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Malve Samen

Malven ist der Oberbegriff für eine Reihe von Blumen, die wild wachsen oder im Garten kultiviert werden. Dazu gehören die Bechermalve, die Schönmalve und auch die sehr hoch werdende Stockrose, die vor allem in Bauerngärten gern gezogen wird. Mit ihren weißen, rosa und violetten Blüten wirken alle Malvenarten sehr dekorativ und eignen sich für die Pflege in naturnahen Gärten. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Sorten. Malven lassen sich auch gut im Kübel auf der Terrasse halten, wenn Sie für einen etwas windgeschützten Platz sorgen. Gerade die hohen Stockrosen haben sehr zarte Stiele, die bei zu starkem Wind schnell brechen.

Die richtige Malve Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Malven ist der Oberbegriff für eine Reihe von Blumen, die wild wachsen oder im Garten kultiviert werden. Dazu gehören die Bechermalve, die Schönmalve und auch die sehr hoch werdende Stockrose, die vor allem in Bauerngärten gern gezogen wird. Mit ihren weißen, rosa und violetten Blüten wirken alle Malvenarten sehr dekorativ und eignen sich für die Pflege in naturnahen Gärten. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Sorten. Malven lassen sich auch gut im Kübel auf der Terrasse halten, wenn Sie für einen etwas windgeschützten Platz sorgen. Gerade die hohen Stockrosen haben sehr zarte Stiele, die bei zu starkem Wind schnell brechen.

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Malven gehören zu den anspruchslosen Pflanzen, die sich leicht aussäen und ziehen lassen. Als Heilpflanze hatten sie schon vor Jahrtausenden große Bedeutung. Heute werden Malven vor allem als Tee aber kaum noch als Heilkraut verwendet. Bedenken Sie beim Anbau und der Nutzung unbedingt, dass einige Malvenarten giftig sind.

Definition

Malven bilden als Malvengewächse eine eigene Familie innerhalb der Pflanzenwelt. Im Volksmund sind sie unter anderem auch als Käse- oder Gänsepappel, Katzenkrallen oder Schwellkraut bekannt. Der lateinische Name lautet Malva.

Im Haus vorziehen

Wenn Sie sich noch im selben Jahr an den Blüten der Malve erfreuen möchten, sollten Sie sie ab Februar auf der Fensterbank aussäen. Füllen Sie eine Anzuchtschale mit Anzuchterde, legen Sie den Samen möglichst einzeln aus und bedecken ihn leicht mit Erde. Halten Sie die Oberfläche mäßig feucht. Ab April können Sie die Malven auch direkt ins Freiland im Abstand von fünf Zentimetern aussäen. Wählen Sie einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. Malven sind anspruchslos, leichte Kompostgaben reichen im Allgemeinen aus.

Auspflanzen in Töpfe, Kübel oder ins Freiland

Sobald die Pflanzen die ersten Blätter entwickelt haben, vereinzeln Sie sie durch Pikieren. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Größe der ausgewachsenen Pflanze. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe. Bei zu hoher Feuchtigkeit entwickelt sich der gefürchtete Malvenrost. In diesem Fall müssen Sie die betroffenen Pflanzen entsorgen und im nächsten Jahr einen anderen Standort für Ihre Malven suchen. Zu Düngen brauchen Sie nur Malven, die im Topf oder Kübel wachsen. Im Freiland kommt die Blume ohne Dünger aus. Mehrjährige Arten neigen zum Verholzen. Schneiden Sie sie im Herbst ruhig vollständig zurück, sie treiben dann im nächsten Jahr wieder aus. Einjährige Malven graben Sie im Herbst einfach unter.

Blütezeit ab Juni

Ab Juni beginnt die Blütezeit der Malve, die bis in den August reicht. In dieser Zeit können Sie Blüten und Blätter der ungiftigen Arten sammeln, um sie zu trocknen. Verwendet werden sie für die Teezubereitung. Auch Kosmetika lassen sich aus Malvenblüten herstellen.

Bedeutung in der Heilkunde

Malven enthalten Schleimstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide. Wenn sie auch als Heilpflanze keine große Bedeutung mehr hat, wird die Malve in der Homöopathie noch immer für die Behandlung von Schleimhautentzündungen eingesetzt. Äußerlich sollen Umschläge mit Malvenextrakten bei der Wundversorgung helfen.

Schon in der Bibel erwähnt

Die Wildform der Malve wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze geschätzt. Bereits in der Bibel wird im Buch Mose erwähnt, dass Moses einem an Fieber erkrankten Menschen Malventee zu trinken gab. Die Ärzte der Antike verwendeten sie als Schleimlöser. Noch im Mittelalter galt die Malve als eine der wichtigsten Heilpflanzen.

Malvenvorkommen gab es in ganz Eurasien und in Nordafrika. Auch in Nordamerika und Australien gibt es Pflanzenarten, die der Familie der Malvengewächse zugerechnet werden. Zunächst nur als Wildform vorhanden, wurde sie im Laufe der Zeit kultiviert und nicht nur in Klostergärten, sondern auch in Parks als Blühpflanze gepflegt.

Malven gehören zu den schönsten Sommerblumen im Garten. Ihre zarten Farben verzaubern jedes Blumenbeet, Pflanzen Sie die Blumen am besten in Gruppen aus, da sie dann die beste Wirkung erzielen.

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Malven ist der Oberbegriff für eine Reihe von Blumen, die wild wachsen oder im Garten kultiviert werden. Dazu gehören die Bechermalve, die Schönmalve und auch die sehr hoch werdende Stockrose, die vor allem in Bauerngärten gern gezogen wird. Mit ihren weißen, rosa und violetten Blüten wirken alle Malvenarten sehr dekorativ und eignen sich für die Pflege in naturnahen Gärten. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Sorten. Malven lassen sich auch gut im Kübel auf der Terrasse halten, wenn Sie für einen etwas windgeschützten Platz sorgen. Gerade die hohen Stockrosen haben sehr zarte Stiele, die bei zu starkem Wind schnell brechen.

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Malven gehören zu den anspruchslosen Pflanzen, die sich leicht aussäen und ziehen lassen. Als Heilpflanze hatten sie schon vor Jahrtausenden große Bedeutung. Heute werden Malven vor allem als Tee aber kaum noch als Heilkraut verwendet. Bedenken Sie beim Anbau und der Nutzung unbedingt, dass einige Malvenarten giftig sind.

Definition

Malven bilden als Malvengewächse eine eigene Familie innerhalb der Pflanzenwelt. Im Volksmund sind sie unter anderem auch als Käse- oder Gänsepappel, Katzenkrallen oder Schwellkraut bekannt. Der lateinische Name lautet Malva.

Im Haus vorziehen

Wenn Sie sich noch im selben Jahr an den Blüten der Malve erfreuen möchten, sollten Sie sie ab Februar auf der Fensterbank aussäen. Füllen Sie eine Anzuchtschale mit Anzuchterde, legen Sie den Samen möglichst einzeln aus und bedecken ihn leicht mit Erde. Halten Sie die Oberfläche mäßig feucht. Ab April können Sie die Malven auch direkt ins Freiland im Abstand von fünf Zentimetern aussäen. Wählen Sie einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. Malven sind anspruchslos, leichte Kompostgaben reichen im Allgemeinen aus.

Auspflanzen in Töpfe, Kübel oder ins Freiland

Sobald die Pflanzen die ersten Blätter entwickelt haben, vereinzeln Sie sie durch Pikieren. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Größe der ausgewachsenen Pflanze. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe. Bei zu hoher Feuchtigkeit entwickelt sich der gefürchtete Malvenrost. In diesem Fall müssen Sie die betroffenen Pflanzen entsorgen und im nächsten Jahr einen anderen Standort für Ihre Malven suchen. Zu Düngen brauchen Sie nur Malven, die im Topf oder Kübel wachsen. Im Freiland kommt die Blume ohne Dünger aus. Mehrjährige Arten neigen zum Verholzen. Schneiden Sie sie im Herbst ruhig vollständig zurück, sie treiben dann im nächsten Jahr wieder aus. Einjährige Malven graben Sie im Herbst einfach unter.

Blütezeit ab Juni

Ab Juni beginnt die Blütezeit der Malve, die bis in den August reicht. In dieser Zeit können Sie Blüten und Blätter der ungiftigen Arten sammeln, um sie zu trocknen. Verwendet werden sie für die Teezubereitung. Auch Kosmetika lassen sich aus Malvenblüten herstellen.

Bedeutung in der Heilkunde

Malven enthalten Schleimstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide. Wenn sie auch als Heilpflanze keine große Bedeutung mehr hat, wird die Malve in der Homöopathie noch immer für die Behandlung von Schleimhautentzündungen eingesetzt. Äußerlich sollen Umschläge mit Malvenextrakten bei der Wundversorgung helfen.

Schon in der Bibel erwähnt

Die Wildform der Malve wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze geschätzt. Bereits in der Bibel wird im Buch Mose erwähnt, dass Moses einem an Fieber erkrankten Menschen Malventee zu trinken gab. Die Ärzte der Antike verwendeten sie als Schleimlöser. Noch im Mittelalter galt die Malve als eine der wichtigsten Heilpflanzen.

Malvenvorkommen gab es in ganz Eurasien und in Nordafrika. Auch in Nordamerika und Australien gibt es Pflanzenarten, die der Familie der Malvengewächse zugerechnet werden. Zunächst nur als Wildform vorhanden, wurde sie im Laufe der Zeit kultiviert und nicht nur in Klostergärten, sondern auch in Parks als Blühpflanze gepflegt.

Malven gehören zu den schönsten Sommerblumen im Garten. Ihre zarten Farben verzaubern jedes Blumenbeet, Pflanzen Sie die Blumen am besten in Gruppen aus, da sie dann die beste Wirkung erzielen.

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Malven gehören zu den anspruchslosen Pflanzen, die sich leicht aussäen und ziehen lassen. Als Heilpflanze hatten sie schon vor Jahrtausenden große Bedeutung. Heute werden Malven vor allem als Tee aber kaum noch als Heilkraut verwendet. Bedenken Sie beim Anbau und der Nutzung unbedingt, dass einige Malvenarten giftig sind.

Definition

Malven bilden als Malvengewächse eine eigene Familie innerhalb der Pflanzenwelt. Im Volksmund sind sie unter anderem auch als Käse- oder Gänsepappel, Katzenkrallen oder Schwellkraut bekannt. Der lateinische Name lautet Malva.

Im Haus vorziehen

Wenn Sie sich noch im selben Jahr an den Blüten der Malve erfreuen möchten, sollten Sie sie ab Februar auf der Fensterbank aussäen. Füllen Sie eine Anzuchtschale mit Anzuchterde, legen Sie den Samen möglichst einzeln aus und bedecken ihn leicht mit Erde. Halten Sie die Oberfläche mäßig feucht. Ab April können Sie die Malven auch direkt ins Freiland im Abstand von fünf Zentimetern aussäen. Wählen Sie einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. Malven sind anspruchslos, leichte Kompostgaben reichen im Allgemeinen aus.

Auspflanzen in Töpfe, Kübel oder ins Freiland

Sobald die Pflanzen die ersten Blätter entwickelt haben, vereinzeln Sie sie durch Pikieren. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Größe der ausgewachsenen Pflanze. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, aber vermeiden Sie unbedingt Staunässe. Bei zu hoher Feuchtigkeit entwickelt sich der gefürchtete Malvenrost. In diesem Fall müssen Sie die betroffenen Pflanzen entsorgen und im nächsten Jahr einen anderen Standort für Ihre Malven suchen. Zu Düngen brauchen Sie nur Malven, die im Topf oder Kübel wachsen. Im Freiland kommt die Blume ohne Dünger aus. Mehrjährige Arten neigen zum Verholzen. Schneiden Sie sie im Herbst ruhig vollständig zurück, sie treiben dann im nächsten Jahr wieder aus. Einjährige Malven graben Sie im Herbst einfach unter.

Blütezeit ab Juni

Ab Juni beginnt die Blütezeit der Malve, die bis in den August reicht. In dieser Zeit können Sie Blüten und Blätter der ungiftigen Arten sammeln, um sie zu trocknen. Verwendet werden sie für die Teezubereitung. Auch Kosmetika lassen sich aus Malvenblüten herstellen.

Bedeutung in der Heilkunde

Malven enthalten Schleimstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide. Wenn sie auch als Heilpflanze keine große Bedeutung mehr hat, wird die Malve in der Homöopathie noch immer für die Behandlung von Schleimhautentzündungen eingesetzt. Äußerlich sollen Umschläge mit Malvenextrakten bei der Wundversorgung helfen.

Schon in der Bibel erwähnt

Die Wildform der Malve wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze geschätzt. Bereits in der Bibel wird im Buch Mose erwähnt, dass Moses einem an Fieber erkrankten Menschen Malventee zu trinken gab. Die Ärzte der Antike verwendeten sie als Schleimlöser. Noch im Mittelalter galt die Malve als eine der wichtigsten Heilpflanzen.

Malvenvorkommen gab es in ganz Eurasien und in Nordafrika. Auch in Nordamerika und Australien gibt es Pflanzenarten, die der Familie der Malvengewächse zugerechnet werden. Zunächst nur als Wildform vorhanden, wurde sie im Laufe der Zeit kultiviert und nicht nur in Klostergärten, sondern auch in Parks als Blühpflanze gepflegt.

Malven gehören zu den schönsten Sommerblumen im Garten. Ihre zarten Farben verzaubern jedes Blumenbeet, Pflanzen Sie die Blumen am besten in Gruppen aus, da sie dann die beste Wirkung erzielen.

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