Baldrian Samen

Baldrian gehört zu den Heilpflanzen, die Sie leicht im Garten oder im Kübel auf der Terrasse heranziehen können. Dass die Pflanze beruhigend wirkt, stellen Sie schon fest, wenn Sie den Duft der blassvioletten Blüten einatmen. Auch Katzen lieben Baldrian, allerdings werden sie vom Geruch der Baldrianwurzel angezogen, der für menschliche Nasen eher unangenehm riecht. Wenn Sie von der heilsamen Wirkung des Baldrians profitieren und auch Ihren Katzen etwas Gutes tun möchten, säen Sie doch einfach einmal selbst Baldrian und pflanzen ihn im Garten aus.

Die richtige Baldrian Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Baldrian gehört zu den Heilpflanzen, die Sie leicht im Garten oder im Kübel auf der Terrasse heranziehen können. Dass die Pflanze beruhigend wirkt, stellen Sie schon fest, wenn Sie den Duft der blassvioletten Blüten einatmen. Auch Katzen lieben Baldrian, allerdings werden sie vom Geruch der Baldrianwurzel angezogen, der für menschliche Nasen eher unangenehm riecht. Wenn Sie von der heilsamen Wirkung des Baldrians profitieren und auch Ihren Katzen etwas Gutes tun möchten, säen Sie doch einfach einmal selbst Baldrian und pflanzen ihn im Garten aus.

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Bis Sie die mehrjährige Pflanze ernten können, vergeht allerdings einige Zeit. Erst im zweiten oder sogar dritten Jahr sind die Wurzeln groß genug, um sie auszugraben. Die Blüten für einen Baldriantee dürfen Sie schon ab dem zweiten Jahr pflücken. Übrigens - Baldrian wird von Gärtnern nicht nur wegen der Heilkraft und der hübschen, zarten Blütenstände geschätzt, sondern auch, weil die langen Wurzeln viele Regenwürmer anziehen. Dadurch wird der Boden durchlüftet, was den anderen Gartenpflanzen zugutekommt.

Definition

Baldrian gehört zur Familie der Geißblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Die Pflanze kommt vor allem in waldigen Gebieten Europas vor, aber auch in Nordamerika und den Südtropen ist Baldrian nicht unbekannt. Der Name bezieht sich vermutlich auf den germanischen Gott Baldur. Der lateinische Name lautet Valeriana und wird von valere = gesund sein abgeleitet.

Baldrian keimt langsam

Der Samen des Baldrians keimt sehr langsam. Ziehen Sie ihn deshalb im Frühjahr unter Glas oder auf dem Fensterbrett vor. Dafür wird eine Anzuchtschale mit Saaterde gefüllt und die Samen darauf verteilt, aber nicht bedeckt, denn Baldrian ist ein Lichtkeimer. Ab Ende Mai dürfen Sie Baldrian auch direkt ins Freiland säen.

Umzug ins Freiland oder auf die Terrasse

Nach dem Auflaufen werden die Pflänzchen pikiert und bis zum Ende der Eisheiligen im Haus gepflegt. Im Freiland werden die Setzlinge im Abstand von 60 Zentimetern an einem sonnigen, gern feuchten Platz ausgepflanzt. Der Boden sollte gut gelockert und unkrautfrei sein. Im ersten Jahr dauert es bis zum Spätsommer, bis aus den Setzlingen größere Pflanzen geworden sind. Ausgewachsen ist Baldrian erst nach zwei oder drei Jahren. Halten Sie den Boden feucht und entfernen Sie regelmäßig Unkraut. Düngen sollten Sie den Baldrian nicht. Bei einer Anpflanzung im Topf müssen Sie häufiger gießen, damit die Wurzel nicht austrocknet.

Hauptblütezeit im Hochsommer

Baldrian blüht im Hochsommer. Dann können Sie die Blüten für Baldriantee pflücken. Mit der Ernte der Wurzeln müssen Sie bis zum Herbst warten. Am frühen Morgen bei kühlen Temperaturen enthalten die Wurzeln die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, Sie sollten sie deshalb morgens sammeln. Nehmen Sie nicht die ganze Wurzel heraus, sondern lassen Sie ein Teilstück im Boden, die Pflanze treibt dann im nächsten Jahr wieder aus.

Tees und Tinkturen aus Baldrian herstellen

Die getrockneten Blüten werden für beruhigende Tees verwendet. Aus der ebenfalls getrockneten Wurzel bereiten Sie eine Tinktur zu, die Sie bei Unruhe und Verkrampfungen einnehmen können.

Beruhigende, krampflösende Wirkung

Die Wirkung des Baldrians beruht auf den ätherischen Ölen Monoterpene und Sesquiterpene. Vor allem die Sesquiterpene sorgen für Beruhigung und fördern das Einschlafen. Außerdem hat Baldrian eine positive Wirkung bei nervösen Herzbeschwerden.

Heilpflanze seit der Antike

Im Altertum galt Baldrian als Heilmittel für zahlreiche Krankheiten. Hildegard von Bingen und Hippokrates verwendeten die Heilpflanze für Brustbeschwerden oder bei Augenkrankheiten. Sogar bei der Pest kam sie zum Einsatz. In Nordeuropa galt Baldrian als Hexenkraut. Ein Strauß Baldrian an die Tür gehängt sollte anzeigen, wenn eine Hexe den Raum betrat. Zur Abwehr gegen Hexen unterwegs trugen die Menschen Stücke der Baldrianwurzel bei sich.

Heilpflanzen wie Baldrian im eigenen Garten anzubauen, lohnt sich auch aus optischen Gründen. Verbessern Sie durch das Auspflanzen von Baldrian Ihren Gartenboden und ernten Sie ihn für Ihre eigene Naturapotheke.

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Baldrian gehört zu den Heilpflanzen, die Sie leicht im Garten oder im Kübel auf der Terrasse heranziehen können. Dass die Pflanze beruhigend wirkt, stellen Sie schon fest, wenn Sie den Duft der blassvioletten Blüten einatmen. Auch Katzen lieben Baldrian, allerdings werden sie vom Geruch der Baldrianwurzel angezogen, der für menschliche Nasen eher unangenehm riecht. Wenn Sie von der heilsamen Wirkung des Baldrians profitieren und auch Ihren Katzen etwas Gutes tun möchten, säen Sie doch einfach einmal selbst Baldrian und pflanzen ihn im Garten aus.

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Bis Sie die mehrjährige Pflanze ernten können, vergeht allerdings einige Zeit. Erst im zweiten oder sogar dritten Jahr sind die Wurzeln groß genug, um sie auszugraben. Die Blüten für einen Baldriantee dürfen Sie schon ab dem zweiten Jahr pflücken. Übrigens - Baldrian wird von Gärtnern nicht nur wegen der Heilkraft und der hübschen, zarten Blütenstände geschätzt, sondern auch, weil die langen Wurzeln viele Regenwürmer anziehen. Dadurch wird der Boden durchlüftet, was den anderen Gartenpflanzen zugutekommt.

Definition

Baldrian gehört zur Familie der Geißblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Die Pflanze kommt vor allem in waldigen Gebieten Europas vor, aber auch in Nordamerika und den Südtropen ist Baldrian nicht unbekannt. Der Name bezieht sich vermutlich auf den germanischen Gott Baldur. Der lateinische Name lautet Valeriana und wird von valere = gesund sein abgeleitet.

Baldrian keimt langsam

Der Samen des Baldrians keimt sehr langsam. Ziehen Sie ihn deshalb im Frühjahr unter Glas oder auf dem Fensterbrett vor. Dafür wird eine Anzuchtschale mit Saaterde gefüllt und die Samen darauf verteilt, aber nicht bedeckt, denn Baldrian ist ein Lichtkeimer. Ab Ende Mai dürfen Sie Baldrian auch direkt ins Freiland säen.

Umzug ins Freiland oder auf die Terrasse

Nach dem Auflaufen werden die Pflänzchen pikiert und bis zum Ende der Eisheiligen im Haus gepflegt. Im Freiland werden die Setzlinge im Abstand von 60 Zentimetern an einem sonnigen, gern feuchten Platz ausgepflanzt. Der Boden sollte gut gelockert und unkrautfrei sein. Im ersten Jahr dauert es bis zum Spätsommer, bis aus den Setzlingen größere Pflanzen geworden sind. Ausgewachsen ist Baldrian erst nach zwei oder drei Jahren. Halten Sie den Boden feucht und entfernen Sie regelmäßig Unkraut. Düngen sollten Sie den Baldrian nicht. Bei einer Anpflanzung im Topf müssen Sie häufiger gießen, damit die Wurzel nicht austrocknet.

Hauptblütezeit im Hochsommer

Baldrian blüht im Hochsommer. Dann können Sie die Blüten für Baldriantee pflücken. Mit der Ernte der Wurzeln müssen Sie bis zum Herbst warten. Am frühen Morgen bei kühlen Temperaturen enthalten die Wurzeln die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, Sie sollten sie deshalb morgens sammeln. Nehmen Sie nicht die ganze Wurzel heraus, sondern lassen Sie ein Teilstück im Boden, die Pflanze treibt dann im nächsten Jahr wieder aus.

Tees und Tinkturen aus Baldrian herstellen

Die getrockneten Blüten werden für beruhigende Tees verwendet. Aus der ebenfalls getrockneten Wurzel bereiten Sie eine Tinktur zu, die Sie bei Unruhe und Verkrampfungen einnehmen können.

Beruhigende, krampflösende Wirkung

Die Wirkung des Baldrians beruht auf den ätherischen Ölen Monoterpene und Sesquiterpene. Vor allem die Sesquiterpene sorgen für Beruhigung und fördern das Einschlafen. Außerdem hat Baldrian eine positive Wirkung bei nervösen Herzbeschwerden.

Heilpflanze seit der Antike

Im Altertum galt Baldrian als Heilmittel für zahlreiche Krankheiten. Hildegard von Bingen und Hippokrates verwendeten die Heilpflanze für Brustbeschwerden oder bei Augenkrankheiten. Sogar bei der Pest kam sie zum Einsatz. In Nordeuropa galt Baldrian als Hexenkraut. Ein Strauß Baldrian an die Tür gehängt sollte anzeigen, wenn eine Hexe den Raum betrat. Zur Abwehr gegen Hexen unterwegs trugen die Menschen Stücke der Baldrianwurzel bei sich.

Heilpflanzen wie Baldrian im eigenen Garten anzubauen, lohnt sich auch aus optischen Gründen. Verbessern Sie durch das Auspflanzen von Baldrian Ihren Gartenboden und ernten Sie ihn für Ihre eigene Naturapotheke.

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Bis Sie die mehrjährige Pflanze ernten können, vergeht allerdings einige Zeit. Erst im zweiten oder sogar dritten Jahr sind die Wurzeln groß genug, um sie auszugraben. Die Blüten für einen Baldriantee dürfen Sie schon ab dem zweiten Jahr pflücken. Übrigens - Baldrian wird von Gärtnern nicht nur wegen der Heilkraft und der hübschen, zarten Blütenstände geschätzt, sondern auch, weil die langen Wurzeln viele Regenwürmer anziehen. Dadurch wird der Boden durchlüftet, was den anderen Gartenpflanzen zugutekommt.

Definition

Baldrian gehört zur Familie der Geißblattgewächse und hier zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Die Pflanze kommt vor allem in waldigen Gebieten Europas vor, aber auch in Nordamerika und den Südtropen ist Baldrian nicht unbekannt. Der Name bezieht sich vermutlich auf den germanischen Gott Baldur. Der lateinische Name lautet Valeriana und wird von valere = gesund sein abgeleitet.

Baldrian keimt langsam

Der Samen des Baldrians keimt sehr langsam. Ziehen Sie ihn deshalb im Frühjahr unter Glas oder auf dem Fensterbrett vor. Dafür wird eine Anzuchtschale mit Saaterde gefüllt und die Samen darauf verteilt, aber nicht bedeckt, denn Baldrian ist ein Lichtkeimer. Ab Ende Mai dürfen Sie Baldrian auch direkt ins Freiland säen.

Umzug ins Freiland oder auf die Terrasse

Nach dem Auflaufen werden die Pflänzchen pikiert und bis zum Ende der Eisheiligen im Haus gepflegt. Im Freiland werden die Setzlinge im Abstand von 60 Zentimetern an einem sonnigen, gern feuchten Platz ausgepflanzt. Der Boden sollte gut gelockert und unkrautfrei sein. Im ersten Jahr dauert es bis zum Spätsommer, bis aus den Setzlingen größere Pflanzen geworden sind. Ausgewachsen ist Baldrian erst nach zwei oder drei Jahren. Halten Sie den Boden feucht und entfernen Sie regelmäßig Unkraut. Düngen sollten Sie den Baldrian nicht. Bei einer Anpflanzung im Topf müssen Sie häufiger gießen, damit die Wurzel nicht austrocknet.

Hauptblütezeit im Hochsommer

Baldrian blüht im Hochsommer. Dann können Sie die Blüten für Baldriantee pflücken. Mit der Ernte der Wurzeln müssen Sie bis zum Herbst warten. Am frühen Morgen bei kühlen Temperaturen enthalten die Wurzeln die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, Sie sollten sie deshalb morgens sammeln. Nehmen Sie nicht die ganze Wurzel heraus, sondern lassen Sie ein Teilstück im Boden, die Pflanze treibt dann im nächsten Jahr wieder aus.

Tees und Tinkturen aus Baldrian herstellen

Die getrockneten Blüten werden für beruhigende Tees verwendet. Aus der ebenfalls getrockneten Wurzel bereiten Sie eine Tinktur zu, die Sie bei Unruhe und Verkrampfungen einnehmen können.

Beruhigende, krampflösende Wirkung

Die Wirkung des Baldrians beruht auf den ätherischen Ölen Monoterpene und Sesquiterpene. Vor allem die Sesquiterpene sorgen für Beruhigung und fördern das Einschlafen. Außerdem hat Baldrian eine positive Wirkung bei nervösen Herzbeschwerden.

Heilpflanze seit der Antike

Im Altertum galt Baldrian als Heilmittel für zahlreiche Krankheiten. Hildegard von Bingen und Hippokrates verwendeten die Heilpflanze für Brustbeschwerden oder bei Augenkrankheiten. Sogar bei der Pest kam sie zum Einsatz. In Nordeuropa galt Baldrian als Hexenkraut. Ein Strauß Baldrian an die Tür gehängt sollte anzeigen, wenn eine Hexe den Raum betrat. Zur Abwehr gegen Hexen unterwegs trugen die Menschen Stücke der Baldrianwurzel bei sich.

Heilpflanzen wie Baldrian im eigenen Garten anzubauen, lohnt sich auch aus optischen Gründen. Verbessern Sie durch das Auspflanzen von Baldrian Ihren Gartenboden und ernten Sie ihn für Ihre eigene Naturapotheke.

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