Rettichsamen

Wenn Sie gern Radieschen mögen, lieben Sie sicherlich auch Rettiche. Die Aufzucht im eigenen Garten geht schnell und gelingt auch Anfängern problemlos, denn Sie können bei der Aufzucht des leckeren Gemüses kaum etwas falsch machen. Für Kinderbeete sind Rettiche ideal, weil die Kleinen schnelle Erfolge sehen und die Begeisterung für Gartenarbeiten wächst. Wenn Sie sie alle zwei Wochen neu aussäen, können Sie die scharfen Wurzeln das ganze Gartenjahr über frisch auf den Tisch bringen.

Die richtige Rettichsamen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Wenn Sie gern Radieschen mögen, lieben Sie sicherlich auch Rettiche. Die Aufzucht im eigenen Garten geht schnell und gelingt auch Anfängern problemlos, denn Sie können bei der Aufzucht des leckeren Gemüses kaum etwas falsch machen. Für Kinderbeete sind Rettiche ideal, weil die Kleinen schnelle Erfolge sehen und die Begeisterung für Gartenarbeiten wächst. Wenn Sie sie alle zwei Wochen neu aussäen, können Sie die scharfen Wurzeln das ganze Gartenjahr über frisch auf den Tisch bringen.

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Rettiche gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Am bekanntesten sind die weißen Rettiche, zu denen zum Beispiel der Meerrettich gehört. Schwarzer Rettich wird auch als Winterrettich bezeichnet und bereichert in den kalten Monaten den Speiseplan mit vitaminreichem Wurzelgemüse. Übrigens, der leckere Radi, den Sie mit Salz bestreut in jedem bayrischen Restaurant oder Bierzelt aufgetischt bekommen, ist ein schwarzer Rettich, bei dem nur die schwarze Schale entfernt wurde.

Definition

Rettiche, ob schwarzer, weißer Rettich oder das beliebte Radieschen, bilden entweder längliche oder kugelige Wurzeln. Sie gehören zur Familie der Kreuzblütler. Der lateinische Name lautet Raphanus. Die Bezeichnung wird abgeleitet vom lateinischen Radix = Wurzel.

Aussaat bis September möglich

Von April bis September können Sie laufend neue Rettiche aussäen. Das Wurzelgemüse können Sie an fast jedem Standort im Garten ziehen. Besonders reich wird die Ernte jedoch in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Die Erde sollte leicht und krümelig sein, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Lockern Sie den Boden tiefgründig und verfeinern Sie ihn mit etwas reifem Kompost. Falls er sehr schwer ist, mischen Sie etwas Sand darunter. Ziehen Sie Reihen im Abstand von 30 Zentimetern. Säen Sie den Samen circa zwei bis drei Zentimeter tief aus und bedecken Sie ihn. Gießen Sie die Erde vorsichtig an.

Regelmäßig gießen

Schon nach wenigen Tagen entdecken Sie die ersten Pflänzchen. Sobald sich mehrere Blätter gebildet haben, pikieren Sie die Reihen. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte je nach Sorte zwischen fünf und zehn Zentimetern liegen. Als Faustregel gilt, dass der Abstand so groß sein sollte, wie der Rettich, wenn er ausgewachsen ist. Halten Sie das Beet gleichmäßig feucht, vermeiden Sie aber unbedingt Staunässe. Erhält der Rettich wenig Wasser, wird er schärfer, es besteht aber auch die Gefahr, dass die Wurzel reißt.

Schnell erntereif

Nach zwei bis drei Monaten sind die Rettiche erntereif. Warten Sie mit der Ernte nicht zu lange, denn die jungen Rettiche schmecken besonders aromatisch. Bleiben die Wurzeln zu lange in der Erde, werden sie holzig und bekommen einen etwas faden Geschmack.

Verwendung in der Küche

In der Küche verwenden Sie Rettiche für warme Gemüsegerichte oder roh geraspelt als Salat. Sehr beliebt sind die Wurzeln auch als Brotbelag oder als Snack zum Bier. Die Wurzeln müssen geschält und in Stücke geschnitten oder geraspelt werden. Als Beilage auf dem Biertisch wird Rettich in Spiralen geschnitten und mit Salz bestreut serviert. Roher Rettich hat einen starken Eigengeruch, der nicht immer gut ankommt. Außerdem kann sich nach dem Genuss Mundgeruch entwickeln.

Gesunder Vitamin-Spender

Rettich hat einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C. Außerdem versorgt er den Körper mit einigen B-Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Eisen und Magnesium.

Aufgrund des hohen Anteils an Bitterstoffen wird Rettich als Mittel zur Schleimlösung und zur Stärkung der Galle verwendet. Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe antibiotisch.

Rettich als Heilpflanze

Rettich gilt seit dem Altertum als Heilpflanze und wurde von Mönchen in Klostergärten gezogen. Auch in der Medizin der Hildegard von Bingen wird er als Heilmittel erwähnt. Ursprünglich waren die Retticharten im Mittelmeerraum beheimatet. Mittlerweile haben sie sich nahezu weltweit selbst verbreitet oder wurden eingeschleppt.

Sorgen Sie für eine dauerhafte Vitamin C-Quelle in Ihrem Garten und säen Sie einige Reihen Rettich aus. Verwöhnen Sie Ihre Lieben mit gesunder Rohkost.

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Wenn Sie gern Radieschen mögen, lieben Sie sicherlich auch Rettiche. Die Aufzucht im eigenen Garten geht schnell und gelingt auch Anfängern problemlos, denn Sie können bei der Aufzucht des leckeren Gemüses kaum etwas falsch machen. Für Kinderbeete sind Rettiche ideal, weil die Kleinen schnelle Erfolge sehen und die Begeisterung für Gartenarbeiten wächst. Wenn Sie sie alle zwei Wochen neu aussäen, können Sie die scharfen Wurzeln das ganze Gartenjahr über frisch auf den Tisch bringen.

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Rettiche gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Am bekanntesten sind die weißen Rettiche, zu denen zum Beispiel der Meerrettich gehört. Schwarzer Rettich wird auch als Winterrettich bezeichnet und bereichert in den kalten Monaten den Speiseplan mit vitaminreichem Wurzelgemüse. Übrigens, der leckere Radi, den Sie mit Salz bestreut in jedem bayrischen Restaurant oder Bierzelt aufgetischt bekommen, ist ein schwarzer Rettich, bei dem nur die schwarze Schale entfernt wurde.

Definition

Rettiche, ob schwarzer, weißer Rettich oder das beliebte Radieschen, bilden entweder längliche oder kugelige Wurzeln. Sie gehören zur Familie der Kreuzblütler. Der lateinische Name lautet Raphanus. Die Bezeichnung wird abgeleitet vom lateinischen Radix = Wurzel.

Aussaat bis September möglich

Von April bis September können Sie laufend neue Rettiche aussäen. Das Wurzelgemüse können Sie an fast jedem Standort im Garten ziehen. Besonders reich wird die Ernte jedoch in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Die Erde sollte leicht und krümelig sein, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Lockern Sie den Boden tiefgründig und verfeinern Sie ihn mit etwas reifem Kompost. Falls er sehr schwer ist, mischen Sie etwas Sand darunter. Ziehen Sie Reihen im Abstand von 30 Zentimetern. Säen Sie den Samen circa zwei bis drei Zentimeter tief aus und bedecken Sie ihn. Gießen Sie die Erde vorsichtig an.

Regelmäßig gießen

Schon nach wenigen Tagen entdecken Sie die ersten Pflänzchen. Sobald sich mehrere Blätter gebildet haben, pikieren Sie die Reihen. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte je nach Sorte zwischen fünf und zehn Zentimetern liegen. Als Faustregel gilt, dass der Abstand so groß sein sollte, wie der Rettich, wenn er ausgewachsen ist. Halten Sie das Beet gleichmäßig feucht, vermeiden Sie aber unbedingt Staunässe. Erhält der Rettich wenig Wasser, wird er schärfer, es besteht aber auch die Gefahr, dass die Wurzel reißt.

Schnell erntereif

Nach zwei bis drei Monaten sind die Rettiche erntereif. Warten Sie mit der Ernte nicht zu lange, denn die jungen Rettiche schmecken besonders aromatisch. Bleiben die Wurzeln zu lange in der Erde, werden sie holzig und bekommen einen etwas faden Geschmack.

Verwendung in der Küche

In der Küche verwenden Sie Rettiche für warme Gemüsegerichte oder roh geraspelt als Salat. Sehr beliebt sind die Wurzeln auch als Brotbelag oder als Snack zum Bier. Die Wurzeln müssen geschält und in Stücke geschnitten oder geraspelt werden. Als Beilage auf dem Biertisch wird Rettich in Spiralen geschnitten und mit Salz bestreut serviert. Roher Rettich hat einen starken Eigengeruch, der nicht immer gut ankommt. Außerdem kann sich nach dem Genuss Mundgeruch entwickeln.

Gesunder Vitamin-Spender

Rettich hat einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C. Außerdem versorgt er den Körper mit einigen B-Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Eisen und Magnesium.

Aufgrund des hohen Anteils an Bitterstoffen wird Rettich als Mittel zur Schleimlösung und zur Stärkung der Galle verwendet. Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe antibiotisch.

Rettich als Heilpflanze

Rettich gilt seit dem Altertum als Heilpflanze und wurde von Mönchen in Klostergärten gezogen. Auch in der Medizin der Hildegard von Bingen wird er als Heilmittel erwähnt. Ursprünglich waren die Retticharten im Mittelmeerraum beheimatet. Mittlerweile haben sie sich nahezu weltweit selbst verbreitet oder wurden eingeschleppt.

Sorgen Sie für eine dauerhafte Vitamin C-Quelle in Ihrem Garten und säen Sie einige Reihen Rettich aus. Verwöhnen Sie Ihre Lieben mit gesunder Rohkost.

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Rettiche gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Am bekanntesten sind die weißen Rettiche, zu denen zum Beispiel der Meerrettich gehört. Schwarzer Rettich wird auch als Winterrettich bezeichnet und bereichert in den kalten Monaten den Speiseplan mit vitaminreichem Wurzelgemüse. Übrigens, der leckere Radi, den Sie mit Salz bestreut in jedem bayrischen Restaurant oder Bierzelt aufgetischt bekommen, ist ein schwarzer Rettich, bei dem nur die schwarze Schale entfernt wurde.

Definition

Rettiche, ob schwarzer, weißer Rettich oder das beliebte Radieschen, bilden entweder längliche oder kugelige Wurzeln. Sie gehören zur Familie der Kreuzblütler. Der lateinische Name lautet Raphanus. Die Bezeichnung wird abgeleitet vom lateinischen Radix = Wurzel.

Aussaat bis September möglich

Von April bis September können Sie laufend neue Rettiche aussäen. Das Wurzelgemüse können Sie an fast jedem Standort im Garten ziehen. Besonders reich wird die Ernte jedoch in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Die Erde sollte leicht und krümelig sein, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Lockern Sie den Boden tiefgründig und verfeinern Sie ihn mit etwas reifem Kompost. Falls er sehr schwer ist, mischen Sie etwas Sand darunter. Ziehen Sie Reihen im Abstand von 30 Zentimetern. Säen Sie den Samen circa zwei bis drei Zentimeter tief aus und bedecken Sie ihn. Gießen Sie die Erde vorsichtig an.

Regelmäßig gießen

Schon nach wenigen Tagen entdecken Sie die ersten Pflänzchen. Sobald sich mehrere Blätter gebildet haben, pikieren Sie die Reihen. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte je nach Sorte zwischen fünf und zehn Zentimetern liegen. Als Faustregel gilt, dass der Abstand so groß sein sollte, wie der Rettich, wenn er ausgewachsen ist. Halten Sie das Beet gleichmäßig feucht, vermeiden Sie aber unbedingt Staunässe. Erhält der Rettich wenig Wasser, wird er schärfer, es besteht aber auch die Gefahr, dass die Wurzel reißt.

Schnell erntereif

Nach zwei bis drei Monaten sind die Rettiche erntereif. Warten Sie mit der Ernte nicht zu lange, denn die jungen Rettiche schmecken besonders aromatisch. Bleiben die Wurzeln zu lange in der Erde, werden sie holzig und bekommen einen etwas faden Geschmack.

Verwendung in der Küche

In der Küche verwenden Sie Rettiche für warme Gemüsegerichte oder roh geraspelt als Salat. Sehr beliebt sind die Wurzeln auch als Brotbelag oder als Snack zum Bier. Die Wurzeln müssen geschält und in Stücke geschnitten oder geraspelt werden. Als Beilage auf dem Biertisch wird Rettich in Spiralen geschnitten und mit Salz bestreut serviert. Roher Rettich hat einen starken Eigengeruch, der nicht immer gut ankommt. Außerdem kann sich nach dem Genuss Mundgeruch entwickeln.

Gesunder Vitamin-Spender

Rettich hat einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C. Außerdem versorgt er den Körper mit einigen B-Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Eisen und Magnesium.

Aufgrund des hohen Anteils an Bitterstoffen wird Rettich als Mittel zur Schleimlösung und zur Stärkung der Galle verwendet. Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe antibiotisch.

Rettich als Heilpflanze

Rettich gilt seit dem Altertum als Heilpflanze und wurde von Mönchen in Klostergärten gezogen. Auch in der Medizin der Hildegard von Bingen wird er als Heilmittel erwähnt. Ursprünglich waren die Retticharten im Mittelmeerraum beheimatet. Mittlerweile haben sie sich nahezu weltweit selbst verbreitet oder wurden eingeschleppt.

Sorgen Sie für eine dauerhafte Vitamin C-Quelle in Ihrem Garten und säen Sie einige Reihen Rettich aus. Verwöhnen Sie Ihre Lieben mit gesunder Rohkost.

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