Gurken Samen

Die Gurke gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und ist in Deutschland sehr beliebt. Sie kann wahlweise im Außenbereich oder im Gewächshaus angebaut werden und ist nicht besonders pflegeaufwändig. Durch ihren niedrigen Gehalt an Kalorien und die hohe Mineralhaltigkeit gehören Gurken zu begehrten Lebensmitteln. Die mehrjährige, krautige Gurkenpflanze blüht einmal im Jahr, die Blüte ist jedoch für die Verwendung der Gurke nicht relevant. Aus geernteten Gurkenpflanzen können neue Samen entnommen werden, eine Wuchsgarantie gibt es bei dieser Methode jedoch nicht.  Die Gurke ist bereits seit dem späten Mittelalter in Deutschland bekannt und wird hier kultiviert. Die ursprüngliche Form der Gurke, eine Art Wildgurke, stammt aus Indien, mittlerweile wird das Gemüse jedoch in allen warmen Gebieten angebaut, besonders häufig in Europa. Es werden jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen an Gurken geerntet und verzehrt oder verarbeitet. Doch trotz aller Frische beim Kauf, der Verzehr einer eigens angebauten Gurke kann damit nicht übertrumpft werden. Ein Gurkensalat aus eigenem Anbau schmeckt einfach besonders und durch den geringen Pflegeaufwand eignen sich Gurkensamen für Anfänger, Familien und sogar Kinder gleichermaßen.

Die Samen der Gurke (Cucumis sativus) sind nur wenige Millimeter, bis maximal einen Zentimeter groß, haben eine helle Farbe und eine längliche Form.

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Die Gurke gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und ist in Deutschland sehr beliebt. Sie kann wahlweise im Außenbereich oder im Gewächshaus angebaut werden und ist nicht besonders pflegeaufwändig. Durch ihren niedrigen Gehalt an Kalorien und die hohe Mineralhaltigkeit gehören Gurken zu begehrten Lebensmitteln. Die mehrjährige, krautige Gurkenpflanze blüht einmal im Jahr, die Blüte ist jedoch für die Verwendung der Gurke nicht relevant. Aus geernteten Gurkenpflanzen können neue Samen entnommen werden, eine Wuchsgarantie gibt es bei dieser Methode jedoch nicht.  Die Gurke ist bereits seit dem späten Mittelalter in Deutschland bekannt und wird hier kultiviert. Die ursprüngliche Form der Gurke, eine Art Wildgurke, stammt aus Indien, mittlerweile wird das Gemüse jedoch in allen warmen Gebieten angebaut, besonders häufig in Europa. Es werden jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen an Gurken geerntet und verzehrt oder verarbeitet. Doch trotz aller Frische beim Kauf, der Verzehr einer eigens angebauten Gurke kann damit nicht übertrumpft werden. Ein Gurkensalat aus eigenem Anbau schmeckt einfach besonders und durch den geringen Pflegeaufwand eignen sich Gurkensamen für Anfänger, Familien und sogar Kinder gleichermaßen.

Die Samen der Gurke (Cucumis sativus) sind nur wenige Millimeter, bis maximal einen Zentimeter groß, haben eine helle Farbe und eine längliche Form.

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Wie werden Gurken angepflanzt?

Grundsätzlich wird zwischen der Aussaat im Freiland und im Gewächshaus unterschieden. Fürs Gewächshaus eignen sich alle Gurkensorten, fürs Freiland jedoch nur die weniger empfindlichen. Bei der Aussaat im Gewächshaus ist Mitte März der richtige Zeitpunkt. Wenn die Gurken im Gewächshaus nur vorgezogen, später aber ins Freie gepflanzt werden sollen, ist erst Anfang April die geeignete Zeit, da die Pflanzen sonst zu groß werden. Sie benötigen nur wenige Gurkenpflanzen, um den Bedarf Ihrer ganzen Familie zu decken. Halten Sie beim pflanzen einen Abstand von c.a 20 Zentimetern zwischen den Samen ein. Der Samen wird etwa zehn Zentimeter tief in die Erde eingebracht, graben Sie hierfür einfach ein schmales Loch mit einer Schaufel und geben das Saatgut dann hinein. Anschließend füllen Sie das Loch auf und gießen die Saat gut an. Die Erde darf allerdings nicht überflutet werden, Staunässe ist bei Gurken nicht beliebt. Damit das Saatgut schnell keimt, ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad erforderlich. Dies gilt sowohl im Gewächshaus, als auch im Außenbereich.

Möchten Sie die Gurkenpflanzen direkt im Außenbereich säen, sollten Sie den passenden Zeitpunkt abwarten. Es gibt keinen idealen Termin, da dies von den Witterungsbedingungen abhängt. Es sollte sichergestellt sein, dass es nicht noch einmal zu Bodenfrösten kommt, da dies das Wachstum der Gurkenpflanze verhindern kann. Gerade frisch ausgetriebene Gurkenpflanzen sind sehr wärmebedürftig, schon eine Außentemperatur von fünf Grad Celsius kann dazu führen, dass die Pflanze eingeht. Eine Aussaat Mitte Mai ist ratsam, zu diesem Zeitpunkt kommt es in der Regel nicht mehr zu Frost. Es ist dennoch empfehlenswert, wenn die Erde mit schwarzer Mulchfolie und Flies bedeckt wird, da hierdurch ein Wärmespeicher an die Pflanzen abgegeben wird. Das gilt auch, wenn bereits vorkultivierte Jungpflanzen aus dem Gewächshaus ins Freie gesetzt werden.

Sollen die Pflanzen im Gewächshaus verbleiben, sollten sie umgepflanzt werden, sobald sie eine Wuchshöhe von c.a. 25 Zentimetern erreichen konnten. Wählen Sie als festen Standort eine Reihe aus und belassen Sie c.a. 60 Zentimeter Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen. Kübel sind für die Umpflanzung ebenso geeignet, der Durchmesser sollte 50 cm. aber nicht unterschreiten. Über eine Rankhilfe ist die Gurkenpflanze sehr dankbar. Diese kann bei Außenanpflanzung im Boden angebracht werden, bei der Anzucht im Gewächshaus sind von der Decke ragende Schnüre gut geeignet. Wickeln Sie die Schnüre einfach in Form einer Spirale um die Pflanzenstängel und überprüfen Sie den Sitz regelmäßig. Ist die Pflanze gewachsen, wickeln Sie einfach nach.

Standort für die Gurkenpflanze

Im Gewächshaus braucht die Gurkenpflanze Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung. Sie können mit Schattierungsmatten für die idealen Verhältnisse sorgen. Wenige Stunden Sonnenlicht am Tag verträgt die Gewächshausgurke, die brennende Mittagssonne sollte aber unbedingt vermieden werden. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von anderen Pflanzen als Schattenspender, besonders gut geeignet sind Tomatenpflanzen.

Gurken im Freiland brauchen einen Platz an voller Sonne, da sie die Wärme für den Wuchs benötigen. Ein Platz mit Windschutz ist ideal, da die Pflanze sonst im ihrem Wachstum beeinträchtigt sein kann. Hinsichtlich der Erde ist die Gurke recht anspruchsarm, lehmige oder stark sandige Böden sind jedoch ungeeignet. Staunässe ist ebenso schädlich wie zu starke Trockenheit, daher sollten Sie eine c.a. ein Zentimeter hohe Schicht Mulch aufbringen. Nach der Aussaat ist es ratsam, die entstandenen Löcher mit Komposterde aufzufüllen, da die Gurke so bereits einige Nährstoffe gewinnen kann. Ansonsten sollte der Boden möglichst locker beschaffen und frei von hohen Lehmanteilen sein. Es empfiehlt sich eine gründliche Vorbereitung des Pflanzbereichs, wozu die Entfernung von Steinen und Unkraut gehört. Auch während der Wachstumsphase sollten Sie die Pflanzen stets im Auge behalten, um sie von Schnecken, Ohrwürmern und anderem Ungeziefer zu befreien. Unkraut sollten Sie von Hand entfernen, da die Harke die empfindliche Jungpflanze beschädigen könnte.

Pflege und Düngung der Gurke

Gurken müssen gedüngt werden, um das Wachstum anzuregen. Ideal geeignet ist ein Stickstoffdünger, zudem sollte jedoch auch ein phosphat- und calciumhaltiges Mittel aufgebracht werden. Die erste Düngung kann bereits unmittelbar nach der Einpflanzung erfolgen, in der Wachstumsphase Anfang bis Mitte Juni können Sie noch einmal großzügig Dünger verteilen. Da Gurken schnell ihren guten Geschmack verlieren und bitter werden, wenn sie zu großer Trockenheit ausgesetzt werden, sollten Sie die Erde regelmäßig wässern. Bitte verwenden Sie nur vorgewärmtes Wasser zum gießen, da kaltes Wasser aus dem Schlauch die Pflanze schädigen könnte. Ideal geeignet ist Regenwasser, was in einer Tonne durch die Sonne erwärmt wurde.

Beim Gießen sollten Sie sparsam vorgehen und zwischendrin von Hand überprüfen, ob die Erde bereits feucht genug ist oder ob Sie nachgießen müssen. Gurkenpflanzen im Gewächshaus benötigen wesentlich mehr Aufmerksamkeit und Wasser, da hier keine natürliche Regulation der Feuchtigkeit durch Witterungsbedingungen stattfindet. Im Gewächshaus ist eine Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent erstrebenswert. Ist die Luftfeuchtigkeit zu gering, kann durch eine Wassersprühflasche Abhilfe geschaffen werden. Besprühen Sie ausschließlich die Erde und achten Sie darauf, dass die Gurkenpflanze selbst kein Wasser abbekommt. Insbesondere die Blätter sind anfällig für Fäulnis, das gilt sowohl für Freilandgurken, als auch für die Gewächshauspflanzen.

Erntezeit bei Gurken

Die ideale Erntezeit der Gurke ist abhängig vom Aussaatzeitpunkt. Gewächshausgurken können in der Regel früher geerntet werden, hier ist schon Ende Mai der richtige Zeitpunkt gekommen. Den besten Zeitpunkt zur Ernte erkennen Sie an der Blüte, etwa 14 Tage danach sind die Gurken erntereif. Im Freiland liegt der frühste Zeitpunkt für die Ernte Mitte Juli, kann sich jedoch durch eine späte Aussaat auch nach hinten verschieben. Warten Sie nicht darauf, bis die Gurke die Größe der Supermarktprodukte erreicht hat, denn dann wird sie wässrig und schmeckt nicht mehr. Selbst gepflanzte Gurken können bei der Ernte ruhig etwas kleiner sein, dafür sind sie knackig und haben einen einmalig frischen Geschmack.

Verwendung von Gurken

Die Gurke ist ein beliebtes Nahrungsmittel und kann sowohl pur, als auch zubereitet verzehrt werden. Besonders gern werden Gurken zu Salat verarbeitet, es gibt jedoch auch Rezepte für Gurkensuppen und Schmorgurken. Auch in der Schönheitsindustrie wird das Gemüse gern benutzt, Gurkenmasken finden nicht nur im Hausgebrauch, sondern auch ein etablierten Schönheitssalons Anwendung. Immer häufiger finden Sie im Handel Cremes und Salben, die mit Gurkenextrakten hergestellt werden. In jüngster Zeit ist die Gurke zudem eine gern verwendete Zutat für Smoothies.

Gurken ergänzen den Ernährungsplan der Menschen bereits seit vielen Jahren. Auch als Futtermittel für Heimtiere (Kaninchen, Meerschweinchen) werden Gurken eingesetzt, da sie besonders im Sommer viel Flüssigkeit spenden.

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Die Gurke gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und ist in Deutschland sehr beliebt. Sie kann wahlweise im Außenbereich oder im Gewächshaus angebaut werden und ist nicht besonders pflegeaufwändig. Durch ihren niedrigen Gehalt an Kalorien und die hohe Mineralhaltigkeit gehören Gurken zu begehrten Lebensmitteln. Die mehrjährige, krautige Gurkenpflanze blüht einmal im Jahr, die Blüte ist jedoch für die Verwendung der Gurke nicht relevant. Aus geernteten Gurkenpflanzen können neue Samen entnommen werden, eine Wuchsgarantie gibt es bei dieser Methode jedoch nicht.  Die Gurke ist bereits seit dem späten Mittelalter in Deutschland bekannt und wird hier kultiviert. Die ursprüngliche Form der Gurke, eine Art Wildgurke, stammt aus Indien, mittlerweile wird das Gemüse jedoch in allen warmen Gebieten angebaut, besonders häufig in Europa. Es werden jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen an Gurken geerntet und verzehrt oder verarbeitet. Doch trotz aller Frische beim Kauf, der Verzehr einer eigens angebauten Gurke kann damit nicht übertrumpft werden. Ein Gurkensalat aus eigenem Anbau schmeckt einfach besonders und durch den geringen Pflegeaufwand eignen sich Gurkensamen für Anfänger, Familien und sogar Kinder gleichermaßen.

Die Samen der Gurke (Cucumis sativus) sind nur wenige Millimeter, bis maximal einen Zentimeter groß, haben eine helle Farbe und eine längliche Form.

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Wie werden Gurken angepflanzt?

Grundsätzlich wird zwischen der Aussaat im Freiland und im Gewächshaus unterschieden. Fürs Gewächshaus eignen sich alle Gurkensorten, fürs Freiland jedoch nur die weniger empfindlichen. Bei der Aussaat im Gewächshaus ist Mitte März der richtige Zeitpunkt. Wenn die Gurken im Gewächshaus nur vorgezogen, später aber ins Freie gepflanzt werden sollen, ist erst Anfang April die geeignete Zeit, da die Pflanzen sonst zu groß werden. Sie benötigen nur wenige Gurkenpflanzen, um den Bedarf Ihrer ganzen Familie zu decken. Halten Sie beim pflanzen einen Abstand von c.a 20 Zentimetern zwischen den Samen ein. Der Samen wird etwa zehn Zentimeter tief in die Erde eingebracht, graben Sie hierfür einfach ein schmales Loch mit einer Schaufel und geben das Saatgut dann hinein. Anschließend füllen Sie das Loch auf und gießen die Saat gut an. Die Erde darf allerdings nicht überflutet werden, Staunässe ist bei Gurken nicht beliebt. Damit das Saatgut schnell keimt, ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad erforderlich. Dies gilt sowohl im Gewächshaus, als auch im Außenbereich.

Möchten Sie die Gurkenpflanzen direkt im Außenbereich säen, sollten Sie den passenden Zeitpunkt abwarten. Es gibt keinen idealen Termin, da dies von den Witterungsbedingungen abhängt. Es sollte sichergestellt sein, dass es nicht noch einmal zu Bodenfrösten kommt, da dies das Wachstum der Gurkenpflanze verhindern kann. Gerade frisch ausgetriebene Gurkenpflanzen sind sehr wärmebedürftig, schon eine Außentemperatur von fünf Grad Celsius kann dazu führen, dass die Pflanze eingeht. Eine Aussaat Mitte Mai ist ratsam, zu diesem Zeitpunkt kommt es in der Regel nicht mehr zu Frost. Es ist dennoch empfehlenswert, wenn die Erde mit schwarzer Mulchfolie und Flies bedeckt wird, da hierdurch ein Wärmespeicher an die Pflanzen abgegeben wird. Das gilt auch, wenn bereits vorkultivierte Jungpflanzen aus dem Gewächshaus ins Freie gesetzt werden.

Sollen die Pflanzen im Gewächshaus verbleiben, sollten sie umgepflanzt werden, sobald sie eine Wuchshöhe von c.a. 25 Zentimetern erreichen konnten. Wählen Sie als festen Standort eine Reihe aus und belassen Sie c.a. 60 Zentimeter Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen. Kübel sind für die Umpflanzung ebenso geeignet, der Durchmesser sollte 50 cm. aber nicht unterschreiten. Über eine Rankhilfe ist die Gurkenpflanze sehr dankbar. Diese kann bei Außenanpflanzung im Boden angebracht werden, bei der Anzucht im Gewächshaus sind von der Decke ragende Schnüre gut geeignet. Wickeln Sie die Schnüre einfach in Form einer Spirale um die Pflanzenstängel und überprüfen Sie den Sitz regelmäßig. Ist die Pflanze gewachsen, wickeln Sie einfach nach.

Standort für die Gurkenpflanze

Im Gewächshaus braucht die Gurkenpflanze Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung. Sie können mit Schattierungsmatten für die idealen Verhältnisse sorgen. Wenige Stunden Sonnenlicht am Tag verträgt die Gewächshausgurke, die brennende Mittagssonne sollte aber unbedingt vermieden werden. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von anderen Pflanzen als Schattenspender, besonders gut geeignet sind Tomatenpflanzen.

Gurken im Freiland brauchen einen Platz an voller Sonne, da sie die Wärme für den Wuchs benötigen. Ein Platz mit Windschutz ist ideal, da die Pflanze sonst im ihrem Wachstum beeinträchtigt sein kann. Hinsichtlich der Erde ist die Gurke recht anspruchsarm, lehmige oder stark sandige Böden sind jedoch ungeeignet. Staunässe ist ebenso schädlich wie zu starke Trockenheit, daher sollten Sie eine c.a. ein Zentimeter hohe Schicht Mulch aufbringen. Nach der Aussaat ist es ratsam, die entstandenen Löcher mit Komposterde aufzufüllen, da die Gurke so bereits einige Nährstoffe gewinnen kann. Ansonsten sollte der Boden möglichst locker beschaffen und frei von hohen Lehmanteilen sein. Es empfiehlt sich eine gründliche Vorbereitung des Pflanzbereichs, wozu die Entfernung von Steinen und Unkraut gehört. Auch während der Wachstumsphase sollten Sie die Pflanzen stets im Auge behalten, um sie von Schnecken, Ohrwürmern und anderem Ungeziefer zu befreien. Unkraut sollten Sie von Hand entfernen, da die Harke die empfindliche Jungpflanze beschädigen könnte.

Pflege und Düngung der Gurke

Gurken müssen gedüngt werden, um das Wachstum anzuregen. Ideal geeignet ist ein Stickstoffdünger, zudem sollte jedoch auch ein phosphat- und calciumhaltiges Mittel aufgebracht werden. Die erste Düngung kann bereits unmittelbar nach der Einpflanzung erfolgen, in der Wachstumsphase Anfang bis Mitte Juni können Sie noch einmal großzügig Dünger verteilen. Da Gurken schnell ihren guten Geschmack verlieren und bitter werden, wenn sie zu großer Trockenheit ausgesetzt werden, sollten Sie die Erde regelmäßig wässern. Bitte verwenden Sie nur vorgewärmtes Wasser zum gießen, da kaltes Wasser aus dem Schlauch die Pflanze schädigen könnte. Ideal geeignet ist Regenwasser, was in einer Tonne durch die Sonne erwärmt wurde.

Beim Gießen sollten Sie sparsam vorgehen und zwischendrin von Hand überprüfen, ob die Erde bereits feucht genug ist oder ob Sie nachgießen müssen. Gurkenpflanzen im Gewächshaus benötigen wesentlich mehr Aufmerksamkeit und Wasser, da hier keine natürliche Regulation der Feuchtigkeit durch Witterungsbedingungen stattfindet. Im Gewächshaus ist eine Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent erstrebenswert. Ist die Luftfeuchtigkeit zu gering, kann durch eine Wassersprühflasche Abhilfe geschaffen werden. Besprühen Sie ausschließlich die Erde und achten Sie darauf, dass die Gurkenpflanze selbst kein Wasser abbekommt. Insbesondere die Blätter sind anfällig für Fäulnis, das gilt sowohl für Freilandgurken, als auch für die Gewächshauspflanzen.

Erntezeit bei Gurken

Die ideale Erntezeit der Gurke ist abhängig vom Aussaatzeitpunkt. Gewächshausgurken können in der Regel früher geerntet werden, hier ist schon Ende Mai der richtige Zeitpunkt gekommen. Den besten Zeitpunkt zur Ernte erkennen Sie an der Blüte, etwa 14 Tage danach sind die Gurken erntereif. Im Freiland liegt der frühste Zeitpunkt für die Ernte Mitte Juli, kann sich jedoch durch eine späte Aussaat auch nach hinten verschieben. Warten Sie nicht darauf, bis die Gurke die Größe der Supermarktprodukte erreicht hat, denn dann wird sie wässrig und schmeckt nicht mehr. Selbst gepflanzte Gurken können bei der Ernte ruhig etwas kleiner sein, dafür sind sie knackig und haben einen einmalig frischen Geschmack.

Verwendung von Gurken

Die Gurke ist ein beliebtes Nahrungsmittel und kann sowohl pur, als auch zubereitet verzehrt werden. Besonders gern werden Gurken zu Salat verarbeitet, es gibt jedoch auch Rezepte für Gurkensuppen und Schmorgurken. Auch in der Schönheitsindustrie wird das Gemüse gern benutzt, Gurkenmasken finden nicht nur im Hausgebrauch, sondern auch ein etablierten Schönheitssalons Anwendung. Immer häufiger finden Sie im Handel Cremes und Salben, die mit Gurkenextrakten hergestellt werden. In jüngster Zeit ist die Gurke zudem eine gern verwendete Zutat für Smoothies.

Gurken ergänzen den Ernährungsplan der Menschen bereits seit vielen Jahren. Auch als Futtermittel für Heimtiere (Kaninchen, Meerschweinchen) werden Gurken eingesetzt, da sie besonders im Sommer viel Flüssigkeit spenden.

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Wie werden Gurken angepflanzt?

Grundsätzlich wird zwischen der Aussaat im Freiland und im Gewächshaus unterschieden. Fürs Gewächshaus eignen sich alle Gurkensorten, fürs Freiland jedoch nur die weniger empfindlichen. Bei der Aussaat im Gewächshaus ist Mitte März der richtige Zeitpunkt. Wenn die Gurken im Gewächshaus nur vorgezogen, später aber ins Freie gepflanzt werden sollen, ist erst Anfang April die geeignete Zeit, da die Pflanzen sonst zu groß werden. Sie benötigen nur wenige Gurkenpflanzen, um den Bedarf Ihrer ganzen Familie zu decken. Halten Sie beim pflanzen einen Abstand von c.a 20 Zentimetern zwischen den Samen ein. Der Samen wird etwa zehn Zentimeter tief in die Erde eingebracht, graben Sie hierfür einfach ein schmales Loch mit einer Schaufel und geben das Saatgut dann hinein. Anschließend füllen Sie das Loch auf und gießen die Saat gut an. Die Erde darf allerdings nicht überflutet werden, Staunässe ist bei Gurken nicht beliebt. Damit das Saatgut schnell keimt, ist eine Temperatur von mindestens 20 Grad erforderlich. Dies gilt sowohl im Gewächshaus, als auch im Außenbereich.

Möchten Sie die Gurkenpflanzen direkt im Außenbereich säen, sollten Sie den passenden Zeitpunkt abwarten. Es gibt keinen idealen Termin, da dies von den Witterungsbedingungen abhängt. Es sollte sichergestellt sein, dass es nicht noch einmal zu Bodenfrösten kommt, da dies das Wachstum der Gurkenpflanze verhindern kann. Gerade frisch ausgetriebene Gurkenpflanzen sind sehr wärmebedürftig, schon eine Außentemperatur von fünf Grad Celsius kann dazu führen, dass die Pflanze eingeht. Eine Aussaat Mitte Mai ist ratsam, zu diesem Zeitpunkt kommt es in der Regel nicht mehr zu Frost. Es ist dennoch empfehlenswert, wenn die Erde mit schwarzer Mulchfolie und Flies bedeckt wird, da hierdurch ein Wärmespeicher an die Pflanzen abgegeben wird. Das gilt auch, wenn bereits vorkultivierte Jungpflanzen aus dem Gewächshaus ins Freie gesetzt werden.

Sollen die Pflanzen im Gewächshaus verbleiben, sollten sie umgepflanzt werden, sobald sie eine Wuchshöhe von c.a. 25 Zentimetern erreichen konnten. Wählen Sie als festen Standort eine Reihe aus und belassen Sie c.a. 60 Zentimeter Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen. Kübel sind für die Umpflanzung ebenso geeignet, der Durchmesser sollte 50 cm. aber nicht unterschreiten. Über eine Rankhilfe ist die Gurkenpflanze sehr dankbar. Diese kann bei Außenanpflanzung im Boden angebracht werden, bei der Anzucht im Gewächshaus sind von der Decke ragende Schnüre gut geeignet. Wickeln Sie die Schnüre einfach in Form einer Spirale um die Pflanzenstängel und überprüfen Sie den Sitz regelmäßig. Ist die Pflanze gewachsen, wickeln Sie einfach nach.

Standort für die Gurkenpflanze

Im Gewächshaus braucht die Gurkenpflanze Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung. Sie können mit Schattierungsmatten für die idealen Verhältnisse sorgen. Wenige Stunden Sonnenlicht am Tag verträgt die Gewächshausgurke, die brennende Mittagssonne sollte aber unbedingt vermieden werden. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von anderen Pflanzen als Schattenspender, besonders gut geeignet sind Tomatenpflanzen.

Gurken im Freiland brauchen einen Platz an voller Sonne, da sie die Wärme für den Wuchs benötigen. Ein Platz mit Windschutz ist ideal, da die Pflanze sonst im ihrem Wachstum beeinträchtigt sein kann. Hinsichtlich der Erde ist die Gurke recht anspruchsarm, lehmige oder stark sandige Böden sind jedoch ungeeignet. Staunässe ist ebenso schädlich wie zu starke Trockenheit, daher sollten Sie eine c.a. ein Zentimeter hohe Schicht Mulch aufbringen. Nach der Aussaat ist es ratsam, die entstandenen Löcher mit Komposterde aufzufüllen, da die Gurke so bereits einige Nährstoffe gewinnen kann. Ansonsten sollte der Boden möglichst locker beschaffen und frei von hohen Lehmanteilen sein. Es empfiehlt sich eine gründliche Vorbereitung des Pflanzbereichs, wozu die Entfernung von Steinen und Unkraut gehört. Auch während der Wachstumsphase sollten Sie die Pflanzen stets im Auge behalten, um sie von Schnecken, Ohrwürmern und anderem Ungeziefer zu befreien. Unkraut sollten Sie von Hand entfernen, da die Harke die empfindliche Jungpflanze beschädigen könnte.

Pflege und Düngung der Gurke

Gurken müssen gedüngt werden, um das Wachstum anzuregen. Ideal geeignet ist ein Stickstoffdünger, zudem sollte jedoch auch ein phosphat- und calciumhaltiges Mittel aufgebracht werden. Die erste Düngung kann bereits unmittelbar nach der Einpflanzung erfolgen, in der Wachstumsphase Anfang bis Mitte Juni können Sie noch einmal großzügig Dünger verteilen. Da Gurken schnell ihren guten Geschmack verlieren und bitter werden, wenn sie zu großer Trockenheit ausgesetzt werden, sollten Sie die Erde regelmäßig wässern. Bitte verwenden Sie nur vorgewärmtes Wasser zum gießen, da kaltes Wasser aus dem Schlauch die Pflanze schädigen könnte. Ideal geeignet ist Regenwasser, was in einer Tonne durch die Sonne erwärmt wurde.

Beim Gießen sollten Sie sparsam vorgehen und zwischendrin von Hand überprüfen, ob die Erde bereits feucht genug ist oder ob Sie nachgießen müssen. Gurkenpflanzen im Gewächshaus benötigen wesentlich mehr Aufmerksamkeit und Wasser, da hier keine natürliche Regulation der Feuchtigkeit durch Witterungsbedingungen stattfindet. Im Gewächshaus ist eine Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent erstrebenswert. Ist die Luftfeuchtigkeit zu gering, kann durch eine Wassersprühflasche Abhilfe geschaffen werden. Besprühen Sie ausschließlich die Erde und achten Sie darauf, dass die Gurkenpflanze selbst kein Wasser abbekommt. Insbesondere die Blätter sind anfällig für Fäulnis, das gilt sowohl für Freilandgurken, als auch für die Gewächshauspflanzen.

Erntezeit bei Gurken

Die ideale Erntezeit der Gurke ist abhängig vom Aussaatzeitpunkt. Gewächshausgurken können in der Regel früher geerntet werden, hier ist schon Ende Mai der richtige Zeitpunkt gekommen. Den besten Zeitpunkt zur Ernte erkennen Sie an der Blüte, etwa 14 Tage danach sind die Gurken erntereif. Im Freiland liegt der frühste Zeitpunkt für die Ernte Mitte Juli, kann sich jedoch durch eine späte Aussaat auch nach hinten verschieben. Warten Sie nicht darauf, bis die Gurke die Größe der Supermarktprodukte erreicht hat, denn dann wird sie wässrig und schmeckt nicht mehr. Selbst gepflanzte Gurken können bei der Ernte ruhig etwas kleiner sein, dafür sind sie knackig und haben einen einmalig frischen Geschmack.

Verwendung von Gurken

Die Gurke ist ein beliebtes Nahrungsmittel und kann sowohl pur, als auch zubereitet verzehrt werden. Besonders gern werden Gurken zu Salat verarbeitet, es gibt jedoch auch Rezepte für Gurkensuppen und Schmorgurken. Auch in der Schönheitsindustrie wird das Gemüse gern benutzt, Gurkenmasken finden nicht nur im Hausgebrauch, sondern auch ein etablierten Schönheitssalons Anwendung. Immer häufiger finden Sie im Handel Cremes und Salben, die mit Gurkenextrakten hergestellt werden. In jüngster Zeit ist die Gurke zudem eine gern verwendete Zutat für Smoothies.

Gurken ergänzen den Ernährungsplan der Menschen bereits seit vielen Jahren. Auch als Futtermittel für Heimtiere (Kaninchen, Meerschweinchen) werden Gurken eingesetzt, da sie besonders im Sommer viel Flüssigkeit spenden.

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