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Zierpflanzen Zwiebeln

Als Zierpflanzen werden all jene Pflanzen bezeichnet, die nicht als Rohstoffe oder Nahrungsmittel dienen, sondern zur Zier. Hierzu gehören beispielsweise sämtliche Ziergräser, aber auch Pflanzen wie Zierreis oder Zierpalmen. Während Pflanzen früher überlicherweise nur kultiviert wurden, wenn sie den Menschen als Nahrung dienten, spielt der Zierpflanzenanbau heute eine große Rolle. In nahezu jedem Garten gibt es eine Vielfalt an Blumen, Gräsern und Sträuchern, die nicht zum Verzehr geeignet sind, aber das Auge des Besitzers mit Freude erfüllen.

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Zierpflanzen werden meist durch Samen vermehrt, mitunter gibt es aber auch Zwiebelgewächse. Während die Samen meist klein und körnig sind, können die Zwiebeln die Größer einer Mandarine oder mehr haben.

Anbautipps für Zierpflanzen

Jede Zierpflanze hat ihre individuellen Ansprüche an Umgebung und Temperatur, daher gibt es keine allgemein gültigen Anbautipps. Meist sind Zierpflanzen jedoch sehr einfach zu kultivieren, da sie für die breite Masse hergestellt werden. Sie müssen kein Profigärtner sein, um Katzengras oder Zierkohl in ihrem Garten zum wachsen zu bringen. Es gibt sowohl winterharte, als auch frostempfindliche Zierpflanzen, hier hängt der Arbeitsaufwand mit den individuellen Bedürfnissen der Pflanze zusammen. Bei winterharten Pflanzen können Sie oft schon Anfang März mit der Aussaat ins Freiland beginnen und sich noch im gleichen Jahr über die Blüte freuen. Einige, wenige Zierpflanzen werden bereits im Herbst ausgesät, damit sie im Folgejahr zur Blüte kommen. Die empfindlichen Zierpflanzen haben als Aussaattermin meist den Mai, wenn die Eisheiligen vorüber sind und kein Bodenfrost mehr droht.

Bei einigen Zierpflanzen können Sie bereits früh im Jahr mit der Aussaat im Innenraum beginnen und die gewachsenen Pflänzchen später ins Freiland übersiedeln. Zur Aussaat verwenden Sie am besten große Pflanzschalen und füllen diese mit Anzuchterde. Wenn Sie Zierpflanzen haben, die zu den Lichtkeimern gehören, dürfen Sie die Samen lediglich auf die Erde legen und leicht festdrücken. Haben Sie sich für Dunkelkeimer entschieden, werden die Samen vor dem angießen gut mit Erde bedeckt. Frisch ausgesäte Zierpflanzen brauchen etwas Aufmerksamkeit, Sie sollten regelmäßig den Flüssigkeitsbedarf der Erde überprüfen und darauf achten, ob sich nach etwa sieben bis 14 Tagen junge Keimlinge zeigen. Wenn Sie sehr dicht gesät haben, müssen Sie die Keimlinge nach rund vier Wochen pikieren, spätestens aber, wenn die Wuchshöhe bei acht Zentimetern liegt. Hierfür verwenden Sie am besten einen Pikierstab, mit dem Sie die jungen Gewächse vorsichtig aus der Erde heben und in einen eigenen Topf setzen. Nun können die kleinen Zierpflanzen solange weiter wachsen, bis der Zeitpunkt für die Umsiedlung ins Freiland gekommen ist.

Einige Zierpflanzen können Sie auch direkt in Freiland aussäen, Sie sollten aber die empfohlene Jahreszeit beachten. Vor der Aussaat sollten Sie das geplante Beet gut vorbereiten, denn Zierpflanzen möchten nicht in unkrauthaltige oder steinige Beete gesetzt werden. Wenn es nicht anders angegeben wurde, können Sie die Erde im Freiland mit etwas Kompost anreichern, um das Wachstum ihrer Zierpflanzen zu fördern. Bei Pflanzen mit sehr kleinen Samen säen Sie zunächst weitwürfig und dünnen die gewachsenen Keimlinge dann aus. Haben Sie bereits vorgezüchtete Zierpflanzen, sollten Sie bei der Umsiedlung ins Freiland genau darauf achten, dass der notwendige Pflanzabstand eingehalten wird. Werden die Zierpflanzen zu dicht nebeneinander gesetzt, behindern sich die Wurzeln gegenseitig beim Wachstum und es können nicht genug Nährstoffe aufgenommen werden.

Standorthinweise für Zierpflanzen

Die meisten Zierpflanzen können sowohl im Garten, als auch auf der Fensterbank oder dem Balkon gedeihen. Die Ansprüche variieren, während einige Zierpflanzen, wie beispielsweise das Katzengras, an nahezu jedem Ort wächst, braucht das Pampasgras hingegen einen sonnigen Standort, damit es wunschgemäß gedeihen kann. Auch die Ansprüche an das Substrat sind unterschiedlich. Zierpflanzen, die Sie in einem Topf oder Kasten kultivieren, sind mit einer handelsüblichen Blumenerde in der Regel zufrieden. Damit es keine Probleme beim gießen gibt, sollten Sie den Topf jedoch mit einer Drainage vorbereiten. So kann überschüssiges Wasser ablaufen und die Gefahr von Staunässe wird minimiert. Im Freiland empfiehlt sich meist eine handelsübliche Gartenerde die weder zu durchlässig, noch zu fest ist. Lehmige Böden können mit Sand aufgelockert werden, zu sandige Böden werden mit Humus etwas stabiler.

Pflegehinweise für Zierpflanzen

Damit Sie sich möglichst lange an ihren Zierpflanzen erfreuen können, sollten Sie ihnen regelmäßige Pflege zukommen lassen. Besonders wichtig ist das Gießen, denn ohne Wasser können die Pflanzen nicht überleben. Dies gilt besonders für Topf- und Balkonpflanzen, denn hier wird der Wasserbedarf nicht über die Witterung reguliert. Hoch ist der Bedarf vor allem bei Jungpflanzen, die sich noch in der Wachstumsphase befinden und kurz vor der Blüte. An besonders heißen Tagen müssen Sie damit rechnen, dass Sie zweimal täglich nach den Pflanzen sehen und sie gießen müssen. Zum Gießen von Zierpflanzen eignet sich ganz normales Leitungswasser, im Freiland können Sie auch gesammeltes Regenwasser verwenden. Wenn das Wetter regnerisch und das Substrat ihrer Zierpflanzen feucht ist, können Sie natürlich aufs gießen verzichten.

Um das Wachstum von Zierpflanzen voranzutreiben, können Sie mit verschiedenen Düngemitteln nachhelfen. Diese enthalten wichtige Nährstoffe, die ihre Pflanzen für die Entwicklung brauchen. Der Bedarf ist im Freiland oft höher, da Substrate für Balkon- und Topfpflanzen oft von Haus aus mit Düngemitteln angereichert sind. Welches Düngemittel geeignet ist, liegt individuell an der Pflanzenart. Bei Zierpflanzen wie Katzengras sollten Sie darauf achten, dass der Dünger nicht zur Ungenießbarkeit der Pflanze führt, wenn Katzen das Gras fressen sollen. In einem solchen Fall ist ein biologischer, nicht schädlicher Dünger geeignet. Es gibt allerdings auch Zierpflanzen, die völlig ohne Düngemittel auskommen und dennoch prächtig gedeihen. Hier sollten Sie die Natur gewähren lassen und auf die Düngung verzichten.

Zierpflanzen mögen es nicht, wenn ihre Nährstoffe von Unkraut aus dem Boden gezogen werden. Es ist beim Anbau von Zierpflanzen daher notwendig, dass Sie die Beete regelmäßig auf Unkraut kontrollieren und dieses entfernen. Achten Sie bei der Verwendung einer Harke jedoch stets darauf, dass Sie die unterirdischen und empfindlichen Wurzeln nicht beschädigen. Haben Sie nur ein sehr kleines Beet angelegt, was von Unkraut befallen ist, sollten Sie nach Möglichkeit mit der Hand jäten. Hin und wieder müssen Sie ihre Zierpflanzen auf Schädlinge und schadhafte Stellen überprüfen. Haben sich welke Blätter gebildet oder entdecken Sie Schädlinge, müssen Sie entsprechend dagegen vorgehen. Welke Stellen können in der Regel einfach entfernt werden, damit die Pflanze wieder ihre vollen Nährstoffe beziehen kann. Bei einem Befall mit Schädlingen kann es erforderlich werden, dass Sie die Pflanze mit Pflanzenschutzmitteln behandeln. Es gibt für einige Schädlinge auch biologische Behandlungsmethoden, dies ist allerdings von Schädling zu Schädling verschieden.

Erntezeit und Verwendung von Zierpflanzen

Da Zierpflanzen nicht zur Herstellung von Nahrung gezüchtet werden, gibt es keinen Erntezeitpunkt. Die Blütezeit ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. Katzengras gilt ebenfalls als Zierpflanze, kann jedoch zur Ernährung von Katzen verwendet werden. Hier erfolgt in der Regel keine Ernte, sondern die Katze frisst die Bestandteile der Pflanze, die ihr gerade schmecken. Das Ziergras wächst anschließend wieder nach.

Zierpflanzen sind eine Bereicherung für jeden Garten und Balkon. Mit wenig Aufwand lassen sich tolle, optische Highlights in Beeten und Balkonkästen kreieren.

Die richtige Zierpflanzen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Als Zierpflanzen werden all jene Pflanzen bezeichnet, die nicht als Rohstoffe oder Nahrungsmittel dienen, sondern zur Zier. Hierzu gehören beispielsweise sämtliche Ziergräser, aber auch Pflanzen wie Zierreis oder Zierpalmen. Während Pflanzen früher überlicherweise nur kultiviert wurden, wenn sie den Menschen als Nahrung dienten, spielt der Zierpflanzenanbau heute eine große Rolle. In nahezu jedem Garten gibt es eine Vielfalt an Blumen, Gräsern und Sträuchern, die nicht zum Verzehr geeignet sind, aber das Auge des Besitzers mit Freude erfüllen.

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Zierpflanzen werden meist durch Samen vermehrt, mitunter gibt es aber auch Zwiebelgewächse. Während die Samen meist klein und körnig sind, können die Zwiebeln die Größer einer Mandarine oder mehr haben.

Anbautipps für Zierpflanzen

Jede Zierpflanze hat ihre individuellen Ansprüche an Umgebung und Temperatur, daher gibt es keine allgemein gültigen Anbautipps. Meist sind Zierpflanzen jedoch sehr einfach zu kultivieren, da sie für die breite Masse hergestellt werden. Sie müssen kein Profigärtner sein, um Katzengras oder Zierkohl in ihrem Garten zum wachsen zu bringen. Es gibt sowohl winterharte, als auch frostempfindliche Zierpflanzen, hier hängt der Arbeitsaufwand mit den individuellen Bedürfnissen der Pflanze zusammen. Bei winterharten Pflanzen können Sie oft schon Anfang März mit der Aussaat ins Freiland beginnen und sich noch im gleichen Jahr über die Blüte freuen. Einige, wenige Zierpflanzen werden bereits im Herbst ausgesät, damit sie im Folgejahr zur Blüte kommen. Die empfindlichen Zierpflanzen haben als Aussaattermin meist den Mai, wenn die Eisheiligen vorüber sind und kein Bodenfrost mehr droht.

Bei einigen Zierpflanzen können Sie bereits früh im Jahr mit der Aussaat im Innenraum beginnen und die gewachsenen Pflänzchen später ins Freiland übersiedeln. Zur Aussaat verwenden Sie am besten große Pflanzschalen und füllen diese mit Anzuchterde. Wenn Sie Zierpflanzen haben, die zu den Lichtkeimern gehören, dürfen Sie die Samen lediglich auf die Erde legen und leicht festdrücken. Haben Sie sich für Dunkelkeimer entschieden, werden die Samen vor dem angießen gut mit Erde bedeckt. Frisch ausgesäte Zierpflanzen brauchen etwas Aufmerksamkeit, Sie sollten regelmäßig den Flüssigkeitsbedarf der Erde überprüfen und darauf achten, ob sich nach etwa sieben bis 14 Tagen junge Keimlinge zeigen. Wenn Sie sehr dicht gesät haben, müssen Sie die Keimlinge nach rund vier Wochen pikieren, spätestens aber, wenn die Wuchshöhe bei acht Zentimetern liegt. Hierfür verwenden Sie am besten einen Pikierstab, mit dem Sie die jungen Gewächse vorsichtig aus der Erde heben und in einen eigenen Topf setzen. Nun können die kleinen Zierpflanzen solange weiter wachsen, bis der Zeitpunkt für die Umsiedlung ins Freiland gekommen ist.

Einige Zierpflanzen können Sie auch direkt in Freiland aussäen, Sie sollten aber die empfohlene Jahreszeit beachten. Vor der Aussaat sollten Sie das geplante Beet gut vorbereiten, denn Zierpflanzen möchten nicht in unkrauthaltige oder steinige Beete gesetzt werden. Wenn es nicht anders angegeben wurde, können Sie die Erde im Freiland mit etwas Kompost anreichern, um das Wachstum ihrer Zierpflanzen zu fördern. Bei Pflanzen mit sehr kleinen Samen säen Sie zunächst weitwürfig und dünnen die gewachsenen Keimlinge dann aus. Haben Sie bereits vorgezüchtete Zierpflanzen, sollten Sie bei der Umsiedlung ins Freiland genau darauf achten, dass der notwendige Pflanzabstand eingehalten wird. Werden die Zierpflanzen zu dicht nebeneinander gesetzt, behindern sich die Wurzeln gegenseitig beim Wachstum und es können nicht genug Nährstoffe aufgenommen werden.

Standorthinweise für Zierpflanzen

Die meisten Zierpflanzen können sowohl im Garten, als auch auf der Fensterbank oder dem Balkon gedeihen. Die Ansprüche variieren, während einige Zierpflanzen, wie beispielsweise das Katzengras, an nahezu jedem Ort wächst, braucht das Pampasgras hingegen einen sonnigen Standort, damit es wunschgemäß gedeihen kann. Auch die Ansprüche an das Substrat sind unterschiedlich. Zierpflanzen, die Sie in einem Topf oder Kasten kultivieren, sind mit einer handelsüblichen Blumenerde in der Regel zufrieden. Damit es keine Probleme beim gießen gibt, sollten Sie den Topf jedoch mit einer Drainage vorbereiten. So kann überschüssiges Wasser ablaufen und die Gefahr von Staunässe wird minimiert. Im Freiland empfiehlt sich meist eine handelsübliche Gartenerde die weder zu durchlässig, noch zu fest ist. Lehmige Böden können mit Sand aufgelockert werden, zu sandige Böden werden mit Humus etwas stabiler.

Pflegehinweise für Zierpflanzen

Damit Sie sich möglichst lange an ihren Zierpflanzen erfreuen können, sollten Sie ihnen regelmäßige Pflege zukommen lassen. Besonders wichtig ist das Gießen, denn ohne Wasser können die Pflanzen nicht überleben. Dies gilt besonders für Topf- und Balkonpflanzen, denn hier wird der Wasserbedarf nicht über die Witterung reguliert. Hoch ist der Bedarf vor allem bei Jungpflanzen, die sich noch in der Wachstumsphase befinden und kurz vor der Blüte. An besonders heißen Tagen müssen Sie damit rechnen, dass Sie zweimal täglich nach den Pflanzen sehen und sie gießen müssen. Zum Gießen von Zierpflanzen eignet sich ganz normales Leitungswasser, im Freiland können Sie auch gesammeltes Regenwasser verwenden. Wenn das Wetter regnerisch und das Substrat ihrer Zierpflanzen feucht ist, können Sie natürlich aufs gießen verzichten.

Um das Wachstum von Zierpflanzen voranzutreiben, können Sie mit verschiedenen Düngemitteln nachhelfen. Diese enthalten wichtige Nährstoffe, die ihre Pflanzen für die Entwicklung brauchen. Der Bedarf ist im Freiland oft höher, da Substrate für Balkon- und Topfpflanzen oft von Haus aus mit Düngemitteln angereichert sind. Welches Düngemittel geeignet ist, liegt individuell an der Pflanzenart. Bei Zierpflanzen wie Katzengras sollten Sie darauf achten, dass der Dünger nicht zur Ungenießbarkeit der Pflanze führt, wenn Katzen das Gras fressen sollen. In einem solchen Fall ist ein biologischer, nicht schädlicher Dünger geeignet. Es gibt allerdings auch Zierpflanzen, die völlig ohne Düngemittel auskommen und dennoch prächtig gedeihen. Hier sollten Sie die Natur gewähren lassen und auf die Düngung verzichten.

Zierpflanzen mögen es nicht, wenn ihre Nährstoffe von Unkraut aus dem Boden gezogen werden. Es ist beim Anbau von Zierpflanzen daher notwendig, dass Sie die Beete regelmäßig auf Unkraut kontrollieren und dieses entfernen. Achten Sie bei der Verwendung einer Harke jedoch stets darauf, dass Sie die unterirdischen und empfindlichen Wurzeln nicht beschädigen. Haben Sie nur ein sehr kleines Beet angelegt, was von Unkraut befallen ist, sollten Sie nach Möglichkeit mit der Hand jäten. Hin und wieder müssen Sie ihre Zierpflanzen auf Schädlinge und schadhafte Stellen überprüfen. Haben sich welke Blätter gebildet oder entdecken Sie Schädlinge, müssen Sie entsprechend dagegen vorgehen. Welke Stellen können in der Regel einfach entfernt werden, damit die Pflanze wieder ihre vollen Nährstoffe beziehen kann. Bei einem Befall mit Schädlingen kann es erforderlich werden, dass Sie die Pflanze mit Pflanzenschutzmitteln behandeln. Es gibt für einige Schädlinge auch biologische Behandlungsmethoden, dies ist allerdings von Schädling zu Schädling verschieden.

Erntezeit und Verwendung von Zierpflanzen

Da Zierpflanzen nicht zur Herstellung von Nahrung gezüchtet werden, gibt es keinen Erntezeitpunkt. Die Blütezeit ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. Katzengras gilt ebenfalls als Zierpflanze, kann jedoch zur Ernährung von Katzen verwendet werden. Hier erfolgt in der Regel keine Ernte, sondern die Katze frisst die Bestandteile der Pflanze, die ihr gerade schmecken. Das Ziergras wächst anschließend wieder nach.

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Zierpflanzen werden meist durch Samen vermehrt, mitunter gibt es aber auch Zwiebelgewächse. Während die Samen meist klein und körnig sind, können die Zwiebeln die Größer einer Mandarine oder mehr haben.

Anbautipps für Zierpflanzen

Jede Zierpflanze hat ihre individuellen Ansprüche an Umgebung und Temperatur, daher gibt es keine allgemein gültigen Anbautipps. Meist sind Zierpflanzen jedoch sehr einfach zu kultivieren, da sie für die breite Masse hergestellt werden. Sie müssen kein Profigärtner sein, um Katzengras oder Zierkohl in ihrem Garten zum wachsen zu bringen. Es gibt sowohl winterharte, als auch frostempfindliche Zierpflanzen, hier hängt der Arbeitsaufwand mit den individuellen Bedürfnissen der Pflanze zusammen. Bei winterharten Pflanzen können Sie oft schon Anfang März mit der Aussaat ins Freiland beginnen und sich noch im gleichen Jahr über die Blüte freuen. Einige, wenige Zierpflanzen werden bereits im Herbst ausgesät, damit sie im Folgejahr zur Blüte kommen. Die empfindlichen Zierpflanzen haben als Aussaattermin meist den Mai, wenn die Eisheiligen vorüber sind und kein Bodenfrost mehr droht.

Bei einigen Zierpflanzen können Sie bereits früh im Jahr mit der Aussaat im Innenraum beginnen und die gewachsenen Pflänzchen später ins Freiland übersiedeln. Zur Aussaat verwenden Sie am besten große Pflanzschalen und füllen diese mit Anzuchterde. Wenn Sie Zierpflanzen haben, die zu den Lichtkeimern gehören, dürfen Sie die Samen lediglich auf die Erde legen und leicht festdrücken. Haben Sie sich für Dunkelkeimer entschieden, werden die Samen vor dem angießen gut mit Erde bedeckt. Frisch ausgesäte Zierpflanzen brauchen etwas Aufmerksamkeit, Sie sollten regelmäßig den Flüssigkeitsbedarf der Erde überprüfen und darauf achten, ob sich nach etwa sieben bis 14 Tagen junge Keimlinge zeigen. Wenn Sie sehr dicht gesät haben, müssen Sie die Keimlinge nach rund vier Wochen pikieren, spätestens aber, wenn die Wuchshöhe bei acht Zentimetern liegt. Hierfür verwenden Sie am besten einen Pikierstab, mit dem Sie die jungen Gewächse vorsichtig aus der Erde heben und in einen eigenen Topf setzen. Nun können die kleinen Zierpflanzen solange weiter wachsen, bis der Zeitpunkt für die Umsiedlung ins Freiland gekommen ist.

Einige Zierpflanzen können Sie auch direkt in Freiland aussäen, Sie sollten aber die empfohlene Jahreszeit beachten. Vor der Aussaat sollten Sie das geplante Beet gut vorbereiten, denn Zierpflanzen möchten nicht in unkrauthaltige oder steinige Beete gesetzt werden. Wenn es nicht anders angegeben wurde, können Sie die Erde im Freiland mit etwas Kompost anreichern, um das Wachstum ihrer Zierpflanzen zu fördern. Bei Pflanzen mit sehr kleinen Samen säen Sie zunächst weitwürfig und dünnen die gewachsenen Keimlinge dann aus. Haben Sie bereits vorgezüchtete Zierpflanzen, sollten Sie bei der Umsiedlung ins Freiland genau darauf achten, dass der notwendige Pflanzabstand eingehalten wird. Werden die Zierpflanzen zu dicht nebeneinander gesetzt, behindern sich die Wurzeln gegenseitig beim Wachstum und es können nicht genug Nährstoffe aufgenommen werden.

Standorthinweise für Zierpflanzen

Die meisten Zierpflanzen können sowohl im Garten, als auch auf der Fensterbank oder dem Balkon gedeihen. Die Ansprüche variieren, während einige Zierpflanzen, wie beispielsweise das Katzengras, an nahezu jedem Ort wächst, braucht das Pampasgras hingegen einen sonnigen Standort, damit es wunschgemäß gedeihen kann. Auch die Ansprüche an das Substrat sind unterschiedlich. Zierpflanzen, die Sie in einem Topf oder Kasten kultivieren, sind mit einer handelsüblichen Blumenerde in der Regel zufrieden. Damit es keine Probleme beim gießen gibt, sollten Sie den Topf jedoch mit einer Drainage vorbereiten. So kann überschüssiges Wasser ablaufen und die Gefahr von Staunässe wird minimiert. Im Freiland empfiehlt sich meist eine handelsübliche Gartenerde die weder zu durchlässig, noch zu fest ist. Lehmige Böden können mit Sand aufgelockert werden, zu sandige Böden werden mit Humus etwas stabiler.

Pflegehinweise für Zierpflanzen

Damit Sie sich möglichst lange an ihren Zierpflanzen erfreuen können, sollten Sie ihnen regelmäßige Pflege zukommen lassen. Besonders wichtig ist das Gießen, denn ohne Wasser können die Pflanzen nicht überleben. Dies gilt besonders für Topf- und Balkonpflanzen, denn hier wird der Wasserbedarf nicht über die Witterung reguliert. Hoch ist der Bedarf vor allem bei Jungpflanzen, die sich noch in der Wachstumsphase befinden und kurz vor der Blüte. An besonders heißen Tagen müssen Sie damit rechnen, dass Sie zweimal täglich nach den Pflanzen sehen und sie gießen müssen. Zum Gießen von Zierpflanzen eignet sich ganz normales Leitungswasser, im Freiland können Sie auch gesammeltes Regenwasser verwenden. Wenn das Wetter regnerisch und das Substrat ihrer Zierpflanzen feucht ist, können Sie natürlich aufs gießen verzichten.

Um das Wachstum von Zierpflanzen voranzutreiben, können Sie mit verschiedenen Düngemitteln nachhelfen. Diese enthalten wichtige Nährstoffe, die ihre Pflanzen für die Entwicklung brauchen. Der Bedarf ist im Freiland oft höher, da Substrate für Balkon- und Topfpflanzen oft von Haus aus mit Düngemitteln angereichert sind. Welches Düngemittel geeignet ist, liegt individuell an der Pflanzenart. Bei Zierpflanzen wie Katzengras sollten Sie darauf achten, dass der Dünger nicht zur Ungenießbarkeit der Pflanze führt, wenn Katzen das Gras fressen sollen. In einem solchen Fall ist ein biologischer, nicht schädlicher Dünger geeignet. Es gibt allerdings auch Zierpflanzen, die völlig ohne Düngemittel auskommen und dennoch prächtig gedeihen. Hier sollten Sie die Natur gewähren lassen und auf die Düngung verzichten.

Zierpflanzen mögen es nicht, wenn ihre Nährstoffe von Unkraut aus dem Boden gezogen werden. Es ist beim Anbau von Zierpflanzen daher notwendig, dass Sie die Beete regelmäßig auf Unkraut kontrollieren und dieses entfernen. Achten Sie bei der Verwendung einer Harke jedoch stets darauf, dass Sie die unterirdischen und empfindlichen Wurzeln nicht beschädigen. Haben Sie nur ein sehr kleines Beet angelegt, was von Unkraut befallen ist, sollten Sie nach Möglichkeit mit der Hand jäten. Hin und wieder müssen Sie ihre Zierpflanzen auf Schädlinge und schadhafte Stellen überprüfen. Haben sich welke Blätter gebildet oder entdecken Sie Schädlinge, müssen Sie entsprechend dagegen vorgehen. Welke Stellen können in der Regel einfach entfernt werden, damit die Pflanze wieder ihre vollen Nährstoffe beziehen kann. Bei einem Befall mit Schädlingen kann es erforderlich werden, dass Sie die Pflanze mit Pflanzenschutzmitteln behandeln. Es gibt für einige Schädlinge auch biologische Behandlungsmethoden, dies ist allerdings von Schädling zu Schädling verschieden.

Erntezeit und Verwendung von Zierpflanzen

Da Zierpflanzen nicht zur Herstellung von Nahrung gezüchtet werden, gibt es keinen Erntezeitpunkt. Die Blütezeit ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. Katzengras gilt ebenfalls als Zierpflanze, kann jedoch zur Ernährung von Katzen verwendet werden. Hier erfolgt in der Regel keine Ernte, sondern die Katze frisst die Bestandteile der Pflanze, die ihr gerade schmecken. Das Ziergras wächst anschließend wieder nach.

Zierpflanzen sind eine Bereicherung für jeden Garten und Balkon. Mit wenig Aufwand lassen sich tolle, optische Highlights in Beeten und Balkonkästen kreieren.

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