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Zinnien Samen

Die Zinnie stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist ursprünglich in Mexico und Südamerika beheimatet. Es handelt sich um mehr- oder einjährige Pflanzen, bei der Gartenkultivierung werden fast nur einjährige Exemplare herangezüchtet. Zinnien können bis zu 100 Zentimetern groß werden, haben aber im Durchmesser eine Größe von 20 - 50 cm. Zinnien werden gern auch als Schnittblume verwendet, sie haben allerdings nur eine geringe Haltbarkeit in der Vase. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Oktober, so dass die Zinnie eine Bereicherung für den Sommergarten ist. Sie bietet Insekten wie Bienen, Schmetterlingen und Hummeln eine begehrte Nektarquelle.

Die richtige Zinnien Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Die Zinnie stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist ursprünglich in Mexico und Südamerika beheimatet. Es handelt sich um mehr- oder einjährige Pflanzen, bei der Gartenkultivierung werden fast nur einjährige Exemplare herangezüchtet. Zinnien können bis zu 100 Zentimetern groß werden, haben aber im Durchmesser eine Größe von 20 - 50 cm. Zinnien werden gern auch als Schnittblume verwendet, sie haben allerdings nur eine geringe Haltbarkeit in der Vase. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Oktober, so dass die Zinnie eine Bereicherung für den Sommergarten ist. Sie bietet Insekten wie Bienen, Schmetterlingen und Hummeln eine begehrte Nektarquelle.

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Zinnien (Zinnia) werden durch die Aussaat von Samen vermehrt. Die Samen haben etwa die Größe eines Sonnenblumenkerns und sind hellbraun gefärbt.

Pflanzhinweise für Zinnien

Zinnien wachsen sowohl im Freiland im Beet, als auch in Balkonkästen und Kübeln. Da die Pflanzen nicht winterhart sind, können sie frühstens nach den Eisheiligen ins Freie gebracht werden. Sie können mit der Anzucht jedoch bereits im Februar auf der Fensterbank beginnen. Hier haben Sie den Vorteil, dass die Zinnien bereits kräftiger sind, wenn Sie sie ins Freiland bringen. Zur Frühanzucht verwenden Sie am besten spezielle Anzuchttöpfe aus Torf, die mit Aussaaterde gefüllt werden. Der PH-Wert der Anzuchterde sollte zwischen 5,5 und 6,2 liegen, damit die optimalen Keimungsbedingungen geschaffen sind. Insgesamt können Sie drei Samen pro Töpfchen einpflanzen, die Sie gut mit Erde bedecken und angießen müssen. Manchmal geht pro Topf nur ein Samen auf, es kann jedoch auch passieren, dass alle drei Samen keimen. Ist dies der Fall, müssen Sie die Jungpflanzen in einzelne Töpfe pikieren, damit sie sich bei der Entwicklung nicht gegenseitig behindern.

Mitte Mai können Sie die vorgezogenen Zinnien ins Freiland bringen. Je nach Sorte müssen Sie einen Abstand von mindestens 30 - 40 Zentimetern zwischen zwei Pflanzen einhalten. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit am Mitte Mai direkt die Aussaat ins Freiland vorzunehmen. Gärtner bevorzugen jedoch eine Vorkultivierung im Inland, da im Außenbereich nur wenige Samen aufgehen und Sie die Pflanzen hinterher versetzen müssen. Wenn Sie sich für die Außenaussaat entschieden haben, müssen Sie die Samen mindestens drei Zentimeter tief in die Erde stecken. Sie sollten direkt einen Pflanzabstand von 20 - 30 cm. einhalten, damit können Sie sich die spätere Ausdünnung sparen.

Standorthinweise für Zinnien

Da die Zinnie in ihrer Heimat grundsätzlich an warmen Standorten wächst, braucht sie eine entsprechende Umgebung auch im heimischen Garten. Am besten geeignet ist ein Standort in voller Sonne, auch im Halbschatten kann die Pflanze gesät werden. Völlig ungeeignet ist ein Standort im vollen Schatten. Sie müssen für Ihre Zinnien einen windgeschützten Standort bereit halten, da die robusten Zierpflanzen sehr empfindlich auf Wind reagieren. Hinsichtlich des Substrats benötigen Zinnien sehr wenig Aufmerksamkeit, sie können auf jedem durchlässigen Boden wachsen. Sie sind sogar mit einem lehmigen Boden einverstanden, wenn Sie diesen zuvor mit etwas Sand und Kompost anreichern. Die Zinnie ist zwar eine sehr starkzehrende Pflanze, toleriert aber dennoch einige Zierpflanzen in der Nachbarschaft. Sehr gut geeignet sind Sonnenhut, Dahlien, Ringelblumen, Sonnenbraut und auch alle Arten von Ziergräsern.

Pflegehinweise für Zinnien

Zinnien sind ein wenig pflegeaufwendig, da sie insbesondere eine regelmäßige Zufuhr von Wasser benötigen. Vor allem im Freiland, in trockenen Jahreszeiten, sollten Sie täglich in den den Morgen- und Abendstunden gießen. Auf keinen Fall dürfen Sie die Zinnien in der Mittagssonne gießen, denn sonst bleiben Verbrennungen nicht auf. Wenn auf den Blättern der Pflanze Wassertropfen bleiben und die Sonne darauf strahlt, verbrennen die Blätter punktuell und die Zinnie kann sich nicht mehr mit Nährstoffen versorgen. Um eine besonders schöne Blüte zu bewirken ist es sinnvoll, dass Sie das Gießwasser alle 14 Tage mit etwas Brennnesseljauche anreichern, um der Pflanze nötige Nährstoffe zukommen zu lassen. Darüber hinaus können Sie einmal pro Monat Kompost ins Beet einbringen.

Die Zinnie ist grundsätzlich eine mehrjährige Pflanze, wird in Europa aber fast ausschließlich einjährig kultiviert. Wenn Sie Spaß an Experimenten haben besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie einen Versuch der Überwinterung starten. Hierfür sollten Sie die Zinnien spätestens Anfang Oktober ausgraben und in einen Topf setzen. Graben Sie die Pflanze großzügig aus, damit Sie die Wurzeln nicht beschädigen. Es ist ein ausreichend großer Topf erforderlich, damit sich die Wurzeln weiter entwickeln können. Das Blattwerk und die Blüten sollten vorab zurückgeschnitten werden. Die Zinnie im Topf braucht keine Pflege über die Winterzeit, sie sollte aber an einen dunklen, c.a. zehn Grad kühlen Ort gebracht werden, da Wärme und Helligkeit die Überwinterungschancen beeinträchtigen. Wenn der Versuch von Erfolg gekrönt war, können Sie die Zinnie im nächsten März wieder auf die Fensterbank holen und im Mai ins Freiland umpflanzen.

Ernte und Verwendung von Zinnien

Die Blütephase der Zinnie beginnt im Juni und endet erst im Oktober. Sie haben somit den ganzen Sommer über Spaß an der Pflanze. Eine Verwendung in der Heil- und Nahrungsmittelindustrie ist nicht möglich, da die Pflanzenteile giftig sind. Gern werden Zinnien jedoch als Schnittblumen genutzt, in den Niederladen werden sie sogar für diesen Zweck gezüchtet. Um die einzelnen Blüten als Schnittpflanze zu verwenden, sollten Sie diese bodennah abschneiden und sofort in die Vase stellen. Das Wasser in der Vase darf nicht zu kalkhaltig sein und muss alle drei Tage gewechselt werden.

Zinnien sind zwar nicht so weitläufig bekannt wie andere Sommerblüher, werden aber von Hobbygärtnern und interessierten Laien gern genutzt, um das eigene Gartenbeet zu verschönern.

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Die Zinnie stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist ursprünglich in Mexico und Südamerika beheimatet. Es handelt sich um mehr- oder einjährige Pflanzen, bei der Gartenkultivierung werden fast nur einjährige Exemplare herangezüchtet. Zinnien können bis zu 100 Zentimetern groß werden, haben aber im Durchmesser eine Größe von 20 - 50 cm. Zinnien werden gern auch als Schnittblume verwendet, sie haben allerdings nur eine geringe Haltbarkeit in der Vase. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Oktober, so dass die Zinnie eine Bereicherung für den Sommergarten ist. Sie bietet Insekten wie Bienen, Schmetterlingen und Hummeln eine begehrte Nektarquelle.

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Zinnien (Zinnia) werden durch die Aussaat von Samen vermehrt. Die Samen haben etwa die Größe eines Sonnenblumenkerns und sind hellbraun gefärbt.

Pflanzhinweise für Zinnien

Zinnien wachsen sowohl im Freiland im Beet, als auch in Balkonkästen und Kübeln. Da die Pflanzen nicht winterhart sind, können sie frühstens nach den Eisheiligen ins Freie gebracht werden. Sie können mit der Anzucht jedoch bereits im Februar auf der Fensterbank beginnen. Hier haben Sie den Vorteil, dass die Zinnien bereits kräftiger sind, wenn Sie sie ins Freiland bringen. Zur Frühanzucht verwenden Sie am besten spezielle Anzuchttöpfe aus Torf, die mit Aussaaterde gefüllt werden. Der PH-Wert der Anzuchterde sollte zwischen 5,5 und 6,2 liegen, damit die optimalen Keimungsbedingungen geschaffen sind. Insgesamt können Sie drei Samen pro Töpfchen einpflanzen, die Sie gut mit Erde bedecken und angießen müssen. Manchmal geht pro Topf nur ein Samen auf, es kann jedoch auch passieren, dass alle drei Samen keimen. Ist dies der Fall, müssen Sie die Jungpflanzen in einzelne Töpfe pikieren, damit sie sich bei der Entwicklung nicht gegenseitig behindern.

Mitte Mai können Sie die vorgezogenen Zinnien ins Freiland bringen. Je nach Sorte müssen Sie einen Abstand von mindestens 30 - 40 Zentimetern zwischen zwei Pflanzen einhalten. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit am Mitte Mai direkt die Aussaat ins Freiland vorzunehmen. Gärtner bevorzugen jedoch eine Vorkultivierung im Inland, da im Außenbereich nur wenige Samen aufgehen und Sie die Pflanzen hinterher versetzen müssen. Wenn Sie sich für die Außenaussaat entschieden haben, müssen Sie die Samen mindestens drei Zentimeter tief in die Erde stecken. Sie sollten direkt einen Pflanzabstand von 20 - 30 cm. einhalten, damit können Sie sich die spätere Ausdünnung sparen.

Standorthinweise für Zinnien

Da die Zinnie in ihrer Heimat grundsätzlich an warmen Standorten wächst, braucht sie eine entsprechende Umgebung auch im heimischen Garten. Am besten geeignet ist ein Standort in voller Sonne, auch im Halbschatten kann die Pflanze gesät werden. Völlig ungeeignet ist ein Standort im vollen Schatten. Sie müssen für Ihre Zinnien einen windgeschützten Standort bereit halten, da die robusten Zierpflanzen sehr empfindlich auf Wind reagieren. Hinsichtlich des Substrats benötigen Zinnien sehr wenig Aufmerksamkeit, sie können auf jedem durchlässigen Boden wachsen. Sie sind sogar mit einem lehmigen Boden einverstanden, wenn Sie diesen zuvor mit etwas Sand und Kompost anreichern. Die Zinnie ist zwar eine sehr starkzehrende Pflanze, toleriert aber dennoch einige Zierpflanzen in der Nachbarschaft. Sehr gut geeignet sind Sonnenhut, Dahlien, Ringelblumen, Sonnenbraut und auch alle Arten von Ziergräsern.

Pflegehinweise für Zinnien

Zinnien sind ein wenig pflegeaufwendig, da sie insbesondere eine regelmäßige Zufuhr von Wasser benötigen. Vor allem im Freiland, in trockenen Jahreszeiten, sollten Sie täglich in den den Morgen- und Abendstunden gießen. Auf keinen Fall dürfen Sie die Zinnien in der Mittagssonne gießen, denn sonst bleiben Verbrennungen nicht auf. Wenn auf den Blättern der Pflanze Wassertropfen bleiben und die Sonne darauf strahlt, verbrennen die Blätter punktuell und die Zinnie kann sich nicht mehr mit Nährstoffen versorgen. Um eine besonders schöne Blüte zu bewirken ist es sinnvoll, dass Sie das Gießwasser alle 14 Tage mit etwas Brennnesseljauche anreichern, um der Pflanze nötige Nährstoffe zukommen zu lassen. Darüber hinaus können Sie einmal pro Monat Kompost ins Beet einbringen.

Die Zinnie ist grundsätzlich eine mehrjährige Pflanze, wird in Europa aber fast ausschließlich einjährig kultiviert. Wenn Sie Spaß an Experimenten haben besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie einen Versuch der Überwinterung starten. Hierfür sollten Sie die Zinnien spätestens Anfang Oktober ausgraben und in einen Topf setzen. Graben Sie die Pflanze großzügig aus, damit Sie die Wurzeln nicht beschädigen. Es ist ein ausreichend großer Topf erforderlich, damit sich die Wurzeln weiter entwickeln können. Das Blattwerk und die Blüten sollten vorab zurückgeschnitten werden. Die Zinnie im Topf braucht keine Pflege über die Winterzeit, sie sollte aber an einen dunklen, c.a. zehn Grad kühlen Ort gebracht werden, da Wärme und Helligkeit die Überwinterungschancen beeinträchtigen. Wenn der Versuch von Erfolg gekrönt war, können Sie die Zinnie im nächsten März wieder auf die Fensterbank holen und im Mai ins Freiland umpflanzen.

Ernte und Verwendung von Zinnien

Die Blütephase der Zinnie beginnt im Juni und endet erst im Oktober. Sie haben somit den ganzen Sommer über Spaß an der Pflanze. Eine Verwendung in der Heil- und Nahrungsmittelindustrie ist nicht möglich, da die Pflanzenteile giftig sind. Gern werden Zinnien jedoch als Schnittblumen genutzt, in den Niederladen werden sie sogar für diesen Zweck gezüchtet. Um die einzelnen Blüten als Schnittpflanze zu verwenden, sollten Sie diese bodennah abschneiden und sofort in die Vase stellen. Das Wasser in der Vase darf nicht zu kalkhaltig sein und muss alle drei Tage gewechselt werden.

Zinnien sind zwar nicht so weitläufig bekannt wie andere Sommerblüher, werden aber von Hobbygärtnern und interessierten Laien gern genutzt, um das eigene Gartenbeet zu verschönern.

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Zinnien (Zinnia) werden durch die Aussaat von Samen vermehrt. Die Samen haben etwa die Größe eines Sonnenblumenkerns und sind hellbraun gefärbt.

Pflanzhinweise für Zinnien

Zinnien wachsen sowohl im Freiland im Beet, als auch in Balkonkästen und Kübeln. Da die Pflanzen nicht winterhart sind, können sie frühstens nach den Eisheiligen ins Freie gebracht werden. Sie können mit der Anzucht jedoch bereits im Februar auf der Fensterbank beginnen. Hier haben Sie den Vorteil, dass die Zinnien bereits kräftiger sind, wenn Sie sie ins Freiland bringen. Zur Frühanzucht verwenden Sie am besten spezielle Anzuchttöpfe aus Torf, die mit Aussaaterde gefüllt werden. Der PH-Wert der Anzuchterde sollte zwischen 5,5 und 6,2 liegen, damit die optimalen Keimungsbedingungen geschaffen sind. Insgesamt können Sie drei Samen pro Töpfchen einpflanzen, die Sie gut mit Erde bedecken und angießen müssen. Manchmal geht pro Topf nur ein Samen auf, es kann jedoch auch passieren, dass alle drei Samen keimen. Ist dies der Fall, müssen Sie die Jungpflanzen in einzelne Töpfe pikieren, damit sie sich bei der Entwicklung nicht gegenseitig behindern.

Mitte Mai können Sie die vorgezogenen Zinnien ins Freiland bringen. Je nach Sorte müssen Sie einen Abstand von mindestens 30 - 40 Zentimetern zwischen zwei Pflanzen einhalten. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit am Mitte Mai direkt die Aussaat ins Freiland vorzunehmen. Gärtner bevorzugen jedoch eine Vorkultivierung im Inland, da im Außenbereich nur wenige Samen aufgehen und Sie die Pflanzen hinterher versetzen müssen. Wenn Sie sich für die Außenaussaat entschieden haben, müssen Sie die Samen mindestens drei Zentimeter tief in die Erde stecken. Sie sollten direkt einen Pflanzabstand von 20 - 30 cm. einhalten, damit können Sie sich die spätere Ausdünnung sparen.

Standorthinweise für Zinnien

Da die Zinnie in ihrer Heimat grundsätzlich an warmen Standorten wächst, braucht sie eine entsprechende Umgebung auch im heimischen Garten. Am besten geeignet ist ein Standort in voller Sonne, auch im Halbschatten kann die Pflanze gesät werden. Völlig ungeeignet ist ein Standort im vollen Schatten. Sie müssen für Ihre Zinnien einen windgeschützten Standort bereit halten, da die robusten Zierpflanzen sehr empfindlich auf Wind reagieren. Hinsichtlich des Substrats benötigen Zinnien sehr wenig Aufmerksamkeit, sie können auf jedem durchlässigen Boden wachsen. Sie sind sogar mit einem lehmigen Boden einverstanden, wenn Sie diesen zuvor mit etwas Sand und Kompost anreichern. Die Zinnie ist zwar eine sehr starkzehrende Pflanze, toleriert aber dennoch einige Zierpflanzen in der Nachbarschaft. Sehr gut geeignet sind Sonnenhut, Dahlien, Ringelblumen, Sonnenbraut und auch alle Arten von Ziergräsern.

Pflegehinweise für Zinnien

Zinnien sind ein wenig pflegeaufwendig, da sie insbesondere eine regelmäßige Zufuhr von Wasser benötigen. Vor allem im Freiland, in trockenen Jahreszeiten, sollten Sie täglich in den den Morgen- und Abendstunden gießen. Auf keinen Fall dürfen Sie die Zinnien in der Mittagssonne gießen, denn sonst bleiben Verbrennungen nicht auf. Wenn auf den Blättern der Pflanze Wassertropfen bleiben und die Sonne darauf strahlt, verbrennen die Blätter punktuell und die Zinnie kann sich nicht mehr mit Nährstoffen versorgen. Um eine besonders schöne Blüte zu bewirken ist es sinnvoll, dass Sie das Gießwasser alle 14 Tage mit etwas Brennnesseljauche anreichern, um der Pflanze nötige Nährstoffe zukommen zu lassen. Darüber hinaus können Sie einmal pro Monat Kompost ins Beet einbringen.

Die Zinnie ist grundsätzlich eine mehrjährige Pflanze, wird in Europa aber fast ausschließlich einjährig kultiviert. Wenn Sie Spaß an Experimenten haben besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie einen Versuch der Überwinterung starten. Hierfür sollten Sie die Zinnien spätestens Anfang Oktober ausgraben und in einen Topf setzen. Graben Sie die Pflanze großzügig aus, damit Sie die Wurzeln nicht beschädigen. Es ist ein ausreichend großer Topf erforderlich, damit sich die Wurzeln weiter entwickeln können. Das Blattwerk und die Blüten sollten vorab zurückgeschnitten werden. Die Zinnie im Topf braucht keine Pflege über die Winterzeit, sie sollte aber an einen dunklen, c.a. zehn Grad kühlen Ort gebracht werden, da Wärme und Helligkeit die Überwinterungschancen beeinträchtigen. Wenn der Versuch von Erfolg gekrönt war, können Sie die Zinnie im nächsten März wieder auf die Fensterbank holen und im Mai ins Freiland umpflanzen.

Ernte und Verwendung von Zinnien

Die Blütephase der Zinnie beginnt im Juni und endet erst im Oktober. Sie haben somit den ganzen Sommer über Spaß an der Pflanze. Eine Verwendung in der Heil- und Nahrungsmittelindustrie ist nicht möglich, da die Pflanzenteile giftig sind. Gern werden Zinnien jedoch als Schnittblumen genutzt, in den Niederladen werden sie sogar für diesen Zweck gezüchtet. Um die einzelnen Blüten als Schnittpflanze zu verwenden, sollten Sie diese bodennah abschneiden und sofort in die Vase stellen. Das Wasser in der Vase darf nicht zu kalkhaltig sein und muss alle drei Tage gewechselt werden.

Zinnien sind zwar nicht so weitläufig bekannt wie andere Sommerblüher, werden aber von Hobbygärtnern und interessierten Laien gern genutzt, um das eigene Gartenbeet zu verschönern.

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