Kamille Samen

Die Kamille ist ein echtes Allround-Talent. Ihre Inhaltsstoffe schaffen bei vielen Beschwerden Linderung und auch äußerlich angewendet übt sie eine wohltuende Wirkung auf den Körper aus. Ihre aromatischen Öle wirken beruhigend und entspannend. Kamille gibt es in verschiedenen Züchtungen. Nicht alle enthalten die gleichen Inhaltsstoffe in ausreichenden Mengen. Wenn Sie gern Kamillentee trinken oder die Heilkraft der Pflanze nutzen möchten, säen Sie die Kamille einfach im eigenen Garten aus. Dann stellen Sie sicher, dass Sie nur solche Züchtungen anbauen, die die gewünschten Wirkstoffe enthalten.

Die richtige Kamille Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Die Kamille ist ein echtes Allround-Talent. Ihre Inhaltsstoffe schaffen bei vielen Beschwerden Linderung und auch äußerlich angewendet übt sie eine wohltuende Wirkung auf den Körper aus. Ihre aromatischen Öle wirken beruhigend und entspannend. Kamille gibt es in verschiedenen Züchtungen. Nicht alle enthalten die gleichen Inhaltsstoffe in ausreichenden Mengen. Wenn Sie gern Kamillentee trinken oder die Heilkraft der Pflanze nutzen möchten, säen Sie die Kamille einfach im eigenen Garten aus. Dann stellen Sie sicher, dass Sie nur solche Züchtungen anbauen, die die gewünschten Wirkstoffe enthalten.

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Nicht nur als Heilpflanze auch als Gartenblume wird die Kamille gern angebaut. Sie ist ein sehr anspruchsloses Gewächs und kommt auch mit mageren Böden gut zurecht. Die hübschen weißen Blüten mit ihrer gelbleuchtenden Mitte aus Röhrenblüten zieren jedes Blumenbeet. Kamille können Sie auch im Topf oder im Balkonkasten ziehen. Sie werden dann nicht so hoch, bieten aber einen sehr hübschen Anblick. An heißen Sommertagen duftet es im ganzen Garten nach den Blüten.

Definition

Echte Kamille gehört zur Familie der Korbblütler. Ursprünglich stammt sie aus Vorderasien und dem südöstlichen Europa. Mittlerweile hat sie sich aber in der ganzen Welt ausgebreitet. Der lateinische Name lautet Matricaria chamomilla.

Kamille im Sommer oder Frühjahr aussäen

Kamille können Sie im August und im Frühjahr aussäen. Der Vorteil der Sommersaat liegt darin, dass die Pflanze im nächsten Jahr höhere Erträge bringt, während die Blüten bei Frühjahrsaussaaten größer werden. Suchen Sie einen sonnigen Standort für die Kamille. Bereiten Sie den Boden vor, indem Sie ihn lockern und mit etwas Kalk anreichern. Wichtig ist, dass Sie das Unkraut sorgfältig entfernen. Säen Sie den Samen in Reihen im Abstand von 30 Zentimetern aus und drücken Sie ihn leicht an. Kamillen gehören zu den Lichtkeimern und werden nicht mit Erde bedeckt. Besprühen Sie die Saatreihen vorsichtig mit Wasser, damit die feinen Samenkörnchen nicht weggeschwemmt werden. Nach einer Woche erscheinen die ersten Keimblätter. Bei der Anzucht im Topf verwenden Sie normale Gartenerde oder Blumenerde.

Wenig gießen und düngen

Sobald die Kamille groß genug ist, entfernen Sie zu dicht stehende Pflanzen, ein Abstand von 20 bis 30 Zentimetern ist ideal. Gießen nicht zu häufig, Kamillen vertragen Trockenheit durchaus einige Tage. Nur im Topf gehaltene Blumen müssen häufiger gegossen werden, da Topferde schneller austrocknet. Düngen müssen Sie die Kamille nicht. Im Herbst schneiden Sie die Pflanzen zurück und bedecken die Wurzeln mit Frostschutz. Unter günstigen Bedingungen treibt die Kamille dann im nächsten Jahr wieder aus.

Blüten und Blätter ernten

Die Ernte der Kamille beginnt, wenn die ersten Blüten aufgegangen sind. Ernten Sie nicht zu früh, da dann nicht so viele Blüten aufgehen. Pflücken Sie die erblühten Knospen und das frische Kraut. Wenn die Blüten anfangen zu welken, sollten Sie sie nicht mehr ernten.

Die Verwendung in der Küche

Die Kamille ist in allen Teilen essbar. Die Blätter werden frisch an Salate gegeben oder als Tee aufgegossen. Aus den Blüten lässt sich Öl gewinnen. Zu Krautsalaten sind sie eine gute Beilage. Kamillentee bereiten Sie aus den frischen oder getrockneten Pflanzenteilen zu.

Kamille als Heilpflanze

Kamille enthält Bitterstoffe und Gerbsäure, die sich wohltuend bei Magen- und Darmverstimmungen auswirken. Stillende Mütter können durch Kamille den Milchfluss anregen. Cremes und Salben mit Kamille wirken hautpflegend und beugen Hautreizungen vor. Kamille wirkt antiseptisch und wird auch bei der Wundheilung eingesetzt.

Schon in der Antike bekannt

Bereits die Griechen der Antike schätzten Kamille für die Behandlung von Wunden und Entzündungen. Die alten Ägypter nutzten die aromatische Pflanze bei der Einbalsamierung ihrer Mumien. 1987 wurde sie als erste Pflanze zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.

Die Pflanze sammelt Kalk aus dem Boden an und gibt ihn an die umgebenden Pflanzen ab. Deswegen gedeihen in der Nähe von Kamille Kohlsorten und Radieschen besonders gut.

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Die Kamille ist ein echtes Allround-Talent. Ihre Inhaltsstoffe schaffen bei vielen Beschwerden Linderung und auch äußerlich angewendet übt sie eine wohltuende Wirkung auf den Körper aus. Ihre aromatischen Öle wirken beruhigend und entspannend. Kamille gibt es in verschiedenen Züchtungen. Nicht alle enthalten die gleichen Inhaltsstoffe in ausreichenden Mengen. Wenn Sie gern Kamillentee trinken oder die Heilkraft der Pflanze nutzen möchten, säen Sie die Kamille einfach im eigenen Garten aus. Dann stellen Sie sicher, dass Sie nur solche Züchtungen anbauen, die die gewünschten Wirkstoffe enthalten.

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Nicht nur als Heilpflanze auch als Gartenblume wird die Kamille gern angebaut. Sie ist ein sehr anspruchsloses Gewächs und kommt auch mit mageren Böden gut zurecht. Die hübschen weißen Blüten mit ihrer gelbleuchtenden Mitte aus Röhrenblüten zieren jedes Blumenbeet. Kamille können Sie auch im Topf oder im Balkonkasten ziehen. Sie werden dann nicht so hoch, bieten aber einen sehr hübschen Anblick. An heißen Sommertagen duftet es im ganzen Garten nach den Blüten.

Definition

Echte Kamille gehört zur Familie der Korbblütler. Ursprünglich stammt sie aus Vorderasien und dem südöstlichen Europa. Mittlerweile hat sie sich aber in der ganzen Welt ausgebreitet. Der lateinische Name lautet Matricaria chamomilla.

Kamille im Sommer oder Frühjahr aussäen

Kamille können Sie im August und im Frühjahr aussäen. Der Vorteil der Sommersaat liegt darin, dass die Pflanze im nächsten Jahr höhere Erträge bringt, während die Blüten bei Frühjahrsaussaaten größer werden. Suchen Sie einen sonnigen Standort für die Kamille. Bereiten Sie den Boden vor, indem Sie ihn lockern und mit etwas Kalk anreichern. Wichtig ist, dass Sie das Unkraut sorgfältig entfernen. Säen Sie den Samen in Reihen im Abstand von 30 Zentimetern aus und drücken Sie ihn leicht an. Kamillen gehören zu den Lichtkeimern und werden nicht mit Erde bedeckt. Besprühen Sie die Saatreihen vorsichtig mit Wasser, damit die feinen Samenkörnchen nicht weggeschwemmt werden. Nach einer Woche erscheinen die ersten Keimblätter. Bei der Anzucht im Topf verwenden Sie normale Gartenerde oder Blumenerde.

Wenig gießen und düngen

Sobald die Kamille groß genug ist, entfernen Sie zu dicht stehende Pflanzen, ein Abstand von 20 bis 30 Zentimetern ist ideal. Gießen nicht zu häufig, Kamillen vertragen Trockenheit durchaus einige Tage. Nur im Topf gehaltene Blumen müssen häufiger gegossen werden, da Topferde schneller austrocknet. Düngen müssen Sie die Kamille nicht. Im Herbst schneiden Sie die Pflanzen zurück und bedecken die Wurzeln mit Frostschutz. Unter günstigen Bedingungen treibt die Kamille dann im nächsten Jahr wieder aus.

Blüten und Blätter ernten

Die Ernte der Kamille beginnt, wenn die ersten Blüten aufgegangen sind. Ernten Sie nicht zu früh, da dann nicht so viele Blüten aufgehen. Pflücken Sie die erblühten Knospen und das frische Kraut. Wenn die Blüten anfangen zu welken, sollten Sie sie nicht mehr ernten.

Die Verwendung in der Küche

Die Kamille ist in allen Teilen essbar. Die Blätter werden frisch an Salate gegeben oder als Tee aufgegossen. Aus den Blüten lässt sich Öl gewinnen. Zu Krautsalaten sind sie eine gute Beilage. Kamillentee bereiten Sie aus den frischen oder getrockneten Pflanzenteilen zu.

Kamille als Heilpflanze

Kamille enthält Bitterstoffe und Gerbsäure, die sich wohltuend bei Magen- und Darmverstimmungen auswirken. Stillende Mütter können durch Kamille den Milchfluss anregen. Cremes und Salben mit Kamille wirken hautpflegend und beugen Hautreizungen vor. Kamille wirkt antiseptisch und wird auch bei der Wundheilung eingesetzt.

Schon in der Antike bekannt

Bereits die Griechen der Antike schätzten Kamille für die Behandlung von Wunden und Entzündungen. Die alten Ägypter nutzten die aromatische Pflanze bei der Einbalsamierung ihrer Mumien. 1987 wurde sie als erste Pflanze zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.

Die Pflanze sammelt Kalk aus dem Boden an und gibt ihn an die umgebenden Pflanzen ab. Deswegen gedeihen in der Nähe von Kamille Kohlsorten und Radieschen besonders gut.

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Nicht nur als Heilpflanze auch als Gartenblume wird die Kamille gern angebaut. Sie ist ein sehr anspruchsloses Gewächs und kommt auch mit mageren Böden gut zurecht. Die hübschen weißen Blüten mit ihrer gelbleuchtenden Mitte aus Röhrenblüten zieren jedes Blumenbeet. Kamille können Sie auch im Topf oder im Balkonkasten ziehen. Sie werden dann nicht so hoch, bieten aber einen sehr hübschen Anblick. An heißen Sommertagen duftet es im ganzen Garten nach den Blüten.

Definition

Echte Kamille gehört zur Familie der Korbblütler. Ursprünglich stammt sie aus Vorderasien und dem südöstlichen Europa. Mittlerweile hat sie sich aber in der ganzen Welt ausgebreitet. Der lateinische Name lautet Matricaria chamomilla.

Kamille im Sommer oder Frühjahr aussäen

Kamille können Sie im August und im Frühjahr aussäen. Der Vorteil der Sommersaat liegt darin, dass die Pflanze im nächsten Jahr höhere Erträge bringt, während die Blüten bei Frühjahrsaussaaten größer werden. Suchen Sie einen sonnigen Standort für die Kamille. Bereiten Sie den Boden vor, indem Sie ihn lockern und mit etwas Kalk anreichern. Wichtig ist, dass Sie das Unkraut sorgfältig entfernen. Säen Sie den Samen in Reihen im Abstand von 30 Zentimetern aus und drücken Sie ihn leicht an. Kamillen gehören zu den Lichtkeimern und werden nicht mit Erde bedeckt. Besprühen Sie die Saatreihen vorsichtig mit Wasser, damit die feinen Samenkörnchen nicht weggeschwemmt werden. Nach einer Woche erscheinen die ersten Keimblätter. Bei der Anzucht im Topf verwenden Sie normale Gartenerde oder Blumenerde.

Wenig gießen und düngen

Sobald die Kamille groß genug ist, entfernen Sie zu dicht stehende Pflanzen, ein Abstand von 20 bis 30 Zentimetern ist ideal. Gießen nicht zu häufig, Kamillen vertragen Trockenheit durchaus einige Tage. Nur im Topf gehaltene Blumen müssen häufiger gegossen werden, da Topferde schneller austrocknet. Düngen müssen Sie die Kamille nicht. Im Herbst schneiden Sie die Pflanzen zurück und bedecken die Wurzeln mit Frostschutz. Unter günstigen Bedingungen treibt die Kamille dann im nächsten Jahr wieder aus.

Blüten und Blätter ernten

Die Ernte der Kamille beginnt, wenn die ersten Blüten aufgegangen sind. Ernten Sie nicht zu früh, da dann nicht so viele Blüten aufgehen. Pflücken Sie die erblühten Knospen und das frische Kraut. Wenn die Blüten anfangen zu welken, sollten Sie sie nicht mehr ernten.

Die Verwendung in der Küche

Die Kamille ist in allen Teilen essbar. Die Blätter werden frisch an Salate gegeben oder als Tee aufgegossen. Aus den Blüten lässt sich Öl gewinnen. Zu Krautsalaten sind sie eine gute Beilage. Kamillentee bereiten Sie aus den frischen oder getrockneten Pflanzenteilen zu.

Kamille als Heilpflanze

Kamille enthält Bitterstoffe und Gerbsäure, die sich wohltuend bei Magen- und Darmverstimmungen auswirken. Stillende Mütter können durch Kamille den Milchfluss anregen. Cremes und Salben mit Kamille wirken hautpflegend und beugen Hautreizungen vor. Kamille wirkt antiseptisch und wird auch bei der Wundheilung eingesetzt.

Schon in der Antike bekannt

Bereits die Griechen der Antike schätzten Kamille für die Behandlung von Wunden und Entzündungen. Die alten Ägypter nutzten die aromatische Pflanze bei der Einbalsamierung ihrer Mumien. 1987 wurde sie als erste Pflanze zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.

Die Pflanze sammelt Kalk aus dem Boden an und gibt ihn an die umgebenden Pflanzen ab. Deswegen gedeihen in der Nähe von Kamille Kohlsorten und Radieschen besonders gut.

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