Dill selber aussäen

Nicht nur Gärtner lieben Dill und säen diesen jedes Jahr aufs Neue aus. Besonders begehrt ist dieses Kraut sowie bei Profi- als auch bei Hobbyköchen. Dill lässt sich problemlos im Garten oder auf dem Balkon anpflanzen. Ernten lässt sich der Dill so hervorragend, dass Sie sich ohne weiteres für den Winter Dill Vorräte anlegen können. Dill ist nicht nur eine Augenweide im Garten, sondern wird auch gerne bei Floristen als Beiwerk verwendet. Dies liegt wahrlich nicht nur an seiner Optik, sondern auch an dem angenehmen Aroma, welches von diesem Kraut ausgeht. Des Weiteren handelt es sich bei dieser Pflanze um einen einjährigen Doldenblütler.

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Nicht nur Gärtner lieben Dill und säen diesen jedes Jahr aufs Neue aus. Besonders begehrt ist dieses Kraut sowie bei Profi- als auch bei Hobbyköchen. Dill lässt sich problemlos im Garten oder auf dem Balkon anpflanzen. Ernten lässt sich der Dill so hervorragend, dass Sie sich ohne weiteres für den Winter Dill Vorräte anlegen können. Dill ist nicht nur eine Augenweide im Garten, sondern wird auch gerne bei Floristen als Beiwerk verwendet. Dies liegt wahrlich nicht nur an seiner Optik, sondern auch an dem angenehmen Aroma, welches von diesem Kraut ausgeht. Des Weiteren handelt es sich bei dieser Pflanze um einen einjährigen Doldenblütler.

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1. Wie pflanze ich Dill an?

Die Keimlinge des Dills lieben einen nährstoffreichen Boden. Die Erde sollte über einen mittelschweren bzw. mittleren Nährstoffgehalt verfügen und einen hohen Humusanteil vorweisen. Die Erde sollte locker und wasserdurchlässig sein. Verdichtete Böden mag der Dill überhaupt nicht, um dies zu vermeiden kann grober Sand mit in die bestehende Erde gemischt werden. Soll der Dill in Ihrem Garten in einer Senke sein neues Zuhause finden, muss er unbedingt locker gepflanzt werden.

Wie bei allen anderen Kräutern auch, besteht die Möglichkeit den Dill in einem Topf oder Kübel zu kultivieren. Hierbei können Sie ganz normale Blumenerde verwenden.

2. Wann kann ich Dill pflanzen?

Dill kann ab Mitte April ausgesät werden. Sollte es jedoch noch extrem kalt sein, bietet es sich an die Eisheiligen abzuwarten. Die Keimlinge sind in der Regel bereits nach einer Woche gut sichtbar.

3. Bei welchen Lichtverhältnissen wächst Dill am besten?

Da streiten sich die Geister. Gehört Dill jetzt zu den Lichtkeimern oder zu den Dunkelkeimern? Theoretisch gesehen ist beides nicht falsch aber auch nicht wirklich aussagekräftig. Betrachtet man einen Dillsamen, sieht man wie winzig er doch ist. Wenn dieser nun locker auf der Erde liegt und es kommt ein Lüftchen, kann es schnell passieren, das der Samen wegfliegt. Um dies zu vermeiden, kann nach der Aussaat ein wenig Erde auf die Samen aufgetragen werden, die anschließend gewässert wird. Allerdings würde das Wässern alleine schon ausreichen damit die Samen leicht in die Erde sinken. Dies würde auf einen Dunkelkeimer deuten. Dadurch, dass sich die Pflanze aber auch durch Selbstaussaat vermehrt, deutet das auf einen Lichtkeimer hin.
Schlussendlich lässt sich zu den Lichtverhältnissen sagen, dass Dill am besten wächst, wenn er leicht in die Erde geharkt wird.

4. Wo genau im Garten sollte ich Dill pflanzen?

Dill wächst in der Regel an jedem Standort, da er allerdings zum Verzehr angebaut werden soll, benötigt er einen sehr sonnigen Standort. Achten Sie aber darauf, dass der Dill nicht unbedingt der vollen Mittagssonne ausgesetzt wird. Dieses könnte die Blütendolden verbrennen. Umso sonniger der Standort desto besser für den Dill. Die Sonneneinstrahlung kurbelt den Stoffwechsel der Pflanzen ordentlich an.  Dies bedeutet ein optimales Aroma für ihre Dillpflanze.

Besonders geeignet ist ein Kräuterbeet. Da es sich bei Dill um eine einjährige Pflanze handelt, können Sie diese ohne weiteres neben andere Kräuter setzen.

5. Welche Pflanzen sind als Nachbarn geeignet und welche nicht?

Dill verträgt sich besonders gut mit Gurken, Möhren, alle Kohlarten sowie Zwiebeln. Der Vorteil besteht darin, dass der Dill durch seine Duftstoffe Schädlinge wie Möhrenfliegen, Kohlweißlinge sowie Blattläuse abhält und das Wachstum der Pflanzen fördert.
Wenn Dill allerdings überhaupt nicht mag, sind Basilikum, Sellerie, Fenchel und Kerbel, ebenso wird es mit Liebstöckel, Kresse und Kümmel schwierig.

6. Wie pflege ich meinen Dill?

Die Pflege des Dills beginnt bereits beim Aussäen mit nähstoffreicher Erde. Lassen Sie Ihren Dill niemals austrocknen. Umso schneller die Pflanze wächst umso mehr Wasser benötigt sie. Sollten die Wurzeln einmal richtig ausgetrocknet sein, kann sich diese nie mehr richtig von der Durststrecke erholen.

Egal welchen Dünger Sie verwenden möchten, lassen Sie es bleiben. Erstens möchte keiner chemisch gedüngte Kräuter in seinem Salat. Zweitens bringt auch organischer Dünger nichts, da dieser geschmackliche Veränderungen verursachen könnte. Wenn Sie Ihren Dill in bereits vorgedüngten Boden setzten, werden Sie feststellen, dass der Dill eingeht und die Wurzeln absterben.

7. Wann kann Dill geerntet werden?

Sobald die Zweige eine Höhe von ungefähr 20 Zentimeter erreicht haben, kann die Erntezeit beginnen. Die Zweige können ganz einfach abgezwickt werden. Ist ein Stängel entfernt, folgen diesem neue. Sie können nun rund zwei Monate täglich ernten.

8. Kann Dill überwintern?

Anders als bei anderen Kräutern ist dies bedingt möglich. Am Ende der Saison haben Sie zwei Möglichkeiten für das folgende Jahr. Dill vermehrt sich durch Selbstaussaat von ganz alleine. Da dieses Kraut ein Kaltkeimer ist, muss es zum Gedeihen mindestens eine Kälteperiode durchmachen. Wenn Sie aber für Ihren Dill einen neuen Standort planen, sollten Sie den Dill nach der Blüte und Samenbildung abschneiden. Einerseits können Sie so Vorräte für den Winter anlegen und zum anderen können Sie die getrockneten Samen im nächsten Frühjahr aussäen. Möchten Sie den Dill in der kommenden Saison aussäen, müssen Sie eine Kälteperiode nachempfinden. Das heißt, sie müssen die getrockneten Samen regelmäßig in den Kühlschrank legen und danach kühl und trocken lagern.

Wenn Sie alle angesprochenen Punkte beachten. Werden sie viel Freude mit Ihrer Dillpflanze haben.

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Nicht nur Gärtner lieben Dill und säen diesen jedes Jahr aufs Neue aus. Besonders begehrt ist dieses Kraut sowie bei Profi- als auch bei Hobbyköchen. Dill lässt sich problemlos im Garten oder auf dem Balkon anpflanzen. Ernten lässt sich der Dill so hervorragend, dass Sie sich ohne weiteres für den Winter Dill Vorräte anlegen können. Dill ist nicht nur eine Augenweide im Garten, sondern wird auch gerne bei Floristen als Beiwerk verwendet. Dies liegt wahrlich nicht nur an seiner Optik, sondern auch an dem angenehmen Aroma, welches von diesem Kraut ausgeht. Des Weiteren handelt es sich bei dieser Pflanze um einen einjährigen Doldenblütler.

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1. Wie pflanze ich Dill an?

Die Keimlinge des Dills lieben einen nährstoffreichen Boden. Die Erde sollte über einen mittelschweren bzw. mittleren Nährstoffgehalt verfügen und einen hohen Humusanteil vorweisen. Die Erde sollte locker und wasserdurchlässig sein. Verdichtete Böden mag der Dill überhaupt nicht, um dies zu vermeiden kann grober Sand mit in die bestehende Erde gemischt werden. Soll der Dill in Ihrem Garten in einer Senke sein neues Zuhause finden, muss er unbedingt locker gepflanzt werden.

Wie bei allen anderen Kräutern auch, besteht die Möglichkeit den Dill in einem Topf oder Kübel zu kultivieren. Hierbei können Sie ganz normale Blumenerde verwenden.

2. Wann kann ich Dill pflanzen?

Dill kann ab Mitte April ausgesät werden. Sollte es jedoch noch extrem kalt sein, bietet es sich an die Eisheiligen abzuwarten. Die Keimlinge sind in der Regel bereits nach einer Woche gut sichtbar.

3. Bei welchen Lichtverhältnissen wächst Dill am besten?

Da streiten sich die Geister. Gehört Dill jetzt zu den Lichtkeimern oder zu den Dunkelkeimern? Theoretisch gesehen ist beides nicht falsch aber auch nicht wirklich aussagekräftig. Betrachtet man einen Dillsamen, sieht man wie winzig er doch ist. Wenn dieser nun locker auf der Erde liegt und es kommt ein Lüftchen, kann es schnell passieren, das der Samen wegfliegt. Um dies zu vermeiden, kann nach der Aussaat ein wenig Erde auf die Samen aufgetragen werden, die anschließend gewässert wird. Allerdings würde das Wässern alleine schon ausreichen damit die Samen leicht in die Erde sinken. Dies würde auf einen Dunkelkeimer deuten. Dadurch, dass sich die Pflanze aber auch durch Selbstaussaat vermehrt, deutet das auf einen Lichtkeimer hin.
Schlussendlich lässt sich zu den Lichtverhältnissen sagen, dass Dill am besten wächst, wenn er leicht in die Erde geharkt wird.

4. Wo genau im Garten sollte ich Dill pflanzen?

Dill wächst in der Regel an jedem Standort, da er allerdings zum Verzehr angebaut werden soll, benötigt er einen sehr sonnigen Standort. Achten Sie aber darauf, dass der Dill nicht unbedingt der vollen Mittagssonne ausgesetzt wird. Dieses könnte die Blütendolden verbrennen. Umso sonniger der Standort desto besser für den Dill. Die Sonneneinstrahlung kurbelt den Stoffwechsel der Pflanzen ordentlich an.  Dies bedeutet ein optimales Aroma für ihre Dillpflanze.

Besonders geeignet ist ein Kräuterbeet. Da es sich bei Dill um eine einjährige Pflanze handelt, können Sie diese ohne weiteres neben andere Kräuter setzen.

5. Welche Pflanzen sind als Nachbarn geeignet und welche nicht?

Dill verträgt sich besonders gut mit Gurken, Möhren, alle Kohlarten sowie Zwiebeln. Der Vorteil besteht darin, dass der Dill durch seine Duftstoffe Schädlinge wie Möhrenfliegen, Kohlweißlinge sowie Blattläuse abhält und das Wachstum der Pflanzen fördert.
Wenn Dill allerdings überhaupt nicht mag, sind Basilikum, Sellerie, Fenchel und Kerbel, ebenso wird es mit Liebstöckel, Kresse und Kümmel schwierig.

6. Wie pflege ich meinen Dill?

Die Pflege des Dills beginnt bereits beim Aussäen mit nähstoffreicher Erde. Lassen Sie Ihren Dill niemals austrocknen. Umso schneller die Pflanze wächst umso mehr Wasser benötigt sie. Sollten die Wurzeln einmal richtig ausgetrocknet sein, kann sich diese nie mehr richtig von der Durststrecke erholen.

Egal welchen Dünger Sie verwenden möchten, lassen Sie es bleiben. Erstens möchte keiner chemisch gedüngte Kräuter in seinem Salat. Zweitens bringt auch organischer Dünger nichts, da dieser geschmackliche Veränderungen verursachen könnte. Wenn Sie Ihren Dill in bereits vorgedüngten Boden setzten, werden Sie feststellen, dass der Dill eingeht und die Wurzeln absterben.

7. Wann kann Dill geerntet werden?

Sobald die Zweige eine Höhe von ungefähr 20 Zentimeter erreicht haben, kann die Erntezeit beginnen. Die Zweige können ganz einfach abgezwickt werden. Ist ein Stängel entfernt, folgen diesem neue. Sie können nun rund zwei Monate täglich ernten.

8. Kann Dill überwintern?

Anders als bei anderen Kräutern ist dies bedingt möglich. Am Ende der Saison haben Sie zwei Möglichkeiten für das folgende Jahr. Dill vermehrt sich durch Selbstaussaat von ganz alleine. Da dieses Kraut ein Kaltkeimer ist, muss es zum Gedeihen mindestens eine Kälteperiode durchmachen. Wenn Sie aber für Ihren Dill einen neuen Standort planen, sollten Sie den Dill nach der Blüte und Samenbildung abschneiden. Einerseits können Sie so Vorräte für den Winter anlegen und zum anderen können Sie die getrockneten Samen im nächsten Frühjahr aussäen. Möchten Sie den Dill in der kommenden Saison aussäen, müssen Sie eine Kälteperiode nachempfinden. Das heißt, sie müssen die getrockneten Samen regelmäßig in den Kühlschrank legen und danach kühl und trocken lagern.

Wenn Sie alle angesprochenen Punkte beachten. Werden sie viel Freude mit Ihrer Dillpflanze haben.

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1. Wie pflanze ich Dill an?

Die Keimlinge des Dills lieben einen nährstoffreichen Boden. Die Erde sollte über einen mittelschweren bzw. mittleren Nährstoffgehalt verfügen und einen hohen Humusanteil vorweisen. Die Erde sollte locker und wasserdurchlässig sein. Verdichtete Böden mag der Dill überhaupt nicht, um dies zu vermeiden kann grober Sand mit in die bestehende Erde gemischt werden. Soll der Dill in Ihrem Garten in einer Senke sein neues Zuhause finden, muss er unbedingt locker gepflanzt werden.

Wie bei allen anderen Kräutern auch, besteht die Möglichkeit den Dill in einem Topf oder Kübel zu kultivieren. Hierbei können Sie ganz normale Blumenerde verwenden.

2. Wann kann ich Dill pflanzen?

Dill kann ab Mitte April ausgesät werden. Sollte es jedoch noch extrem kalt sein, bietet es sich an die Eisheiligen abzuwarten. Die Keimlinge sind in der Regel bereits nach einer Woche gut sichtbar.

3. Bei welchen Lichtverhältnissen wächst Dill am besten?

Da streiten sich die Geister. Gehört Dill jetzt zu den Lichtkeimern oder zu den Dunkelkeimern? Theoretisch gesehen ist beides nicht falsch aber auch nicht wirklich aussagekräftig. Betrachtet man einen Dillsamen, sieht man wie winzig er doch ist. Wenn dieser nun locker auf der Erde liegt und es kommt ein Lüftchen, kann es schnell passieren, das der Samen wegfliegt. Um dies zu vermeiden, kann nach der Aussaat ein wenig Erde auf die Samen aufgetragen werden, die anschließend gewässert wird. Allerdings würde das Wässern alleine schon ausreichen damit die Samen leicht in die Erde sinken. Dies würde auf einen Dunkelkeimer deuten. Dadurch, dass sich die Pflanze aber auch durch Selbstaussaat vermehrt, deutet das auf einen Lichtkeimer hin.
Schlussendlich lässt sich zu den Lichtverhältnissen sagen, dass Dill am besten wächst, wenn er leicht in die Erde geharkt wird.

4. Wo genau im Garten sollte ich Dill pflanzen?

Dill wächst in der Regel an jedem Standort, da er allerdings zum Verzehr angebaut werden soll, benötigt er einen sehr sonnigen Standort. Achten Sie aber darauf, dass der Dill nicht unbedingt der vollen Mittagssonne ausgesetzt wird. Dieses könnte die Blütendolden verbrennen. Umso sonniger der Standort desto besser für den Dill. Die Sonneneinstrahlung kurbelt den Stoffwechsel der Pflanzen ordentlich an.  Dies bedeutet ein optimales Aroma für ihre Dillpflanze.

Besonders geeignet ist ein Kräuterbeet. Da es sich bei Dill um eine einjährige Pflanze handelt, können Sie diese ohne weiteres neben andere Kräuter setzen.

5. Welche Pflanzen sind als Nachbarn geeignet und welche nicht?

Dill verträgt sich besonders gut mit Gurken, Möhren, alle Kohlarten sowie Zwiebeln. Der Vorteil besteht darin, dass der Dill durch seine Duftstoffe Schädlinge wie Möhrenfliegen, Kohlweißlinge sowie Blattläuse abhält und das Wachstum der Pflanzen fördert.
Wenn Dill allerdings überhaupt nicht mag, sind Basilikum, Sellerie, Fenchel und Kerbel, ebenso wird es mit Liebstöckel, Kresse und Kümmel schwierig.

6. Wie pflege ich meinen Dill?

Die Pflege des Dills beginnt bereits beim Aussäen mit nähstoffreicher Erde. Lassen Sie Ihren Dill niemals austrocknen. Umso schneller die Pflanze wächst umso mehr Wasser benötigt sie. Sollten die Wurzeln einmal richtig ausgetrocknet sein, kann sich diese nie mehr richtig von der Durststrecke erholen.

Egal welchen Dünger Sie verwenden möchten, lassen Sie es bleiben. Erstens möchte keiner chemisch gedüngte Kräuter in seinem Salat. Zweitens bringt auch organischer Dünger nichts, da dieser geschmackliche Veränderungen verursachen könnte. Wenn Sie Ihren Dill in bereits vorgedüngten Boden setzten, werden Sie feststellen, dass der Dill eingeht und die Wurzeln absterben.

7. Wann kann Dill geerntet werden?

Sobald die Zweige eine Höhe von ungefähr 20 Zentimeter erreicht haben, kann die Erntezeit beginnen. Die Zweige können ganz einfach abgezwickt werden. Ist ein Stängel entfernt, folgen diesem neue. Sie können nun rund zwei Monate täglich ernten.

8. Kann Dill überwintern?

Anders als bei anderen Kräutern ist dies bedingt möglich. Am Ende der Saison haben Sie zwei Möglichkeiten für das folgende Jahr. Dill vermehrt sich durch Selbstaussaat von ganz alleine. Da dieses Kraut ein Kaltkeimer ist, muss es zum Gedeihen mindestens eine Kälteperiode durchmachen. Wenn Sie aber für Ihren Dill einen neuen Standort planen, sollten Sie den Dill nach der Blüte und Samenbildung abschneiden. Einerseits können Sie so Vorräte für den Winter anlegen und zum anderen können Sie die getrockneten Samen im nächsten Frühjahr aussäen. Möchten Sie den Dill in der kommenden Saison aussäen, müssen Sie eine Kälteperiode nachempfinden. Das heißt, sie müssen die getrockneten Samen regelmäßig in den Kühlschrank legen und danach kühl und trocken lagern.

Wenn Sie alle angesprochenen Punkte beachten. Werden sie viel Freude mit Ihrer Dillpflanze haben.

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