Einlegegurken Samen

Ein beliebter Snack und Zutat zu vielen Gerichten sind Einlegegurken, auch saure Gurken genannt. Sie werden in einem Sud in Gläser eingelegt und bleiben damit lange haltbar. Für unsere Großmütter war es noch selbstverständlich, im Spätsommer Einlegegurken im Garten zu ernten und den Speiseplan im Winter durch die leckeren Gurken zu bereichern. Wenn Sie sich selbst einmal mit dem Einlegen von Gurken befassen möchten, sollten Sie einige Gurkenpflanzen im eigenen Garten anbauen. Das erfordert zwar etwas Fingerspitzengefühl, die Ernte kann sich gerade in heißen, trockenen Sommern lohnen. Probieren Sie alte Rezepte Ihrer Großmutter aus, die mit Gurken aus eigenem Anbau noch einmal so gut schmecken.

Die richtige Einlegegurken Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Ein beliebter Snack und Zutat zu vielen Gerichten sind Einlegegurken, auch saure Gurken genannt. Sie werden in einem Sud in Gläser eingelegt und bleiben damit lange haltbar. Für unsere Großmütter war es noch selbstverständlich, im Spätsommer Einlegegurken im Garten zu ernten und den Speiseplan im Winter durch die leckeren Gurken zu bereichern. Wenn Sie sich selbst einmal mit dem Einlegen von Gurken befassen möchten, sollten Sie einige Gurkenpflanzen im eigenen Garten anbauen. Das erfordert zwar etwas Fingerspitzengefühl, die Ernte kann sich gerade in heißen, trockenen Sommern lohnen. Probieren Sie alte Rezepte Ihrer Großmutter aus, die mit Gurken aus eigenem Anbau noch einmal so gut schmecken.

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Während Salatgurken besser im Treibhaus aufgehoben sind, ziehen Sie Einlegegurken im Freiland. Alles, was Sie benötigen, ist etwas Platz und ein wenig Geduld. Ein bisschen Zeit in die Pflege müssen Sie ebenfalls investieren.

Definition

Einlegegurken gehören wie alle Gurkenarten zur Familie der Kürbisgewächse. Sie sind einjährig und vertragen keine Minusgrade. Sie wachsen an langen Ausläufern, die über den Boden kriechen oder an einem Klettergerüst emporranken. Der botanische Name lautet Cucumis.

Ab Mai im Freiland aussäen

Einlegegurken werden ab Mai direkt ins Freiland ausgesät. Für die sehr wärmeliebenden Pflanzen benötigen Sie einen hellen Standort mit möglichst leichtem Boden. Bei sehr festen Böden besteht die Gefahr, dass sie zu kühl sind. Graben Sie in diesem Fall tiefe Rillen neben den späteren Saatreihen und füllen Sie diese mit frischem Kompost und Stallmist. Anschließend decken Sie eine Strohschicht darüber. Durch das Verrotten des Komposts entsteht Wärme, die den Gurken zugutekommt. Ziehen Sie Saatreihen, die nicht sehr tief sein dürfen und einen Abstand von mindestens 40 Zentimetern haben müssen. Säen Sie die Saatkörner ein und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Erde. Halten Sie die Saat bis zum Auflaufen gut feucht.

Triebe kappen für reiche Ernte

Nach dem Erscheinen der Pflänzchen vereinzeln Sie sie nach und nach auf einen Pflanzabstand von 25 Zentimetern. Mit ausgezogenen Pflanzen füllen Sie Lücken, bei denen die Saat nicht aufgegangen ist. Die Gurkenpflanzen schützen sich gegenseitig, sodass Sie sie erst dann ziehen, wenn sich die Blätter berühren. Kürzen Sie alle Triebspitzen, sobald diese sechs Blätter ausgebildet haben. Es entwickeln sich dann weitere Triebe, die Sie wiederum kürzen. Gießen Sie die Einlegegurken regelmäßig mit abgestandenem Wasser aus der Regentonne. Leitungswasser ist zu kalkhaltig und bremst das Wachstum der Pflanzen.

Ab Juli ernten

Die kleinen Gurken wachsen recht schnell, wenn Sie die Triebe über die mit Kompost vorbereiteten Rillen legen. Wenn Sie nicht so viel Platz haben, bringen Sie Rankgitter an, an denen die Gurken in die Höhe wachsen können. Die Ernte beginnt ab Juli und kann sich bis in den September hinein ziehen. Schneiden Sie die Gurken kurz über dem Stielansatz ab. Lassen Sie die Früchte nicht zu groß werden, denn dann lassen sie sich nicht so gut verarbeiten und schmecken auch wässeriger.

Haltbar machen

Einlegegurken werden nach verschiedenen Rezepten in einem Sud aus Essig, Zwiebeln und diversen Gewürzen zubereitet. Die Säure entsteht durch die Gärung von Milchsäure. Eingelegte Gurken sind lange haltbar und passen sehr gut in warme Salate, auf Brot oder zu deftigen Gerichten wie Bratkartoffeln und Bauernfrühstück. Die Gurken können Sie aber auch frisch auf den Tisch bringen.

Gesunde Mineralstoffe im Winter genießen

Durch das Haltbarmachen enthalten Einlegegurken kaum noch Vitamine. Auf die Mineralstoffe hat die Prozedur jedoch keinen Einfluss, sodass auch eingelegte Gurken eine Bereicherung des Speiseplans darstellen.Das Einlegen von Gurken hat vor allem bei Landwirten eine lange Tradition. Vermutlich schon seit es Tontöpfe gibt, wurden diese verwendet, um auch im Winter die leckeren Sommerfrüchte zu genießen.

Gurkenanbau erfordert zwar etwas Aufwand, doch die reiche Ernte lohnt sich. Pflanzen Sie die Gurken ruhig einmal nach alter Bauernart zusammen mit Sellerie.

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Ein beliebter Snack und Zutat zu vielen Gerichten sind Einlegegurken, auch saure Gurken genannt. Sie werden in einem Sud in Gläser eingelegt und bleiben damit lange haltbar. Für unsere Großmütter war es noch selbstverständlich, im Spätsommer Einlegegurken im Garten zu ernten und den Speiseplan im Winter durch die leckeren Gurken zu bereichern. Wenn Sie sich selbst einmal mit dem Einlegen von Gurken befassen möchten, sollten Sie einige Gurkenpflanzen im eigenen Garten anbauen. Das erfordert zwar etwas Fingerspitzengefühl, die Ernte kann sich gerade in heißen, trockenen Sommern lohnen. Probieren Sie alte Rezepte Ihrer Großmutter aus, die mit Gurken aus eigenem Anbau noch einmal so gut schmecken.

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Während Salatgurken besser im Treibhaus aufgehoben sind, ziehen Sie Einlegegurken im Freiland. Alles, was Sie benötigen, ist etwas Platz und ein wenig Geduld. Ein bisschen Zeit in die Pflege müssen Sie ebenfalls investieren.

Definition

Einlegegurken gehören wie alle Gurkenarten zur Familie der Kürbisgewächse. Sie sind einjährig und vertragen keine Minusgrade. Sie wachsen an langen Ausläufern, die über den Boden kriechen oder an einem Klettergerüst emporranken. Der botanische Name lautet Cucumis.

Ab Mai im Freiland aussäen

Einlegegurken werden ab Mai direkt ins Freiland ausgesät. Für die sehr wärmeliebenden Pflanzen benötigen Sie einen hellen Standort mit möglichst leichtem Boden. Bei sehr festen Böden besteht die Gefahr, dass sie zu kühl sind. Graben Sie in diesem Fall tiefe Rillen neben den späteren Saatreihen und füllen Sie diese mit frischem Kompost und Stallmist. Anschließend decken Sie eine Strohschicht darüber. Durch das Verrotten des Komposts entsteht Wärme, die den Gurken zugutekommt. Ziehen Sie Saatreihen, die nicht sehr tief sein dürfen und einen Abstand von mindestens 40 Zentimetern haben müssen. Säen Sie die Saatkörner ein und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Erde. Halten Sie die Saat bis zum Auflaufen gut feucht.

Triebe kappen für reiche Ernte

Nach dem Erscheinen der Pflänzchen vereinzeln Sie sie nach und nach auf einen Pflanzabstand von 25 Zentimetern. Mit ausgezogenen Pflanzen füllen Sie Lücken, bei denen die Saat nicht aufgegangen ist. Die Gurkenpflanzen schützen sich gegenseitig, sodass Sie sie erst dann ziehen, wenn sich die Blätter berühren. Kürzen Sie alle Triebspitzen, sobald diese sechs Blätter ausgebildet haben. Es entwickeln sich dann weitere Triebe, die Sie wiederum kürzen. Gießen Sie die Einlegegurken regelmäßig mit abgestandenem Wasser aus der Regentonne. Leitungswasser ist zu kalkhaltig und bremst das Wachstum der Pflanzen.

Ab Juli ernten

Die kleinen Gurken wachsen recht schnell, wenn Sie die Triebe über die mit Kompost vorbereiteten Rillen legen. Wenn Sie nicht so viel Platz haben, bringen Sie Rankgitter an, an denen die Gurken in die Höhe wachsen können. Die Ernte beginnt ab Juli und kann sich bis in den September hinein ziehen. Schneiden Sie die Gurken kurz über dem Stielansatz ab. Lassen Sie die Früchte nicht zu groß werden, denn dann lassen sie sich nicht so gut verarbeiten und schmecken auch wässeriger.

Haltbar machen

Einlegegurken werden nach verschiedenen Rezepten in einem Sud aus Essig, Zwiebeln und diversen Gewürzen zubereitet. Die Säure entsteht durch die Gärung von Milchsäure. Eingelegte Gurken sind lange haltbar und passen sehr gut in warme Salate, auf Brot oder zu deftigen Gerichten wie Bratkartoffeln und Bauernfrühstück. Die Gurken können Sie aber auch frisch auf den Tisch bringen.

Gesunde Mineralstoffe im Winter genießen

Durch das Haltbarmachen enthalten Einlegegurken kaum noch Vitamine. Auf die Mineralstoffe hat die Prozedur jedoch keinen Einfluss, sodass auch eingelegte Gurken eine Bereicherung des Speiseplans darstellen.Das Einlegen von Gurken hat vor allem bei Landwirten eine lange Tradition. Vermutlich schon seit es Tontöpfe gibt, wurden diese verwendet, um auch im Winter die leckeren Sommerfrüchte zu genießen.

Gurkenanbau erfordert zwar etwas Aufwand, doch die reiche Ernte lohnt sich. Pflanzen Sie die Gurken ruhig einmal nach alter Bauernart zusammen mit Sellerie.

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Während Salatgurken besser im Treibhaus aufgehoben sind, ziehen Sie Einlegegurken im Freiland. Alles, was Sie benötigen, ist etwas Platz und ein wenig Geduld. Ein bisschen Zeit in die Pflege müssen Sie ebenfalls investieren.

Definition

Einlegegurken gehören wie alle Gurkenarten zur Familie der Kürbisgewächse. Sie sind einjährig und vertragen keine Minusgrade. Sie wachsen an langen Ausläufern, die über den Boden kriechen oder an einem Klettergerüst emporranken. Der botanische Name lautet Cucumis.

Ab Mai im Freiland aussäen

Einlegegurken werden ab Mai direkt ins Freiland ausgesät. Für die sehr wärmeliebenden Pflanzen benötigen Sie einen hellen Standort mit möglichst leichtem Boden. Bei sehr festen Böden besteht die Gefahr, dass sie zu kühl sind. Graben Sie in diesem Fall tiefe Rillen neben den späteren Saatreihen und füllen Sie diese mit frischem Kompost und Stallmist. Anschließend decken Sie eine Strohschicht darüber. Durch das Verrotten des Komposts entsteht Wärme, die den Gurken zugutekommt. Ziehen Sie Saatreihen, die nicht sehr tief sein dürfen und einen Abstand von mindestens 40 Zentimetern haben müssen. Säen Sie die Saatkörner ein und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Erde. Halten Sie die Saat bis zum Auflaufen gut feucht.

Triebe kappen für reiche Ernte

Nach dem Erscheinen der Pflänzchen vereinzeln Sie sie nach und nach auf einen Pflanzabstand von 25 Zentimetern. Mit ausgezogenen Pflanzen füllen Sie Lücken, bei denen die Saat nicht aufgegangen ist. Die Gurkenpflanzen schützen sich gegenseitig, sodass Sie sie erst dann ziehen, wenn sich die Blätter berühren. Kürzen Sie alle Triebspitzen, sobald diese sechs Blätter ausgebildet haben. Es entwickeln sich dann weitere Triebe, die Sie wiederum kürzen. Gießen Sie die Einlegegurken regelmäßig mit abgestandenem Wasser aus der Regentonne. Leitungswasser ist zu kalkhaltig und bremst das Wachstum der Pflanzen.

Ab Juli ernten

Die kleinen Gurken wachsen recht schnell, wenn Sie die Triebe über die mit Kompost vorbereiteten Rillen legen. Wenn Sie nicht so viel Platz haben, bringen Sie Rankgitter an, an denen die Gurken in die Höhe wachsen können. Die Ernte beginnt ab Juli und kann sich bis in den September hinein ziehen. Schneiden Sie die Gurken kurz über dem Stielansatz ab. Lassen Sie die Früchte nicht zu groß werden, denn dann lassen sie sich nicht so gut verarbeiten und schmecken auch wässeriger.

Haltbar machen

Einlegegurken werden nach verschiedenen Rezepten in einem Sud aus Essig, Zwiebeln und diversen Gewürzen zubereitet. Die Säure entsteht durch die Gärung von Milchsäure. Eingelegte Gurken sind lange haltbar und passen sehr gut in warme Salate, auf Brot oder zu deftigen Gerichten wie Bratkartoffeln und Bauernfrühstück. Die Gurken können Sie aber auch frisch auf den Tisch bringen.

Gesunde Mineralstoffe im Winter genießen

Durch das Haltbarmachen enthalten Einlegegurken kaum noch Vitamine. Auf die Mineralstoffe hat die Prozedur jedoch keinen Einfluss, sodass auch eingelegte Gurken eine Bereicherung des Speiseplans darstellen.Das Einlegen von Gurken hat vor allem bei Landwirten eine lange Tradition. Vermutlich schon seit es Tontöpfe gibt, wurden diese verwendet, um auch im Winter die leckeren Sommerfrüchte zu genießen.

Gurkenanbau erfordert zwar etwas Aufwand, doch die reiche Ernte lohnt sich. Pflanzen Sie die Gurken ruhig einmal nach alter Bauernart zusammen mit Sellerie.

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