Zucchini Samen

Die Zucchini stammt aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitales) und ist ein wichtiger Bestandteil der mitteleuropäischen Küche. Da Zucchini äußert leicht anzubauen sind und eine sehr üppige Ernte abwerfen, sind sie in jedem Garten ein willkommenes Gemüse. Was allerdings die wenigsten Hobbygärtner wissen ist, dass nicht nur die Frucht selbst, sondern auch die Blüte zum Verzehr geeignet ist. Sie gilt in vielen Restaurants als besondere Spezialität und wird gern zur Herstellung von Salaten verwendet. Die Zucchini selbst kann vielfältig als Lebensmittel eingesetzt werden, bereits zwei Pflanzen reichen aus, um eine vierköpfige Familie mit Früchten zu versorgen. Bei den Blüten wird zwischen männlichen und weiblichen Exemplaren unterschieden. Die männlichen Blüten sind langstieliger und größer, während die weiblichen Blüten kleiner sind und später die Früchte entwickeln. Sie haben die Möglichkeit zu beeinflussen, ob eine Zucchini Pflanze mehr weibliche oder männliche Blüten entwickelt. Entstehen Stresssituationen für die Pflanzen, wie beispielsweise durch einen Mangel an Nährstoffen, werden überwiegend männliche Blüten entwickelt und die Fruchtanzahl nimmt ab.

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Die Zucchini stammt aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitales) und ist ein wichtiger Bestandteil der mitteleuropäischen Küche. Da Zucchini äußert leicht anzubauen sind und eine sehr üppige Ernte abwerfen, sind sie in jedem Garten ein willkommenes Gemüse. Was allerdings die wenigsten Hobbygärtner wissen ist, dass nicht nur die Frucht selbst, sondern auch die Blüte zum Verzehr geeignet ist. Sie gilt in vielen Restaurants als besondere Spezialität und wird gern zur Herstellung von Salaten verwendet. Die Zucchini selbst kann vielfältig als Lebensmittel eingesetzt werden, bereits zwei Pflanzen reichen aus, um eine vierköpfige Familie mit Früchten zu versorgen. Bei den Blüten wird zwischen männlichen und weiblichen Exemplaren unterschieden. Die männlichen Blüten sind langstieliger und größer, während die weiblichen Blüten kleiner sind und später die Früchte entwickeln. Sie haben die Möglichkeit zu beeinflussen, ob eine Zucchini Pflanze mehr weibliche oder männliche Blüten entwickelt. Entstehen Stresssituationen für die Pflanzen, wie beispielsweise durch einen Mangel an Nährstoffen, werden überwiegend männliche Blüten entwickelt und die Fruchtanzahl nimmt ab.

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Die Samen der Zucchini (Cucurbita pepo) haben etwa die Größe eines Kürbiskerns und sind von heller Farbe und ovaler Form.

Wie werden Zucchini angepflanzt?

Der beste Zeitpunkt um Zucchini zu pflanzen ist das Frühjahr, beginnend zwischen den Monaten März (Ende des Monats) und Mai (ebenfalls Ende des Monats). Sie können den Aussaatzeitpunkt danach auswählen, wann Sie zum ersten Mal ernten möchten. Wenn Sie bereits im März aussäen, können Sie Mitte Juni zum ersten Mal ernten. Die Vorkultur muss im Innenbereich, idealerweise auf der Fensterbank, erfolgen. Die Auspflanzung ins Freie darf erst nach den Eisheiligen erfolgen, da sonst Frostschäden durch die Witterung drohen. Sie sollten beachten, dass früh kultivierte Pflanzen größer werden als solche, die Sie erst Ende April/Anfang Mai setzen.

Für die Anzucht auf der Fensterbank eignen sich einzelne Töpfe, die einen Durchmesser von wenigstens zehn Zentimetern haben müssen. Pro Topf werden zwei Samenkörner verwendet und etwa sieben bis zehn Zentimeter in die Erde gesteckt. Es keimen zwei Pflanzen, von denen Sie nachher allerdings nur eine benutzen werden. Die schwächer ausgekeimte Zucchini entfernen Sie bitte nach zwei bis maximal vier Wochen aus dem Topf, um der anderen Pflanze den maximalen Platz zu gewähren.

Mitte Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die angezüchteten Pflänzchen ins Freie umzusiedeln. Experimentierfreudige Gärtner können auch direkt im Freien aussäen, hier sollte dann jedoch ein warmer Standort gewählt werden. Bei der Direktaussaat werden Reihen gezogen, die Zucchinisamen kommen dann im Abstand von mindestens 25 Zentimeter in die Erde und werden mit einem Kompost-Erd-Gemisch abgedeckt. Zucchini müssen im Freiland nicht allein gesetzt werden, die Zwischenräume können mit Kapuzinerkresse, Lauch, Bohnen und Zwiebeln aufgefüllt werden. Die Ringelblume eignet sich als Zierpflanze gut als Nachbar für die Zucchinipflanze, beide Gewächse rauben sich keine Nährstoffe und vertragen sich daher gut.

Der beste Standort für Zucchini

Zucchini mögen einen warmen Standort mit täglicher Sonnenbestrahlung. Am besten eignet sich im Freien ein Beet oder ein Acker für den Anbau. Beliebt ist auch das Hochbeet für die Kultivierung von Zucchinis, es muss jedoch ausreichend Platz vorhanden sein. Eine ausgewachsene Zucchini braucht einen Mindestraum von 1,5 Quadratmetern.

Für die Vorkultur auf der Fensterbank eignet sich eine Anzuchterde optimal, Dünger ist zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig. Wenn Sie Mitte Mai Ihre Pflanzen ins Freie umsiedeln, sollten Sie auf einen lockeren Boden mit ausreichend Humus achten. Bevor Sie die Zucchini einpflanzen, empfiehlt sich die Beimischung von Kompost in die obere Erdschicht, da dieser das Wachstum vorantreiben kann. Lehmige Böden sind für die Anpflanzung von Zucchini ungeeignet, da hier zu leicht Staunässe entsteht.

Pflege und Behandlung von Zucchinipflanzen

Direkt nach der Aussaat im Innenbereich, müssen die Zucchinisamen gut angegossen werden, damit sie unterirdisch keimen können. Anschließend kann eine einwöchige Gießpause erfolgen, die Erde sollte aber immer manuell überprüft werden. Nach der Umsiedlung ins Freie, brauchen die Zucchinis nur noch wenig Wasser, in der Regel reguliert sich der Feuchtigkeitsbedarf durch die Witterung. In trockenen Phasen sollten Sie den Wasserbedarf allerdings regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf nachgießen. Achten Sie darauf, die Blüten der Pflanze nicht mit zu gießen, denn dies kann zu Fäulnis führen.

Zucchinipflanzen haben einen recht hohen Bedarf an Nährstoffen, daher sollten Sie in regelmäßigen Abständen mit Kompost düngen. Auch eine Auflockerung des Bodens ist von Zeit zu Zeit notwendig, damit sich die Pflanze ihre benötigten Nährstoffe holen kann. Achten Sie auf die Entstehung von Unkraut und entfernen Sie dieses regelmäßig manuell. Um die Wasserregulierung zu verbessern, können Sie den Bereich um die Pflanzen herum mit Mulch bedecken. Dies hat zum Vorteil, dass weniger Unkraut entsteht und die Feuchtigkeit besser im Boden gespeichert werden kann. Zudem liegen die gewachsenen Früchte dann auf einer Mulchschicht, wo die Gefahr von Fäulnis wesentlich geringer ist.

Ernte und Verwendung von Zucchinis

Nachdem Sie Ihre Zucchinipflanzen ins Freie umgesiedelt haben, dauert es noch c.a sechs bis acht Wochen, bis Sie die ersten Früchte ernten können. Der ideale Erntezeitpunkt ist gekommen, wenn die Zucchini zwischen zehn und 20 cm. groß geworden ist. Wenn die Früchte größer werden, verlieren sie ihren Geschmack und werden wässrig. Bei regelmäßiger Ernte bilden sich neue Blüten aus, so dass mehrere Erntevorgänge in einem Jahr möglich sind. Die Ernte erfolgt einfach mit einem scharfen Messer, die Frucht wird am Ansatz abgeschnitten und anschließend kühl gelagert. Im Kühlschrank liegt die Haltbarkeit bei c.a. 14 Tagen, Zucchini können auch eingefroren werden.

Zucchini bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten als Nahrungsmittel, sie enthalten viele Vitamine und Nährstoffe und sind auch im Rahmen von Diäten empfehlenswert. Gemeinsam mit Paprika und Auberginen lassen sich Zucchini zu Ratatouille verarbeiten, sie sind jedoch auch gebraten oder frittiert ein Genuss. Um die Früchte länger haltbar zu machen, können Zucchini wie Essiggurken eingelegt werden. Eine so verwendete Zucchini ist mehrere Monate haltbar und immer wieder ein Genuss. Die männlichen Blüten können zur Herstellung von Salaten benutzt werden. Das besondere Aroma gibt dem Salat eine spezielle Note und macht sich auf jeder Menükarte gut.

Die Zucchini bietet eine reichhaltige Ernte, bei der noch die Nachbarn mitversorgt werden können. Durch den kaum vorhandenen Pflegeanspruch sind es ideale Pflanzen für jeden Garten.

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Die Zucchini stammt aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitales) und ist ein wichtiger Bestandteil der mitteleuropäischen Küche. Da Zucchini äußert leicht anzubauen sind und eine sehr üppige Ernte abwerfen, sind sie in jedem Garten ein willkommenes Gemüse. Was allerdings die wenigsten Hobbygärtner wissen ist, dass nicht nur die Frucht selbst, sondern auch die Blüte zum Verzehr geeignet ist. Sie gilt in vielen Restaurants als besondere Spezialität und wird gern zur Herstellung von Salaten verwendet. Die Zucchini selbst kann vielfältig als Lebensmittel eingesetzt werden, bereits zwei Pflanzen reichen aus, um eine vierköpfige Familie mit Früchten zu versorgen. Bei den Blüten wird zwischen männlichen und weiblichen Exemplaren unterschieden. Die männlichen Blüten sind langstieliger und größer, während die weiblichen Blüten kleiner sind und später die Früchte entwickeln. Sie haben die Möglichkeit zu beeinflussen, ob eine Zucchini Pflanze mehr weibliche oder männliche Blüten entwickelt. Entstehen Stresssituationen für die Pflanzen, wie beispielsweise durch einen Mangel an Nährstoffen, werden überwiegend männliche Blüten entwickelt und die Fruchtanzahl nimmt ab.

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Die Samen der Zucchini (Cucurbita pepo) haben etwa die Größe eines Kürbiskerns und sind von heller Farbe und ovaler Form.

Wie werden Zucchini angepflanzt?

Der beste Zeitpunkt um Zucchini zu pflanzen ist das Frühjahr, beginnend zwischen den Monaten März (Ende des Monats) und Mai (ebenfalls Ende des Monats). Sie können den Aussaatzeitpunkt danach auswählen, wann Sie zum ersten Mal ernten möchten. Wenn Sie bereits im März aussäen, können Sie Mitte Juni zum ersten Mal ernten. Die Vorkultur muss im Innenbereich, idealerweise auf der Fensterbank, erfolgen. Die Auspflanzung ins Freie darf erst nach den Eisheiligen erfolgen, da sonst Frostschäden durch die Witterung drohen. Sie sollten beachten, dass früh kultivierte Pflanzen größer werden als solche, die Sie erst Ende April/Anfang Mai setzen.

Für die Anzucht auf der Fensterbank eignen sich einzelne Töpfe, die einen Durchmesser von wenigstens zehn Zentimetern haben müssen. Pro Topf werden zwei Samenkörner verwendet und etwa sieben bis zehn Zentimeter in die Erde gesteckt. Es keimen zwei Pflanzen, von denen Sie nachher allerdings nur eine benutzen werden. Die schwächer ausgekeimte Zucchini entfernen Sie bitte nach zwei bis maximal vier Wochen aus dem Topf, um der anderen Pflanze den maximalen Platz zu gewähren.

Mitte Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die angezüchteten Pflänzchen ins Freie umzusiedeln. Experimentierfreudige Gärtner können auch direkt im Freien aussäen, hier sollte dann jedoch ein warmer Standort gewählt werden. Bei der Direktaussaat werden Reihen gezogen, die Zucchinisamen kommen dann im Abstand von mindestens 25 Zentimeter in die Erde und werden mit einem Kompost-Erd-Gemisch abgedeckt. Zucchini müssen im Freiland nicht allein gesetzt werden, die Zwischenräume können mit Kapuzinerkresse, Lauch, Bohnen und Zwiebeln aufgefüllt werden. Die Ringelblume eignet sich als Zierpflanze gut als Nachbar für die Zucchinipflanze, beide Gewächse rauben sich keine Nährstoffe und vertragen sich daher gut.

Der beste Standort für Zucchini

Zucchini mögen einen warmen Standort mit täglicher Sonnenbestrahlung. Am besten eignet sich im Freien ein Beet oder ein Acker für den Anbau. Beliebt ist auch das Hochbeet für die Kultivierung von Zucchinis, es muss jedoch ausreichend Platz vorhanden sein. Eine ausgewachsene Zucchini braucht einen Mindestraum von 1,5 Quadratmetern.

Für die Vorkultur auf der Fensterbank eignet sich eine Anzuchterde optimal, Dünger ist zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig. Wenn Sie Mitte Mai Ihre Pflanzen ins Freie umsiedeln, sollten Sie auf einen lockeren Boden mit ausreichend Humus achten. Bevor Sie die Zucchini einpflanzen, empfiehlt sich die Beimischung von Kompost in die obere Erdschicht, da dieser das Wachstum vorantreiben kann. Lehmige Böden sind für die Anpflanzung von Zucchini ungeeignet, da hier zu leicht Staunässe entsteht.

Pflege und Behandlung von Zucchinipflanzen

Direkt nach der Aussaat im Innenbereich, müssen die Zucchinisamen gut angegossen werden, damit sie unterirdisch keimen können. Anschließend kann eine einwöchige Gießpause erfolgen, die Erde sollte aber immer manuell überprüft werden. Nach der Umsiedlung ins Freie, brauchen die Zucchinis nur noch wenig Wasser, in der Regel reguliert sich der Feuchtigkeitsbedarf durch die Witterung. In trockenen Phasen sollten Sie den Wasserbedarf allerdings regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf nachgießen. Achten Sie darauf, die Blüten der Pflanze nicht mit zu gießen, denn dies kann zu Fäulnis führen.

Zucchinipflanzen haben einen recht hohen Bedarf an Nährstoffen, daher sollten Sie in regelmäßigen Abständen mit Kompost düngen. Auch eine Auflockerung des Bodens ist von Zeit zu Zeit notwendig, damit sich die Pflanze ihre benötigten Nährstoffe holen kann. Achten Sie auf die Entstehung von Unkraut und entfernen Sie dieses regelmäßig manuell. Um die Wasserregulierung zu verbessern, können Sie den Bereich um die Pflanzen herum mit Mulch bedecken. Dies hat zum Vorteil, dass weniger Unkraut entsteht und die Feuchtigkeit besser im Boden gespeichert werden kann. Zudem liegen die gewachsenen Früchte dann auf einer Mulchschicht, wo die Gefahr von Fäulnis wesentlich geringer ist.

Ernte und Verwendung von Zucchinis

Nachdem Sie Ihre Zucchinipflanzen ins Freie umgesiedelt haben, dauert es noch c.a sechs bis acht Wochen, bis Sie die ersten Früchte ernten können. Der ideale Erntezeitpunkt ist gekommen, wenn die Zucchini zwischen zehn und 20 cm. groß geworden ist. Wenn die Früchte größer werden, verlieren sie ihren Geschmack und werden wässrig. Bei regelmäßiger Ernte bilden sich neue Blüten aus, so dass mehrere Erntevorgänge in einem Jahr möglich sind. Die Ernte erfolgt einfach mit einem scharfen Messer, die Frucht wird am Ansatz abgeschnitten und anschließend kühl gelagert. Im Kühlschrank liegt die Haltbarkeit bei c.a. 14 Tagen, Zucchini können auch eingefroren werden.

Zucchini bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten als Nahrungsmittel, sie enthalten viele Vitamine und Nährstoffe und sind auch im Rahmen von Diäten empfehlenswert. Gemeinsam mit Paprika und Auberginen lassen sich Zucchini zu Ratatouille verarbeiten, sie sind jedoch auch gebraten oder frittiert ein Genuss. Um die Früchte länger haltbar zu machen, können Zucchini wie Essiggurken eingelegt werden. Eine so verwendete Zucchini ist mehrere Monate haltbar und immer wieder ein Genuss. Die männlichen Blüten können zur Herstellung von Salaten benutzt werden. Das besondere Aroma gibt dem Salat eine spezielle Note und macht sich auf jeder Menükarte gut.

Die Zucchini bietet eine reichhaltige Ernte, bei der noch die Nachbarn mitversorgt werden können. Durch den kaum vorhandenen Pflegeanspruch sind es ideale Pflanzen für jeden Garten.

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Die Samen der Zucchini (Cucurbita pepo) haben etwa die Größe eines Kürbiskerns und sind von heller Farbe und ovaler Form.

Wie werden Zucchini angepflanzt?

Der beste Zeitpunkt um Zucchini zu pflanzen ist das Frühjahr, beginnend zwischen den Monaten März (Ende des Monats) und Mai (ebenfalls Ende des Monats). Sie können den Aussaatzeitpunkt danach auswählen, wann Sie zum ersten Mal ernten möchten. Wenn Sie bereits im März aussäen, können Sie Mitte Juni zum ersten Mal ernten. Die Vorkultur muss im Innenbereich, idealerweise auf der Fensterbank, erfolgen. Die Auspflanzung ins Freie darf erst nach den Eisheiligen erfolgen, da sonst Frostschäden durch die Witterung drohen. Sie sollten beachten, dass früh kultivierte Pflanzen größer werden als solche, die Sie erst Ende April/Anfang Mai setzen.

Für die Anzucht auf der Fensterbank eignen sich einzelne Töpfe, die einen Durchmesser von wenigstens zehn Zentimetern haben müssen. Pro Topf werden zwei Samenkörner verwendet und etwa sieben bis zehn Zentimeter in die Erde gesteckt. Es keimen zwei Pflanzen, von denen Sie nachher allerdings nur eine benutzen werden. Die schwächer ausgekeimte Zucchini entfernen Sie bitte nach zwei bis maximal vier Wochen aus dem Topf, um der anderen Pflanze den maximalen Platz zu gewähren.

Mitte Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die angezüchteten Pflänzchen ins Freie umzusiedeln. Experimentierfreudige Gärtner können auch direkt im Freien aussäen, hier sollte dann jedoch ein warmer Standort gewählt werden. Bei der Direktaussaat werden Reihen gezogen, die Zucchinisamen kommen dann im Abstand von mindestens 25 Zentimeter in die Erde und werden mit einem Kompost-Erd-Gemisch abgedeckt. Zucchini müssen im Freiland nicht allein gesetzt werden, die Zwischenräume können mit Kapuzinerkresse, Lauch, Bohnen und Zwiebeln aufgefüllt werden. Die Ringelblume eignet sich als Zierpflanze gut als Nachbar für die Zucchinipflanze, beide Gewächse rauben sich keine Nährstoffe und vertragen sich daher gut.

Der beste Standort für Zucchini

Zucchini mögen einen warmen Standort mit täglicher Sonnenbestrahlung. Am besten eignet sich im Freien ein Beet oder ein Acker für den Anbau. Beliebt ist auch das Hochbeet für die Kultivierung von Zucchinis, es muss jedoch ausreichend Platz vorhanden sein. Eine ausgewachsene Zucchini braucht einen Mindestraum von 1,5 Quadratmetern.

Für die Vorkultur auf der Fensterbank eignet sich eine Anzuchterde optimal, Dünger ist zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig. Wenn Sie Mitte Mai Ihre Pflanzen ins Freie umsiedeln, sollten Sie auf einen lockeren Boden mit ausreichend Humus achten. Bevor Sie die Zucchini einpflanzen, empfiehlt sich die Beimischung von Kompost in die obere Erdschicht, da dieser das Wachstum vorantreiben kann. Lehmige Böden sind für die Anpflanzung von Zucchini ungeeignet, da hier zu leicht Staunässe entsteht.

Pflege und Behandlung von Zucchinipflanzen

Direkt nach der Aussaat im Innenbereich, müssen die Zucchinisamen gut angegossen werden, damit sie unterirdisch keimen können. Anschließend kann eine einwöchige Gießpause erfolgen, die Erde sollte aber immer manuell überprüft werden. Nach der Umsiedlung ins Freie, brauchen die Zucchinis nur noch wenig Wasser, in der Regel reguliert sich der Feuchtigkeitsbedarf durch die Witterung. In trockenen Phasen sollten Sie den Wasserbedarf allerdings regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf nachgießen. Achten Sie darauf, die Blüten der Pflanze nicht mit zu gießen, denn dies kann zu Fäulnis führen.

Zucchinipflanzen haben einen recht hohen Bedarf an Nährstoffen, daher sollten Sie in regelmäßigen Abständen mit Kompost düngen. Auch eine Auflockerung des Bodens ist von Zeit zu Zeit notwendig, damit sich die Pflanze ihre benötigten Nährstoffe holen kann. Achten Sie auf die Entstehung von Unkraut und entfernen Sie dieses regelmäßig manuell. Um die Wasserregulierung zu verbessern, können Sie den Bereich um die Pflanzen herum mit Mulch bedecken. Dies hat zum Vorteil, dass weniger Unkraut entsteht und die Feuchtigkeit besser im Boden gespeichert werden kann. Zudem liegen die gewachsenen Früchte dann auf einer Mulchschicht, wo die Gefahr von Fäulnis wesentlich geringer ist.

Ernte und Verwendung von Zucchinis

Nachdem Sie Ihre Zucchinipflanzen ins Freie umgesiedelt haben, dauert es noch c.a sechs bis acht Wochen, bis Sie die ersten Früchte ernten können. Der ideale Erntezeitpunkt ist gekommen, wenn die Zucchini zwischen zehn und 20 cm. groß geworden ist. Wenn die Früchte größer werden, verlieren sie ihren Geschmack und werden wässrig. Bei regelmäßiger Ernte bilden sich neue Blüten aus, so dass mehrere Erntevorgänge in einem Jahr möglich sind. Die Ernte erfolgt einfach mit einem scharfen Messer, die Frucht wird am Ansatz abgeschnitten und anschließend kühl gelagert. Im Kühlschrank liegt die Haltbarkeit bei c.a. 14 Tagen, Zucchini können auch eingefroren werden.

Zucchini bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten als Nahrungsmittel, sie enthalten viele Vitamine und Nährstoffe und sind auch im Rahmen von Diäten empfehlenswert. Gemeinsam mit Paprika und Auberginen lassen sich Zucchini zu Ratatouille verarbeiten, sie sind jedoch auch gebraten oder frittiert ein Genuss. Um die Früchte länger haltbar zu machen, können Zucchini wie Essiggurken eingelegt werden. Eine so verwendete Zucchini ist mehrere Monate haltbar und immer wieder ein Genuss. Die männlichen Blüten können zur Herstellung von Salaten benutzt werden. Das besondere Aroma gibt dem Salat eine spezielle Note und macht sich auf jeder Menükarte gut.

Die Zucchini bietet eine reichhaltige Ernte, bei der noch die Nachbarn mitversorgt werden können. Durch den kaum vorhandenen Pflegeanspruch sind es ideale Pflanzen für jeden Garten.

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