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Ziertabak Samen

Nicht alle Tabaksorten werden zur Gewinnung von Tabak angebaut, denn nicht in allen ist Nikotin enthalten. Zu den Arten, die allein wegen ihrer wunderschönen Blüten im Garten gehalten werden, gehört der Ziertabak. Er ist die ideale Bepflanzung für Blumenrabatte und macht auch im Kübel eine Menge her. Die Farbvielfalt der Blüten reicht von Weiß über Gelb und Rosa bis hin zu tiefdunklem Rot. Besonders beliebt sind Ziertabaksorten aber nicht nur wegen ihrer Blütenpracht, die sich vor allem in der Sonne entfaltet. In den Abendstunden verströmen einige einen wunderbaren Duft, der Garten und Terrasse erfüllt. Kleinere Arten werden bis zu 30 Zentimetern hoch, es gibt aber auch Sorten, die es auf 1,50 Meter Höhe schaffen.

Die richtige Ziertabak Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Nicht alle Tabaksorten werden zur Gewinnung von Tabak angebaut, denn nicht in allen ist Nikotin enthalten. Zu den Arten, die allein wegen ihrer wunderschönen Blüten im Garten gehalten werden, gehört der Ziertabak. Er ist die ideale Bepflanzung für Blumenrabatte und macht auch im Kübel eine Menge her. Die Farbvielfalt der Blüten reicht von Weiß über Gelb und Rosa bis hin zu tiefdunklem Rot. Besonders beliebt sind Ziertabaksorten aber nicht nur wegen ihrer Blütenpracht, die sich vor allem in der Sonne entfaltet. In den Abendstunden verströmen einige einen wunderbaren Duft, der Garten und Terrasse erfüllt. Kleinere Arten werden bis zu 30 Zentimetern hoch, es gibt aber auch Sorten, die es auf 1,50 Meter Höhe schaffen.

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Ziertabak anzusäen und im Garten zu pflegen, ist einfacher als Sie denken. Schließlich geht es nicht darum, Blätter für die Tabakproduktion zu gewinnen, sondern es zählt allein der dekorative Wert. Zudem gibt es nur wenige Schädlinge, die dem Ziertabak gefährlich werden können. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, erfreuen Sie sich viele Wochen lang an den Blüten und dem süßen Duft der Zierstaude.

Definition

Ziertabak ist eine nicht winterharte, mehrjährige Staude aus der Familie der Nachtschattengewächse. Auch wenn es der botanische Name Nicotiana x sanderae suggeriert, enthält die Pflanze so gut wie kein Nikotin. Die Bezeichnung Nicotiana leitet sich vom Namen des französischen Konsuls Jean Nicots ab, der im Jahre 1560 Tabaksamen nach Frankreich schickte und damit den Grundstein für die Verbreitung des Tabaks in Europa legte. Ziertabak ist wie alle Nachtschattengewächse leicht giftig.

Auf dem Fensterbrett vorziehen

Ab März säen Sie den Samen des Ziertabaks aus. Da die Saat nur bei Temperaturen über 20 Grad keimt, sollten Sie die Pflanzen in kleinen Töpfen auf der Fensterbank aussäen. Als Pflanzsubstrat ist Kakteenerde gut geeignet. Streuen Sie die Samen in vorbereitete Töpfe und drücken ihn leicht an. Als Lichtkeimer darf er nicht bedeckt werden. Halten Sie die Oberfläche mit einer Sprühflasche gut feucht. Der beste Standort für die Saattöpfe ist ein möglichst sonniges Fenster.

Anspruchsloser Dauerblüher

Nach ein bis zwei Wochen erscheinen die ersten Pflänzchen. Sobald sie groß genug sind, vereinzeln Sie sie, sodass im Topf nur die stärksten Pflanzen übrig bleiben. Ausgepflanzt werden sie ab Ende Mai entweder direkt ins Freiland oder in Kübel auf der Terrasse. Wählen Sie einen möglichst sonnigen Platz, weil die Pflanzen nur dort ihren Blütenreichtum entfalten. Ziertabak ist anspruchslos und gedeiht auf normaler Gartenerde gut. Lockern Sie den Boden vorab und verbessern sehr magere Erde mit etwas reifem Kompost. Halten Sie beim Auspflanzen einen Abstand von 30 Zentimetern bei kleinen und bis zu 50 Zentimetern bei hohen Sorten ein. Ziertabak braucht viel Wasser, gießen Sie immer von unten. Vermeiden Sie das Benetzen der Blätter oder Staunässe. Im Kübel sollten Sie alle sieben Tage etwas Dünger geben. Im Freiland reichen gelegentliche Gaben von Brennnesseljauche. Im Herbst werden die Pflanzen ausgerissen und kompostiert.

Duftende Blüten bis zum Herbst

Die Blütezeit beginnt Ende Juni und dauert bei entsprechender Pflege und einem guten Standort bis in den Oktober hinein. Entfernen Sie verblühte und vertrocknete Pflanzenteile sofort. Damit regen Sie die Blütenbildung an. Unterlassen Sie diese Pflegemaßnahmen, stellt der Ziertabak seine Blüte ein.

Reine Zierpflanze für Terrasse und Garten

Ziertabak wird ausschließlich als Zierpflanze im Garten oder auf der Terrasse gezogen. Als Schnittblume ist er nicht geeignet, weil die Stängel mit einer klebrigen Substanz überzogen sind und deshalb nicht angefasst werden sollten. Außerdem würden sich die Blüten sofort schließen.

Ziertabak ist eine Züchtung, die aus der Kreuzung von zwei Tabaksorten mit weißen und roten Blüten hervorgegangen ist.

Genießen Sie in den Abendstunden den Duft und das hübsche Farbenspiel des Ziertabaks. Die Farben kommen besonders gut in Kombination mit Astern und Verbenen zur Geltung.

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Nicht alle Tabaksorten werden zur Gewinnung von Tabak angebaut, denn nicht in allen ist Nikotin enthalten. Zu den Arten, die allein wegen ihrer wunderschönen Blüten im Garten gehalten werden, gehört der Ziertabak. Er ist die ideale Bepflanzung für Blumenrabatte und macht auch im Kübel eine Menge her. Die Farbvielfalt der Blüten reicht von Weiß über Gelb und Rosa bis hin zu tiefdunklem Rot. Besonders beliebt sind Ziertabaksorten aber nicht nur wegen ihrer Blütenpracht, die sich vor allem in der Sonne entfaltet. In den Abendstunden verströmen einige einen wunderbaren Duft, der Garten und Terrasse erfüllt. Kleinere Arten werden bis zu 30 Zentimetern hoch, es gibt aber auch Sorten, die es auf 1,50 Meter Höhe schaffen.

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Ziertabak anzusäen und im Garten zu pflegen, ist einfacher als Sie denken. Schließlich geht es nicht darum, Blätter für die Tabakproduktion zu gewinnen, sondern es zählt allein der dekorative Wert. Zudem gibt es nur wenige Schädlinge, die dem Ziertabak gefährlich werden können. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, erfreuen Sie sich viele Wochen lang an den Blüten und dem süßen Duft der Zierstaude.

Definition

Ziertabak ist eine nicht winterharte, mehrjährige Staude aus der Familie der Nachtschattengewächse. Auch wenn es der botanische Name Nicotiana x sanderae suggeriert, enthält die Pflanze so gut wie kein Nikotin. Die Bezeichnung Nicotiana leitet sich vom Namen des französischen Konsuls Jean Nicots ab, der im Jahre 1560 Tabaksamen nach Frankreich schickte und damit den Grundstein für die Verbreitung des Tabaks in Europa legte. Ziertabak ist wie alle Nachtschattengewächse leicht giftig.

Auf dem Fensterbrett vorziehen

Ab März säen Sie den Samen des Ziertabaks aus. Da die Saat nur bei Temperaturen über 20 Grad keimt, sollten Sie die Pflanzen in kleinen Töpfen auf der Fensterbank aussäen. Als Pflanzsubstrat ist Kakteenerde gut geeignet. Streuen Sie die Samen in vorbereitete Töpfe und drücken ihn leicht an. Als Lichtkeimer darf er nicht bedeckt werden. Halten Sie die Oberfläche mit einer Sprühflasche gut feucht. Der beste Standort für die Saattöpfe ist ein möglichst sonniges Fenster.

Anspruchsloser Dauerblüher

Nach ein bis zwei Wochen erscheinen die ersten Pflänzchen. Sobald sie groß genug sind, vereinzeln Sie sie, sodass im Topf nur die stärksten Pflanzen übrig bleiben. Ausgepflanzt werden sie ab Ende Mai entweder direkt ins Freiland oder in Kübel auf der Terrasse. Wählen Sie einen möglichst sonnigen Platz, weil die Pflanzen nur dort ihren Blütenreichtum entfalten. Ziertabak ist anspruchslos und gedeiht auf normaler Gartenerde gut. Lockern Sie den Boden vorab und verbessern sehr magere Erde mit etwas reifem Kompost. Halten Sie beim Auspflanzen einen Abstand von 30 Zentimetern bei kleinen und bis zu 50 Zentimetern bei hohen Sorten ein. Ziertabak braucht viel Wasser, gießen Sie immer von unten. Vermeiden Sie das Benetzen der Blätter oder Staunässe. Im Kübel sollten Sie alle sieben Tage etwas Dünger geben. Im Freiland reichen gelegentliche Gaben von Brennnesseljauche. Im Herbst werden die Pflanzen ausgerissen und kompostiert.

Duftende Blüten bis zum Herbst

Die Blütezeit beginnt Ende Juni und dauert bei entsprechender Pflege und einem guten Standort bis in den Oktober hinein. Entfernen Sie verblühte und vertrocknete Pflanzenteile sofort. Damit regen Sie die Blütenbildung an. Unterlassen Sie diese Pflegemaßnahmen, stellt der Ziertabak seine Blüte ein.

Reine Zierpflanze für Terrasse und Garten

Ziertabak wird ausschließlich als Zierpflanze im Garten oder auf der Terrasse gezogen. Als Schnittblume ist er nicht geeignet, weil die Stängel mit einer klebrigen Substanz überzogen sind und deshalb nicht angefasst werden sollten. Außerdem würden sich die Blüten sofort schließen.

Ziertabak ist eine Züchtung, die aus der Kreuzung von zwei Tabaksorten mit weißen und roten Blüten hervorgegangen ist.

Genießen Sie in den Abendstunden den Duft und das hübsche Farbenspiel des Ziertabaks. Die Farben kommen besonders gut in Kombination mit Astern und Verbenen zur Geltung.

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Ziertabak anzusäen und im Garten zu pflegen, ist einfacher als Sie denken. Schließlich geht es nicht darum, Blätter für die Tabakproduktion zu gewinnen, sondern es zählt allein der dekorative Wert. Zudem gibt es nur wenige Schädlinge, die dem Ziertabak gefährlich werden können. Wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, erfreuen Sie sich viele Wochen lang an den Blüten und dem süßen Duft der Zierstaude.

Definition

Ziertabak ist eine nicht winterharte, mehrjährige Staude aus der Familie der Nachtschattengewächse. Auch wenn es der botanische Name Nicotiana x sanderae suggeriert, enthält die Pflanze so gut wie kein Nikotin. Die Bezeichnung Nicotiana leitet sich vom Namen des französischen Konsuls Jean Nicots ab, der im Jahre 1560 Tabaksamen nach Frankreich schickte und damit den Grundstein für die Verbreitung des Tabaks in Europa legte. Ziertabak ist wie alle Nachtschattengewächse leicht giftig.

Auf dem Fensterbrett vorziehen

Ab März säen Sie den Samen des Ziertabaks aus. Da die Saat nur bei Temperaturen über 20 Grad keimt, sollten Sie die Pflanzen in kleinen Töpfen auf der Fensterbank aussäen. Als Pflanzsubstrat ist Kakteenerde gut geeignet. Streuen Sie die Samen in vorbereitete Töpfe und drücken ihn leicht an. Als Lichtkeimer darf er nicht bedeckt werden. Halten Sie die Oberfläche mit einer Sprühflasche gut feucht. Der beste Standort für die Saattöpfe ist ein möglichst sonniges Fenster.

Anspruchsloser Dauerblüher

Nach ein bis zwei Wochen erscheinen die ersten Pflänzchen. Sobald sie groß genug sind, vereinzeln Sie sie, sodass im Topf nur die stärksten Pflanzen übrig bleiben. Ausgepflanzt werden sie ab Ende Mai entweder direkt ins Freiland oder in Kübel auf der Terrasse. Wählen Sie einen möglichst sonnigen Platz, weil die Pflanzen nur dort ihren Blütenreichtum entfalten. Ziertabak ist anspruchslos und gedeiht auf normaler Gartenerde gut. Lockern Sie den Boden vorab und verbessern sehr magere Erde mit etwas reifem Kompost. Halten Sie beim Auspflanzen einen Abstand von 30 Zentimetern bei kleinen und bis zu 50 Zentimetern bei hohen Sorten ein. Ziertabak braucht viel Wasser, gießen Sie immer von unten. Vermeiden Sie das Benetzen der Blätter oder Staunässe. Im Kübel sollten Sie alle sieben Tage etwas Dünger geben. Im Freiland reichen gelegentliche Gaben von Brennnesseljauche. Im Herbst werden die Pflanzen ausgerissen und kompostiert.

Duftende Blüten bis zum Herbst

Die Blütezeit beginnt Ende Juni und dauert bei entsprechender Pflege und einem guten Standort bis in den Oktober hinein. Entfernen Sie verblühte und vertrocknete Pflanzenteile sofort. Damit regen Sie die Blütenbildung an. Unterlassen Sie diese Pflegemaßnahmen, stellt der Ziertabak seine Blüte ein.

Reine Zierpflanze für Terrasse und Garten

Ziertabak wird ausschließlich als Zierpflanze im Garten oder auf der Terrasse gezogen. Als Schnittblume ist er nicht geeignet, weil die Stängel mit einer klebrigen Substanz überzogen sind und deshalb nicht angefasst werden sollten. Außerdem würden sich die Blüten sofort schließen.

Ziertabak ist eine Züchtung, die aus der Kreuzung von zwei Tabaksorten mit weißen und roten Blüten hervorgegangen ist.

Genießen Sie in den Abendstunden den Duft und das hübsche Farbenspiel des Ziertabaks. Die Farben kommen besonders gut in Kombination mit Astern und Verbenen zur Geltung.

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