Paprika Samen

Paprika gehören zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und sind ein nahezu weltweit bekanntes Gemüse mit hohem Vitamin C -Anteil. Paprika ist nicht nur ein Gemüse, sondern auch der Name einer Gattung, zu der unter anderem auch Chili und Peperoni gehören. Es gibt verschiedene Arten von Paprika-Früchten, sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Farbe, aber auch ihres Geschmacks und der Schärfe. In den Früchten ist der Stoff Capsaicin enthalten, der je nach Intensität für die Schärfe beim Geschmack sorgt. Den restlichen Teil seines Geschmacks erhält die Paprika durch ätherische Öle, Fettsäuren und Kohlenwasserstoffen. Eine vollreife Paprika enthält einen Zuckergehalt von c.a. sechs Prozent. Paprika gibt es in unterschiedlichen Farbgebungen, am häufigsten werden in Deutschland rote, grüne und gelbe Paprika verkauft. Die Färbung erhält die Frucht durch verschiedene Farbstoffe, die teilweise auch für die Bekleidungsindustrie verwendet werden.

Die Paprika (Capsicum) wird durch Samen herangezogen, die eine Größe von weniger als einem Zentimeter und eine flache Form aufweisen. Beim Verzehr von Paprika befindet sich in der Frucht eine Knolle mit Samen.

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Paprika gehören zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und sind ein nahezu weltweit bekanntes Gemüse mit hohem Vitamin C -Anteil. Paprika ist nicht nur ein Gemüse, sondern auch der Name einer Gattung, zu der unter anderem auch Chili und Peperoni gehören. Es gibt verschiedene Arten von Paprika-Früchten, sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Farbe, aber auch ihres Geschmacks und der Schärfe. In den Früchten ist der Stoff Capsaicin enthalten, der je nach Intensität für die Schärfe beim Geschmack sorgt. Den restlichen Teil seines Geschmacks erhält die Paprika durch ätherische Öle, Fettsäuren und Kohlenwasserstoffen. Eine vollreife Paprika enthält einen Zuckergehalt von c.a. sechs Prozent. Paprika gibt es in unterschiedlichen Farbgebungen, am häufigsten werden in Deutschland rote, grüne und gelbe Paprika verkauft. Die Färbung erhält die Frucht durch verschiedene Farbstoffe, die teilweise auch für die Bekleidungsindustrie verwendet werden.

Die Paprika (Capsicum) wird durch Samen herangezogen, die eine Größe von weniger als einem Zentimeter und eine flache Form aufweisen. Beim Verzehr von Paprika befindet sich in der Frucht eine Knolle mit Samen.

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Wie werden Paprika angepflanzt?

Paprika sind ein sehr wärmebedürftiges Gemüse, die Aussaat erfolgt daher ins Freiland erst nach den Eisheiligen. Sehr gern wird jedoch bereits eine Vorzucht im Innenraum durchgeführt, hier ist Mitte März der richtige Zeitpunkt gekommen. Am besten eignet sich für die Vorkultivierung eine Pflanzschale oder ein Blumenkasten. Achten Sie darauf, dass das Gefäß über einen Ablauf verfügt, damit es nicht zu Staunässe kommt. Füllen Sie die Schale mit einem Anzuchtsubstrat zu 2/3 auf und streuen die Paprikasamen gleichmäßig darauf. Anschließend müssen Sie diese mit einer dünnen Schicht Erde (maximal einen Zentimeter) bedecken. Mit einem Frühstücksbrett können Sie die Erde nun festdrücken und kräftig angießen. Damit die Paprikapflanzen keimen können, ist eine Abdeckung des Pflanzgefäßes erforderlich. Hier eignet sich eine transparente Plastikhaube, auch Frischhaltefolie (mit Löchern) ist geeignet.

Um zu keimen braucht es die Paprikapflanze möglichst warm, die Raumtemperatur sollte 25 Grad nicht unterschreiten. Am besten eignet sich ein Platz mit häufiger Sonneneinstrahlung. Nach c.a vier Wochen haben sich kleine Wurzelballen ausgebildet, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie die Pflanzen in einzelne, kleine Töpfe setzen müssen. Lösen Sie die Jungpflanze mit einem Pikierstab aus der Erde und füllen den Topf mit Substrat auf. Nachdem Sie ein Loch in die Erde gedrückt haben, setzen Sie die junge Paprikapflanze hinein und bedecken die Wurzel mit Erde. Drücken Sie das Substrat leicht an und gießen dann anschließend noch einmal nach. Auch jetzt brauchen die Jungpflanzen noch einen hellen und warmen Standort, bis sie schließlich ins Freie umziehen können.

Die Auspflanzung in den Garten sollte frühstens nach den Eisheiligen erfolgen, da die Paprikapflanze keinen Frost verträgt. Mitte Mai ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Das Beet sollten Sie vorher vorbereiten, es ist ein lockerer Boden notwendig, damit die Paprika weiter gedeihen kann. Zwischen zwei einzelnen Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 50 cm. belassen werden, bei der Pflanzung in Reihen sollten diese im Abstand von mindestens 60 cm. gezogen werden. Um der Paprikapflanze die benötigte Wärme zu geben, sollten Sie das Beet vorher mit Mulchfolie bedecken und dann kleine Schlitze hineinschneiden und die Paprika dort einpflanzen. Paprikapflanzen können auch einzeln in Kübel auf den Balkon gepflanzt werden.

Der passende Standort für Paprika

Paprika brauchen unbedingt einen warmen Standort in voller Sonne, wenn es zu kalt und zu schattig ist, verkommt die Pflanze und die Ernte bleibt aus. Als Boden eignet sich lockere, humusreiche Erde, keinesfalls dürfen die Pflanzen in lehmige Erde gesetzt werden. Ist der Boden zu fest, können Sie ihn vorab mit Sand anreichern und gut durchmischen. Paprika sind sehr empfindlich, daher ist ein Standort mit Überdachung (unbeheiztes Gewächshaus) bestens geeignet. Bei der Kübelbepflanzung auf dem Balkon sollten Sie darauf achten, dass die Pflanze unter dem Dach steht und nicht der Witterung ausgesetzt wird.

Jungpflanzen, die im Innenbereich vorgezogen werden, benötigen eine Mindesttemperatur von 25 Grad. Ebenso wichtig ist es, dass die Pflanzen möglichst viel Sonnenlicht erhalten. Ist dies nicht von Natur aus gegeben, empfiehlt sich die Installation einer UV-Lampe, um das Wachstum der Paprikapflanzen zu gewährleisten. Auch nach der Umpflanzung in einzelne Töpfe darf die Raumtemperatur 25 Grad nicht unterschreiten. Der ideale Ort für die Anzucht von Paprikapflanzen ist ein beheiztes Gewächshaus oder ein gut geheizter Raum im Haus.

Pflegehinweise für Paprika

Paprikapflanzen sind recht empfindlich und anspruchsvoll, ein wenig Pflegeaufwand muss für eine gute Ernte betrieben werden. Der Wasserbedarf ist verhältnismäßig gering, die Erde darf allerdings auch nicht austrocknen. Wenn Sie die Paprika in Mulchfolie gepflanzt haben, wird das Wasser in der Erde gut gespeichert und der Flüssigkeitsbedarf ist geringer. Prüfen Sie die Feuchtigkeit des Bodens regelmäßig nach und gießen Sie nach Bedarf. Wenn kein Regen fällt, müssen Sie spätestens alle zwei Tage gießen, bei starker Sonneneinstrahlung auch täglich. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Blätter der Paprika nicht mit gegossen werden, da sie sonst schnell faulen und das Wachstum beeinträchtigen.

Spätestens bei der Umsiedlung ins Freie, sollten Sie der Paprika einen Bambusstab als Rankhilfe spendieren, denn sonst wächst sie nicht aufrecht. Zur Befestigung darf allerdings kein Draht verwendet werden, einfacher Bindfaden ist ideal geeignet. Während der Wachstumsphase bildet sich die sogenannte Königsblüte aus, die Sie entfernen sollten. Sie entsteht zwischen Haupttrieb und erstem Seitentrieb, Sie können sie mit dem Finger abbrechen. Durch diesen Eingriff wächst die Pflanze stärker, treibt mehr Blätter aus und hat einen höheren Fruchtertrag.

Jungpflanzen müssen noch nicht gedüngt werden, nach der Auspflanzung ins Freie ist die Gabe von Dünger jedoch sinnvoll. In 14-tägigem Abstand sollte das Gießwasser mit einem handelsüblichen Flüssigdünger angereichert werden. Kurz vor der Erde (Anfang August) sollten Sie zusätzlich einen Gemüsedünger verwenden, um der Pflanze noch einmal die notwendige Kraft für die Fruchtreife zu geben. Sie können zwischendurch zusätzlich Brennnesseljauche verwenden, diese enthält viele Mineral- und Nährstoffe, die eine Paprikapflanze gut gebrauchen kann.

Ernte und Verwendung von Paprika

Die Erntezeit beginnt Mitte August und kann bis in den Oktober hinein dauern. Wenn die Außentemperaturen unter 17 Grad fallen, entwickeln sich noch vorhandene Früchte meist nicht mehr weiter. Eine rechtzeitige Umsiedlung ins Gewächshaus wäre allerdings eine Möglichkeit, mit der Sie die Erntezeit verlängern können. Warten Sie mit der Ernte solange, bis die Paprika ihre volle Farbe erreicht hat. Sie sollten die Früchte grundsätzlich mit einem sehr scharfen Messer oder einer Pflanzenschere abtrennen, damit Sie keine der empfindlichen Triebe beschädigen. Paprikapflanzen sind nicht winterhart und müssen im nächsten Jahr erneut ausgepflanzt werden.

Die Paprika spielt in der Nahrungsmittelindustrie eine große Rolle, da sie sowohl zum Rohverzehr, als auch zur Herstellung vieler Kochgerichte geeignet ist. Ein sehr beliebtes Rezept sind gefüllte Paprikaschoten, hier wird Frischkäse oder Hackfleisch für die Füllung verwendet. Als Rohkost liefert die Paprika sehr viel Vitamin A und C, sie ist gut bekömmlich und daher auch als Zutat in Salaten geeignet.

Paprikapflanzen sind anspruchsvoll, aber mit ein bisschen Pflegeaufwand in jedem Garten eine willkommene Abwechslung. Bei erfolgreicher Anzucht ist der Erntesegen meist reichhaltig, zwei Pflanzen reichen aus, um eine Familie mit Paprika zu versorgen.

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Paprika gehören zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und sind ein nahezu weltweit bekanntes Gemüse mit hohem Vitamin C -Anteil. Paprika ist nicht nur ein Gemüse, sondern auch der Name einer Gattung, zu der unter anderem auch Chili und Peperoni gehören. Es gibt verschiedene Arten von Paprika-Früchten, sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Farbe, aber auch ihres Geschmacks und der Schärfe. In den Früchten ist der Stoff Capsaicin enthalten, der je nach Intensität für die Schärfe beim Geschmack sorgt. Den restlichen Teil seines Geschmacks erhält die Paprika durch ätherische Öle, Fettsäuren und Kohlenwasserstoffen. Eine vollreife Paprika enthält einen Zuckergehalt von c.a. sechs Prozent. Paprika gibt es in unterschiedlichen Farbgebungen, am häufigsten werden in Deutschland rote, grüne und gelbe Paprika verkauft. Die Färbung erhält die Frucht durch verschiedene Farbstoffe, die teilweise auch für die Bekleidungsindustrie verwendet werden.

Die Paprika (Capsicum) wird durch Samen herangezogen, die eine Größe von weniger als einem Zentimeter und eine flache Form aufweisen. Beim Verzehr von Paprika befindet sich in der Frucht eine Knolle mit Samen.

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Wie werden Paprika angepflanzt?

Paprika sind ein sehr wärmebedürftiges Gemüse, die Aussaat erfolgt daher ins Freiland erst nach den Eisheiligen. Sehr gern wird jedoch bereits eine Vorzucht im Innenraum durchgeführt, hier ist Mitte März der richtige Zeitpunkt gekommen. Am besten eignet sich für die Vorkultivierung eine Pflanzschale oder ein Blumenkasten. Achten Sie darauf, dass das Gefäß über einen Ablauf verfügt, damit es nicht zu Staunässe kommt. Füllen Sie die Schale mit einem Anzuchtsubstrat zu 2/3 auf und streuen die Paprikasamen gleichmäßig darauf. Anschließend müssen Sie diese mit einer dünnen Schicht Erde (maximal einen Zentimeter) bedecken. Mit einem Frühstücksbrett können Sie die Erde nun festdrücken und kräftig angießen. Damit die Paprikapflanzen keimen können, ist eine Abdeckung des Pflanzgefäßes erforderlich. Hier eignet sich eine transparente Plastikhaube, auch Frischhaltefolie (mit Löchern) ist geeignet.

Um zu keimen braucht es die Paprikapflanze möglichst warm, die Raumtemperatur sollte 25 Grad nicht unterschreiten. Am besten eignet sich ein Platz mit häufiger Sonneneinstrahlung. Nach c.a vier Wochen haben sich kleine Wurzelballen ausgebildet, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie die Pflanzen in einzelne, kleine Töpfe setzen müssen. Lösen Sie die Jungpflanze mit einem Pikierstab aus der Erde und füllen den Topf mit Substrat auf. Nachdem Sie ein Loch in die Erde gedrückt haben, setzen Sie die junge Paprikapflanze hinein und bedecken die Wurzel mit Erde. Drücken Sie das Substrat leicht an und gießen dann anschließend noch einmal nach. Auch jetzt brauchen die Jungpflanzen noch einen hellen und warmen Standort, bis sie schließlich ins Freie umziehen können.

Die Auspflanzung in den Garten sollte frühstens nach den Eisheiligen erfolgen, da die Paprikapflanze keinen Frost verträgt. Mitte Mai ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Das Beet sollten Sie vorher vorbereiten, es ist ein lockerer Boden notwendig, damit die Paprika weiter gedeihen kann. Zwischen zwei einzelnen Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 50 cm. belassen werden, bei der Pflanzung in Reihen sollten diese im Abstand von mindestens 60 cm. gezogen werden. Um der Paprikapflanze die benötigte Wärme zu geben, sollten Sie das Beet vorher mit Mulchfolie bedecken und dann kleine Schlitze hineinschneiden und die Paprika dort einpflanzen. Paprikapflanzen können auch einzeln in Kübel auf den Balkon gepflanzt werden.

Der passende Standort für Paprika

Paprika brauchen unbedingt einen warmen Standort in voller Sonne, wenn es zu kalt und zu schattig ist, verkommt die Pflanze und die Ernte bleibt aus. Als Boden eignet sich lockere, humusreiche Erde, keinesfalls dürfen die Pflanzen in lehmige Erde gesetzt werden. Ist der Boden zu fest, können Sie ihn vorab mit Sand anreichern und gut durchmischen. Paprika sind sehr empfindlich, daher ist ein Standort mit Überdachung (unbeheiztes Gewächshaus) bestens geeignet. Bei der Kübelbepflanzung auf dem Balkon sollten Sie darauf achten, dass die Pflanze unter dem Dach steht und nicht der Witterung ausgesetzt wird.

Jungpflanzen, die im Innenbereich vorgezogen werden, benötigen eine Mindesttemperatur von 25 Grad. Ebenso wichtig ist es, dass die Pflanzen möglichst viel Sonnenlicht erhalten. Ist dies nicht von Natur aus gegeben, empfiehlt sich die Installation einer UV-Lampe, um das Wachstum der Paprikapflanzen zu gewährleisten. Auch nach der Umpflanzung in einzelne Töpfe darf die Raumtemperatur 25 Grad nicht unterschreiten. Der ideale Ort für die Anzucht von Paprikapflanzen ist ein beheiztes Gewächshaus oder ein gut geheizter Raum im Haus.

Pflegehinweise für Paprika

Paprikapflanzen sind recht empfindlich und anspruchsvoll, ein wenig Pflegeaufwand muss für eine gute Ernte betrieben werden. Der Wasserbedarf ist verhältnismäßig gering, die Erde darf allerdings auch nicht austrocknen. Wenn Sie die Paprika in Mulchfolie gepflanzt haben, wird das Wasser in der Erde gut gespeichert und der Flüssigkeitsbedarf ist geringer. Prüfen Sie die Feuchtigkeit des Bodens regelmäßig nach und gießen Sie nach Bedarf. Wenn kein Regen fällt, müssen Sie spätestens alle zwei Tage gießen, bei starker Sonneneinstrahlung auch täglich. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Blätter der Paprika nicht mit gegossen werden, da sie sonst schnell faulen und das Wachstum beeinträchtigen.

Spätestens bei der Umsiedlung ins Freie, sollten Sie der Paprika einen Bambusstab als Rankhilfe spendieren, denn sonst wächst sie nicht aufrecht. Zur Befestigung darf allerdings kein Draht verwendet werden, einfacher Bindfaden ist ideal geeignet. Während der Wachstumsphase bildet sich die sogenannte Königsblüte aus, die Sie entfernen sollten. Sie entsteht zwischen Haupttrieb und erstem Seitentrieb, Sie können sie mit dem Finger abbrechen. Durch diesen Eingriff wächst die Pflanze stärker, treibt mehr Blätter aus und hat einen höheren Fruchtertrag.

Jungpflanzen müssen noch nicht gedüngt werden, nach der Auspflanzung ins Freie ist die Gabe von Dünger jedoch sinnvoll. In 14-tägigem Abstand sollte das Gießwasser mit einem handelsüblichen Flüssigdünger angereichert werden. Kurz vor der Erde (Anfang August) sollten Sie zusätzlich einen Gemüsedünger verwenden, um der Pflanze noch einmal die notwendige Kraft für die Fruchtreife zu geben. Sie können zwischendurch zusätzlich Brennnesseljauche verwenden, diese enthält viele Mineral- und Nährstoffe, die eine Paprikapflanze gut gebrauchen kann.

Ernte und Verwendung von Paprika

Die Erntezeit beginnt Mitte August und kann bis in den Oktober hinein dauern. Wenn die Außentemperaturen unter 17 Grad fallen, entwickeln sich noch vorhandene Früchte meist nicht mehr weiter. Eine rechtzeitige Umsiedlung ins Gewächshaus wäre allerdings eine Möglichkeit, mit der Sie die Erntezeit verlängern können. Warten Sie mit der Ernte solange, bis die Paprika ihre volle Farbe erreicht hat. Sie sollten die Früchte grundsätzlich mit einem sehr scharfen Messer oder einer Pflanzenschere abtrennen, damit Sie keine der empfindlichen Triebe beschädigen. Paprikapflanzen sind nicht winterhart und müssen im nächsten Jahr erneut ausgepflanzt werden.

Die Paprika spielt in der Nahrungsmittelindustrie eine große Rolle, da sie sowohl zum Rohverzehr, als auch zur Herstellung vieler Kochgerichte geeignet ist. Ein sehr beliebtes Rezept sind gefüllte Paprikaschoten, hier wird Frischkäse oder Hackfleisch für die Füllung verwendet. Als Rohkost liefert die Paprika sehr viel Vitamin A und C, sie ist gut bekömmlich und daher auch als Zutat in Salaten geeignet.

Paprikapflanzen sind anspruchsvoll, aber mit ein bisschen Pflegeaufwand in jedem Garten eine willkommene Abwechslung. Bei erfolgreicher Anzucht ist der Erntesegen meist reichhaltig, zwei Pflanzen reichen aus, um eine Familie mit Paprika zu versorgen.

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Wie werden Paprika angepflanzt?

Paprika sind ein sehr wärmebedürftiges Gemüse, die Aussaat erfolgt daher ins Freiland erst nach den Eisheiligen. Sehr gern wird jedoch bereits eine Vorzucht im Innenraum durchgeführt, hier ist Mitte März der richtige Zeitpunkt gekommen. Am besten eignet sich für die Vorkultivierung eine Pflanzschale oder ein Blumenkasten. Achten Sie darauf, dass das Gefäß über einen Ablauf verfügt, damit es nicht zu Staunässe kommt. Füllen Sie die Schale mit einem Anzuchtsubstrat zu 2/3 auf und streuen die Paprikasamen gleichmäßig darauf. Anschließend müssen Sie diese mit einer dünnen Schicht Erde (maximal einen Zentimeter) bedecken. Mit einem Frühstücksbrett können Sie die Erde nun festdrücken und kräftig angießen. Damit die Paprikapflanzen keimen können, ist eine Abdeckung des Pflanzgefäßes erforderlich. Hier eignet sich eine transparente Plastikhaube, auch Frischhaltefolie (mit Löchern) ist geeignet.

Um zu keimen braucht es die Paprikapflanze möglichst warm, die Raumtemperatur sollte 25 Grad nicht unterschreiten. Am besten eignet sich ein Platz mit häufiger Sonneneinstrahlung. Nach c.a vier Wochen haben sich kleine Wurzelballen ausgebildet, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie die Pflanzen in einzelne, kleine Töpfe setzen müssen. Lösen Sie die Jungpflanze mit einem Pikierstab aus der Erde und füllen den Topf mit Substrat auf. Nachdem Sie ein Loch in die Erde gedrückt haben, setzen Sie die junge Paprikapflanze hinein und bedecken die Wurzel mit Erde. Drücken Sie das Substrat leicht an und gießen dann anschließend noch einmal nach. Auch jetzt brauchen die Jungpflanzen noch einen hellen und warmen Standort, bis sie schließlich ins Freie umziehen können.

Die Auspflanzung in den Garten sollte frühstens nach den Eisheiligen erfolgen, da die Paprikapflanze keinen Frost verträgt. Mitte Mai ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Das Beet sollten Sie vorher vorbereiten, es ist ein lockerer Boden notwendig, damit die Paprika weiter gedeihen kann. Zwischen zwei einzelnen Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 50 cm. belassen werden, bei der Pflanzung in Reihen sollten diese im Abstand von mindestens 60 cm. gezogen werden. Um der Paprikapflanze die benötigte Wärme zu geben, sollten Sie das Beet vorher mit Mulchfolie bedecken und dann kleine Schlitze hineinschneiden und die Paprika dort einpflanzen. Paprikapflanzen können auch einzeln in Kübel auf den Balkon gepflanzt werden.

Der passende Standort für Paprika

Paprika brauchen unbedingt einen warmen Standort in voller Sonne, wenn es zu kalt und zu schattig ist, verkommt die Pflanze und die Ernte bleibt aus. Als Boden eignet sich lockere, humusreiche Erde, keinesfalls dürfen die Pflanzen in lehmige Erde gesetzt werden. Ist der Boden zu fest, können Sie ihn vorab mit Sand anreichern und gut durchmischen. Paprika sind sehr empfindlich, daher ist ein Standort mit Überdachung (unbeheiztes Gewächshaus) bestens geeignet. Bei der Kübelbepflanzung auf dem Balkon sollten Sie darauf achten, dass die Pflanze unter dem Dach steht und nicht der Witterung ausgesetzt wird.

Jungpflanzen, die im Innenbereich vorgezogen werden, benötigen eine Mindesttemperatur von 25 Grad. Ebenso wichtig ist es, dass die Pflanzen möglichst viel Sonnenlicht erhalten. Ist dies nicht von Natur aus gegeben, empfiehlt sich die Installation einer UV-Lampe, um das Wachstum der Paprikapflanzen zu gewährleisten. Auch nach der Umpflanzung in einzelne Töpfe darf die Raumtemperatur 25 Grad nicht unterschreiten. Der ideale Ort für die Anzucht von Paprikapflanzen ist ein beheiztes Gewächshaus oder ein gut geheizter Raum im Haus.

Pflegehinweise für Paprika

Paprikapflanzen sind recht empfindlich und anspruchsvoll, ein wenig Pflegeaufwand muss für eine gute Ernte betrieben werden. Der Wasserbedarf ist verhältnismäßig gering, die Erde darf allerdings auch nicht austrocknen. Wenn Sie die Paprika in Mulchfolie gepflanzt haben, wird das Wasser in der Erde gut gespeichert und der Flüssigkeitsbedarf ist geringer. Prüfen Sie die Feuchtigkeit des Bodens regelmäßig nach und gießen Sie nach Bedarf. Wenn kein Regen fällt, müssen Sie spätestens alle zwei Tage gießen, bei starker Sonneneinstrahlung auch täglich. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Blätter der Paprika nicht mit gegossen werden, da sie sonst schnell faulen und das Wachstum beeinträchtigen.

Spätestens bei der Umsiedlung ins Freie, sollten Sie der Paprika einen Bambusstab als Rankhilfe spendieren, denn sonst wächst sie nicht aufrecht. Zur Befestigung darf allerdings kein Draht verwendet werden, einfacher Bindfaden ist ideal geeignet. Während der Wachstumsphase bildet sich die sogenannte Königsblüte aus, die Sie entfernen sollten. Sie entsteht zwischen Haupttrieb und erstem Seitentrieb, Sie können sie mit dem Finger abbrechen. Durch diesen Eingriff wächst die Pflanze stärker, treibt mehr Blätter aus und hat einen höheren Fruchtertrag.

Jungpflanzen müssen noch nicht gedüngt werden, nach der Auspflanzung ins Freie ist die Gabe von Dünger jedoch sinnvoll. In 14-tägigem Abstand sollte das Gießwasser mit einem handelsüblichen Flüssigdünger angereichert werden. Kurz vor der Erde (Anfang August) sollten Sie zusätzlich einen Gemüsedünger verwenden, um der Pflanze noch einmal die notwendige Kraft für die Fruchtreife zu geben. Sie können zwischendurch zusätzlich Brennnesseljauche verwenden, diese enthält viele Mineral- und Nährstoffe, die eine Paprikapflanze gut gebrauchen kann.

Ernte und Verwendung von Paprika

Die Erntezeit beginnt Mitte August und kann bis in den Oktober hinein dauern. Wenn die Außentemperaturen unter 17 Grad fallen, entwickeln sich noch vorhandene Früchte meist nicht mehr weiter. Eine rechtzeitige Umsiedlung ins Gewächshaus wäre allerdings eine Möglichkeit, mit der Sie die Erntezeit verlängern können. Warten Sie mit der Ernte solange, bis die Paprika ihre volle Farbe erreicht hat. Sie sollten die Früchte grundsätzlich mit einem sehr scharfen Messer oder einer Pflanzenschere abtrennen, damit Sie keine der empfindlichen Triebe beschädigen. Paprikapflanzen sind nicht winterhart und müssen im nächsten Jahr erneut ausgepflanzt werden.

Die Paprika spielt in der Nahrungsmittelindustrie eine große Rolle, da sie sowohl zum Rohverzehr, als auch zur Herstellung vieler Kochgerichte geeignet ist. Ein sehr beliebtes Rezept sind gefüllte Paprikaschoten, hier wird Frischkäse oder Hackfleisch für die Füllung verwendet. Als Rohkost liefert die Paprika sehr viel Vitamin A und C, sie ist gut bekömmlich und daher auch als Zutat in Salaten geeignet.

Paprikapflanzen sind anspruchsvoll, aber mit ein bisschen Pflegeaufwand in jedem Garten eine willkommene Abwechslung. Bei erfolgreicher Anzucht ist der Erntesegen meist reichhaltig, zwei Pflanzen reichen aus, um eine Familie mit Paprika zu versorgen.

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