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Wicken Samen

Zarte, hübsche Blüten an langen Stängeln und ein leicht süßer Duft - das sind die Kennzeichen einer der beliebtesten Kletterpflanzen im Garten, den Wicken. Sie sind ideal geeignet, wenn Sie Zäune, Pergolen oder Spaliere begrünen möchten. Die Pflanzen wachsen schnell heran und erreichen leicht 1,80 Meter Höhe. Die Blütenfarben verzaubern jeden Gärtner, sie reichen von reinem Weiß über zartes Rosa bis hin zu dunklem Violett. Vom Frühsommer bis in den Herbst erscheinen immer wieder neue Blütenrispen. Gleichzeitig schlingen sich die Triebe um die Stützen und bilden einen dekorativen und zugleich dichten Sichtschutz.

Die richtige Wicken Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Zarte, hübsche Blüten an langen Stängeln und ein leicht süßer Duft - das sind die Kennzeichen einer der beliebtesten Kletterpflanzen im Garten, den Wicken. Sie sind ideal geeignet, wenn Sie Zäune, Pergolen oder Spaliere begrünen möchten. Die Pflanzen wachsen schnell heran und erreichen leicht 1,80 Meter Höhe. Die Blütenfarben verzaubern jeden Gärtner, sie reichen von reinem Weiß über zartes Rosa bis hin zu dunklem Violett. Vom Frühsommer bis in den Herbst erscheinen immer wieder neue Blütenrispen. Gleichzeitig schlingen sich die Triebe um die Stützen und bilden einen dekorativen und zugleich dichten Sichtschutz.

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Wicken stellen keine großen Ansprüche an Boden und Pflege. Sie sind so einfach zu ziehen, dass auch Anfänger gut damit klarkommen. Genau wie Bohnen und Erbsen bilden die Pflanzen an den Wurzeln kleine Knöllchen, in denen Bakterien Stickstoff produzieren. Damit verbessern Wicken gleichzeitig den Boden und lockern ihn auf.

Definition

Wicken gibt es als einjährige und mehrjährige Arten. In der Praxis werden sie häufig mit der sogenannten Duftwicke verwechselt, die keine Wicke, sondern eine Platterbse ist. Wicken gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler und bilden im Herbst Schoten mit Samen aus. Der lateinische Name lautet Vicia.

Vorziehen oder direkt ins Freiland säen

Wicken können Sie ab Anfang März im Mini-Gewächshaus oder auf dem Fensterbrett vorziehen. Rauen Sie die Samen vorab auf und lassen Sie sie einige Stunden in Wasser vorquellen. Legen Sie jeweils zwei bis drei Samen zusammen einen Zentimeter tief aus, vorzugsweise im mit Anzuchterde gefüllten Pflanztopf. Stellen Sie ihn an einem hellen, aber nicht zu warmen Ort auf. Halten Sie die Erde gut feucht, bis der Samen aufgeht. Die Aussaat ins Freiland können Sie ab Anfang Mai vornehmen. Säen Sie die aufgerauten und gewässerten Samen an Ort und Stelle in nahrhaftem, gut gelockertem Boden aus und bedecken Sie ihn. Ein Standort in der Sonne gefällt der Wicke am besten.

Für Kletterhilfe sorgen

Sobald die Wicken im Haus aufgelaufen sind, vereinzeln Sie sie und behalten nur die kräftigsten Pflanzen. Sorgen Sie für ein kleines Klettergerüst, indem Sie drei dünne Stäbe in die Erde stecken, die Sie oben zeltähnlich zusammenbinden. Vorgezogene Wicken kommen ab Ende Mai ins Freiland oder in tiefe Blumenkästen. Normale, nahrhafte Gartenerde reicht aus, sehr magere Böden sollten Sie vorab mit Kompost verfeinern. Falls nicht vorhanden, sorgen Sie vorher für ein Klettergerüst, damit sich die Blumen gleich emporranken können. Beim Auspflanzen halten Sie einen Abstand von zehn Zentimetern ein. Achten Sie darauf, dass sich die Haftorgane der Wicken gut um die Kletterhilfe wickeln können. Bei sehr breiten Streben binden Sie sie besser an.

Gut feucht halten

Wicken brauchen viel Wasser, der Boden darf niemals ganz austrocknen. Gießen Sie notfalls morgens und abends und benetzen Sie nur das Erdreich um die Wurzeln. Einmal in der Woche sollten Sie einen Dünger geben. Wenn Sie Wert auf viele Blüten legen, entfernen Sie die dünnen Seitentriebe. Möchten Sie einen dichten Blickschutz, kappen Sie die Pflanzen, damit sich neue Triebe bilden. Einjährige Wicken werden nach der Blüte über der Erde abgeschnitten, die Wurzeln bleiben im Boden. Stauden überstehen Winterfröste problemlos.

Pflegemaßnahmen für lange Blütezeit

Die Wicke blüht den ganzen Sommer über, wenn Sie verblühte Stände sofort entfernen. Sie ist als Schnittblume gut geeignet. Pflücken Sie sie am Vormittag, wenn die Blüten gerade erst beginnen aufzublühen. Sie halten dann länger in der Vase.

Heimische Gartenblume

Wicken sind in unseren Breiten heimisch, deshalb ist die Aufzucht unproblematisch. Es gibt aber auch Vorkommen in den Anden und in den Tropen Afrikas. In Europa wird sie schon lange als Gartenblume sehr geschätzt.

Begrünen Sie langweilige Zäune und Terrassen mit der leicht zu ziehenden Wicke. Erfreuen Sie sich an den wunderschönen Blüten und holen Sie sich mit kleinen Wickensträußen den Sommer ins Haus.

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Zarte, hübsche Blüten an langen Stängeln und ein leicht süßer Duft - das sind die Kennzeichen einer der beliebtesten Kletterpflanzen im Garten, den Wicken. Sie sind ideal geeignet, wenn Sie Zäune, Pergolen oder Spaliere begrünen möchten. Die Pflanzen wachsen schnell heran und erreichen leicht 1,80 Meter Höhe. Die Blütenfarben verzaubern jeden Gärtner, sie reichen von reinem Weiß über zartes Rosa bis hin zu dunklem Violett. Vom Frühsommer bis in den Herbst erscheinen immer wieder neue Blütenrispen. Gleichzeitig schlingen sich die Triebe um die Stützen und bilden einen dekorativen und zugleich dichten Sichtschutz.

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Wicken stellen keine großen Ansprüche an Boden und Pflege. Sie sind so einfach zu ziehen, dass auch Anfänger gut damit klarkommen. Genau wie Bohnen und Erbsen bilden die Pflanzen an den Wurzeln kleine Knöllchen, in denen Bakterien Stickstoff produzieren. Damit verbessern Wicken gleichzeitig den Boden und lockern ihn auf.

Definition

Wicken gibt es als einjährige und mehrjährige Arten. In der Praxis werden sie häufig mit der sogenannten Duftwicke verwechselt, die keine Wicke, sondern eine Platterbse ist. Wicken gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler und bilden im Herbst Schoten mit Samen aus. Der lateinische Name lautet Vicia.

Vorziehen oder direkt ins Freiland säen

Wicken können Sie ab Anfang März im Mini-Gewächshaus oder auf dem Fensterbrett vorziehen. Rauen Sie die Samen vorab auf und lassen Sie sie einige Stunden in Wasser vorquellen. Legen Sie jeweils zwei bis drei Samen zusammen einen Zentimeter tief aus, vorzugsweise im mit Anzuchterde gefüllten Pflanztopf. Stellen Sie ihn an einem hellen, aber nicht zu warmen Ort auf. Halten Sie die Erde gut feucht, bis der Samen aufgeht. Die Aussaat ins Freiland können Sie ab Anfang Mai vornehmen. Säen Sie die aufgerauten und gewässerten Samen an Ort und Stelle in nahrhaftem, gut gelockertem Boden aus und bedecken Sie ihn. Ein Standort in der Sonne gefällt der Wicke am besten.

Für Kletterhilfe sorgen

Sobald die Wicken im Haus aufgelaufen sind, vereinzeln Sie sie und behalten nur die kräftigsten Pflanzen. Sorgen Sie für ein kleines Klettergerüst, indem Sie drei dünne Stäbe in die Erde stecken, die Sie oben zeltähnlich zusammenbinden. Vorgezogene Wicken kommen ab Ende Mai ins Freiland oder in tiefe Blumenkästen. Normale, nahrhafte Gartenerde reicht aus, sehr magere Böden sollten Sie vorab mit Kompost verfeinern. Falls nicht vorhanden, sorgen Sie vorher für ein Klettergerüst, damit sich die Blumen gleich emporranken können. Beim Auspflanzen halten Sie einen Abstand von zehn Zentimetern ein. Achten Sie darauf, dass sich die Haftorgane der Wicken gut um die Kletterhilfe wickeln können. Bei sehr breiten Streben binden Sie sie besser an.

Gut feucht halten

Wicken brauchen viel Wasser, der Boden darf niemals ganz austrocknen. Gießen Sie notfalls morgens und abends und benetzen Sie nur das Erdreich um die Wurzeln. Einmal in der Woche sollten Sie einen Dünger geben. Wenn Sie Wert auf viele Blüten legen, entfernen Sie die dünnen Seitentriebe. Möchten Sie einen dichten Blickschutz, kappen Sie die Pflanzen, damit sich neue Triebe bilden. Einjährige Wicken werden nach der Blüte über der Erde abgeschnitten, die Wurzeln bleiben im Boden. Stauden überstehen Winterfröste problemlos.

Pflegemaßnahmen für lange Blütezeit

Die Wicke blüht den ganzen Sommer über, wenn Sie verblühte Stände sofort entfernen. Sie ist als Schnittblume gut geeignet. Pflücken Sie sie am Vormittag, wenn die Blüten gerade erst beginnen aufzublühen. Sie halten dann länger in der Vase.

Heimische Gartenblume

Wicken sind in unseren Breiten heimisch, deshalb ist die Aufzucht unproblematisch. Es gibt aber auch Vorkommen in den Anden und in den Tropen Afrikas. In Europa wird sie schon lange als Gartenblume sehr geschätzt.

Begrünen Sie langweilige Zäune und Terrassen mit der leicht zu ziehenden Wicke. Erfreuen Sie sich an den wunderschönen Blüten und holen Sie sich mit kleinen Wickensträußen den Sommer ins Haus.

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Wicken stellen keine großen Ansprüche an Boden und Pflege. Sie sind so einfach zu ziehen, dass auch Anfänger gut damit klarkommen. Genau wie Bohnen und Erbsen bilden die Pflanzen an den Wurzeln kleine Knöllchen, in denen Bakterien Stickstoff produzieren. Damit verbessern Wicken gleichzeitig den Boden und lockern ihn auf.

Definition

Wicken gibt es als einjährige und mehrjährige Arten. In der Praxis werden sie häufig mit der sogenannten Duftwicke verwechselt, die keine Wicke, sondern eine Platterbse ist. Wicken gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler und bilden im Herbst Schoten mit Samen aus. Der lateinische Name lautet Vicia.

Vorziehen oder direkt ins Freiland säen

Wicken können Sie ab Anfang März im Mini-Gewächshaus oder auf dem Fensterbrett vorziehen. Rauen Sie die Samen vorab auf und lassen Sie sie einige Stunden in Wasser vorquellen. Legen Sie jeweils zwei bis drei Samen zusammen einen Zentimeter tief aus, vorzugsweise im mit Anzuchterde gefüllten Pflanztopf. Stellen Sie ihn an einem hellen, aber nicht zu warmen Ort auf. Halten Sie die Erde gut feucht, bis der Samen aufgeht. Die Aussaat ins Freiland können Sie ab Anfang Mai vornehmen. Säen Sie die aufgerauten und gewässerten Samen an Ort und Stelle in nahrhaftem, gut gelockertem Boden aus und bedecken Sie ihn. Ein Standort in der Sonne gefällt der Wicke am besten.

Für Kletterhilfe sorgen

Sobald die Wicken im Haus aufgelaufen sind, vereinzeln Sie sie und behalten nur die kräftigsten Pflanzen. Sorgen Sie für ein kleines Klettergerüst, indem Sie drei dünne Stäbe in die Erde stecken, die Sie oben zeltähnlich zusammenbinden. Vorgezogene Wicken kommen ab Ende Mai ins Freiland oder in tiefe Blumenkästen. Normale, nahrhafte Gartenerde reicht aus, sehr magere Böden sollten Sie vorab mit Kompost verfeinern. Falls nicht vorhanden, sorgen Sie vorher für ein Klettergerüst, damit sich die Blumen gleich emporranken können. Beim Auspflanzen halten Sie einen Abstand von zehn Zentimetern ein. Achten Sie darauf, dass sich die Haftorgane der Wicken gut um die Kletterhilfe wickeln können. Bei sehr breiten Streben binden Sie sie besser an.

Gut feucht halten

Wicken brauchen viel Wasser, der Boden darf niemals ganz austrocknen. Gießen Sie notfalls morgens und abends und benetzen Sie nur das Erdreich um die Wurzeln. Einmal in der Woche sollten Sie einen Dünger geben. Wenn Sie Wert auf viele Blüten legen, entfernen Sie die dünnen Seitentriebe. Möchten Sie einen dichten Blickschutz, kappen Sie die Pflanzen, damit sich neue Triebe bilden. Einjährige Wicken werden nach der Blüte über der Erde abgeschnitten, die Wurzeln bleiben im Boden. Stauden überstehen Winterfröste problemlos.

Pflegemaßnahmen für lange Blütezeit

Die Wicke blüht den ganzen Sommer über, wenn Sie verblühte Stände sofort entfernen. Sie ist als Schnittblume gut geeignet. Pflücken Sie sie am Vormittag, wenn die Blüten gerade erst beginnen aufzublühen. Sie halten dann länger in der Vase.

Heimische Gartenblume

Wicken sind in unseren Breiten heimisch, deshalb ist die Aufzucht unproblematisch. Es gibt aber auch Vorkommen in den Anden und in den Tropen Afrikas. In Europa wird sie schon lange als Gartenblume sehr geschätzt.

Begrünen Sie langweilige Zäune und Terrassen mit der leicht zu ziehenden Wicke. Erfreuen Sie sich an den wunderschönen Blüten und holen Sie sich mit kleinen Wickensträußen den Sommer ins Haus.

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