Artischocken Samen

Bei den Franzosen gelten sie schon lange als Delikatesse. Auch in Deutschland gewinnt die Artischocke immer mehr Freunde. Die zarten Blättchen der kultivierten Distel lassen sich vielseitig zubereiten, haben viele wertvolle Inhaltsstoffe und schmecken einfach lecker. Artischocken können Sie problemlos im Garten anbauen. Die Aufzucht aus Samen gelingt auch Anfängern. Da die Pflanze sehr groß werden kann, benötigt sie viel Platz. Dafür können Sie die aromatischen Blätter auch drei Jahre lang ernten. Bei häufigem Verzehr senken Artischocken den Cholesterinspiegel, sie werden deshalb zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose empfohlen.

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Bei den Franzosen gelten sie schon lange als Delikatesse. Auch in Deutschland gewinnt die Artischocke immer mehr Freunde. Die zarten Blättchen der kultivierten Distel lassen sich vielseitig zubereiten, haben viele wertvolle Inhaltsstoffe und schmecken einfach lecker. Artischocken können Sie problemlos im Garten anbauen. Die Aufzucht aus Samen gelingt auch Anfängern. Da die Pflanze sehr groß werden kann, benötigt sie viel Platz. Dafür können Sie die aromatischen Blätter auch drei Jahre lang ernten. Bei häufigem Verzehr senken Artischocken den Cholesterinspiegel, sie werden deshalb zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose empfohlen.

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Artischocken sind nicht nur in der Küche oder als Heilpflanze beliebt. Mit den blauvioletten Blüten schaffen Sie im Garten elegante Hingucker. Beginnen Sie rechtzeitig im Frühjahr mit der Aussaat auf dem Fensterbrett, dann können Sie schon im Hochsommer die ersten Blätter pflücken und sich im Herbst an den schönen Blüten erfreuen.

Definition

Die Artischocke gehört zur Familie der Korbblütler und ist mit der gemeinen Distel verwandt. Ihre Blütenstände sind essbar und werden als Blütengemüse angebaut. Der lateinische Name lautet Cynara cardunculus.

Artischocken für den Garten aussäen

Artischocken lieben die Wärme. Schaffen Sie deshalb einen Platz, an denen sie so viel Sonne wie möglich erhalten aber gleichzeitig vor starkem Wind geschützt sind. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, denn die Pflanzen wurzeln sehr tief. Da die Artischocken einen etwas sauren Boden bevorzugen, mischen Sie die Erde mit Kompost und etwas Torf. Die Samen säen Sie ab Februar in Töpfen auf dem Fensterbrett oder etwas später im Frühbeet aus. Die Saattiefe beträgt einen Zentimeter. Sie können die Saat ab April auch direkt ins Freiland säen, dann sind die ersten Blätter allerdings erst im nächsten Jahr erntereif. Legen Sie dafür im Abstand von 80 Zentimetern jeweils drei Saatkörner ungefähr einen Zentimeter tief in die Erde. Ein Reihenabstand von knapp einem Meter ist einzuhalten. Zum Schutz vor Frösten decken Sie die Saatreihe mit etwas Reisig ab. Halten Sie die Erde mäßig feucht und vermeiden Sie Staunässe.

Feucht halten und regelmäßig düngen

Bei der Anzucht im Topf werden die Artischocken ab Ende Mai ins Freiland gepflanzt. Bei der Freilandaussaat entfernen Sie die überzähligen Pflanzen. Nur die Kräftigste lassen Sie stehen. Gießen Sie regelmäßig. Sorgen Sie mindestens einmal im Monat für organische Düngergaben. Nach der Blütezeit schneiden Sie die Pflanzen bis auf den Boden ab und schützen die Wurzeln vor Frost.

Ab Juli mehrere Monate ernten

Geerntet werden die Knospen der Artischocke ab Juli. Warten Sie nicht zu lange damit, denn nur die ganz jungen Blättchen, sind genießbar. Bei guter Pflege und warmer Witterung können Sie mehrere Monate frische Artischocken ernten.

Die Verwendung in der Küche

Artischocken können Sie auf verschiedene Weise zubereiten. Ob gekocht, gebraten oder roh zum Dip - der aromatische, leicht herbe Geschmack kommt bei jedem Gericht zur Geltung. Roh verzehrt bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe am besten erhalten. Auch Saft und Tee sowie Tinkturen zum äußerlichen Auftragen lassen sich aus den Blättchen herstellen.

Darum sind Artischocken so gesund

Artischocken sind durch den hohen Anteil an Vitaminen der B-Gruppe und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Kalzium ein sehr wertvolles Nahrungsmittel. In der Heilkunde wird die Pflanze bei zu hohem Cholesterinspiegel verwendet. Der Bitterstoff Cynarin regt Gallen- und Lebertätigkeit an.

Heilpflanze bereits bei den alten Ägyptern

Den Geschmack und die heilsamen Wirkungen der Artischocke wussten schon die alten Ägypter zu schätzen. Anfang des 13. Jahrhunderts gelangte die Pflanze nach Italien und Frankreich, wo sie schnell zum Edelgemüse avancierte. Beim hohen Adel zählte die Artischocke als Statussymbol, ohne das keine Festtafel ausgerichtet wurde.

In Deutschland spielte die Artischocke anfangs vor allem im süddeutschen Raum eine Rolle. Mittlerweile schätzen immer mehr Gärtner den leichten Anbau der dekorativen und zugleich essbaren Pflanze im Garten.

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Bei den Franzosen gelten sie schon lange als Delikatesse. Auch in Deutschland gewinnt die Artischocke immer mehr Freunde. Die zarten Blättchen der kultivierten Distel lassen sich vielseitig zubereiten, haben viele wertvolle Inhaltsstoffe und schmecken einfach lecker. Artischocken können Sie problemlos im Garten anbauen. Die Aufzucht aus Samen gelingt auch Anfängern. Da die Pflanze sehr groß werden kann, benötigt sie viel Platz. Dafür können Sie die aromatischen Blätter auch drei Jahre lang ernten. Bei häufigem Verzehr senken Artischocken den Cholesterinspiegel, sie werden deshalb zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose empfohlen.

XXXXX

Artischocken sind nicht nur in der Küche oder als Heilpflanze beliebt. Mit den blauvioletten Blüten schaffen Sie im Garten elegante Hingucker. Beginnen Sie rechtzeitig im Frühjahr mit der Aussaat auf dem Fensterbrett, dann können Sie schon im Hochsommer die ersten Blätter pflücken und sich im Herbst an den schönen Blüten erfreuen.

Definition

Die Artischocke gehört zur Familie der Korbblütler und ist mit der gemeinen Distel verwandt. Ihre Blütenstände sind essbar und werden als Blütengemüse angebaut. Der lateinische Name lautet Cynara cardunculus.

Artischocken für den Garten aussäen

Artischocken lieben die Wärme. Schaffen Sie deshalb einen Platz, an denen sie so viel Sonne wie möglich erhalten aber gleichzeitig vor starkem Wind geschützt sind. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, denn die Pflanzen wurzeln sehr tief. Da die Artischocken einen etwas sauren Boden bevorzugen, mischen Sie die Erde mit Kompost und etwas Torf. Die Samen säen Sie ab Februar in Töpfen auf dem Fensterbrett oder etwas später im Frühbeet aus. Die Saattiefe beträgt einen Zentimeter. Sie können die Saat ab April auch direkt ins Freiland säen, dann sind die ersten Blätter allerdings erst im nächsten Jahr erntereif. Legen Sie dafür im Abstand von 80 Zentimetern jeweils drei Saatkörner ungefähr einen Zentimeter tief in die Erde. Ein Reihenabstand von knapp einem Meter ist einzuhalten. Zum Schutz vor Frösten decken Sie die Saatreihe mit etwas Reisig ab. Halten Sie die Erde mäßig feucht und vermeiden Sie Staunässe.

Feucht halten und regelmäßig düngen

Bei der Anzucht im Topf werden die Artischocken ab Ende Mai ins Freiland gepflanzt. Bei der Freilandaussaat entfernen Sie die überzähligen Pflanzen. Nur die Kräftigste lassen Sie stehen. Gießen Sie regelmäßig. Sorgen Sie mindestens einmal im Monat für organische Düngergaben. Nach der Blütezeit schneiden Sie die Pflanzen bis auf den Boden ab und schützen die Wurzeln vor Frost.

Ab Juli mehrere Monate ernten

Geerntet werden die Knospen der Artischocke ab Juli. Warten Sie nicht zu lange damit, denn nur die ganz jungen Blättchen, sind genießbar. Bei guter Pflege und warmer Witterung können Sie mehrere Monate frische Artischocken ernten.

Die Verwendung in der Küche

Artischocken können Sie auf verschiedene Weise zubereiten. Ob gekocht, gebraten oder roh zum Dip - der aromatische, leicht herbe Geschmack kommt bei jedem Gericht zur Geltung. Roh verzehrt bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe am besten erhalten. Auch Saft und Tee sowie Tinkturen zum äußerlichen Auftragen lassen sich aus den Blättchen herstellen.

Darum sind Artischocken so gesund

Artischocken sind durch den hohen Anteil an Vitaminen der B-Gruppe und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Kalzium ein sehr wertvolles Nahrungsmittel. In der Heilkunde wird die Pflanze bei zu hohem Cholesterinspiegel verwendet. Der Bitterstoff Cynarin regt Gallen- und Lebertätigkeit an.

Heilpflanze bereits bei den alten Ägyptern

Den Geschmack und die heilsamen Wirkungen der Artischocke wussten schon die alten Ägypter zu schätzen. Anfang des 13. Jahrhunderts gelangte die Pflanze nach Italien und Frankreich, wo sie schnell zum Edelgemüse avancierte. Beim hohen Adel zählte die Artischocke als Statussymbol, ohne das keine Festtafel ausgerichtet wurde.

In Deutschland spielte die Artischocke anfangs vor allem im süddeutschen Raum eine Rolle. Mittlerweile schätzen immer mehr Gärtner den leichten Anbau der dekorativen und zugleich essbaren Pflanze im Garten.

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Artischocken sind nicht nur in der Küche oder als Heilpflanze beliebt. Mit den blauvioletten Blüten schaffen Sie im Garten elegante Hingucker. Beginnen Sie rechtzeitig im Frühjahr mit der Aussaat auf dem Fensterbrett, dann können Sie schon im Hochsommer die ersten Blätter pflücken und sich im Herbst an den schönen Blüten erfreuen.

Definition

Die Artischocke gehört zur Familie der Korbblütler und ist mit der gemeinen Distel verwandt. Ihre Blütenstände sind essbar und werden als Blütengemüse angebaut. Der lateinische Name lautet Cynara cardunculus.

Artischocken für den Garten aussäen

Artischocken lieben die Wärme. Schaffen Sie deshalb einen Platz, an denen sie so viel Sonne wie möglich erhalten aber gleichzeitig vor starkem Wind geschützt sind. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, denn die Pflanzen wurzeln sehr tief. Da die Artischocken einen etwas sauren Boden bevorzugen, mischen Sie die Erde mit Kompost und etwas Torf. Die Samen säen Sie ab Februar in Töpfen auf dem Fensterbrett oder etwas später im Frühbeet aus. Die Saattiefe beträgt einen Zentimeter. Sie können die Saat ab April auch direkt ins Freiland säen, dann sind die ersten Blätter allerdings erst im nächsten Jahr erntereif. Legen Sie dafür im Abstand von 80 Zentimetern jeweils drei Saatkörner ungefähr einen Zentimeter tief in die Erde. Ein Reihenabstand von knapp einem Meter ist einzuhalten. Zum Schutz vor Frösten decken Sie die Saatreihe mit etwas Reisig ab. Halten Sie die Erde mäßig feucht und vermeiden Sie Staunässe.

Feucht halten und regelmäßig düngen

Bei der Anzucht im Topf werden die Artischocken ab Ende Mai ins Freiland gepflanzt. Bei der Freilandaussaat entfernen Sie die überzähligen Pflanzen. Nur die Kräftigste lassen Sie stehen. Gießen Sie regelmäßig. Sorgen Sie mindestens einmal im Monat für organische Düngergaben. Nach der Blütezeit schneiden Sie die Pflanzen bis auf den Boden ab und schützen die Wurzeln vor Frost.

Ab Juli mehrere Monate ernten

Geerntet werden die Knospen der Artischocke ab Juli. Warten Sie nicht zu lange damit, denn nur die ganz jungen Blättchen, sind genießbar. Bei guter Pflege und warmer Witterung können Sie mehrere Monate frische Artischocken ernten.

Die Verwendung in der Küche

Artischocken können Sie auf verschiedene Weise zubereiten. Ob gekocht, gebraten oder roh zum Dip - der aromatische, leicht herbe Geschmack kommt bei jedem Gericht zur Geltung. Roh verzehrt bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe am besten erhalten. Auch Saft und Tee sowie Tinkturen zum äußerlichen Auftragen lassen sich aus den Blättchen herstellen.

Darum sind Artischocken so gesund

Artischocken sind durch den hohen Anteil an Vitaminen der B-Gruppe und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Kalzium ein sehr wertvolles Nahrungsmittel. In der Heilkunde wird die Pflanze bei zu hohem Cholesterinspiegel verwendet. Der Bitterstoff Cynarin regt Gallen- und Lebertätigkeit an.

Heilpflanze bereits bei den alten Ägyptern

Den Geschmack und die heilsamen Wirkungen der Artischocke wussten schon die alten Ägypter zu schätzen. Anfang des 13. Jahrhunderts gelangte die Pflanze nach Italien und Frankreich, wo sie schnell zum Edelgemüse avancierte. Beim hohen Adel zählte die Artischocke als Statussymbol, ohne das keine Festtafel ausgerichtet wurde.

In Deutschland spielte die Artischocke anfangs vor allem im süddeutschen Raum eine Rolle. Mittlerweile schätzen immer mehr Gärtner den leichten Anbau der dekorativen und zugleich essbaren Pflanze im Garten.

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