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Strohblumen Samen

Strohblumen gibt es in einer reichen Auswahl - von der einfachen Blume über Stauden bis hin zu halbhohen Sträuchern. Fast 600 verschiedene Arten sind weltweit bekannt. Das Farbspektrum umfasst eine breite Palette: von Weiß über Gelb bis hin zu dunklen Rot- und Violett-Tönen. Nicht alle Strohblumen sind winterhart. Das sollten Sie bei der Auswahl bedenken. Dass sich die Strohblumen so großer Beliebtheit erfreuen, liegt daran, dass sie ausdauernd blühen und einige Sorten sogar aromatisch duften. Dabei stellen sie wenig Ansprüche an die Pflege. Wenn Sie gern Blumen trocknen und für viele Jahre lang haltbar machen möchten, ziehen Sie unterschiedliche Arten im Garten oder im Kübel auf Balkon und Terrasse.

Die richtige Strohblumen Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Strohblumen gibt es in einer reichen Auswahl - von der einfachen Blume über Stauden bis hin zu halbhohen Sträuchern. Fast 600 verschiedene Arten sind weltweit bekannt. Das Farbspektrum umfasst eine breite Palette: von Weiß über Gelb bis hin zu dunklen Rot- und Violett-Tönen. Nicht alle Strohblumen sind winterhart. Das sollten Sie bei der Auswahl bedenken. Dass sich die Strohblumen so großer Beliebtheit erfreuen, liegt daran, dass sie ausdauernd blühen und einige Sorten sogar aromatisch duften. Dabei stellen sie wenig Ansprüche an die Pflege. Wenn Sie gern Blumen trocknen und für viele Jahre lang haltbar machen möchten, ziehen Sie unterschiedliche Arten im Garten oder im Kübel auf Balkon und Terrasse.

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Die Blumen verdanken ihren Namen der Tatsache, dass sie sich sehr gut trocknen lassen, ohne dabei die Blütenfarben zu verlieren. Sie fühlen sich dann ein wenig wie Stroh an. Wichtig ist, dass Sie Strohblumen zum Trocknen zur richtigen Zeit pflücken, damit sie ihre schönen Farben behalten.

Definition

Der Begriff Strohblumen ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verschiedener Arten, die alle zur Familie der Korbblütler gehören. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Vertreter, die nicht alle winterhart sind. Von den 600 Arten sind nur 16 in Europa heimisch. Der botanische Oberbegriff lautet Helichrysum. Der Name leitet sich aus den lateinischen Vokabeln für Sonne und Gold ab.

Vorziehen im Haus

Von März bis April säen Sie Strohblumen in kleine Töpfe aus, die Sie an einem hellen, circa 18 Grad warmen Fensterbrett aufstellen. Die Aussaat direkt ins Aussaatbeet im Freiland ist ab Mitte April möglich und bringt in der Regel kräftigere Pflanzen hervor. Ziehen Sie Reihen und streuen Sie den Samen dünn aus. Bedecken Sie ihn nur leicht mit Erde und gießen Sie die Saat an.

Sonnige Lagen bevorzugt

Nach circa zwei Wochen sind die ersten Pflänzchen zu sehen. Verziehen Sie die Strohblumen, sodass die Pflanzen genug Platz im Beet oder Topf haben. Ausgepflanzt wird ab Mitte Mai an einen vollsonnigen Standort. Es gibt auch einige Sorten, die besser an einem halbschattigen Platz gedeihen. Der Boden braucht nicht sehr nährstoffreich zu sein, kann aber vor dem Auspflanzen mit etwas Kompost angereichert werden. Vor allem muss er trocken und gut durchlässig sein. Setzen Sie die Blumen im Abstand von 30 Zentimetern in die Erde und gießen Sie sie vorsichtig an. Natürlich können Sie Strohblumen auch im Kübel oder Balkonkasten pflegen. Pflanzen Sie sie dort ab Mitte Mai ein und stellen Sie das Pflanzgefäß an eine sonnige Stelle.

Vorsicht beim Gießen

Düngen ist nur bei mehrjährigen Pflanzen notwendig. Auch wenn Strohblumen zu den Trockenblumen gehören - ganz ohne Feuchtigkeit geht es nicht. Verwenden Sie angewärmtes Wasser und gießen Sie nur morgens und abends und niemals in der prallen Sonne. Achten Sie darauf, dass keine Staunässe entsteht, und greifen Sie lieber häufiger zur Gießkanne.

Strohblumen richtig trocknen

Fast den ganzen Sommer über entwickelt die Strohblume ihre Blüten. Wenn Sie sie zum Trocknen schneiden möchten, spielt der richtige Zeitpunkt eine Rolle. Schneiden Sie die Blumen so tief wie möglich ab, sobald die äußeren Blütenblätter geöffnet, die inneren aber noch fest geschlossen sind. Anderenfalls verfärbt sich das Blüteninnere schwarz und die Blume verfault möglicherweise. Entfernen Sie die Blätter und hängen Sie die Blumen einzeln oder im Bündel kopfüber an einen luftigen, trockenen Ort. Die pralle Sonne ist nicht geeignet, weil die Farben dann verblassen. Nach dem Trocknen verhilft ein Überstäuben mit Haarspray zu längerer Haltbarkeit.

Herkunft der Strohblumen

Strohblumen sind vor allem in warmen Gegenden der Erde heimisch. In Australien und der Kapregion von Südafrika gibt es die meisten Sorten. Wesentlich seltener kommen die Blumen in Asien oder im Mittelmeerraum vor.

Getrocknete Strohblumen sind eine schöne Erinnerung an den Sommer. Verzieren Sie Ihre Wohnung mit bunten Trockenblumensträußen aus dem eigenen Garten.

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Strohblumen gibt es in einer reichen Auswahl - von der einfachen Blume über Stauden bis hin zu halbhohen Sträuchern. Fast 600 verschiedene Arten sind weltweit bekannt. Das Farbspektrum umfasst eine breite Palette: von Weiß über Gelb bis hin zu dunklen Rot- und Violett-Tönen. Nicht alle Strohblumen sind winterhart. Das sollten Sie bei der Auswahl bedenken. Dass sich die Strohblumen so großer Beliebtheit erfreuen, liegt daran, dass sie ausdauernd blühen und einige Sorten sogar aromatisch duften. Dabei stellen sie wenig Ansprüche an die Pflege. Wenn Sie gern Blumen trocknen und für viele Jahre lang haltbar machen möchten, ziehen Sie unterschiedliche Arten im Garten oder im Kübel auf Balkon und Terrasse.

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Die Blumen verdanken ihren Namen der Tatsache, dass sie sich sehr gut trocknen lassen, ohne dabei die Blütenfarben zu verlieren. Sie fühlen sich dann ein wenig wie Stroh an. Wichtig ist, dass Sie Strohblumen zum Trocknen zur richtigen Zeit pflücken, damit sie ihre schönen Farben behalten.

Definition

Der Begriff Strohblumen ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verschiedener Arten, die alle zur Familie der Korbblütler gehören. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Vertreter, die nicht alle winterhart sind. Von den 600 Arten sind nur 16 in Europa heimisch. Der botanische Oberbegriff lautet Helichrysum. Der Name leitet sich aus den lateinischen Vokabeln für Sonne und Gold ab.

Vorziehen im Haus

Von März bis April säen Sie Strohblumen in kleine Töpfe aus, die Sie an einem hellen, circa 18 Grad warmen Fensterbrett aufstellen. Die Aussaat direkt ins Aussaatbeet im Freiland ist ab Mitte April möglich und bringt in der Regel kräftigere Pflanzen hervor. Ziehen Sie Reihen und streuen Sie den Samen dünn aus. Bedecken Sie ihn nur leicht mit Erde und gießen Sie die Saat an.

Sonnige Lagen bevorzugt

Nach circa zwei Wochen sind die ersten Pflänzchen zu sehen. Verziehen Sie die Strohblumen, sodass die Pflanzen genug Platz im Beet oder Topf haben. Ausgepflanzt wird ab Mitte Mai an einen vollsonnigen Standort. Es gibt auch einige Sorten, die besser an einem halbschattigen Platz gedeihen. Der Boden braucht nicht sehr nährstoffreich zu sein, kann aber vor dem Auspflanzen mit etwas Kompost angereichert werden. Vor allem muss er trocken und gut durchlässig sein. Setzen Sie die Blumen im Abstand von 30 Zentimetern in die Erde und gießen Sie sie vorsichtig an. Natürlich können Sie Strohblumen auch im Kübel oder Balkonkasten pflegen. Pflanzen Sie sie dort ab Mitte Mai ein und stellen Sie das Pflanzgefäß an eine sonnige Stelle.

Vorsicht beim Gießen

Düngen ist nur bei mehrjährigen Pflanzen notwendig. Auch wenn Strohblumen zu den Trockenblumen gehören - ganz ohne Feuchtigkeit geht es nicht. Verwenden Sie angewärmtes Wasser und gießen Sie nur morgens und abends und niemals in der prallen Sonne. Achten Sie darauf, dass keine Staunässe entsteht, und greifen Sie lieber häufiger zur Gießkanne.

Strohblumen richtig trocknen

Fast den ganzen Sommer über entwickelt die Strohblume ihre Blüten. Wenn Sie sie zum Trocknen schneiden möchten, spielt der richtige Zeitpunkt eine Rolle. Schneiden Sie die Blumen so tief wie möglich ab, sobald die äußeren Blütenblätter geöffnet, die inneren aber noch fest geschlossen sind. Anderenfalls verfärbt sich das Blüteninnere schwarz und die Blume verfault möglicherweise. Entfernen Sie die Blätter und hängen Sie die Blumen einzeln oder im Bündel kopfüber an einen luftigen, trockenen Ort. Die pralle Sonne ist nicht geeignet, weil die Farben dann verblassen. Nach dem Trocknen verhilft ein Überstäuben mit Haarspray zu längerer Haltbarkeit.

Herkunft der Strohblumen

Strohblumen sind vor allem in warmen Gegenden der Erde heimisch. In Australien und der Kapregion von Südafrika gibt es die meisten Sorten. Wesentlich seltener kommen die Blumen in Asien oder im Mittelmeerraum vor.

Getrocknete Strohblumen sind eine schöne Erinnerung an den Sommer. Verzieren Sie Ihre Wohnung mit bunten Trockenblumensträußen aus dem eigenen Garten.

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Die Blumen verdanken ihren Namen der Tatsache, dass sie sich sehr gut trocknen lassen, ohne dabei die Blütenfarben zu verlieren. Sie fühlen sich dann ein wenig wie Stroh an. Wichtig ist, dass Sie Strohblumen zum Trocknen zur richtigen Zeit pflücken, damit sie ihre schönen Farben behalten.

Definition

Der Begriff Strohblumen ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verschiedener Arten, die alle zur Familie der Korbblütler gehören. Es gibt einjährige, zweijährige und mehrjährige Vertreter, die nicht alle winterhart sind. Von den 600 Arten sind nur 16 in Europa heimisch. Der botanische Oberbegriff lautet Helichrysum. Der Name leitet sich aus den lateinischen Vokabeln für Sonne und Gold ab.

Vorziehen im Haus

Von März bis April säen Sie Strohblumen in kleine Töpfe aus, die Sie an einem hellen, circa 18 Grad warmen Fensterbrett aufstellen. Die Aussaat direkt ins Aussaatbeet im Freiland ist ab Mitte April möglich und bringt in der Regel kräftigere Pflanzen hervor. Ziehen Sie Reihen und streuen Sie den Samen dünn aus. Bedecken Sie ihn nur leicht mit Erde und gießen Sie die Saat an.

Sonnige Lagen bevorzugt

Nach circa zwei Wochen sind die ersten Pflänzchen zu sehen. Verziehen Sie die Strohblumen, sodass die Pflanzen genug Platz im Beet oder Topf haben. Ausgepflanzt wird ab Mitte Mai an einen vollsonnigen Standort. Es gibt auch einige Sorten, die besser an einem halbschattigen Platz gedeihen. Der Boden braucht nicht sehr nährstoffreich zu sein, kann aber vor dem Auspflanzen mit etwas Kompost angereichert werden. Vor allem muss er trocken und gut durchlässig sein. Setzen Sie die Blumen im Abstand von 30 Zentimetern in die Erde und gießen Sie sie vorsichtig an. Natürlich können Sie Strohblumen auch im Kübel oder Balkonkasten pflegen. Pflanzen Sie sie dort ab Mitte Mai ein und stellen Sie das Pflanzgefäß an eine sonnige Stelle.

Vorsicht beim Gießen

Düngen ist nur bei mehrjährigen Pflanzen notwendig. Auch wenn Strohblumen zu den Trockenblumen gehören - ganz ohne Feuchtigkeit geht es nicht. Verwenden Sie angewärmtes Wasser und gießen Sie nur morgens und abends und niemals in der prallen Sonne. Achten Sie darauf, dass keine Staunässe entsteht, und greifen Sie lieber häufiger zur Gießkanne.

Strohblumen richtig trocknen

Fast den ganzen Sommer über entwickelt die Strohblume ihre Blüten. Wenn Sie sie zum Trocknen schneiden möchten, spielt der richtige Zeitpunkt eine Rolle. Schneiden Sie die Blumen so tief wie möglich ab, sobald die äußeren Blütenblätter geöffnet, die inneren aber noch fest geschlossen sind. Anderenfalls verfärbt sich das Blüteninnere schwarz und die Blume verfault möglicherweise. Entfernen Sie die Blätter und hängen Sie die Blumen einzeln oder im Bündel kopfüber an einen luftigen, trockenen Ort. Die pralle Sonne ist nicht geeignet, weil die Farben dann verblassen. Nach dem Trocknen verhilft ein Überstäuben mit Haarspray zu längerer Haltbarkeit.

Herkunft der Strohblumen

Strohblumen sind vor allem in warmen Gegenden der Erde heimisch. In Australien und der Kapregion von Südafrika gibt es die meisten Sorten. Wesentlich seltener kommen die Blumen in Asien oder im Mittelmeerraum vor.

Getrocknete Strohblumen sind eine schöne Erinnerung an den Sommer. Verzieren Sie Ihre Wohnung mit bunten Trockenblumensträußen aus dem eigenen Garten.

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