Bohnensamen

Bohnen stammen aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und können von jedem Hobbygärtner ohne Probleme mit viel Erfolg gepflanzt werden. Unterschieden wird hauptsächlich zwischen Busch- und Stangenbohnen, obwohl es natürlich noch zahlreiche, weitere Sorten gibt. Die rankende Bohne (Stangenbohne) ist besonders pflegeleicht und gedeiht problemlos auch in kleineren Gärten. Bohnen sind im rohen Zustand zwar nicht genießbar, sondern sogar giftig, stellen im gegarten Zustand aber ein sehr leckeres und vitaminreiches Gemüse dar. Der Verzehr von Bohnen soll laut Naturheilkunde sogar der Entstehung von Krebs vorbeugen können, da sehr viele Antioxidantien darin enthalten sind. Die genaue Heimat der Bohne ist nicht auszumachen, in Peru fanden sich allerdings vor 6.000 Jahren Verwandte der heutigen Gartenbohne.

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Bohnen stammen aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und können von jedem Hobbygärtner ohne Probleme mit viel Erfolg gepflanzt werden. Unterschieden wird hauptsächlich zwischen Busch- und Stangenbohnen, obwohl es natürlich noch zahlreiche, weitere Sorten gibt. Die rankende Bohne (Stangenbohne) ist besonders pflegeleicht und gedeiht problemlos auch in kleineren Gärten. Bohnen sind im rohen Zustand zwar nicht genießbar, sondern sogar giftig, stellen im gegarten Zustand aber ein sehr leckeres und vitaminreiches Gemüse dar. Der Verzehr von Bohnen soll laut Naturheilkunde sogar der Entstehung von Krebs vorbeugen können, da sehr viele Antioxidantien darin enthalten sind. Die genaue Heimat der Bohne ist nicht auszumachen, in Peru fanden sich allerdings vor 6.000 Jahren Verwandte der heutigen Gartenbohne.

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Die Bohne (Phaseolus vulgaris) wird durch die Auspflanzung von Samen verbreitet. Die einzelnen Samen habe eine Länge von zwei bis 2,5 Zentimetern und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt.

Der Anbau von Bohnen

Bohnen lieben es grundsätzlich warm, der richtige Zeitpunkt für die Auspflanzung ist daher erst gekommen, wenn der Boden eine Grundwärme von etwa zehn Grad aufweist. Es darf kein Bodenfrost mehr entstehen, da es sonst zu einem kompletten Ernteausfall kommen kann. Der beste Zeitpunkt ist somit Anfang bis Mitte Mai, am besten nach den Eisheiligen. Sie können Bohnen jedoch auch problemlos im Juni oder gar Juli erst aussäen. Es dauert nur etwa drei Monate bis zur Ernte, hier brauchen Sie sich also zeitlich nicht unter Druck setzen. Wenn Sie recht spät mit der Aussaat beginnen, die Ernte jedoch vorziehen möchten, ist ein Anbau im Haus ebenfalls möglich. Natürlich müssen Sie die Pflanzen dann bei Zeit in den Garten umsiedeln.

Für die Vorkultivierung im Innenbereich brauchen Sie einen großen Pflanzkasten, der mit Anzuchterde oder einfacher Gartenerde befüllt wird. Die einzelnen Samen sollten mindestens zwei Zentimeter Abstand zueinander haben und sollten ebenfalls mindestens zwei Zentimeter tief in die Erde gesteckt werden. Überdecken Sie diese anschließend mit etwas Sand, damit sie in Ruhe keimen können. Normale Raumtemperatur ist für die Keimung der Bohnenpflanze ausreichend, meist werden Sie schon nach zwei Wochen erste, zarte Triebe erkennen können. Bohnen in der Vorzucht brauchen viel Sonne, Sie sollten daher eine Fensterbank oder einen Wintergarten als Ort für ihre Pflanzen nehmen. Spätestens Mitte Mai, wenn es im Garten warm geworden ist, können Sie ihre Bohnenpflanzen ins Freie bringen und dort an ihrem endgültigen Bestimmungsort einpflanzen. Der Vorteil beim Voranbau im Zimmer liegt daran, dass die Bohnenpflanze robuster wird, als bei einer direkten Aussaat ins Freiland.

Entscheiden Sie sich für die direkte Aussaat ins Freie, sollten Sie bei Stangenbohnen den Platz der Kletterhilfe bedenken. Zwischen zwei einzelnen Bohnenpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 30 Zentimetern eingehalten werden. Die Pflanzen wachsen rankend nach oben, nicht in die Breite, daher ist mehr Abstand nicht notwendig. Die Mindesthöhe für die Rankhilfe sollte zwei Meter betragen, da die Pflanzen sehr hoch wachsen. Sie können sich für einzelne Holzstäbe entscheiden, die Sie im Kreis angeordnet in den Boden stecken und dann an den oberen Seiten zusammenbinden. Alternativ ist auch eine Hauswand mit Gitter als Rankhilfe geeignet.

Der richtige Standort für Bohnen

Bohnen brauchen den richtigen Standort, damit sie problemlos heranwachsen können. Am besten geeignet ist ein Platz mit voller Sonnenbestrahlung, der zudem auch noch windgeschützt ist. Selbst bei Stangenbohnen und einer ausreichend vorhandenen Rankhilfe darf es nicht windig sein, da die empfindlichen Pflanzen sonst abknicken können. Eine Hauswand ist sehr gut geeignet, da diese nicht nur den Wind abhält, sondern zusätzlich Wärme speichert und so das Wachstum der Bohnen vorantreibt. Die Bohne wächst nicht nur stark in die Höhe, sondern auch enorm in die Tiefe, daher ist ein passendes Substrat dringend erforderlich. Am besten eignet sich handelsübliche Erde, die mit etwas Sand aufgelockert wird. Der Boden muss auch in der Tiefe noch nährstoffhaltig und vor allem durchlässig sein, da die Wurzeln sich weit nach unten vorgraben und entsprechend ihre Flüssigkeit von tief aus der Erde holen.

Welche Pflege benötigen Bohnen?

Bohnen brauchen grundsätzlich nicht viel Pflege, daher sind sie für jeden Garten und auch für Anfänger gut geeignet. Wenn noch keine Keimung erfolgt ist, müssen Sie die Bohnenpflanzen nur selten gießen. Die Erde sollte im besten Fall leicht feucht, aber keinesfalls nass sein. Wenn die Pflanzen gekeimt sind, benötigen sie etwas mehr Flüssigkeit, besonders in der Wachstumsphase sollten Sie täglich überprüfen, ob die Pflanzen genug Wasser haben und bei Bedarf nachgießen. Als Gießwasser eignet sich Regenwasser oder auch Leitungswasser, dieses darf allerdings nicht zu kalkhaltig sein. Der Wasserbedarf steigt an, sobald die Pflanze ihre Blätter entwickelt hat. Achten Sie stets darauf nur die unteren Teile der Bohnen zu gießen und das Wasser nicht mit den Blättern in Berührung zu bringen, denn diese faulen sonst zu leicht.

Schon vor der Aussaat ins Freie sollten Sie die Beete vorbereiten. Wichtig ist es, dass Sie sämtliches Unkraut entfernen, sonst werden die Keimlinge beim wachsen gestört. Auch während der Wachstumsphase, bis hin zur Ernte, müssen Sie regelmäßig Unkraut entfernen. Bei der Beetvorbereitung graben Sie die vorgesehene Fläche mindestens 30 cm. tief um und mischen Kompost dazu, um die nötigen Nährstoffe in den Boden einzuarbeiten. Auch während der Wachstumsphase sollten Sie regelmäßig mit Kompost düngen. Dieser muss lediglich minimal unter die Erde gehoben und anschließend gut angefeuchtet werden. Darüber hinaus können Sie mit einem organischen Dünger wie Holzasche oder Flüssigdünger gießen. Hier reicht eine Düngung pro Monat vollkommen aus.

Da Bohnen verzehrt werden, müssen Sie bei der Auswahl des Düngers grundsätzlich darauf achten, dass er für Pflanzen unbedenklich ist. Wenn Sie bemerken, dass ihre Bohnen nur geringfügig wachsen und kümmerlich wirken, sollten Sie Algenextrakt verwenden, um das Wachstum anzuregen. Dieses können Sie einfach dem Gießwasser zufügen, pur angewendet wäre der Nährstoffgehalt zu hoch. Überprüfen Sie die Pflanzen zwischendurch immer wieder auf ihre Qualität. Wenn sich schwarze oder dunkelbraune Stellen zeigen, müssen Sie diese entfernen. Ein allgemeiner Rückschnitt der Bohnen ist aber nur dann erforderlich, wenn sich einzelne Pflanzenteile miteinander verknotet haben.

Ernte und Verwendung der Bohne

Die Erntezeit bei Bohnen ist abhängig vom Zeitpunkt der Aussaat und beginnt meist Ende Juli. Bei einigen Bohnenarten sind mehrfache Ernten möglich, oftmals können bis Anfang September frische Bohnen genossen werden. Sie erkennen an der Größe der Bohnen, ob diese bereits reif sind. Die einzelnen Bohnenhülsen werden leicht abgezupft oder einfach abgeknickt. Sie können auch ein scharfes Messer verwenden, damit die empfindlichen Pflanzenteile nicht beschädigt werden. Verwendet werden Bohnen als Gemüse, vor dem Verzehr ist es allerdings erforderlich, diese sorgfältig zu garen. Der Verzehr von rohen Bohnen ist giftig und kann je nach Menge zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen.

Bohnenpflanzen sind anspruchslos und lassen sich auch vom interessierten Laien problemlos im Garten anbauen. Die Wuchshöhe ist mit zwei Metern enorm, daher ergeben sich auch oft reichhaltige Ernten. Frische Bohnen sind geschmacklich um Längen genießbarer als solche, die in Konserven verkauft werden.

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XXXXX


Die Bohne (Phaseolus vulgaris) wird durch die Auspflanzung von Samen verbreitet. Die einzelnen Samen habe eine Länge von zwei bis 2,5 Zentimetern und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt.

Der Anbau von Bohnen

Bohnen lieben es grundsätzlich warm, der richtige Zeitpunkt für die Auspflanzung ist daher erst gekommen, wenn der Boden eine Grundwärme von etwa zehn Grad aufweist. Es darf kein Bodenfrost mehr entstehen, da es sonst zu einem kompletten Ernteausfall kommen kann. Der beste Zeitpunkt ist somit Anfang bis Mitte Mai, am besten nach den Eisheiligen. Sie können Bohnen jedoch auch problemlos im Juni oder gar Juli erst aussäen. Es dauert nur etwa drei Monate bis zur Ernte, hier brauchen Sie sich also zeitlich nicht unter Druck setzen. Wenn Sie recht spät mit der Aussaat beginnen, die Ernte jedoch vorziehen möchten, ist ein Anbau im Haus ebenfalls möglich. Natürlich müssen Sie die Pflanzen dann bei Zeit in den Garten umsiedeln.

Für die Vorkultivierung im Innenbereich brauchen Sie einen großen Pflanzkasten, der mit Anzuchterde oder einfacher Gartenerde befüllt wird. Die einzelnen Samen sollten mindestens zwei Zentimeter Abstand zueinander haben und sollten ebenfalls mindestens zwei Zentimeter tief in die Erde gesteckt werden. Überdecken Sie diese anschließend mit etwas Sand, damit sie in Ruhe keimen können. Normale Raumtemperatur ist für die Keimung der Bohnenpflanze ausreichend, meist werden Sie schon nach zwei Wochen erste, zarte Triebe erkennen können. Bohnen in der Vorzucht brauchen viel Sonne, Sie sollten daher eine Fensterbank oder einen Wintergarten als Ort für ihre Pflanzen nehmen. Spätestens Mitte Mai, wenn es im Garten warm geworden ist, können Sie ihre Bohnenpflanzen ins Freie bringen und dort an ihrem endgültigen Bestimmungsort einpflanzen. Der Vorteil beim Voranbau im Zimmer liegt daran, dass die Bohnenpflanze robuster wird, als bei einer direkten Aussaat ins Freiland.

Entscheiden Sie sich für die direkte Aussaat ins Freie, sollten Sie bei Stangenbohnen den Platz der Kletterhilfe bedenken. Zwischen zwei einzelnen Bohnenpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 30 Zentimetern eingehalten werden. Die Pflanzen wachsen rankend nach oben, nicht in die Breite, daher ist mehr Abstand nicht notwendig. Die Mindesthöhe für die Rankhilfe sollte zwei Meter betragen, da die Pflanzen sehr hoch wachsen. Sie können sich für einzelne Holzstäbe entscheiden, die Sie im Kreis angeordnet in den Boden stecken und dann an den oberen Seiten zusammenbinden. Alternativ ist auch eine Hauswand mit Gitter als Rankhilfe geeignet.

Der richtige Standort für Bohnen

Bohnen brauchen den richtigen Standort, damit sie problemlos heranwachsen können. Am besten geeignet ist ein Platz mit voller Sonnenbestrahlung, der zudem auch noch windgeschützt ist. Selbst bei Stangenbohnen und einer ausreichend vorhandenen Rankhilfe darf es nicht windig sein, da die empfindlichen Pflanzen sonst abknicken können. Eine Hauswand ist sehr gut geeignet, da diese nicht nur den Wind abhält, sondern zusätzlich Wärme speichert und so das Wachstum der Bohnen vorantreibt. Die Bohne wächst nicht nur stark in die Höhe, sondern auch enorm in die Tiefe, daher ist ein passendes Substrat dringend erforderlich. Am besten eignet sich handelsübliche Erde, die mit etwas Sand aufgelockert wird. Der Boden muss auch in der Tiefe noch nährstoffhaltig und vor allem durchlässig sein, da die Wurzeln sich weit nach unten vorgraben und entsprechend ihre Flüssigkeit von tief aus der Erde holen.

Welche Pflege benötigen Bohnen?

Bohnen brauchen grundsätzlich nicht viel Pflege, daher sind sie für jeden Garten und auch für Anfänger gut geeignet. Wenn noch keine Keimung erfolgt ist, müssen Sie die Bohnenpflanzen nur selten gießen. Die Erde sollte im besten Fall leicht feucht, aber keinesfalls nass sein. Wenn die Pflanzen gekeimt sind, benötigen sie etwas mehr Flüssigkeit, besonders in der Wachstumsphase sollten Sie täglich überprüfen, ob die Pflanzen genug Wasser haben und bei Bedarf nachgießen. Als Gießwasser eignet sich Regenwasser oder auch Leitungswasser, dieses darf allerdings nicht zu kalkhaltig sein. Der Wasserbedarf steigt an, sobald die Pflanze ihre Blätter entwickelt hat. Achten Sie stets darauf nur die unteren Teile der Bohnen zu gießen und das Wasser nicht mit den Blättern in Berührung zu bringen, denn diese faulen sonst zu leicht.

Schon vor der Aussaat ins Freie sollten Sie die Beete vorbereiten. Wichtig ist es, dass Sie sämtliches Unkraut entfernen, sonst werden die Keimlinge beim wachsen gestört. Auch während der Wachstumsphase, bis hin zur Ernte, müssen Sie regelmäßig Unkraut entfernen. Bei der Beetvorbereitung graben Sie die vorgesehene Fläche mindestens 30 cm. tief um und mischen Kompost dazu, um die nötigen Nährstoffe in den Boden einzuarbeiten. Auch während der Wachstumsphase sollten Sie regelmäßig mit Kompost düngen. Dieser muss lediglich minimal unter die Erde gehoben und anschließend gut angefeuchtet werden. Darüber hinaus können Sie mit einem organischen Dünger wie Holzasche oder Flüssigdünger gießen. Hier reicht eine Düngung pro Monat vollkommen aus.

Da Bohnen verzehrt werden, müssen Sie bei der Auswahl des Düngers grundsätzlich darauf achten, dass er für Pflanzen unbedenklich ist. Wenn Sie bemerken, dass ihre Bohnen nur geringfügig wachsen und kümmerlich wirken, sollten Sie Algenextrakt verwenden, um das Wachstum anzuregen. Dieses können Sie einfach dem Gießwasser zufügen, pur angewendet wäre der Nährstoffgehalt zu hoch. Überprüfen Sie die Pflanzen zwischendurch immer wieder auf ihre Qualität. Wenn sich schwarze oder dunkelbraune Stellen zeigen, müssen Sie diese entfernen. Ein allgemeiner Rückschnitt der Bohnen ist aber nur dann erforderlich, wenn sich einzelne Pflanzenteile miteinander verknotet haben.

Ernte und Verwendung der Bohne

Die Erntezeit bei Bohnen ist abhängig vom Zeitpunkt der Aussaat und beginnt meist Ende Juli. Bei einigen Bohnenarten sind mehrfache Ernten möglich, oftmals können bis Anfang September frische Bohnen genossen werden. Sie erkennen an der Größe der Bohnen, ob diese bereits reif sind. Die einzelnen Bohnenhülsen werden leicht abgezupft oder einfach abgeknickt. Sie können auch ein scharfes Messer verwenden, damit die empfindlichen Pflanzenteile nicht beschädigt werden. Verwendet werden Bohnen als Gemüse, vor dem Verzehr ist es allerdings erforderlich, diese sorgfältig zu garen. Der Verzehr von rohen Bohnen ist giftig und kann je nach Menge zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen.

Bohnenpflanzen sind anspruchslos und lassen sich auch vom interessierten Laien problemlos im Garten anbauen. Die Wuchshöhe ist mit zwei Metern enorm, daher ergeben sich auch oft reichhaltige Ernten. Frische Bohnen sind geschmacklich um Längen genießbarer als solche, die in Konserven verkauft werden.

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Die Bohne (Phaseolus vulgaris) wird durch die Auspflanzung von Samen verbreitet. Die einzelnen Samen habe eine Länge von zwei bis 2,5 Zentimetern und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt.

Der Anbau von Bohnen

Bohnen lieben es grundsätzlich warm, der richtige Zeitpunkt für die Auspflanzung ist daher erst gekommen, wenn der Boden eine Grundwärme von etwa zehn Grad aufweist. Es darf kein Bodenfrost mehr entstehen, da es sonst zu einem kompletten Ernteausfall kommen kann. Der beste Zeitpunkt ist somit Anfang bis Mitte Mai, am besten nach den Eisheiligen. Sie können Bohnen jedoch auch problemlos im Juni oder gar Juli erst aussäen. Es dauert nur etwa drei Monate bis zur Ernte, hier brauchen Sie sich also zeitlich nicht unter Druck setzen. Wenn Sie recht spät mit der Aussaat beginnen, die Ernte jedoch vorziehen möchten, ist ein Anbau im Haus ebenfalls möglich. Natürlich müssen Sie die Pflanzen dann bei Zeit in den Garten umsiedeln.

Für die Vorkultivierung im Innenbereich brauchen Sie einen großen Pflanzkasten, der mit Anzuchterde oder einfacher Gartenerde befüllt wird. Die einzelnen Samen sollten mindestens zwei Zentimeter Abstand zueinander haben und sollten ebenfalls mindestens zwei Zentimeter tief in die Erde gesteckt werden. Überdecken Sie diese anschließend mit etwas Sand, damit sie in Ruhe keimen können. Normale Raumtemperatur ist für die Keimung der Bohnenpflanze ausreichend, meist werden Sie schon nach zwei Wochen erste, zarte Triebe erkennen können. Bohnen in der Vorzucht brauchen viel Sonne, Sie sollten daher eine Fensterbank oder einen Wintergarten als Ort für ihre Pflanzen nehmen. Spätestens Mitte Mai, wenn es im Garten warm geworden ist, können Sie ihre Bohnenpflanzen ins Freie bringen und dort an ihrem endgültigen Bestimmungsort einpflanzen. Der Vorteil beim Voranbau im Zimmer liegt daran, dass die Bohnenpflanze robuster wird, als bei einer direkten Aussaat ins Freiland.

Entscheiden Sie sich für die direkte Aussaat ins Freie, sollten Sie bei Stangenbohnen den Platz der Kletterhilfe bedenken. Zwischen zwei einzelnen Bohnenpflanzen sollte ein Abstand von mindestens 30 Zentimetern eingehalten werden. Die Pflanzen wachsen rankend nach oben, nicht in die Breite, daher ist mehr Abstand nicht notwendig. Die Mindesthöhe für die Rankhilfe sollte zwei Meter betragen, da die Pflanzen sehr hoch wachsen. Sie können sich für einzelne Holzstäbe entscheiden, die Sie im Kreis angeordnet in den Boden stecken und dann an den oberen Seiten zusammenbinden. Alternativ ist auch eine Hauswand mit Gitter als Rankhilfe geeignet.

Der richtige Standort für Bohnen

Bohnen brauchen den richtigen Standort, damit sie problemlos heranwachsen können. Am besten geeignet ist ein Platz mit voller Sonnenbestrahlung, der zudem auch noch windgeschützt ist. Selbst bei Stangenbohnen und einer ausreichend vorhandenen Rankhilfe darf es nicht windig sein, da die empfindlichen Pflanzen sonst abknicken können. Eine Hauswand ist sehr gut geeignet, da diese nicht nur den Wind abhält, sondern zusätzlich Wärme speichert und so das Wachstum der Bohnen vorantreibt. Die Bohne wächst nicht nur stark in die Höhe, sondern auch enorm in die Tiefe, daher ist ein passendes Substrat dringend erforderlich. Am besten eignet sich handelsübliche Erde, die mit etwas Sand aufgelockert wird. Der Boden muss auch in der Tiefe noch nährstoffhaltig und vor allem durchlässig sein, da die Wurzeln sich weit nach unten vorgraben und entsprechend ihre Flüssigkeit von tief aus der Erde holen.

Welche Pflege benötigen Bohnen?

Bohnen brauchen grundsätzlich nicht viel Pflege, daher sind sie für jeden Garten und auch für Anfänger gut geeignet. Wenn noch keine Keimung erfolgt ist, müssen Sie die Bohnenpflanzen nur selten gießen. Die Erde sollte im besten Fall leicht feucht, aber keinesfalls nass sein. Wenn die Pflanzen gekeimt sind, benötigen sie etwas mehr Flüssigkeit, besonders in der Wachstumsphase sollten Sie täglich überprüfen, ob die Pflanzen genug Wasser haben und bei Bedarf nachgießen. Als Gießwasser eignet sich Regenwasser oder auch Leitungswasser, dieses darf allerdings nicht zu kalkhaltig sein. Der Wasserbedarf steigt an, sobald die Pflanze ihre Blätter entwickelt hat. Achten Sie stets darauf nur die unteren Teile der Bohnen zu gießen und das Wasser nicht mit den Blättern in Berührung zu bringen, denn diese faulen sonst zu leicht.

Schon vor der Aussaat ins Freie sollten Sie die Beete vorbereiten. Wichtig ist es, dass Sie sämtliches Unkraut entfernen, sonst werden die Keimlinge beim wachsen gestört. Auch während der Wachstumsphase, bis hin zur Ernte, müssen Sie regelmäßig Unkraut entfernen. Bei der Beetvorbereitung graben Sie die vorgesehene Fläche mindestens 30 cm. tief um und mischen Kompost dazu, um die nötigen Nährstoffe in den Boden einzuarbeiten. Auch während der Wachstumsphase sollten Sie regelmäßig mit Kompost düngen. Dieser muss lediglich minimal unter die Erde gehoben und anschließend gut angefeuchtet werden. Darüber hinaus können Sie mit einem organischen Dünger wie Holzasche oder Flüssigdünger gießen. Hier reicht eine Düngung pro Monat vollkommen aus.

Da Bohnen verzehrt werden, müssen Sie bei der Auswahl des Düngers grundsätzlich darauf achten, dass er für Pflanzen unbedenklich ist. Wenn Sie bemerken, dass ihre Bohnen nur geringfügig wachsen und kümmerlich wirken, sollten Sie Algenextrakt verwenden, um das Wachstum anzuregen. Dieses können Sie einfach dem Gießwasser zufügen, pur angewendet wäre der Nährstoffgehalt zu hoch. Überprüfen Sie die Pflanzen zwischendurch immer wieder auf ihre Qualität. Wenn sich schwarze oder dunkelbraune Stellen zeigen, müssen Sie diese entfernen. Ein allgemeiner Rückschnitt der Bohnen ist aber nur dann erforderlich, wenn sich einzelne Pflanzenteile miteinander verknotet haben.

Ernte und Verwendung der Bohne

Die Erntezeit bei Bohnen ist abhängig vom Zeitpunkt der Aussaat und beginnt meist Ende Juli. Bei einigen Bohnenarten sind mehrfache Ernten möglich, oftmals können bis Anfang September frische Bohnen genossen werden. Sie erkennen an der Größe der Bohnen, ob diese bereits reif sind. Die einzelnen Bohnenhülsen werden leicht abgezupft oder einfach abgeknickt. Sie können auch ein scharfes Messer verwenden, damit die empfindlichen Pflanzenteile nicht beschädigt werden. Verwendet werden Bohnen als Gemüse, vor dem Verzehr ist es allerdings erforderlich, diese sorgfältig zu garen. Der Verzehr von rohen Bohnen ist giftig und kann je nach Menge zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen.

Bohnenpflanzen sind anspruchslos und lassen sich auch vom interessierten Laien problemlos im Garten anbauen. Die Wuchshöhe ist mit zwei Metern enorm, daher ergeben sich auch oft reichhaltige Ernten. Frische Bohnen sind geschmacklich um Längen genießbarer als solche, die in Konserven verkauft werden.

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