Auberginen Samen

Aus der orientalischen und mediterranen Küche sind sie nicht wegzudenken: Auberginen, die dunkelvioletten Früchte, deren Form an ein Ei erinnert. Auch hierzulande hat die Frucht viele Liebhaber, und das nicht nur für die Zubereitung von türkischen und griechischen Spezialitäten. Zur Grillsaison haben Auberginen Hochkonjunktur, denn sie lassen sich wunderbar grillen. Gesund sind Auberginen auch. Die Früchte können ziemlich groß werden, nur wenige Exemplare reichen für ein komplettes Gemüsegericht.

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Aus der orientalischen und mediterranen Küche sind sie nicht wegzudenken: Auberginen, die dunkelvioletten Früchte, deren Form an ein Ei erinnert. Auch hierzulande hat die Frucht viele Liebhaber, und das nicht nur für die Zubereitung von türkischen und griechischen Spezialitäten. Zur Grillsaison haben Auberginen Hochkonjunktur, denn sie lassen sich wunderbar grillen. Gesund sind Auberginen auch. Die Früchte können ziemlich groß werden, nur wenige Exemplare reichen für ein komplettes Gemüsegericht.

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Auberginen sind in warmen Regionen heimisch, der Anbau im Garten ist deshalb nicht ganz einfach. Wenn Sie ein Gewächshaus haben, fällt die Ernte reicher aus, als wenn Sie versuchen, die Pflanzen im Freiland zu ziehen. Einen Versuch ist es aber wert, denn in heißen Sommern und geschützten Lagen reifen die Früchte auch hierzulande gut.

Definition

Auberginen stammen aus subtropischen Regionen und gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Es gibt sie in verschiedenen Variationen, die sich durch die Form und Größe ihrer Früchte unterscheiden. Die eiförmigen Früchte gaben der Pflanze den volkstümlichen Namen Eierfrucht oder Eierpflanze. In Österreich wird die Aubergine Melanzani genannt. Der lateinische Name lautet Solanum melongena.

Lange Entwicklungszeit

Die Pflanzen keimen bei sehr hohen Temperaturen um 25 Grad, und es dauert seine Zeit, bis die Früchte erntereif sind. Ziehen Sie den Samen bereits ab Januar in Anzuchttöpfen an einem warmen, hellen Ort vor. Am besten geeignet ist ein beheiztes Gewächshaus. Füllen Sie die Töpfe mit hochwertigem Anzuchtsubstrat, legen Sie den Samen aus und bedecken Sie ihn nur leicht. Auberginen müssen Sie gut feucht halten, damit sie keimen.

Aufzucht im Gewächshaus

Nach 14 Tagen pikieren Sie die aufgelaufenen Pflanzen. Sobald sich zehn bis zwölf Blätter zeigen, verpflanzen Sie die Auberginen in einzelne Töpfe. Möchten Sie die Pflanzen im Gewächshaus kultivieren, pflanzen Sie sie gleich in große, standfeste Töpfe, denn die ausgewachsenen Auberginen erreichen gut 1,30 Meter Höhe und werden auch recht breit. Stecken Sie ein paar Stützpfeiler ein, an denen Sie die Pflanze später festbinden können. Falls Sie die Auberginen in ein Beet im Gewächshaus setzen, halten Sie einen Pflanzabstand von mindestens 60 Zentimetern ein.

Ab Ende Mai ins Freiland

Ab Ende Mai können Sie Auberginen auch ins Freiland verpflanzen. Wählen Sie einen sehr sonnigen aber geschützten Platz, denn sobald die Temperaturen unter 15 Grad fallen, wächst die Pflanze nicht weiter. Der Boden muss zuvor gut gelockert und mit reichlich reifem Kompost gemischt werden. Gießen Sie die Auberginen grundsätzlich nur von unten und vermeiden Sie das Benetzen der Blätter. Für ein gutes Gedeihen versorgen Sie sie regelmäßig mit chlorfreiem Dünger.

Ab Sommer erntereif

Bei guten klimatischen Bedingungen sind die ersten Früchte nach acht bis zehn Wochen reif. Ernten Sie sie noch leicht unreif und lassen Sie sie etwas nachreifen. Schneiden Sie die Frucht zwei Zentimeter über dem Blütenansatz ab.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie Auberginen für schmackhafte Gemüseeintöpfe, legen Sie sie bei Grillpartys als Snack für Vegetarier auf den Grill oder braten Sie sie scheibenweise in der Pfanne. Auberginen sind die Hauptzutat für das aus dem Arabischen stammende griechische Nationalgericht Moussaka.

Kalorienarme, vitaminreiche Früchte

Auberginen haben einen hohen Wassergehalt, sind also sehr kalorienarm. Sie enthalten die Vitamine B und C sowie den Mineralstoff Kalium. Dass sie viel Nikotin enthalten, ist ein Irrglaube, der auf einer fehlerhaften Analyse beruht. Kleine Mengen von Nikotin können aber enthalten sein.

Asiatische Kulturfrucht

Die Früchte stammen aus Asien, wo sie seit mehr als 4000 Jahren kultiviert werden. Nach Europa kamen sie vermutlich mit den Sarazenen, als diese Teile von Europa eroberten. In der italienischen Küche spielt die Aubergine seit dem 15. Jahrhundert eine Rolle.

Auch wenn der Anbau von Auberginen nicht ganz einfach ist, kann ein Versuch sich lohnen. Mit den violetten Blüten sind die Pflanzen eine dekorative Ergänzung im Gewächshaus oder Freiland.

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Aus der orientalischen und mediterranen Küche sind sie nicht wegzudenken: Auberginen, die dunkelvioletten Früchte, deren Form an ein Ei erinnert. Auch hierzulande hat die Frucht viele Liebhaber, und das nicht nur für die Zubereitung von türkischen und griechischen Spezialitäten. Zur Grillsaison haben Auberginen Hochkonjunktur, denn sie lassen sich wunderbar grillen. Gesund sind Auberginen auch. Die Früchte können ziemlich groß werden, nur wenige Exemplare reichen für ein komplettes Gemüsegericht.

XXXXX


Auberginen sind in warmen Regionen heimisch, der Anbau im Garten ist deshalb nicht ganz einfach. Wenn Sie ein Gewächshaus haben, fällt die Ernte reicher aus, als wenn Sie versuchen, die Pflanzen im Freiland zu ziehen. Einen Versuch ist es aber wert, denn in heißen Sommern und geschützten Lagen reifen die Früchte auch hierzulande gut.

Definition

Auberginen stammen aus subtropischen Regionen und gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Es gibt sie in verschiedenen Variationen, die sich durch die Form und Größe ihrer Früchte unterscheiden. Die eiförmigen Früchte gaben der Pflanze den volkstümlichen Namen Eierfrucht oder Eierpflanze. In Österreich wird die Aubergine Melanzani genannt. Der lateinische Name lautet Solanum melongena.

Lange Entwicklungszeit

Die Pflanzen keimen bei sehr hohen Temperaturen um 25 Grad, und es dauert seine Zeit, bis die Früchte erntereif sind. Ziehen Sie den Samen bereits ab Januar in Anzuchttöpfen an einem warmen, hellen Ort vor. Am besten geeignet ist ein beheiztes Gewächshaus. Füllen Sie die Töpfe mit hochwertigem Anzuchtsubstrat, legen Sie den Samen aus und bedecken Sie ihn nur leicht. Auberginen müssen Sie gut feucht halten, damit sie keimen.

Aufzucht im Gewächshaus

Nach 14 Tagen pikieren Sie die aufgelaufenen Pflanzen. Sobald sich zehn bis zwölf Blätter zeigen, verpflanzen Sie die Auberginen in einzelne Töpfe. Möchten Sie die Pflanzen im Gewächshaus kultivieren, pflanzen Sie sie gleich in große, standfeste Töpfe, denn die ausgewachsenen Auberginen erreichen gut 1,30 Meter Höhe und werden auch recht breit. Stecken Sie ein paar Stützpfeiler ein, an denen Sie die Pflanze später festbinden können. Falls Sie die Auberginen in ein Beet im Gewächshaus setzen, halten Sie einen Pflanzabstand von mindestens 60 Zentimetern ein.

Ab Ende Mai ins Freiland

Ab Ende Mai können Sie Auberginen auch ins Freiland verpflanzen. Wählen Sie einen sehr sonnigen aber geschützten Platz, denn sobald die Temperaturen unter 15 Grad fallen, wächst die Pflanze nicht weiter. Der Boden muss zuvor gut gelockert und mit reichlich reifem Kompost gemischt werden. Gießen Sie die Auberginen grundsätzlich nur von unten und vermeiden Sie das Benetzen der Blätter. Für ein gutes Gedeihen versorgen Sie sie regelmäßig mit chlorfreiem Dünger.

Ab Sommer erntereif

Bei guten klimatischen Bedingungen sind die ersten Früchte nach acht bis zehn Wochen reif. Ernten Sie sie noch leicht unreif und lassen Sie sie etwas nachreifen. Schneiden Sie die Frucht zwei Zentimeter über dem Blütenansatz ab.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie Auberginen für schmackhafte Gemüseeintöpfe, legen Sie sie bei Grillpartys als Snack für Vegetarier auf den Grill oder braten Sie sie scheibenweise in der Pfanne. Auberginen sind die Hauptzutat für das aus dem Arabischen stammende griechische Nationalgericht Moussaka.

Kalorienarme, vitaminreiche Früchte

Auberginen haben einen hohen Wassergehalt, sind also sehr kalorienarm. Sie enthalten die Vitamine B und C sowie den Mineralstoff Kalium. Dass sie viel Nikotin enthalten, ist ein Irrglaube, der auf einer fehlerhaften Analyse beruht. Kleine Mengen von Nikotin können aber enthalten sein.

Asiatische Kulturfrucht

Die Früchte stammen aus Asien, wo sie seit mehr als 4000 Jahren kultiviert werden. Nach Europa kamen sie vermutlich mit den Sarazenen, als diese Teile von Europa eroberten. In der italienischen Küche spielt die Aubergine seit dem 15. Jahrhundert eine Rolle.

Auch wenn der Anbau von Auberginen nicht ganz einfach ist, kann ein Versuch sich lohnen. Mit den violetten Blüten sind die Pflanzen eine dekorative Ergänzung im Gewächshaus oder Freiland.

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Auberginen sind in warmen Regionen heimisch, der Anbau im Garten ist deshalb nicht ganz einfach. Wenn Sie ein Gewächshaus haben, fällt die Ernte reicher aus, als wenn Sie versuchen, die Pflanzen im Freiland zu ziehen. Einen Versuch ist es aber wert, denn in heißen Sommern und geschützten Lagen reifen die Früchte auch hierzulande gut.

Definition

Auberginen stammen aus subtropischen Regionen und gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Es gibt sie in verschiedenen Variationen, die sich durch die Form und Größe ihrer Früchte unterscheiden. Die eiförmigen Früchte gaben der Pflanze den volkstümlichen Namen Eierfrucht oder Eierpflanze. In Österreich wird die Aubergine Melanzani genannt. Der lateinische Name lautet Solanum melongena.

Lange Entwicklungszeit

Die Pflanzen keimen bei sehr hohen Temperaturen um 25 Grad, und es dauert seine Zeit, bis die Früchte erntereif sind. Ziehen Sie den Samen bereits ab Januar in Anzuchttöpfen an einem warmen, hellen Ort vor. Am besten geeignet ist ein beheiztes Gewächshaus. Füllen Sie die Töpfe mit hochwertigem Anzuchtsubstrat, legen Sie den Samen aus und bedecken Sie ihn nur leicht. Auberginen müssen Sie gut feucht halten, damit sie keimen.

Aufzucht im Gewächshaus

Nach 14 Tagen pikieren Sie die aufgelaufenen Pflanzen. Sobald sich zehn bis zwölf Blätter zeigen, verpflanzen Sie die Auberginen in einzelne Töpfe. Möchten Sie die Pflanzen im Gewächshaus kultivieren, pflanzen Sie sie gleich in große, standfeste Töpfe, denn die ausgewachsenen Auberginen erreichen gut 1,30 Meter Höhe und werden auch recht breit. Stecken Sie ein paar Stützpfeiler ein, an denen Sie die Pflanze später festbinden können. Falls Sie die Auberginen in ein Beet im Gewächshaus setzen, halten Sie einen Pflanzabstand von mindestens 60 Zentimetern ein.

Ab Ende Mai ins Freiland

Ab Ende Mai können Sie Auberginen auch ins Freiland verpflanzen. Wählen Sie einen sehr sonnigen aber geschützten Platz, denn sobald die Temperaturen unter 15 Grad fallen, wächst die Pflanze nicht weiter. Der Boden muss zuvor gut gelockert und mit reichlich reifem Kompost gemischt werden. Gießen Sie die Auberginen grundsätzlich nur von unten und vermeiden Sie das Benetzen der Blätter. Für ein gutes Gedeihen versorgen Sie sie regelmäßig mit chlorfreiem Dünger.

Ab Sommer erntereif

Bei guten klimatischen Bedingungen sind die ersten Früchte nach acht bis zehn Wochen reif. Ernten Sie sie noch leicht unreif und lassen Sie sie etwas nachreifen. Schneiden Sie die Frucht zwei Zentimeter über dem Blütenansatz ab.

Verwendung in der Küche

Verwenden Sie Auberginen für schmackhafte Gemüseeintöpfe, legen Sie sie bei Grillpartys als Snack für Vegetarier auf den Grill oder braten Sie sie scheibenweise in der Pfanne. Auberginen sind die Hauptzutat für das aus dem Arabischen stammende griechische Nationalgericht Moussaka.

Kalorienarme, vitaminreiche Früchte

Auberginen haben einen hohen Wassergehalt, sind also sehr kalorienarm. Sie enthalten die Vitamine B und C sowie den Mineralstoff Kalium. Dass sie viel Nikotin enthalten, ist ein Irrglaube, der auf einer fehlerhaften Analyse beruht. Kleine Mengen von Nikotin können aber enthalten sein.

Asiatische Kulturfrucht

Die Früchte stammen aus Asien, wo sie seit mehr als 4000 Jahren kultiviert werden. Nach Europa kamen sie vermutlich mit den Sarazenen, als diese Teile von Europa eroberten. In der italienischen Küche spielt die Aubergine seit dem 15. Jahrhundert eine Rolle.

Auch wenn der Anbau von Auberginen nicht ganz einfach ist, kann ein Versuch sich lohnen. Mit den violetten Blüten sind die Pflanzen eine dekorative Ergänzung im Gewächshaus oder Freiland.

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