Maissamen

Mais gehört zur Familie der Süßgräser (lat: Poaceae) und ist eine einjährige, krautige Pflanze
von kräftigem Wuchs. Er kommt ursprünglich aus Mexiko, mittlerweile wird Mais jedoch weltweit angebaut und als Nahrungsmittel verwendet. Mais ist nicht frostbeständig und braucht eine helle, feuchte Umgebung. Daher ist die Aussaat vor den Eisheiligen nicht empfehlenswert. Die Maispflanze kann sich sehr gut befruchten, wenn sie in Blöcken angeordnet ausgesät wird. Es gibt unterschiedliche Maissorten, vom einfachen Futtermais, der in der Regel auf großen Feldern ausgesät wird, bis hin zum Zuckermais, der hauptsächlich zur Nahrungsmittelherstellung verwendet wird. Jede Maissorte hat andere Bedürfnisse, die Grundregeln zur Pflege der Pflanzen sind jedoch identisch.

Maissamen (lat: Zea mays convar) wird verwendet, um daraus Mais für die Gewinnung von Futtermitteln für Tiere und zur menschlichen Ernährung herzustellen.

Die richtige Maissamen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Mais gehört zur Familie der Süßgräser (lat: Poaceae) und ist eine einjährige, krautige Pflanze
von kräftigem Wuchs. Er kommt ursprünglich aus Mexiko, mittlerweile wird Mais jedoch weltweit angebaut und als Nahrungsmittel verwendet. Mais ist nicht frostbeständig und braucht eine helle, feuchte Umgebung. Daher ist die Aussaat vor den Eisheiligen nicht empfehlenswert. Die Maispflanze kann sich sehr gut befruchten, wenn sie in Blöcken angeordnet ausgesät wird. Es gibt unterschiedliche Maissorten, vom einfachen Futtermais, der in der Regel auf großen Feldern ausgesät wird, bis hin zum Zuckermais, der hauptsächlich zur Nahrungsmittelherstellung verwendet wird. Jede Maissorte hat andere Bedürfnisse, die Grundregeln zur Pflege der Pflanzen sind jedoch identisch.

Maissamen (lat: Zea mays convar) wird verwendet, um daraus Mais für die Gewinnung von Futtermitteln für Tiere und zur menschlichen Ernährung herzustellen.

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Wo können Maissamen verwendet werden?

Mais wird in der Regel auf Feldern gepflanzt, da die Pflanzen bis zu zwei Meter groß werden und
viel Platz brauchen. Die Voranzucht ist jedoch auch auf der heimischen Fensterbank möglich. In den Monaten März und April, wenn die Temperaturen konstant bei 10-15 Grad liegen, sollten Sie mit der Anzucht beginnen. Um die optimalen Keimbedingungen für Ihre Samen zu schaffen, sollten Sie sie für ca. sechs Stunden in ein Glas mit Wasser legen, bevor Sie mit der Aussaat beginnen. Die bereits vorgezogenen Pflanzen werden nach den Eisheiligen (Ende Mai) schließlich im Feld bzw. Garten ausgepflanzt.

Zwar möglich, aber nur begrenzt empfehlenswert ist die Aussaat und Kultivierung direkt in Balkontöpfen. Wenn Sie dies wünschen, müssen die Töpfe ein Mindestvolumen von zehn Litern fassen können. Die Aussaatzeiten sind identisch mit den Zeiten bei der direkten Aussaat aufs Feld.

Sie haben auch die Möglichkeit, die Maissamen direkt auf dem Feld auszubringen, allerdings sollten Sie damit bis Mitte Mai warten, da es sonst noch zu kalt für die Körner ist. Wenn der Boden noch
zu feucht und kalt ist, kann es passieren, dass die ausgesäten Samen faul werden und der Anbau misslingt. Bei der direkten Aussaat in die Erde ist es empfehlenswert, zu Beginn ein Vlies als Abdeckung über das Feld zu legen und so die Entwicklung der Körner zu fördern.

Wie wird der Mais gepflanzt?


Bei der Voranzucht auf der Fensterbank wird das Gefäß zu 1/3 mit Anzuchterde befüllt, anschließend werden die Körner in die Erde gedrückt. Der Abstand zwischen den einzelnen Maissamen sollte mindestens fünf Zentimeter. betragen. Wenn der Samen nicht mehr zu sehen ist, ist die ideale Aussaattiefe erreicht. Im Anschluss geben Sie Pflanzenerde darüber, bis zu einer Höhe von zwei Zentimetern. Nach der Aussaat gießen Sie die Samen gut an; es darf jedoch keine Staunässe entstehen.

Die entwickelten Pflanzen können Sie bei der Auspflanzung aus dem Topf heben und anschließend in Blöcken einpflanzen. Der Abstand sollte 45 x 45 cm pro Pflanze betragen. Die Pflanztiefe ist
abhängig von der Ausprägung der Wurzel. Diese sollte mindestens zwei Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche liegen und kräftig angedrückt werden. Bei der Direktaussaat der Körner aufs Feld
gehen Sie nach dem gleichen Schema vor. Der Abstand zwischen den einzelnen Saatkörnern sollte 45 x 45 cm. nicht unterschreiten. Die Samen müssen mindestens fünf Zentimeter tief in der Erde sitzen und kräftig gegossen werden.

Welchen Boden braucht die Maispflanze?

Zur Anzucht im Innenbereich wird Aussaaterde verwendet, da diese die meisten Nährstoffe für Ihre Pflanzen enthält. Die Abdeckung erfolgt mit normaler Pflanzenerde oder mit Kompost. Im
Außenbereich benötigt die ausgewachsene Pflanze einen feuchten Boden mit einem pH-Wert von 5,5-7. Mais hat einen hohen Nährstoffbedarf. Der Boden sollte daher nach Möglichkeit nitrat- und phosphathaltig sein. Lehmige Böden sind ungeeignet; sandig-feuchte Böden können zum Maisanbau genutzt werden, sollten aber mit Mist bzw. Kompost angereichert werden. Die Einbringung des Komposts sollte bereits mehrere Wochen vor der Aussaat erfolgen, damit die Erde optimal vorbereitet ist. Als Standort sollte ein Platz in voller Sonne gewählt werden, Schatten kann den Wuchs der Pflanze beeinträchtigen.

Die Pflege der jungen und ausgewachsenen Pflanze

Der recht anspruchslose Mais gedeiht am besten an einem Platz an der Sonne. Die Gießmenge ist abhängig von der Witterung. Bei starker Hitze sollte die Erde täglich überprüft werden.
Ansonsten reicht es aus, wenn Sie nach Bedarf gießen. Bei jüngeren Pflanzen und Setzlingen müssen Sie darauf achten, dass keine Staunässe entsteht, da die Pflanze sonst faulen könnte. Nach der Aussaat wird einmalig, kräftig angegossen, die nächste Wässerung ist erst wieder nach ca. einer Woche notwendig. Wenn die Pflanze kurz vor der Blüte steht, steigt ihr Wasserbedarf enorm an. Während dieser ca. dreiwöchigen Phase, ist der Wasserbedarf etwa dreimal so hoch wie gewohnt. Zum Gießen eignet sich Regenwasser, welches von der Sonne aufgewärmt wurde. Dieses stimuliert das Wachstum und kann eine reichere Ernte zur Folge haben.

Eine spezielle Düngung der Pflanzen ist nicht erforderlich, allerdings ist die Vorbearbeitung der
Felder mit Kompost sinnvoll. Während der Wachstumsphase kann die Abdeckung mit Rindenmulch sinnvoll sein, da dieser überschüssige Feuchtigkeit aufsaugt und vor Staunässe schützt. Die Auspflanzung
darf grundsätzlich erst ab Temperaturen von mindestens zehn Grad erfolgen, da die Pflanze sonst
nicht richtig gedeihen kann. Am besten wächst der Mais, wenn die Temperaturen hoch sind und regelmäßig Regen fällt.

Wann wird Mais geerntet?

Nach der dreiwöchigen Blütezeit dauert es noch ca. 21 Tage, bis der Mais die Milchreife erreicht
und Sie ihn ernten können. Die Körner der Kolben sind voll entwickelt und saftig, die Blätter
werden langsam braun und trocken. Ende Juli ist die ideale Erntezeit für Mais, vereinzelt können
die Kolben auch im August noch geerntet werden. Der Mais sollte maximal acht Stunden vor der Verwendung gepflückt werden, da er dann das beste Aroma hat. Bleibt er bis zur Verwendung länger liegen, verwandelt sich der Zucker in Stärke und der Geschmack verändert sich.

Wie wird Mais verwendet?

Mais findet schon seit Jahrhunderten Anwendung als Lebensmittel und kann auch Ihren Speiseplan bereichern. Frisch geerntete Maiskolben können einfach roh verzehrt werden, der Geschmack ist nicht mit Mais aus dem Supermarkt zu vergleichen. Sehr beliebt ist auch gekochter Mais, der eine gute Beilage für viele Gerichte darstellt. Alternativ können Sie die Maiskolben zu trocknen, um daraus beispielweise Maismehl herzustellen.

Wie wirkt sich Mais auf die Gesundheit aus?

Mais hat eine Menge Nähr- und Mineralstoffe, die der menschliche Körper täglich benötigt. Insbesondere sind einige B-Vitamine, wie beispielsweise das lebensnotwendige Vitamin B12, enthalten. Darüber hinaus liefert der Mais Kalium, das für die Gesundheit des Herzens von hoher Wichtigkeit
ist. Außerdem enthält er Eisen, Natrium, Zink und Kalzium. Ohne diese Nährstoffe könnte der menschliche Körper nicht existieren, Mais trägt daher zur Förderung der Gesundheit bei.

Fazit:

Mais gehört zu den beliebten Anbaupflanzen für Gärten und Felder. Durch den geringen Pflegeaufwand ist der Anbau auch für Laien optimal geeignet. Die Ernte ist in der Regel reich und das Gemüse lässt sich vielfältig verwenden.

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von kräftigem Wuchs. Er kommt ursprünglich aus Mexiko, mittlerweile wird Mais jedoch weltweit angebaut und als Nahrungsmittel verwendet. Mais ist nicht frostbeständig und braucht eine helle, feuchte Umgebung. Daher ist die Aussaat vor den Eisheiligen nicht empfehlenswert. Die Maispflanze kann sich sehr gut befruchten, wenn sie in Blöcken angeordnet ausgesät wird. Es gibt unterschiedliche Maissorten, vom einfachen Futtermais, der in der Regel auf großen Feldern ausgesät wird, bis hin zum Zuckermais, der hauptsächlich zur Nahrungsmittelherstellung verwendet wird. Jede Maissorte hat andere Bedürfnisse, die Grundregeln zur Pflege der Pflanzen sind jedoch identisch.

Maissamen (lat: Zea mays convar) wird verwendet, um daraus Mais für die Gewinnung von Futtermitteln für Tiere und zur menschlichen Ernährung herzustellen.

XXXXX

Wo können Maissamen verwendet werden?

Mais wird in der Regel auf Feldern gepflanzt, da die Pflanzen bis zu zwei Meter groß werden und
viel Platz brauchen. Die Voranzucht ist jedoch auch auf der heimischen Fensterbank möglich. In den Monaten März und April, wenn die Temperaturen konstant bei 10-15 Grad liegen, sollten Sie mit der Anzucht beginnen. Um die optimalen Keimbedingungen für Ihre Samen zu schaffen, sollten Sie sie für ca. sechs Stunden in ein Glas mit Wasser legen, bevor Sie mit der Aussaat beginnen. Die bereits vorgezogenen Pflanzen werden nach den Eisheiligen (Ende Mai) schließlich im Feld bzw. Garten ausgepflanzt.

Zwar möglich, aber nur begrenzt empfehlenswert ist die Aussaat und Kultivierung direkt in Balkontöpfen. Wenn Sie dies wünschen, müssen die Töpfe ein Mindestvolumen von zehn Litern fassen können. Die Aussaatzeiten sind identisch mit den Zeiten bei der direkten Aussaat aufs Feld.

Sie haben auch die Möglichkeit, die Maissamen direkt auf dem Feld auszubringen, allerdings sollten Sie damit bis Mitte Mai warten, da es sonst noch zu kalt für die Körner ist. Wenn der Boden noch
zu feucht und kalt ist, kann es passieren, dass die ausgesäten Samen faul werden und der Anbau misslingt. Bei der direkten Aussaat in die Erde ist es empfehlenswert, zu Beginn ein Vlies als Abdeckung über das Feld zu legen und so die Entwicklung der Körner zu fördern.

Wie wird der Mais gepflanzt?


Bei der Voranzucht auf der Fensterbank wird das Gefäß zu 1/3 mit Anzuchterde befüllt, anschließend werden die Körner in die Erde gedrückt. Der Abstand zwischen den einzelnen Maissamen sollte mindestens fünf Zentimeter. betragen. Wenn der Samen nicht mehr zu sehen ist, ist die ideale Aussaattiefe erreicht. Im Anschluss geben Sie Pflanzenerde darüber, bis zu einer Höhe von zwei Zentimetern. Nach der Aussaat gießen Sie die Samen gut an; es darf jedoch keine Staunässe entstehen.

Die entwickelten Pflanzen können Sie bei der Auspflanzung aus dem Topf heben und anschließend in Blöcken einpflanzen. Der Abstand sollte 45 x 45 cm pro Pflanze betragen. Die Pflanztiefe ist
abhängig von der Ausprägung der Wurzel. Diese sollte mindestens zwei Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche liegen und kräftig angedrückt werden. Bei der Direktaussaat der Körner aufs Feld
gehen Sie nach dem gleichen Schema vor. Der Abstand zwischen den einzelnen Saatkörnern sollte 45 x 45 cm. nicht unterschreiten. Die Samen müssen mindestens fünf Zentimeter tief in der Erde sitzen und kräftig gegossen werden.

Welchen Boden braucht die Maispflanze?

Zur Anzucht im Innenbereich wird Aussaaterde verwendet, da diese die meisten Nährstoffe für Ihre Pflanzen enthält. Die Abdeckung erfolgt mit normaler Pflanzenerde oder mit Kompost. Im
Außenbereich benötigt die ausgewachsene Pflanze einen feuchten Boden mit einem pH-Wert von 5,5-7. Mais hat einen hohen Nährstoffbedarf. Der Boden sollte daher nach Möglichkeit nitrat- und phosphathaltig sein. Lehmige Böden sind ungeeignet; sandig-feuchte Böden können zum Maisanbau genutzt werden, sollten aber mit Mist bzw. Kompost angereichert werden. Die Einbringung des Komposts sollte bereits mehrere Wochen vor der Aussaat erfolgen, damit die Erde optimal vorbereitet ist. Als Standort sollte ein Platz in voller Sonne gewählt werden, Schatten kann den Wuchs der Pflanze beeinträchtigen.

Die Pflege der jungen und ausgewachsenen Pflanze

Der recht anspruchslose Mais gedeiht am besten an einem Platz an der Sonne. Die Gießmenge ist abhängig von der Witterung. Bei starker Hitze sollte die Erde täglich überprüft werden.
Ansonsten reicht es aus, wenn Sie nach Bedarf gießen. Bei jüngeren Pflanzen und Setzlingen müssen Sie darauf achten, dass keine Staunässe entsteht, da die Pflanze sonst faulen könnte. Nach der Aussaat wird einmalig, kräftig angegossen, die nächste Wässerung ist erst wieder nach ca. einer Woche notwendig. Wenn die Pflanze kurz vor der Blüte steht, steigt ihr Wasserbedarf enorm an. Während dieser ca. dreiwöchigen Phase, ist der Wasserbedarf etwa dreimal so hoch wie gewohnt. Zum Gießen eignet sich Regenwasser, welches von der Sonne aufgewärmt wurde. Dieses stimuliert das Wachstum und kann eine reichere Ernte zur Folge haben.

Eine spezielle Düngung der Pflanzen ist nicht erforderlich, allerdings ist die Vorbearbeitung der
Felder mit Kompost sinnvoll. Während der Wachstumsphase kann die Abdeckung mit Rindenmulch sinnvoll sein, da dieser überschüssige Feuchtigkeit aufsaugt und vor Staunässe schützt. Die Auspflanzung
darf grundsätzlich erst ab Temperaturen von mindestens zehn Grad erfolgen, da die Pflanze sonst
nicht richtig gedeihen kann. Am besten wächst der Mais, wenn die Temperaturen hoch sind und regelmäßig Regen fällt.

Wann wird Mais geerntet?

Nach der dreiwöchigen Blütezeit dauert es noch ca. 21 Tage, bis der Mais die Milchreife erreicht
und Sie ihn ernten können. Die Körner der Kolben sind voll entwickelt und saftig, die Blätter
werden langsam braun und trocken. Ende Juli ist die ideale Erntezeit für Mais, vereinzelt können
die Kolben auch im August noch geerntet werden. Der Mais sollte maximal acht Stunden vor der Verwendung gepflückt werden, da er dann das beste Aroma hat. Bleibt er bis zur Verwendung länger liegen, verwandelt sich der Zucker in Stärke und der Geschmack verändert sich.

Wie wird Mais verwendet?

Mais findet schon seit Jahrhunderten Anwendung als Lebensmittel und kann auch Ihren Speiseplan bereichern. Frisch geerntete Maiskolben können einfach roh verzehrt werden, der Geschmack ist nicht mit Mais aus dem Supermarkt zu vergleichen. Sehr beliebt ist auch gekochter Mais, der eine gute Beilage für viele Gerichte darstellt. Alternativ können Sie die Maiskolben zu trocknen, um daraus beispielweise Maismehl herzustellen.

Wie wirkt sich Mais auf die Gesundheit aus?

Mais hat eine Menge Nähr- und Mineralstoffe, die der menschliche Körper täglich benötigt. Insbesondere sind einige B-Vitamine, wie beispielsweise das lebensnotwendige Vitamin B12, enthalten. Darüber hinaus liefert der Mais Kalium, das für die Gesundheit des Herzens von hoher Wichtigkeit
ist. Außerdem enthält er Eisen, Natrium, Zink und Kalzium. Ohne diese Nährstoffe könnte der menschliche Körper nicht existieren, Mais trägt daher zur Förderung der Gesundheit bei.

Fazit:

Mais gehört zu den beliebten Anbaupflanzen für Gärten und Felder. Durch den geringen Pflegeaufwand ist der Anbau auch für Laien optimal geeignet. Die Ernte ist in der Regel reich und das Gemüse lässt sich vielfältig verwenden.

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Wo können Maissamen verwendet werden?

Mais wird in der Regel auf Feldern gepflanzt, da die Pflanzen bis zu zwei Meter groß werden und
viel Platz brauchen. Die Voranzucht ist jedoch auch auf der heimischen Fensterbank möglich. In den Monaten März und April, wenn die Temperaturen konstant bei 10-15 Grad liegen, sollten Sie mit der Anzucht beginnen. Um die optimalen Keimbedingungen für Ihre Samen zu schaffen, sollten Sie sie für ca. sechs Stunden in ein Glas mit Wasser legen, bevor Sie mit der Aussaat beginnen. Die bereits vorgezogenen Pflanzen werden nach den Eisheiligen (Ende Mai) schließlich im Feld bzw. Garten ausgepflanzt.

Zwar möglich, aber nur begrenzt empfehlenswert ist die Aussaat und Kultivierung direkt in Balkontöpfen. Wenn Sie dies wünschen, müssen die Töpfe ein Mindestvolumen von zehn Litern fassen können. Die Aussaatzeiten sind identisch mit den Zeiten bei der direkten Aussaat aufs Feld.

Sie haben auch die Möglichkeit, die Maissamen direkt auf dem Feld auszubringen, allerdings sollten Sie damit bis Mitte Mai warten, da es sonst noch zu kalt für die Körner ist. Wenn der Boden noch
zu feucht und kalt ist, kann es passieren, dass die ausgesäten Samen faul werden und der Anbau misslingt. Bei der direkten Aussaat in die Erde ist es empfehlenswert, zu Beginn ein Vlies als Abdeckung über das Feld zu legen und so die Entwicklung der Körner zu fördern.

Wie wird der Mais gepflanzt?


Bei der Voranzucht auf der Fensterbank wird das Gefäß zu 1/3 mit Anzuchterde befüllt, anschließend werden die Körner in die Erde gedrückt. Der Abstand zwischen den einzelnen Maissamen sollte mindestens fünf Zentimeter. betragen. Wenn der Samen nicht mehr zu sehen ist, ist die ideale Aussaattiefe erreicht. Im Anschluss geben Sie Pflanzenerde darüber, bis zu einer Höhe von zwei Zentimetern. Nach der Aussaat gießen Sie die Samen gut an; es darf jedoch keine Staunässe entstehen.

Die entwickelten Pflanzen können Sie bei der Auspflanzung aus dem Topf heben und anschließend in Blöcken einpflanzen. Der Abstand sollte 45 x 45 cm pro Pflanze betragen. Die Pflanztiefe ist
abhängig von der Ausprägung der Wurzel. Diese sollte mindestens zwei Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche liegen und kräftig angedrückt werden. Bei der Direktaussaat der Körner aufs Feld
gehen Sie nach dem gleichen Schema vor. Der Abstand zwischen den einzelnen Saatkörnern sollte 45 x 45 cm. nicht unterschreiten. Die Samen müssen mindestens fünf Zentimeter tief in der Erde sitzen und kräftig gegossen werden.

Welchen Boden braucht die Maispflanze?

Zur Anzucht im Innenbereich wird Aussaaterde verwendet, da diese die meisten Nährstoffe für Ihre Pflanzen enthält. Die Abdeckung erfolgt mit normaler Pflanzenerde oder mit Kompost. Im
Außenbereich benötigt die ausgewachsene Pflanze einen feuchten Boden mit einem pH-Wert von 5,5-7. Mais hat einen hohen Nährstoffbedarf. Der Boden sollte daher nach Möglichkeit nitrat- und phosphathaltig sein. Lehmige Böden sind ungeeignet; sandig-feuchte Böden können zum Maisanbau genutzt werden, sollten aber mit Mist bzw. Kompost angereichert werden. Die Einbringung des Komposts sollte bereits mehrere Wochen vor der Aussaat erfolgen, damit die Erde optimal vorbereitet ist. Als Standort sollte ein Platz in voller Sonne gewählt werden, Schatten kann den Wuchs der Pflanze beeinträchtigen.

Die Pflege der jungen und ausgewachsenen Pflanze

Der recht anspruchslose Mais gedeiht am besten an einem Platz an der Sonne. Die Gießmenge ist abhängig von der Witterung. Bei starker Hitze sollte die Erde täglich überprüft werden.
Ansonsten reicht es aus, wenn Sie nach Bedarf gießen. Bei jüngeren Pflanzen und Setzlingen müssen Sie darauf achten, dass keine Staunässe entsteht, da die Pflanze sonst faulen könnte. Nach der Aussaat wird einmalig, kräftig angegossen, die nächste Wässerung ist erst wieder nach ca. einer Woche notwendig. Wenn die Pflanze kurz vor der Blüte steht, steigt ihr Wasserbedarf enorm an. Während dieser ca. dreiwöchigen Phase, ist der Wasserbedarf etwa dreimal so hoch wie gewohnt. Zum Gießen eignet sich Regenwasser, welches von der Sonne aufgewärmt wurde. Dieses stimuliert das Wachstum und kann eine reichere Ernte zur Folge haben.

Eine spezielle Düngung der Pflanzen ist nicht erforderlich, allerdings ist die Vorbearbeitung der
Felder mit Kompost sinnvoll. Während der Wachstumsphase kann die Abdeckung mit Rindenmulch sinnvoll sein, da dieser überschüssige Feuchtigkeit aufsaugt und vor Staunässe schützt. Die Auspflanzung
darf grundsätzlich erst ab Temperaturen von mindestens zehn Grad erfolgen, da die Pflanze sonst
nicht richtig gedeihen kann. Am besten wächst der Mais, wenn die Temperaturen hoch sind und regelmäßig Regen fällt.

Wann wird Mais geerntet?

Nach der dreiwöchigen Blütezeit dauert es noch ca. 21 Tage, bis der Mais die Milchreife erreicht
und Sie ihn ernten können. Die Körner der Kolben sind voll entwickelt und saftig, die Blätter
werden langsam braun und trocken. Ende Juli ist die ideale Erntezeit für Mais, vereinzelt können
die Kolben auch im August noch geerntet werden. Der Mais sollte maximal acht Stunden vor der Verwendung gepflückt werden, da er dann das beste Aroma hat. Bleibt er bis zur Verwendung länger liegen, verwandelt sich der Zucker in Stärke und der Geschmack verändert sich.

Wie wird Mais verwendet?

Mais findet schon seit Jahrhunderten Anwendung als Lebensmittel und kann auch Ihren Speiseplan bereichern. Frisch geerntete Maiskolben können einfach roh verzehrt werden, der Geschmack ist nicht mit Mais aus dem Supermarkt zu vergleichen. Sehr beliebt ist auch gekochter Mais, der eine gute Beilage für viele Gerichte darstellt. Alternativ können Sie die Maiskolben zu trocknen, um daraus beispielweise Maismehl herzustellen.

Wie wirkt sich Mais auf die Gesundheit aus?

Mais hat eine Menge Nähr- und Mineralstoffe, die der menschliche Körper täglich benötigt. Insbesondere sind einige B-Vitamine, wie beispielsweise das lebensnotwendige Vitamin B12, enthalten. Darüber hinaus liefert der Mais Kalium, das für die Gesundheit des Herzens von hoher Wichtigkeit
ist. Außerdem enthält er Eisen, Natrium, Zink und Kalzium. Ohne diese Nährstoffe könnte der menschliche Körper nicht existieren, Mais trägt daher zur Förderung der Gesundheit bei.

Fazit:

Mais gehört zu den beliebten Anbaupflanzen für Gärten und Felder. Durch den geringen Pflegeaufwand ist der Anbau auch für Laien optimal geeignet. Die Ernte ist in der Regel reich und das Gemüse lässt sich vielfältig verwenden.

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