Johanniskraut Samen

Eines der vielseitigsten Heilkräuter ist das Johanniskraut. Die anspruchslose Pflanze wächst fast überall. Säen Sie die Pflanze mit der heilsamen Wirkung doch einmal im eigenen Garten aus. Dann können Sie im Sommer Ihre eigenen Heilkräuter ernten, um daraus Tees und Tinkturen herzustellen. Zudem bietet das Kraut während der Blütezeit einen wunderschönen Anblick. Großflächig angebaut erhalten Sie ein gelbes Blütenmeer, das auch von Bienen, Schmetterlingen und Insekten gern besucht wird. In der warmen Mittagssonne breitet sich während der Blütezeit ein intensiver süßer Duft im Garten aus.

Die richtige Johanniskraut Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Eines der vielseitigsten Heilkräuter ist das Johanniskraut. Die anspruchslose Pflanze wächst fast überall. Säen Sie die Pflanze mit der heilsamen Wirkung doch einmal im eigenen Garten aus. Dann können Sie im Sommer Ihre eigenen Heilkräuter ernten, um daraus Tees und Tinkturen herzustellen. Zudem bietet das Kraut während der Blütezeit einen wunderschönen Anblick. Großflächig angebaut erhalten Sie ein gelbes Blütenmeer, das auch von Bienen, Schmetterlingen und Insekten gern besucht wird. In der warmen Mittagssonne breitet sich während der Blütezeit ein intensiver süßer Duft im Garten aus.

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Johanniskraut eignet sich übrigens nicht nur für den Anbau im Freiland. Auch im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht das Heilkraut gut. An einem guten Standort wächst die Pflanze mehrere Jahre. Die Anzucht mit Samen ist so einfach, dass auch Anfänger damit gute Erfolge haben.

Definition

Im Volksmund wird das Echte Johanniskraut auch Tüpfel-Hartheu oder Herrgottsblut genannt. Seinen Namen Johanniskraut verdankt es der Tatsache, dass es um den 24. Juni, dem Johannistag, seine Blüten öffnet. Die krautige Pflanze gehört zur Familie der Johanniskrautgewächse und wird vornehmlich als Heilpflanze angebaut. Der lateinische Name lautet Hypericum perforatum.

Johanniskraut im Garten anbauen

Johanniskraut liebt einen durchlässigen, nicht zu nährstoffreichen Boden in der Sonne. Es lässt sich aber auch im Halbschatten ziehen. Lockern Sie den Boden etwas auf und entfernen Sie das Unkraut. Säen Sie den Samen im März und April in Töpfen oder einer Anzuchtschale aus, denn Johanniskraut keimt nur bei höheren Temperaturen. Ab Ende Mai können Sie den Samen direkt im Freiland auslegen. Als Lichtkeimer bedecken Sie die Saat bei der Anzucht im Haus nicht. Im Freiland können Sie eine sehr dünne Schicht Erde aufstreuen, um die Samen vor Vögeln zu schützen. Halten Sie die Saatflächen mäßig feucht. Nach zwei bis drei Wochen erscheinen die ersten Keimblätter.

Gelbes Blütenmeer im Sommer

Wenn die Pflänzchen ungefähr acht Zentimeter hoch gewachsen sind, werden sie ab Ende Mai ins Freiland verpflanzt. Halten Sie einen Pflanz- und Reihenabstand von jeweils 40 Zentimetern ein. Im Freiland gezogenes Kraut müssen Sie pikieren, damit es nicht zu dicht steht. Während der Wachstumszeit gießen Sie nur dann, wenn die Erde ganz trocken ist. Düngen dürfen Sie das Johanniskraut nicht, da sich sonst zu viel schädliches Cadmium darin anreichert. Das Johanniskraut blüht ab Mitte Juni bis Ende Juli. Vereinzelte Blüten zeigen sich auch noch bis in den Herbst.

Ernte von Mai bis Herbst

Ernten können Sie Johanniskraut von Mai bis in den Herbst hinein. Zwei- oder dreimal pflücken Sie Zweigspitzen, Knospen und Blütenstände.

Die Verwendung als Heilkraut

Aus frischen Johanniskrautblüten gewinnen Sie Johanniskrautöl, das Sie unter anderem für die Aromatherapie verwenden können. Die geernteten Pflanzenteile werden getrocknet und zu Salben und Tinkturen verarbeitet. Bei der Einnahme von Mitteln aus dem Kraut oder bei der Verwendung als Salbe ist Vorsicht geboten, wenn Sie sich zu lange in der Sonne aufhalten. Die Haut wird durch Johanniskraut lichtempfindlich, sodass Hautschäden auftreten können.

Die Wirkstoffe des Johanniskrauts

Die Inhaltsstoffe des Johanniskrauts bestehen aus ätherischem Öl, Hyperforin sowie Flavonoiden und Bioflavonen. Das Heilkraut wirkt stimmungsaufhellend, hilft aber nicht gegen echte Depressionen. Außerdem wird Tee aus Johanniskraut bei Menstruationsbeschwerden angewendet. Als Salbe oder Tinktur lindert es Gicht- und Rheuma-Beschwerden. Auch die Symptome der Gürtelrose werden positiv beeinflusst.

Heilkraut seit der Antike

Johanniskraut gilt schon seit der Antike als Heilpflanze. Die stimmungsaufhellende Wirkung erkannt bereits der berühmte Arzt Paracelsus. Da Depressionen damals als Werk von bösen Geistern und Hexen galten, wurde Johanniskraut als Teufels- oder Hexenkraut bezeichnet.

Johanniskraut ist ein echtes Wunderkraut. Nicht nur wegen seiner heilsamen Wirkung lohnt es sich, den Eigenanbau im Garten zu wagen. Schon der Anblick der goldgelben Blüten und der angenehme Duft, der sich im Sommer über den Garten legt, belohnen Sie für Ihre Mühe.

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Eines der vielseitigsten Heilkräuter ist das Johanniskraut. Die anspruchslose Pflanze wächst fast überall. Säen Sie die Pflanze mit der heilsamen Wirkung doch einmal im eigenen Garten aus. Dann können Sie im Sommer Ihre eigenen Heilkräuter ernten, um daraus Tees und Tinkturen herzustellen. Zudem bietet das Kraut während der Blütezeit einen wunderschönen Anblick. Großflächig angebaut erhalten Sie ein gelbes Blütenmeer, das auch von Bienen, Schmetterlingen und Insekten gern besucht wird. In der warmen Mittagssonne breitet sich während der Blütezeit ein intensiver süßer Duft im Garten aus.

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Johanniskraut eignet sich übrigens nicht nur für den Anbau im Freiland. Auch im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht das Heilkraut gut. An einem guten Standort wächst die Pflanze mehrere Jahre. Die Anzucht mit Samen ist so einfach, dass auch Anfänger damit gute Erfolge haben.

Definition

Im Volksmund wird das Echte Johanniskraut auch Tüpfel-Hartheu oder Herrgottsblut genannt. Seinen Namen Johanniskraut verdankt es der Tatsache, dass es um den 24. Juni, dem Johannistag, seine Blüten öffnet. Die krautige Pflanze gehört zur Familie der Johanniskrautgewächse und wird vornehmlich als Heilpflanze angebaut. Der lateinische Name lautet Hypericum perforatum.

Johanniskraut im Garten anbauen

Johanniskraut liebt einen durchlässigen, nicht zu nährstoffreichen Boden in der Sonne. Es lässt sich aber auch im Halbschatten ziehen. Lockern Sie den Boden etwas auf und entfernen Sie das Unkraut. Säen Sie den Samen im März und April in Töpfen oder einer Anzuchtschale aus, denn Johanniskraut keimt nur bei höheren Temperaturen. Ab Ende Mai können Sie den Samen direkt im Freiland auslegen. Als Lichtkeimer bedecken Sie die Saat bei der Anzucht im Haus nicht. Im Freiland können Sie eine sehr dünne Schicht Erde aufstreuen, um die Samen vor Vögeln zu schützen. Halten Sie die Saatflächen mäßig feucht. Nach zwei bis drei Wochen erscheinen die ersten Keimblätter.

Gelbes Blütenmeer im Sommer

Wenn die Pflänzchen ungefähr acht Zentimeter hoch gewachsen sind, werden sie ab Ende Mai ins Freiland verpflanzt. Halten Sie einen Pflanz- und Reihenabstand von jeweils 40 Zentimetern ein. Im Freiland gezogenes Kraut müssen Sie pikieren, damit es nicht zu dicht steht. Während der Wachstumszeit gießen Sie nur dann, wenn die Erde ganz trocken ist. Düngen dürfen Sie das Johanniskraut nicht, da sich sonst zu viel schädliches Cadmium darin anreichert. Das Johanniskraut blüht ab Mitte Juni bis Ende Juli. Vereinzelte Blüten zeigen sich auch noch bis in den Herbst.

Ernte von Mai bis Herbst

Ernten können Sie Johanniskraut von Mai bis in den Herbst hinein. Zwei- oder dreimal pflücken Sie Zweigspitzen, Knospen und Blütenstände.

Die Verwendung als Heilkraut

Aus frischen Johanniskrautblüten gewinnen Sie Johanniskrautöl, das Sie unter anderem für die Aromatherapie verwenden können. Die geernteten Pflanzenteile werden getrocknet und zu Salben und Tinkturen verarbeitet. Bei der Einnahme von Mitteln aus dem Kraut oder bei der Verwendung als Salbe ist Vorsicht geboten, wenn Sie sich zu lange in der Sonne aufhalten. Die Haut wird durch Johanniskraut lichtempfindlich, sodass Hautschäden auftreten können.

Die Wirkstoffe des Johanniskrauts

Die Inhaltsstoffe des Johanniskrauts bestehen aus ätherischem Öl, Hyperforin sowie Flavonoiden und Bioflavonen. Das Heilkraut wirkt stimmungsaufhellend, hilft aber nicht gegen echte Depressionen. Außerdem wird Tee aus Johanniskraut bei Menstruationsbeschwerden angewendet. Als Salbe oder Tinktur lindert es Gicht- und Rheuma-Beschwerden. Auch die Symptome der Gürtelrose werden positiv beeinflusst.

Heilkraut seit der Antike

Johanniskraut gilt schon seit der Antike als Heilpflanze. Die stimmungsaufhellende Wirkung erkannt bereits der berühmte Arzt Paracelsus. Da Depressionen damals als Werk von bösen Geistern und Hexen galten, wurde Johanniskraut als Teufels- oder Hexenkraut bezeichnet.

Johanniskraut ist ein echtes Wunderkraut. Nicht nur wegen seiner heilsamen Wirkung lohnt es sich, den Eigenanbau im Garten zu wagen. Schon der Anblick der goldgelben Blüten und der angenehme Duft, der sich im Sommer über den Garten legt, belohnen Sie für Ihre Mühe.

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Johanniskraut eignet sich übrigens nicht nur für den Anbau im Freiland. Auch im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht das Heilkraut gut. An einem guten Standort wächst die Pflanze mehrere Jahre. Die Anzucht mit Samen ist so einfach, dass auch Anfänger damit gute Erfolge haben.

Definition

Im Volksmund wird das Echte Johanniskraut auch Tüpfel-Hartheu oder Herrgottsblut genannt. Seinen Namen Johanniskraut verdankt es der Tatsache, dass es um den 24. Juni, dem Johannistag, seine Blüten öffnet. Die krautige Pflanze gehört zur Familie der Johanniskrautgewächse und wird vornehmlich als Heilpflanze angebaut. Der lateinische Name lautet Hypericum perforatum.

Johanniskraut im Garten anbauen

Johanniskraut liebt einen durchlässigen, nicht zu nährstoffreichen Boden in der Sonne. Es lässt sich aber auch im Halbschatten ziehen. Lockern Sie den Boden etwas auf und entfernen Sie das Unkraut. Säen Sie den Samen im März und April in Töpfen oder einer Anzuchtschale aus, denn Johanniskraut keimt nur bei höheren Temperaturen. Ab Ende Mai können Sie den Samen direkt im Freiland auslegen. Als Lichtkeimer bedecken Sie die Saat bei der Anzucht im Haus nicht. Im Freiland können Sie eine sehr dünne Schicht Erde aufstreuen, um die Samen vor Vögeln zu schützen. Halten Sie die Saatflächen mäßig feucht. Nach zwei bis drei Wochen erscheinen die ersten Keimblätter.

Gelbes Blütenmeer im Sommer

Wenn die Pflänzchen ungefähr acht Zentimeter hoch gewachsen sind, werden sie ab Ende Mai ins Freiland verpflanzt. Halten Sie einen Pflanz- und Reihenabstand von jeweils 40 Zentimetern ein. Im Freiland gezogenes Kraut müssen Sie pikieren, damit es nicht zu dicht steht. Während der Wachstumszeit gießen Sie nur dann, wenn die Erde ganz trocken ist. Düngen dürfen Sie das Johanniskraut nicht, da sich sonst zu viel schädliches Cadmium darin anreichert. Das Johanniskraut blüht ab Mitte Juni bis Ende Juli. Vereinzelte Blüten zeigen sich auch noch bis in den Herbst.

Ernte von Mai bis Herbst

Ernten können Sie Johanniskraut von Mai bis in den Herbst hinein. Zwei- oder dreimal pflücken Sie Zweigspitzen, Knospen und Blütenstände.

Die Verwendung als Heilkraut

Aus frischen Johanniskrautblüten gewinnen Sie Johanniskrautöl, das Sie unter anderem für die Aromatherapie verwenden können. Die geernteten Pflanzenteile werden getrocknet und zu Salben und Tinkturen verarbeitet. Bei der Einnahme von Mitteln aus dem Kraut oder bei der Verwendung als Salbe ist Vorsicht geboten, wenn Sie sich zu lange in der Sonne aufhalten. Die Haut wird durch Johanniskraut lichtempfindlich, sodass Hautschäden auftreten können.

Die Wirkstoffe des Johanniskrauts

Die Inhaltsstoffe des Johanniskrauts bestehen aus ätherischem Öl, Hyperforin sowie Flavonoiden und Bioflavonen. Das Heilkraut wirkt stimmungsaufhellend, hilft aber nicht gegen echte Depressionen. Außerdem wird Tee aus Johanniskraut bei Menstruationsbeschwerden angewendet. Als Salbe oder Tinktur lindert es Gicht- und Rheuma-Beschwerden. Auch die Symptome der Gürtelrose werden positiv beeinflusst.

Heilkraut seit der Antike

Johanniskraut gilt schon seit der Antike als Heilpflanze. Die stimmungsaufhellende Wirkung erkannt bereits der berühmte Arzt Paracelsus. Da Depressionen damals als Werk von bösen Geistern und Hexen galten, wurde Johanniskraut als Teufels- oder Hexenkraut bezeichnet.

Johanniskraut ist ein echtes Wunderkraut. Nicht nur wegen seiner heilsamen Wirkung lohnt es sich, den Eigenanbau im Garten zu wagen. Schon der Anblick der goldgelben Blüten und der angenehme Duft, der sich im Sommer über den Garten legt, belohnen Sie für Ihre Mühe.

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