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Sonnenhut Samen

Sonnenhut erfreut sich als sommerblühende Staude großer Beliebtheit. Die rötlich violetten Blüten leuchten im Staudengarten ebenso schön wie im Blumenbeet. Besonders prachtvoll wirkt sie in der Nähe von Rittersporn und Phlox. Die winterharte Pflanze ist pflegeleicht und lässt sich fast überall leicht ziehen. Für den Topf ist sie nur bedingt geeignet, im Gartenbeet hat sie genügend Platz, um sich auszubreiten. Verschönern Sie Ihren Garten mit einer Sonnenhut-Staude, die Sie aus Samen selbst gezogen haben.

Die richtige Sonnenhut Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Sonnenhut erfreut sich als sommerblühende Staude großer Beliebtheit. Die rötlich violetten Blüten leuchten im Staudengarten ebenso schön wie im Blumenbeet. Besonders prachtvoll wirkt sie in der Nähe von Rittersporn und Phlox. Die winterharte Pflanze ist pflegeleicht und lässt sich fast überall leicht ziehen. Für den Topf ist sie nur bedingt geeignet, im Gartenbeet hat sie genügend Platz, um sich auszubreiten. Verschönern Sie Ihren Garten mit einer Sonnenhut-Staude, die Sie aus Samen selbst gezogen haben.

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Sonnenhut hat in der Heilkunde eine große Bedeutung. Extrakten aus der Pflanze wird eine Stärkung des Immunsystems zugeschrieben. Aus Ihrem Sonnenhut im Garten können Sie Tees, Salben und Umschläge für Verletzungen leicht selbst herstellen.

Definition

Sonnenhut gehört zu Familie der Korbblütler. Er verdankt seinen lateinischen Namen Echinacea dem griechischen Wort Echinos, das Seeigel bedeutet. Die Röhrenblüten in der Mitte stehen aufrecht und wirken in der Tat wie ein stacheliger Igel, während die seitlichen Blütenblätter herabhängen. Am bekanntesten ist die Sorte Echinacea purpurea, deren Name auf die rotviolette Blütenfarbe hinweist.

Sonnenhut im Garten pflegen

Sonnenhut liebt einen sonnigen Standort, verträgt aber auch halbschattige Plätze recht gut. Der Anspruch an den Boden ist nicht sehr hoch, es reicht, wenn er gelockert und mit etwas reifem Kompost angereichert wird. Sonnenhut sollten Sie nicht direkt ins Freiland aussäen, es ist empfehlenswert, ihn im Frühbeet oder einer Anzuchtschale vorzuziehen. Der Samen von Sonnenhut keimt schneller, wenn Sie ihn vor dem Säen mehrere Stunden in Wasser einweichen. Gesät wird in der Zeit von März bis Juli. Die Samen werden im Abstand von zwei Zentimetern ausgelegt, mit einer Schicht Erde von ebenfalls ungefähr zwei Zentimetern bedeckt und leicht angegossen. Sobald die Keimlinge die ersten Blätter gebildet haben, pflanzen Sie sie in einzelne Töpfe um.

Winterharte Stauden, die bis zu zehn Jahren blühen

Nach sechs bis acht Wochen wird der Sonnenhut ins Freiland gesetzt. Warten Sie aber besser bis Ende Mai, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte 30 Zentimeter nicht unterschreiten. Pflanzen Sie den Sonnenhut in Gruppen an, dadurch wirken die Farben intensiver. Gießen Sie Ihren Sonnenhut regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Dünger braucht die anspruchslose Pflanze nicht. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Wenn Sie den Sonnenhut spät gesät haben, blüht er erst im zweiten Jahr. Zum Winter können Sie die Staude zurückschneiden, notwendig ist das allerdings nicht. Die verbleibenden Blütenstände dienen dann als Futterquelle für Vögel. Bei guter Pflege haben Sie bis zu zehn Jahren Freude an Ihrer Sonnenhutstaude.

Sonnenhut für Tinkturen und Tees

Um Sonnenhut für Kosmetika oder Tees zu verwenden, pressen Sie die oberen Pflanzenteile aus und stellen daraus Tinkturen und Salben her.

Medizinische Wirkung des Sonnenhuts

Welche Inhaltsstoffe der Sonnenhut tatsächlich hat, ist wissenschaftlich umstritten. Es gilt als erwiesen, dass die Wurzelstöcke keine therapeutische Wirkung haben. Die oberen Pflanzenteile enthalten Substanzen, die wie Cannabinoide wirken, ohne dabei bewusstseinsverändernd zu sein. Weiterhin lassen sich aus dem Sonnenhut ätherische Öle, Bitterstoffe und Harze gewinnen. Es gibt einige Krankheitsbilder, bei denen Sonnenhut nicht angewendet werden darf.

Alte Heilpflanze der amerikanischen Indianer

Sonnenhut ist ursprünglich in Nordamerika beheimatet. Bei den einheimischen Indianern soll die Pflanze für viele Erkrankungen, wie Husten oder Mandelentzündungen verwendet worden sein. In der homöopathischen Medizin spielt Sonnenhut eine große Rolle und wird in erster Linie zur Stärkung des Immunsystems und für die Heilung von Wunden eingesetzt. Viele Menschen schwören auf Cremes aus Sonnenhut, die die Hautgesundheit verbessern sollen.

Auch wenn Sie die medizinische Wirkung des Sonnenhuts aus dem eigenen Garten nicht nutzen, zählt die Staude zu den Pflanzen, die in jeden Blumengarten gehören. Durch die Blühfreudigkeit haben Sie lange Freude an den wunderschönen Farben, die in der Sonne besonders kräftig leuchten.

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Sonnenhut erfreut sich als sommerblühende Staude großer Beliebtheit. Die rötlich violetten Blüten leuchten im Staudengarten ebenso schön wie im Blumenbeet. Besonders prachtvoll wirkt sie in der Nähe von Rittersporn und Phlox. Die winterharte Pflanze ist pflegeleicht und lässt sich fast überall leicht ziehen. Für den Topf ist sie nur bedingt geeignet, im Gartenbeet hat sie genügend Platz, um sich auszubreiten. Verschönern Sie Ihren Garten mit einer Sonnenhut-Staude, die Sie aus Samen selbst gezogen haben.

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Sonnenhut hat in der Heilkunde eine große Bedeutung. Extrakten aus der Pflanze wird eine Stärkung des Immunsystems zugeschrieben. Aus Ihrem Sonnenhut im Garten können Sie Tees, Salben und Umschläge für Verletzungen leicht selbst herstellen.

Definition

Sonnenhut gehört zu Familie der Korbblütler. Er verdankt seinen lateinischen Namen Echinacea dem griechischen Wort Echinos, das Seeigel bedeutet. Die Röhrenblüten in der Mitte stehen aufrecht und wirken in der Tat wie ein stacheliger Igel, während die seitlichen Blütenblätter herabhängen. Am bekanntesten ist die Sorte Echinacea purpurea, deren Name auf die rotviolette Blütenfarbe hinweist.

Sonnenhut im Garten pflegen

Sonnenhut liebt einen sonnigen Standort, verträgt aber auch halbschattige Plätze recht gut. Der Anspruch an den Boden ist nicht sehr hoch, es reicht, wenn er gelockert und mit etwas reifem Kompost angereichert wird. Sonnenhut sollten Sie nicht direkt ins Freiland aussäen, es ist empfehlenswert, ihn im Frühbeet oder einer Anzuchtschale vorzuziehen. Der Samen von Sonnenhut keimt schneller, wenn Sie ihn vor dem Säen mehrere Stunden in Wasser einweichen. Gesät wird in der Zeit von März bis Juli. Die Samen werden im Abstand von zwei Zentimetern ausgelegt, mit einer Schicht Erde von ebenfalls ungefähr zwei Zentimetern bedeckt und leicht angegossen. Sobald die Keimlinge die ersten Blätter gebildet haben, pflanzen Sie sie in einzelne Töpfe um.

Winterharte Stauden, die bis zu zehn Jahren blühen

Nach sechs bis acht Wochen wird der Sonnenhut ins Freiland gesetzt. Warten Sie aber besser bis Ende Mai, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte 30 Zentimeter nicht unterschreiten. Pflanzen Sie den Sonnenhut in Gruppen an, dadurch wirken die Farben intensiver. Gießen Sie Ihren Sonnenhut regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Dünger braucht die anspruchslose Pflanze nicht. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Wenn Sie den Sonnenhut spät gesät haben, blüht er erst im zweiten Jahr. Zum Winter können Sie die Staude zurückschneiden, notwendig ist das allerdings nicht. Die verbleibenden Blütenstände dienen dann als Futterquelle für Vögel. Bei guter Pflege haben Sie bis zu zehn Jahren Freude an Ihrer Sonnenhutstaude.

Sonnenhut für Tinkturen und Tees

Um Sonnenhut für Kosmetika oder Tees zu verwenden, pressen Sie die oberen Pflanzenteile aus und stellen daraus Tinkturen und Salben her.

Medizinische Wirkung des Sonnenhuts

Welche Inhaltsstoffe der Sonnenhut tatsächlich hat, ist wissenschaftlich umstritten. Es gilt als erwiesen, dass die Wurzelstöcke keine therapeutische Wirkung haben. Die oberen Pflanzenteile enthalten Substanzen, die wie Cannabinoide wirken, ohne dabei bewusstseinsverändernd zu sein. Weiterhin lassen sich aus dem Sonnenhut ätherische Öle, Bitterstoffe und Harze gewinnen. Es gibt einige Krankheitsbilder, bei denen Sonnenhut nicht angewendet werden darf.

Alte Heilpflanze der amerikanischen Indianer

Sonnenhut ist ursprünglich in Nordamerika beheimatet. Bei den einheimischen Indianern soll die Pflanze für viele Erkrankungen, wie Husten oder Mandelentzündungen verwendet worden sein. In der homöopathischen Medizin spielt Sonnenhut eine große Rolle und wird in erster Linie zur Stärkung des Immunsystems und für die Heilung von Wunden eingesetzt. Viele Menschen schwören auf Cremes aus Sonnenhut, die die Hautgesundheit verbessern sollen.

Auch wenn Sie die medizinische Wirkung des Sonnenhuts aus dem eigenen Garten nicht nutzen, zählt die Staude zu den Pflanzen, die in jeden Blumengarten gehören. Durch die Blühfreudigkeit haben Sie lange Freude an den wunderschönen Farben, die in der Sonne besonders kräftig leuchten.

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Sonnenhut hat in der Heilkunde eine große Bedeutung. Extrakten aus der Pflanze wird eine Stärkung des Immunsystems zugeschrieben. Aus Ihrem Sonnenhut im Garten können Sie Tees, Salben und Umschläge für Verletzungen leicht selbst herstellen.

Definition

Sonnenhut gehört zu Familie der Korbblütler. Er verdankt seinen lateinischen Namen Echinacea dem griechischen Wort Echinos, das Seeigel bedeutet. Die Röhrenblüten in der Mitte stehen aufrecht und wirken in der Tat wie ein stacheliger Igel, während die seitlichen Blütenblätter herabhängen. Am bekanntesten ist die Sorte Echinacea purpurea, deren Name auf die rotviolette Blütenfarbe hinweist.

Sonnenhut im Garten pflegen

Sonnenhut liebt einen sonnigen Standort, verträgt aber auch halbschattige Plätze recht gut. Der Anspruch an den Boden ist nicht sehr hoch, es reicht, wenn er gelockert und mit etwas reifem Kompost angereichert wird. Sonnenhut sollten Sie nicht direkt ins Freiland aussäen, es ist empfehlenswert, ihn im Frühbeet oder einer Anzuchtschale vorzuziehen. Der Samen von Sonnenhut keimt schneller, wenn Sie ihn vor dem Säen mehrere Stunden in Wasser einweichen. Gesät wird in der Zeit von März bis Juli. Die Samen werden im Abstand von zwei Zentimetern ausgelegt, mit einer Schicht Erde von ebenfalls ungefähr zwei Zentimetern bedeckt und leicht angegossen. Sobald die Keimlinge die ersten Blätter gebildet haben, pflanzen Sie sie in einzelne Töpfe um.

Winterharte Stauden, die bis zu zehn Jahren blühen

Nach sechs bis acht Wochen wird der Sonnenhut ins Freiland gesetzt. Warten Sie aber besser bis Ende Mai, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte 30 Zentimeter nicht unterschreiten. Pflanzen Sie den Sonnenhut in Gruppen an, dadurch wirken die Farben intensiver. Gießen Sie Ihren Sonnenhut regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Dünger braucht die anspruchslose Pflanze nicht. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Wenn Sie den Sonnenhut spät gesät haben, blüht er erst im zweiten Jahr. Zum Winter können Sie die Staude zurückschneiden, notwendig ist das allerdings nicht. Die verbleibenden Blütenstände dienen dann als Futterquelle für Vögel. Bei guter Pflege haben Sie bis zu zehn Jahren Freude an Ihrer Sonnenhutstaude.

Sonnenhut für Tinkturen und Tees

Um Sonnenhut für Kosmetika oder Tees zu verwenden, pressen Sie die oberen Pflanzenteile aus und stellen daraus Tinkturen und Salben her.

Medizinische Wirkung des Sonnenhuts

Welche Inhaltsstoffe der Sonnenhut tatsächlich hat, ist wissenschaftlich umstritten. Es gilt als erwiesen, dass die Wurzelstöcke keine therapeutische Wirkung haben. Die oberen Pflanzenteile enthalten Substanzen, die wie Cannabinoide wirken, ohne dabei bewusstseinsverändernd zu sein. Weiterhin lassen sich aus dem Sonnenhut ätherische Öle, Bitterstoffe und Harze gewinnen. Es gibt einige Krankheitsbilder, bei denen Sonnenhut nicht angewendet werden darf.

Alte Heilpflanze der amerikanischen Indianer

Sonnenhut ist ursprünglich in Nordamerika beheimatet. Bei den einheimischen Indianern soll die Pflanze für viele Erkrankungen, wie Husten oder Mandelentzündungen verwendet worden sein. In der homöopathischen Medizin spielt Sonnenhut eine große Rolle und wird in erster Linie zur Stärkung des Immunsystems und für die Heilung von Wunden eingesetzt. Viele Menschen schwören auf Cremes aus Sonnenhut, die die Hautgesundheit verbessern sollen.

Auch wenn Sie die medizinische Wirkung des Sonnenhuts aus dem eigenen Garten nicht nutzen, zählt die Staude zu den Pflanzen, die in jeden Blumengarten gehören. Durch die Blühfreudigkeit haben Sie lange Freude an den wunderschönen Farben, die in der Sonne besonders kräftig leuchten.

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