aber nicht allzu lange in der Vase. Besonders geschätzt wird die Eigenschaft der Pflanze, den Gartenboden zu verbessern.

Nicht alle Lupinenarten sind giftig

Wie sich am lateinischen Namen bereits erkennen lässt, war die Lupine schon bei den Römern bekannt. Ursprünglich war sie in Mitteleuropa beheimatet. In der Viehzucht wurde die Lupine als Sojaersatz verfüttert. Dafür wurde die Süßlupine verwendet, die keine Giftstoffe enthält.

Lupinen sind im Frühsommer echte Hingucker im Garten. Bepflanzen Sie Blumenbeete oder Rabatten mit mehreren attraktiven Prachtstauden der gleichen Sorte. Besonders gut machen sie sich im Zusammenspiel mit Akelei, Vergissmeinnicht und Margerite.

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