Spinatsamen

Spinat ist Ihnen seit Kindertagen ein Gräuel? Dann haben Sie noch niemals ganz frisch geernteten Spinat aus dem Garten probiert. Das überaus gesunde Gemüse schmeckt viel besser als sein Ruf. Dabei ist Spinat nicht gleich Spinat. Es gibt unzählige Sorten, die sich im Aussehen und Geschmack unterscheiden. Die grünen Blätter gibt es mit einem leichten Senfaroma, mit roten Stielen und sogar essbaren Früchten, als sogenannten Erdbeerspinat. Der große Vorteil von selbst angebautem Spinat liegt darin, dass Sie ihn ganz frisch ernten und sofort verbrauchen können. Dadurch bleiben die vielen guten Nährstoffe in den Blättern enthalten und sie schmecken viel besser, als diejenigen, die lange Lagerzeiten im Supermarkt oder auf dem Markt hinter sich haben.

Die richtige Spinatsamen können Sie direkt bei uns online kaufen

Array ( [id] => 46 [parentId] => 6 [name] => Spinatsamen [position] => 23 [metaKeywords] => Spinatsamen, Spinatsamen kaufen,Spinatsamen online kaufen, Spinatsamen bestellen, Spinatsamen online bestellen [metaDescription] => Auf der Suche nach Spinatsamen? In unserem Onlineshop finden Sie günstige Spinatsamen sowie Tipps und Tricks zur Aufzucht [cmsHeadline] => Spinatsamen [cmsText] =>

Spinat ist Ihnen seit Kindertagen ein Gräuel? Dann haben Sie noch niemals ganz frisch geernteten Spinat aus dem Garten probiert. Das überaus gesunde Gemüse schmeckt viel besser als sein Ruf. Dabei ist Spinat nicht gleich Spinat. Es gibt unzählige Sorten, die sich im Aussehen und Geschmack unterscheiden. Die grünen Blätter gibt es mit einem leichten Senfaroma, mit roten Stielen und sogar essbaren Früchten, als sogenannten Erdbeerspinat. Der große Vorteil von selbst angebautem Spinat liegt darin, dass Sie ihn ganz frisch ernten und sofort verbrauchen können. Dadurch bleiben die vielen guten Nährstoffe in den Blättern enthalten und sie schmecken viel besser, als diejenigen, die lange Lagerzeiten im Supermarkt oder auf dem Markt hinter sich haben.

XXXXX


Spinat anzubauen ist eine dankbare Aufgabe. Die Blätter wachsen so schnell, dass Sie fast dabei zuschauen können. Von jeder Reihe können Sie mehrere Male ernten. Gesät wird zweimal im Jahr, und zwar im Frühjahr und im Spätsommer. Viel Pflege braucht das Blattgemüse nicht. Ernten Sie es nur rechtzeitig, bevor es anfängt zu blühen.

Definition

Die in den Gärten gezogenen Sorten sind Kulturformen einer in Südwestasien beheimateten Wildform. Blattspinat gehört zu Familie der Fuchsschwanzgewächse. Der lateinische Name lautet Spinacia oleracea.

Zweimal im Jahr aussäen

Spinat wird von März bis Mai und von August bis September direkt ins Freiland gesät. Im Hochsommer würden die Pflanzen zu viel Nitrat entwickeln. Die Blattpflanze bevorzugt einen Platz in der Sonne oder im Halbschatten. Lockern Sie den Boden tiefgründig und verfeinern Sie ihn mit reifem Kompost. Legen Sie Reihen im Abstand von mindestens 15 Zentimetern an und säen Sie die recht großen Samen einzeln im Abstand von circa zehn Zentimetern aus. Bedecken Sie sie nur leicht mit Erde. Halten Sie das Beet mäßig feucht und vermeiden Sie Staunässe.

Pflegeleichtes Blattgemüse

Die ersten Pflanzen erscheinen bereits nach wenigen Tagen. Wenn Sie zu dicht gesät haben, sollten Sie rechtzeitig an das Pikieren denken. Die Pflanzen brauchen etwas Platz, um große Blätter zu entwickeln, und "schießen" dann nicht so schnell, bilden also nicht so schnell Blütenstände. Auf das Düngen sollten Sie bei Spinat komplett verzichten. Gießen Sie regelmäßig.

Ernte nach wenigen Wochen

Geerntet wird Frühspinat von Mitte April bis Anfang Juli und Herbstspinat im Oktober. Pflücken Sie einfach die Menge der Blätter ab, die Sie für die Zubereitung benötigen. Fangen Sie dabei von außen an. Sobald sich Blütenstände entwickelt haben, ist der Salat nicht mehr verwendbar, da er dann zu hohe Nitratwerte erreicht, die sich im Körper zum schädlichen Nitrit umwandeln.

Spinat in der Küche

Spinat lässt sich nicht nur pürieren und als Gemüsegericht verarbeiten. Kombinieren Sie die Blätter mit anderen Gemüsesorten oder bereiten Sie eine Spinatsuppe zu. Sehr lecker schmecken die mit etwas Knoblauch angedünsteten Blätter. Roh passt Spinat in den Salat. Beliebt sind Spinatfüllungen für Teigtaschen. Anders, als es unsere Großmütter noch behaupteten, dürfen Sie Spinatgerichte ruhig wieder aufwärmen.

Kein hoher Eisengehalt aber trotzdem gesund

Spinat hat - entgegen der landläufigen Meinung - keinen höheren Eisengehalt als andere Gemüsesorten. Dennoch ist das Blattgemüse sehr gesund, denn es enthält viele Mineralstoffe, Eiweiß und einige Vitamine, darunter A, B und C. Aufgrund des hohen Oxalsäuregehaltes sollten Menschen mit Nierenproblemen nicht zu häufig Spinat essen.

Die Heilpflanze Spinat

Spinat gilt bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze. Bis heute wird das Blattgemüse bei Blähungen eingesetzt. Die Samen wirken abführend und helfen gegen Verstopfung. Das grüne Blattgemüse wurde einst von den Mauren nach Spanien gebracht, als diese das Land besetzten. Von dort aus fand es seinen Weg in den ganzen europäischen Raum und wird seitdem als Gemüsepflanze kultiviert.

Spinat eignet sich hervorragend als Zwischenkultur und macht sich beispielsweise als Mischkultur zu Bohnen sehr gut. Sie können Spinat auch im Balkonkasten ansäen, wenn Sie nur geringe Mengen anbauen möchten.

[active] => 1 [template] => article_listing_4col.tpl [blog] => [path] => |6|3| [showFilterGroups] => 1 [external] => [hideFilter] => [hideTop] => [noViewSelect] => [changed] => DateTime Object ( [date] => 2015-02-12 20:53:35.000000 [timezone_type] => 3 [timezone] => Europe/Berlin ) [added] => DateTime Object ( [date] => 2015-02-12 20:53:35.000000 [timezone_type] => 3 [timezone] => Europe/Berlin ) [media] => Array ( [id] => 891 [albumId] => 1 [name] => spinatsamen [description] => [path] => media/image/spinatsamen.jpg [type] => IMAGE [extension] => jpg [userId] => 54 [created] => DateTime Object ( [date] => 2015-03-10 00:00:00.000000 [timezone_type] => 3 [timezone] => Europe/Berlin ) [fileSize] => 15740 ) [attribute] => Array ( [id] => 76 [categoryId] => 46 [attribute1] => [attribute2] => [attribute3] => [attribute4] => [attribute5] => [attribute6] => ) [description] => Spinatsamen [cmsheadline] => Spinatsamen [cmstext] =>

Spinat ist Ihnen seit Kindertagen ein Gräuel? Dann haben Sie noch niemals ganz frisch geernteten Spinat aus dem Garten probiert. Das überaus gesunde Gemüse schmeckt viel besser als sein Ruf. Dabei ist Spinat nicht gleich Spinat. Es gibt unzählige Sorten, die sich im Aussehen und Geschmack unterscheiden. Die grünen Blätter gibt es mit einem leichten Senfaroma, mit roten Stielen und sogar essbaren Früchten, als sogenannten Erdbeerspinat. Der große Vorteil von selbst angebautem Spinat liegt darin, dass Sie ihn ganz frisch ernten und sofort verbrauchen können. Dadurch bleiben die vielen guten Nährstoffe in den Blättern enthalten und sie schmecken viel besser, als diejenigen, die lange Lagerzeiten im Supermarkt oder auf dem Markt hinter sich haben.

XXXXX


Spinat anzubauen ist eine dankbare Aufgabe. Die Blätter wachsen so schnell, dass Sie fast dabei zuschauen können. Von jeder Reihe können Sie mehrere Male ernten. Gesät wird zweimal im Jahr, und zwar im Frühjahr und im Spätsommer. Viel Pflege braucht das Blattgemüse nicht. Ernten Sie es nur rechtzeitig, bevor es anfängt zu blühen.

Definition

Die in den Gärten gezogenen Sorten sind Kulturformen einer in Südwestasien beheimateten Wildform. Blattspinat gehört zu Familie der Fuchsschwanzgewächse. Der lateinische Name lautet Spinacia oleracea.

Zweimal im Jahr aussäen

Spinat wird von März bis Mai und von August bis September direkt ins Freiland gesät. Im Hochsommer würden die Pflanzen zu viel Nitrat entwickeln. Die Blattpflanze bevorzugt einen Platz in der Sonne oder im Halbschatten. Lockern Sie den Boden tiefgründig und verfeinern Sie ihn mit reifem Kompost. Legen Sie Reihen im Abstand von mindestens 15 Zentimetern an und säen Sie die recht großen Samen einzeln im Abstand von circa zehn Zentimetern aus. Bedecken Sie sie nur leicht mit Erde. Halten Sie das Beet mäßig feucht und vermeiden Sie Staunässe.

Pflegeleichtes Blattgemüse

Die ersten Pflanzen erscheinen bereits nach wenigen Tagen. Wenn Sie zu dicht gesät haben, sollten Sie rechtzeitig an das Pikieren denken. Die Pflanzen brauchen etwas Platz, um große Blätter zu entwickeln, und "schießen" dann nicht so schnell, bilden also nicht so schnell Blütenstände. Auf das Düngen sollten Sie bei Spinat komplett verzichten. Gießen Sie regelmäßig.

Ernte nach wenigen Wochen

Geerntet wird Frühspinat von Mitte April bis Anfang Juli und Herbstspinat im Oktober. Pflücken Sie einfach die Menge der Blätter ab, die Sie für die Zubereitung benötigen. Fangen Sie dabei von außen an. Sobald sich Blütenstände entwickelt haben, ist der Salat nicht mehr verwendbar, da er dann zu hohe Nitratwerte erreicht, die sich im Körper zum schädlichen Nitrit umwandeln.

Spinat in der Küche

Spinat lässt sich nicht nur pürieren und als Gemüsegericht verarbeiten. Kombinieren Sie die Blätter mit anderen Gemüsesorten oder bereiten Sie eine Spinatsuppe zu. Sehr lecker schmecken die mit etwas Knoblauch angedünsteten Blätter. Roh passt Spinat in den Salat. Beliebt sind Spinatfüllungen für Teigtaschen. Anders, als es unsere Großmütter noch behaupteten, dürfen Sie Spinatgerichte ruhig wieder aufwärmen.

Kein hoher Eisengehalt aber trotzdem gesund

Spinat hat - entgegen der landläufigen Meinung - keinen höheren Eisengehalt als andere Gemüsesorten. Dennoch ist das Blattgemüse sehr gesund, denn es enthält viele Mineralstoffe, Eiweiß und einige Vitamine, darunter A, B und C. Aufgrund des hohen Oxalsäuregehaltes sollten Menschen mit Nierenproblemen nicht zu häufig Spinat essen.

Die Heilpflanze Spinat

Spinat gilt bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze. Bis heute wird das Blattgemüse bei Blähungen eingesetzt. Die Samen wirken abführend und helfen gegen Verstopfung. Das grüne Blattgemüse wurde einst von den Mauren nach Spanien gebracht, als diese das Land besetzten. Von dort aus fand es seinen Weg in den ganzen europäischen Raum und wird seitdem als Gemüsepflanze kultiviert.

Spinat eignet sich hervorragend als Zwischenkultur und macht sich beispielsweise als Mischkultur zu Bohnen sehr gut. Sie können Spinat auch im Balkonkasten ansäen, wenn Sie nur geringe Mengen anbauen möchten.

[noviewselect] => [childrenCount] => 0 [articleCount] => 13 [sSelf] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=46 [sSelfCanonical] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=46 [rssFeed] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=46&sRss=1 [atomFeed] => shopware.php?sViewport=cat&sCategory=46&sAtom=1 [layout] => 4col ) 1
1 2 >
 


Spinat anzubauen ist eine dankbare Aufgabe. Die Blätter wachsen so schnell, dass Sie fast dabei zuschauen können. Von jeder Reihe können Sie mehrere Male ernten. Gesät wird zweimal im Jahr, und zwar im Frühjahr und im Spätsommer. Viel Pflege braucht das Blattgemüse nicht. Ernten Sie es nur rechtzeitig, bevor es anfängt zu blühen.

Definition

Die in den Gärten gezogenen Sorten sind Kulturformen einer in Südwestasien beheimateten Wildform. Blattspinat gehört zu Familie der Fuchsschwanzgewächse. Der lateinische Name lautet Spinacia oleracea.

Zweimal im Jahr aussäen

Spinat wird von März bis Mai und von August bis September direkt ins Freiland gesät. Im Hochsommer würden die Pflanzen zu viel Nitrat entwickeln. Die Blattpflanze bevorzugt einen Platz in der Sonne oder im Halbschatten. Lockern Sie den Boden tiefgründig und verfeinern Sie ihn mit reifem Kompost. Legen Sie Reihen im Abstand von mindestens 15 Zentimetern an und säen Sie die recht großen Samen einzeln im Abstand von circa zehn Zentimetern aus. Bedecken Sie sie nur leicht mit Erde. Halten Sie das Beet mäßig feucht und vermeiden Sie Staunässe.

Pflegeleichtes Blattgemüse

Die ersten Pflanzen erscheinen bereits nach wenigen Tagen. Wenn Sie zu dicht gesät haben, sollten Sie rechtzeitig an das Pikieren denken. Die Pflanzen brauchen etwas Platz, um große Blätter zu entwickeln, und "schießen" dann nicht so schnell, bilden also nicht so schnell Blütenstände. Auf das Düngen sollten Sie bei Spinat komplett verzichten. Gießen Sie regelmäßig.

Ernte nach wenigen Wochen

Geerntet wird Frühspinat von Mitte April bis Anfang Juli und Herbstspinat im Oktober. Pflücken Sie einfach die Menge der Blätter ab, die Sie für die Zubereitung benötigen. Fangen Sie dabei von außen an. Sobald sich Blütenstände entwickelt haben, ist der Salat nicht mehr verwendbar, da er dann zu hohe Nitratwerte erreicht, die sich im Körper zum schädlichen Nitrit umwandeln.

Spinat in der Küche

Spinat lässt sich nicht nur pürieren und als Gemüsegericht verarbeiten. Kombinieren Sie die Blätter mit anderen Gemüsesorten oder bereiten Sie eine Spinatsuppe zu. Sehr lecker schmecken die mit etwas Knoblauch angedünsteten Blätter. Roh passt Spinat in den Salat. Beliebt sind Spinatfüllungen für Teigtaschen. Anders, als es unsere Großmütter noch behaupteten, dürfen Sie Spinatgerichte ruhig wieder aufwärmen.

Kein hoher Eisengehalt aber trotzdem gesund

Spinat hat - entgegen der landläufigen Meinung - keinen höheren Eisengehalt als andere Gemüsesorten. Dennoch ist das Blattgemüse sehr gesund, denn es enthält viele Mineralstoffe, Eiweiß und einige Vitamine, darunter A, B und C. Aufgrund des hohen Oxalsäuregehaltes sollten Menschen mit Nierenproblemen nicht zu häufig Spinat essen.

Die Heilpflanze Spinat

Spinat gilt bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze. Bis heute wird das Blattgemüse bei Blähungen eingesetzt. Die Samen wirken abführend und helfen gegen Verstopfung. Das grüne Blattgemüse wurde einst von den Mauren nach Spanien gebracht, als diese das Land besetzten. Von dort aus fand es seinen Weg in den ganzen europäischen Raum und wird seitdem als Gemüsepflanze kultiviert.

Spinat eignet sich hervorragend als Zwischenkultur und macht sich beispielsweise als Mischkultur zu Bohnen sehr gut. Sie können Spinat auch im Balkonkasten ansäen, wenn Sie nur geringe Mengen anbauen möchten.

Copyright © - Alle Rechte vorbehalten     * Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben