Selleriesamen

Sellerie gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist ein in Deutschland gern angebautes Gemüse. Unterschieden wird zwischen Knollen- und Staudensellerie, letzterer kann sogar auf dem Balkon im Kasten angebaut werden. Es handelt sich meist um einjährige Pflanzen, einige Sorten werden jedoch auch zweijährig kultiviert. Bekannt war der Sellerie schon in der Antike Griechenlands, hier wurde er zur Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet. Der wilde Sellerie stammt ursprünglich aus den Küstenregionen am Mittelmeer, mittlerweile wird die Pflanze aber hauptsächlich industriell angebaut oder von Hobbygärtnern im eigenen Garten.

Die richtige Selleriesamen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Sellerie gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist ein in Deutschland gern angebautes Gemüse. Unterschieden wird zwischen Knollen- und Staudensellerie, letzterer kann sogar auf dem Balkon im Kasten angebaut werden. Es handelt sich meist um einjährige Pflanzen, einige Sorten werden jedoch auch zweijährig kultiviert. Bekannt war der Sellerie schon in der Antike Griechenlands, hier wurde er zur Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet. Der wilde Sellerie stammt ursprünglich aus den Küstenregionen am Mittelmeer, mittlerweile wird die Pflanze aber hauptsächlich industriell angebaut oder von Hobbygärtnern im eigenen Garten.

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Sellerie (Apium) wird durch Samen vermehrt. Diese sind von hell- bis dunkelbrauner Farbe und haben etwa die Größe eines Kürbiskerns. Am Ende des Samens befindet sich ein kleiner Stiel, aus dem später die Triebe entstehen.

Pflanzhinweise für Sellerie

Frisch ausgesäter Sellerie ist sehr empfindlich, daher sollten Sie die Pflanzen im Haus vorziehen. Wenn Sie sich für Knollensellerie entscheiden, benötigen Sie etwas mehr Platz als bei der Staudenvariante. Zur Anzucht eignen sich spezielle Anzuchttöpfe, die eine Größe von 5 x 5 Zentimetern haben sollten. Der richtige Zeitpunkt für die Anzucht ist im Februar gekommen. Als Substrat verwenden Sie am besten jene Erde, in die der Sellerie später im Freien eingepflanzt wird. Füllen Sie die Anzuchttöpfe nahezu komplett damit auf und heben Sie mit dem Finger kleine Löcher aus. Nun legen Sie pro Topf einen Samen in die Mulde und sieben eine kleine Menge Erde darüber. Selleriesamen sind Lichtkeimer, Sie dürfen daher keine dicke Erdschicht darüber ausbreiten. Ideal ist es, wenn Sie statt Erde etwas Sand über die Samen sieben, auf diese Weise können sie am besten keimen. Die frisch ausgesäten Selleriesamen brauchen es warm, die Temperatur sollte mindestens zehn, maximal 20 Grad betragen und keinesfalls frostig sein. Direkt nach der Aussaat sollten Sie mit einer Wassersprühflasche für ein feuchtes Substrat sorgen, anschließend brauchen Sie die Samen nur jeden dritten Tag zu gießen. Bitte verwenden Sie bei den jungen Selleriepflanzen keine Folie zur Abdeckung, da die empfindlichen Blätter zur Schimmelbildung neigen.

Haben die Pflanze eine Größe von zehn Zentimetern erreicht, sind sie für die Auspflanzung ins Freiland geeignet. Dennoch sollten Sie die Eisheiligen abwarten, da Frost die empfindlichen Pflanzen zerstören könnte. Wenn Sie sich für Staudensellerie entschieden haben, muss zwischen zwei Pflanzen ein Abstand von mindestens 15 cm. eingehalten werden. Knollensellerie benötigt noch mehr Platz zum wachsen, hier sollten 30 cm. Abstand zwischen zwei einzelnen Pflanzen nicht unterschritten werden. Nachdem Sie die Pflanzen ins Freilandbeet eingesetzt haben, sollten Sie für eine Woche ein Gartenvlies darüber legen, damit sich die jungen Selleriepflanzen ans neue Klima gewöhnen können. Nach einer Woche können Sie das Vlies abnehmen, die Pflanzen sind nun stabil genug, dass Sie sich an die Außentemperatur gewöhnen und weiter gedeihen. Beim einpflanzen müssen Sie darauf achten, dass die Wurzelachse bündig mit der Erdoberfläche abschließt. Beim Knollensellerie ist es wichtig, dass Sie den oberen Wurzelteil von der Erde befreien, wenn der Knollendurchmesser bei ungefähr fünf Zentimetern liegt.

Standortauswahl für Selleriepflanzen

Sellerie ist eine recht empfindliche Pflanze, daher sollte der Standort sorgsam ausgewählt werden. Da die Pflanze Sonnenlicht und Wärme braucht, ist ein Platz in voller Sonne am besten geeignet. Jungpflanzen reagieren sehr empfindlich auf Kälte, daher ist ein Platz in der Nähe von Hauswänden und Mauern besonders geeignet. Zum einen wird hier die Wärme gespeichert und zum anderen bietet ein solcher Platz Schutz vor Wind, der den zarten Trieben sonst zur Last werden könnte. Hinsichtlich seiner Nachbarn ist der Sellerie etwas wählerisch, daher sollten Sie genau aufpassen, mit wem sich die Pflanzen das Beet teilen müssen. Ungeeignet sind Pflanzen aus der Familie der Doldenblütler. Hierzu gehören Fenchel, Karotten und Petersilie. Als Nachbarn geeignet sind hingegen alle Kohlsorten, Schlangengurken und alle Salatarten. Hinsichtlich des Substrats ist der Sellerie nicht wählerisch, er gibt sich mit handelsüblicher Gartenerde zufrieden. Um dem Sellerie jedoch seine benötigten Nährstoffe zukommen zu lassen, ist eine Anreicherung mit Kompost notwendig.

Pflegehinweise für Sellerie

Sind die Selleriepflanzen erst einmal im Freiland angewachsen, benötigen sie nur noch wenig Pflege. An erster Stelle steht das Gießen, ohne regelmäßige Wasserzufuhr kann die Pflanze nicht überleben. Besonders bei starker Hitze kann es vorkommen, dass Sie zwei- oder dreimal pro Tag gießen müssen. Es ist daher schon bei der Aussaat sinnvoll, ausreichend Platz für Wege zwischen den Selleriepflanzen zu lassen. Sowohl für Knollensellerie, als auch für die Staudenvariante eignet sich Leitungswasser zum gießen am besten. Regenwasser kann auch verwendet werden, wenn es bereits abgestanden ist. Im Freiland bleibt es häufig ohnehin nicht aus, dass die Selleriepflanzen mit Regen in Kontakt kommen. Wenn Sie manuell gießen müssen Sie darauf achten, dass Sie die empfindlichen Blätter nicht benetzen, sondern nahe an der Wurzel gießen.

Während der Anzuchtphase ist es nicht notwendig die Selleriepflanzen zu düngen. Sobald die Umsetzung ins Freiland erfolgt ist, sollten Sie jedoch mit der kontrollierten Zufuhr von Nährstoffen beginnen. Am besten eignet sich Brennnesseljauche zur Düngung, doch auch ein kalireicher Flüssigdünger kann verwendet werden. Zwischen zwei Düngeeinheiten sollten mindestens vier Wochen Zeit vergehen. Bevor Sie die Selleriepflanzen düngen, sollten Sie das Beet mit der Harke auflockern, damit die Wirkstoffe besonders gut ins Erdreich eindringen können. Kontrollieren Sie ihren Selleriebestand einmal pro Woche auf Schädlinge, denn Wühlmäuse, Selleriefliegen und Sellerieschorf können zum Problem werden. Durch Beetbegrenzungen können Sie Wühlmäuse auf natürlichem Weg von ihren Pflanzen fernhalten, für Selleriefliegen und Sellerieschorf hält der Fachhandel wirksame Pflanzenschutzmittel bereit.

Ernte und Verwendung von Sellerie

Der Erntezeitpunkt ist abhängig davon, für welche Selleriesorte Sie sich entschieden haben. Staudensellerie kann bereits am Juni geerntet werden. Hier schneiden Sie die Stangen einfach nach ihrem eigenen Bedarf ab, sie wachsen anschließend wieder nach. Die Erntezeit endet, sobald der erste Nachtfrost aufgetreten ist. Wenn die Stangen glasig werden, sind sie nicht mehr genießbar und müssen entsorgt werden. Die Ernte des Knollensellerie erfolgt erst Ende August, doch die Zeit kann auch nach hinten verschoben werden. Je länger Sie ihren Knollensellerie unter der Erde belassen, umso größer wird das Produkt am Ende.

Sellerie wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt, er soll die Blutdruckwerte regulieren und wird sogar bei Schwierigkeiten mit der männlichen Potenz eingesetzt. Die Wirkungsweise ist von Naturheilkundlern bestätigt, daher ist Sellerie ein beliebtes Gemüse für Gesunde und für Menschen die gesund werden möchten.

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Sellerie gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist ein in Deutschland gern angebautes Gemüse. Unterschieden wird zwischen Knollen- und Staudensellerie, letzterer kann sogar auf dem Balkon im Kasten angebaut werden. Es handelt sich meist um einjährige Pflanzen, einige Sorten werden jedoch auch zweijährig kultiviert. Bekannt war der Sellerie schon in der Antike Griechenlands, hier wurde er zur Herstellung von Nahrungsmitteln verwendet. Der wilde Sellerie stammt ursprünglich aus den Küstenregionen am Mittelmeer, mittlerweile wird die Pflanze aber hauptsächlich industriell angebaut oder von Hobbygärtnern im eigenen Garten.

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Sellerie (Apium) wird durch Samen vermehrt. Diese sind von hell- bis dunkelbrauner Farbe und haben etwa die Größe eines Kürbiskerns. Am Ende des Samens befindet sich ein kleiner Stiel, aus dem später die Triebe entstehen.

Pflanzhinweise für Sellerie

Frisch ausgesäter Sellerie ist sehr empfindlich, daher sollten Sie die Pflanzen im Haus vorziehen. Wenn Sie sich für Knollensellerie entscheiden, benötigen Sie etwas mehr Platz als bei der Staudenvariante. Zur Anzucht eignen sich spezielle Anzuchttöpfe, die eine Größe von 5 x 5 Zentimetern haben sollten. Der richtige Zeitpunkt für die Anzucht ist im Februar gekommen. Als Substrat verwenden Sie am besten jene Erde, in die der Sellerie später im Freien eingepflanzt wird. Füllen Sie die Anzuchttöpfe nahezu komplett damit auf und heben Sie mit dem Finger kleine Löcher aus. Nun legen Sie pro Topf einen Samen in die Mulde und sieben eine kleine Menge Erde darüber. Selleriesamen sind Lichtkeimer, Sie dürfen daher keine dicke Erdschicht darüber ausbreiten. Ideal ist es, wenn Sie statt Erde etwas Sand über die Samen sieben, auf diese Weise können sie am besten keimen. Die frisch ausgesäten Selleriesamen brauchen es warm, die Temperatur sollte mindestens zehn, maximal 20 Grad betragen und keinesfalls frostig sein. Direkt nach der Aussaat sollten Sie mit einer Wassersprühflasche für ein feuchtes Substrat sorgen, anschließend brauchen Sie die Samen nur jeden dritten Tag zu gießen. Bitte verwenden Sie bei den jungen Selleriepflanzen keine Folie zur Abdeckung, da die empfindlichen Blätter zur Schimmelbildung neigen.

Haben die Pflanze eine Größe von zehn Zentimetern erreicht, sind sie für die Auspflanzung ins Freiland geeignet. Dennoch sollten Sie die Eisheiligen abwarten, da Frost die empfindlichen Pflanzen zerstören könnte. Wenn Sie sich für Staudensellerie entschieden haben, muss zwischen zwei Pflanzen ein Abstand von mindestens 15 cm. eingehalten werden. Knollensellerie benötigt noch mehr Platz zum wachsen, hier sollten 30 cm. Abstand zwischen zwei einzelnen Pflanzen nicht unterschritten werden. Nachdem Sie die Pflanzen ins Freilandbeet eingesetzt haben, sollten Sie für eine Woche ein Gartenvlies darüber legen, damit sich die jungen Selleriepflanzen ans neue Klima gewöhnen können. Nach einer Woche können Sie das Vlies abnehmen, die Pflanzen sind nun stabil genug, dass Sie sich an die Außentemperatur gewöhnen und weiter gedeihen. Beim einpflanzen müssen Sie darauf achten, dass die Wurzelachse bündig mit der Erdoberfläche abschließt. Beim Knollensellerie ist es wichtig, dass Sie den oberen Wurzelteil von der Erde befreien, wenn der Knollendurchmesser bei ungefähr fünf Zentimetern liegt.

Standortauswahl für Selleriepflanzen

Sellerie ist eine recht empfindliche Pflanze, daher sollte der Standort sorgsam ausgewählt werden. Da die Pflanze Sonnenlicht und Wärme braucht, ist ein Platz in voller Sonne am besten geeignet. Jungpflanzen reagieren sehr empfindlich auf Kälte, daher ist ein Platz in der Nähe von Hauswänden und Mauern besonders geeignet. Zum einen wird hier die Wärme gespeichert und zum anderen bietet ein solcher Platz Schutz vor Wind, der den zarten Trieben sonst zur Last werden könnte. Hinsichtlich seiner Nachbarn ist der Sellerie etwas wählerisch, daher sollten Sie genau aufpassen, mit wem sich die Pflanzen das Beet teilen müssen. Ungeeignet sind Pflanzen aus der Familie der Doldenblütler. Hierzu gehören Fenchel, Karotten und Petersilie. Als Nachbarn geeignet sind hingegen alle Kohlsorten, Schlangengurken und alle Salatarten. Hinsichtlich des Substrats ist der Sellerie nicht wählerisch, er gibt sich mit handelsüblicher Gartenerde zufrieden. Um dem Sellerie jedoch seine benötigten Nährstoffe zukommen zu lassen, ist eine Anreicherung mit Kompost notwendig.

Pflegehinweise für Sellerie

Sind die Selleriepflanzen erst einmal im Freiland angewachsen, benötigen sie nur noch wenig Pflege. An erster Stelle steht das Gießen, ohne regelmäßige Wasserzufuhr kann die Pflanze nicht überleben. Besonders bei starker Hitze kann es vorkommen, dass Sie zwei- oder dreimal pro Tag gießen müssen. Es ist daher schon bei der Aussaat sinnvoll, ausreichend Platz für Wege zwischen den Selleriepflanzen zu lassen. Sowohl für Knollensellerie, als auch für die Staudenvariante eignet sich Leitungswasser zum gießen am besten. Regenwasser kann auch verwendet werden, wenn es bereits abgestanden ist. Im Freiland bleibt es häufig ohnehin nicht aus, dass die Selleriepflanzen mit Regen in Kontakt kommen. Wenn Sie manuell gießen müssen Sie darauf achten, dass Sie die empfindlichen Blätter nicht benetzen, sondern nahe an der Wurzel gießen.

Während der Anzuchtphase ist es nicht notwendig die Selleriepflanzen zu düngen. Sobald die Umsetzung ins Freiland erfolgt ist, sollten Sie jedoch mit der kontrollierten Zufuhr von Nährstoffen beginnen. Am besten eignet sich Brennnesseljauche zur Düngung, doch auch ein kalireicher Flüssigdünger kann verwendet werden. Zwischen zwei Düngeeinheiten sollten mindestens vier Wochen Zeit vergehen. Bevor Sie die Selleriepflanzen düngen, sollten Sie das Beet mit der Harke auflockern, damit die Wirkstoffe besonders gut ins Erdreich eindringen können. Kontrollieren Sie ihren Selleriebestand einmal pro Woche auf Schädlinge, denn Wühlmäuse, Selleriefliegen und Sellerieschorf können zum Problem werden. Durch Beetbegrenzungen können Sie Wühlmäuse auf natürlichem Weg von ihren Pflanzen fernhalten, für Selleriefliegen und Sellerieschorf hält der Fachhandel wirksame Pflanzenschutzmittel bereit.

Ernte und Verwendung von Sellerie

Der Erntezeitpunkt ist abhängig davon, für welche Selleriesorte Sie sich entschieden haben. Staudensellerie kann bereits am Juni geerntet werden. Hier schneiden Sie die Stangen einfach nach ihrem eigenen Bedarf ab, sie wachsen anschließend wieder nach. Die Erntezeit endet, sobald der erste Nachtfrost aufgetreten ist. Wenn die Stangen glasig werden, sind sie nicht mehr genießbar und müssen entsorgt werden. Die Ernte des Knollensellerie erfolgt erst Ende August, doch die Zeit kann auch nach hinten verschoben werden. Je länger Sie ihren Knollensellerie unter der Erde belassen, umso größer wird das Produkt am Ende.

Sellerie wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt, er soll die Blutdruckwerte regulieren und wird sogar bei Schwierigkeiten mit der männlichen Potenz eingesetzt. Die Wirkungsweise ist von Naturheilkundlern bestätigt, daher ist Sellerie ein beliebtes Gemüse für Gesunde und für Menschen die gesund werden möchten.

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Sellerie (Apium) wird durch Samen vermehrt. Diese sind von hell- bis dunkelbrauner Farbe und haben etwa die Größe eines Kürbiskerns. Am Ende des Samens befindet sich ein kleiner Stiel, aus dem später die Triebe entstehen.

Pflanzhinweise für Sellerie

Frisch ausgesäter Sellerie ist sehr empfindlich, daher sollten Sie die Pflanzen im Haus vorziehen. Wenn Sie sich für Knollensellerie entscheiden, benötigen Sie etwas mehr Platz als bei der Staudenvariante. Zur Anzucht eignen sich spezielle Anzuchttöpfe, die eine Größe von 5 x 5 Zentimetern haben sollten. Der richtige Zeitpunkt für die Anzucht ist im Februar gekommen. Als Substrat verwenden Sie am besten jene Erde, in die der Sellerie später im Freien eingepflanzt wird. Füllen Sie die Anzuchttöpfe nahezu komplett damit auf und heben Sie mit dem Finger kleine Löcher aus. Nun legen Sie pro Topf einen Samen in die Mulde und sieben eine kleine Menge Erde darüber. Selleriesamen sind Lichtkeimer, Sie dürfen daher keine dicke Erdschicht darüber ausbreiten. Ideal ist es, wenn Sie statt Erde etwas Sand über die Samen sieben, auf diese Weise können sie am besten keimen. Die frisch ausgesäten Selleriesamen brauchen es warm, die Temperatur sollte mindestens zehn, maximal 20 Grad betragen und keinesfalls frostig sein. Direkt nach der Aussaat sollten Sie mit einer Wassersprühflasche für ein feuchtes Substrat sorgen, anschließend brauchen Sie die Samen nur jeden dritten Tag zu gießen. Bitte verwenden Sie bei den jungen Selleriepflanzen keine Folie zur Abdeckung, da die empfindlichen Blätter zur Schimmelbildung neigen.

Haben die Pflanze eine Größe von zehn Zentimetern erreicht, sind sie für die Auspflanzung ins Freiland geeignet. Dennoch sollten Sie die Eisheiligen abwarten, da Frost die empfindlichen Pflanzen zerstören könnte. Wenn Sie sich für Staudensellerie entschieden haben, muss zwischen zwei Pflanzen ein Abstand von mindestens 15 cm. eingehalten werden. Knollensellerie benötigt noch mehr Platz zum wachsen, hier sollten 30 cm. Abstand zwischen zwei einzelnen Pflanzen nicht unterschritten werden. Nachdem Sie die Pflanzen ins Freilandbeet eingesetzt haben, sollten Sie für eine Woche ein Gartenvlies darüber legen, damit sich die jungen Selleriepflanzen ans neue Klima gewöhnen können. Nach einer Woche können Sie das Vlies abnehmen, die Pflanzen sind nun stabil genug, dass Sie sich an die Außentemperatur gewöhnen und weiter gedeihen. Beim einpflanzen müssen Sie darauf achten, dass die Wurzelachse bündig mit der Erdoberfläche abschließt. Beim Knollensellerie ist es wichtig, dass Sie den oberen Wurzelteil von der Erde befreien, wenn der Knollendurchmesser bei ungefähr fünf Zentimetern liegt.

Standortauswahl für Selleriepflanzen

Sellerie ist eine recht empfindliche Pflanze, daher sollte der Standort sorgsam ausgewählt werden. Da die Pflanze Sonnenlicht und Wärme braucht, ist ein Platz in voller Sonne am besten geeignet. Jungpflanzen reagieren sehr empfindlich auf Kälte, daher ist ein Platz in der Nähe von Hauswänden und Mauern besonders geeignet. Zum einen wird hier die Wärme gespeichert und zum anderen bietet ein solcher Platz Schutz vor Wind, der den zarten Trieben sonst zur Last werden könnte. Hinsichtlich seiner Nachbarn ist der Sellerie etwas wählerisch, daher sollten Sie genau aufpassen, mit wem sich die Pflanzen das Beet teilen müssen. Ungeeignet sind Pflanzen aus der Familie der Doldenblütler. Hierzu gehören Fenchel, Karotten und Petersilie. Als Nachbarn geeignet sind hingegen alle Kohlsorten, Schlangengurken und alle Salatarten. Hinsichtlich des Substrats ist der Sellerie nicht wählerisch, er gibt sich mit handelsüblicher Gartenerde zufrieden. Um dem Sellerie jedoch seine benötigten Nährstoffe zukommen zu lassen, ist eine Anreicherung mit Kompost notwendig.

Pflegehinweise für Sellerie

Sind die Selleriepflanzen erst einmal im Freiland angewachsen, benötigen sie nur noch wenig Pflege. An erster Stelle steht das Gießen, ohne regelmäßige Wasserzufuhr kann die Pflanze nicht überleben. Besonders bei starker Hitze kann es vorkommen, dass Sie zwei- oder dreimal pro Tag gießen müssen. Es ist daher schon bei der Aussaat sinnvoll, ausreichend Platz für Wege zwischen den Selleriepflanzen zu lassen. Sowohl für Knollensellerie, als auch für die Staudenvariante eignet sich Leitungswasser zum gießen am besten. Regenwasser kann auch verwendet werden, wenn es bereits abgestanden ist. Im Freiland bleibt es häufig ohnehin nicht aus, dass die Selleriepflanzen mit Regen in Kontakt kommen. Wenn Sie manuell gießen müssen Sie darauf achten, dass Sie die empfindlichen Blätter nicht benetzen, sondern nahe an der Wurzel gießen.

Während der Anzuchtphase ist es nicht notwendig die Selleriepflanzen zu düngen. Sobald die Umsetzung ins Freiland erfolgt ist, sollten Sie jedoch mit der kontrollierten Zufuhr von Nährstoffen beginnen. Am besten eignet sich Brennnesseljauche zur Düngung, doch auch ein kalireicher Flüssigdünger kann verwendet werden. Zwischen zwei Düngeeinheiten sollten mindestens vier Wochen Zeit vergehen. Bevor Sie die Selleriepflanzen düngen, sollten Sie das Beet mit der Harke auflockern, damit die Wirkstoffe besonders gut ins Erdreich eindringen können. Kontrollieren Sie ihren Selleriebestand einmal pro Woche auf Schädlinge, denn Wühlmäuse, Selleriefliegen und Sellerieschorf können zum Problem werden. Durch Beetbegrenzungen können Sie Wühlmäuse auf natürlichem Weg von ihren Pflanzen fernhalten, für Selleriefliegen und Sellerieschorf hält der Fachhandel wirksame Pflanzenschutzmittel bereit.

Ernte und Verwendung von Sellerie

Der Erntezeitpunkt ist abhängig davon, für welche Selleriesorte Sie sich entschieden haben. Staudensellerie kann bereits am Juni geerntet werden. Hier schneiden Sie die Stangen einfach nach ihrem eigenen Bedarf ab, sie wachsen anschließend wieder nach. Die Erntezeit endet, sobald der erste Nachtfrost aufgetreten ist. Wenn die Stangen glasig werden, sind sie nicht mehr genießbar und müssen entsorgt werden. Die Ernte des Knollensellerie erfolgt erst Ende August, doch die Zeit kann auch nach hinten verschoben werden. Je länger Sie ihren Knollensellerie unter der Erde belassen, umso größer wird das Produkt am Ende.

Sellerie wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt, er soll die Blutdruckwerte regulieren und wird sogar bei Schwierigkeiten mit der männlichen Potenz eingesetzt. Die Wirkungsweise ist von Naturheilkundlern bestätigt, daher ist Sellerie ein beliebtes Gemüse für Gesunde und für Menschen die gesund werden möchten.

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