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Veilchensamen

Wenn der süße Duft der Veilchen durch den Garten strömt, weiß der Gärtner, dass der Frühling gekommen ist. Veilchen sind die Frühlingsblumen schlechthin und dürfen in keinem richtigen Blumengarten fehlen. Die kleinen zarten Blumen gibt es in einer Vielzahl von Sorten. Nicht nur die kleinen blauen Blüten, die Duftveilchen, gehören dazu. Auch Stiefmütterchen gehören zur Familie und die bunten Hornveilchen sowieso.

Die richtige Veilchensamen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Wenn der süße Duft der Veilchen durch den Garten strömt, weiß der Gärtner, dass der Frühling gekommen ist. Veilchen sind die Frühlingsblumen schlechthin und dürfen in keinem richtigen Blumengarten fehlen. Die kleinen zarten Blumen gibt es in einer Vielzahl von Sorten. Nicht nur die kleinen blauen Blüten, die Duftveilchen, gehören dazu. Auch Stiefmütterchen gehören zur Familie und die bunten Hornveilchen sowieso.

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Die niedrigen blauen Duftveilchen im eigenen Garten zu ziehen, gelingt, wenn Sie ein paar Regeln beachten. Es handelt sich um zweijährige Pflanzen, die nach der Aussaat erst im zweiten Jahr Blüten tragen. Außerdem brauchen sie kühle Temperaturen. Sobald die Luft sich kontinuierlich auf zehn Grad erwärmt, entwickeln sie keine Blüten mehr. An sehr schattigen Standorten haben Sie deshalb länger etwas von den hübschen Frühlingsblümchen. Für die Anpflanzung im Blumenkasten oder Kübel sind Veilchen nur bedingt geeignet. Im Freiland gedeihen sie einfach besser und zeigen mehr Blüten als die Vertreter im Blumenkübel. Nutzen Sie schattige Standorte unter Bäumen, um diese Frühlingsboten in Ihren Garten zu holen. Mit etwas Glück kommen sie dann jedes Jahr wieder.

Definition

Veilchen gibt es in zahlreichen Variationen, die einjährig, zweijährig oder mehrjährig sein können. Die meisten Sorten sind in Nordamerika heimisch. Die auch Violen genannten Pflanzen gehören zur Familie der Veilchengewächse. Im Volksmund sind sie auch als Marienstängel, Schwalbenblume oder Osterveigel bekannt. Der lateinische Name lautet Viola.

Aussaat ins Freiland im Spätsommer

Säen Sie Veilchen im Spätsommer im Anzuchtbeet aus. Dazu streuen Sie den Samen in vorbereitete Saatrillen und bedecken ihn leicht. Halten Sie die Erde leicht feucht und entfernen Sie das Unkraut regelmäßig.

Schattiger Standort bevorzugt

Nach zwei bis vier Wochen sind die Pflanzen gekeimt. Vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern, sobald sie mehrere Blätter gebildet haben. Fallen die Temperaturen unter zehn Grad, verpflanzen Sie sie an den gewählten Standort. Ein schattiger Platz ist ihnen am liebsten, auch muss der Abstand zu anderen Pflanzen nicht groß sein. Normale Gartenerde reicht aus. Düngergaben benötigen die Blumen nicht. Gießen ist meist ebenfalls nicht notwendig, da die Herbstfeuchte ausreicht. Nur wenn es sehr trocken ist, sollten Sie den Blumen etwas Wasser geben. Über den Winter ziehen sich die Veilchen zurück und treiben im Frühjahr aus.

Die Blütezeit des Veilchens dauert von März bis Ende April oder auch mal in den Mai hinein, wenn die Temperaturen niedrig bleiben.

Verwendung in der Küche

Veilchen werden in unseren Breiten in erster Linie als Zierpflanze gehalten. Zum Pflücken sind die meisten Sorten zu niedrig. Die Blüten sind essbar und können in der Küche als Dekoration für Salate oder Frühlingssuppen verwendet werden. Das Aroma wurde früher für die Herstellung der berühmten Veilchenpastillen verwendet. Heute gibt es sogar spezielle Eissorten mit Veilchengeschmack. In der Kosmetik spielen die Essenzen des Veilchens als Duftstoff eine Rolle.

Das Veilchen als Naturheilkraut

Veilchen enthalten Bitterstoffe, Flavonoide, Salizylsäure und einige andere für die Heilkunde interessante Stoffe. In der Naturmedizin spielt die Pflanze eine Rolle bei der Behandlung von Atemwegsbeschwerden. Gesammelt werden dafür die Blüten und die Wurzeln. Daraus werden Essenzen, Tees und Tinkturen hergestellt.

Die heilige Pflanze der Antike

In der Antike galt das Veilchen als heilige Pflanze und war der Göttin Io und dem Gott Pan geweiht. An besonderen Festtagen trugen die Menschen Kränze aus Veilchen auf dem Kopf. Fast alle antiken Dichter und Denker erwähnen das Blümchen in ihren Werken. Der große Arzt Hippocrates setzte die Pflanze als Naturheilmittel zur Linderung von Kopfschmerzen und Sehstörungen ein. Bei Depressionen nutzte er den Duft des Veilchens als Vorläufer der Aromatherapie.

Läuten Sie auch in Ihrem Garten den Frühling mit dem betörenden Duft von Veilchen ein. Erfreuen Sie sich an den tiefvioletten Blüten und pflücken Sie einige davon als Dekoration für die ersten Frühlingssalate.

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Wenn der süße Duft der Veilchen durch den Garten strömt, weiß der Gärtner, dass der Frühling gekommen ist. Veilchen sind die Frühlingsblumen schlechthin und dürfen in keinem richtigen Blumengarten fehlen. Die kleinen zarten Blumen gibt es in einer Vielzahl von Sorten. Nicht nur die kleinen blauen Blüten, die Duftveilchen, gehören dazu. Auch Stiefmütterchen gehören zur Familie und die bunten Hornveilchen sowieso.

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Die niedrigen blauen Duftveilchen im eigenen Garten zu ziehen, gelingt, wenn Sie ein paar Regeln beachten. Es handelt sich um zweijährige Pflanzen, die nach der Aussaat erst im zweiten Jahr Blüten tragen. Außerdem brauchen sie kühle Temperaturen. Sobald die Luft sich kontinuierlich auf zehn Grad erwärmt, entwickeln sie keine Blüten mehr. An sehr schattigen Standorten haben Sie deshalb länger etwas von den hübschen Frühlingsblümchen. Für die Anpflanzung im Blumenkasten oder Kübel sind Veilchen nur bedingt geeignet. Im Freiland gedeihen sie einfach besser und zeigen mehr Blüten als die Vertreter im Blumenkübel. Nutzen Sie schattige Standorte unter Bäumen, um diese Frühlingsboten in Ihren Garten zu holen. Mit etwas Glück kommen sie dann jedes Jahr wieder.

Definition

Veilchen gibt es in zahlreichen Variationen, die einjährig, zweijährig oder mehrjährig sein können. Die meisten Sorten sind in Nordamerika heimisch. Die auch Violen genannten Pflanzen gehören zur Familie der Veilchengewächse. Im Volksmund sind sie auch als Marienstängel, Schwalbenblume oder Osterveigel bekannt. Der lateinische Name lautet Viola.

Aussaat ins Freiland im Spätsommer

Säen Sie Veilchen im Spätsommer im Anzuchtbeet aus. Dazu streuen Sie den Samen in vorbereitete Saatrillen und bedecken ihn leicht. Halten Sie die Erde leicht feucht und entfernen Sie das Unkraut regelmäßig.

Schattiger Standort bevorzugt

Nach zwei bis vier Wochen sind die Pflanzen gekeimt. Vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern, sobald sie mehrere Blätter gebildet haben. Fallen die Temperaturen unter zehn Grad, verpflanzen Sie sie an den gewählten Standort. Ein schattiger Platz ist ihnen am liebsten, auch muss der Abstand zu anderen Pflanzen nicht groß sein. Normale Gartenerde reicht aus. Düngergaben benötigen die Blumen nicht. Gießen ist meist ebenfalls nicht notwendig, da die Herbstfeuchte ausreicht. Nur wenn es sehr trocken ist, sollten Sie den Blumen etwas Wasser geben. Über den Winter ziehen sich die Veilchen zurück und treiben im Frühjahr aus.

Die Blütezeit des Veilchens dauert von März bis Ende April oder auch mal in den Mai hinein, wenn die Temperaturen niedrig bleiben.

Verwendung in der Küche

Veilchen werden in unseren Breiten in erster Linie als Zierpflanze gehalten. Zum Pflücken sind die meisten Sorten zu niedrig. Die Blüten sind essbar und können in der Küche als Dekoration für Salate oder Frühlingssuppen verwendet werden. Das Aroma wurde früher für die Herstellung der berühmten Veilchenpastillen verwendet. Heute gibt es sogar spezielle Eissorten mit Veilchengeschmack. In der Kosmetik spielen die Essenzen des Veilchens als Duftstoff eine Rolle.

Das Veilchen als Naturheilkraut

Veilchen enthalten Bitterstoffe, Flavonoide, Salizylsäure und einige andere für die Heilkunde interessante Stoffe. In der Naturmedizin spielt die Pflanze eine Rolle bei der Behandlung von Atemwegsbeschwerden. Gesammelt werden dafür die Blüten und die Wurzeln. Daraus werden Essenzen, Tees und Tinkturen hergestellt.

Die heilige Pflanze der Antike

In der Antike galt das Veilchen als heilige Pflanze und war der Göttin Io und dem Gott Pan geweiht. An besonderen Festtagen trugen die Menschen Kränze aus Veilchen auf dem Kopf. Fast alle antiken Dichter und Denker erwähnen das Blümchen in ihren Werken. Der große Arzt Hippocrates setzte die Pflanze als Naturheilmittel zur Linderung von Kopfschmerzen und Sehstörungen ein. Bei Depressionen nutzte er den Duft des Veilchens als Vorläufer der Aromatherapie.

Läuten Sie auch in Ihrem Garten den Frühling mit dem betörenden Duft von Veilchen ein. Erfreuen Sie sich an den tiefvioletten Blüten und pflücken Sie einige davon als Dekoration für die ersten Frühlingssalate.

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Die niedrigen blauen Duftveilchen im eigenen Garten zu ziehen, gelingt, wenn Sie ein paar Regeln beachten. Es handelt sich um zweijährige Pflanzen, die nach der Aussaat erst im zweiten Jahr Blüten tragen. Außerdem brauchen sie kühle Temperaturen. Sobald die Luft sich kontinuierlich auf zehn Grad erwärmt, entwickeln sie keine Blüten mehr. An sehr schattigen Standorten haben Sie deshalb länger etwas von den hübschen Frühlingsblümchen. Für die Anpflanzung im Blumenkasten oder Kübel sind Veilchen nur bedingt geeignet. Im Freiland gedeihen sie einfach besser und zeigen mehr Blüten als die Vertreter im Blumenkübel. Nutzen Sie schattige Standorte unter Bäumen, um diese Frühlingsboten in Ihren Garten zu holen. Mit etwas Glück kommen sie dann jedes Jahr wieder.

Definition

Veilchen gibt es in zahlreichen Variationen, die einjährig, zweijährig oder mehrjährig sein können. Die meisten Sorten sind in Nordamerika heimisch. Die auch Violen genannten Pflanzen gehören zur Familie der Veilchengewächse. Im Volksmund sind sie auch als Marienstängel, Schwalbenblume oder Osterveigel bekannt. Der lateinische Name lautet Viola.

Aussaat ins Freiland im Spätsommer

Säen Sie Veilchen im Spätsommer im Anzuchtbeet aus. Dazu streuen Sie den Samen in vorbereitete Saatrillen und bedecken ihn leicht. Halten Sie die Erde leicht feucht und entfernen Sie das Unkraut regelmäßig.

Schattiger Standort bevorzugt

Nach zwei bis vier Wochen sind die Pflanzen gekeimt. Vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern, sobald sie mehrere Blätter gebildet haben. Fallen die Temperaturen unter zehn Grad, verpflanzen Sie sie an den gewählten Standort. Ein schattiger Platz ist ihnen am liebsten, auch muss der Abstand zu anderen Pflanzen nicht groß sein. Normale Gartenerde reicht aus. Düngergaben benötigen die Blumen nicht. Gießen ist meist ebenfalls nicht notwendig, da die Herbstfeuchte ausreicht. Nur wenn es sehr trocken ist, sollten Sie den Blumen etwas Wasser geben. Über den Winter ziehen sich die Veilchen zurück und treiben im Frühjahr aus.

Die Blütezeit des Veilchens dauert von März bis Ende April oder auch mal in den Mai hinein, wenn die Temperaturen niedrig bleiben.

Verwendung in der Küche

Veilchen werden in unseren Breiten in erster Linie als Zierpflanze gehalten. Zum Pflücken sind die meisten Sorten zu niedrig. Die Blüten sind essbar und können in der Küche als Dekoration für Salate oder Frühlingssuppen verwendet werden. Das Aroma wurde früher für die Herstellung der berühmten Veilchenpastillen verwendet. Heute gibt es sogar spezielle Eissorten mit Veilchengeschmack. In der Kosmetik spielen die Essenzen des Veilchens als Duftstoff eine Rolle.

Das Veilchen als Naturheilkraut

Veilchen enthalten Bitterstoffe, Flavonoide, Salizylsäure und einige andere für die Heilkunde interessante Stoffe. In der Naturmedizin spielt die Pflanze eine Rolle bei der Behandlung von Atemwegsbeschwerden. Gesammelt werden dafür die Blüten und die Wurzeln. Daraus werden Essenzen, Tees und Tinkturen hergestellt.

Die heilige Pflanze der Antike

In der Antike galt das Veilchen als heilige Pflanze und war der Göttin Io und dem Gott Pan geweiht. An besonderen Festtagen trugen die Menschen Kränze aus Veilchen auf dem Kopf. Fast alle antiken Dichter und Denker erwähnen das Blümchen in ihren Werken. Der große Arzt Hippocrates setzte die Pflanze als Naturheilmittel zur Linderung von Kopfschmerzen und Sehstörungen ein. Bei Depressionen nutzte er den Duft des Veilchens als Vorläufer der Aromatherapie.

Läuten Sie auch in Ihrem Garten den Frühling mit dem betörenden Duft von Veilchen ein. Erfreuen Sie sich an den tiefvioletten Blüten und pflücken Sie einige davon als Dekoration für die ersten Frühlingssalate.

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