Bohnenkraut Samen

Bohnenkraut gehört zu den beliebten Würzkräutern der Küche. Es verfeinert viele Speisen, nicht nur Bohnengerichte, zu denen es aber besonders gut passt. Da es fette und gehaltvolle Speisen besser verdaulich macht, wird es vor allem in Eintöpfen verwendet. Auch in der Naturheilkunde spielt das Kraut eine Rolle. Es gibt zwei Sorten, die für Gärten geeignet sind. Das Sommer-Bohnenkraut stellt kaum Ansprüche an Pflege und Standort. Es wird deshalb besonders häufig in den Gärten gezogen. Sie können es fast überall als Zwischenpflanze nutzen - besonders gern natürlich zwischen Busch- und Stangenbohnen. Winter-Bohnenkraut wird nur sehr selten ausgesät, obwohl es ähnlich anspruchslos ist und problemlos mehrere Jahre im Garten gezogen werden kann. Andererseits macht die jährliche Aussaat nicht viel Arbeit, sodass die meisten Gärtner sich für die Sommer-Variante entscheiden.

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Bohnenkraut gehört zu den beliebten Würzkräutern der Küche. Es verfeinert viele Speisen, nicht nur Bohnengerichte, zu denen es aber besonders gut passt. Da es fette und gehaltvolle Speisen besser verdaulich macht, wird es vor allem in Eintöpfen verwendet. Auch in der Naturheilkunde spielt das Kraut eine Rolle. Es gibt zwei Sorten, die für Gärten geeignet sind. Das Sommer-Bohnenkraut stellt kaum Ansprüche an Pflege und Standort. Es wird deshalb besonders häufig in den Gärten gezogen. Sie können es fast überall als Zwischenpflanze nutzen - besonders gern natürlich zwischen Busch- und Stangenbohnen. Winter-Bohnenkraut wird nur sehr selten ausgesät, obwohl es ähnlich anspruchslos ist und problemlos mehrere Jahre im Garten gezogen werden kann. Andererseits macht die jährliche Aussaat nicht viel Arbeit, sodass die meisten Gärtner sich für die Sommer-Variante entscheiden.

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Erfahrene Gärtner pflanzen in Bohnenbeeten grundsätzlich auch Bohnenkraut aus. Die Bohnen sollen dadurch ein stärkeres Aroma gewinnen. Versuchen Sie es selbst einmal und finden Sie heraus, ob die alte Gärtnerweisheit der Wahrheit entspricht. Auf jeden Fall haben Sie dann im Sommer frisches Bohnenkraut zur Verfügung, um Ihre Speisen zu würzen.

Definition

Bohnenkraut ist eine entweder zweijährige oder mehrjährige Pflanzenart. Sie gehört der Familie der Lippenblütler an. Der lateinische Name lautet Satureja. Sommer-Bohnenkraut trägt den Zusatz hortensis, Winter-Bohnenkraut wird als montana bezeichnet. Im Volksmund ist es als Wurstkraut, Gartenquendel oder Pfefferkraut bekannt. In den meisten Gärten wird ausschließlich das Sommer-Bohnenkraut angebaut.

Ins Freiland aussäen

Sommer-Bohnenkraut säen Sie ab Mai direkt ins Freiland, wenn sich der Boden etwas erwärmt hat. Bereiten Sie ein kleines Anzuchtbeet vor und säen Sie den Samen dünn aus. Als Lichtkeimer wird er nicht bedeckt, sondern nur feucht gehalten.

Anspruchslos und pflegeleicht

Nach ungefähr zwei Wochen ist die Saat aufgelaufen und kann pikiert werden. Vereinzeln Sie Pflanzen auf Abstände von fünf Zentimetern. Sobald die Kräuter hoch genug sind, verpflanzen Sie sie an die gewünschte Stelle. Bohnenkraut bevorzugt einen leicht nahrhaften, lockeren Boden, den Sie gegebenenfalls mit etwas Kompost anreichern. Der Standort ist dem Kraut egal, es gedeiht auch in schattigen Lagen. Allerdings entwickelt es in der Sonne mehr Aromastoffe. Kurz vor der Blüte können Sie das Bohnenkraut zurückschneiden, damit es sich besser verzweigt. Falls Sie die Blüten ernten möchten, lassen Sie es einfach wachsen. Gießen müssen Sie nur dann, wenn es sehr trocken ist. Düngergaben sind nicht notwendig, sie würden auch den Geschmack des Bohnenkrauts beeinflussen.

Ernte von Blättern und Blüten

Ernten können Sie das Kraut das ganze Gartenjahr über, sobald die Pflanzen groß genug sind. Kurz vor der Blüte enthalten sie jedoch die meisten Aromastoffe. Wenn Sie Kräuter durch Trocknen haltbar machen möchten, schneiden Sie es deshalb, kurz bevor es blüht.

Verwendung in der Küche

Verwenden können Sie das ganze Kraut und die Blüten. Als Gewürz verwenden Sie es nur sparsam, da der Geschmack alle anderen Aromen übertönt. In fetten Eintöpfen und bei Hülsenfruchtgerichten sorgt es für bessere Verdaulichkeit. Das gilt auch für Tee aus getrocknetem oder frischem Bohnenkraut.

Bohnenkraut als Heilkraut

Bohnenkraut enthält ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Aus diesem Grund wird es schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze für Probleme im Magen-Darm-Bereich geschätzt. Besonders bei Gallen- und Leberproblemen kommt es in der Naturmedizin noch heute zum Einsatz. Bei längerer Anwendungsdauer soll es bei Männern potenzfördernd und bei Frauen gegen Frigidität wirken.

Das Liebeskraut der Römer

Schon bei den Römern war das in Europa beheimatete Kraut als Heilpflanze bekannt. Ihm wurde als Liebeskraut eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Seit dem 9. Jahrhundert bauten Mönche es in Klostergärten an. Als der Pfeffer noch zu den Luxusgütern zählte, diente Bohnenkraut als Pfefferersatz. Schon bald verbreitete es sich wegen seiner wohltuenden Inhaltsstoffe in den Bauerngärten.

Einige Sträucher gehören in jeden Kräutergarten. Bohnenkraut macht wenig Arbeit und ist eine echte Bereicherung für Ihr Würzregal.

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Bohnenkraut gehört zu den beliebten Würzkräutern der Küche. Es verfeinert viele Speisen, nicht nur Bohnengerichte, zu denen es aber besonders gut passt. Da es fette und gehaltvolle Speisen besser verdaulich macht, wird es vor allem in Eintöpfen verwendet. Auch in der Naturheilkunde spielt das Kraut eine Rolle. Es gibt zwei Sorten, die für Gärten geeignet sind. Das Sommer-Bohnenkraut stellt kaum Ansprüche an Pflege und Standort. Es wird deshalb besonders häufig in den Gärten gezogen. Sie können es fast überall als Zwischenpflanze nutzen - besonders gern natürlich zwischen Busch- und Stangenbohnen. Winter-Bohnenkraut wird nur sehr selten ausgesät, obwohl es ähnlich anspruchslos ist und problemlos mehrere Jahre im Garten gezogen werden kann. Andererseits macht die jährliche Aussaat nicht viel Arbeit, sodass die meisten Gärtner sich für die Sommer-Variante entscheiden.

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Erfahrene Gärtner pflanzen in Bohnenbeeten grundsätzlich auch Bohnenkraut aus. Die Bohnen sollen dadurch ein stärkeres Aroma gewinnen. Versuchen Sie es selbst einmal und finden Sie heraus, ob die alte Gärtnerweisheit der Wahrheit entspricht. Auf jeden Fall haben Sie dann im Sommer frisches Bohnenkraut zur Verfügung, um Ihre Speisen zu würzen.

Definition

Bohnenkraut ist eine entweder zweijährige oder mehrjährige Pflanzenart. Sie gehört der Familie der Lippenblütler an. Der lateinische Name lautet Satureja. Sommer-Bohnenkraut trägt den Zusatz hortensis, Winter-Bohnenkraut wird als montana bezeichnet. Im Volksmund ist es als Wurstkraut, Gartenquendel oder Pfefferkraut bekannt. In den meisten Gärten wird ausschließlich das Sommer-Bohnenkraut angebaut.

Ins Freiland aussäen

Sommer-Bohnenkraut säen Sie ab Mai direkt ins Freiland, wenn sich der Boden etwas erwärmt hat. Bereiten Sie ein kleines Anzuchtbeet vor und säen Sie den Samen dünn aus. Als Lichtkeimer wird er nicht bedeckt, sondern nur feucht gehalten.

Anspruchslos und pflegeleicht

Nach ungefähr zwei Wochen ist die Saat aufgelaufen und kann pikiert werden. Vereinzeln Sie Pflanzen auf Abstände von fünf Zentimetern. Sobald die Kräuter hoch genug sind, verpflanzen Sie sie an die gewünschte Stelle. Bohnenkraut bevorzugt einen leicht nahrhaften, lockeren Boden, den Sie gegebenenfalls mit etwas Kompost anreichern. Der Standort ist dem Kraut egal, es gedeiht auch in schattigen Lagen. Allerdings entwickelt es in der Sonne mehr Aromastoffe. Kurz vor der Blüte können Sie das Bohnenkraut zurückschneiden, damit es sich besser verzweigt. Falls Sie die Blüten ernten möchten, lassen Sie es einfach wachsen. Gießen müssen Sie nur dann, wenn es sehr trocken ist. Düngergaben sind nicht notwendig, sie würden auch den Geschmack des Bohnenkrauts beeinflussen.

Ernte von Blättern und Blüten

Ernten können Sie das Kraut das ganze Gartenjahr über, sobald die Pflanzen groß genug sind. Kurz vor der Blüte enthalten sie jedoch die meisten Aromastoffe. Wenn Sie Kräuter durch Trocknen haltbar machen möchten, schneiden Sie es deshalb, kurz bevor es blüht.

Verwendung in der Küche

Verwenden können Sie das ganze Kraut und die Blüten. Als Gewürz verwenden Sie es nur sparsam, da der Geschmack alle anderen Aromen übertönt. In fetten Eintöpfen und bei Hülsenfruchtgerichten sorgt es für bessere Verdaulichkeit. Das gilt auch für Tee aus getrocknetem oder frischem Bohnenkraut.

Bohnenkraut als Heilkraut

Bohnenkraut enthält ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Aus diesem Grund wird es schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze für Probleme im Magen-Darm-Bereich geschätzt. Besonders bei Gallen- und Leberproblemen kommt es in der Naturmedizin noch heute zum Einsatz. Bei längerer Anwendungsdauer soll es bei Männern potenzfördernd und bei Frauen gegen Frigidität wirken.

Das Liebeskraut der Römer

Schon bei den Römern war das in Europa beheimatete Kraut als Heilpflanze bekannt. Ihm wurde als Liebeskraut eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Seit dem 9. Jahrhundert bauten Mönche es in Klostergärten an. Als der Pfeffer noch zu den Luxusgütern zählte, diente Bohnenkraut als Pfefferersatz. Schon bald verbreitete es sich wegen seiner wohltuenden Inhaltsstoffe in den Bauerngärten.

Einige Sträucher gehören in jeden Kräutergarten. Bohnenkraut macht wenig Arbeit und ist eine echte Bereicherung für Ihr Würzregal.

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Erfahrene Gärtner pflanzen in Bohnenbeeten grundsätzlich auch Bohnenkraut aus. Die Bohnen sollen dadurch ein stärkeres Aroma gewinnen. Versuchen Sie es selbst einmal und finden Sie heraus, ob die alte Gärtnerweisheit der Wahrheit entspricht. Auf jeden Fall haben Sie dann im Sommer frisches Bohnenkraut zur Verfügung, um Ihre Speisen zu würzen.

Definition

Bohnenkraut ist eine entweder zweijährige oder mehrjährige Pflanzenart. Sie gehört der Familie der Lippenblütler an. Der lateinische Name lautet Satureja. Sommer-Bohnenkraut trägt den Zusatz hortensis, Winter-Bohnenkraut wird als montana bezeichnet. Im Volksmund ist es als Wurstkraut, Gartenquendel oder Pfefferkraut bekannt. In den meisten Gärten wird ausschließlich das Sommer-Bohnenkraut angebaut.

Ins Freiland aussäen

Sommer-Bohnenkraut säen Sie ab Mai direkt ins Freiland, wenn sich der Boden etwas erwärmt hat. Bereiten Sie ein kleines Anzuchtbeet vor und säen Sie den Samen dünn aus. Als Lichtkeimer wird er nicht bedeckt, sondern nur feucht gehalten.

Anspruchslos und pflegeleicht

Nach ungefähr zwei Wochen ist die Saat aufgelaufen und kann pikiert werden. Vereinzeln Sie Pflanzen auf Abstände von fünf Zentimetern. Sobald die Kräuter hoch genug sind, verpflanzen Sie sie an die gewünschte Stelle. Bohnenkraut bevorzugt einen leicht nahrhaften, lockeren Boden, den Sie gegebenenfalls mit etwas Kompost anreichern. Der Standort ist dem Kraut egal, es gedeiht auch in schattigen Lagen. Allerdings entwickelt es in der Sonne mehr Aromastoffe. Kurz vor der Blüte können Sie das Bohnenkraut zurückschneiden, damit es sich besser verzweigt. Falls Sie die Blüten ernten möchten, lassen Sie es einfach wachsen. Gießen müssen Sie nur dann, wenn es sehr trocken ist. Düngergaben sind nicht notwendig, sie würden auch den Geschmack des Bohnenkrauts beeinflussen.

Ernte von Blättern und Blüten

Ernten können Sie das Kraut das ganze Gartenjahr über, sobald die Pflanzen groß genug sind. Kurz vor der Blüte enthalten sie jedoch die meisten Aromastoffe. Wenn Sie Kräuter durch Trocknen haltbar machen möchten, schneiden Sie es deshalb, kurz bevor es blüht.

Verwendung in der Küche

Verwenden können Sie das ganze Kraut und die Blüten. Als Gewürz verwenden Sie es nur sparsam, da der Geschmack alle anderen Aromen übertönt. In fetten Eintöpfen und bei Hülsenfruchtgerichten sorgt es für bessere Verdaulichkeit. Das gilt auch für Tee aus getrocknetem oder frischem Bohnenkraut.

Bohnenkraut als Heilkraut

Bohnenkraut enthält ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Aus diesem Grund wird es schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze für Probleme im Magen-Darm-Bereich geschätzt. Besonders bei Gallen- und Leberproblemen kommt es in der Naturmedizin noch heute zum Einsatz. Bei längerer Anwendungsdauer soll es bei Männern potenzfördernd und bei Frauen gegen Frigidität wirken.

Das Liebeskraut der Römer

Schon bei den Römern war das in Europa beheimatete Kraut als Heilpflanze bekannt. Ihm wurde als Liebeskraut eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Seit dem 9. Jahrhundert bauten Mönche es in Klostergärten an. Als der Pfeffer noch zu den Luxusgütern zählte, diente Bohnenkraut als Pfefferersatz. Schon bald verbreitete es sich wegen seiner wohltuenden Inhaltsstoffe in den Bauerngärten.

Einige Sträucher gehören in jeden Kräutergarten. Bohnenkraut macht wenig Arbeit und ist eine echte Bereicherung für Ihr Würzregal.

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