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Trichterwinde Samen

Trichterwinden, auch unter dem Namen Prunkwinden bekannt, gehören zu den wohl schönsten Schling- und Kletterpflanzen im Garten. Die großen Blüten, die an einen Trichter erinnern, leuchten in warmen Sommern an Zäunen, Pergolen oder Balkonen. Wenn Sie nach einem Sichtschutz suchen, der einfach anzusäen und zu pflegen ist, sind Sie mit der einjährigen Trichterwinde gut bedient. Die Pflanzen bilden bis zu drei Meter lange Triebe, die sich an Zaungittern, Spalieren, Bäumen oder einfachen gespannten Drähten entlang winden. Die riesigen Blüten öffnen sich am Morgen und sind am Abend verblüht. An ihrem Platz erscheint eine neue Blüte, sodass die Blütenpracht bis in den Herbst hinein anhält. Da die Pflanze auch in die Breite wächst, können Sie sie auch als Bodendecker anpflanzen.

Die richtige Trichterwinde Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Trichterwinden, auch unter dem Namen Prunkwinden bekannt, gehören zu den wohl schönsten Schling- und Kletterpflanzen im Garten. Die großen Blüten, die an einen Trichter erinnern, leuchten in warmen Sommern an Zäunen, Pergolen oder Balkonen. Wenn Sie nach einem Sichtschutz suchen, der einfach anzusäen und zu pflegen ist, sind Sie mit der einjährigen Trichterwinde gut bedient. Die Pflanzen bilden bis zu drei Meter lange Triebe, die sich an Zaungittern, Spalieren, Bäumen oder einfachen gespannten Drähten entlang winden. Die riesigen Blüten öffnen sich am Morgen und sind am Abend verblüht. An ihrem Platz erscheint eine neue Blüte, sodass die Blütenpracht bis in den Herbst hinein anhält. Da die Pflanze auch in die Breite wächst, können Sie sie auch als Bodendecker anpflanzen.

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Die aus Südamerika stammenden Trichterwinden gibt es in vielen Farben. Von Weiß über Rosa bis hin zu Dunkelviolett reicht die Palette. Die prachtvollen Kletterer anzusäen, ist nicht besonders schwierig. Allerdings sollten Sie bedenken, dass vor allem der Samen aber auch andere Blattteile giftige, dem LSD ähnliche Substanzen enthalten. Sie können bei Verzehr halluzinogene Zustände hervorrufen.

Definition

Die Trichterwinde gehört zur Familie der Windengewächse und stammt aus den tropischen Regionen Südamerikas. Der lateinische Name lautet Ipomoea.

Aussaat auf dem Fensterbrett

Trichterwinden sind wärmebedürftig. Ziehen Sie die Pflanzen deshalb schon ab März auf dem Fensterbrett vor. Lassen Sie die Samenkörner einige Stunden in Wasser vorquellen. Bereiten Sie einzelne kleine Töpfe mit Saaterde vor und säen Sie jeweils drei Samenkörner in einen Topf. Bedecken Sie den Samen mit einer dickeren Schicht Erde, die Sie leicht andrücken und vorsichtig angießen. Stellen Sie die Töpfe an einen hellen Ort, an dem die Temperatur mindestens 20 Grad Celsius beträgt. Schon nach fünf Tagen bis zu zwei Wochen keimt die Saat.

Ab Mai ins Freiland verpflanzen

Sobald die Pflänzlinge beginnen, die ersten Ranken zu bilden, setzen Sie sie in einzelne Töpfe mit Pflanzerde. Stecken Sie in jeden Topf einen bis drei dünne Stäbe, an denen die kleinen Trichterwinden sich emporranken können. Das erleichtert Ihnen später die Auspflanzung ins Freiland. Ins Freie dürfen die Winden erst nach den Eisheiligen, wenn keine Fröste mehr zu befürchten sind. Als Standort bevorzugen sie sonnige Plätze, die unbedingt windgeschützt sein sollten. Im Halbschatten entwickeln sie kleinere Blüten. Heben Sie Pflanzlöcher am Zaun, der Pergola oder im Pflanzkübel auf der Terrasse aus, verfeinern sie mit etwas Kompost und setzen Sie die Pflänzchen etwas zur Kletterhilfe hin geneigt ein. Wenn Sie die kleinen Ranken vorsichtig um den Draht oder Zaunpfahl wickeln, hat die Pflanze besseren Halt und wächst schneller in die Höhe. Die Winden müssen regelmäßig gegossen werden, vor allem, wenn der Boden sehr trocken ist. Geben Sie den Pflanzen einmal im Monat einen kaliumbetonten Dünger, dann leuchten die Blütenfarben besonders stark. Wenn die Trichterwinden im Herbst ausgeblüht haben, entfernen Sie sie und säen Sie im nächsten Frühjahr neue Pflanzen an.

Blütezeit von Sommer bis Herbst

In voller Pracht zeigen sich Trichterwinden in der Zeit von Juni bis Oktober, allerdings nur in heißen Sommern. Ist es sehr regnerisch und kühl, blühen sie weniger. Bei Regen bleiben die Blüten geschlossen.

Die Rauschdroge der mexikanischen Indianer

Die Samen enthalten Lysergsäureamide, die auch einer der Grundstoffe der Rauschdroge LSD sind. Verzehren Sie niemals Samen oder Pflanzenteile. Neben Halluzinationen können außerdem Übelkeit bis zum Erbrechen und extreme Mattigkeit auftreten.

Beheimatet in Mittel- und Südamerika

In ihrem Ursprungsgebiet kommen Trichterwinden wild vor. Die mexikanischen Indianer nutzen die Samen für medizinische und magische Rituale und stellen daraus die Rauschdroge Piule her.

Mit den hübschen Trichterwinden begrünen Sie nicht nur Zäune. Sie dienen auch als sommerlicher Sichtschutz auf dem Balkon. Spannen Sie dafür einfach einige Drähte, an denen sich die langen Ranken emporwinden können.

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Trichterwinden, auch unter dem Namen Prunkwinden bekannt, gehören zu den wohl schönsten Schling- und Kletterpflanzen im Garten. Die großen Blüten, die an einen Trichter erinnern, leuchten in warmen Sommern an Zäunen, Pergolen oder Balkonen. Wenn Sie nach einem Sichtschutz suchen, der einfach anzusäen und zu pflegen ist, sind Sie mit der einjährigen Trichterwinde gut bedient. Die Pflanzen bilden bis zu drei Meter lange Triebe, die sich an Zaungittern, Spalieren, Bäumen oder einfachen gespannten Drähten entlang winden. Die riesigen Blüten öffnen sich am Morgen und sind am Abend verblüht. An ihrem Platz erscheint eine neue Blüte, sodass die Blütenpracht bis in den Herbst hinein anhält. Da die Pflanze auch in die Breite wächst, können Sie sie auch als Bodendecker anpflanzen.

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Die aus Südamerika stammenden Trichterwinden gibt es in vielen Farben. Von Weiß über Rosa bis hin zu Dunkelviolett reicht die Palette. Die prachtvollen Kletterer anzusäen, ist nicht besonders schwierig. Allerdings sollten Sie bedenken, dass vor allem der Samen aber auch andere Blattteile giftige, dem LSD ähnliche Substanzen enthalten. Sie können bei Verzehr halluzinogene Zustände hervorrufen.

Definition

Die Trichterwinde gehört zur Familie der Windengewächse und stammt aus den tropischen Regionen Südamerikas. Der lateinische Name lautet Ipomoea.

Aussaat auf dem Fensterbrett

Trichterwinden sind wärmebedürftig. Ziehen Sie die Pflanzen deshalb schon ab März auf dem Fensterbrett vor. Lassen Sie die Samenkörner einige Stunden in Wasser vorquellen. Bereiten Sie einzelne kleine Töpfe mit Saaterde vor und säen Sie jeweils drei Samenkörner in einen Topf. Bedecken Sie den Samen mit einer dickeren Schicht Erde, die Sie leicht andrücken und vorsichtig angießen. Stellen Sie die Töpfe an einen hellen Ort, an dem die Temperatur mindestens 20 Grad Celsius beträgt. Schon nach fünf Tagen bis zu zwei Wochen keimt die Saat.

Ab Mai ins Freiland verpflanzen

Sobald die Pflänzlinge beginnen, die ersten Ranken zu bilden, setzen Sie sie in einzelne Töpfe mit Pflanzerde. Stecken Sie in jeden Topf einen bis drei dünne Stäbe, an denen die kleinen Trichterwinden sich emporranken können. Das erleichtert Ihnen später die Auspflanzung ins Freiland. Ins Freie dürfen die Winden erst nach den Eisheiligen, wenn keine Fröste mehr zu befürchten sind. Als Standort bevorzugen sie sonnige Plätze, die unbedingt windgeschützt sein sollten. Im Halbschatten entwickeln sie kleinere Blüten. Heben Sie Pflanzlöcher am Zaun, der Pergola oder im Pflanzkübel auf der Terrasse aus, verfeinern sie mit etwas Kompost und setzen Sie die Pflänzchen etwas zur Kletterhilfe hin geneigt ein. Wenn Sie die kleinen Ranken vorsichtig um den Draht oder Zaunpfahl wickeln, hat die Pflanze besseren Halt und wächst schneller in die Höhe. Die Winden müssen regelmäßig gegossen werden, vor allem, wenn der Boden sehr trocken ist. Geben Sie den Pflanzen einmal im Monat einen kaliumbetonten Dünger, dann leuchten die Blütenfarben besonders stark. Wenn die Trichterwinden im Herbst ausgeblüht haben, entfernen Sie sie und säen Sie im nächsten Frühjahr neue Pflanzen an.

Blütezeit von Sommer bis Herbst

In voller Pracht zeigen sich Trichterwinden in der Zeit von Juni bis Oktober, allerdings nur in heißen Sommern. Ist es sehr regnerisch und kühl, blühen sie weniger. Bei Regen bleiben die Blüten geschlossen.

Die Rauschdroge der mexikanischen Indianer

Die Samen enthalten Lysergsäureamide, die auch einer der Grundstoffe der Rauschdroge LSD sind. Verzehren Sie niemals Samen oder Pflanzenteile. Neben Halluzinationen können außerdem Übelkeit bis zum Erbrechen und extreme Mattigkeit auftreten.

Beheimatet in Mittel- und Südamerika

In ihrem Ursprungsgebiet kommen Trichterwinden wild vor. Die mexikanischen Indianer nutzen die Samen für medizinische und magische Rituale und stellen daraus die Rauschdroge Piule her.

Mit den hübschen Trichterwinden begrünen Sie nicht nur Zäune. Sie dienen auch als sommerlicher Sichtschutz auf dem Balkon. Spannen Sie dafür einfach einige Drähte, an denen sich die langen Ranken emporwinden können.

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Die aus Südamerika stammenden Trichterwinden gibt es in vielen Farben. Von Weiß über Rosa bis hin zu Dunkelviolett reicht die Palette. Die prachtvollen Kletterer anzusäen, ist nicht besonders schwierig. Allerdings sollten Sie bedenken, dass vor allem der Samen aber auch andere Blattteile giftige, dem LSD ähnliche Substanzen enthalten. Sie können bei Verzehr halluzinogene Zustände hervorrufen.

Definition

Die Trichterwinde gehört zur Familie der Windengewächse und stammt aus den tropischen Regionen Südamerikas. Der lateinische Name lautet Ipomoea.

Aussaat auf dem Fensterbrett

Trichterwinden sind wärmebedürftig. Ziehen Sie die Pflanzen deshalb schon ab März auf dem Fensterbrett vor. Lassen Sie die Samenkörner einige Stunden in Wasser vorquellen. Bereiten Sie einzelne kleine Töpfe mit Saaterde vor und säen Sie jeweils drei Samenkörner in einen Topf. Bedecken Sie den Samen mit einer dickeren Schicht Erde, die Sie leicht andrücken und vorsichtig angießen. Stellen Sie die Töpfe an einen hellen Ort, an dem die Temperatur mindestens 20 Grad Celsius beträgt. Schon nach fünf Tagen bis zu zwei Wochen keimt die Saat.

Ab Mai ins Freiland verpflanzen

Sobald die Pflänzlinge beginnen, die ersten Ranken zu bilden, setzen Sie sie in einzelne Töpfe mit Pflanzerde. Stecken Sie in jeden Topf einen bis drei dünne Stäbe, an denen die kleinen Trichterwinden sich emporranken können. Das erleichtert Ihnen später die Auspflanzung ins Freiland. Ins Freie dürfen die Winden erst nach den Eisheiligen, wenn keine Fröste mehr zu befürchten sind. Als Standort bevorzugen sie sonnige Plätze, die unbedingt windgeschützt sein sollten. Im Halbschatten entwickeln sie kleinere Blüten. Heben Sie Pflanzlöcher am Zaun, der Pergola oder im Pflanzkübel auf der Terrasse aus, verfeinern sie mit etwas Kompost und setzen Sie die Pflänzchen etwas zur Kletterhilfe hin geneigt ein. Wenn Sie die kleinen Ranken vorsichtig um den Draht oder Zaunpfahl wickeln, hat die Pflanze besseren Halt und wächst schneller in die Höhe. Die Winden müssen regelmäßig gegossen werden, vor allem, wenn der Boden sehr trocken ist. Geben Sie den Pflanzen einmal im Monat einen kaliumbetonten Dünger, dann leuchten die Blütenfarben besonders stark. Wenn die Trichterwinden im Herbst ausgeblüht haben, entfernen Sie sie und säen Sie im nächsten Frühjahr neue Pflanzen an.

Blütezeit von Sommer bis Herbst

In voller Pracht zeigen sich Trichterwinden in der Zeit von Juni bis Oktober, allerdings nur in heißen Sommern. Ist es sehr regnerisch und kühl, blühen sie weniger. Bei Regen bleiben die Blüten geschlossen.

Die Rauschdroge der mexikanischen Indianer

Die Samen enthalten Lysergsäureamide, die auch einer der Grundstoffe der Rauschdroge LSD sind. Verzehren Sie niemals Samen oder Pflanzenteile. Neben Halluzinationen können außerdem Übelkeit bis zum Erbrechen und extreme Mattigkeit auftreten.

Beheimatet in Mittel- und Südamerika

In ihrem Ursprungsgebiet kommen Trichterwinden wild vor. Die mexikanischen Indianer nutzen die Samen für medizinische und magische Rituale und stellen daraus die Rauschdroge Piule her.

Mit den hübschen Trichterwinden begrünen Sie nicht nur Zäune. Sie dienen auch als sommerlicher Sichtschutz auf dem Balkon. Spannen Sie dafür einfach einige Drähte, an denen sich die langen Ranken emporwinden können.

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