Beifuß Samen

Beifuß kennen Sie wahrscheinlich nur als Unkraut, das an Wegrändern und Bachufern häufig zu finden ist. Vielleicht haben Sie auch schon einmal alte Rezepte gelesen, in denen Beifuß als Gewürz verwendet wurde. Was Sie vielleicht nicht wissen: Beifuß wurde einst als Mutter aller Kräuter angesehen. Seine Heilkraft spielte in der Naturmedizin eine bedeutende Rolle. In der Küche wurde er bei sehr fetthaltigen Gerichten zugegeben, um sie bekömmlicher zu machen. Beifuß ist also ein vielseitiges Wildkraut, das in jeden Kräutergarten gehört, doch leider in Vergessenheit geraten ist. Umso mehr sollten Sie überlegen, ein paar Pflanzen im Garten zu halten. Achtung ist allerdings geboten, wenn Sie oder Ihre Familie zu den Allergikern gehören. Viele Menschen reagieren auf Beifuß allergisch.

Die richtige Beifuß Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Beifuß kennen Sie wahrscheinlich nur als Unkraut, das an Wegrändern und Bachufern häufig zu finden ist. Vielleicht haben Sie auch schon einmal alte Rezepte gelesen, in denen Beifuß als Gewürz verwendet wurde. Was Sie vielleicht nicht wissen: Beifuß wurde einst als Mutter aller Kräuter angesehen. Seine Heilkraft spielte in der Naturmedizin eine bedeutende Rolle. In der Küche wurde er bei sehr fetthaltigen Gerichten zugegeben, um sie bekömmlicher zu machen. Beifuß ist also ein vielseitiges Wildkraut, das in jeden Kräutergarten gehört, doch leider in Vergessenheit geraten ist. Umso mehr sollten Sie überlegen, ein paar Pflanzen im Garten zu halten. Achtung ist allerdings geboten, wenn Sie oder Ihre Familie zu den Allergikern gehören. Viele Menschen reagieren auf Beifuß allergisch.

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Das Ansäen und die Aufzucht von Beifuß ist völlig problemlos. Er stellt keine großen Ansprüche an Boden und Standort und wächst ziemlich schnell zu einer Höhe von zwei Metern heran. Leider neigt er ein wenig zum Ausufern, sodass im Kräutergarten die Haltung im Pflanzring oder auf der Terrasse im Pflanzkübel sinnvoll ist.

Definition

Beifuß kommt sowohl in Europa als auch in Asien vor und ist vollständig winterhart. Er gehört zur Familie der Korbblütler. Bekannt ist er unter vielen Namen: Besenkraut, Jungfernkraut, Wilder Wermut oder Gänsekraut. Die lateinische Bezeichnung lautet Artemisia vulgaris.

Aussaat im Anzuchtbeet

Von Mitte April bis Mitte Mai säen Sie den Samen in einem Anzuchtbeet aus. Für die Anzucht reicht nahrhafte Gartenerde, die notfalls mit etwas reifem Kompost angereichert wird. Säen Sie die Samen breitwürfig oder in Reihen aus. Beifuß ist ein Lichtkeimer, der Samen wird deshalb nicht mit Erde bedeckt. Halten Sie die Oberfläche mäßig feucht, sodass keine Staunässe entsteht.

Anspruchslos und pflegeleicht

Die Keimdauer von Beifuß beträgt zwischen zwei und drei Wochen. Nach dem Auflaufen der Pflanzen vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Sobald die Pflanzen mindestens acht Blattpaare gebildet haben, dürfen sie an die vorgesehenen Stellen im Freiland mit einem Pflanzabstand von 40 Zentimetern oder in den Blumenkübel verpflanzt werden. Das Kraut gedeiht in sonnigen und halbschattigen Lagen. Beifuß bevorzugt nährstoffreiche Gartenerde. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, da er gern tief wurzelt. Bei der Anpflanzung im Kübel achten Sie darauf, dass der Kübel recht hoch ist. Gelegentliches Gießen ist ausreichend. Düngen müssen Sie Beifuß nicht. Kurz bevor sich die Blüten öffnen, können Sie die Blütenstände abschneiden, damit sich die Pflanze weiter verzweigt.

Ernte von Kraut und Wurzeln

Die Blüte beginnt im Juli und dauert bis in den September hinein. In diese Zeit fällt auch die Ernte des ganzen Krautes. Für die Verwendung als Gewürz in der Küche sammeln Sie die Blätter bis zum Einsetzen der Blüte, da sie dann noch nicht so bitter sind. Falls Sie die Wurzeln für Naturheilmittel ernten möchten, ist die beste Zeit dafür der Spätherbst.

Verwendung in der Küche

Als Gewürz wird Beifuß gern an fetthaltige Eintöpfe und Fleischgerichte gegeben, weil er durch seine Bitterstoffe diese Speisen bekömmlicher macht. Für würzige Kräutersuppen ist er ebenfalls gut verwendbar. Bei Verdauungsbeschwerden hilft Beifuß-Tee.

Beifuß als Heilkraut

Beifuß enthält ätherische Öle sowie Gerb- und Bitterstoffe und Flavonoide. In der Naturheilkunde wird er für vielerlei Beschwerden angewendet. Dabei steht vor allem die krampflösende und beruhigende Wirkung im Vordergrund.

Mutter aller Kräuter

Das Würzkraut spielte bereits in der nordischen Mythologie eine Rolle, denn der Gott Thor trug einen Gürtel aus Beifuß. Seinen Namen hat das Kraut möglicherweise daher, dass es im Mittelalter auf Reisen zum Schutz an das Bein des Reisenden gebunden wurde. Zudem wurden dem Beifuß als Mutter aller Kräuter magische Kräfte nachgesagt.

Beifuß gehört sicherlich nicht zu den schönsten Vertretern der Würz- und Heilkräuter. Seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen ihn dennoch zu einem Kraut, das in jedem Garten vorhanden sein sollte.

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XXXXX


Das Ansäen und die Aufzucht von Beifuß ist völlig problemlos. Er stellt keine großen Ansprüche an Boden und Standort und wächst ziemlich schnell zu einer Höhe von zwei Metern heran. Leider neigt er ein wenig zum Ausufern, sodass im Kräutergarten die Haltung im Pflanzring oder auf der Terrasse im Pflanzkübel sinnvoll ist.

Definition

Beifuß kommt sowohl in Europa als auch in Asien vor und ist vollständig winterhart. Er gehört zur Familie der Korbblütler. Bekannt ist er unter vielen Namen: Besenkraut, Jungfernkraut, Wilder Wermut oder Gänsekraut. Die lateinische Bezeichnung lautet Artemisia vulgaris.

Aussaat im Anzuchtbeet

Von Mitte April bis Mitte Mai säen Sie den Samen in einem Anzuchtbeet aus. Für die Anzucht reicht nahrhafte Gartenerde, die notfalls mit etwas reifem Kompost angereichert wird. Säen Sie die Samen breitwürfig oder in Reihen aus. Beifuß ist ein Lichtkeimer, der Samen wird deshalb nicht mit Erde bedeckt. Halten Sie die Oberfläche mäßig feucht, sodass keine Staunässe entsteht.

Anspruchslos und pflegeleicht

Die Keimdauer von Beifuß beträgt zwischen zwei und drei Wochen. Nach dem Auflaufen der Pflanzen vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Sobald die Pflanzen mindestens acht Blattpaare gebildet haben, dürfen sie an die vorgesehenen Stellen im Freiland mit einem Pflanzabstand von 40 Zentimetern oder in den Blumenkübel verpflanzt werden. Das Kraut gedeiht in sonnigen und halbschattigen Lagen. Beifuß bevorzugt nährstoffreiche Gartenerde. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, da er gern tief wurzelt. Bei der Anpflanzung im Kübel achten Sie darauf, dass der Kübel recht hoch ist. Gelegentliches Gießen ist ausreichend. Düngen müssen Sie Beifuß nicht. Kurz bevor sich die Blüten öffnen, können Sie die Blütenstände abschneiden, damit sich die Pflanze weiter verzweigt.

Ernte von Kraut und Wurzeln

Die Blüte beginnt im Juli und dauert bis in den September hinein. In diese Zeit fällt auch die Ernte des ganzen Krautes. Für die Verwendung als Gewürz in der Küche sammeln Sie die Blätter bis zum Einsetzen der Blüte, da sie dann noch nicht so bitter sind. Falls Sie die Wurzeln für Naturheilmittel ernten möchten, ist die beste Zeit dafür der Spätherbst.

Verwendung in der Küche

Als Gewürz wird Beifuß gern an fetthaltige Eintöpfe und Fleischgerichte gegeben, weil er durch seine Bitterstoffe diese Speisen bekömmlicher macht. Für würzige Kräutersuppen ist er ebenfalls gut verwendbar. Bei Verdauungsbeschwerden hilft Beifuß-Tee.

Beifuß als Heilkraut

Beifuß enthält ätherische Öle sowie Gerb- und Bitterstoffe und Flavonoide. In der Naturheilkunde wird er für vielerlei Beschwerden angewendet. Dabei steht vor allem die krampflösende und beruhigende Wirkung im Vordergrund.

Mutter aller Kräuter

Das Würzkraut spielte bereits in der nordischen Mythologie eine Rolle, denn der Gott Thor trug einen Gürtel aus Beifuß. Seinen Namen hat das Kraut möglicherweise daher, dass es im Mittelalter auf Reisen zum Schutz an das Bein des Reisenden gebunden wurde. Zudem wurden dem Beifuß als Mutter aller Kräuter magische Kräfte nachgesagt.

Beifuß gehört sicherlich nicht zu den schönsten Vertretern der Würz- und Heilkräuter. Seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen ihn dennoch zu einem Kraut, das in jedem Garten vorhanden sein sollte.

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Definition

Beifuß kommt sowohl in Europa als auch in Asien vor und ist vollständig winterhart. Er gehört zur Familie der Korbblütler. Bekannt ist er unter vielen Namen: Besenkraut, Jungfernkraut, Wilder Wermut oder Gänsekraut. Die lateinische Bezeichnung lautet Artemisia vulgaris.

Aussaat im Anzuchtbeet

Von Mitte April bis Mitte Mai säen Sie den Samen in einem Anzuchtbeet aus. Für die Anzucht reicht nahrhafte Gartenerde, die notfalls mit etwas reifem Kompost angereichert wird. Säen Sie die Samen breitwürfig oder in Reihen aus. Beifuß ist ein Lichtkeimer, der Samen wird deshalb nicht mit Erde bedeckt. Halten Sie die Oberfläche mäßig feucht, sodass keine Staunässe entsteht.

Anspruchslos und pflegeleicht

Die Keimdauer von Beifuß beträgt zwischen zwei und drei Wochen. Nach dem Auflaufen der Pflanzen vereinzeln Sie sie auf einen Abstand von fünf Zentimetern. Sobald die Pflanzen mindestens acht Blattpaare gebildet haben, dürfen sie an die vorgesehenen Stellen im Freiland mit einem Pflanzabstand von 40 Zentimetern oder in den Blumenkübel verpflanzt werden. Das Kraut gedeiht in sonnigen und halbschattigen Lagen. Beifuß bevorzugt nährstoffreiche Gartenerde. Lockern Sie den Boden tiefgründig auf, da er gern tief wurzelt. Bei der Anpflanzung im Kübel achten Sie darauf, dass der Kübel recht hoch ist. Gelegentliches Gießen ist ausreichend. Düngen müssen Sie Beifuß nicht. Kurz bevor sich die Blüten öffnen, können Sie die Blütenstände abschneiden, damit sich die Pflanze weiter verzweigt.

Ernte von Kraut und Wurzeln

Die Blüte beginnt im Juli und dauert bis in den September hinein. In diese Zeit fällt auch die Ernte des ganzen Krautes. Für die Verwendung als Gewürz in der Küche sammeln Sie die Blätter bis zum Einsetzen der Blüte, da sie dann noch nicht so bitter sind. Falls Sie die Wurzeln für Naturheilmittel ernten möchten, ist die beste Zeit dafür der Spätherbst.

Verwendung in der Küche

Als Gewürz wird Beifuß gern an fetthaltige Eintöpfe und Fleischgerichte gegeben, weil er durch seine Bitterstoffe diese Speisen bekömmlicher macht. Für würzige Kräutersuppen ist er ebenfalls gut verwendbar. Bei Verdauungsbeschwerden hilft Beifuß-Tee.

Beifuß als Heilkraut

Beifuß enthält ätherische Öle sowie Gerb- und Bitterstoffe und Flavonoide. In der Naturheilkunde wird er für vielerlei Beschwerden angewendet. Dabei steht vor allem die krampflösende und beruhigende Wirkung im Vordergrund.

Mutter aller Kräuter

Das Würzkraut spielte bereits in der nordischen Mythologie eine Rolle, denn der Gott Thor trug einen Gürtel aus Beifuß. Seinen Namen hat das Kraut möglicherweise daher, dass es im Mittelalter auf Reisen zum Schutz an das Bein des Reisenden gebunden wurde. Zudem wurden dem Beifuß als Mutter aller Kräuter magische Kräfte nachgesagt.

Beifuß gehört sicherlich nicht zu den schönsten Vertretern der Würz- und Heilkräuter. Seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen ihn dennoch zu einem Kraut, das in jedem Garten vorhanden sein sollte.

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