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Petunien Samen

Petunien stammen aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und sind ursprünglich in den Subtropen beheimatet. Sie gehören mittlerweile zu den beliebtesten Zierpflanzen von Hobbygärtnern, es gibt kaum einen Garten, in dem keine Petunie wächst. Es handelt sich um krautige Pflanzen, die mit ihrer beeindruckenden Blüte jedes Beet und jeden Balkonkasten verzieren können. Doch eine blühende Petunie fordert etwas Arbeit, sie möchte gepflegt werden und benötigt einen Standort, an dem sie sich wirklich wohl fühlt. Es gibt verschiedene Arten von Petunien, hängende Exemplare sind für die Ampelbepflanzung besonders gut geeignet, während stehende Pflanzen sich nahezu überall gut machen.

Die richtige Petunien Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Petunien stammen aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und sind ursprünglich in den Subtropen beheimatet. Sie gehören mittlerweile zu den beliebtesten Zierpflanzen von Hobbygärtnern, es gibt kaum einen Garten, in dem keine Petunie wächst. Es handelt sich um krautige Pflanzen, die mit ihrer beeindruckenden Blüte jedes Beet und jeden Balkonkasten verzieren können. Doch eine blühende Petunie fordert etwas Arbeit, sie möchte gepflegt werden und benötigt einen Standort, an dem sie sich wirklich wohl fühlt. Es gibt verschiedene Arten von Petunien, hängende Exemplare sind für die Ampelbepflanzung besonders gut geeignet, während stehende Pflanzen sich nahezu überall gut machen.

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Petunien (Petunia) werden durch die Aussaat von Samen weitervermehrt. Die Samen sind nur wenige Millimeter groß, schwarz gefärbt und erinnern von der Form an kleine Insekten.

Wie werden Petunien ausgesät?

Der richtige Zeitpunkt um im Innenbereich mit der Aussaat von Petunien zu beginnen ist im Februar gekommen. Für eine Aussaat im Außenbereich ist es noch zu früh, hier ist erst Mitte Mai der richtige Termin gekommen. Ideal geeignet sind mehrere Pflanzgefäße, wie beispielsweise Töpfe, die einen Durchmesser von 20 cm. haben sollten. Füllen Sie diese mit einer klassischen Blumenerde auf, ein spezielles Anzuchtsubstrat nicht nicht notwendig. Jetzt können Sie die kleinen Samen auf die Erde streuen und dann leicht mit ein wenig Substrat abdecken. Petuniensamen benötigen Flüssigkeit zur Keimung, zur Befeuchtung eignet sich am besten ein Wasserzerstäuber. Damit die Keimlinge die benötigte Wärme erhalten, müssen Sie die Pflanzgefäße mit einer Klarsichtfolie überziehen. Um der Entstehung von Schimmel vorzubeugen, sollten Sie kleine Schlitze in die Folie schneiden, damit die Luftzirkulation nicht unterbrochen wird. Wenn Sie die ersten Triebspitzen entdeckt haben, müssen Sie die Folie entfernen.

Pikiert wird erst, wenn die Pflänzchen bereits acht Zentimter groß geworden sind. Jetzt brauchen die jungen Keimlinge mehr Abstand zueinander, mindestens 15 cm. Platz sollten zwischen zwei Pflanzen vorhanden sein. Nur so können Sie erreichen, dass sich die jungen Petunien angemessen entwickeln und Ende April / Anfang Mai robust genug sind, um ins Freiland umzuziehen. Die Petunie sollte nicht sofort vom Innenraum ins Freiland transferiert werden, eine Phase der Gewöhnung ist sinnvoll und notwendig. Stellen Sie die Pflanzen zu beginn nur in den Morgenstunden in die Sonne, holen sie aber mit Beginn der Mittagssonne wieder hinein. Wenn Sie die Pflanzen drei, vier Tage ans Tageslicht und die Sonne gewöhnt haben, können sie draußen verbleiben. Petunien sollten nie direkt ins Freiland ausgesät werden, da ihre Blütezeit bereits Mitte Mai beginnt und sie bei einer Aussaat im Februar den Frösten erliegen würden.

Welchen Standort brauchen Petunien?

Petunien gehören zu den anspruchsvolleren Zierpflanzen, sie gedeihen nur dann wie gewünscht, wenn Sie ihnen den idealen Standort spendieren. Da die Pflanze aus Südamerika stammt, schätzt sie Sonne und Wärme sehr. Der Standort muss daher in voller Sonne liegen, wenn Sie eine üppige Blüte genießen möchten. Schon ein halbschattiger Platz kann bewirken, dass der Wuchs gemindert wird und die Petunie ihre Schönheit einbußt. Sollte sich kein dauerhafter Sonnenplatz finden lassen, müssen Petunien im Kübel oder Topf mehrmals am Tag verrückt werden. Ebenso wichtig wie die Sonne ist jedoch auch der Schutz vor Regen und Wind. Die empfindlichen Petunienblätter mögen keinen Niederschlag, sie reagieren mit Fäulnis und Abwurf der Blätter. Wind ist in der Lage die Pflanzen zu beschädigen, daher sollten Sie einen dauerhaften Windschutz gewährleisten. An das Substrat hat die Petunie allerdings keine Ansprüche, sie ist mit ganz normaler Blumenerde aus dem Handel zufrieden. Sie können alternativ auch auf Humus auf dem Garten zurückgreifen, auch hier fühlt sich die Petunie wohl. Wenn Sie die Wasserdurchlässigkeit des Substrats erhöhen möchten, können Sie etwas Sand hinzufügen.

Pflegetipps für Petunien

Die Petunie benötigt verhältnismäßig viel Pflege, nur wenn Sie sich angemessen um die Pflanzen kümmern, erfreuen sie Sie mit einer üppigen Blüte im Mai, bis in den Spätsommer hinein. Ein wichtiger Bestandteil der Petunienpflege ist das Gießen. Petunien benötigen sehr viel Wasser, Sie sollten mindestens zweimal, im Hochsommer sogar drei- bis viermal gießen, damit die Pflanze nicht austrocknet. Der hohe Wasserbedarf hängt mit der Notwendigkeit eines sonnigen Stellplatzes zusammen. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Substrat ihrer Petunie niemals austrocknet, denn dann wirft sie die Blätter ab und ist meist nicht mehr zu retten. Trockenheit ist jedoch nicht der einzige Faktor, der eine Petunie das Leben kosten kann. Auch Staunässe muss unbedingt gemieden werden, denn auch dadurch gehen Petunien zu Grunde. Bei der Bepflanzung von Töpfen ist es daher wichtig, dass Sie eine Drainage einlegen, damit überschüssiges Gießwasser einfach ablaufen kann. Für die Drainage eignen sich Tonscherben hervorragend. Zum Gießen können Sie Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser benutzen.

Auch die Düngung von Petunien ist wichtig, da sie sich sonst nicht richtig entwickeln und nur vermindert blühen. Wichtig ist, dass Sie einen Dünger mit einem hohen Phosphorgehalt verwenden, denn diese Nährstoffe brauchen Petunien, um in voller Blüte stehen zu können. Geeignet ist ein klassischer Universaldünger, den Sie in jedem Blumenhandel bekommen. Sie können auch auf einen Spezialdünger für Blühpflanzen zurückgreifen. Wenn Sie die Petunien ins Beet pflanzen, ist eine optimale Beetvorbereitung das A und O für eine üppige Blüte. Etwa 14 Tage bevor die Pflanzen an ihren endgültigen Standort verbracht werden, sollten Sie das Beet auflockern und sämtliches Unkraut entfernen. Mischen Sie das Substrat nun reifem Kompost, um der Erde notwendige Nährstoffe zuzuführen. Wenn ihre Petunien blühen, sollten Sie stets die Blütenstände im Auge behalten. Verwelkte Triebe und Blätter müssen abgeschnitten werden, damit die Petunie zu neuem Wuchs angeregt wird.

Petunien werden in der Regel einjährig kultiviert, doch oft gelingt es findigen Hobbygärtnern, die attraktive Zierpflanze erfolgreich überwintern zu lassen. Wenn Sie es versuchen möchten, müssen Sie einige Punkte beachten. Bevor der Umzug ins Winterquartier erfolgt (maximal bis Ende September warten), sollten Sie die Pflanze radikal zurückschneiden. Für die Lagerung eignet sich ein kühler Raum mit einer Temperatur zwischen fünf und zehn Grad. Das Zimmer sollte hell sein, zu vermeiden ist jedoch trockene Luft, denn diese schadet den Petunien. Im Winter sollten Sie nur selten gießen, überprüfen Sie alle drei Tage, ob das Substrat noch genügend Feuchtigkeit hat und gießen Sie nur, wenn es schon angetrocknet ist. Im nächsten Jahr können Sie erfolgreich überwinterte Petunien wieder ins Freiland verbringen.

Ernte und Verwendung von Petunien

Die Petunie spielt in der Nahrungsmittelindustrie keine Rolle und auch die Kosmetikindustrie hat keine Verwendung an den Pflanzen. Petunien sind Zierpflanzen und zu diesem Zweck werden sie kultiviert. Die Blütezeit beginnt ab Mai und dauert oftmals über den gesamten Sommer, bis Ende August, an.

Petunien sind Pflanzen mit einem etwas erhöhten Pflegeanspruch und einer tollen, farbenfrohen Blüte. Dank zahlreicher Sorten lässt sich hier für jedes Beet die passende Petunie finden.

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Petunien stammen aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und sind ursprünglich in den Subtropen beheimatet. Sie gehören mittlerweile zu den beliebtesten Zierpflanzen von Hobbygärtnern, es gibt kaum einen Garten, in dem keine Petunie wächst. Es handelt sich um krautige Pflanzen, die mit ihrer beeindruckenden Blüte jedes Beet und jeden Balkonkasten verzieren können. Doch eine blühende Petunie fordert etwas Arbeit, sie möchte gepflegt werden und benötigt einen Standort, an dem sie sich wirklich wohl fühlt. Es gibt verschiedene Arten von Petunien, hängende Exemplare sind für die Ampelbepflanzung besonders gut geeignet, während stehende Pflanzen sich nahezu überall gut machen.

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Petunien (Petunia) werden durch die Aussaat von Samen weitervermehrt. Die Samen sind nur wenige Millimeter groß, schwarz gefärbt und erinnern von der Form an kleine Insekten.

Wie werden Petunien ausgesät?

Der richtige Zeitpunkt um im Innenbereich mit der Aussaat von Petunien zu beginnen ist im Februar gekommen. Für eine Aussaat im Außenbereich ist es noch zu früh, hier ist erst Mitte Mai der richtige Termin gekommen. Ideal geeignet sind mehrere Pflanzgefäße, wie beispielsweise Töpfe, die einen Durchmesser von 20 cm. haben sollten. Füllen Sie diese mit einer klassischen Blumenerde auf, ein spezielles Anzuchtsubstrat nicht nicht notwendig. Jetzt können Sie die kleinen Samen auf die Erde streuen und dann leicht mit ein wenig Substrat abdecken. Petuniensamen benötigen Flüssigkeit zur Keimung, zur Befeuchtung eignet sich am besten ein Wasserzerstäuber. Damit die Keimlinge die benötigte Wärme erhalten, müssen Sie die Pflanzgefäße mit einer Klarsichtfolie überziehen. Um der Entstehung von Schimmel vorzubeugen, sollten Sie kleine Schlitze in die Folie schneiden, damit die Luftzirkulation nicht unterbrochen wird. Wenn Sie die ersten Triebspitzen entdeckt haben, müssen Sie die Folie entfernen.

Pikiert wird erst, wenn die Pflänzchen bereits acht Zentimter groß geworden sind. Jetzt brauchen die jungen Keimlinge mehr Abstand zueinander, mindestens 15 cm. Platz sollten zwischen zwei Pflanzen vorhanden sein. Nur so können Sie erreichen, dass sich die jungen Petunien angemessen entwickeln und Ende April / Anfang Mai robust genug sind, um ins Freiland umzuziehen. Die Petunie sollte nicht sofort vom Innenraum ins Freiland transferiert werden, eine Phase der Gewöhnung ist sinnvoll und notwendig. Stellen Sie die Pflanzen zu beginn nur in den Morgenstunden in die Sonne, holen sie aber mit Beginn der Mittagssonne wieder hinein. Wenn Sie die Pflanzen drei, vier Tage ans Tageslicht und die Sonne gewöhnt haben, können sie draußen verbleiben. Petunien sollten nie direkt ins Freiland ausgesät werden, da ihre Blütezeit bereits Mitte Mai beginnt und sie bei einer Aussaat im Februar den Frösten erliegen würden.

Welchen Standort brauchen Petunien?

Petunien gehören zu den anspruchsvolleren Zierpflanzen, sie gedeihen nur dann wie gewünscht, wenn Sie ihnen den idealen Standort spendieren. Da die Pflanze aus Südamerika stammt, schätzt sie Sonne und Wärme sehr. Der Standort muss daher in voller Sonne liegen, wenn Sie eine üppige Blüte genießen möchten. Schon ein halbschattiger Platz kann bewirken, dass der Wuchs gemindert wird und die Petunie ihre Schönheit einbußt. Sollte sich kein dauerhafter Sonnenplatz finden lassen, müssen Petunien im Kübel oder Topf mehrmals am Tag verrückt werden. Ebenso wichtig wie die Sonne ist jedoch auch der Schutz vor Regen und Wind. Die empfindlichen Petunienblätter mögen keinen Niederschlag, sie reagieren mit Fäulnis und Abwurf der Blätter. Wind ist in der Lage die Pflanzen zu beschädigen, daher sollten Sie einen dauerhaften Windschutz gewährleisten. An das Substrat hat die Petunie allerdings keine Ansprüche, sie ist mit ganz normaler Blumenerde aus dem Handel zufrieden. Sie können alternativ auch auf Humus auf dem Garten zurückgreifen, auch hier fühlt sich die Petunie wohl. Wenn Sie die Wasserdurchlässigkeit des Substrats erhöhen möchten, können Sie etwas Sand hinzufügen.

Pflegetipps für Petunien

Die Petunie benötigt verhältnismäßig viel Pflege, nur wenn Sie sich angemessen um die Pflanzen kümmern, erfreuen sie Sie mit einer üppigen Blüte im Mai, bis in den Spätsommer hinein. Ein wichtiger Bestandteil der Petunienpflege ist das Gießen. Petunien benötigen sehr viel Wasser, Sie sollten mindestens zweimal, im Hochsommer sogar drei- bis viermal gießen, damit die Pflanze nicht austrocknet. Der hohe Wasserbedarf hängt mit der Notwendigkeit eines sonnigen Stellplatzes zusammen. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Substrat ihrer Petunie niemals austrocknet, denn dann wirft sie die Blätter ab und ist meist nicht mehr zu retten. Trockenheit ist jedoch nicht der einzige Faktor, der eine Petunie das Leben kosten kann. Auch Staunässe muss unbedingt gemieden werden, denn auch dadurch gehen Petunien zu Grunde. Bei der Bepflanzung von Töpfen ist es daher wichtig, dass Sie eine Drainage einlegen, damit überschüssiges Gießwasser einfach ablaufen kann. Für die Drainage eignen sich Tonscherben hervorragend. Zum Gießen können Sie Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser benutzen.

Auch die Düngung von Petunien ist wichtig, da sie sich sonst nicht richtig entwickeln und nur vermindert blühen. Wichtig ist, dass Sie einen Dünger mit einem hohen Phosphorgehalt verwenden, denn diese Nährstoffe brauchen Petunien, um in voller Blüte stehen zu können. Geeignet ist ein klassischer Universaldünger, den Sie in jedem Blumenhandel bekommen. Sie können auch auf einen Spezialdünger für Blühpflanzen zurückgreifen. Wenn Sie die Petunien ins Beet pflanzen, ist eine optimale Beetvorbereitung das A und O für eine üppige Blüte. Etwa 14 Tage bevor die Pflanzen an ihren endgültigen Standort verbracht werden, sollten Sie das Beet auflockern und sämtliches Unkraut entfernen. Mischen Sie das Substrat nun reifem Kompost, um der Erde notwendige Nährstoffe zuzuführen. Wenn ihre Petunien blühen, sollten Sie stets die Blütenstände im Auge behalten. Verwelkte Triebe und Blätter müssen abgeschnitten werden, damit die Petunie zu neuem Wuchs angeregt wird.

Petunien werden in der Regel einjährig kultiviert, doch oft gelingt es findigen Hobbygärtnern, die attraktive Zierpflanze erfolgreich überwintern zu lassen. Wenn Sie es versuchen möchten, müssen Sie einige Punkte beachten. Bevor der Umzug ins Winterquartier erfolgt (maximal bis Ende September warten), sollten Sie die Pflanze radikal zurückschneiden. Für die Lagerung eignet sich ein kühler Raum mit einer Temperatur zwischen fünf und zehn Grad. Das Zimmer sollte hell sein, zu vermeiden ist jedoch trockene Luft, denn diese schadet den Petunien. Im Winter sollten Sie nur selten gießen, überprüfen Sie alle drei Tage, ob das Substrat noch genügend Feuchtigkeit hat und gießen Sie nur, wenn es schon angetrocknet ist. Im nächsten Jahr können Sie erfolgreich überwinterte Petunien wieder ins Freiland verbringen.

Ernte und Verwendung von Petunien

Die Petunie spielt in der Nahrungsmittelindustrie keine Rolle und auch die Kosmetikindustrie hat keine Verwendung an den Pflanzen. Petunien sind Zierpflanzen und zu diesem Zweck werden sie kultiviert. Die Blütezeit beginnt ab Mai und dauert oftmals über den gesamten Sommer, bis Ende August, an.

Petunien sind Pflanzen mit einem etwas erhöhten Pflegeanspruch und einer tollen, farbenfrohen Blüte. Dank zahlreicher Sorten lässt sich hier für jedes Beet die passende Petunie finden.

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Petunien (Petunia) werden durch die Aussaat von Samen weitervermehrt. Die Samen sind nur wenige Millimeter groß, schwarz gefärbt und erinnern von der Form an kleine Insekten.

Wie werden Petunien ausgesät?

Der richtige Zeitpunkt um im Innenbereich mit der Aussaat von Petunien zu beginnen ist im Februar gekommen. Für eine Aussaat im Außenbereich ist es noch zu früh, hier ist erst Mitte Mai der richtige Termin gekommen. Ideal geeignet sind mehrere Pflanzgefäße, wie beispielsweise Töpfe, die einen Durchmesser von 20 cm. haben sollten. Füllen Sie diese mit einer klassischen Blumenerde auf, ein spezielles Anzuchtsubstrat nicht nicht notwendig. Jetzt können Sie die kleinen Samen auf die Erde streuen und dann leicht mit ein wenig Substrat abdecken. Petuniensamen benötigen Flüssigkeit zur Keimung, zur Befeuchtung eignet sich am besten ein Wasserzerstäuber. Damit die Keimlinge die benötigte Wärme erhalten, müssen Sie die Pflanzgefäße mit einer Klarsichtfolie überziehen. Um der Entstehung von Schimmel vorzubeugen, sollten Sie kleine Schlitze in die Folie schneiden, damit die Luftzirkulation nicht unterbrochen wird. Wenn Sie die ersten Triebspitzen entdeckt haben, müssen Sie die Folie entfernen.

Pikiert wird erst, wenn die Pflänzchen bereits acht Zentimter groß geworden sind. Jetzt brauchen die jungen Keimlinge mehr Abstand zueinander, mindestens 15 cm. Platz sollten zwischen zwei Pflanzen vorhanden sein. Nur so können Sie erreichen, dass sich die jungen Petunien angemessen entwickeln und Ende April / Anfang Mai robust genug sind, um ins Freiland umzuziehen. Die Petunie sollte nicht sofort vom Innenraum ins Freiland transferiert werden, eine Phase der Gewöhnung ist sinnvoll und notwendig. Stellen Sie die Pflanzen zu beginn nur in den Morgenstunden in die Sonne, holen sie aber mit Beginn der Mittagssonne wieder hinein. Wenn Sie die Pflanzen drei, vier Tage ans Tageslicht und die Sonne gewöhnt haben, können sie draußen verbleiben. Petunien sollten nie direkt ins Freiland ausgesät werden, da ihre Blütezeit bereits Mitte Mai beginnt und sie bei einer Aussaat im Februar den Frösten erliegen würden.

Welchen Standort brauchen Petunien?

Petunien gehören zu den anspruchsvolleren Zierpflanzen, sie gedeihen nur dann wie gewünscht, wenn Sie ihnen den idealen Standort spendieren. Da die Pflanze aus Südamerika stammt, schätzt sie Sonne und Wärme sehr. Der Standort muss daher in voller Sonne liegen, wenn Sie eine üppige Blüte genießen möchten. Schon ein halbschattiger Platz kann bewirken, dass der Wuchs gemindert wird und die Petunie ihre Schönheit einbußt. Sollte sich kein dauerhafter Sonnenplatz finden lassen, müssen Petunien im Kübel oder Topf mehrmals am Tag verrückt werden. Ebenso wichtig wie die Sonne ist jedoch auch der Schutz vor Regen und Wind. Die empfindlichen Petunienblätter mögen keinen Niederschlag, sie reagieren mit Fäulnis und Abwurf der Blätter. Wind ist in der Lage die Pflanzen zu beschädigen, daher sollten Sie einen dauerhaften Windschutz gewährleisten. An das Substrat hat die Petunie allerdings keine Ansprüche, sie ist mit ganz normaler Blumenerde aus dem Handel zufrieden. Sie können alternativ auch auf Humus auf dem Garten zurückgreifen, auch hier fühlt sich die Petunie wohl. Wenn Sie die Wasserdurchlässigkeit des Substrats erhöhen möchten, können Sie etwas Sand hinzufügen.

Pflegetipps für Petunien

Die Petunie benötigt verhältnismäßig viel Pflege, nur wenn Sie sich angemessen um die Pflanzen kümmern, erfreuen sie Sie mit einer üppigen Blüte im Mai, bis in den Spätsommer hinein. Ein wichtiger Bestandteil der Petunienpflege ist das Gießen. Petunien benötigen sehr viel Wasser, Sie sollten mindestens zweimal, im Hochsommer sogar drei- bis viermal gießen, damit die Pflanze nicht austrocknet. Der hohe Wasserbedarf hängt mit der Notwendigkeit eines sonnigen Stellplatzes zusammen. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Substrat ihrer Petunie niemals austrocknet, denn dann wirft sie die Blätter ab und ist meist nicht mehr zu retten. Trockenheit ist jedoch nicht der einzige Faktor, der eine Petunie das Leben kosten kann. Auch Staunässe muss unbedingt gemieden werden, denn auch dadurch gehen Petunien zu Grunde. Bei der Bepflanzung von Töpfen ist es daher wichtig, dass Sie eine Drainage einlegen, damit überschüssiges Gießwasser einfach ablaufen kann. Für die Drainage eignen sich Tonscherben hervorragend. Zum Gießen können Sie Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser benutzen.

Auch die Düngung von Petunien ist wichtig, da sie sich sonst nicht richtig entwickeln und nur vermindert blühen. Wichtig ist, dass Sie einen Dünger mit einem hohen Phosphorgehalt verwenden, denn diese Nährstoffe brauchen Petunien, um in voller Blüte stehen zu können. Geeignet ist ein klassischer Universaldünger, den Sie in jedem Blumenhandel bekommen. Sie können auch auf einen Spezialdünger für Blühpflanzen zurückgreifen. Wenn Sie die Petunien ins Beet pflanzen, ist eine optimale Beetvorbereitung das A und O für eine üppige Blüte. Etwa 14 Tage bevor die Pflanzen an ihren endgültigen Standort verbracht werden, sollten Sie das Beet auflockern und sämtliches Unkraut entfernen. Mischen Sie das Substrat nun reifem Kompost, um der Erde notwendige Nährstoffe zuzuführen. Wenn ihre Petunien blühen, sollten Sie stets die Blütenstände im Auge behalten. Verwelkte Triebe und Blätter müssen abgeschnitten werden, damit die Petunie zu neuem Wuchs angeregt wird.

Petunien werden in der Regel einjährig kultiviert, doch oft gelingt es findigen Hobbygärtnern, die attraktive Zierpflanze erfolgreich überwintern zu lassen. Wenn Sie es versuchen möchten, müssen Sie einige Punkte beachten. Bevor der Umzug ins Winterquartier erfolgt (maximal bis Ende September warten), sollten Sie die Pflanze radikal zurückschneiden. Für die Lagerung eignet sich ein kühler Raum mit einer Temperatur zwischen fünf und zehn Grad. Das Zimmer sollte hell sein, zu vermeiden ist jedoch trockene Luft, denn diese schadet den Petunien. Im Winter sollten Sie nur selten gießen, überprüfen Sie alle drei Tage, ob das Substrat noch genügend Feuchtigkeit hat und gießen Sie nur, wenn es schon angetrocknet ist. Im nächsten Jahr können Sie erfolgreich überwinterte Petunien wieder ins Freiland verbringen.

Ernte und Verwendung von Petunien

Die Petunie spielt in der Nahrungsmittelindustrie keine Rolle und auch die Kosmetikindustrie hat keine Verwendung an den Pflanzen. Petunien sind Zierpflanzen und zu diesem Zweck werden sie kultiviert. Die Blütezeit beginnt ab Mai und dauert oftmals über den gesamten Sommer, bis Ende August, an.

Petunien sind Pflanzen mit einem etwas erhöhten Pflegeanspruch und einer tollen, farbenfrohen Blüte. Dank zahlreicher Sorten lässt sich hier für jedes Beet die passende Petunie finden.

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