Mangold Samen

Lange fristete der Mangold ein Schattendasein in den Gemüsegärten. Dabei ist die Blattpflanze mit ihren schlanken, roten, weißen oder grünen Stielen nicht nur sehr schmackhaft, sie ist auch überaus dekorativ. Viele Gärtner pflanzen sie deshalb nicht nur im Gemüsegarten, sondern auch mitten im Blumenbeet oder auf Blumenrabatten an. Die Aussaat im Garten ist einfach und sie lohnt sich! Das Blattgemüse enthält viele Vitamine und Mineralien und ist frisch geerntet besonders aromatisch. Säen Sie im Frühjahr oder im Herbst einfach selbst einmal ein paar Reihen Mangold aus oder setzen Sie farbige Punkte im Blumenbeet.

Die richtige Mangold Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Lange fristete der Mangold ein Schattendasein in den Gemüsegärten. Dabei ist die Blattpflanze mit ihren schlanken, roten, weißen oder grünen Stielen nicht nur sehr schmackhaft, sie ist auch überaus dekorativ. Viele Gärtner pflanzen sie deshalb nicht nur im Gemüsegarten, sondern auch mitten im Blumenbeet oder auf Blumenrabatten an. Die Aussaat im Garten ist einfach und sie lohnt sich! Das Blattgemüse enthält viele Vitamine und Mineralien und ist frisch geerntet besonders aromatisch. Säen Sie im Frühjahr oder im Herbst einfach selbst einmal ein paar Reihen Mangold aus oder setzen Sie farbige Punkte im Blumenbeet.

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Mangold ist eine zweijährige Gemüsepflanze, die allerdings in den meisten Fällen nur einjährig gehalten wird. Wenn Sie Mangold im Herbst aussäen, ernten Sie Blätter und bei manchen Sorten auch die Stiele im nächsten Frühjahr. Bereichern Sie Ihren Speiseplan mit dem lecken frischen Gemüse frisch aus dem eigenen Garten. Übrigens ist Mangold auch als Heilpflanze verwendbar. Extrakte aus der Pflanze wirken bei Ohrenschmerzen und Darmproblemen.

Definition

Mangold ist eine aus der Wilden Rübe entstandene Kulturform aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Das Blattgemüse ist verwandt mit Roter Bete, Zucker- und Futterrüben. Im Volksmund ist es auch als Krautstiel oder Römischer Kohl bekannt. Der botanische Name lautet Beta vulgaris.

Mangold im Frühjahr oder Herbst säen

Mangold säen Sie direkt ins Freiland aus. Das Gemüse bevorzugt einen sonnigen oder halbschattigen Standort, der etwas windgeschützt liegen sollte. Auf nährstoffreichen Böden gedeiht das Gemüse am besten. Sehr gut eignet sich Mangold auch als Mischkultur mit Möhren, Radieschen, Bohnen und Kohl. Mit Spinat verträgt er sich hingegen nicht. Bereiten Sie das Beet oder die Pflanzstelle durch gründliches Lockern vor und verbessern Sie den Boden mit reichlich frischem Kompost. Säen Sie den Mangold-Samen zwischen April und Juni oder im Herbst in Reihen mit einem Abstand von 40 Zentimetern aus. Die Samen keimen zügig. Falls die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen, brauchen sie einen leichten Frostschutz.

Regelmäßig gießen

Wenn sich die ersten Blätter entwickelt haben, vereinzeln Sie die Pflanzen auf einen Abstand von 30 Zentimetern. Gießen Sie regelmäßig, denn Mangold benötigt einen stets feuchten, aber nicht nassen Boden. Düngen müssen Sie den Mittelzehrer nicht unbedingt, wenn Sie den Boden vor der Aussaat gut mit Kompost versorgt haben.

Bis in den Herbst ernten

Schon zwei oder drei Monate nach der Aussaat sind die ersten Blätter erntereif. Pflücken Sie sie von außen nach innen, weil dann neue Blätter nachwachsen und Sie mehrere Monate frischen Mangold ernten können. Je nach Sorte schneiden Sie auch die Stiele ab, um sie als Gemüse zuzubereiten.

Mangold als Spinatersatz

Mangold lässt sich in der Küche wie Spinat zubereiten. Der Geschmack ist allerdings etwas intensiver. Kleinere Blätter sind weniger herb als größere. Die Stiele kochen Sie in Wasser ähnlich wie Spargel. Große Mangoldblätter sind ideal, um darin Fleisch und Fisch einzuschlagen und zu erhitzen.

Vitamin- und mineralstoffreich

Als grünes Blattgemüse enthält Mangold sehr viel Vitamin K und außerdem die Vitamine A und E. Der Anteil an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Magnesium und Natrium ist ebenfalls hoch. Leider bildet sich in den Blättern auch Oxalsäure, weshalb Nierenkranke nicht zu viel Mangold verzehren sollten.

Verwendung in der Naturheilkunde

In der Naturheilkunde wird Mangold bei Blutarmut empfohlen. Außerdem hilft er gekocht bei Magen- und Darmproblemen und stärkt die Leber.

Der "Spargel des armen Mannes"

Mangold hat als Verwandter der Zuckerrübe ebenfalls einen hohen Zuckeranteil und wurde früher für die Zuckergewinnung verwendet. Das Stielgemüse galt lange Zeit als "Spargel des armen Mannes", denn der Geschmack der gekochten Stiele ähnelt dem des Edelgemüses.

Mangold im Garten anzubauen, lohnt sich. Er lässt sich viel länger ernten als zum Beispiel Spinat und versorgt Sie bis in den Spätherbst hinein mit frischem vitaminreichem Gemüse.

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Lange fristete der Mangold ein Schattendasein in den Gemüsegärten. Dabei ist die Blattpflanze mit ihren schlanken, roten, weißen oder grünen Stielen nicht nur sehr schmackhaft, sie ist auch überaus dekorativ. Viele Gärtner pflanzen sie deshalb nicht nur im Gemüsegarten, sondern auch mitten im Blumenbeet oder auf Blumenrabatten an. Die Aussaat im Garten ist einfach und sie lohnt sich! Das Blattgemüse enthält viele Vitamine und Mineralien und ist frisch geerntet besonders aromatisch. Säen Sie im Frühjahr oder im Herbst einfach selbst einmal ein paar Reihen Mangold aus oder setzen Sie farbige Punkte im Blumenbeet.

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Mangold ist eine zweijährige Gemüsepflanze, die allerdings in den meisten Fällen nur einjährig gehalten wird. Wenn Sie Mangold im Herbst aussäen, ernten Sie Blätter und bei manchen Sorten auch die Stiele im nächsten Frühjahr. Bereichern Sie Ihren Speiseplan mit dem lecken frischen Gemüse frisch aus dem eigenen Garten. Übrigens ist Mangold auch als Heilpflanze verwendbar. Extrakte aus der Pflanze wirken bei Ohrenschmerzen und Darmproblemen.

Definition

Mangold ist eine aus der Wilden Rübe entstandene Kulturform aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Das Blattgemüse ist verwandt mit Roter Bete, Zucker- und Futterrüben. Im Volksmund ist es auch als Krautstiel oder Römischer Kohl bekannt. Der botanische Name lautet Beta vulgaris.

Mangold im Frühjahr oder Herbst säen

Mangold säen Sie direkt ins Freiland aus. Das Gemüse bevorzugt einen sonnigen oder halbschattigen Standort, der etwas windgeschützt liegen sollte. Auf nährstoffreichen Böden gedeiht das Gemüse am besten. Sehr gut eignet sich Mangold auch als Mischkultur mit Möhren, Radieschen, Bohnen und Kohl. Mit Spinat verträgt er sich hingegen nicht. Bereiten Sie das Beet oder die Pflanzstelle durch gründliches Lockern vor und verbessern Sie den Boden mit reichlich frischem Kompost. Säen Sie den Mangold-Samen zwischen April und Juni oder im Herbst in Reihen mit einem Abstand von 40 Zentimetern aus. Die Samen keimen zügig. Falls die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen, brauchen sie einen leichten Frostschutz.

Regelmäßig gießen

Wenn sich die ersten Blätter entwickelt haben, vereinzeln Sie die Pflanzen auf einen Abstand von 30 Zentimetern. Gießen Sie regelmäßig, denn Mangold benötigt einen stets feuchten, aber nicht nassen Boden. Düngen müssen Sie den Mittelzehrer nicht unbedingt, wenn Sie den Boden vor der Aussaat gut mit Kompost versorgt haben.

Bis in den Herbst ernten

Schon zwei oder drei Monate nach der Aussaat sind die ersten Blätter erntereif. Pflücken Sie sie von außen nach innen, weil dann neue Blätter nachwachsen und Sie mehrere Monate frischen Mangold ernten können. Je nach Sorte schneiden Sie auch die Stiele ab, um sie als Gemüse zuzubereiten.

Mangold als Spinatersatz

Mangold lässt sich in der Küche wie Spinat zubereiten. Der Geschmack ist allerdings etwas intensiver. Kleinere Blätter sind weniger herb als größere. Die Stiele kochen Sie in Wasser ähnlich wie Spargel. Große Mangoldblätter sind ideal, um darin Fleisch und Fisch einzuschlagen und zu erhitzen.

Vitamin- und mineralstoffreich

Als grünes Blattgemüse enthält Mangold sehr viel Vitamin K und außerdem die Vitamine A und E. Der Anteil an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Magnesium und Natrium ist ebenfalls hoch. Leider bildet sich in den Blättern auch Oxalsäure, weshalb Nierenkranke nicht zu viel Mangold verzehren sollten.

Verwendung in der Naturheilkunde

In der Naturheilkunde wird Mangold bei Blutarmut empfohlen. Außerdem hilft er gekocht bei Magen- und Darmproblemen und stärkt die Leber.

Der "Spargel des armen Mannes"

Mangold hat als Verwandter der Zuckerrübe ebenfalls einen hohen Zuckeranteil und wurde früher für die Zuckergewinnung verwendet. Das Stielgemüse galt lange Zeit als "Spargel des armen Mannes", denn der Geschmack der gekochten Stiele ähnelt dem des Edelgemüses.

Mangold im Garten anzubauen, lohnt sich. Er lässt sich viel länger ernten als zum Beispiel Spinat und versorgt Sie bis in den Spätherbst hinein mit frischem vitaminreichem Gemüse.

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Mangold ist eine zweijährige Gemüsepflanze, die allerdings in den meisten Fällen nur einjährig gehalten wird. Wenn Sie Mangold im Herbst aussäen, ernten Sie Blätter und bei manchen Sorten auch die Stiele im nächsten Frühjahr. Bereichern Sie Ihren Speiseplan mit dem lecken frischen Gemüse frisch aus dem eigenen Garten. Übrigens ist Mangold auch als Heilpflanze verwendbar. Extrakte aus der Pflanze wirken bei Ohrenschmerzen und Darmproblemen.

Definition

Mangold ist eine aus der Wilden Rübe entstandene Kulturform aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Das Blattgemüse ist verwandt mit Roter Bete, Zucker- und Futterrüben. Im Volksmund ist es auch als Krautstiel oder Römischer Kohl bekannt. Der botanische Name lautet Beta vulgaris.

Mangold im Frühjahr oder Herbst säen

Mangold säen Sie direkt ins Freiland aus. Das Gemüse bevorzugt einen sonnigen oder halbschattigen Standort, der etwas windgeschützt liegen sollte. Auf nährstoffreichen Böden gedeiht das Gemüse am besten. Sehr gut eignet sich Mangold auch als Mischkultur mit Möhren, Radieschen, Bohnen und Kohl. Mit Spinat verträgt er sich hingegen nicht. Bereiten Sie das Beet oder die Pflanzstelle durch gründliches Lockern vor und verbessern Sie den Boden mit reichlich frischem Kompost. Säen Sie den Mangold-Samen zwischen April und Juni oder im Herbst in Reihen mit einem Abstand von 40 Zentimetern aus. Die Samen keimen zügig. Falls die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen, brauchen sie einen leichten Frostschutz.

Regelmäßig gießen

Wenn sich die ersten Blätter entwickelt haben, vereinzeln Sie die Pflanzen auf einen Abstand von 30 Zentimetern. Gießen Sie regelmäßig, denn Mangold benötigt einen stets feuchten, aber nicht nassen Boden. Düngen müssen Sie den Mittelzehrer nicht unbedingt, wenn Sie den Boden vor der Aussaat gut mit Kompost versorgt haben.

Bis in den Herbst ernten

Schon zwei oder drei Monate nach der Aussaat sind die ersten Blätter erntereif. Pflücken Sie sie von außen nach innen, weil dann neue Blätter nachwachsen und Sie mehrere Monate frischen Mangold ernten können. Je nach Sorte schneiden Sie auch die Stiele ab, um sie als Gemüse zuzubereiten.

Mangold als Spinatersatz

Mangold lässt sich in der Küche wie Spinat zubereiten. Der Geschmack ist allerdings etwas intensiver. Kleinere Blätter sind weniger herb als größere. Die Stiele kochen Sie in Wasser ähnlich wie Spargel. Große Mangoldblätter sind ideal, um darin Fleisch und Fisch einzuschlagen und zu erhitzen.

Vitamin- und mineralstoffreich

Als grünes Blattgemüse enthält Mangold sehr viel Vitamin K und außerdem die Vitamine A und E. Der Anteil an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Magnesium und Natrium ist ebenfalls hoch. Leider bildet sich in den Blättern auch Oxalsäure, weshalb Nierenkranke nicht zu viel Mangold verzehren sollten.

Verwendung in der Naturheilkunde

In der Naturheilkunde wird Mangold bei Blutarmut empfohlen. Außerdem hilft er gekocht bei Magen- und Darmproblemen und stärkt die Leber.

Der "Spargel des armen Mannes"

Mangold hat als Verwandter der Zuckerrübe ebenfalls einen hohen Zuckeranteil und wurde früher für die Zuckergewinnung verwendet. Das Stielgemüse galt lange Zeit als "Spargel des armen Mannes", denn der Geschmack der gekochten Stiele ähnelt dem des Edelgemüses.

Mangold im Garten anzubauen, lohnt sich. Er lässt sich viel länger ernten als zum Beispiel Spinat und versorgt Sie bis in den Spätherbst hinein mit frischem vitaminreichem Gemüse.

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