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Stockrosen Samen

Die Stockrose stammt aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und wird von vielen Menschen automatisch mit einem Bauerngarten in Verbindung gebracht. Was viele Hobbygärtner nicht wissen ist, dass sich Stockrosen auch hervorragend für den Anbau auf der Terrasse oder im heimischen Garten eignen. Es handelt sich um eine zweijährige, manchmal auch ausdauernde Pflanze, die eine Wuchshöhe von bis zu drei Metern erreichen kann. Die durchschnittliche Stockrose wird jedoch meist zwischen ein und zwei Metern groß. Die Heimat der Stockrose ist Italien, auch auf dem Balkan ist die imposante Blühpflanze schon früh entdeckt worden.

Die richtige Stockrosen Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Die Stockrose stammt aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und wird von vielen Menschen automatisch mit einem Bauerngarten in Verbindung gebracht. Was viele Hobbygärtner nicht wissen ist, dass sich Stockrosen auch hervorragend für den Anbau auf der Terrasse oder im heimischen Garten eignen. Es handelt sich um eine zweijährige, manchmal auch ausdauernde Pflanze, die eine Wuchshöhe von bis zu drei Metern erreichen kann. Die durchschnittliche Stockrose wird jedoch meist zwischen ein und zwei Metern groß. Die Heimat der Stockrose ist Italien, auch auf dem Balkan ist die imposante Blühpflanze schon früh entdeckt worden.

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Stockrosen (Alcea rosea) werden durch Samen vermehrt. Diese haben eine runde Form und sind meist hell- bis dunkelbraun gefärbt. Ein Stockrosensamen erinnert optisch an einen schwammigen Pilz.

Pflanztipps für Stockrosen

Wie Sie ihre Stockrosen aussäen ist abhängig davon, wann Sie die erste Blütezeit erleben möchten. Die Stockrose blüht zwischen den Monaten Juli und September, allerdings nicht im Jahr der Aussaat. Normalerweise werden die Samen direkt ins Beet ausgesät, ab Ende April ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Sie haben jedoch Anfang Februar bereits die Möglichkeit, Stockrosen im Innenbereich vorzuziehen. Wenn Sie die vorgezogenen Pflanzen Ende April ins Freiland bringen, können Sie sich bereits im kommenden Sommer an der Blüte erfreuen. Für die Vorkultivierung sollten Sie einzelne, kleine Töpfchen verweden und diese mit Rosenerde auffüllen. Legen Sie pro Topf nur einen Samen hinein und bedecken ihn nur leicht mit Erde. Wenn Sie die Stockrosensamen gut angießen, sollten Sie innerhalb von wenigen Wochen ein kleines Jungpflänzchen großziehen. Anfang Mai ist der Zeitpunkt dann reif, dass Sie die Stockrosen ins Außenbeet pflanzen können.

Bei der Direktaussaat im Freiland wachsen die Stockrosen zwar recht schnell heran, blühen aber erst ein Jahr später. Im Idealfall sollten Sie das Beet bereits im Herbst zuvor vorbereiten, damit alle notwendigen Nährstoffe schon vorhanden sind, wenn Sie die Stockrosen einpflanzen. Ziehen Sie mit einem Spaten Linien vor damit Sie den Abstand der einzelnen Pflanzen zueinander besser bestimmen können. Zwischen zwei Pflanzen ist ein Abstand von 80 Zentimetern erforderlich, zudem ist es notwendig eine Stützhilfe anzubringen. Das Saatgut wird locker unter die Erde geharkt, es sollte gut mit Substrat bedeckt sein. Anschließend müssen Sie die Aussaat gut angießen und in den ersten Tagen feucht halten.

Der richtige Standort für Stockrosen

Stockrosen sind relativ anspruchslos an ihren Standort, nur dauerhaften Schatten mögen sie gar nicht. Ideal ist ein Platz im Halbschatten, selbst in voller Sonne können die Pflanzen jedoch überleben. Der Boden sollte kalkhaltig sein, denn diese Pflanzen brauchen viel Kalk zum gedeihen. Da die Stockrose rankend wächst und eine enorme Größe erreicht, muss eine Rankhilfe vorhanden sein. Ideal sind Standorte in der Nähe von Mauern, Zäunen oder Häusern, denn hier können die Pflanzen problemlos stabilisiert werden und sich zu voller Größe entwickeln. Die Stockrose kann ideal auch zwischen Mauervorsprünge und in steinigen Teilen des Gartens gepflanzt werden. Das Substrat sollte mit Kuhmist und Kompost angereichert werden, auch die Beimischung von Kies kann hilfreich sein.

Pflegehinweise für Stockrosen

Die Stockrose kommt bedingt durch ihre Herkunft zwar mit großer Hitze zurecht, kann aber nicht auf Wasser verzichten. Besonders während der Wachstumsphase und auch während der Blütezeit ist der Wasserbedarf sehr hoch und Sie sollten zweimal am Tag gießen. Bitte beachten Sie, dass die Blätter der Stockrosen empfindlich sind und nicht mitgegossen werden dürfen. Am besten geeignet zum gießen ist Wasser aus der Leitung, wenn der Wasserhärtegrad bei drei oder vier liegt. Bei einem geringeren Härtegrad können Sie dem Gießwasser Kalk zusetzen, um das Wachstum der Stockrosen zu fördern. Noch höher ist der Wasserbedarf bei Stockrosen, die im Kübel gepflanzt werden. Hier kann es im Sommer sogar erforderlich sein, dass Sie bis zu dreimal am Tag frisches Wasser geben.

Um das Wachstum voranzutreiben müssen Stockrosen gedüngt werden. Der richtige Zeitpunkt ist im Frühjahr gekommen. Sowohl im April, als auch im Mai wird mit einer kräftigen Gabe Stickstoffdünger das Wachstum angeregt. Zusätzlich können Sie in regelmäßigen Abständen (monatlich) Kuhdung unter die Erde heben und Kompost dazu mischen. Weitere Düngungen sind nicht erforderlich. Da die Stockrose sehr empfindlich gegenüber Schnecken ist und die Blätter nicht selten spätestens im Juli den typischen Schneckenfraß aufweisen, sollten Sie bereits vorab etwas gegen die Plage unternehmen. Im April ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um sogenanntes Schneckenkorn auszubringen, um ihre Stockrosen frei von Schäden zu halten. Wenn der Sommer sehr feucht ist, droht der Befall mit Malvenrost. Diese Pflanzenkrankheit schadet der Stockrose zwar nicht, verschandelt aber ihre Optik, da die Blätter dunkelbraune Rostflecken aufweisen. Eine vorbeugende Behandlung mit einem Fungizid kann in feuchten Sommern vor dieser Krankheit schützen.

Ernte und Verwendung von Stockrosen

Die Blütezeit der Stockrosen liegt zwischen Juni und August, sie blühen üppig und sind zudem in der Lage, sich selbst zu vermehren. Hierfür müssen Sie die verblühten Pflanzenteile einfach im Beet verbleiben lassen und schon wachsen an mehreren Stellen neue Jungpflanzen nach. Ab und an werden Stockrosen auch als Schnittblumen verwendet, eigentlich sind sie hierfür aber weniger geeignet. Sehr gerne werden unschöne Gesteinsecken in Gärten mit diesen Sommerblühern verschönert, auch in Bauerngärten ist die Pflanze sehr beliebt.

Die Stockrose hat optisch nur wenig mit der klassischen Rose gemein, doch sie verpasst jedem Garten einen Touch Wildnis und beeindruckt mit ihrer immensen Größe. Stockrosen sind recht einfach zu kultivieren und brauchen nur wenig Pflege, wenn sie erst einmal ausgetrieben haben.

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Die Stockrose stammt aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und wird von vielen Menschen automatisch mit einem Bauerngarten in Verbindung gebracht. Was viele Hobbygärtner nicht wissen ist, dass sich Stockrosen auch hervorragend für den Anbau auf der Terrasse oder im heimischen Garten eignen. Es handelt sich um eine zweijährige, manchmal auch ausdauernde Pflanze, die eine Wuchshöhe von bis zu drei Metern erreichen kann. Die durchschnittliche Stockrose wird jedoch meist zwischen ein und zwei Metern groß. Die Heimat der Stockrose ist Italien, auch auf dem Balkan ist die imposante Blühpflanze schon früh entdeckt worden.

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Stockrosen (Alcea rosea) werden durch Samen vermehrt. Diese haben eine runde Form und sind meist hell- bis dunkelbraun gefärbt. Ein Stockrosensamen erinnert optisch an einen schwammigen Pilz.

Pflanztipps für Stockrosen

Wie Sie ihre Stockrosen aussäen ist abhängig davon, wann Sie die erste Blütezeit erleben möchten. Die Stockrose blüht zwischen den Monaten Juli und September, allerdings nicht im Jahr der Aussaat. Normalerweise werden die Samen direkt ins Beet ausgesät, ab Ende April ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Sie haben jedoch Anfang Februar bereits die Möglichkeit, Stockrosen im Innenbereich vorzuziehen. Wenn Sie die vorgezogenen Pflanzen Ende April ins Freiland bringen, können Sie sich bereits im kommenden Sommer an der Blüte erfreuen. Für die Vorkultivierung sollten Sie einzelne, kleine Töpfchen verweden und diese mit Rosenerde auffüllen. Legen Sie pro Topf nur einen Samen hinein und bedecken ihn nur leicht mit Erde. Wenn Sie die Stockrosensamen gut angießen, sollten Sie innerhalb von wenigen Wochen ein kleines Jungpflänzchen großziehen. Anfang Mai ist der Zeitpunkt dann reif, dass Sie die Stockrosen ins Außenbeet pflanzen können.

Bei der Direktaussaat im Freiland wachsen die Stockrosen zwar recht schnell heran, blühen aber erst ein Jahr später. Im Idealfall sollten Sie das Beet bereits im Herbst zuvor vorbereiten, damit alle notwendigen Nährstoffe schon vorhanden sind, wenn Sie die Stockrosen einpflanzen. Ziehen Sie mit einem Spaten Linien vor damit Sie den Abstand der einzelnen Pflanzen zueinander besser bestimmen können. Zwischen zwei Pflanzen ist ein Abstand von 80 Zentimetern erforderlich, zudem ist es notwendig eine Stützhilfe anzubringen. Das Saatgut wird locker unter die Erde geharkt, es sollte gut mit Substrat bedeckt sein. Anschließend müssen Sie die Aussaat gut angießen und in den ersten Tagen feucht halten.

Der richtige Standort für Stockrosen

Stockrosen sind relativ anspruchslos an ihren Standort, nur dauerhaften Schatten mögen sie gar nicht. Ideal ist ein Platz im Halbschatten, selbst in voller Sonne können die Pflanzen jedoch überleben. Der Boden sollte kalkhaltig sein, denn diese Pflanzen brauchen viel Kalk zum gedeihen. Da die Stockrose rankend wächst und eine enorme Größe erreicht, muss eine Rankhilfe vorhanden sein. Ideal sind Standorte in der Nähe von Mauern, Zäunen oder Häusern, denn hier können die Pflanzen problemlos stabilisiert werden und sich zu voller Größe entwickeln. Die Stockrose kann ideal auch zwischen Mauervorsprünge und in steinigen Teilen des Gartens gepflanzt werden. Das Substrat sollte mit Kuhmist und Kompost angereichert werden, auch die Beimischung von Kies kann hilfreich sein.

Pflegehinweise für Stockrosen

Die Stockrose kommt bedingt durch ihre Herkunft zwar mit großer Hitze zurecht, kann aber nicht auf Wasser verzichten. Besonders während der Wachstumsphase und auch während der Blütezeit ist der Wasserbedarf sehr hoch und Sie sollten zweimal am Tag gießen. Bitte beachten Sie, dass die Blätter der Stockrosen empfindlich sind und nicht mitgegossen werden dürfen. Am besten geeignet zum gießen ist Wasser aus der Leitung, wenn der Wasserhärtegrad bei drei oder vier liegt. Bei einem geringeren Härtegrad können Sie dem Gießwasser Kalk zusetzen, um das Wachstum der Stockrosen zu fördern. Noch höher ist der Wasserbedarf bei Stockrosen, die im Kübel gepflanzt werden. Hier kann es im Sommer sogar erforderlich sein, dass Sie bis zu dreimal am Tag frisches Wasser geben.

Um das Wachstum voranzutreiben müssen Stockrosen gedüngt werden. Der richtige Zeitpunkt ist im Frühjahr gekommen. Sowohl im April, als auch im Mai wird mit einer kräftigen Gabe Stickstoffdünger das Wachstum angeregt. Zusätzlich können Sie in regelmäßigen Abständen (monatlich) Kuhdung unter die Erde heben und Kompost dazu mischen. Weitere Düngungen sind nicht erforderlich. Da die Stockrose sehr empfindlich gegenüber Schnecken ist und die Blätter nicht selten spätestens im Juli den typischen Schneckenfraß aufweisen, sollten Sie bereits vorab etwas gegen die Plage unternehmen. Im April ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um sogenanntes Schneckenkorn auszubringen, um ihre Stockrosen frei von Schäden zu halten. Wenn der Sommer sehr feucht ist, droht der Befall mit Malvenrost. Diese Pflanzenkrankheit schadet der Stockrose zwar nicht, verschandelt aber ihre Optik, da die Blätter dunkelbraune Rostflecken aufweisen. Eine vorbeugende Behandlung mit einem Fungizid kann in feuchten Sommern vor dieser Krankheit schützen.

Ernte und Verwendung von Stockrosen

Die Blütezeit der Stockrosen liegt zwischen Juni und August, sie blühen üppig und sind zudem in der Lage, sich selbst zu vermehren. Hierfür müssen Sie die verblühten Pflanzenteile einfach im Beet verbleiben lassen und schon wachsen an mehreren Stellen neue Jungpflanzen nach. Ab und an werden Stockrosen auch als Schnittblumen verwendet, eigentlich sind sie hierfür aber weniger geeignet. Sehr gerne werden unschöne Gesteinsecken in Gärten mit diesen Sommerblühern verschönert, auch in Bauerngärten ist die Pflanze sehr beliebt.

Die Stockrose hat optisch nur wenig mit der klassischen Rose gemein, doch sie verpasst jedem Garten einen Touch Wildnis und beeindruckt mit ihrer immensen Größe. Stockrosen sind recht einfach zu kultivieren und brauchen nur wenig Pflege, wenn sie erst einmal ausgetrieben haben.

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Stockrosen (Alcea rosea) werden durch Samen vermehrt. Diese haben eine runde Form und sind meist hell- bis dunkelbraun gefärbt. Ein Stockrosensamen erinnert optisch an einen schwammigen Pilz.

Pflanztipps für Stockrosen

Wie Sie ihre Stockrosen aussäen ist abhängig davon, wann Sie die erste Blütezeit erleben möchten. Die Stockrose blüht zwischen den Monaten Juli und September, allerdings nicht im Jahr der Aussaat. Normalerweise werden die Samen direkt ins Beet ausgesät, ab Ende April ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Sie haben jedoch Anfang Februar bereits die Möglichkeit, Stockrosen im Innenbereich vorzuziehen. Wenn Sie die vorgezogenen Pflanzen Ende April ins Freiland bringen, können Sie sich bereits im kommenden Sommer an der Blüte erfreuen. Für die Vorkultivierung sollten Sie einzelne, kleine Töpfchen verweden und diese mit Rosenerde auffüllen. Legen Sie pro Topf nur einen Samen hinein und bedecken ihn nur leicht mit Erde. Wenn Sie die Stockrosensamen gut angießen, sollten Sie innerhalb von wenigen Wochen ein kleines Jungpflänzchen großziehen. Anfang Mai ist der Zeitpunkt dann reif, dass Sie die Stockrosen ins Außenbeet pflanzen können.

Bei der Direktaussaat im Freiland wachsen die Stockrosen zwar recht schnell heran, blühen aber erst ein Jahr später. Im Idealfall sollten Sie das Beet bereits im Herbst zuvor vorbereiten, damit alle notwendigen Nährstoffe schon vorhanden sind, wenn Sie die Stockrosen einpflanzen. Ziehen Sie mit einem Spaten Linien vor damit Sie den Abstand der einzelnen Pflanzen zueinander besser bestimmen können. Zwischen zwei Pflanzen ist ein Abstand von 80 Zentimetern erforderlich, zudem ist es notwendig eine Stützhilfe anzubringen. Das Saatgut wird locker unter die Erde geharkt, es sollte gut mit Substrat bedeckt sein. Anschließend müssen Sie die Aussaat gut angießen und in den ersten Tagen feucht halten.

Der richtige Standort für Stockrosen

Stockrosen sind relativ anspruchslos an ihren Standort, nur dauerhaften Schatten mögen sie gar nicht. Ideal ist ein Platz im Halbschatten, selbst in voller Sonne können die Pflanzen jedoch überleben. Der Boden sollte kalkhaltig sein, denn diese Pflanzen brauchen viel Kalk zum gedeihen. Da die Stockrose rankend wächst und eine enorme Größe erreicht, muss eine Rankhilfe vorhanden sein. Ideal sind Standorte in der Nähe von Mauern, Zäunen oder Häusern, denn hier können die Pflanzen problemlos stabilisiert werden und sich zu voller Größe entwickeln. Die Stockrose kann ideal auch zwischen Mauervorsprünge und in steinigen Teilen des Gartens gepflanzt werden. Das Substrat sollte mit Kuhmist und Kompost angereichert werden, auch die Beimischung von Kies kann hilfreich sein.

Pflegehinweise für Stockrosen

Die Stockrose kommt bedingt durch ihre Herkunft zwar mit großer Hitze zurecht, kann aber nicht auf Wasser verzichten. Besonders während der Wachstumsphase und auch während der Blütezeit ist der Wasserbedarf sehr hoch und Sie sollten zweimal am Tag gießen. Bitte beachten Sie, dass die Blätter der Stockrosen empfindlich sind und nicht mitgegossen werden dürfen. Am besten geeignet zum gießen ist Wasser aus der Leitung, wenn der Wasserhärtegrad bei drei oder vier liegt. Bei einem geringeren Härtegrad können Sie dem Gießwasser Kalk zusetzen, um das Wachstum der Stockrosen zu fördern. Noch höher ist der Wasserbedarf bei Stockrosen, die im Kübel gepflanzt werden. Hier kann es im Sommer sogar erforderlich sein, dass Sie bis zu dreimal am Tag frisches Wasser geben.

Um das Wachstum voranzutreiben müssen Stockrosen gedüngt werden. Der richtige Zeitpunkt ist im Frühjahr gekommen. Sowohl im April, als auch im Mai wird mit einer kräftigen Gabe Stickstoffdünger das Wachstum angeregt. Zusätzlich können Sie in regelmäßigen Abständen (monatlich) Kuhdung unter die Erde heben und Kompost dazu mischen. Weitere Düngungen sind nicht erforderlich. Da die Stockrose sehr empfindlich gegenüber Schnecken ist und die Blätter nicht selten spätestens im Juli den typischen Schneckenfraß aufweisen, sollten Sie bereits vorab etwas gegen die Plage unternehmen. Im April ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um sogenanntes Schneckenkorn auszubringen, um ihre Stockrosen frei von Schäden zu halten. Wenn der Sommer sehr feucht ist, droht der Befall mit Malvenrost. Diese Pflanzenkrankheit schadet der Stockrose zwar nicht, verschandelt aber ihre Optik, da die Blätter dunkelbraune Rostflecken aufweisen. Eine vorbeugende Behandlung mit einem Fungizid kann in feuchten Sommern vor dieser Krankheit schützen.

Ernte und Verwendung von Stockrosen

Die Blütezeit der Stockrosen liegt zwischen Juni und August, sie blühen üppig und sind zudem in der Lage, sich selbst zu vermehren. Hierfür müssen Sie die verblühten Pflanzenteile einfach im Beet verbleiben lassen und schon wachsen an mehreren Stellen neue Jungpflanzen nach. Ab und an werden Stockrosen auch als Schnittblumen verwendet, eigentlich sind sie hierfür aber weniger geeignet. Sehr gerne werden unschöne Gesteinsecken in Gärten mit diesen Sommerblühern verschönert, auch in Bauerngärten ist die Pflanze sehr beliebt.

Die Stockrose hat optisch nur wenig mit der klassischen Rose gemein, doch sie verpasst jedem Garten einen Touch Wildnis und beeindruckt mit ihrer immensen Größe. Stockrosen sind recht einfach zu kultivieren und brauchen nur wenig Pflege, wenn sie erst einmal ausgetrieben haben.

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