Liebstöckelsamen

Liebstöckel gehört zu den bekanntesten Würzkräutern im Garten. Der durchdringende aromatische Duft hat der Pflanze zurecht den Namen "Maggikraut" eingebracht. Als Hobbykoch können Sie kaum auf die Würze des Krautes verzichten, denn Kräuterquark und Suppen bekommen nur mit Liebstöckel ein deftiges Aroma. Aber Liebstöckel lässt sich nicht nur als Gewürz verwenden. Samen, Blätter und Wurzel dienen zur Herstellung von Naturheilmitteln, die bei vielerlei Beschwerden eingesetzt werden. Der Duft des Liebstöckels ist im Sommer sehr stark und vertreibt dadurch sogar Mücken.

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Liebstöckel gehört zu den bekanntesten Würzkräutern im Garten. Der durchdringende aromatische Duft hat der Pflanze zurecht den Namen "Maggikraut" eingebracht. Als Hobbykoch können Sie kaum auf die Würze des Krautes verzichten, denn Kräuterquark und Suppen bekommen nur mit Liebstöckel ein deftiges Aroma. Aber Liebstöckel lässt sich nicht nur als Gewürz verwenden. Samen, Blätter und Wurzel dienen zur Herstellung von Naturheilmitteln, die bei vielerlei Beschwerden eingesetzt werden. Der Duft des Liebstöckels ist im Sommer sehr stark und vertreibt dadurch sogar Mücken.

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Liebstöckel im Garten anzubauen, gelingt völlig problemlos. Die Staude ist anspruchslos und gedeiht fast überall. Sie kann allerdings eine beträchtliche Größe erreichen, sodass Sie im Garten genügend Platz einplanen müssen. Ein ausgewachsenes Exemplar der mehrjährigen Pflanze reicht völlig aus, um den Jahresbedarf einer ganzen Familie zu decken. Für die Pflege im Kräuterbeet ist Liebstöckel wegen seiner Größe nicht so gut geeignet, es sei denn, Sie pflanzen ihn in einen speziellen Pflanztopf, damit er sich nicht so stark ausbreitet. Planen Sie bei der Anpflanzung ein, dass das Würzkraut an einem guten Standort bis zu zwei Metern hoch werden kann.

Definition

Das ursprünglich aus dem Nahen oder Mittleren Osten stammende Würzkraut gehört zur Familie der Doldenblütler. Der Duft erinnert stark an das Würzmittel Maggi, obwohl dieses keinerlei Liebstöckel enthält. Der lateinische Name lautet Levisticum officinale.

Aussäen in Töpfen oder ins Freiland

Liebstöckel können Sie das ganze Jahr aussäen. Am besten geeignet ist jedoch das Frühjahr. Die Samen keimen erst bei 20 Grad. Da Sie nur wenige Pflanzen brauchen, säen Sie die Pflanze zunächst ab Februar im Topf an. Normale, gern etwas nährstoffreiche Gartenerde ist ausreichend. Bedecken Sie den Samen nur leicht mit Erde. Bei der Aussaat im Freiland streuen Sie den Samen an der gewünschten Stelle aus und drücken ihn an. Gießen Sie ihn vorsichtig, denn Staunässe bekommt ihm nicht. Je nach Temperatur keimt die Saat nach 10 bis 54 Tagen.

Anspruchsloses Würzkraut

Im Topf vorgezogene Pflanzen kommen ins Freiland, sobald sie ungefähr 15 Zentimeter hoch sind. Bereiten Sie dafür einen Platz in möglichst sonniger Lage vor, der nicht in unmittelbarer Nähe zu Beerensträuchern liegen darf, da diesen den Geschmack annehmen. Lockern Sie den Boden tiefgründig, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Liebstöckel gedeiht fast überall, bevorzugt aber leicht nährstoffhaltigen, durchlässigen und stets etwas feuchten Boden. Geben Sie deshalb etwas reifen Kompost in das Pflanzloch. Gießen Sie die Pflänzlinge vorsichtig an. Bei der Aussaat im Freiland entfernen Sie alle Stauden, die Sie nicht benötigen, und lassen nur die kräftigste Pflanze stehen. Wenn es sehr trocken ist, müssen Sie gießen, da sonst der Geschmack leidet. Vermeiden Sie aber unbedingt Staunässe. Wenn Sie viel Liebstöckel ernten möchten, düngen Sie ihn gelegentlich, wirklich notwendig ist das aber nicht. Das Würzkraut zieht sich im Winter ein und treibt im Frühjahr wieder aus.

Blätter, Samen und Wurzeln ernten

Die Blätter des Liebstöckels können Sie das ganze Jahr ernten, am aromatischsten sind sie im Frühjahr. Die Samen sind im Spätsommer reif. Wenn Sie die Wurzeln verwenden möchten, graben Sie sie im Frühjahr oder Herbst aus.

Beliebtes Küchenkraut

Das frische oder getrocknete Kraut des Liebstöckels wird in der Küche als Würzmittel für alle Speisen verwendet, die das würzige Aroma vertragen. Auch die getrockneten Samen sind als Gewürz beliebt.

Liebstöckel als Heilpflanze

Die Pflanze enthält unter anderem ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Sie wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend. Auch bei Erkältungskrankheiten ohne Fieber wird Liebstöckel verwendet.

Ursprünglich kam Liebstöckel vermutlich aus dem Iran, von wo aus es seinen Weg nach Mitteleuropa fand. Seit dem 19. Jahrhundert ist seine Wirkung als Heilkraut anerkannt.

Liebstöckel im Garten versorgt Sie nicht nur mit leckerem Gewürz. Die hohen Pflanzen sind auch ein wunderbarer Sichtschutz im Sommer.

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Liebstöckel gehört zu den bekanntesten Würzkräutern im Garten. Der durchdringende aromatische Duft hat der Pflanze zurecht den Namen "Maggikraut" eingebracht. Als Hobbykoch können Sie kaum auf die Würze des Krautes verzichten, denn Kräuterquark und Suppen bekommen nur mit Liebstöckel ein deftiges Aroma. Aber Liebstöckel lässt sich nicht nur als Gewürz verwenden. Samen, Blätter und Wurzel dienen zur Herstellung von Naturheilmitteln, die bei vielerlei Beschwerden eingesetzt werden. Der Duft des Liebstöckels ist im Sommer sehr stark und vertreibt dadurch sogar Mücken.

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Liebstöckel im Garten anzubauen, gelingt völlig problemlos. Die Staude ist anspruchslos und gedeiht fast überall. Sie kann allerdings eine beträchtliche Größe erreichen, sodass Sie im Garten genügend Platz einplanen müssen. Ein ausgewachsenes Exemplar der mehrjährigen Pflanze reicht völlig aus, um den Jahresbedarf einer ganzen Familie zu decken. Für die Pflege im Kräuterbeet ist Liebstöckel wegen seiner Größe nicht so gut geeignet, es sei denn, Sie pflanzen ihn in einen speziellen Pflanztopf, damit er sich nicht so stark ausbreitet. Planen Sie bei der Anpflanzung ein, dass das Würzkraut an einem guten Standort bis zu zwei Metern hoch werden kann.

Definition

Das ursprünglich aus dem Nahen oder Mittleren Osten stammende Würzkraut gehört zur Familie der Doldenblütler. Der Duft erinnert stark an das Würzmittel Maggi, obwohl dieses keinerlei Liebstöckel enthält. Der lateinische Name lautet Levisticum officinale.

Aussäen in Töpfen oder ins Freiland

Liebstöckel können Sie das ganze Jahr aussäen. Am besten geeignet ist jedoch das Frühjahr. Die Samen keimen erst bei 20 Grad. Da Sie nur wenige Pflanzen brauchen, säen Sie die Pflanze zunächst ab Februar im Topf an. Normale, gern etwas nährstoffreiche Gartenerde ist ausreichend. Bedecken Sie den Samen nur leicht mit Erde. Bei der Aussaat im Freiland streuen Sie den Samen an der gewünschten Stelle aus und drücken ihn an. Gießen Sie ihn vorsichtig, denn Staunässe bekommt ihm nicht. Je nach Temperatur keimt die Saat nach 10 bis 54 Tagen.

Anspruchsloses Würzkraut

Im Topf vorgezogene Pflanzen kommen ins Freiland, sobald sie ungefähr 15 Zentimeter hoch sind. Bereiten Sie dafür einen Platz in möglichst sonniger Lage vor, der nicht in unmittelbarer Nähe zu Beerensträuchern liegen darf, da diesen den Geschmack annehmen. Lockern Sie den Boden tiefgründig, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Liebstöckel gedeiht fast überall, bevorzugt aber leicht nährstoffhaltigen, durchlässigen und stets etwas feuchten Boden. Geben Sie deshalb etwas reifen Kompost in das Pflanzloch. Gießen Sie die Pflänzlinge vorsichtig an. Bei der Aussaat im Freiland entfernen Sie alle Stauden, die Sie nicht benötigen, und lassen nur die kräftigste Pflanze stehen. Wenn es sehr trocken ist, müssen Sie gießen, da sonst der Geschmack leidet. Vermeiden Sie aber unbedingt Staunässe. Wenn Sie viel Liebstöckel ernten möchten, düngen Sie ihn gelegentlich, wirklich notwendig ist das aber nicht. Das Würzkraut zieht sich im Winter ein und treibt im Frühjahr wieder aus.

Blätter, Samen und Wurzeln ernten

Die Blätter des Liebstöckels können Sie das ganze Jahr ernten, am aromatischsten sind sie im Frühjahr. Die Samen sind im Spätsommer reif. Wenn Sie die Wurzeln verwenden möchten, graben Sie sie im Frühjahr oder Herbst aus.

Beliebtes Küchenkraut

Das frische oder getrocknete Kraut des Liebstöckels wird in der Küche als Würzmittel für alle Speisen verwendet, die das würzige Aroma vertragen. Auch die getrockneten Samen sind als Gewürz beliebt.

Liebstöckel als Heilpflanze

Die Pflanze enthält unter anderem ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Sie wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend. Auch bei Erkältungskrankheiten ohne Fieber wird Liebstöckel verwendet.

Ursprünglich kam Liebstöckel vermutlich aus dem Iran, von wo aus es seinen Weg nach Mitteleuropa fand. Seit dem 19. Jahrhundert ist seine Wirkung als Heilkraut anerkannt.

Liebstöckel im Garten versorgt Sie nicht nur mit leckerem Gewürz. Die hohen Pflanzen sind auch ein wunderbarer Sichtschutz im Sommer.

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Liebstöckel im Garten anzubauen, gelingt völlig problemlos. Die Staude ist anspruchslos und gedeiht fast überall. Sie kann allerdings eine beträchtliche Größe erreichen, sodass Sie im Garten genügend Platz einplanen müssen. Ein ausgewachsenes Exemplar der mehrjährigen Pflanze reicht völlig aus, um den Jahresbedarf einer ganzen Familie zu decken. Für die Pflege im Kräuterbeet ist Liebstöckel wegen seiner Größe nicht so gut geeignet, es sei denn, Sie pflanzen ihn in einen speziellen Pflanztopf, damit er sich nicht so stark ausbreitet. Planen Sie bei der Anpflanzung ein, dass das Würzkraut an einem guten Standort bis zu zwei Metern hoch werden kann.

Definition

Das ursprünglich aus dem Nahen oder Mittleren Osten stammende Würzkraut gehört zur Familie der Doldenblütler. Der Duft erinnert stark an das Würzmittel Maggi, obwohl dieses keinerlei Liebstöckel enthält. Der lateinische Name lautet Levisticum officinale.

Aussäen in Töpfen oder ins Freiland

Liebstöckel können Sie das ganze Jahr aussäen. Am besten geeignet ist jedoch das Frühjahr. Die Samen keimen erst bei 20 Grad. Da Sie nur wenige Pflanzen brauchen, säen Sie die Pflanze zunächst ab Februar im Topf an. Normale, gern etwas nährstoffreiche Gartenerde ist ausreichend. Bedecken Sie den Samen nur leicht mit Erde. Bei der Aussaat im Freiland streuen Sie den Samen an der gewünschten Stelle aus und drücken ihn an. Gießen Sie ihn vorsichtig, denn Staunässe bekommt ihm nicht. Je nach Temperatur keimt die Saat nach 10 bis 54 Tagen.

Anspruchsloses Würzkraut

Im Topf vorgezogene Pflanzen kommen ins Freiland, sobald sie ungefähr 15 Zentimeter hoch sind. Bereiten Sie dafür einen Platz in möglichst sonniger Lage vor, der nicht in unmittelbarer Nähe zu Beerensträuchern liegen darf, da diesen den Geschmack annehmen. Lockern Sie den Boden tiefgründig, damit sich die Wurzeln gut ausbreiten können. Liebstöckel gedeiht fast überall, bevorzugt aber leicht nährstoffhaltigen, durchlässigen und stets etwas feuchten Boden. Geben Sie deshalb etwas reifen Kompost in das Pflanzloch. Gießen Sie die Pflänzlinge vorsichtig an. Bei der Aussaat im Freiland entfernen Sie alle Stauden, die Sie nicht benötigen, und lassen nur die kräftigste Pflanze stehen. Wenn es sehr trocken ist, müssen Sie gießen, da sonst der Geschmack leidet. Vermeiden Sie aber unbedingt Staunässe. Wenn Sie viel Liebstöckel ernten möchten, düngen Sie ihn gelegentlich, wirklich notwendig ist das aber nicht. Das Würzkraut zieht sich im Winter ein und treibt im Frühjahr wieder aus.

Blätter, Samen und Wurzeln ernten

Die Blätter des Liebstöckels können Sie das ganze Jahr ernten, am aromatischsten sind sie im Frühjahr. Die Samen sind im Spätsommer reif. Wenn Sie die Wurzeln verwenden möchten, graben Sie sie im Frühjahr oder Herbst aus.

Beliebtes Küchenkraut

Das frische oder getrocknete Kraut des Liebstöckels wird in der Küche als Würzmittel für alle Speisen verwendet, die das würzige Aroma vertragen. Auch die getrockneten Samen sind als Gewürz beliebt.

Liebstöckel als Heilpflanze

Die Pflanze enthält unter anderem ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Sie wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend. Auch bei Erkältungskrankheiten ohne Fieber wird Liebstöckel verwendet.

Ursprünglich kam Liebstöckel vermutlich aus dem Iran, von wo aus es seinen Weg nach Mitteleuropa fand. Seit dem 19. Jahrhundert ist seine Wirkung als Heilkraut anerkannt.

Liebstöckel im Garten versorgt Sie nicht nur mit leckerem Gewürz. Die hohen Pflanzen sind auch ein wunderbarer Sichtschutz im Sommer.

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