Basilikum selber aussäen

Wussten Sie schon, dass Basilikum auch Königskraut genannt wird? Vom Geruch und Geschmack ist Basilikum sehr angenehm. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es den Weg in unsere Küche gefunden hat. Ob als Gewürz für Speisen oder als Dekoration beim Anrichten und Servieren. Da das Kraut im Süden beheimatet ist, bedarf es einiges an Pflege um lange Freude an ihm zu haben. Bei dem beliebten Küchenkraut handelt es sich um eine einjährige Pflanze.

Die richtige Basilikum Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Wussten Sie schon, dass Basilikum auch Königskraut genannt wird? Vom Geruch und Geschmack ist Basilikum sehr angenehm. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es den Weg in unsere Küche gefunden hat. Ob als Gewürz für Speisen oder als Dekoration beim Anrichten und Servieren. Da das Kraut im Süden beheimatet ist, bedarf es einiges an Pflege um lange Freude an ihm zu haben. Bei dem beliebten Küchenkraut handelt es sich um eine einjährige Pflanze.

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1. Wie sähe ich Basilikum aus?

Das Anpflanzen des Basilikums gestaltet sich als relativ simpel. Dennoch benötigt sie einiges an Pflege, gerade in der Keimzeit.

Zu Beginn der Aussaat benötigen Sie lediglich einen vorgereinigten Topf bzw. ein geeignetes Gefäß. Anschließend können Sie dieses bis zum Rand mit Substrat befüllen. Hierfür eignet sich Kakteenerde oder eine Mischung aus Anzuchterde in Verbindung mit einem Drittel Sand. Nun kann die Erde mit den Fingern am Topfrand gut angedrückt werden. In der Mitte muss die Erde locker sein, damit diese das Wasser aufnehmen und speichern kann. Diese vor dem Besamen mit einem Wasserzerstäuber leicht anfeuchten. Basilikum benötigt nicht nur viel Licht zum Keimen sondern auch Platz. Deswegen etwa nur fünf bis zehn Samenkörner auf das gemischte Substrat verteilen und leicht andrücken. Keinesfalls dürfen die Samen mit Erde bedeckt werden. Den Topf können Sie zum Schluss mit einer Glasscheibe oder Klarsichtfolie bedecken. Suchen Sie einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Während des Keimens ist eine Temperatur von 20 bis 24 Grad ideal. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn sich die Samen im Kontakt mit Wasser blau färben. Dieses ist ein ganz normaler Vorgang.

Beim nach wässern achten Sie darauf, dass die Samen nicht weggeschwemmt werden. Nach wenigen Tagen werden die ersten Ergebnisse sichtbar.  Aus den Samen zeigen sich die ersten Keimlinge. Wenn die Keimlinge gegen die Abdeckung stoßen, wird es Zeit diese zu entfernen. Zeigen sich die ersten beiden Blätter, kann Ihr Basilikum in einen größeren Topf umgesetzt werden. Verwenden Sie hierfür nährstoffreiche Erde.

Wenn sie es eilig haben können Sie auch Ihre eigenen Pflanzen schnell vermehren. Sind sie in Besitz einer üppigen und gesunden Mutterpflanze ist dies überhaupt kein Problem. Schneiden Sie einen etwa zehn Zentimeter langen Stängel ab und entfernen Sie die unteren Blätter. Nun stellen Sie diesen Trieb in ein Glas mit Wasser und nach ungefähr einer Woche werden sich die ersten Wurzeln zeigen. Nach einer weiteren Woche sind die Wurzeln so ausgeprägt, dass der nächste Schritt folgen kann.  Die Stecklinge können nun in einen Topf mit Substrat gepflanzt werden. Vermeiden Sie auch hier Staunässe. Es können hier ebenfalls fünf bis maximal zehn Stecklinge in einen Topf gesetzt werden.

2. Wann kann ich Basilikum säen?

Möchten Sie Ihr Basilikum im Freien aussäen, bietet sich hierfür Anfang April an. Bei der Aussaat im Haus könne sie ganzjährig agieren. Hierbei muss auf die Winter Monate geachtet werden, da trockene Heizungsluft den Keimlingen nicht gut tut.

3. Bei welchen Temperaturen wächst Basilikum am besten?

Mit der Aussaat kann ab den Eisheiligen, also Mitte Mai begonnen werden. Sonne und Temperaturen über 20 °Celsius sind ideale Bedingungen. Sollten Sie mit der Aussaat im Freien früher beginnen, müssen Sie die Pflanzen bei unter 10 °Celsius ins Haus holen. Daher eignet sich die Aussaat im Freien am besten im Kübel oder Balkonkasten.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, beginnt mit dem Anbau des Basilikums in den Sommermonaten. Durch das warme Klima ist so gewährleistet, dass das Kraut auch üppig wächst.

4. Wo genau sollte ich Basilikum pflanzen?

Das Küchenkraut liebt vor allem die Sonne und dementsprechend warme Temperaturen. Um diese Vorlieben zu erfüllen bietet sich eine sonnige Fensterbank an. Allerdings ist die Küche langfristig nur eine Übergangslösung. Einige Basilikumarten können sogar ins Freie gesetzt werden. Daher können Sie auch das Basilikum in einem großen Topf auch den Balkon oder die Terrasse stellen. Bei Bedarf kann das Basilikum so jederzeit ins Haus geholt werden.

5. Wie pflege ich mein Basilikum?

Basilikum ist sehr empfindlich, was Regen betrifft, also unbedingt vor Niederschlägen schützen. Dies liegt allerding nicht direkt am Wasser sondern vielmehr an den Regentropfen. Diese bündeln das Licht der Sonne und können so Verbrennungen an den Basilikumblättern verursachen. Wichtig also auch beim Gießen ist es immer direkt in die Erde zu wässern und nicht auf die Blätter. Am besten ist es die Pflanzen regelmäßig zu tauchen. Dafür die Töpfchen des Basilikums in zimmerwarmes Wasser Tauchen, bis die Erde vollständig bedeckt ist. Nun sehen Sie Luftblasen aufsteigen, wenn keine Blasen mehr aufsteigen, können sie das Wässern beenden. Das überschlüssige Wasser nun gut abtropfen lassen. Vor der nächsten Wassergabe mit dem Finger die Erde auf Trockenheit überprüfen. Das Basilikum kann einmal die Woche gedüngt werden. Verwenden Sie hierfür einen Flüssigdünger mit hohem Stickstoffanteil.

6. Wann kann Basilikum geerntet werden?

Denn Basilikum können Sie ernten, sobald die Blätter in einem saftigen grün erscheinen. Sie können die Blätter vorsichtig abzupfen oder mit einem Messer bzw. einer Schere behutsam entfernen.

Besonderheit

Basilikumpflanzen schützen Ihre Tomatenpflanzen vor dem Befall von Schädlingen und dem gefährlichen Mehltau. Also am besten Basilikum und Tomaten nebeneinander pflanzen.

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Wussten Sie schon, dass Basilikum auch Königskraut genannt wird? Vom Geruch und Geschmack ist Basilikum sehr angenehm. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es den Weg in unsere Küche gefunden hat. Ob als Gewürz für Speisen oder als Dekoration beim Anrichten und Servieren. Da das Kraut im Süden beheimatet ist, bedarf es einiges an Pflege um lange Freude an ihm zu haben. Bei dem beliebten Küchenkraut handelt es sich um eine einjährige Pflanze.

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1. Wie sähe ich Basilikum aus?

Das Anpflanzen des Basilikums gestaltet sich als relativ simpel. Dennoch benötigt sie einiges an Pflege, gerade in der Keimzeit.

Zu Beginn der Aussaat benötigen Sie lediglich einen vorgereinigten Topf bzw. ein geeignetes Gefäß. Anschließend können Sie dieses bis zum Rand mit Substrat befüllen. Hierfür eignet sich Kakteenerde oder eine Mischung aus Anzuchterde in Verbindung mit einem Drittel Sand. Nun kann die Erde mit den Fingern am Topfrand gut angedrückt werden. In der Mitte muss die Erde locker sein, damit diese das Wasser aufnehmen und speichern kann. Diese vor dem Besamen mit einem Wasserzerstäuber leicht anfeuchten. Basilikum benötigt nicht nur viel Licht zum Keimen sondern auch Platz. Deswegen etwa nur fünf bis zehn Samenkörner auf das gemischte Substrat verteilen und leicht andrücken. Keinesfalls dürfen die Samen mit Erde bedeckt werden. Den Topf können Sie zum Schluss mit einer Glasscheibe oder Klarsichtfolie bedecken. Suchen Sie einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Während des Keimens ist eine Temperatur von 20 bis 24 Grad ideal. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn sich die Samen im Kontakt mit Wasser blau färben. Dieses ist ein ganz normaler Vorgang.

Beim nach wässern achten Sie darauf, dass die Samen nicht weggeschwemmt werden. Nach wenigen Tagen werden die ersten Ergebnisse sichtbar.  Aus den Samen zeigen sich die ersten Keimlinge. Wenn die Keimlinge gegen die Abdeckung stoßen, wird es Zeit diese zu entfernen. Zeigen sich die ersten beiden Blätter, kann Ihr Basilikum in einen größeren Topf umgesetzt werden. Verwenden Sie hierfür nährstoffreiche Erde.

Wenn sie es eilig haben können Sie auch Ihre eigenen Pflanzen schnell vermehren. Sind sie in Besitz einer üppigen und gesunden Mutterpflanze ist dies überhaupt kein Problem. Schneiden Sie einen etwa zehn Zentimeter langen Stängel ab und entfernen Sie die unteren Blätter. Nun stellen Sie diesen Trieb in ein Glas mit Wasser und nach ungefähr einer Woche werden sich die ersten Wurzeln zeigen. Nach einer weiteren Woche sind die Wurzeln so ausgeprägt, dass der nächste Schritt folgen kann.  Die Stecklinge können nun in einen Topf mit Substrat gepflanzt werden. Vermeiden Sie auch hier Staunässe. Es können hier ebenfalls fünf bis maximal zehn Stecklinge in einen Topf gesetzt werden.

2. Wann kann ich Basilikum säen?

Möchten Sie Ihr Basilikum im Freien aussäen, bietet sich hierfür Anfang April an. Bei der Aussaat im Haus könne sie ganzjährig agieren. Hierbei muss auf die Winter Monate geachtet werden, da trockene Heizungsluft den Keimlingen nicht gut tut.

3. Bei welchen Temperaturen wächst Basilikum am besten?

Mit der Aussaat kann ab den Eisheiligen, also Mitte Mai begonnen werden. Sonne und Temperaturen über 20 °Celsius sind ideale Bedingungen. Sollten Sie mit der Aussaat im Freien früher beginnen, müssen Sie die Pflanzen bei unter 10 °Celsius ins Haus holen. Daher eignet sich die Aussaat im Freien am besten im Kübel oder Balkonkasten.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, beginnt mit dem Anbau des Basilikums in den Sommermonaten. Durch das warme Klima ist so gewährleistet, dass das Kraut auch üppig wächst.

4. Wo genau sollte ich Basilikum pflanzen?

Das Küchenkraut liebt vor allem die Sonne und dementsprechend warme Temperaturen. Um diese Vorlieben zu erfüllen bietet sich eine sonnige Fensterbank an. Allerdings ist die Küche langfristig nur eine Übergangslösung. Einige Basilikumarten können sogar ins Freie gesetzt werden. Daher können Sie auch das Basilikum in einem großen Topf auch den Balkon oder die Terrasse stellen. Bei Bedarf kann das Basilikum so jederzeit ins Haus geholt werden.

5. Wie pflege ich mein Basilikum?

Basilikum ist sehr empfindlich, was Regen betrifft, also unbedingt vor Niederschlägen schützen. Dies liegt allerding nicht direkt am Wasser sondern vielmehr an den Regentropfen. Diese bündeln das Licht der Sonne und können so Verbrennungen an den Basilikumblättern verursachen. Wichtig also auch beim Gießen ist es immer direkt in die Erde zu wässern und nicht auf die Blätter. Am besten ist es die Pflanzen regelmäßig zu tauchen. Dafür die Töpfchen des Basilikums in zimmerwarmes Wasser Tauchen, bis die Erde vollständig bedeckt ist. Nun sehen Sie Luftblasen aufsteigen, wenn keine Blasen mehr aufsteigen, können sie das Wässern beenden. Das überschlüssige Wasser nun gut abtropfen lassen. Vor der nächsten Wassergabe mit dem Finger die Erde auf Trockenheit überprüfen. Das Basilikum kann einmal die Woche gedüngt werden. Verwenden Sie hierfür einen Flüssigdünger mit hohem Stickstoffanteil.

6. Wann kann Basilikum geerntet werden?

Denn Basilikum können Sie ernten, sobald die Blätter in einem saftigen grün erscheinen. Sie können die Blätter vorsichtig abzupfen oder mit einem Messer bzw. einer Schere behutsam entfernen.

Besonderheit

Basilikumpflanzen schützen Ihre Tomatenpflanzen vor dem Befall von Schädlingen und dem gefährlichen Mehltau. Also am besten Basilikum und Tomaten nebeneinander pflanzen.

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1. Wie sähe ich Basilikum aus?

Das Anpflanzen des Basilikums gestaltet sich als relativ simpel. Dennoch benötigt sie einiges an Pflege, gerade in der Keimzeit.

Zu Beginn der Aussaat benötigen Sie lediglich einen vorgereinigten Topf bzw. ein geeignetes Gefäß. Anschließend können Sie dieses bis zum Rand mit Substrat befüllen. Hierfür eignet sich Kakteenerde oder eine Mischung aus Anzuchterde in Verbindung mit einem Drittel Sand. Nun kann die Erde mit den Fingern am Topfrand gut angedrückt werden. In der Mitte muss die Erde locker sein, damit diese das Wasser aufnehmen und speichern kann. Diese vor dem Besamen mit einem Wasserzerstäuber leicht anfeuchten. Basilikum benötigt nicht nur viel Licht zum Keimen sondern auch Platz. Deswegen etwa nur fünf bis zehn Samenkörner auf das gemischte Substrat verteilen und leicht andrücken. Keinesfalls dürfen die Samen mit Erde bedeckt werden. Den Topf können Sie zum Schluss mit einer Glasscheibe oder Klarsichtfolie bedecken. Suchen Sie einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Während des Keimens ist eine Temperatur von 20 bis 24 Grad ideal. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn sich die Samen im Kontakt mit Wasser blau färben. Dieses ist ein ganz normaler Vorgang.

Beim nach wässern achten Sie darauf, dass die Samen nicht weggeschwemmt werden. Nach wenigen Tagen werden die ersten Ergebnisse sichtbar.  Aus den Samen zeigen sich die ersten Keimlinge. Wenn die Keimlinge gegen die Abdeckung stoßen, wird es Zeit diese zu entfernen. Zeigen sich die ersten beiden Blätter, kann Ihr Basilikum in einen größeren Topf umgesetzt werden. Verwenden Sie hierfür nährstoffreiche Erde.

Wenn sie es eilig haben können Sie auch Ihre eigenen Pflanzen schnell vermehren. Sind sie in Besitz einer üppigen und gesunden Mutterpflanze ist dies überhaupt kein Problem. Schneiden Sie einen etwa zehn Zentimeter langen Stängel ab und entfernen Sie die unteren Blätter. Nun stellen Sie diesen Trieb in ein Glas mit Wasser und nach ungefähr einer Woche werden sich die ersten Wurzeln zeigen. Nach einer weiteren Woche sind die Wurzeln so ausgeprägt, dass der nächste Schritt folgen kann.  Die Stecklinge können nun in einen Topf mit Substrat gepflanzt werden. Vermeiden Sie auch hier Staunässe. Es können hier ebenfalls fünf bis maximal zehn Stecklinge in einen Topf gesetzt werden.

2. Wann kann ich Basilikum säen?

Möchten Sie Ihr Basilikum im Freien aussäen, bietet sich hierfür Anfang April an. Bei der Aussaat im Haus könne sie ganzjährig agieren. Hierbei muss auf die Winter Monate geachtet werden, da trockene Heizungsluft den Keimlingen nicht gut tut.

3. Bei welchen Temperaturen wächst Basilikum am besten?

Mit der Aussaat kann ab den Eisheiligen, also Mitte Mai begonnen werden. Sonne und Temperaturen über 20 °Celsius sind ideale Bedingungen. Sollten Sie mit der Aussaat im Freien früher beginnen, müssen Sie die Pflanzen bei unter 10 °Celsius ins Haus holen. Daher eignet sich die Aussaat im Freien am besten im Kübel oder Balkonkasten.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, beginnt mit dem Anbau des Basilikums in den Sommermonaten. Durch das warme Klima ist so gewährleistet, dass das Kraut auch üppig wächst.

4. Wo genau sollte ich Basilikum pflanzen?

Das Küchenkraut liebt vor allem die Sonne und dementsprechend warme Temperaturen. Um diese Vorlieben zu erfüllen bietet sich eine sonnige Fensterbank an. Allerdings ist die Küche langfristig nur eine Übergangslösung. Einige Basilikumarten können sogar ins Freie gesetzt werden. Daher können Sie auch das Basilikum in einem großen Topf auch den Balkon oder die Terrasse stellen. Bei Bedarf kann das Basilikum so jederzeit ins Haus geholt werden.

5. Wie pflege ich mein Basilikum?

Basilikum ist sehr empfindlich, was Regen betrifft, also unbedingt vor Niederschlägen schützen. Dies liegt allerding nicht direkt am Wasser sondern vielmehr an den Regentropfen. Diese bündeln das Licht der Sonne und können so Verbrennungen an den Basilikumblättern verursachen. Wichtig also auch beim Gießen ist es immer direkt in die Erde zu wässern und nicht auf die Blätter. Am besten ist es die Pflanzen regelmäßig zu tauchen. Dafür die Töpfchen des Basilikums in zimmerwarmes Wasser Tauchen, bis die Erde vollständig bedeckt ist. Nun sehen Sie Luftblasen aufsteigen, wenn keine Blasen mehr aufsteigen, können sie das Wässern beenden. Das überschlüssige Wasser nun gut abtropfen lassen. Vor der nächsten Wassergabe mit dem Finger die Erde auf Trockenheit überprüfen. Das Basilikum kann einmal die Woche gedüngt werden. Verwenden Sie hierfür einen Flüssigdünger mit hohem Stickstoffanteil.

6. Wann kann Basilikum geerntet werden?

Denn Basilikum können Sie ernten, sobald die Blätter in einem saftigen grün erscheinen. Sie können die Blätter vorsichtig abzupfen oder mit einem Messer bzw. einer Schere behutsam entfernen.

Besonderheit

Basilikumpflanzen schützen Ihre Tomatenpflanzen vor dem Befall von Schädlingen und dem gefährlichen Mehltau. Also am besten Basilikum und Tomaten nebeneinander pflanzen.

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