Chinakohl Samen

Chinakohl hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Kohlsorten entwickelt und ist mittlerweile aus den deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Er zeichnet sich durch seine länglich ovale Form aus. Einen festen Kopf wie bei anderen Kohlsorten bildet er nicht aus. Im Geschmack ist er milder als die meisten Kohlsorten und lässt sich in der Küche vielseitiger verwenden. Wie alle Kohlsorten ist er zudem sehr gesund und eine echte Bereicherung für jeden Speiseplan. Säen Sie ein paar Reihen des leckeren Kohls aus und lassen sich überraschen, wie gut er wächst und welche Mengen Sie auch auf kleinen Flächen ernten können.

Die richtige Chinakohl Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Chinakohl hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Kohlsorten entwickelt und ist mittlerweile aus den deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Er zeichnet sich durch seine länglich ovale Form aus. Einen festen Kopf wie bei anderen Kohlsorten bildet er nicht aus. Im Geschmack ist er milder als die meisten Kohlsorten und lässt sich in der Küche vielseitiger verwenden. Wie alle Kohlsorten ist er zudem sehr gesund und eine echte Bereicherung für jeden Speiseplan. Säen Sie ein paar Reihen des leckeren Kohls aus und lassen sich überraschen, wie gut er wächst und welche Mengen Sie auch auf kleinen Flächen ernten können.

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Chinakohl ist für den Anbau im eigenen Garten bestens geeignet. Er wird spät ausgesät und ist deshalb eine ideale Nachfolgekultur für bereits abgeerntete Beete. Schon nach wenigen Wochen sind die ersten Pflanzen erntereif. Ein bisschen Pflege braucht die einjährige Pflanze natürlich schon, doch gelingt der Anbau von Chinakohl auch dann, wenn Sie noch nicht viel Erfahrung mit dem Anbau von Kohl haben.

Definition

Chinakohl ist eine besondere Züchtung, die, wie der der Name schon sagt, vor allem in China angebaut wird. Wie alle Vertreter seiner Familie gehört er zu den Kreuzblütlern. Der botanische Name lautet Brassica rapa subsp. pekinensis.

Aussaat direkt ins Freiland

Natürlich können Sie Chinakohl auf dem Fensterbrett vorziehen - notwendig ist das allerdings nicht. Wählen Sie die einfache Variante und säen Sie den Samen von Anfang Juli bis Anfang August direkt ins Freiland. Nutzen Sie dafür abgeerntete Beete in halbschattiger Lage, auf denen allerdings in den drei vorherigen Jahren weder Kohl noch Rüben gestanden haben. Lockern Sie den Boden gut auf und mischen Sie reifen Kompost oder Stallmist unter. Legen Sie Reihen im Abstand von 50 Zentimetern an und säen Sie den Samen zwei Zentimeter tief ein. Halten Sie das Beet gut feucht.

Boden gut vorbereiten und düngen

Die Pflanzen laufen nach zwei oder drei Wochen auf. Halten Sie den Boden unkrautfrei. Sobald die Pflanzen groß genug sind, vereinzeln Sie sie auf circa 40 Zentimeter Abstand. Kräftige Pflanzen können Sie auch umpflanzen, wenn Sie den Wurzelballen mitsamt Erde umsetzen. Hacken Sie den Boden um die Pflanzen regelmäßig, denn Chinakohl braucht einen lockeren Boden und verträgt Staunässe überhaupt nicht. Gießen Sie ihn regelmäßig aber niemals so stark, dass er zu nass steht. Düngen sollten Sie ihn mehrmals mit Brennnesseljauche und reifem Kompost.

Erntezeit im Herbst

Nach zehn bis zwölf Wochen ist der Chinakohl erntereif. Da er tiefe Temperaturen ganz gut übersteht, ernten Sie nur dann, wenn Sie ihn verwenden möchten. Erst wenn dauerhaft Minustemperaturen zu erwarten sind, ziehen Sie den Kohl mitsamt der Wurzel aus der Erde. In Sand eingeschlagen, können Sie ihn im Keller einige Zeit lagern.

Verwendung in der Küche

Chinakohl schmeckt sowohl roh als auch gekocht. Kleingeschnitten ist er eine beliebte Zutat für Salate. Sie können ihn auch als Gemüsegericht oder in Gemüseeintöpfen verwenden. Sehr große Blätter, die nicht zu starke Rippen aufweisen, eignen sich wunderbar, um daraus Kohlrouladen zu machen.

Kalorienarm und gesund

Wie alle Kohlsorten ist auch Chinakohl kalorienarm, denn er besteht zum größten Teil aus Wasser. Der Anteil an Vitamin C ist recht hoch, ebenso enthält er B-Vitamine und Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium und Eisen.

Kreuzung aus Rübe und Senfkohl

Ursprünglich soll Chinakohl in China aus einer Kreuzung zwischen Pak Choi und Speiserübe gezüchtet worden sein. Schon im fünften Jahrhundert wurde er kultiviert und verbreitete sich auch in Korea und Japan. In Europa ist Chinakohl erst seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Auch wenn Ihnen vor dem Kohlanbau graut - mit Chinakohl können Sie nicht viel falsch machen. Bauen Sie das gesunde Gemüse an und bereichern Sie den winterlichen Speiseplan mit Kohl aus eigenem Garten.

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Chinakohl hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Kohlsorten entwickelt und ist mittlerweile aus den deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Er zeichnet sich durch seine länglich ovale Form aus. Einen festen Kopf wie bei anderen Kohlsorten bildet er nicht aus. Im Geschmack ist er milder als die meisten Kohlsorten und lässt sich in der Küche vielseitiger verwenden. Wie alle Kohlsorten ist er zudem sehr gesund und eine echte Bereicherung für jeden Speiseplan. Säen Sie ein paar Reihen des leckeren Kohls aus und lassen sich überraschen, wie gut er wächst und welche Mengen Sie auch auf kleinen Flächen ernten können.

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Chinakohl ist für den Anbau im eigenen Garten bestens geeignet. Er wird spät ausgesät und ist deshalb eine ideale Nachfolgekultur für bereits abgeerntete Beete. Schon nach wenigen Wochen sind die ersten Pflanzen erntereif. Ein bisschen Pflege braucht die einjährige Pflanze natürlich schon, doch gelingt der Anbau von Chinakohl auch dann, wenn Sie noch nicht viel Erfahrung mit dem Anbau von Kohl haben.

Definition

Chinakohl ist eine besondere Züchtung, die, wie der der Name schon sagt, vor allem in China angebaut wird. Wie alle Vertreter seiner Familie gehört er zu den Kreuzblütlern. Der botanische Name lautet Brassica rapa subsp. pekinensis.

Aussaat direkt ins Freiland

Natürlich können Sie Chinakohl auf dem Fensterbrett vorziehen - notwendig ist das allerdings nicht. Wählen Sie die einfache Variante und säen Sie den Samen von Anfang Juli bis Anfang August direkt ins Freiland. Nutzen Sie dafür abgeerntete Beete in halbschattiger Lage, auf denen allerdings in den drei vorherigen Jahren weder Kohl noch Rüben gestanden haben. Lockern Sie den Boden gut auf und mischen Sie reifen Kompost oder Stallmist unter. Legen Sie Reihen im Abstand von 50 Zentimetern an und säen Sie den Samen zwei Zentimeter tief ein. Halten Sie das Beet gut feucht.

Boden gut vorbereiten und düngen

Die Pflanzen laufen nach zwei oder drei Wochen auf. Halten Sie den Boden unkrautfrei. Sobald die Pflanzen groß genug sind, vereinzeln Sie sie auf circa 40 Zentimeter Abstand. Kräftige Pflanzen können Sie auch umpflanzen, wenn Sie den Wurzelballen mitsamt Erde umsetzen. Hacken Sie den Boden um die Pflanzen regelmäßig, denn Chinakohl braucht einen lockeren Boden und verträgt Staunässe überhaupt nicht. Gießen Sie ihn regelmäßig aber niemals so stark, dass er zu nass steht. Düngen sollten Sie ihn mehrmals mit Brennnesseljauche und reifem Kompost.

Erntezeit im Herbst

Nach zehn bis zwölf Wochen ist der Chinakohl erntereif. Da er tiefe Temperaturen ganz gut übersteht, ernten Sie nur dann, wenn Sie ihn verwenden möchten. Erst wenn dauerhaft Minustemperaturen zu erwarten sind, ziehen Sie den Kohl mitsamt der Wurzel aus der Erde. In Sand eingeschlagen, können Sie ihn im Keller einige Zeit lagern.

Verwendung in der Küche

Chinakohl schmeckt sowohl roh als auch gekocht. Kleingeschnitten ist er eine beliebte Zutat für Salate. Sie können ihn auch als Gemüsegericht oder in Gemüseeintöpfen verwenden. Sehr große Blätter, die nicht zu starke Rippen aufweisen, eignen sich wunderbar, um daraus Kohlrouladen zu machen.

Kalorienarm und gesund

Wie alle Kohlsorten ist auch Chinakohl kalorienarm, denn er besteht zum größten Teil aus Wasser. Der Anteil an Vitamin C ist recht hoch, ebenso enthält er B-Vitamine und Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium und Eisen.

Kreuzung aus Rübe und Senfkohl

Ursprünglich soll Chinakohl in China aus einer Kreuzung zwischen Pak Choi und Speiserübe gezüchtet worden sein. Schon im fünften Jahrhundert wurde er kultiviert und verbreitete sich auch in Korea und Japan. In Europa ist Chinakohl erst seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Auch wenn Ihnen vor dem Kohlanbau graut - mit Chinakohl können Sie nicht viel falsch machen. Bauen Sie das gesunde Gemüse an und bereichern Sie den winterlichen Speiseplan mit Kohl aus eigenem Garten.

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Chinakohl ist für den Anbau im eigenen Garten bestens geeignet. Er wird spät ausgesät und ist deshalb eine ideale Nachfolgekultur für bereits abgeerntete Beete. Schon nach wenigen Wochen sind die ersten Pflanzen erntereif. Ein bisschen Pflege braucht die einjährige Pflanze natürlich schon, doch gelingt der Anbau von Chinakohl auch dann, wenn Sie noch nicht viel Erfahrung mit dem Anbau von Kohl haben.

Definition

Chinakohl ist eine besondere Züchtung, die, wie der der Name schon sagt, vor allem in China angebaut wird. Wie alle Vertreter seiner Familie gehört er zu den Kreuzblütlern. Der botanische Name lautet Brassica rapa subsp. pekinensis.

Aussaat direkt ins Freiland

Natürlich können Sie Chinakohl auf dem Fensterbrett vorziehen - notwendig ist das allerdings nicht. Wählen Sie die einfache Variante und säen Sie den Samen von Anfang Juli bis Anfang August direkt ins Freiland. Nutzen Sie dafür abgeerntete Beete in halbschattiger Lage, auf denen allerdings in den drei vorherigen Jahren weder Kohl noch Rüben gestanden haben. Lockern Sie den Boden gut auf und mischen Sie reifen Kompost oder Stallmist unter. Legen Sie Reihen im Abstand von 50 Zentimetern an und säen Sie den Samen zwei Zentimeter tief ein. Halten Sie das Beet gut feucht.

Boden gut vorbereiten und düngen

Die Pflanzen laufen nach zwei oder drei Wochen auf. Halten Sie den Boden unkrautfrei. Sobald die Pflanzen groß genug sind, vereinzeln Sie sie auf circa 40 Zentimeter Abstand. Kräftige Pflanzen können Sie auch umpflanzen, wenn Sie den Wurzelballen mitsamt Erde umsetzen. Hacken Sie den Boden um die Pflanzen regelmäßig, denn Chinakohl braucht einen lockeren Boden und verträgt Staunässe überhaupt nicht. Gießen Sie ihn regelmäßig aber niemals so stark, dass er zu nass steht. Düngen sollten Sie ihn mehrmals mit Brennnesseljauche und reifem Kompost.

Erntezeit im Herbst

Nach zehn bis zwölf Wochen ist der Chinakohl erntereif. Da er tiefe Temperaturen ganz gut übersteht, ernten Sie nur dann, wenn Sie ihn verwenden möchten. Erst wenn dauerhaft Minustemperaturen zu erwarten sind, ziehen Sie den Kohl mitsamt der Wurzel aus der Erde. In Sand eingeschlagen, können Sie ihn im Keller einige Zeit lagern.

Verwendung in der Küche

Chinakohl schmeckt sowohl roh als auch gekocht. Kleingeschnitten ist er eine beliebte Zutat für Salate. Sie können ihn auch als Gemüsegericht oder in Gemüseeintöpfen verwenden. Sehr große Blätter, die nicht zu starke Rippen aufweisen, eignen sich wunderbar, um daraus Kohlrouladen zu machen.

Kalorienarm und gesund

Wie alle Kohlsorten ist auch Chinakohl kalorienarm, denn er besteht zum größten Teil aus Wasser. Der Anteil an Vitamin C ist recht hoch, ebenso enthält er B-Vitamine und Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Kalzium und Eisen.

Kreuzung aus Rübe und Senfkohl

Ursprünglich soll Chinakohl in China aus einer Kreuzung zwischen Pak Choi und Speiserübe gezüchtet worden sein. Schon im fünften Jahrhundert wurde er kultiviert und verbreitete sich auch in Korea und Japan. In Europa ist Chinakohl erst seit dem 20. Jahrhundert bekannt.

Auch wenn Ihnen vor dem Kohlanbau graut - mit Chinakohl können Sie nicht viel falsch machen. Bauen Sie das gesunde Gemüse an und bereichern Sie den winterlichen Speiseplan mit Kohl aus eigenem Garten.

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