Portulak Samen

Sie lieben frischen Salat aus dem eigenen Garten? Versuchen Sie es doch einmal mit Portulak, einer Pflanze, die bei vielen Gärtnern als Unkraut gilt, obwohl sie sehr gesunde Nährstoffe enthält. Das schon seit der Antike bekannte Kraut ist anspruchslos und lässt sich in jedem Garten ziehen. Selbst im Kasten oder Topf gedeiht das Kraut auf Balkon und Terrasse. Wenn Sie ein Gewächshaus zur Verfügung haben, können Sie sogar im Winter Ihren Salat mit frischen Portulak-Blättern anreichern. Im Sommer reicht die Ernte manchmal sogar für ein ganzes Gemüsegericht. Übrigens lässt sich Portulak auch gut als Würzpflanze verwenden. Sie schmeckt etwas salzig und nussartig und verleiht Gerichten ein ganz besonderes Aroma.

Die richtige Portulak Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Sie lieben frischen Salat aus dem eigenen Garten? Versuchen Sie es doch einmal mit Portulak, einer Pflanze, die bei vielen Gärtnern als Unkraut gilt, obwohl sie sehr gesunde Nährstoffe enthält. Das schon seit der Antike bekannte Kraut ist anspruchslos und lässt sich in jedem Garten ziehen. Selbst im Kasten oder Topf gedeiht das Kraut auf Balkon und Terrasse. Wenn Sie ein Gewächshaus zur Verfügung haben, können Sie sogar im Winter Ihren Salat mit frischen Portulak-Blättern anreichern. Im Sommer reicht die Ernte manchmal sogar für ein ganzes Gemüsegericht. Übrigens lässt sich Portulak auch gut als Würzpflanze verwenden. Sie schmeckt etwas salzig und nussartig und verleiht Gerichten ein ganz besonderes Aroma.

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Vom Portulak werden die jungen Blätter geerntet, und zwar nur so lange, bis die Pflanze Blüten ansetzt. Säen Sie die krautige Pflanze mehrmals nach, um das ganze Gartenjahr über Portulak zu ernten. Auch in kleinen Ecken im Kräuterbeet oder als Mischkultur können Sie den Samen des Portulaks verwenden. Die Pflege von Portulak ist so einfach, dass auch Anfänger gute Ernten einfahren.

Definition

Portulak wird unter Gemüse-Portulak, Winter-Portulak und Sommer-Portulak angeboten. Im Volksmund ist es unter vielen Namen bekannt. Vielleicht kennen Sie das würzige Kraut als Bürzelkraut oder Kreusel. Der lateinische Name lautet Portulaca oleracea.

Portulak aus dem eigenen Garten

Portulak liebt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte nicht zu fest und lehmhaltig sein, damit die kleinen Pflänzchen gut gedeihen. Für die Aussaat im Freien bereiten Sie das Beet vor, indem Sie die Erde lockern und von Unkraut befreien. Sommer-Portulak kann ab Mai im Freiland ausgesät werden. Ob Sie ihn in Reihen oder großflächig ausstreuen, bleibt Ihnen überlassen. Pflanz- und Reihenabstände spielen beim Anbau von Portulak keine Rolle. Deshalb können Sie die krautige Pflanze problemlos auch im Topf oder Blumenkasten pflegen. Der Samen ist sehr fein, säen Sie ihn deshalb nicht zu dicht aus. Das erspart spätere Pflegearbeiten. Bedecken Sie den Samen mit einer feinen Schicht aus Erde, die nur wenige Millimeter dick sein sollte. Portulak keimt auch ohne Bedeckung, wird dann jedoch gern von Vögeln aufgepickt. Gießen Sie die Erde ganz leicht an, damit der Samen nicht weggeschwemmt wird.

Die letzte Aussaat von Winter-Portulak können Sie noch im Oktober vornehmen. Die Pflanzen sprießen im Frühling und bringen die ersten zarten Blättchen zum Ernten hervor.

Die Pflege des Portulaks

Besondere Pflege brauchen die Pflanzen nicht. Allerdings sollten Sie regelmäßig Unkraut entfernen, bis der Portulak die Höhe von 30 bis 40 Zentimetern erreicht hat. Stehen die Pflänzchen zu dicht, pikieren Sie das Beet. Das bedeutet, dass Sie einzelne Pflanzen entfernen, damit die verbleibenden Setzlinge mehr Platz bekommen. Bei Trockenheit dürfen Sie das Gießen nicht vergessen. Um die Entwicklung der essbaren Blätter zu fördern, knipsen Sie ab und zu die oberen Triebspitzen einfach ab.

Bereits nach wenigen Wochen erntereif

Portulak wächst sehr schnell. Schon nach drei oder vier Wochen können Sie die ersten Blätter ernten. Sobald die Pflanze Blütenstände angesetzt hat, schmecken die Blätter bitter und sind nicht mehr zum Verzehr geeignet.

Verwendung in der Küche

Portulak lässt sich vielseitig verwenden. Roh schmecken sie im Salat sehr gut. Große Mengen können Sie ähnlich wie Spinat zubereiten. Als Würzmittel geben Sie klein geschnittene Blätter an alle Gerichte, zu denen der leicht nussartige Geschmack passt.

So gesund ist Portulak

Portulak enthält Omega-3-Fettsäuren und viel Vitamin C. Er ist deshalb eine Bereicherung für den Speiseplan. Menschen, die sich salzarm ernähren, können Portulak als Salzersatz verwenden.

Schon die Urvölker schätzten Portulak

Schon seit Jahrtausenden sammeln Menschen die Blätter des Portulaks, um die Versorgung mit wichtigem Vitamin C zu sichern. Lange in Vergessenheit geraten oder als Unkraut verschrien, wird Portulak heute als Lieferant für die Omega-3-Fettsäuren und für den pikanten Geschmack geschätzt.

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Sie lieben frischen Salat aus dem eigenen Garten? Versuchen Sie es doch einmal mit Portulak, einer Pflanze, die bei vielen Gärtnern als Unkraut gilt, obwohl sie sehr gesunde Nährstoffe enthält. Das schon seit der Antike bekannte Kraut ist anspruchslos und lässt sich in jedem Garten ziehen. Selbst im Kasten oder Topf gedeiht das Kraut auf Balkon und Terrasse. Wenn Sie ein Gewächshaus zur Verfügung haben, können Sie sogar im Winter Ihren Salat mit frischen Portulak-Blättern anreichern. Im Sommer reicht die Ernte manchmal sogar für ein ganzes Gemüsegericht. Übrigens lässt sich Portulak auch gut als Würzpflanze verwenden. Sie schmeckt etwas salzig und nussartig und verleiht Gerichten ein ganz besonderes Aroma.

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Vom Portulak werden die jungen Blätter geerntet, und zwar nur so lange, bis die Pflanze Blüten ansetzt. Säen Sie die krautige Pflanze mehrmals nach, um das ganze Gartenjahr über Portulak zu ernten. Auch in kleinen Ecken im Kräuterbeet oder als Mischkultur können Sie den Samen des Portulaks verwenden. Die Pflege von Portulak ist so einfach, dass auch Anfänger gute Ernten einfahren.

Definition

Portulak wird unter Gemüse-Portulak, Winter-Portulak und Sommer-Portulak angeboten. Im Volksmund ist es unter vielen Namen bekannt. Vielleicht kennen Sie das würzige Kraut als Bürzelkraut oder Kreusel. Der lateinische Name lautet Portulaca oleracea.

Portulak aus dem eigenen Garten

Portulak liebt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte nicht zu fest und lehmhaltig sein, damit die kleinen Pflänzchen gut gedeihen. Für die Aussaat im Freien bereiten Sie das Beet vor, indem Sie die Erde lockern und von Unkraut befreien. Sommer-Portulak kann ab Mai im Freiland ausgesät werden. Ob Sie ihn in Reihen oder großflächig ausstreuen, bleibt Ihnen überlassen. Pflanz- und Reihenabstände spielen beim Anbau von Portulak keine Rolle. Deshalb können Sie die krautige Pflanze problemlos auch im Topf oder Blumenkasten pflegen. Der Samen ist sehr fein, säen Sie ihn deshalb nicht zu dicht aus. Das erspart spätere Pflegearbeiten. Bedecken Sie den Samen mit einer feinen Schicht aus Erde, die nur wenige Millimeter dick sein sollte. Portulak keimt auch ohne Bedeckung, wird dann jedoch gern von Vögeln aufgepickt. Gießen Sie die Erde ganz leicht an, damit der Samen nicht weggeschwemmt wird.

Die letzte Aussaat von Winter-Portulak können Sie noch im Oktober vornehmen. Die Pflanzen sprießen im Frühling und bringen die ersten zarten Blättchen zum Ernten hervor.

Die Pflege des Portulaks

Besondere Pflege brauchen die Pflanzen nicht. Allerdings sollten Sie regelmäßig Unkraut entfernen, bis der Portulak die Höhe von 30 bis 40 Zentimetern erreicht hat. Stehen die Pflänzchen zu dicht, pikieren Sie das Beet. Das bedeutet, dass Sie einzelne Pflanzen entfernen, damit die verbleibenden Setzlinge mehr Platz bekommen. Bei Trockenheit dürfen Sie das Gießen nicht vergessen. Um die Entwicklung der essbaren Blätter zu fördern, knipsen Sie ab und zu die oberen Triebspitzen einfach ab.

Bereits nach wenigen Wochen erntereif

Portulak wächst sehr schnell. Schon nach drei oder vier Wochen können Sie die ersten Blätter ernten. Sobald die Pflanze Blütenstände angesetzt hat, schmecken die Blätter bitter und sind nicht mehr zum Verzehr geeignet.

Verwendung in der Küche

Portulak lässt sich vielseitig verwenden. Roh schmecken sie im Salat sehr gut. Große Mengen können Sie ähnlich wie Spinat zubereiten. Als Würzmittel geben Sie klein geschnittene Blätter an alle Gerichte, zu denen der leicht nussartige Geschmack passt.

So gesund ist Portulak

Portulak enthält Omega-3-Fettsäuren und viel Vitamin C. Er ist deshalb eine Bereicherung für den Speiseplan. Menschen, die sich salzarm ernähren, können Portulak als Salzersatz verwenden.

Schon die Urvölker schätzten Portulak

Schon seit Jahrtausenden sammeln Menschen die Blätter des Portulaks, um die Versorgung mit wichtigem Vitamin C zu sichern. Lange in Vergessenheit geraten oder als Unkraut verschrien, wird Portulak heute als Lieferant für die Omega-3-Fettsäuren und für den pikanten Geschmack geschätzt.

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Vom Portulak werden die jungen Blätter geerntet, und zwar nur so lange, bis die Pflanze Blüten ansetzt. Säen Sie die krautige Pflanze mehrmals nach, um das ganze Gartenjahr über Portulak zu ernten. Auch in kleinen Ecken im Kräuterbeet oder als Mischkultur können Sie den Samen des Portulaks verwenden. Die Pflege von Portulak ist so einfach, dass auch Anfänger gute Ernten einfahren.

Definition

Portulak wird unter Gemüse-Portulak, Winter-Portulak und Sommer-Portulak angeboten. Im Volksmund ist es unter vielen Namen bekannt. Vielleicht kennen Sie das würzige Kraut als Bürzelkraut oder Kreusel. Der lateinische Name lautet Portulaca oleracea.

Portulak aus dem eigenen Garten

Portulak liebt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte nicht zu fest und lehmhaltig sein, damit die kleinen Pflänzchen gut gedeihen. Für die Aussaat im Freien bereiten Sie das Beet vor, indem Sie die Erde lockern und von Unkraut befreien. Sommer-Portulak kann ab Mai im Freiland ausgesät werden. Ob Sie ihn in Reihen oder großflächig ausstreuen, bleibt Ihnen überlassen. Pflanz- und Reihenabstände spielen beim Anbau von Portulak keine Rolle. Deshalb können Sie die krautige Pflanze problemlos auch im Topf oder Blumenkasten pflegen. Der Samen ist sehr fein, säen Sie ihn deshalb nicht zu dicht aus. Das erspart spätere Pflegearbeiten. Bedecken Sie den Samen mit einer feinen Schicht aus Erde, die nur wenige Millimeter dick sein sollte. Portulak keimt auch ohne Bedeckung, wird dann jedoch gern von Vögeln aufgepickt. Gießen Sie die Erde ganz leicht an, damit der Samen nicht weggeschwemmt wird.

Die letzte Aussaat von Winter-Portulak können Sie noch im Oktober vornehmen. Die Pflanzen sprießen im Frühling und bringen die ersten zarten Blättchen zum Ernten hervor.

Die Pflege des Portulaks

Besondere Pflege brauchen die Pflanzen nicht. Allerdings sollten Sie regelmäßig Unkraut entfernen, bis der Portulak die Höhe von 30 bis 40 Zentimetern erreicht hat. Stehen die Pflänzchen zu dicht, pikieren Sie das Beet. Das bedeutet, dass Sie einzelne Pflanzen entfernen, damit die verbleibenden Setzlinge mehr Platz bekommen. Bei Trockenheit dürfen Sie das Gießen nicht vergessen. Um die Entwicklung der essbaren Blätter zu fördern, knipsen Sie ab und zu die oberen Triebspitzen einfach ab.

Bereits nach wenigen Wochen erntereif

Portulak wächst sehr schnell. Schon nach drei oder vier Wochen können Sie die ersten Blätter ernten. Sobald die Pflanze Blütenstände angesetzt hat, schmecken die Blätter bitter und sind nicht mehr zum Verzehr geeignet.

Verwendung in der Küche

Portulak lässt sich vielseitig verwenden. Roh schmecken sie im Salat sehr gut. Große Mengen können Sie ähnlich wie Spinat zubereiten. Als Würzmittel geben Sie klein geschnittene Blätter an alle Gerichte, zu denen der leicht nussartige Geschmack passt.

So gesund ist Portulak

Portulak enthält Omega-3-Fettsäuren und viel Vitamin C. Er ist deshalb eine Bereicherung für den Speiseplan. Menschen, die sich salzarm ernähren, können Portulak als Salzersatz verwenden.

Schon die Urvölker schätzten Portulak

Schon seit Jahrtausenden sammeln Menschen die Blätter des Portulaks, um die Versorgung mit wichtigem Vitamin C zu sichern. Lange in Vergessenheit geraten oder als Unkraut verschrien, wird Portulak heute als Lieferant für die Omega-3-Fettsäuren und für den pikanten Geschmack geschätzt.

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