Erbsen

Frische, sonnengereifte Erbsen aus dem eigenen Garten - schmackhafter kann kein Gemüse sein. Die leckeren grünen Kugeln verfeinern jedes Gericht und schmecken auch roh wunderbar süß. Gönnen Sie sich das Vergnügen frischer Erbsen und legen Sie ein paar Reihen mit Erbsenpflanzen an. Die Aufzucht ist völlig problemlos, sodass Sie auch als Anfänger viele Früchte ernten. Ob Sie sich für Schal-, Mark- oder Zuckererbsen entscheiden: Beim Ansäen gibt es kaum einen Unterschied. Nur am Geschmack merken Sie, welche Erbsensorte Sie vor sich haben. Schalerbsen sind etwas robuster und schmecken nicht ganz so aromatisch wie Markerbsen. Zuckererbsen ernten und verbrauchen Sie mitsamt der Schote, die so süß ist, dass sie ihrem Namen alle Ehre macht.

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Frische, sonnengereifte Erbsen aus dem eigenen Garten - schmackhafter kann kein Gemüse sein. Die leckeren grünen Kugeln verfeinern jedes Gericht und schmecken auch roh wunderbar süß. Gönnen Sie sich das Vergnügen frischer Erbsen und legen Sie ein paar Reihen mit Erbsenpflanzen an. Die Aufzucht ist völlig problemlos, sodass Sie auch als Anfänger viele Früchte ernten. Ob Sie sich für Schal-, Mark- oder Zuckererbsen entscheiden: Beim Ansäen gibt es kaum einen Unterschied. Nur am Geschmack merken Sie, welche Erbsensorte Sie vor sich haben. Schalerbsen sind etwas robuster und schmecken nicht ganz so aromatisch wie Markerbsen. Zuckererbsen ernten und verbrauchen Sie mitsamt der Schote, die so süß ist, dass sie ihrem Namen alle Ehre macht.

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Der Anbau von Erbsen lohnt sich nicht nur für die Ernte. Die Pflanzen sind echte Bodenverbesserer und lassen sich als Gründüngung nutzen. An den Wurzeln, die bis zu einem Meter tief wachsen, bilden sich kleinen Bakterienknöllchen, die Stickstoff an den Boden abgeben. Sie lockern die Erde und erhöhen die Fruchtbarkeit anderer Pflanzen. Erbsen zu ziehen macht sich also doppelt bezahlt.

Definition

Erbsen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte und hier zur Unterfamilie der Schmetterlingsblüher. Der lateinische Name lautet Pisum sativum.

Erbsen ab Frühjahr ins Freiland säen

Um Erbsen im Garten zu säen, bereiten Sie an einem sonnigen oder halbschattigen Platz mindestens zwei Reihen im Abstand von 40 Zentimetern vor. Lockern Sie den Boden und verbessern Sie ihn mit sehr reifem Kompost. In die Mitte der beiden Reihen stecken Sie Reisigzweige oder ziehen Sie einen kleinen Zaun aus Kaninchendraht. Daran können sich die Pflanzen später emporranken. Die Aussaatzeit hängt von der gewählten Sorte ab. Schalerbsen können schon ab Mitte März ins Freiland gesät werden. Mit Mark- und Zuckererbsen warten Sie besser bis Mitte April, denn sie vertragen Kälte nicht so gut. Legen Sie die Saaterbsen im Abstand von fünf Zentimetern entlang der Reihe aus und bedecken Sie sie nur dünn mit Erde. Zum Schutz vor Vögeln empfiehlt es sich, ein Netz oder Vlies über das Beet zu spannen.

Anhäufeln erhöht die Stabilität

Erbsen keimen recht schnell. Sobald die Pflanzen eine Höhe von circa zehn Zentimetern erreicht haben, häufeln Sie die Reihen etwas an, und zwar so, dass sich die Erbsen etwas schräg zur Rankhilfe neigen. Hacken Sie den Boden gelegentlich und gießen Sie regelmäßig. Vermeiden Sie Staunässe, denn die bekommt Erbsen gar nicht gut und macht sie anfällig für Mehltau. Gedüngt werden müssen Erbsen nicht. Ab Mai erscheinen die Blüten, die sich innerhalb von zwei Monaten zu den charakteristischen Schoten entwickeln. Nach der Ernte schneiden Sie das Kraut über dem Boden ab. Die Wurzeln bleiben im Boden und dienen dort als Bodenverbesserer.

Ernten nach zwei Monaten

Geerntet werden die Schoten, sobald Sie die einzelnen Erbsen erfühlen können. Für den Genuss als Rohkost sollten Sie so früh wie möglich ernten, da Erbsen schnell zäh werden.

Roh und gekocht genießbar

In der Küche werden Erbsen für Gemüsegerichte und Salate verwendet. Mark- und Schalerbsen bereiten Sie ohne Schote, Zuckererbsen dagegen mit Schale zu. Eine kurze Kochzeit erhält die wertvollen Inhaltsstoffe.

Vitamin- und mineralstoffreiche Früchtchen

Erbsen gehören zu den ausgesprochen gesunden Gemüsesorten. Sie enthalten viel Vitamin C, Eisen, Eiweiß und eine Reihe wichtiger Aminosäuren und Mineralstoffe. Da sie wenig Fett aber viele Ballaststoffe enthalten, sind sie im Rahmen einer gesunden Ernährung von besonderer Bedeutung.

Eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt

Die leckeren Hülsenfrüchte gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Schon 7000 Jahre vor Christus bildeten sie die Ernährungsgrundlage für viele Völker. In Mitteleuropa wurden zunächst nur getrocknete Erbsen verzehrt, die grünen Erbsen eroberten die Speisepläne erst im 17. Jahrhundert.

Erbsen gehören zu den leckersten Gartenfrüchten. Genießen Sie die grünen Vitaminbomben und verbessern Sie durch den Anbau gleichzeitig Ihren Gartenboden.

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Frische, sonnengereifte Erbsen aus dem eigenen Garten - schmackhafter kann kein Gemüse sein. Die leckeren grünen Kugeln verfeinern jedes Gericht und schmecken auch roh wunderbar süß. Gönnen Sie sich das Vergnügen frischer Erbsen und legen Sie ein paar Reihen mit Erbsenpflanzen an. Die Aufzucht ist völlig problemlos, sodass Sie auch als Anfänger viele Früchte ernten. Ob Sie sich für Schal-, Mark- oder Zuckererbsen entscheiden: Beim Ansäen gibt es kaum einen Unterschied. Nur am Geschmack merken Sie, welche Erbsensorte Sie vor sich haben. Schalerbsen sind etwas robuster und schmecken nicht ganz so aromatisch wie Markerbsen. Zuckererbsen ernten und verbrauchen Sie mitsamt der Schote, die so süß ist, dass sie ihrem Namen alle Ehre macht.

XXXXX

Der Anbau von Erbsen lohnt sich nicht nur für die Ernte. Die Pflanzen sind echte Bodenverbesserer und lassen sich als Gründüngung nutzen. An den Wurzeln, die bis zu einem Meter tief wachsen, bilden sich kleinen Bakterienknöllchen, die Stickstoff an den Boden abgeben. Sie lockern die Erde und erhöhen die Fruchtbarkeit anderer Pflanzen. Erbsen zu ziehen macht sich also doppelt bezahlt.

Definition

Erbsen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte und hier zur Unterfamilie der Schmetterlingsblüher. Der lateinische Name lautet Pisum sativum.

Erbsen ab Frühjahr ins Freiland säen

Um Erbsen im Garten zu säen, bereiten Sie an einem sonnigen oder halbschattigen Platz mindestens zwei Reihen im Abstand von 40 Zentimetern vor. Lockern Sie den Boden und verbessern Sie ihn mit sehr reifem Kompost. In die Mitte der beiden Reihen stecken Sie Reisigzweige oder ziehen Sie einen kleinen Zaun aus Kaninchendraht. Daran können sich die Pflanzen später emporranken. Die Aussaatzeit hängt von der gewählten Sorte ab. Schalerbsen können schon ab Mitte März ins Freiland gesät werden. Mit Mark- und Zuckererbsen warten Sie besser bis Mitte April, denn sie vertragen Kälte nicht so gut. Legen Sie die Saaterbsen im Abstand von fünf Zentimetern entlang der Reihe aus und bedecken Sie sie nur dünn mit Erde. Zum Schutz vor Vögeln empfiehlt es sich, ein Netz oder Vlies über das Beet zu spannen.

Anhäufeln erhöht die Stabilität

Erbsen keimen recht schnell. Sobald die Pflanzen eine Höhe von circa zehn Zentimetern erreicht haben, häufeln Sie die Reihen etwas an, und zwar so, dass sich die Erbsen etwas schräg zur Rankhilfe neigen. Hacken Sie den Boden gelegentlich und gießen Sie regelmäßig. Vermeiden Sie Staunässe, denn die bekommt Erbsen gar nicht gut und macht sie anfällig für Mehltau. Gedüngt werden müssen Erbsen nicht. Ab Mai erscheinen die Blüten, die sich innerhalb von zwei Monaten zu den charakteristischen Schoten entwickeln. Nach der Ernte schneiden Sie das Kraut über dem Boden ab. Die Wurzeln bleiben im Boden und dienen dort als Bodenverbesserer.

Ernten nach zwei Monaten

Geerntet werden die Schoten, sobald Sie die einzelnen Erbsen erfühlen können. Für den Genuss als Rohkost sollten Sie so früh wie möglich ernten, da Erbsen schnell zäh werden.

Roh und gekocht genießbar

In der Küche werden Erbsen für Gemüsegerichte und Salate verwendet. Mark- und Schalerbsen bereiten Sie ohne Schote, Zuckererbsen dagegen mit Schale zu. Eine kurze Kochzeit erhält die wertvollen Inhaltsstoffe.

Vitamin- und mineralstoffreiche Früchtchen

Erbsen gehören zu den ausgesprochen gesunden Gemüsesorten. Sie enthalten viel Vitamin C, Eisen, Eiweiß und eine Reihe wichtiger Aminosäuren und Mineralstoffe. Da sie wenig Fett aber viele Ballaststoffe enthalten, sind sie im Rahmen einer gesunden Ernährung von besonderer Bedeutung.

Eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt

Die leckeren Hülsenfrüchte gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Schon 7000 Jahre vor Christus bildeten sie die Ernährungsgrundlage für viele Völker. In Mitteleuropa wurden zunächst nur getrocknete Erbsen verzehrt, die grünen Erbsen eroberten die Speisepläne erst im 17. Jahrhundert.

Erbsen gehören zu den leckersten Gartenfrüchten. Genießen Sie die grünen Vitaminbomben und verbessern Sie durch den Anbau gleichzeitig Ihren Gartenboden.

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Der Anbau von Erbsen lohnt sich nicht nur für die Ernte. Die Pflanzen sind echte Bodenverbesserer und lassen sich als Gründüngung nutzen. An den Wurzeln, die bis zu einem Meter tief wachsen, bilden sich kleinen Bakterienknöllchen, die Stickstoff an den Boden abgeben. Sie lockern die Erde und erhöhen die Fruchtbarkeit anderer Pflanzen. Erbsen zu ziehen macht sich also doppelt bezahlt.

Definition

Erbsen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte und hier zur Unterfamilie der Schmetterlingsblüher. Der lateinische Name lautet Pisum sativum.

Erbsen ab Frühjahr ins Freiland säen

Um Erbsen im Garten zu säen, bereiten Sie an einem sonnigen oder halbschattigen Platz mindestens zwei Reihen im Abstand von 40 Zentimetern vor. Lockern Sie den Boden und verbessern Sie ihn mit sehr reifem Kompost. In die Mitte der beiden Reihen stecken Sie Reisigzweige oder ziehen Sie einen kleinen Zaun aus Kaninchendraht. Daran können sich die Pflanzen später emporranken. Die Aussaatzeit hängt von der gewählten Sorte ab. Schalerbsen können schon ab Mitte März ins Freiland gesät werden. Mit Mark- und Zuckererbsen warten Sie besser bis Mitte April, denn sie vertragen Kälte nicht so gut. Legen Sie die Saaterbsen im Abstand von fünf Zentimetern entlang der Reihe aus und bedecken Sie sie nur dünn mit Erde. Zum Schutz vor Vögeln empfiehlt es sich, ein Netz oder Vlies über das Beet zu spannen.

Anhäufeln erhöht die Stabilität

Erbsen keimen recht schnell. Sobald die Pflanzen eine Höhe von circa zehn Zentimetern erreicht haben, häufeln Sie die Reihen etwas an, und zwar so, dass sich die Erbsen etwas schräg zur Rankhilfe neigen. Hacken Sie den Boden gelegentlich und gießen Sie regelmäßig. Vermeiden Sie Staunässe, denn die bekommt Erbsen gar nicht gut und macht sie anfällig für Mehltau. Gedüngt werden müssen Erbsen nicht. Ab Mai erscheinen die Blüten, die sich innerhalb von zwei Monaten zu den charakteristischen Schoten entwickeln. Nach der Ernte schneiden Sie das Kraut über dem Boden ab. Die Wurzeln bleiben im Boden und dienen dort als Bodenverbesserer.

Ernten nach zwei Monaten

Geerntet werden die Schoten, sobald Sie die einzelnen Erbsen erfühlen können. Für den Genuss als Rohkost sollten Sie so früh wie möglich ernten, da Erbsen schnell zäh werden.

Roh und gekocht genießbar

In der Küche werden Erbsen für Gemüsegerichte und Salate verwendet. Mark- und Schalerbsen bereiten Sie ohne Schote, Zuckererbsen dagegen mit Schale zu. Eine kurze Kochzeit erhält die wertvollen Inhaltsstoffe.

Vitamin- und mineralstoffreiche Früchtchen

Erbsen gehören zu den ausgesprochen gesunden Gemüsesorten. Sie enthalten viel Vitamin C, Eisen, Eiweiß und eine Reihe wichtiger Aminosäuren und Mineralstoffe. Da sie wenig Fett aber viele Ballaststoffe enthalten, sind sie im Rahmen einer gesunden Ernährung von besonderer Bedeutung.

Eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt

Die leckeren Hülsenfrüchte gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Schon 7000 Jahre vor Christus bildeten sie die Ernährungsgrundlage für viele Völker. In Mitteleuropa wurden zunächst nur getrocknete Erbsen verzehrt, die grünen Erbsen eroberten die Speisepläne erst im 17. Jahrhundert.

Erbsen gehören zu den leckersten Gartenfrüchten. Genießen Sie die grünen Vitaminbomben und verbessern Sie durch den Anbau gleichzeitig Ihren Gartenboden.

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