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Margeriten Samen

Ein echter Klassiker im Blumenbeet, Balkonkasten oder Kübel auf der Terrasse ist die Margerite. Als Wildpflanze kennen Sie sie wahrscheinlich nur mit weißen Blüten. Viele neue Züchtungen sorgen dafür, dass Margeriten den ganzen Sommer über viele kleinen Blüten nicht nur in weiß, sondern auch in gelb, rosa und violett bilden. Besonders schön machen sich die Vielblüher als Hochstämmchen auf der Terrasse. Auch im Haus können Sie Margerite im Wintergarten oder im Blumenfenster pflegen und sich an dem Blütenreichtum erfreuen.

Die richtige Margeriten Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Ein echter Klassiker im Blumenbeet, Balkonkasten oder Kübel auf der Terrasse ist die Margerite. Als Wildpflanze kennen Sie sie wahrscheinlich nur mit weißen Blüten. Viele neue Züchtungen sorgen dafür, dass Margeriten den ganzen Sommer über viele kleinen Blüten nicht nur in weiß, sondern auch in gelb, rosa und violett bilden. Besonders schön machen sich die Vielblüher als Hochstämmchen auf der Terrasse. Auch im Haus können Sie Margerite im Wintergarten oder im Blumenfenster pflegen und sich an dem Blütenreichtum erfreuen.

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Margeriten auszusäen und zu pflanzen, ist relativ einfach. Allerdings ist zu bedenken, dass sie erst im zweiten Jahr nach Anpflanzung Blüten entwickeln. Die hübschen Blumen brauchen wenig Pflege, sind allerdings etwas anfällig für Schädlinge. Bei regelmäßiger Überprüfung bekommen Sie die Schädlingsplagen aber in den Griff. Übrigens können sind die Margeritenblüten essbar und werden gern zur Dekoration von Gerichten verwendet. Außerdem enthalten die Blüten fast die gleichen Inhaltsstoffe wie die sehr ähnlich aussehende Kamille und werden in der Heilkunde als Tee eingesetzt.

Definition

Es gibt zahlreiche Variationen der Margerite, die zur Familie der Korbblütler gehört. Von der einstigen Wildpflanze hat sie sich zu einer der beliebtesten Pflanzen für Haus und Garten entwickelt. Die volkstümliche Bezeichnung Margerite leitet sich vom französischen Frauennamen Marguerite ab, der wiederum auf dem altgriechischen Wort für Perle beruht. Der botanische Name lautet Leucanthemum.

Bei Zimmertemperaturen vorziehen

Margeriten sind winterhart, benötigen zum Keimen jedoch höhere Temperaturen. Säen Sie die Pflanzen deshalb ab Februar/März im Haus in Anzuchttöpfen oder -schalen aus. Einfache mit etwas Anzuchterde vermischte Gartenerde ist ausreichend. Ab Mai können Sie den Samen direkt ins Freiland säen. Bereiten Sie dafür einen Anzuchtplatz vor, den Sie unkrautfrei halten müssen. Streuen Sie den Samen breitflächig und nicht zu dicht aus, bedecken Sie ihn nur wenig mit Erde und halten Sie die Oberfläche feucht. Der Samen keimt innerhalb von zwei bis Wochen.

Regelmäßig gießen und wenig düngen

Sobald die Pflanzen mehrere Blätter entwickelt haben, kommen sie an ihren endgültigen Standort. Margeriten lieben einen sonnigen oder wenigstens halbschattigen Platz mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden. Lockern Sie die Erde auf und verbessern Sie sie durch die Gabe von Kompost. Margeriten werden als Einzelpflanzen oder zusammen mit anderen Gartenblumen gepflegt, pflanzen Sie sie also nicht zu dicht. Gießen Sie regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Im ersten Jahr sollten Sie auf die Düngung verzichten, ab dem zweiten Jahr fördern monatliche Düngergaben das Wachstum. Vor dem Winter schneiden Sie die Sträucher über dem Boden ab.

Im Juli zurückschneiden

Die Margerite blüht von Frühjahr bis Herbst. Entfernen Sie verblühte Blüten und Blätter sofort, damit die Pflanze neue Blütenansätze bildet. Ein kräftiger Rückschnitt nach der Hauptblütezeit im Juli sorgt dafür, dass der Margeritenstrauch buschiger wird und länger blüht. Auch auf der Terrasse sollten Sie die Pflanze im Juli zurückschneiden, um die Blütezeit zu verlängern.

Margerite in der Küche oder als Heilpflanze

Wenn Sie die Margerite in der Küche verwenden möchten, ernten Sie im Frühjahr die jungen Blätter und die Blüten im Sommer. Die Wurzel können Sie das ganze Jahr über ausgraben. In der Küche werden Margeritenblüten roh an Salate gegeben oder als Dekoration verwendet. Sie schmecken leicht würzig. Die Wurzeln werden gekocht und erinnern im Aroma an Steckrüben. In der Heilkunde spielen die jungen Triebe und Blüten eine Rolle. Sie haben eine schweiß- und harntreibende Wirkung und werden zur Entgiftung genutzt.

Von der Wild- zur Kulturpflanze

Die Margerite kommt in ganz Europa vor und ist auch in Teilen von Asien zuhause. Von der einstigen Wildpflanze, die nur weiß blühte und auf Wiesen oder Wegrändern wuchs, hat sie sich durch Kultivierung zur Zierpflanze entwickelt.

Margeriten sorgen das ganze Gartenjahr über für bunte Farben. Besonders schön machen sie sich in Gesellschaft von Lupinen und Mohn.

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Ein echter Klassiker im Blumenbeet, Balkonkasten oder Kübel auf der Terrasse ist die Margerite. Als Wildpflanze kennen Sie sie wahrscheinlich nur mit weißen Blüten. Viele neue Züchtungen sorgen dafür, dass Margeriten den ganzen Sommer über viele kleinen Blüten nicht nur in weiß, sondern auch in gelb, rosa und violett bilden. Besonders schön machen sich die Vielblüher als Hochstämmchen auf der Terrasse. Auch im Haus können Sie Margerite im Wintergarten oder im Blumenfenster pflegen und sich an dem Blütenreichtum erfreuen.

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Margeriten auszusäen und zu pflanzen, ist relativ einfach. Allerdings ist zu bedenken, dass sie erst im zweiten Jahr nach Anpflanzung Blüten entwickeln. Die hübschen Blumen brauchen wenig Pflege, sind allerdings etwas anfällig für Schädlinge. Bei regelmäßiger Überprüfung bekommen Sie die Schädlingsplagen aber in den Griff. Übrigens können sind die Margeritenblüten essbar und werden gern zur Dekoration von Gerichten verwendet. Außerdem enthalten die Blüten fast die gleichen Inhaltsstoffe wie die sehr ähnlich aussehende Kamille und werden in der Heilkunde als Tee eingesetzt.

Definition

Es gibt zahlreiche Variationen der Margerite, die zur Familie der Korbblütler gehört. Von der einstigen Wildpflanze hat sie sich zu einer der beliebtesten Pflanzen für Haus und Garten entwickelt. Die volkstümliche Bezeichnung Margerite leitet sich vom französischen Frauennamen Marguerite ab, der wiederum auf dem altgriechischen Wort für Perle beruht. Der botanische Name lautet Leucanthemum.

Bei Zimmertemperaturen vorziehen

Margeriten sind winterhart, benötigen zum Keimen jedoch höhere Temperaturen. Säen Sie die Pflanzen deshalb ab Februar/März im Haus in Anzuchttöpfen oder -schalen aus. Einfache mit etwas Anzuchterde vermischte Gartenerde ist ausreichend. Ab Mai können Sie den Samen direkt ins Freiland säen. Bereiten Sie dafür einen Anzuchtplatz vor, den Sie unkrautfrei halten müssen. Streuen Sie den Samen breitflächig und nicht zu dicht aus, bedecken Sie ihn nur wenig mit Erde und halten Sie die Oberfläche feucht. Der Samen keimt innerhalb von zwei bis Wochen.

Regelmäßig gießen und wenig düngen

Sobald die Pflanzen mehrere Blätter entwickelt haben, kommen sie an ihren endgültigen Standort. Margeriten lieben einen sonnigen oder wenigstens halbschattigen Platz mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden. Lockern Sie die Erde auf und verbessern Sie sie durch die Gabe von Kompost. Margeriten werden als Einzelpflanzen oder zusammen mit anderen Gartenblumen gepflegt, pflanzen Sie sie also nicht zu dicht. Gießen Sie regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Im ersten Jahr sollten Sie auf die Düngung verzichten, ab dem zweiten Jahr fördern monatliche Düngergaben das Wachstum. Vor dem Winter schneiden Sie die Sträucher über dem Boden ab.

Im Juli zurückschneiden

Die Margerite blüht von Frühjahr bis Herbst. Entfernen Sie verblühte Blüten und Blätter sofort, damit die Pflanze neue Blütenansätze bildet. Ein kräftiger Rückschnitt nach der Hauptblütezeit im Juli sorgt dafür, dass der Margeritenstrauch buschiger wird und länger blüht. Auch auf der Terrasse sollten Sie die Pflanze im Juli zurückschneiden, um die Blütezeit zu verlängern.

Margerite in der Küche oder als Heilpflanze

Wenn Sie die Margerite in der Küche verwenden möchten, ernten Sie im Frühjahr die jungen Blätter und die Blüten im Sommer. Die Wurzel können Sie das ganze Jahr über ausgraben. In der Küche werden Margeritenblüten roh an Salate gegeben oder als Dekoration verwendet. Sie schmecken leicht würzig. Die Wurzeln werden gekocht und erinnern im Aroma an Steckrüben. In der Heilkunde spielen die jungen Triebe und Blüten eine Rolle. Sie haben eine schweiß- und harntreibende Wirkung und werden zur Entgiftung genutzt.

Von der Wild- zur Kulturpflanze

Die Margerite kommt in ganz Europa vor und ist auch in Teilen von Asien zuhause. Von der einstigen Wildpflanze, die nur weiß blühte und auf Wiesen oder Wegrändern wuchs, hat sie sich durch Kultivierung zur Zierpflanze entwickelt.

Margeriten sorgen das ganze Gartenjahr über für bunte Farben. Besonders schön machen sie sich in Gesellschaft von Lupinen und Mohn.

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Margeriten auszusäen und zu pflanzen, ist relativ einfach. Allerdings ist zu bedenken, dass sie erst im zweiten Jahr nach Anpflanzung Blüten entwickeln. Die hübschen Blumen brauchen wenig Pflege, sind allerdings etwas anfällig für Schädlinge. Bei regelmäßiger Überprüfung bekommen Sie die Schädlingsplagen aber in den Griff. Übrigens können sind die Margeritenblüten essbar und werden gern zur Dekoration von Gerichten verwendet. Außerdem enthalten die Blüten fast die gleichen Inhaltsstoffe wie die sehr ähnlich aussehende Kamille und werden in der Heilkunde als Tee eingesetzt.

Definition

Es gibt zahlreiche Variationen der Margerite, die zur Familie der Korbblütler gehört. Von der einstigen Wildpflanze hat sie sich zu einer der beliebtesten Pflanzen für Haus und Garten entwickelt. Die volkstümliche Bezeichnung Margerite leitet sich vom französischen Frauennamen Marguerite ab, der wiederum auf dem altgriechischen Wort für Perle beruht. Der botanische Name lautet Leucanthemum.

Bei Zimmertemperaturen vorziehen

Margeriten sind winterhart, benötigen zum Keimen jedoch höhere Temperaturen. Säen Sie die Pflanzen deshalb ab Februar/März im Haus in Anzuchttöpfen oder -schalen aus. Einfache mit etwas Anzuchterde vermischte Gartenerde ist ausreichend. Ab Mai können Sie den Samen direkt ins Freiland säen. Bereiten Sie dafür einen Anzuchtplatz vor, den Sie unkrautfrei halten müssen. Streuen Sie den Samen breitflächig und nicht zu dicht aus, bedecken Sie ihn nur wenig mit Erde und halten Sie die Oberfläche feucht. Der Samen keimt innerhalb von zwei bis Wochen.

Regelmäßig gießen und wenig düngen

Sobald die Pflanzen mehrere Blätter entwickelt haben, kommen sie an ihren endgültigen Standort. Margeriten lieben einen sonnigen oder wenigstens halbschattigen Platz mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden. Lockern Sie die Erde auf und verbessern Sie sie durch die Gabe von Kompost. Margeriten werden als Einzelpflanzen oder zusammen mit anderen Gartenblumen gepflegt, pflanzen Sie sie also nicht zu dicht. Gießen Sie regelmäßig, vermeiden Sie aber Staunässe. Im ersten Jahr sollten Sie auf die Düngung verzichten, ab dem zweiten Jahr fördern monatliche Düngergaben das Wachstum. Vor dem Winter schneiden Sie die Sträucher über dem Boden ab.

Im Juli zurückschneiden

Die Margerite blüht von Frühjahr bis Herbst. Entfernen Sie verblühte Blüten und Blätter sofort, damit die Pflanze neue Blütenansätze bildet. Ein kräftiger Rückschnitt nach der Hauptblütezeit im Juli sorgt dafür, dass der Margeritenstrauch buschiger wird und länger blüht. Auch auf der Terrasse sollten Sie die Pflanze im Juli zurückschneiden, um die Blütezeit zu verlängern.

Margerite in der Küche oder als Heilpflanze

Wenn Sie die Margerite in der Küche verwenden möchten, ernten Sie im Frühjahr die jungen Blätter und die Blüten im Sommer. Die Wurzel können Sie das ganze Jahr über ausgraben. In der Küche werden Margeritenblüten roh an Salate gegeben oder als Dekoration verwendet. Sie schmecken leicht würzig. Die Wurzeln werden gekocht und erinnern im Aroma an Steckrüben. In der Heilkunde spielen die jungen Triebe und Blüten eine Rolle. Sie haben eine schweiß- und harntreibende Wirkung und werden zur Entgiftung genutzt.

Von der Wild- zur Kulturpflanze

Die Margerite kommt in ganz Europa vor und ist auch in Teilen von Asien zuhause. Von der einstigen Wildpflanze, die nur weiß blühte und auf Wiesen oder Wegrändern wuchs, hat sie sich durch Kultivierung zur Zierpflanze entwickelt.

Margeriten sorgen das ganze Gartenjahr über für bunte Farben. Besonders schön machen sie sich in Gesellschaft von Lupinen und Mohn.

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