Stangenbohnen Samen

Stangenbohnen sind echte Kletterkünstler. Innerhalb weniger Wochen reifen sie an einem Rankgerüst vom Samenkorn zu meterhohen Pflanzen heran, die viele vorwiegend grüne Schoten ausbilden. Im Unterschied zu Buschbohnen, die nicht in die Höhe wachsen, brauchen die ebenfalls zu den Gartenbohnen zählenden Stangenbohnen weniger Platz und tragen eine reichere und länger andauernde Ernte. In Bauerngärten werden dafür mehrere Stangen kreuzförmig gegeneinandergestellt. Im Kleingarten beliebt sind Pflanzpfähle, die im Kreis in den Boden eingelassen und oben miteinander verbunden werden, sodass sie wie ein Indianer-Tipi aussehen. Letztlich können Sie die Rankhilfen gestalten, wie es Ihnen gefällt, wichtig ist nur, dass die Stangen mindestens zwei Meter hoch sind und im Abstand von 60 bis 80 Zentimetern aufgestellt werden.

Die richtige Stangenbohnen Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Stangenbohnen sind echte Kletterkünstler. Innerhalb weniger Wochen reifen sie an einem Rankgerüst vom Samenkorn zu meterhohen Pflanzen heran, die viele vorwiegend grüne Schoten ausbilden. Im Unterschied zu Buschbohnen, die nicht in die Höhe wachsen, brauchen die ebenfalls zu den Gartenbohnen zählenden Stangenbohnen weniger Platz und tragen eine reichere und länger andauernde Ernte. In Bauerngärten werden dafür mehrere Stangen kreuzförmig gegeneinandergestellt. Im Kleingarten beliebt sind Pflanzpfähle, die im Kreis in den Boden eingelassen und oben miteinander verbunden werden, sodass sie wie ein Indianer-Tipi aussehen. Letztlich können Sie die Rankhilfen gestalten, wie es Ihnen gefällt, wichtig ist nur, dass die Stangen mindestens zwei Meter hoch sind und im Abstand von 60 bis 80 Zentimetern aufgestellt werden.

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Wie bei allen Bohnen ist die Aufzucht von Stangenbohnen problemlos. Die Pflanzen sind anspruchslos und brauchen nicht viel Pflege, sodass Sie als Gartenanfänger nichts Besseres tun können, als mit der Stangenbohnenzucht zu beginnen. Dann können Sie im Sommer häufig leckere Bohnengerichte frisch auf den Tisch bringen - dekorativ sind die von Bohnen überwucherten Pflanzgestelle zusätzlich.

Definition

Stangenbohnen gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler. Die einjährigen Pflanzen bilden in ihren Schoten viele Bohnenkörner aus, die getrocknet als Grundnahrungsmittel verwendet werden. Junge Schoten werden dagegen als grüne Bohnen im Ganzen zubereitet. Rohe Samen und Schoten der Bohne enthalten das giftige Phasin, das durch Hitze zerstört wird. Bohnen dürfen deshalb nur gekocht verzehrt werden. Der lateinische Name der Stangenbohne lautet Phaseolus vulgaris.

Von Ende Mai bis Juni ins Freiland aussäen

Stangenbohnen im Haus vorzuziehen, ist zwar möglich, aber wenig sinnvoll. Ab Ende Mai bis Ende Juni können Sie die Samen direkt ins Freiland säen. Ein sonniger, windgeschützter Platz sollte es sein. Große Ansprüche an den Boden stellen Stangenbohnen nicht. Lockern Sie ihn tiefgründig auf und geben Sie etwas reifen Kompost hinzu. Legen Sie rund um die Bohnenstangen je nach Dicke fünf bis sechs Samenkörner aus und bedecken Sie sie mit Erde. Gießen Sie nur vorsichtig, damit die Nässe sich nicht staut. Falls es während der Keimzeit zu Kälteeinbrüchen kommt, decken Sie den Boden ab.

Pflegeleicht und anspruchslos

Die Samen keimen sehr rasch und schon ziemlich bald beginnen die kleinen Pflanzen, sich um die Bohnenstangen zu winden. Lockern Sie die Bodenoberfläche gelegentlich vorsichtig auf. Gießen Sie jetzt wieder häufiger. Wenn die Pflanzen höher als 30 Zentimeter sind, häufeln Sie sie an, damit sie einen besseren Stand haben. Bohnen sind Schwachzehrer, sie kommen auch auf nährstoffarmen Böden gut zurecht. Zusätzliche Düngergaben sind nicht notwendig, allenfalls können Sie etwas reifen Kompost um die Bohnenstangen streuen und leicht einharken. Nach der Ernte schneiden Sie die Ranken ab, lassen aber die Wurzeln zur Bodenverbesserung im Boden.

Nach wenigen Wochen erntereif

Die ersten Schoten sind schon nach wenigen Wochen erntereif. Pflücken Sie sie, solange sie noch nicht biegsam und die Kerne von außen nicht sichtbar sind. Möchten Sie Bohnenkerne ernten, um sie zu trocknen und im Winter zu verwenden, lassen Sie die Schoten einige Wochen hängen, bis die Hülle anfängt, zu welken und die Kerne sich darunter deutlich abzeichnen.

Verwendung in der Küche

Bohnen lassen sich als Gemüsegericht oder für Eintöpfe wunderbar verwenden. Gekocht können sie auch im Salat gegessen werden.

Guter Eiweißlieferant

Stangenbohnen sind ein guter Eiweiß- und Kohlenhydratlieferant. Außerdem enthalten sie die Vitamine A, C, einige B-Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium und Eisen.

Südamerikanische Kulturfrucht seit vielen Jahrtausenden

Bohnen im Allgemeinen sind Kulturfrüchte, die schon 6000 vor Christus in Südamerika angebaut wurden. Seit dem 16. Jahrhundert wird die Stangenbohne auch in Europa kultiviert.

Sie haben im Garten nicht genug Platz für die Zucht von Stangenbohnen? Versuchen Sie doch einfach, ein paar Bohnen im Kübel auf der Terrasse zu ziehen. Ein paar Handvoll ernten Sie auf diese Weise auch.

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Stangenbohnen sind echte Kletterkünstler. Innerhalb weniger Wochen reifen sie an einem Rankgerüst vom Samenkorn zu meterhohen Pflanzen heran, die viele vorwiegend grüne Schoten ausbilden. Im Unterschied zu Buschbohnen, die nicht in die Höhe wachsen, brauchen die ebenfalls zu den Gartenbohnen zählenden Stangenbohnen weniger Platz und tragen eine reichere und länger andauernde Ernte. In Bauerngärten werden dafür mehrere Stangen kreuzförmig gegeneinandergestellt. Im Kleingarten beliebt sind Pflanzpfähle, die im Kreis in den Boden eingelassen und oben miteinander verbunden werden, sodass sie wie ein Indianer-Tipi aussehen. Letztlich können Sie die Rankhilfen gestalten, wie es Ihnen gefällt, wichtig ist nur, dass die Stangen mindestens zwei Meter hoch sind und im Abstand von 60 bis 80 Zentimetern aufgestellt werden.

XXXXX


Wie bei allen Bohnen ist die Aufzucht von Stangenbohnen problemlos. Die Pflanzen sind anspruchslos und brauchen nicht viel Pflege, sodass Sie als Gartenanfänger nichts Besseres tun können, als mit der Stangenbohnenzucht zu beginnen. Dann können Sie im Sommer häufig leckere Bohnengerichte frisch auf den Tisch bringen - dekorativ sind die von Bohnen überwucherten Pflanzgestelle zusätzlich.

Definition

Stangenbohnen gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler. Die einjährigen Pflanzen bilden in ihren Schoten viele Bohnenkörner aus, die getrocknet als Grundnahrungsmittel verwendet werden. Junge Schoten werden dagegen als grüne Bohnen im Ganzen zubereitet. Rohe Samen und Schoten der Bohne enthalten das giftige Phasin, das durch Hitze zerstört wird. Bohnen dürfen deshalb nur gekocht verzehrt werden. Der lateinische Name der Stangenbohne lautet Phaseolus vulgaris.

Von Ende Mai bis Juni ins Freiland aussäen

Stangenbohnen im Haus vorzuziehen, ist zwar möglich, aber wenig sinnvoll. Ab Ende Mai bis Ende Juni können Sie die Samen direkt ins Freiland säen. Ein sonniger, windgeschützter Platz sollte es sein. Große Ansprüche an den Boden stellen Stangenbohnen nicht. Lockern Sie ihn tiefgründig auf und geben Sie etwas reifen Kompost hinzu. Legen Sie rund um die Bohnenstangen je nach Dicke fünf bis sechs Samenkörner aus und bedecken Sie sie mit Erde. Gießen Sie nur vorsichtig, damit die Nässe sich nicht staut. Falls es während der Keimzeit zu Kälteeinbrüchen kommt, decken Sie den Boden ab.

Pflegeleicht und anspruchslos

Die Samen keimen sehr rasch und schon ziemlich bald beginnen die kleinen Pflanzen, sich um die Bohnenstangen zu winden. Lockern Sie die Bodenoberfläche gelegentlich vorsichtig auf. Gießen Sie jetzt wieder häufiger. Wenn die Pflanzen höher als 30 Zentimeter sind, häufeln Sie sie an, damit sie einen besseren Stand haben. Bohnen sind Schwachzehrer, sie kommen auch auf nährstoffarmen Böden gut zurecht. Zusätzliche Düngergaben sind nicht notwendig, allenfalls können Sie etwas reifen Kompost um die Bohnenstangen streuen und leicht einharken. Nach der Ernte schneiden Sie die Ranken ab, lassen aber die Wurzeln zur Bodenverbesserung im Boden.

Nach wenigen Wochen erntereif

Die ersten Schoten sind schon nach wenigen Wochen erntereif. Pflücken Sie sie, solange sie noch nicht biegsam und die Kerne von außen nicht sichtbar sind. Möchten Sie Bohnenkerne ernten, um sie zu trocknen und im Winter zu verwenden, lassen Sie die Schoten einige Wochen hängen, bis die Hülle anfängt, zu welken und die Kerne sich darunter deutlich abzeichnen.

Verwendung in der Küche

Bohnen lassen sich als Gemüsegericht oder für Eintöpfe wunderbar verwenden. Gekocht können sie auch im Salat gegessen werden.

Guter Eiweißlieferant

Stangenbohnen sind ein guter Eiweiß- und Kohlenhydratlieferant. Außerdem enthalten sie die Vitamine A, C, einige B-Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium und Eisen.

Südamerikanische Kulturfrucht seit vielen Jahrtausenden

Bohnen im Allgemeinen sind Kulturfrüchte, die schon 6000 vor Christus in Südamerika angebaut wurden. Seit dem 16. Jahrhundert wird die Stangenbohne auch in Europa kultiviert.

Sie haben im Garten nicht genug Platz für die Zucht von Stangenbohnen? Versuchen Sie doch einfach, ein paar Bohnen im Kübel auf der Terrasse zu ziehen. Ein paar Handvoll ernten Sie auf diese Weise auch.

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Wie bei allen Bohnen ist die Aufzucht von Stangenbohnen problemlos. Die Pflanzen sind anspruchslos und brauchen nicht viel Pflege, sodass Sie als Gartenanfänger nichts Besseres tun können, als mit der Stangenbohnenzucht zu beginnen. Dann können Sie im Sommer häufig leckere Bohnengerichte frisch auf den Tisch bringen - dekorativ sind die von Bohnen überwucherten Pflanzgestelle zusätzlich.

Definition

Stangenbohnen gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler. Die einjährigen Pflanzen bilden in ihren Schoten viele Bohnenkörner aus, die getrocknet als Grundnahrungsmittel verwendet werden. Junge Schoten werden dagegen als grüne Bohnen im Ganzen zubereitet. Rohe Samen und Schoten der Bohne enthalten das giftige Phasin, das durch Hitze zerstört wird. Bohnen dürfen deshalb nur gekocht verzehrt werden. Der lateinische Name der Stangenbohne lautet Phaseolus vulgaris.

Von Ende Mai bis Juni ins Freiland aussäen

Stangenbohnen im Haus vorzuziehen, ist zwar möglich, aber wenig sinnvoll. Ab Ende Mai bis Ende Juni können Sie die Samen direkt ins Freiland säen. Ein sonniger, windgeschützter Platz sollte es sein. Große Ansprüche an den Boden stellen Stangenbohnen nicht. Lockern Sie ihn tiefgründig auf und geben Sie etwas reifen Kompost hinzu. Legen Sie rund um die Bohnenstangen je nach Dicke fünf bis sechs Samenkörner aus und bedecken Sie sie mit Erde. Gießen Sie nur vorsichtig, damit die Nässe sich nicht staut. Falls es während der Keimzeit zu Kälteeinbrüchen kommt, decken Sie den Boden ab.

Pflegeleicht und anspruchslos

Die Samen keimen sehr rasch und schon ziemlich bald beginnen die kleinen Pflanzen, sich um die Bohnenstangen zu winden. Lockern Sie die Bodenoberfläche gelegentlich vorsichtig auf. Gießen Sie jetzt wieder häufiger. Wenn die Pflanzen höher als 30 Zentimeter sind, häufeln Sie sie an, damit sie einen besseren Stand haben. Bohnen sind Schwachzehrer, sie kommen auch auf nährstoffarmen Böden gut zurecht. Zusätzliche Düngergaben sind nicht notwendig, allenfalls können Sie etwas reifen Kompost um die Bohnenstangen streuen und leicht einharken. Nach der Ernte schneiden Sie die Ranken ab, lassen aber die Wurzeln zur Bodenverbesserung im Boden.

Nach wenigen Wochen erntereif

Die ersten Schoten sind schon nach wenigen Wochen erntereif. Pflücken Sie sie, solange sie noch nicht biegsam und die Kerne von außen nicht sichtbar sind. Möchten Sie Bohnenkerne ernten, um sie zu trocknen und im Winter zu verwenden, lassen Sie die Schoten einige Wochen hängen, bis die Hülle anfängt, zu welken und die Kerne sich darunter deutlich abzeichnen.

Verwendung in der Küche

Bohnen lassen sich als Gemüsegericht oder für Eintöpfe wunderbar verwenden. Gekocht können sie auch im Salat gegessen werden.

Guter Eiweißlieferant

Stangenbohnen sind ein guter Eiweiß- und Kohlenhydratlieferant. Außerdem enthalten sie die Vitamine A, C, einige B-Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium und Eisen.

Südamerikanische Kulturfrucht seit vielen Jahrtausenden

Bohnen im Allgemeinen sind Kulturfrüchte, die schon 6000 vor Christus in Südamerika angebaut wurden. Seit dem 16. Jahrhundert wird die Stangenbohne auch in Europa kultiviert.

Sie haben im Garten nicht genug Platz für die Zucht von Stangenbohnen? Versuchen Sie doch einfach, ein paar Bohnen im Kübel auf der Terrasse zu ziehen. Ein paar Handvoll ernten Sie auf diese Weise auch.

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