Möhrensamen

Möhren gehören zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und sind eine der am häufigsten verzehrten Gemüsearten in Deutschland. Nicht nur der Geschmack einer Möhre überzeugt, sondern auch der hohe Vitamin A Gehalt. Möhren gibt es in zahlreichen Sorten, am bekanntesten sind jedoch die orangefarbenen Exemplare, die in fast keinem Garten fehlen. Die Erntezeit beginnt bereits im Juni und versorgt fleißige Hobbygärtner mit schmackhaftem Gemüse aus dem eigenen Garten. Doch es gibt auch späte Möhrensorten, deren Erntezeit erst im November gekommen ist. Auf diese Weise ist es möglich über einen langen Zeitraum stets frische Möhren im Haushalt zu haben. Europaweit sind Möhren das am zweithäufigsten angebaute Gemüse, direkt nach der Tomate. 8,6 Prozent des gesamten Gemüseanbaus fällt auf die Karotte zurück. Die zweijährige Pflanze hat einen recht geringen Pflegebedarf und eignet sich daher auch optimal für Anfänger, die ihren täglichen Speiseplan mit gesunden Gemüsesorten aus dem eigenen Garten aufbessern möchten.

Die Möhre (Daucus) wird durch Samen vermehrt, die nur wenige Millimeter groß sind und eine nicht ganz ebenmäßige Struktur aufweisen.

Die richtige Möhrensamen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Möhren gehören zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und sind eine der am häufigsten verzehrten Gemüsearten in Deutschland. Nicht nur der Geschmack einer Möhre überzeugt, sondern auch der hohe Vitamin A Gehalt. Möhren gibt es in zahlreichen Sorten, am bekanntesten sind jedoch die orangefarbenen Exemplare, die in fast keinem Garten fehlen. Die Erntezeit beginnt bereits im Juni und versorgt fleißige Hobbygärtner mit schmackhaftem Gemüse aus dem eigenen Garten. Doch es gibt auch späte Möhrensorten, deren Erntezeit erst im November gekommen ist. Auf diese Weise ist es möglich über einen langen Zeitraum stets frische Möhren im Haushalt zu haben. Europaweit sind Möhren das am zweithäufigsten angebaute Gemüse, direkt nach der Tomate. 8,6 Prozent des gesamten Gemüseanbaus fällt auf die Karotte zurück. Die zweijährige Pflanze hat einen recht geringen Pflegebedarf und eignet sich daher auch optimal für Anfänger, die ihren täglichen Speiseplan mit gesunden Gemüsesorten aus dem eigenen Garten aufbessern möchten.

Die Möhre (Daucus) wird durch Samen vermehrt, die nur wenige Millimeter groß sind und eine nicht ganz ebenmäßige Struktur aufweisen.

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Wie werden Möhren angebaut?

Möhren gehören zu den Pflanzen, bei denen die Zucht nur im Freiland möglich ist, eine Kultivierung auf der Fensterbank ist nicht möglich. Je nach Wohnregion ist der richtige Zeitpunkt für die Aussaat bereits Ende Januar gekommen, in kälteren Gebieten sollte bis Anfang März gewartet werden. Zunächst müssen Sie den Boden von sämtlichen Störfaktoren befreien, hierzu gehören Unkraut, große Steine oder sonstiger Unrat. Wenn Sie es professionell angehen möchten, können Sie durch einen Trick für weniger Unkraut sorgen. Gießen Sie das Beet gründlich an, allerdings ohne bereits Ihre Möhren ausgepflanzt zu haben. Das Unkraut wird innerhalb von 14 Tagen aus dem Boden schießen und Sie können das komplette Beet roden und anschließend ordentlich auflockern. Jetzt ist für die Aussaat der Möhren alles perfekt vorbereitet.

Bevor Sie die Samen in die Erde bringen, müssen Sie diese für mindestens zwei Tage in einer Schüssel mit Wasser einweichen. So wird die Keimung beschleunigt. Profis benutzen einen sogenannten Keimapparat, mit der Wassermethode klappt es jedoch genauso gut. Möhren werden in Reihen angebaut, die einen Abstand von c.a. 20 Zentimetern haben sollten. Benutzen Sie am besten einen Spaten und ziehen so viele Furchen, wie Sie bepflanzen möchten. Jede Furche sollte eine Tiefe von einem Zentimeter haben. Nun streuen Sie das Saatgut gleichmäßig in die einzelnen Furchen und bedecken es mit Erde. Durch die Feuchtigkeitsvorbereitung des Bodens müssen Sie nur wenig angießen, die Samen beginnen von selbst zu keimen. Wenn Sie bereits im Januar mit der Aussaat begonnen haben oder die Witterung noch auf Frost schließen lässt, sollten Sie das Beet mit einer PVC-Folie abdecken, um die Wärme zu speichern.

Selbst ohne einen eigenen Garten haben Sie die Möglichkeit, Möhren auf Ihrem Balkon anzubauen. Lediglich im Innenraum gedeihen die leckeren Wurzeln nicht. Ein Balkonkasten eignet sich hervorragend für den Anbau von Möhren und Mitte Februar ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um mit der Aussaat zu beginnen. Verwenden Sie eine sandige und nährstoffreiche Pflanzenerde und füllen Sie den Balkonkasten damit zu 2/3 auf. Alle fünf Zentimeter setzen Sie nun einen Samen in den Kasten und bedecken diese schließlich mindestens drei Zentimeter hoch mit Erde. Bitte gießen Sie nur vorsichtig an, denn auch bei dieser Pflanzmethode sollten Sie die Samen vorab 48 Stunden wässern, so dass sie genügend Feuchtigkeit haben. Um die Pflanzen vor Frost zu schützen, sollten Sie den Balkonkasten mit einer Folie abdecken, die Sie im Frühjahr, spätestens nach den Eisheiligen, wieder entfernen können.

Der richtige Standort für Möhren

Möhren mögen einen Platz im Halbschatten oder auch in voller Sonne, ein zu schattiger Platz ist ungeeignet, weil die Pflanzen sich dann nicht richtig entwickeln können. Wenn Sie die Möhren im Balkonkasten pflanzen, ist ein handelsübliches Substrat, gemischt mit etwas Sand und Humus sinnvoll. Bei Freilandmöhren ist ein lockerer, nährstoffreicher Boden am besten geeignet. Lehmhaltige Böden können mit Sand aufgelockert und so als Möhrenbeet vorbereitet werden. Die Pflanzen sollten immer in Reihen und möglichst nicht an Mauern oder Häusern gepflanzt werden, da hier eine zu starken Wärmeabstrahlung vorhanden ist.

Die richtige Pflege von Möhren

Bevor im Juni die Erntezeit der Möhren gekommen ist, benötigen die Pflanzen etwas Pflege, damit sie sich richtig entwickeln können. Da Möhren einen hohen Flüssigkeitsbedarf haben, müssen Sie das Substrat/die Erde täglich kontrollieren und wässern. Keinesfalls darf der Boden komplett austrocknen, dann entwickelt sich die essbare Möhre nicht weiter. Vermeiden Sie allerdings Staunässe, da die Möhre sonst verfaulen könnte. Wenn sich Unkraut entwickelt, müssen Sie dieses unmittelbar entfernen, da sonst das Wachstum der Pflanzen stark eingeschränkt wird. Haben Sie den Boden zuvor gut vorbereitet und das Unkraut austreiben lassen, werden Sie in den ersten 14 Tagen keinen weiteren Befall haben, danach aber schon. Gejätet werden sollte am besten per Hand, damit Sie die empfindlichen Möhrenpflanzen nicht beschädigen.

Die Möhrenpflanze ist recht anfällig für Schädlinge, daher sollten Sie tägliche Kontrollen durchführen und bei Bedarf mit einem Schädlingsbekämpfer (biologisch) arbeiten. Auch eine regelmäßige Gabe eines kaliumreichen Düngers ist erforderlich, um das Wachstum voranzutreiben. Zu Beginn der Aussaat können Sie mit etwas Hornspäne die Keimung vorantreiben. Ungeeignet für die Düngung der Möhren ist Mist, zur Wärmespeicherung kann allerdings eine Mulchschicht aufgetragen werden.

Möhren können kaum präzise ausgesät werden, da das Saatgut sehr klein ist. Aus diesem Grund müssen Sie ab der vierten Woche in der Wachstumsphase regelmäßig ausdünnen. Sind die Pflanzen zu dicht gewachsen, ziehen Sie einfach das überschüssige Grün aus der Erde und sorgen für einen Abstand von fünf bis acht Zentimetern zwischen den einzelnen Pflanzen. Die Ausdünnung sollten Sie alle vierzehn Tage wiederholen, bis schließlich die Erntezeit gekommen ist. Ausdünnen ist bei Balkonpflanzen meist nicht notwendig, da Sie hier einzelne Samen einpflanzen. Sollte es doch zu einer Überbepflanzung gekommen sein, dünnen Sie auf die gleiche Weise wie im Freiland aus.

Die Ernte von Möhren

Wenn die Erntezeit gekommen ist, werden die Möhren einfach aus dem Boden gezogen und in einem Korb gesammelt. Packen Sie das Grün am Erdansatz und drehen die Möhre vorsichtig aus der Erde. Sie müssen das Grün nicht entfernen, es ist ein prima Futtermittel für Kleintiere oder kann für die Zubereitung von Salat verwendet werden. Die Möhre selbst spielt eine große Rolle in der Nahrungsmittelindustrie. Sie ist reich an Kohlenhydraten und sättigt gut, bringt gleicherzeit aber auch viele Vitamine mit sich. Auch die Fütterung von Tieren mittels Möhren ist weltweit bekannt. Hierfür werden sogenannte Futtermöhren verwendet, die sich nicht stark genug entwickelt haben und für den Vertrieb im Handel ungeeignet sind. Qualitativ unterscheiden sich Futtermöhren jedoch nicht von normalen Exemplaren, die Makel sind nur optisch erkennbar.

Mit ein wenig Aufwand kann jeder Hobbygärtner auf seinem eigenen Balkon oder im Garten ein üppiges Möhrenbeet anlegen. Durch verschiedene Sorten können drei Ernten pro Jahr erfolgen und so einen hohen Möhrenbestand gewährleisten.

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Möhren gehören zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und sind eine der am häufigsten verzehrten Gemüsearten in Deutschland. Nicht nur der Geschmack einer Möhre überzeugt, sondern auch der hohe Vitamin A Gehalt. Möhren gibt es in zahlreichen Sorten, am bekanntesten sind jedoch die orangefarbenen Exemplare, die in fast keinem Garten fehlen. Die Erntezeit beginnt bereits im Juni und versorgt fleißige Hobbygärtner mit schmackhaftem Gemüse aus dem eigenen Garten. Doch es gibt auch späte Möhrensorten, deren Erntezeit erst im November gekommen ist. Auf diese Weise ist es möglich über einen langen Zeitraum stets frische Möhren im Haushalt zu haben. Europaweit sind Möhren das am zweithäufigsten angebaute Gemüse, direkt nach der Tomate. 8,6 Prozent des gesamten Gemüseanbaus fällt auf die Karotte zurück. Die zweijährige Pflanze hat einen recht geringen Pflegebedarf und eignet sich daher auch optimal für Anfänger, die ihren täglichen Speiseplan mit gesunden Gemüsesorten aus dem eigenen Garten aufbessern möchten.

Die Möhre (Daucus) wird durch Samen vermehrt, die nur wenige Millimeter groß sind und eine nicht ganz ebenmäßige Struktur aufweisen.

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Wie werden Möhren angebaut?

Möhren gehören zu den Pflanzen, bei denen die Zucht nur im Freiland möglich ist, eine Kultivierung auf der Fensterbank ist nicht möglich. Je nach Wohnregion ist der richtige Zeitpunkt für die Aussaat bereits Ende Januar gekommen, in kälteren Gebieten sollte bis Anfang März gewartet werden. Zunächst müssen Sie den Boden von sämtlichen Störfaktoren befreien, hierzu gehören Unkraut, große Steine oder sonstiger Unrat. Wenn Sie es professionell angehen möchten, können Sie durch einen Trick für weniger Unkraut sorgen. Gießen Sie das Beet gründlich an, allerdings ohne bereits Ihre Möhren ausgepflanzt zu haben. Das Unkraut wird innerhalb von 14 Tagen aus dem Boden schießen und Sie können das komplette Beet roden und anschließend ordentlich auflockern. Jetzt ist für die Aussaat der Möhren alles perfekt vorbereitet.

Bevor Sie die Samen in die Erde bringen, müssen Sie diese für mindestens zwei Tage in einer Schüssel mit Wasser einweichen. So wird die Keimung beschleunigt. Profis benutzen einen sogenannten Keimapparat, mit der Wassermethode klappt es jedoch genauso gut. Möhren werden in Reihen angebaut, die einen Abstand von c.a. 20 Zentimetern haben sollten. Benutzen Sie am besten einen Spaten und ziehen so viele Furchen, wie Sie bepflanzen möchten. Jede Furche sollte eine Tiefe von einem Zentimeter haben. Nun streuen Sie das Saatgut gleichmäßig in die einzelnen Furchen und bedecken es mit Erde. Durch die Feuchtigkeitsvorbereitung des Bodens müssen Sie nur wenig angießen, die Samen beginnen von selbst zu keimen. Wenn Sie bereits im Januar mit der Aussaat begonnen haben oder die Witterung noch auf Frost schließen lässt, sollten Sie das Beet mit einer PVC-Folie abdecken, um die Wärme zu speichern.

Selbst ohne einen eigenen Garten haben Sie die Möglichkeit, Möhren auf Ihrem Balkon anzubauen. Lediglich im Innenraum gedeihen die leckeren Wurzeln nicht. Ein Balkonkasten eignet sich hervorragend für den Anbau von Möhren und Mitte Februar ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um mit der Aussaat zu beginnen. Verwenden Sie eine sandige und nährstoffreiche Pflanzenerde und füllen Sie den Balkonkasten damit zu 2/3 auf. Alle fünf Zentimeter setzen Sie nun einen Samen in den Kasten und bedecken diese schließlich mindestens drei Zentimeter hoch mit Erde. Bitte gießen Sie nur vorsichtig an, denn auch bei dieser Pflanzmethode sollten Sie die Samen vorab 48 Stunden wässern, so dass sie genügend Feuchtigkeit haben. Um die Pflanzen vor Frost zu schützen, sollten Sie den Balkonkasten mit einer Folie abdecken, die Sie im Frühjahr, spätestens nach den Eisheiligen, wieder entfernen können.

Der richtige Standort für Möhren

Möhren mögen einen Platz im Halbschatten oder auch in voller Sonne, ein zu schattiger Platz ist ungeeignet, weil die Pflanzen sich dann nicht richtig entwickeln können. Wenn Sie die Möhren im Balkonkasten pflanzen, ist ein handelsübliches Substrat, gemischt mit etwas Sand und Humus sinnvoll. Bei Freilandmöhren ist ein lockerer, nährstoffreicher Boden am besten geeignet. Lehmhaltige Böden können mit Sand aufgelockert und so als Möhrenbeet vorbereitet werden. Die Pflanzen sollten immer in Reihen und möglichst nicht an Mauern oder Häusern gepflanzt werden, da hier eine zu starken Wärmeabstrahlung vorhanden ist.

Die richtige Pflege von Möhren

Bevor im Juni die Erntezeit der Möhren gekommen ist, benötigen die Pflanzen etwas Pflege, damit sie sich richtig entwickeln können. Da Möhren einen hohen Flüssigkeitsbedarf haben, müssen Sie das Substrat/die Erde täglich kontrollieren und wässern. Keinesfalls darf der Boden komplett austrocknen, dann entwickelt sich die essbare Möhre nicht weiter. Vermeiden Sie allerdings Staunässe, da die Möhre sonst verfaulen könnte. Wenn sich Unkraut entwickelt, müssen Sie dieses unmittelbar entfernen, da sonst das Wachstum der Pflanzen stark eingeschränkt wird. Haben Sie den Boden zuvor gut vorbereitet und das Unkraut austreiben lassen, werden Sie in den ersten 14 Tagen keinen weiteren Befall haben, danach aber schon. Gejätet werden sollte am besten per Hand, damit Sie die empfindlichen Möhrenpflanzen nicht beschädigen.

Die Möhrenpflanze ist recht anfällig für Schädlinge, daher sollten Sie tägliche Kontrollen durchführen und bei Bedarf mit einem Schädlingsbekämpfer (biologisch) arbeiten. Auch eine regelmäßige Gabe eines kaliumreichen Düngers ist erforderlich, um das Wachstum voranzutreiben. Zu Beginn der Aussaat können Sie mit etwas Hornspäne die Keimung vorantreiben. Ungeeignet für die Düngung der Möhren ist Mist, zur Wärmespeicherung kann allerdings eine Mulchschicht aufgetragen werden.

Möhren können kaum präzise ausgesät werden, da das Saatgut sehr klein ist. Aus diesem Grund müssen Sie ab der vierten Woche in der Wachstumsphase regelmäßig ausdünnen. Sind die Pflanzen zu dicht gewachsen, ziehen Sie einfach das überschüssige Grün aus der Erde und sorgen für einen Abstand von fünf bis acht Zentimetern zwischen den einzelnen Pflanzen. Die Ausdünnung sollten Sie alle vierzehn Tage wiederholen, bis schließlich die Erntezeit gekommen ist. Ausdünnen ist bei Balkonpflanzen meist nicht notwendig, da Sie hier einzelne Samen einpflanzen. Sollte es doch zu einer Überbepflanzung gekommen sein, dünnen Sie auf die gleiche Weise wie im Freiland aus.

Die Ernte von Möhren

Wenn die Erntezeit gekommen ist, werden die Möhren einfach aus dem Boden gezogen und in einem Korb gesammelt. Packen Sie das Grün am Erdansatz und drehen die Möhre vorsichtig aus der Erde. Sie müssen das Grün nicht entfernen, es ist ein prima Futtermittel für Kleintiere oder kann für die Zubereitung von Salat verwendet werden. Die Möhre selbst spielt eine große Rolle in der Nahrungsmittelindustrie. Sie ist reich an Kohlenhydraten und sättigt gut, bringt gleicherzeit aber auch viele Vitamine mit sich. Auch die Fütterung von Tieren mittels Möhren ist weltweit bekannt. Hierfür werden sogenannte Futtermöhren verwendet, die sich nicht stark genug entwickelt haben und für den Vertrieb im Handel ungeeignet sind. Qualitativ unterscheiden sich Futtermöhren jedoch nicht von normalen Exemplaren, die Makel sind nur optisch erkennbar.

Mit ein wenig Aufwand kann jeder Hobbygärtner auf seinem eigenen Balkon oder im Garten ein üppiges Möhrenbeet anlegen. Durch verschiedene Sorten können drei Ernten pro Jahr erfolgen und so einen hohen Möhrenbestand gewährleisten.

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Wie werden Möhren angebaut?

Möhren gehören zu den Pflanzen, bei denen die Zucht nur im Freiland möglich ist, eine Kultivierung auf der Fensterbank ist nicht möglich. Je nach Wohnregion ist der richtige Zeitpunkt für die Aussaat bereits Ende Januar gekommen, in kälteren Gebieten sollte bis Anfang März gewartet werden. Zunächst müssen Sie den Boden von sämtlichen Störfaktoren befreien, hierzu gehören Unkraut, große Steine oder sonstiger Unrat. Wenn Sie es professionell angehen möchten, können Sie durch einen Trick für weniger Unkraut sorgen. Gießen Sie das Beet gründlich an, allerdings ohne bereits Ihre Möhren ausgepflanzt zu haben. Das Unkraut wird innerhalb von 14 Tagen aus dem Boden schießen und Sie können das komplette Beet roden und anschließend ordentlich auflockern. Jetzt ist für die Aussaat der Möhren alles perfekt vorbereitet.

Bevor Sie die Samen in die Erde bringen, müssen Sie diese für mindestens zwei Tage in einer Schüssel mit Wasser einweichen. So wird die Keimung beschleunigt. Profis benutzen einen sogenannten Keimapparat, mit der Wassermethode klappt es jedoch genauso gut. Möhren werden in Reihen angebaut, die einen Abstand von c.a. 20 Zentimetern haben sollten. Benutzen Sie am besten einen Spaten und ziehen so viele Furchen, wie Sie bepflanzen möchten. Jede Furche sollte eine Tiefe von einem Zentimeter haben. Nun streuen Sie das Saatgut gleichmäßig in die einzelnen Furchen und bedecken es mit Erde. Durch die Feuchtigkeitsvorbereitung des Bodens müssen Sie nur wenig angießen, die Samen beginnen von selbst zu keimen. Wenn Sie bereits im Januar mit der Aussaat begonnen haben oder die Witterung noch auf Frost schließen lässt, sollten Sie das Beet mit einer PVC-Folie abdecken, um die Wärme zu speichern.

Selbst ohne einen eigenen Garten haben Sie die Möglichkeit, Möhren auf Ihrem Balkon anzubauen. Lediglich im Innenraum gedeihen die leckeren Wurzeln nicht. Ein Balkonkasten eignet sich hervorragend für den Anbau von Möhren und Mitte Februar ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um mit der Aussaat zu beginnen. Verwenden Sie eine sandige und nährstoffreiche Pflanzenerde und füllen Sie den Balkonkasten damit zu 2/3 auf. Alle fünf Zentimeter setzen Sie nun einen Samen in den Kasten und bedecken diese schließlich mindestens drei Zentimeter hoch mit Erde. Bitte gießen Sie nur vorsichtig an, denn auch bei dieser Pflanzmethode sollten Sie die Samen vorab 48 Stunden wässern, so dass sie genügend Feuchtigkeit haben. Um die Pflanzen vor Frost zu schützen, sollten Sie den Balkonkasten mit einer Folie abdecken, die Sie im Frühjahr, spätestens nach den Eisheiligen, wieder entfernen können.

Der richtige Standort für Möhren

Möhren mögen einen Platz im Halbschatten oder auch in voller Sonne, ein zu schattiger Platz ist ungeeignet, weil die Pflanzen sich dann nicht richtig entwickeln können. Wenn Sie die Möhren im Balkonkasten pflanzen, ist ein handelsübliches Substrat, gemischt mit etwas Sand und Humus sinnvoll. Bei Freilandmöhren ist ein lockerer, nährstoffreicher Boden am besten geeignet. Lehmhaltige Böden können mit Sand aufgelockert und so als Möhrenbeet vorbereitet werden. Die Pflanzen sollten immer in Reihen und möglichst nicht an Mauern oder Häusern gepflanzt werden, da hier eine zu starken Wärmeabstrahlung vorhanden ist.

Die richtige Pflege von Möhren

Bevor im Juni die Erntezeit der Möhren gekommen ist, benötigen die Pflanzen etwas Pflege, damit sie sich richtig entwickeln können. Da Möhren einen hohen Flüssigkeitsbedarf haben, müssen Sie das Substrat/die Erde täglich kontrollieren und wässern. Keinesfalls darf der Boden komplett austrocknen, dann entwickelt sich die essbare Möhre nicht weiter. Vermeiden Sie allerdings Staunässe, da die Möhre sonst verfaulen könnte. Wenn sich Unkraut entwickelt, müssen Sie dieses unmittelbar entfernen, da sonst das Wachstum der Pflanzen stark eingeschränkt wird. Haben Sie den Boden zuvor gut vorbereitet und das Unkraut austreiben lassen, werden Sie in den ersten 14 Tagen keinen weiteren Befall haben, danach aber schon. Gejätet werden sollte am besten per Hand, damit Sie die empfindlichen Möhrenpflanzen nicht beschädigen.

Die Möhrenpflanze ist recht anfällig für Schädlinge, daher sollten Sie tägliche Kontrollen durchführen und bei Bedarf mit einem Schädlingsbekämpfer (biologisch) arbeiten. Auch eine regelmäßige Gabe eines kaliumreichen Düngers ist erforderlich, um das Wachstum voranzutreiben. Zu Beginn der Aussaat können Sie mit etwas Hornspäne die Keimung vorantreiben. Ungeeignet für die Düngung der Möhren ist Mist, zur Wärmespeicherung kann allerdings eine Mulchschicht aufgetragen werden.

Möhren können kaum präzise ausgesät werden, da das Saatgut sehr klein ist. Aus diesem Grund müssen Sie ab der vierten Woche in der Wachstumsphase regelmäßig ausdünnen. Sind die Pflanzen zu dicht gewachsen, ziehen Sie einfach das überschüssige Grün aus der Erde und sorgen für einen Abstand von fünf bis acht Zentimetern zwischen den einzelnen Pflanzen. Die Ausdünnung sollten Sie alle vierzehn Tage wiederholen, bis schließlich die Erntezeit gekommen ist. Ausdünnen ist bei Balkonpflanzen meist nicht notwendig, da Sie hier einzelne Samen einpflanzen. Sollte es doch zu einer Überbepflanzung gekommen sein, dünnen Sie auf die gleiche Weise wie im Freiland aus.

Die Ernte von Möhren

Wenn die Erntezeit gekommen ist, werden die Möhren einfach aus dem Boden gezogen und in einem Korb gesammelt. Packen Sie das Grün am Erdansatz und drehen die Möhre vorsichtig aus der Erde. Sie müssen das Grün nicht entfernen, es ist ein prima Futtermittel für Kleintiere oder kann für die Zubereitung von Salat verwendet werden. Die Möhre selbst spielt eine große Rolle in der Nahrungsmittelindustrie. Sie ist reich an Kohlenhydraten und sättigt gut, bringt gleicherzeit aber auch viele Vitamine mit sich. Auch die Fütterung von Tieren mittels Möhren ist weltweit bekannt. Hierfür werden sogenannte Futtermöhren verwendet, die sich nicht stark genug entwickelt haben und für den Vertrieb im Handel ungeeignet sind. Qualitativ unterscheiden sich Futtermöhren jedoch nicht von normalen Exemplaren, die Makel sind nur optisch erkennbar.

Mit ein wenig Aufwand kann jeder Hobbygärtner auf seinem eigenen Balkon oder im Garten ein üppiges Möhrenbeet anlegen. Durch verschiedene Sorten können drei Ernten pro Jahr erfolgen und so einen hohen Möhrenbestand gewährleisten.

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