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Stiefmütterchen Samen

Stiefmütterchen haben sich zu den beliebtesten Blumen im Garten, im Balkonkasten oder im Kübel auf der Terrasse entwickelt. Das ist auch kein Wunder, denn die kleinen Blumen blühen viele Wochen lang und verwandeln Haus und Garten in ein Blütenmeer. Ihre Farbvielfalt ist unvergleichlich. Sie reicht von cremeweißen Sorten bis zu mehrfarbigen, dunkelvioletten Blüten. Charakteristisch sind die dunklen Flecken im Inneren der Blütenblätter. Die zweijährige Pflanze, die erst im zweiten Jahr blüht, können Sie mit etwas Geschick ganz einfach selbst für Ihren Garten ziehen. Wenn Sie jedes Jahr eine neue Saat ansetzen, können Sie in jedem Frühjahr die bunten Frühlingsblüher überall im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon verteilen und sich an den hübschen Farben erfreuen.

Die richtige Stiefmütterchen Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Stiefmütterchen haben sich zu den beliebtesten Blumen im Garten, im Balkonkasten oder im Kübel auf der Terrasse entwickelt. Das ist auch kein Wunder, denn die kleinen Blumen blühen viele Wochen lang und verwandeln Haus und Garten in ein Blütenmeer. Ihre Farbvielfalt ist unvergleichlich. Sie reicht von cremeweißen Sorten bis zu mehrfarbigen, dunkelvioletten Blüten. Charakteristisch sind die dunklen Flecken im Inneren der Blütenblätter. Die zweijährige Pflanze, die erst im zweiten Jahr blüht, können Sie mit etwas Geschick ganz einfach selbst für Ihren Garten ziehen. Wenn Sie jedes Jahr eine neue Saat ansetzen, können Sie in jedem Frühjahr die bunten Frühlingsblüher überall im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon verteilen und sich an den hübschen Farben erfreuen.

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Stiefmütterchen können Sie farblich wunderbar kombinieren. Setzen Sie abwechselnd helle und dunkle Sorten oder stellen Sie die Bepflanzung Ihrer Beete und Pflanzschalen Ton in Ton zusammen. Zusammen mit Gänseblümchen oder Vergissmeinnicht wirken die Blumen sehr dekorativ.

Definition

Stiefmütterchen gehören zur Familie der Veilchen. Sie haben sich einst aus der wild wachsenden Sorte Viola tricolor entwickelt. Der botanische Name lautet Viola wittrockiana. Ihren Namen Stiefmütterchen verdanken die Pflanzen der Anordnung ihrer Blütenblätter, bei der die "Stiefmutter" das breiteste Blatt bezeichnet. Die beiden seitlichen Blätter sind die "Töchter", die ihrerseits die oben befindlichen "Stieftöchter" bedecken. Angelehnt ist die Bezeichnung an das Märchen von der bösen Stiefmutter, die ihre eigenen Töchter den Stieftöchtern vorzieht.

Im Sommer für das nächste Frühjahr aussäen

Die Aussaat nehmen Sie am besten im Juli vor. Bereiten Sie dafür eine größere Schale oder eine Saatfläche im Frühbeet vor. Die Anzuchterde sollte hochwertig sein, damit die Keimlinge sich gut entwickeln. Vor dem Säen reiben Sie die Samenkörnchen mit etwas Sand ab. Dadurch entfernen Sie die den Samen umgebende Ölschicht, die das Keimen verzögert. Verteilen Sie die Saat breitflächig auf der Erde und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht. Diese oberste Schicht müssen Sie immer gut feuchthalten, weil der Samen sonst nicht keimt. Sorgen Sie dafür, dass das Anzuchtbeet oder der Kasten im Schatten steht.

Stiefmütterchen im ersten Jahr im Frühbeet belassen

Es dauert etwa zehn Tage, bis die ersten Pflanzenspitzen zu sehen sind. Nach circa vier Wochen vereinzeln Sie die Stiefmütterchen, damit sie genug Platz haben. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte mindestens fünf Zentimeter betragen. Die Pflänzlinge bleiben bis zum Frühjahr im Frühbeet. Schützen Sie sie vor Frost. Sie sind zwar winterhart, vertrocknen aber in kalten Wintern, weil keine Feuchtigkeit an die Wurzeln gelangt. Ideal ist eine Abdeckung aus Laub. Im Frühjahr werden die Stiefmütterchen dann an die gewünschte Stelle gepflanzt. Sonnige und halbschattige Standorte bevorzugen sie. Düngen Sie hin und wieder und gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Verblühte Teile sollten sofort entfernt werden, damit die Stiefmütterchen länger blühen.

Unermüdliche Blüher nicht nur im Frühling

Stiefmütterchen blühen von März bis November, wenn Sie sie richtig pflegen. Meist werden die unermüdlichen Blumen allerdings im Sommer entfernt, weil sie zu lange Triebe entwickeln und weniger blühen. In der Heilpflanzenkunde werden nur die Wildstiefmütterchen für die Behandlung verschiedener Beschwerden verwendet. Gartenstiefmütterchen dagegen werden ausschließlich als Zierpflanze gezogen.

Von der Urform zur Kulturform

Entwickelt hat sich das heute bekannte Stiefmütterchen, das auch Garten-Stiefmütterchen genannt wird, aus der Urform Viola tricolor. Die Wildform kommt im ganzen europäischen Raum vor, außer in ganz südlichen und ganz nördlichen Regionen. Durch Züchtungen wurden die heute als Zierpflanze gepflegten Sorten kultiviert. Dadurch hat sich die Größe der Blüte ebenso verändert wie die Dauer der Blüte.

Sorgen Sie in Ihrem Garten für fröhliche Frühlingsblüher und säen Sie die beliebten Stiefmütterchen für Ihren Garten an. Selbst gezogen sind sie robuster als gekaufte Blumen. Der reiche Blütensegen belohnt Sie für Ihre Geduld bei der Aufzucht.

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Stiefmütterchen haben sich zu den beliebtesten Blumen im Garten, im Balkonkasten oder im Kübel auf der Terrasse entwickelt. Das ist auch kein Wunder, denn die kleinen Blumen blühen viele Wochen lang und verwandeln Haus und Garten in ein Blütenmeer. Ihre Farbvielfalt ist unvergleichlich. Sie reicht von cremeweißen Sorten bis zu mehrfarbigen, dunkelvioletten Blüten. Charakteristisch sind die dunklen Flecken im Inneren der Blütenblätter. Die zweijährige Pflanze, die erst im zweiten Jahr blüht, können Sie mit etwas Geschick ganz einfach selbst für Ihren Garten ziehen. Wenn Sie jedes Jahr eine neue Saat ansetzen, können Sie in jedem Frühjahr die bunten Frühlingsblüher überall im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon verteilen und sich an den hübschen Farben erfreuen.

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Stiefmütterchen können Sie farblich wunderbar kombinieren. Setzen Sie abwechselnd helle und dunkle Sorten oder stellen Sie die Bepflanzung Ihrer Beete und Pflanzschalen Ton in Ton zusammen. Zusammen mit Gänseblümchen oder Vergissmeinnicht wirken die Blumen sehr dekorativ.

Definition

Stiefmütterchen gehören zur Familie der Veilchen. Sie haben sich einst aus der wild wachsenden Sorte Viola tricolor entwickelt. Der botanische Name lautet Viola wittrockiana. Ihren Namen Stiefmütterchen verdanken die Pflanzen der Anordnung ihrer Blütenblätter, bei der die "Stiefmutter" das breiteste Blatt bezeichnet. Die beiden seitlichen Blätter sind die "Töchter", die ihrerseits die oben befindlichen "Stieftöchter" bedecken. Angelehnt ist die Bezeichnung an das Märchen von der bösen Stiefmutter, die ihre eigenen Töchter den Stieftöchtern vorzieht.

Im Sommer für das nächste Frühjahr aussäen

Die Aussaat nehmen Sie am besten im Juli vor. Bereiten Sie dafür eine größere Schale oder eine Saatfläche im Frühbeet vor. Die Anzuchterde sollte hochwertig sein, damit die Keimlinge sich gut entwickeln. Vor dem Säen reiben Sie die Samenkörnchen mit etwas Sand ab. Dadurch entfernen Sie die den Samen umgebende Ölschicht, die das Keimen verzögert. Verteilen Sie die Saat breitflächig auf der Erde und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht. Diese oberste Schicht müssen Sie immer gut feuchthalten, weil der Samen sonst nicht keimt. Sorgen Sie dafür, dass das Anzuchtbeet oder der Kasten im Schatten steht.

Stiefmütterchen im ersten Jahr im Frühbeet belassen

Es dauert etwa zehn Tage, bis die ersten Pflanzenspitzen zu sehen sind. Nach circa vier Wochen vereinzeln Sie die Stiefmütterchen, damit sie genug Platz haben. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte mindestens fünf Zentimeter betragen. Die Pflänzlinge bleiben bis zum Frühjahr im Frühbeet. Schützen Sie sie vor Frost. Sie sind zwar winterhart, vertrocknen aber in kalten Wintern, weil keine Feuchtigkeit an die Wurzeln gelangt. Ideal ist eine Abdeckung aus Laub. Im Frühjahr werden die Stiefmütterchen dann an die gewünschte Stelle gepflanzt. Sonnige und halbschattige Standorte bevorzugen sie. Düngen Sie hin und wieder und gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Verblühte Teile sollten sofort entfernt werden, damit die Stiefmütterchen länger blühen.

Unermüdliche Blüher nicht nur im Frühling

Stiefmütterchen blühen von März bis November, wenn Sie sie richtig pflegen. Meist werden die unermüdlichen Blumen allerdings im Sommer entfernt, weil sie zu lange Triebe entwickeln und weniger blühen. In der Heilpflanzenkunde werden nur die Wildstiefmütterchen für die Behandlung verschiedener Beschwerden verwendet. Gartenstiefmütterchen dagegen werden ausschließlich als Zierpflanze gezogen.

Von der Urform zur Kulturform

Entwickelt hat sich das heute bekannte Stiefmütterchen, das auch Garten-Stiefmütterchen genannt wird, aus der Urform Viola tricolor. Die Wildform kommt im ganzen europäischen Raum vor, außer in ganz südlichen und ganz nördlichen Regionen. Durch Züchtungen wurden die heute als Zierpflanze gepflegten Sorten kultiviert. Dadurch hat sich die Größe der Blüte ebenso verändert wie die Dauer der Blüte.

Sorgen Sie in Ihrem Garten für fröhliche Frühlingsblüher und säen Sie die beliebten Stiefmütterchen für Ihren Garten an. Selbst gezogen sind sie robuster als gekaufte Blumen. Der reiche Blütensegen belohnt Sie für Ihre Geduld bei der Aufzucht.

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Stiefmütterchen können Sie farblich wunderbar kombinieren. Setzen Sie abwechselnd helle und dunkle Sorten oder stellen Sie die Bepflanzung Ihrer Beete und Pflanzschalen Ton in Ton zusammen. Zusammen mit Gänseblümchen oder Vergissmeinnicht wirken die Blumen sehr dekorativ.

Definition

Stiefmütterchen gehören zur Familie der Veilchen. Sie haben sich einst aus der wild wachsenden Sorte Viola tricolor entwickelt. Der botanische Name lautet Viola wittrockiana. Ihren Namen Stiefmütterchen verdanken die Pflanzen der Anordnung ihrer Blütenblätter, bei der die "Stiefmutter" das breiteste Blatt bezeichnet. Die beiden seitlichen Blätter sind die "Töchter", die ihrerseits die oben befindlichen "Stieftöchter" bedecken. Angelehnt ist die Bezeichnung an das Märchen von der bösen Stiefmutter, die ihre eigenen Töchter den Stieftöchtern vorzieht.

Im Sommer für das nächste Frühjahr aussäen

Die Aussaat nehmen Sie am besten im Juli vor. Bereiten Sie dafür eine größere Schale oder eine Saatfläche im Frühbeet vor. Die Anzuchterde sollte hochwertig sein, damit die Keimlinge sich gut entwickeln. Vor dem Säen reiben Sie die Samenkörnchen mit etwas Sand ab. Dadurch entfernen Sie die den Samen umgebende Ölschicht, die das Keimen verzögert. Verteilen Sie die Saat breitflächig auf der Erde und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht. Diese oberste Schicht müssen Sie immer gut feuchthalten, weil der Samen sonst nicht keimt. Sorgen Sie dafür, dass das Anzuchtbeet oder der Kasten im Schatten steht.

Stiefmütterchen im ersten Jahr im Frühbeet belassen

Es dauert etwa zehn Tage, bis die ersten Pflanzenspitzen zu sehen sind. Nach circa vier Wochen vereinzeln Sie die Stiefmütterchen, damit sie genug Platz haben. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte mindestens fünf Zentimeter betragen. Die Pflänzlinge bleiben bis zum Frühjahr im Frühbeet. Schützen Sie sie vor Frost. Sie sind zwar winterhart, vertrocknen aber in kalten Wintern, weil keine Feuchtigkeit an die Wurzeln gelangt. Ideal ist eine Abdeckung aus Laub. Im Frühjahr werden die Stiefmütterchen dann an die gewünschte Stelle gepflanzt. Sonnige und halbschattige Standorte bevorzugen sie. Düngen Sie hin und wieder und gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Verblühte Teile sollten sofort entfernt werden, damit die Stiefmütterchen länger blühen.

Unermüdliche Blüher nicht nur im Frühling

Stiefmütterchen blühen von März bis November, wenn Sie sie richtig pflegen. Meist werden die unermüdlichen Blumen allerdings im Sommer entfernt, weil sie zu lange Triebe entwickeln und weniger blühen. In der Heilpflanzenkunde werden nur die Wildstiefmütterchen für die Behandlung verschiedener Beschwerden verwendet. Gartenstiefmütterchen dagegen werden ausschließlich als Zierpflanze gezogen.

Von der Urform zur Kulturform

Entwickelt hat sich das heute bekannte Stiefmütterchen, das auch Garten-Stiefmütterchen genannt wird, aus der Urform Viola tricolor. Die Wildform kommt im ganzen europäischen Raum vor, außer in ganz südlichen und ganz nördlichen Regionen. Durch Züchtungen wurden die heute als Zierpflanze gepflegten Sorten kultiviert. Dadurch hat sich die Größe der Blüte ebenso verändert wie die Dauer der Blüte.

Sorgen Sie in Ihrem Garten für fröhliche Frühlingsblüher und säen Sie die beliebten Stiefmütterchen für Ihren Garten an. Selbst gezogen sind sie robuster als gekaufte Blumen. Der reiche Blütensegen belohnt Sie für Ihre Geduld bei der Aufzucht.

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