Kerbel Samen

Frankfurter "Grüne Soße" ist ohne ihn undenkbar und auch die Kräutermischung "Fines Herbes" kann nicht auf ihn verzichten, auf den Kerbel. Das feine Aroma, das ein wenig an Anis erinnert, wird in der Küche für vielerlei Gerichte verwendet. Kerbel ist eines der Kräuter, das schon sehr früh im Jahr geerntet werden kann. Wenn Sie es geschickt anfangen, ernten Sie Kerbel das ganze Gartenjahr über. Säen Sie die Pflanze einfach in regelmäßigen Abständen neu aus. Das empfiehlt sich auch deshalb, weil Kerbel nur frisch wirklich aromatisch schmeckt und sich nicht zum Trocknen eignet.

Die richtige Kerbel Samen können Sie direkt bei uns online kaufen

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Frankfurter "Grüne Soße" ist ohne ihn undenkbar und auch die Kräutermischung "Fines Herbes" kann nicht auf ihn verzichten, auf den Kerbel. Das feine Aroma, das ein wenig an Anis erinnert, wird in der Küche für vielerlei Gerichte verwendet. Kerbel ist eines der Kräuter, das schon sehr früh im Jahr geerntet werden kann. Wenn Sie es geschickt anfangen, ernten Sie Kerbel das ganze Gartenjahr über. Säen Sie die Pflanze einfach in regelmäßigen Abständen neu aus. Das empfiehlt sich auch deshalb, weil Kerbel nur frisch wirklich aromatisch schmeckt und sich nicht zum Trocknen eignet.

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Kerbel ist anspruchslos und gedeiht fast überall. Bei Hobbygärtnern ist er als Schneckenschutz beliebt. Die gefräßigen Schädlinge mögen die Würzpflanze nämlich nicht. Rund um Salat, Blumen und andere gefährdete Gartenbewohner gepflanzt, wirkt er wie eine Barriere. Tun Sie nicht nur Ihrem Gewürzvorrat etwas Gutes, sondern nutzen Sie die abschreckende Wirkung der Pflanze, um Schnecken in die Flucht zu treiben.

Definition

Kerbel gehört zur Familie der Doldenblütler. Es gibt sowohl zweijährige als auch mehrjährige Sorten. Unterschieden wird zwischen Echtem Kerbel, auch als Garten-Kerbel bekannt, und Wiesen-Kerbel, der nicht ganz so viele Aromastoffe enthält und leicht nach Möhren schmeckt. Er ist auf Wiesen im Spätfrühling an seinen vielen Dolden mit winzig kleinen weißen Blüten erkennbar. Der botanische Name des Kerbels lautet Anthriscus. Echter Kerbel trägt den Zusatz cerefolium.

Kerbel in Folgesaaten ansäen

Kerbel wird im Garten als einjährige Pflanze angebaut, die nach der Ernte entfernt wird. Als winterhartes Kraut kann der Samen schon ab Ende März direkt ins Freiland gesät werden. Folgeaussaaten im 14-Tage-Rhythmus sind bis in den September hinein möglich, da der Kerbel auch leichte Fröste noch gut übersteht. An einem halbschattigen Standort lockern Sie den Boden und reichern ihn mit wenig reifem Kompost an. Feuchten Sie die Oberfläche gut an und säen Sie den Samen in einer geraden Linie aus. Bedeckt wird er nicht, da Kerbel ein Lichtkeimer ist. Halten Sie die Erde leicht feucht, bis der Samen aufgegangen ist.

Anspruchslose Würzpflanze

Die Saat geht abhängig von der Temperatur innerhalb weniger Tage auf. Vereinzeln Sie die Pflanzen auf Abstände von 15 Zentimetern. Umpflanzen verträgt Kerbel nicht sehr gut. Wenn Sie ein paar Pflanzen im Kübel anbauen möchten, graben Sie ihn mitsamt der Erde aus und setzen ihn in das mit Gartenerde gefüllte Pflanzgefäß. Gießen Sie regelmäßig aber vermeiden Sie eine Durchfeuchtung des Bodens. Dünger ist nicht notwendig, zumal sich dadurch der Geschmack verändert.

Von April bis Oktober ernten

Kerbel ist schon nach sechs bis acht Wochen erntereif. Pflücken Sie die zarten Blätter und verwenden Sie sie möglichst umgehend in der Küche. Sobald sich Blütenstände gebildet haben, reißen Sie die Pflanzen heraus und kompostieren Sie. Wenn Sie rechtzeitig Folgesaaten angelegen, können Sie bis Oktober frischen Kerbel ernten.

Verwendung in der Küche

Neben der "Grünen Soße" ist Kerbel der Grundbestandteil der Kerbelsuppe, die als Frühlingssuppe auf den Tisch kommt. Auch Kräuterquark und Gemüseeintöpfen gibt Garten-Kerbel ein ganz besonderes Aroma. Falls Sie zu viel Kerbel geerntet haben, können Sie ihn einfrieren, um ihn haltbar zu machen. Wird er getrocknet, bleibt von dem feinen Aroma fast nichts übrig.

Guter Eisen-Lieferant

Der wichtigste Inhaltsstoff des Kerbels sind die ätherischen Öle, die den Geschmack ausmachen. Außerdem enthält die Würzpflanze Vitamin C, Bitterstoffe, Zink und relativ viel Eisen und Magnesium.

Kerbel als Heilpflanze

In der Antike wurde Kerbel als Mittel zur Blutreinigung verwendet. Heute hat die Würzpflanze in der Naturmedizin weitgehend an Bedeutung verloren. Frisch gepresster Saft soll bei Verdauungsproblemen hilfreich sein.

Kerbel ist in vielen Breiten heimisch, darunter in Süd- und Mitteleuropa, Westasien und dem Balkan. Als Gewürzkraut wird er als Zwischenfrucht gewerbsmäßig angebaut.

Dass Kerbel viele ätherische Öle enthält, merken Sie, wenn Sie an blühenden Kräutern vorbeigehen. Der aromatische Duft macht sich dann besonders gut bemerkbar.

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Frankfurter "Grüne Soße" ist ohne ihn undenkbar und auch die Kräutermischung "Fines Herbes" kann nicht auf ihn verzichten, auf den Kerbel. Das feine Aroma, das ein wenig an Anis erinnert, wird in der Küche für vielerlei Gerichte verwendet. Kerbel ist eines der Kräuter, das schon sehr früh im Jahr geerntet werden kann. Wenn Sie es geschickt anfangen, ernten Sie Kerbel das ganze Gartenjahr über. Säen Sie die Pflanze einfach in regelmäßigen Abständen neu aus. Das empfiehlt sich auch deshalb, weil Kerbel nur frisch wirklich aromatisch schmeckt und sich nicht zum Trocknen eignet.

XXXXX


Kerbel ist anspruchslos und gedeiht fast überall. Bei Hobbygärtnern ist er als Schneckenschutz beliebt. Die gefräßigen Schädlinge mögen die Würzpflanze nämlich nicht. Rund um Salat, Blumen und andere gefährdete Gartenbewohner gepflanzt, wirkt er wie eine Barriere. Tun Sie nicht nur Ihrem Gewürzvorrat etwas Gutes, sondern nutzen Sie die abschreckende Wirkung der Pflanze, um Schnecken in die Flucht zu treiben.

Definition

Kerbel gehört zur Familie der Doldenblütler. Es gibt sowohl zweijährige als auch mehrjährige Sorten. Unterschieden wird zwischen Echtem Kerbel, auch als Garten-Kerbel bekannt, und Wiesen-Kerbel, der nicht ganz so viele Aromastoffe enthält und leicht nach Möhren schmeckt. Er ist auf Wiesen im Spätfrühling an seinen vielen Dolden mit winzig kleinen weißen Blüten erkennbar. Der botanische Name des Kerbels lautet Anthriscus. Echter Kerbel trägt den Zusatz cerefolium.

Kerbel in Folgesaaten ansäen

Kerbel wird im Garten als einjährige Pflanze angebaut, die nach der Ernte entfernt wird. Als winterhartes Kraut kann der Samen schon ab Ende März direkt ins Freiland gesät werden. Folgeaussaaten im 14-Tage-Rhythmus sind bis in den September hinein möglich, da der Kerbel auch leichte Fröste noch gut übersteht. An einem halbschattigen Standort lockern Sie den Boden und reichern ihn mit wenig reifem Kompost an. Feuchten Sie die Oberfläche gut an und säen Sie den Samen in einer geraden Linie aus. Bedeckt wird er nicht, da Kerbel ein Lichtkeimer ist. Halten Sie die Erde leicht feucht, bis der Samen aufgegangen ist.

Anspruchslose Würzpflanze

Die Saat geht abhängig von der Temperatur innerhalb weniger Tage auf. Vereinzeln Sie die Pflanzen auf Abstände von 15 Zentimetern. Umpflanzen verträgt Kerbel nicht sehr gut. Wenn Sie ein paar Pflanzen im Kübel anbauen möchten, graben Sie ihn mitsamt der Erde aus und setzen ihn in das mit Gartenerde gefüllte Pflanzgefäß. Gießen Sie regelmäßig aber vermeiden Sie eine Durchfeuchtung des Bodens. Dünger ist nicht notwendig, zumal sich dadurch der Geschmack verändert.

Von April bis Oktober ernten

Kerbel ist schon nach sechs bis acht Wochen erntereif. Pflücken Sie die zarten Blätter und verwenden Sie sie möglichst umgehend in der Küche. Sobald sich Blütenstände gebildet haben, reißen Sie die Pflanzen heraus und kompostieren Sie. Wenn Sie rechtzeitig Folgesaaten angelegen, können Sie bis Oktober frischen Kerbel ernten.

Verwendung in der Küche

Neben der "Grünen Soße" ist Kerbel der Grundbestandteil der Kerbelsuppe, die als Frühlingssuppe auf den Tisch kommt. Auch Kräuterquark und Gemüseeintöpfen gibt Garten-Kerbel ein ganz besonderes Aroma. Falls Sie zu viel Kerbel geerntet haben, können Sie ihn einfrieren, um ihn haltbar zu machen. Wird er getrocknet, bleibt von dem feinen Aroma fast nichts übrig.

Guter Eisen-Lieferant

Der wichtigste Inhaltsstoff des Kerbels sind die ätherischen Öle, die den Geschmack ausmachen. Außerdem enthält die Würzpflanze Vitamin C, Bitterstoffe, Zink und relativ viel Eisen und Magnesium.

Kerbel als Heilpflanze

In der Antike wurde Kerbel als Mittel zur Blutreinigung verwendet. Heute hat die Würzpflanze in der Naturmedizin weitgehend an Bedeutung verloren. Frisch gepresster Saft soll bei Verdauungsproblemen hilfreich sein.

Kerbel ist in vielen Breiten heimisch, darunter in Süd- und Mitteleuropa, Westasien und dem Balkan. Als Gewürzkraut wird er als Zwischenfrucht gewerbsmäßig angebaut.

Dass Kerbel viele ätherische Öle enthält, merken Sie, wenn Sie an blühenden Kräutern vorbeigehen. Der aromatische Duft macht sich dann besonders gut bemerkbar.

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Kerbel ist anspruchslos und gedeiht fast überall. Bei Hobbygärtnern ist er als Schneckenschutz beliebt. Die gefräßigen Schädlinge mögen die Würzpflanze nämlich nicht. Rund um Salat, Blumen und andere gefährdete Gartenbewohner gepflanzt, wirkt er wie eine Barriere. Tun Sie nicht nur Ihrem Gewürzvorrat etwas Gutes, sondern nutzen Sie die abschreckende Wirkung der Pflanze, um Schnecken in die Flucht zu treiben.

Definition

Kerbel gehört zur Familie der Doldenblütler. Es gibt sowohl zweijährige als auch mehrjährige Sorten. Unterschieden wird zwischen Echtem Kerbel, auch als Garten-Kerbel bekannt, und Wiesen-Kerbel, der nicht ganz so viele Aromastoffe enthält und leicht nach Möhren schmeckt. Er ist auf Wiesen im Spätfrühling an seinen vielen Dolden mit winzig kleinen weißen Blüten erkennbar. Der botanische Name des Kerbels lautet Anthriscus. Echter Kerbel trägt den Zusatz cerefolium.

Kerbel in Folgesaaten ansäen

Kerbel wird im Garten als einjährige Pflanze angebaut, die nach der Ernte entfernt wird. Als winterhartes Kraut kann der Samen schon ab Ende März direkt ins Freiland gesät werden. Folgeaussaaten im 14-Tage-Rhythmus sind bis in den September hinein möglich, da der Kerbel auch leichte Fröste noch gut übersteht. An einem halbschattigen Standort lockern Sie den Boden und reichern ihn mit wenig reifem Kompost an. Feuchten Sie die Oberfläche gut an und säen Sie den Samen in einer geraden Linie aus. Bedeckt wird er nicht, da Kerbel ein Lichtkeimer ist. Halten Sie die Erde leicht feucht, bis der Samen aufgegangen ist.

Anspruchslose Würzpflanze

Die Saat geht abhängig von der Temperatur innerhalb weniger Tage auf. Vereinzeln Sie die Pflanzen auf Abstände von 15 Zentimetern. Umpflanzen verträgt Kerbel nicht sehr gut. Wenn Sie ein paar Pflanzen im Kübel anbauen möchten, graben Sie ihn mitsamt der Erde aus und setzen ihn in das mit Gartenerde gefüllte Pflanzgefäß. Gießen Sie regelmäßig aber vermeiden Sie eine Durchfeuchtung des Bodens. Dünger ist nicht notwendig, zumal sich dadurch der Geschmack verändert.

Von April bis Oktober ernten

Kerbel ist schon nach sechs bis acht Wochen erntereif. Pflücken Sie die zarten Blätter und verwenden Sie sie möglichst umgehend in der Küche. Sobald sich Blütenstände gebildet haben, reißen Sie die Pflanzen heraus und kompostieren Sie. Wenn Sie rechtzeitig Folgesaaten angelegen, können Sie bis Oktober frischen Kerbel ernten.

Verwendung in der Küche

Neben der "Grünen Soße" ist Kerbel der Grundbestandteil der Kerbelsuppe, die als Frühlingssuppe auf den Tisch kommt. Auch Kräuterquark und Gemüseeintöpfen gibt Garten-Kerbel ein ganz besonderes Aroma. Falls Sie zu viel Kerbel geerntet haben, können Sie ihn einfrieren, um ihn haltbar zu machen. Wird er getrocknet, bleibt von dem feinen Aroma fast nichts übrig.

Guter Eisen-Lieferant

Der wichtigste Inhaltsstoff des Kerbels sind die ätherischen Öle, die den Geschmack ausmachen. Außerdem enthält die Würzpflanze Vitamin C, Bitterstoffe, Zink und relativ viel Eisen und Magnesium.

Kerbel als Heilpflanze

In der Antike wurde Kerbel als Mittel zur Blutreinigung verwendet. Heute hat die Würzpflanze in der Naturmedizin weitgehend an Bedeutung verloren. Frisch gepresster Saft soll bei Verdauungsproblemen hilfreich sein.

Kerbel ist in vielen Breiten heimisch, darunter in Süd- und Mitteleuropa, Westasien und dem Balkan. Als Gewürzkraut wird er als Zwischenfrucht gewerbsmäßig angebaut.

Dass Kerbel viele ätherische Öle enthält, merken Sie, wenn Sie an blühenden Kräutern vorbeigehen. Der aromatische Duft macht sich dann besonders gut bemerkbar.

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